Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte, deshalb habe ich das milde Wetter genutzt und mal wieder ein Video aus der Reihe Helle Taschenlampen@Night erstellt. Im Video sieht man deutlich die Unterschiede zwischen Lumintop TD15 und Lumintop TD15X, und um das ganze nochmal kurz zusammenzufassen: Die TD15 würde ich als den besseren Thrower mit einem konzentrierteren Spot bezeichnen, während die TD15X ganz klar mehr Power und eine bessere Ausleuchtung bei einem etwas weniger konzentrierten Spot hat. Doch nun zum Video: |
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Review: Fenix PD31 304 ANSI Lumen max.
Einführung Mit der Nachfolgerin der PD30 hat eine Fenix eine kompakte Outdoor-Lampe auf den Markt gebracht, die mit 304 ANSI Lumen eine ordentliche Leistung bietet und mit einer flexiblen Energieversorgung (2 x CR123A/16340 oder 1 x 18650) punkten kann. Was diese kleine und schicke Lampe sonst noch zu bieten hat, möchte ich im folgenden aufzeigen. Alle im Review genannten Werte wie Laufzeiten, Reichweite, Lumen usw. sind Herstellerangaben, die ich von der Homepage übernommen habe. Verpackung/Zubehör Die Fenix PD31 kommt in der bekannten Fenix-Verpackung daher und kann mit umfangreichem Zubehör glänzen:
Erster Eindruck Mit 12 cm Länge ist die PD31 wahrlich kein Lampenriese, aber dafür eine griffige kleine Lampe, die sich leuchtkraftmäßig nicht vor manch größerer Lampe zu verstecken braucht. Die Bedienung erfolgt durch eine Kombination von Clicky am Lampenende (ein/aus, Moduswechsel im General Mode) sowie Drehen des Lampenkopfes. Generell bietet die Fenix PD31 zwei verschiedene Betriebsmodi, die hier als Turbo Mode und General Mode bezeichnet werden. Größenvergleich von links nach rechts: PD31, TK35, LD40 Verarbeitung Wer schon mal eine Fenix-Taschenlampe in der Hand gehalten hat, kennt die bewährte und sehr gute Verarbeitung der Lampen, und hier macht auch die PD31 keine Ausnahme: Die Gewinde sind sauber verarbeitet und leichtgängig, die Anodisierung bietet ebenfalls keinen Grund zur Klage. Auch die LED ist sauber zentriert und liefert ein konsistentes Lichtbild, doch dazu gleich mehr. Laufzeiten und Leuchtmodi
Leuchtkraft Auch Fenix ist auf den ANSI Lumen-Zug aufgesprungen und gibt für die PD31 die Leistung in ANSI Lumen an, was einen optimalen Vergleich mit Lampen von anderen Herstellern ermöglicht, da ANSI Lumen nach einem genormten Verfahren gemessen werden. Wie ich eingangs erwähnte, ist die Fenix PD31 mit 12 cm Länge eher ein Lampenzwerg, der sich aber in Punkto Leuchtleistung ganz schnell in einen Leuchtgoliath verwandelt. Mit ordentlichen 304 ANSI Lumen durchdringt die kleine Fenix problemlos die Dunkelheit und erreicht damit dank des SMO-Reflektors eine Reichweite von ca. 140 Metern (Herstellerangabe). Für eine Lampe dieser Größe halte ich das für eine gute Leistung. Modi Die Fenix PD31 kann mittels Drehen des Lampenkopfes in zwei verschiedenen Modi betrieben werden. So stehen im Turbo Mode die höchste Stufe mit 304 ANSI Lumen sowie ein Strobe-Modus (ebenfalls mit 304 ANSI Lumen) zur Verfügung, während hingegen im General Mode drei weitere Leuchtstufen sowie ein SOS-Modus abgerufen werden können. Wie bei allen kleineren Taschenlampen ohne großen Kühlkörper zur Wärmeableitung empfiehlt es sich auch hier, die PD31 nicht stundenlang im Turbo Mode zu betreiben. Beamshots Für die Beamshots habe ich die Testlampe mit den mitgelieferten CR123A-Zellen bestückt. Zum Vergleich gibt es noch Beamshots von der Fenix TK35. 1. Fenix PD31 Turbo Mode mit 2 x CR123A-Batterie 2. Fenix TK35 Turbo Mode mit 2 x 18650 3. Links Fenix PD31, rechts Fenix TK35
Technische Details
Pro: Contra: – Kein Mode Memory vorhanden Fazit Die Fenix PD31 ist die Weiterentwicklung der PD30 und kann nun auch mit einem 18650-Akku betrieben werden, was ich als großen Vorteil sehe (längere Laufzeit). Als kleiner Handschmeichler verrichtet sie sehr gute Dienste, da sie prima in der Hand liegt und sich problemlos auch mit Handschuhen bedienen läßt. Mir persönlich hätte eine Aufteilung in einen Leucht- und einen Blinkmodus besser gefallen, wie es auch bei anