Mit der D-Serie hat EagleTac wieder sehr interessante Lampen entwickelt, die für jeden etwas zu bieten haben. Alle Lampen aus dieser Serie sind gleich aufgebaut und unterscheiden sich hinsichtlich der Energieversorgung und der maximal möglichen Leuchtkraft. Die Steuerung der regulären Leuchtmodi erfolgt bei allen Lampen über das Drehen des Lampenkopfes, über den auch die versteckten Modi wie Strobe, Flash (Hi), SOS, Beacon und Flash (Lo) ausgewählt werden können. Alle Lampen aus der D-Serie bieten ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis und eine vollständige Ausstattung mit Holster, Lanyard und Clip. Das Holster ist aus meiner Sicht sehr gelungen, da habe ich schon deutlich schlechteres zu höheren Preisen gesehen… Bedienung 1. Ein- und ausschalten erfolgt durch Drehen des Lampenkopfes
Der Lieferumfang ist bei allen Lampen gleich und beinhaltet neben der Lampe ein Holster, ein Lanyard, den Edelstahlclip sowie eine Bedienungsanleitung. Die neue EagleTac D-Serie ist bei uns im Shop verfügbar. |
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Review: KLARUS XT20 XM-L U2 1200 ANSI Lumen max.
Einführung Bereits mit der Ankündigung der KLARUS XT20 Night Predator gab es die ersten Diskussionen in diversen Internet-Foren, in denen es hauptsächlich um das Design der Lampe ging. Den einen gefiel das ziemlich einzigartige Design, die anderen hingegen hielten es für gewöhnungsbedürftig. Wie auch immer: Das Design ist tatsächlich ziemlich ungewöhnlich, aber die technischen Daten sprechen für sich – ich werde im weiteren Verlauf des Reviews noch näher darauf eingehen. Wie immer gilt: Alle Angaben (Lumen, Reichweite usw.) sind Herstellerangaben, die ich von der KLARUS-Webseite übernommen habe.
Verpackung/Zubehör Ausgeliefert wird die KLARUS XT20-Taschenlampe in einer ansehnlichen Verpackung mit einigem Zubehör:
Erster Eindruck Wie ich in der Einführung schon schrieb, ist das Design dieser Taschenlampe sehr "unique", also ziemlich einzigartig. Beim Auspacken musste ich spontan an eine doppelläufige Schrotflinte denken, doch im Praxistest konnte die KLARUS XT20 Night Predator sehr schnell unter Beweis stellen, wie effektiv diese Konstruktion mit zwei nebeneinander liegenden Lampenköpfen tatsächlich funktioniert, aber mehr dazu weiter unten. Die KLARUS XT20 lässt bereits namensmäßig eine gewisse Nähe zur KLARUS XT10 erahnen, und nicht nur hier ist eine enge Verwandschaft erkennbar: Als Farbe kommt auch hier wieder das bekannte Military Grey zum Einsatz, und der Kabelschalter ED10 ist ebenfalls kompatibel zur XT20, da hier die gleiche Tailcap wie bei der XT20 verbaut wurde. Das User Interface (UI) ist ebenfalls identisch zur KLARUS XT20, ich werde darauf noch näher eingehen.
Verarbeitung Die Verarbeitung ist wie von KLARUS gewohnt auch bei der XT20 Night Predator sehr gut. Da das Rad nicht neu erfunden, sondern auf bereits bekanntes und bewährtes zurückgegriffen wurde, gibt es hier keine großen Unterschiede zur KLARUS XT10: Die Gewinde sind sauber geschnitten und geschmiert, die Kontakte sind vergoldet und die Anodisierung ist ebenfalls von sehr guter Qualität. Leuchtmodi und Laufzeiten Hier kann die KLARUS XT20 Night Predator nun richtig ihre LED-Muskeln spielen lassen, denn die Leistungswerte sind eine echte Ansage und sprechen für sich.
Die Aufteilung sowie die Lumenzahl der drei Modi gefällt mir ganz gut, und mit der vom Hersteller angegebenen Laufzeit von zwei Stunden bei vollen 1200 ANSI-Lumen hat die Lampe natürlich ordentlich Power unter der Haube. Auch eine Laufzeit von 205 Stunden bei 10 Lumen ist nicht zu verachten, denn nicht immer ist maximale Helligkeit ausschlaggebend, sondern in vielen Fällen auch eine möglichst lange Laufzeit bei einem geringen Lumenwert. Wie auch schon bei der KLARUS XT10 wurde der Strobe-Modus aus der normalen Schaltreihenfolge ausgelagert und kann damit auch nicht versehentlich aktiviert werden.
Bedienung Die Bedienung der KLARUS XT20 Night Predator folgt einem Schema, das man mittlerweile auch von anderen Lampen kennt, und zwar mit einem sog. Dual Tail Switch, oder auf gut deutsch einem Doppelschalter. Was verbirgt sich hinter dieser Bezeichnung? Ganz einfach: Am Lampenende befinden sich zwei Schalter, mit denen die KLARUS XT20 bedient wird. Mit dem großen Schalter wird die Lampe ein- und ausgeschaltet, mit dem zweiten und kleineren Schalter können die einzelnen Modi in der Sequenz Low – Mid – High ausgewählt werden. Selbstverständlich besitzt die KLARUS XT20 auch einen Strobe-Modus, der durch längeres Drücken des kleinen Clickies aktivert wird. Bemerkenswert ist übrigens die Tatsache, dass der Strobe auch bei ausgeschalteter Lampe funktioniert; dazu muss lediglich der kleine Clicky kurz gedrückt werden. An diesem kleinen, aber feinen Detail zeigt sich, dass KLARUS beim Design der XT20 auch Zielgruppen ins Auge gefasst hat, für die eine solche Funktion u.U. sehr hilfreich sein kann, z.B. Polizisten oder Angehörige von Wach- oder Sicherheitsdiensten. Übrigens: Am bequemsten hält man die Lampe in der Mitte, wie auf den Bildern beispielhaft dargestellt. Wenn man die XT20 über einen längeren Zeitraum ausschließlich am Lampenende festhält, macht sich irgendwann die Erdanziehungskraft bemerkbar…
Leuchtkraft und Leuchtcharakteristik Was die Leuchtkraft angeht, hat sich KLARUS nicht lumpen lassen. Durch die Verwendung von zwei CREE XM-L U2, die zusammen 1200 ANSI-Lumen erreichen, wird das Maximum an Leistung aus der XT20 herausgeholt. Der Beam kann sich sehen lassen, denn neben ordentlich Flood kann die KLARUS XT20 Night Predator auch mit einem gelungenen Throw punkten. Mit einem reinrassigen Thrower, der mehrere hundert Meter Reichweite bietet, kann sie hinsichtlich der Reichweite zwar nicht mithalten, dafür ist der Beam eine gut ausgewogene Mischung aus Flood und Throw – von daher halte ich die Bezeichnung Taschenscheinwerfer für diese Lampe durchaus für angemessen. Betrieben werden kann die KLARUS XT20 entweder mit zwei 18650-Akkus oder vier CR123A/16340-Zellen, wobei ich hier ganz klar den Betrieb mit 18650-Akkus empfehle – mit den kleinen Zellen dürfte die angegebene Laufzeit von zwei Stunden bei 1200 ANSI-Lumen meines Erachtens nicht erreicht werden. Nichtsdestotrotz ist der Betrieb mit CR123A/16340-Zellen immer noch eine sinnvolle Fallback-Lösung für den Fall, dass man tatsächlich mal keine 18650-Akkus zur Hand haben sollte. Beamshots Alle Beamshots wurden im High Mode erstellt; als Energiequelle kamen zwei 18650-Akkus zum Einsatz.
Video Ein Video aus unserer Serie Helle Taschenlampen@Night zeigt die KLARUS XT20 beim nächtlichen Einsatz: KLARUS XT20 at night
Technische Details
Lieferumfang – Holster
Pro + Hervorragende Qualität und Verarbeitung Contra
Fazit Die KLARUS XT20 ist meiner Meinung nach nicht nur optisch mal etwas anderes, sondern macht auch aus technischer Sicht eine sehr gute Figur. 1200 ANSI-Lumen aus einer Lampe dieser Größe sind sehr beeindruckend, und mit dem bekannten UI (User Interface), das auch schon in der KLARUS XT10 zum Einsatz kommt, ist die Bedienung der Lampe sehr einfach. Dass eine Lampe in dieser Lumenklasse darüber hinaus noch bequem in einem Holster am Gürtel transportiert werden kann, rundet den guten Eindruck ab. Sicher ist der Preis von knapp 150 Euro kein Pappenstiel, aber die KLARUS XT20 kauft man üblicherweise auch nicht als Taschenlampe zum Campen, sondern benutzt sie für Anwendungsbereiche, in denen helles und weitreichendes Licht gefragt ist, z.B. für Rettungseinsätze, auf Booten und dergleichen. Da der Preis meines Erachtens für die gebotene Leistung gerechtfertigt ist, kann ich die KLARUS XT20 ohne wenn und aber empfehlen. Der einzige Wermutstropfen ist für mich, dass die KLARUS XT20 über keinen Mode Memory verfügt, der den zuletzt verwendeten Modus nach dem Einschalten wieder herstellt, aber damit kann ich leben. Last but not least lässt sich auch der ED10-Kabelschalter von KLARUS für die XT20 verwenden und bietet damit noch weitere Einsatzmöglichkeiten. Rein theoretisch dürfte die XT20 sogar in die KLARUS-Fahrradhalterung passen, getestet habe ich das allerdings nicht.
Bezugsquelle Die KLARUS XT20 ist bei uns im Shop erhältlich. |
Review: JETBeam RRT-21 und JETBeam RRT-15
Einführung Eines vorweg: Da sich die JETBeam RRT-21 und die JETBeam RRT-15 ziemlich ähnlich sind und sich hauptsächlich durch die Energieversorgung und die Reichweite unterscheiden, habe ich beschlossen, beide Lampen zusammen zu reviewen und gezielt auf die Unterschiede zwischen den beiden Lampen einzugehen. Zusammen mit der JETBeam RRT-15 ist die RRT-21 die erste Lampe aus der RRT-Serie von JETBeam, die nun auch mit XM-L-LED und stufenloser Helligkeit mittels Selektorring erhältlich ist. Das sinnvolle UI (User Interface) wurde von der JETBeam RRT-0 übernommen, was sich positiv auf die Bedienbarkeit der beiden neuen Lampen auswirkt. Wie sich die JETBeam RRT-21 und die JETBeam RRT-15 sonst so machen, werde ich in diesem Review vorstellen. Wichtig: Alle Angaben wie Lumen, Laufzeiten usw. habe ich von der Herstellerseite übernommen; es handelt sich nicht um von mir selbst gemessene Werte.
Erster Eindruck JETBeam ist eine jener Marken, bei denen man einfach eine gewisse Qualität erwartet, zumal die beiden Lampen auch preislich nicht im Budget-Bereich angesiedelt sind. Aus diesem Grund waren meine Erwartungen auch entsprechend hoch, und um es gleich vorweg zu nehmen: sie wurden ausnahmslos erfüllt, doch dazu gleich mehr. Wie ich eingangs schon erwähnte, unterscheiden sich die beiden Lampen hauptsächlich bezüglich der Energieversorgung – die JETBeam RRT-15 wird defaultmäßig mit 3 x CR123A/16340-Zellen betrieben, während die JETBeam RRT-21 mit einem 18650-Akku befeuert wird. Wem der Betrieb der JETBeam RRT-15 mit drei kleinen Zellen nicht zusagt, der kann alternativ entweder zwei 18500-Akkus verwenden (wodurch sich die Laufzeit verkürzt), oder aber die Lampe mit dem optional erhältlichen JETBeam Extender und zwei 18650-Akkus betreiben. Wichtig: Der Betrieb mit zwei 18500-Akkus ist offiziell von JETBeam nicht vorgesehen, er funktioniert aber. Verarbeitung Beide Lampen sind wieder sehr hochwertig gefertigt, und man hat einfach das Gefühl, ein Stück Qualität in der Hand zu halten. Der Selektorring ist leichtgängig, allerdings nicht so, dass versehentlich der Strobe-Mode der Lampen aktiviert wird – dazu werde ich im folgenden noch was sagen. Ansonsten sind die Gewinde ordentlich vearbeitet und gut geschmiert, und die LEDs befinden sich bei beiden Lampen exakt in der Mitte und sind sauber zentriert.
Bedienung Die Bedienung der JETBeam RRT-21 und der JETBeam RRT-15 erfolgt in beiden Fällen gleich, deshalb gilt das nachfolgend gesagte für beide Modelle. Beide Taschenlampen lassen sich stufenlos mit einem Selektorring regeln, d.h. es gibt keine fest voreingestellten Leuchtmodi. Selbstverständlich wird der zuletzt eingestellte Modus nach dem Ausschalten gespeichert und nach dem Einschalten wieder verwendet, wodurch sich interessante Möglichkeiten ergeben: Die Lampe soll direkt im Strobe-Modus gestartet werden? Kein Problem: Strobe aktivieren, einschalten oder Momentlicht aktivieren und schon werden potentielle Angreifer geblitzdingst. Sowohl SOS- als auch Strobe-Modus sind versteckt untergebracht und können somit kaum versehentlich aktiviert werden. Strobe wird durch Drehen des Ringes in Richtung Standby (nach links) aktiviert, allerdings muss man den Selektorring schon etwas stärker drehen, damit dieser Modus auch wirklich aktiviert wird. Der SOS-Modus wird aktiviert, indem der Selektorring dreimal hintereinander so schnell wie möglich von links nach rechts gedreht wird; wenn die Lampe in diesem Modus ausgeschaltet wird, merkt sie sich diesen Zustand und stellt ihn nach dem Einschalten wieder her.
Leuchtmodi und Laufzeiten a) JETBeam RRT-21
b) JETBeam RRT-15
Leuchtkraft/Leuchtcharakteristik Die Unterschiede zwischen den beiden Lampen sind schnell erkennbar: Die JETBeam RRT-21 ist aus meiner Sicht die universellere Lampe, da sie eine gute Mischung aus Flood und Throw bietet und ca. 155 Meter weit leuchtet. Mit ihrem größeren Lampenkopf und dem tieferen Reflektor ist die JETBeam RRT-15 hingegen ganz klar der Thrower, was sich auch mit einer Reichweite von über 200 Metern bemerkbar macht. Beamshots Die Beamshots habe ich wie immer im High Mode erstellt. JETBeam RRT-21
JETBeam RRT-15
Videos Zwei Videos aus unserer Serie Helle Taschenlampen@Night zeigen die beiden Lampen im nächtlichen Einsatz: JETBeam RRT-21
JETBeam RRT-15
Technische Details JETBeam RRT-21
Technische Details JETBeam RRT-15
Lieferumfang:
Pro: Contra: Fazit Mit diesen beiden Lampen hat JETBeam wieder voll den Nagel auf den Kopf getroffen. Mir gefällt die stufenlose Regulierung der Leuchtstärke über den Selektorring sehr gut, zumal das ganze auch einfach zu bedienen ist. Wie ich oben bereits erwähnt habe, ist die JETBeam RRT-21 meines Erachtens die etwas universellere Lampe, bietet dafür aber nicht die Reichweite der JETBeam RRT-15, die sich darüber hinaus mit dem optional erhältlichen JETBeam Extender auch mit zwei 18650-Akkus betreiben lässt. Qualitativ gibt es weder an der RRT-21 noch an der RRT-15 was auszusetzen, was aber bei diesem Preisgefüge auch selbstverständlich sein sollte. Gewünscht hätte ich mir jedoch ein Holster, das im Lieferumfang enthalten ist, denn so muss man auf externe Lösungen zurückgreifen, wenn man die beiden Lampen im Holster transportieren möchte. Bezugsquelle Die JETBeam RRT-21 und die JETBeam RRT-15 sind bei uns im Shop erhältlich. |
Wasserdichte Koffer und Outdoor-Boxen
Einführung Schon seit geraumer Zeit war ich auf der Suche nach wasserdichten und strapazierfähigen Koffern und Outdoor-Boxen, die zum einen kein Vermögen kosten und andererseits auch in diversen Ausprägungen verfügbar sein sollten. Das Hauptaugenmerk habe ich dabei nicht auf Artikel gelegt, die für Dschungel- oder Arktisexpeditionen gedacht sind, sondern auf Boxen, die sich sehr gut primär zum sicheren Transport von Akkus, Ladegeräten, Batterien und Taschenlampen eignen.
Einsatzgebiete Wie schon angedeutet, war es mir wichtig, wasserdichte und robuste Transportbehälter zu finden, die nicht gleich nach fünf Minuten im Einsatz kaputt gehen. Ich habe mich deshalb für Boxen entschieden, die ein adäquates Preis-/Leistungsverhältnis bieten und universell einsetzbar sind. Besonderes Augenmerk habe ich auf die flexible Anpassung des Kofferinhaltes gelegt. Da es viele Anwender gibt, die ihre hochwertigen Taschenlampen gerne zusammen mit Ladegerät und Akkus transportieren möchten, sollte eine individuelle Anpassung des Schaumstoffes an den Inhalt schnell und einfach möglich sein, ohne lange mit dem Messer hantieren zu müssen. Aus diesem Grund enthalten alle Koffer eine Schaumstoffeinlage mit vorgestanzten Würfelstücken, d.h. diese können einfach herausgedrückt werden, um z.B. Platz für Akkus zu schaffen. Robustheit Die Koffer zeichnen sich unter anderem durch folgende Details aus: Temperaturbereich von -20 °C – +80 °C Erster Eindruck Zunächst habe ich die kleinen Outdoor-Boxen einem Dichtigkeitstest im Waschbecken unterzogen und kann deshalb sagen, dass sie allesamt – wie vom Hersteller angegeben – wasserdicht sind. Sobald ich mehr Zeit habe, werde ich diesen Test mit den Koffern in der Badewanne wiederholen. Von der Verarbeitung her sind die Koffer und Boxen aus meiner Sicht absolut in Ordnung. Die Verschlusslaschen sind leichtgängig und lassen sich ohne Anwendung von Gewalt öffnen, die Dichtungen sind sauber verarbeitet.
Einsatzgebiete 1. Koffer Generell sind die Koffer und Outdoor-Boxen vielseitig einsetzbar. Wenn ich nachfolgend primär von Taschenlampen und Akkus spreche, die in den Koffern oder teilweise auch in den Boxen sicher verwahrt werden können, dann ist das schlicht und ergreifend der Tatsache geschuldet, dass wir zu diesem Thema am meisten Anfragen erhalten. Natürlich lassen sich auch weitere Gegenstände sehr gut verstauen, wie z.B. Funkgeräte, GPS-Empfänger, hochwertige Uhren, Messer usw. Das größte Modell 910 eignet sich hervorragend für die Aufbewahrung von größeren Taschenlampen nebst Zubehör wie Akkus usw. Durch die einfache benutzerspezifische Anpassung des Schaumstoffs ist der Koffer universell einsetzbar.
Für das Modell 510 gilt dasselbe; der einzige Unterschied ist hier die Größe. Zusätzlich ist das Modell 510 noch mittels Bügelschloss verschließbar. 2. Outdoor-Boxen Die Outdoor-Box 920 ist mit Schaumstoff ausgekleidet, enthält aber keine zusätzliche Schaumstoffeinlage. Mit einer entsprechenden Polsterung bzw. einer Schaumstoffeinlage lässt sich jedoch auch hier Abhilfe schaffen, um z.B. für eine längere Outdoor-Tour 18650-Akkus wasserdicht und geschützt transportieren zu können. Aufgrund ihrer kompakten Größe ist die Outdoor-Box 920 noch Rucksackkompatibel.
Das Modell 950 ist zwar kleiner als das Modell 920 und bietet weniger Platz, dafür hat diese Box einen großen Vorteil: Durch die grellgelbe Farbe dürfte man bei Outdoor-Einsätzen bei einem potentiellen Verlust diese Box recht schnell wiederfinden. Obwohl es sich nicht um Signalfarbe handelt, ist die Farbe dennoch auffällig genug, um die Box schnell zu lokalisieren.
Von der Größe her lassen sich damit auch prima Smartphones, PDAs oder Handies transportieren. Das Modell 950 ist ebenfalls mit Schaumstoff ausgelegt, und mit einer weiteren Einlage kann dafür gesorgt werden, dass der Inhalt sich nicht selbständig macht. Die letzten beiden Boxen sind aufgrund ihrer Größe sowie der fehlenden Schaumstoffauskleidung für die Aufbewahrung von Akkus, Smartphones u.ä. eher weniger geeignet. Sehr schmale bzw. dünne Handies lassen sich im wasserdichten Modell 890 unterbringen, das sich mit einem Clip verschließen lässt; auch Geld, Kredit- und EC-Karten oder Ausweispapiere finden hier noch Platz. Dank der mitgelieferten Kordel kann man sich diese Box außerem auch prima um den Hals hängen, was wiederum einen sicheren Transport ermöglicht. Gleichwohl ist diese Dose meines Erachtens auch gut fürs Geocaching geeignet. Ein Logbuch mitsamt Stift läßt sich gut unterbringen, und Platz für ein paar Coins ist auch noch vorhanden. Die Kordel ermöglicht flexible Befestigungsmöglichkeiten. Die grüne Dose lässt sich ebenfalls sehr gut fürs Geocaching einsetzen, wenngleich hier die Tarnwirkung noch etwas optimiert werden sollte, z.B. mit Hilfe von McNett CamoForm. Natürlich ist diese Dose ebenfalls wasserdicht und eignet sich daher auch vorzüglich zum sicheren Aufwahren von Kleinigkeiten im Rucksack, die nicht nass werden sollen. Fazit Die hier vorgestellten Boxen sind universell einsetzbar und erlauben teilweise (Koffer) auch die individuelle Anpassung der im Lieferumfang enthaltenen Schaumstoffeinlage. Speziell für Taschenlampen-Fans, die ihre nicht immer ganz billigen Taschenlampen geschützt und sicher zusammen mit Akkus oder Batterien aufbewahren möchten, sind die Koffer eine tolle Lösung. Wasserdicht bis 30 Meter und Schutzklasse IP67: Die Koffer sind hart im Nehmen und stecken einiges weg. Sicherlich muss man für einen Nachtcache keinen Koffer mitschleppen, wer aber eine größere Outdoor-Tour plant, dürfte an einer solchen Unterbringungsmöglichkeit Gefallen finden. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist meines Erachtens für die gebotene Leistung sehr gut. Alle hier vorgestellten Koffer und Boxen sind bei uns im Shop erhältlich, und auf Anfrage sind selbstverständlich noch weitere Modelle lieferbar. |
Produktankündigung: KLARUS XT20 Night Predator 1200 Lumen max.
Mit der XT20 Night Predator hat KLARUS eine Taschenlampe angekündigt, die sich nicht nur rein optisch vom Rest unterscheidet, sondern darüber hinaus noch mit satten 1200 Lumen glänzen kann. Dass die Lampe auf der bekannten und erfolgreichen KLARUS XT10 basiert, merkt man ihr recht schnell an – in diesem Fall ist es ein klarer Vorteil, denn das leicht bedienbare User Interface (UI) der KLARUS XT10 kommt auch bei der KLARUS XT20 Night Predator zum Einsatz.
Die Lampe wird voraussichtlich ab Anfang September 2011 bei uns im Shop verfügbar sein, vorab gibt es dazu bereits folgende Informationen: Leuchtmodi und Laufzeiten
Technische Details
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Produktankündigung: JETBeam RRT-15 u. JETBeam RRT-21
Von JETBeam wird es in Kürze zwei neue und interessante Modelle geben, die sich vor allem hauptsächlich in der Größe und der Energieversorgung unterscheiden. Hier zunächst die technischen Eckdaten, die noch nicht vollständig sind: 1. JETBeam RRT-15
2. JETBeam RRT-21
Nach mir vorliegenden Informationen lässt sich die JETBeam RRT-15 alternativ auch mit zwei Akkus vom Typ 18500 auf Kosten einer kürzeren Laufzeit betreiben. Außerdem besteht die Möglichkeit, die JETBeam RRT-15 mit Hilfe des optional erhältlichen Extenders von JETBeam auch mit zwei 18650-Akkus zu befeuern. Sehr interessant ist bei beiden Lampen jedenfalls die stufenlose Regelung. Der Selektorring und das User Interface (UI) der beiden Lampen sollen gleich wie bei der JETBeam RRT-0 funktionieren. Beide Lampen sind voraussichtlich ab Mitte August 2011 bei uns im Shop verfügbar. |
Review: Lumapower D-Mini EX2 XM-L 600 Lumen max.
Einführung Die D-Mini-Serie von Lumapower ist traditionell eine Serie, bei deren Entwicklung und Design das Hauptaugenmerk auf die Faktoren klein, leistungsfähig, hell und erweiterbar gelegt wurde. So verwundert es auch nicht weiter, dass die D-Mini-Taschenlampen von Lumapower als "Pocket Rocket" (Taschenrakete) bezeichnet werden, denn genau das sind sie auch – die neue D-Mini EX2 mit max. 600 Lumen (Herstellerangabe) setzt diese Tradition selbstverständlich fort. Eine weitere Besonderheit (nicht nur) bei der D-Mini-Serie ist die modulare Erweiterbarkeit. So gibt es verschiedene Erweiterungen, wie beispielsweise ein Batterieverlängerungsrohr (D-65v) für den Betrieb mit einem 18650-Akku oder aber den Turbo Force Head. Aktuell wird der Turbo Force Head von Lumapower für die D-Mini EX2 optimiert und dürfte bald erhältlich sein (Stand Juli 2011), es ist jedoch davon auszugehen, dass damit ähnliche Reichweiten (mehrere hundert Meter) wie beim Vorgängermodell D-Mini VX erzielt werden. Wie sich die D-Mini EX2 ansonsten in der Praxis schlägt, werde ich nun im weiteren Verlauf des Reviews erläutern. Vorab wie immer der obligatorische Hinweis: Alle Angaben wie Lumen oder Reichweite sind Herstellerangaben, die ich von Lumapower übernommen habe. Übrigens: Der Koffer, der auf den Fotos zu sehen ist, gehört nicht zum Lieferumfang der D-Mini EX2, sondern ist in Kürze als Zubehör bei uns im Shop erhältlich.
Verpackung und Zubehör Die D-Mini EX2 wird in der bekannten Lumapower-Pappschachtel mit folgendem Zubehör ausgeliefert:
Ein Holster ist im Lieferumfang nicht enthalten.
Erster Eindruck Die D-Mini EX2 ist zwar ein Thrower, aber keiner von der großen Sorte. Mit einer Länge von 10,25 cm könnte sie glatt noch als EDC durchgehen, wenn nicht der große und auf Reichweite optimierte Lampenkopf wäre, denn damit ist sie – zumindest für mich – schon einen Tick zu groß, um sie in der Hosentasche zu transportieren. In Verbindung mit der D-65v-Batterierohrverlängerung erlaubt sie neben dem Betrieb mit normalen RCR123A/16340-Zellen auch den Einsatz von 18650-Akkus und holt damit das Maximum an Leuchtkraft heraus, und damit komme ich auch schon zu einem ganz wichtigen Punkt: Damit diese kleine Lampe auch wirklich ihre maximale Leistung erzielen kann, führt kein Weg an der D-65v-Batterierohrverlängerung vorbei – mit den "kleinen" RCR123A/16340-Zellen kann sie zwar auch betrieben werden, dann erreicht sie jedoch "nur" 350 Lumen. Auf den Betrieb mit CR123A-Primärzellen sollte man nur im Notfall ausweichen, wenn man keine Akkus zur Hand hat, denn damit sind max. 250 Lumen möglich. Im Vergleich mit der D-Mini VX R5, die auch schon für Throw ausgelegt war, ist der Lampenkopf übrigens deutlich größer geworden. Von links nach rechts: D-Mini VX R5, D-Mini EX2 XM-L und D-65v Verarbeitung Die Verarbeitung der D-Mini EX2 bietet aus meiner Sicht keinen Grund zur Klage. Ausgestattet mit O-Ringen, sauber geschnittenen Gewinden und einer ordentlichen Anodisierung bringt die D-Mini EX2 alles mit, was eine qualitativ hochwertige Taschenlampe besitzen sollte. Wie bei vielen Lumapower-Lampen üblich, ist die Endschaltergummikappe nachleuchtend, d.h. man kann die EX2 auch bei Dunkelheit gut lokalisieren. Besonderheiten Ich hatte eingangs erwähnt, dass die meisten Lumapower-Lampen modular erweiterbar sind – dies gilt natürlich auch für die D-Mini EX2. Dass mir dieses System sehr gut gefällt, hatte ich schon öfter zum Ausdruck gebracht, denn es bietet folgende Vorteile:
So, nun aber zurück zum Thema. Für die D-Mini EX2 ist derzeit die bereits von der D-Mini VX Ultra bekannte D-65v battery tube extension verfügbar, ein speziell angepasster Turbo Force Head befindet sich laut Lumapower derzeit in der Entwicklung und soll bald auch für die D-Mini EX2 verfügbar sein. Ich gebe zu, dass Lampen aus der D-Mini-Serie mit dem großen Turbo Force Head für das Auge des Betrachters zunächst etwas sonderbar aussehen mögen, aber wer eine voll aufgerüstete D-Mini VX Ultra mit Turbo Force Head sowie 18650-Betrieb und deren Reichweite schon einmal live gesehen hat, der weiß, was dieses kleine Lämpchen für ein Potential bietet. Wer meint, das wäre nun schon alles gewesen, der täuscht sich. Die Lumapower D-Mini EX2 verfügt nämlich noch über ein weiteres Features, das ich im folgenden erklären werde.
Smart UI-Funktion Mit einem taktischen Forward Clicky lassen sich die vier Betriebsmodi bequem auswählen, und darüber hinaus bietet die DX-Mini EX2 ein von Lumapower entwickeltes und "Smart UI" genanntes Feature. Was zunächst wie ein Marketing-Schlagwort klingt, ist in Wahrheit ein interessantes Merkmal einiger Lumapower-Lampen: Neben den üblichen vier Leuchtmodi mit Memoryfunktion (der zuletzt eingestellte Modus wird gespeichert und nach dem Einschalten wieder verwendet) bietet die D-Mini EX2 auch die Möglichkeit, eine beliebige Helligkeitseinstellung zu fixieren und diese abzuspeichern. In der Praxis funktioniert das wie folgt: Die Lampe muss für mindestens eine Sekunde oder länger an sein, um den Speichermodus vorzubereiten. Nun kann man die D-Mini EX2 ausschalten und innerhalb einer Sekunde viermal den Clicky betätigen, um die Helligkeitseinstellung zu speichern; diese ist nun fix einprogrammiert und wird solange verwendet, bis vom Single Mode wieder in den Standard-Modus mit vier Betriebsarten gewechselt wird. Der Wechsel funktioniert übrigens genau gleich: Lampe ausschalten, wieder viermal innerhalb einer Sekunde den Clicky betätigen und schon läuft die D-Mini EX2 wieder im Normalbetrieb. Fast schon als Besonderheit muss man übrigens das Fehlen der üblichen SOS- und Strobe Modes anmerken – hier wird konsequenz auf unnützen Schnickschnack verzichtet, und das ist auch gut so. Wenngleich die Handhabung der Smart UI-Funktion am Anfang etwas ungewohnt sein mag, so gewöhnt man sich doch bereits nach kurzer Zeit daran und kann jederzeit in den optimalen Level wechseln. Laufzeit und Leuchtmodi
Generell weise ich immer darauf hin, dass ich Laufzeitangaben nicht selber nachprüfe, sondern die Herstellerangaben übernehme. Ich kann aber sicher sagen, dass ich eine D-Mini EX2 niemals ganze zwei Stunden auf höchster Stufe betreiben würde, denn dann würde die Lampe sehr wahrscheinlich wie ein in die Erdumlaufbahn eintretender Meteorit verglühen… Im Ernst: Eine so kompakte Lampe wie die D-Mini EX2 ist nicht für den mehrstündigen Dauerbetrieb geeignet, schon gar nicht auf der höchsten Stufe. Mir ist keine Möglichkeit bekannt, wie man die entstehende Wärme so effizient ableiten könnte, dass dies möglich wäre. Aus meiner Sicht ist die D-Mini EX2 eine sehr gut geeignete Lampe für Szenarien, in denen möglichst viel Helligkeit und Reichweite innerhalb eines überschaubaren Einsatzzeitraums gefragt sind. Bereits der mitgelieferte Lampenkopf ermöglicht eine Reichweite von ca. 200 Metern, was für viele Fälle garantiert schon ausreichen dürfte. Wer die Lampe dazu nutzen möchte, um beispielsweise abends mit dem Hund noch Gassi zu gehen und ihn auch über größere Entfernungen noch erkennen zu können: Kein Problem, das bekommt die D-Mini EX2 bis auf eine Entfernung von ca. 200 Metern gut hin.
Beamshots Alle Beamshots wurden im Modus High und mit dem mitgelieferten Lampenkopf aufgenommen. Wie bei anderen Throwern auch, sind Ringe im Sidespill des Beams erkennbar, wenn man auf kurze Entfernung Wände oder dergleichen anleuchtet. Auf größere Entfernungen hingegen sind die Ringe kaum noch wahrnehmbar.
Video Ein Video aus unserer Serie Helle Taschenlampen@Night zeigt die Lumapower D-Mini EX2 beim nächtlichen Einsatz: Lumapower D-Mini EX2 at night
Pro und Contra + "Taschenrakete" mit viel Power und Reichweite – Holster fehlt Fazit Da Geschmäcker ja bekanntlich verschieden sind, wird die Lumapower D-Mini EX2 dem einen gefallen, dem anderen hingegen nicht. Mir persönlich sagt die D-Mini EX2 sehr zu, denn bereits im normalen Lieferumfang ist diese kompakte Lampe nicht nur recht hell, sondern bietet auch eine überzeugende Reichweite mit ihrem SMO-Reflektor. Wem diese Leistung nicht genug ist, der kann die Lampe mit Hilfe des Turbo Force Heads und der D-65v extended battery tube pimpen, um noch mehr Bums zu erhalten. Desweiteren bin ich mir sicher, dass auch die D-Mini EX2 eine ähnliche Reichweite mit dem Turbo Force Head bieten wird wie die D-Mini VX, die problemlos mehrere hundert Meter mit dem Turbo Force Head erreicht. Für die Hosentasche ist die D-Mini EX2 eine Nummer zu groß, was dem großen Lampenkopf geschuldet ist. In der Jackentasche oder im Rucksack ist die Unterbringung jedoch kein Problem, und deshalb kann die D-Mini EX2 ihrem Anspruch einer “Pocket Rocket” voll und ganz gerecht werden. Bezugsquelle Die Lumapower D-Mini EX2 ist bei uns im Shop erhältlich.
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ArmyTek Predator Slideshow
Hier mal zur Abwechslung eine kleine Slideshow zur ArmyTek Predator. |
Review: Urlaub in Disnley Paris aka Eurodisney
Nachdem wir vor kurzem im Disneyland Paris aka Eurodisney unseren Urlaub verbracht haben, will ich es mir nicht nehmen lassen, unsere Eindrücke und Erfahrungen in den Parks wiederzugeben. Erfahrungsberichte gibt es ja schon zuhauf im Internet, deshalb werde ich mich das wesentliche konzentrieren und ggf. auf andere Seiten verweisen. Das Thema ansich hat mit Geocaching erst mal nichts zu tun, aber ich bin sicher, dass es für den einen oder anderen trotzdem hilfreich sein kann…
1. Anfahrt Kurz noch ein Wort zur Fahrt selbst: Wir sind uns nach der Rückfahrt darüber einig gewesen, so lange Strecken nicht mehr mit dem Auto zu fahren. Insbesondere so gelungene Streckenabschnitte wie bei Strasbourg, wo vier Spuren voller Autos mit französischem Fahrstil zusammenlaufen, gehören zu den automobilen Highlights, die für einen hohen Stress- und Adrenalinfaktor sorgen und die man kein zweites Mal erleben muss…:-O
2. Ankunft im Hotel Aber zurück zum Thema: Nachdem wir an der Rezeption schnell und freundlich bedient wurden, stellte sich schnell heraus, dass wir nicht im Hauptgebäude untergebracht waren, sondern in der Montery Lodge. Die Monterey Lodge ist eines von vier Nebengebäuden, und obwohl wir die Entfernung zum Hotel bzw. zum Hauptgebäude zunächst als Nachteil eingestuft haben, waren wir im nachhinein sogar froh, etwas abseits untergebracht zu sein: In unserer Lodge waren offensichtlich nur wenige Hotelgäste untergebracht, denn es war angenehm ruhig. Unser Zimmer war sauber und zweckmäßig eingerichtet; ein klein wenig störend war jedoch das Baugerüst, das außen an der Lodge stand und auf dem schon morgens die Bauarbeiter unterwegs waren. Da man jedoch sowieso nicht richtig lüften konnte (das Fenster ließ sich lediglich einen Spalt öffnen und war mit einer Sperre versehen, warum auch immer), hat uns das auch nicht weiter gestört.
3. Die ersten Schritte Wer sich dabei auf die Möglichkeit der telefonischen Reservierung verlässt, der kann auch eine böse Überraschung erleben: Meine Frau hat bei der (englischsprachigen) Reservierungshotline für jeden Abend einen Tisch reserviert, ohne jedoch eine Confirmation Number zu erhalten. Ohne diese Reservierungsnummer ist die Reservierung sinnlos, aber das wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Glücklicherweise habe ich mich kurz vor dem Urlaub noch mit einem Arbeitskollegen unterhalten, der selber schon in Eurodisney war, und von ihm habe ich auch die Geschichte mit der Reservierungsnummer erfahren. Also, um es auf den Punkt zu bringen: Am besten marschiert man so schnell wie möglich nach der Ankunft im Hotel zum dortigen Concierge, denn der kann die Reservierungen auch vornehmen. Für jedes Restaurant erhält man dann einen Bon mit Reservierungsnummer. Ein weiterer ganz wichtiger Punkt (war zumindest bei uns im Sequioa so): Am zweiten Tag standen wir um 0830h vor den Frühstücksräumen im Hauptgebäude, nur um zu sehen, dass sich bereits lange Schlangen gebildet hatten. So was dürfte meiner Meinung nach eigentlich nicht sein, aber glücklicherweise gibt es Alternative zum Rumstehen: An der Rezeption kann man sich Voucher für das Frühstück im Park ausstellen lassen, d.h. man frühstückt dann nicht im Hotel, sondern im Park. Ich kann jedem nur raten, von dieser Option Gebrauch zu machen, wenn man im Sequioa absteigt, denn diese Frühstückswarteschlange muss man sich wirklich nicht antun.
4. Das Essen Wie es sich mit anderen Steaks verhält, kann ich nicht sagen, aber es war auf jeden Fall das erste und das letzte Mal, das wir dort gegessen hatten. Erfreulicher hingegen war das Essen im Rainforest Cafe sowie in der Blue Lagoon. Beide waren ebenfalls nicht ganz billig, aber dafür war sowohl das Ambiente als auch die Qualität der Speisen sehr gut. Im Blue Lagoon waren wir sogar zweimal; die Besonderheit dieses Restaurants ist, dass es direkt in die Attraktion "Piraten der Karibik" integiert ist, was für eine interessante Atmosphäre und Stimmung sorgt. Dass es hier hauptsächlich kreolische Küche mit Fischgerichten gibt, möchte ich nicht unerwähnt lassen, da viele Leute keinen Fisch mögen. Ach ja, und last but not least ist noch das Magner´s Cider empfehlenswert, ein Bier aus Irland mit einem leichten Apfelgeschmack. Hört sich zwar für deutsche Verhältnisse etwas komisch an, schmeckt aber dafür umso besser.
5. Der Park Ehrlich gesagt war ich froh, dass wir nach einem späten amerikanischen Frühstück in Annette´s Diner am Freitag dann zur Mittagszeit die Heimfahrt antreten konnten; viel länger hätte ich es im Park nicht (mehr) ertragen, da es mir schlichtweg zuviel wurde.
6. Fazit |
Wasserdichter Alu-Micro fürs Geocaching
Wenn es auch mal etwas anderes außer EMSA-Dosen und Konsorten oder Petlingen sein darf, dann möchte ich kurz auf diesen kleinen, aber feinen wasserdichten Geocaching-Behälter hinweisen, der vielseitig einsetzbar ist.
Mit seinem Ring lässt er sich flexibel befestigen, darüber hinaus macht er sich auch als Cachebehälter für einzelne Stages bei Nachtcaches gut, indem man beispielsweise einen McNett NiteStik an ihm befestigt, der als außergewöhnliche Lichtquelle zur Markierung dient. Die Farben sind zu auffällig? Kein Problem: Mit dem McNett CamoForm-Tarnband lässt sich dieser Winzling hervorragend tarnen. |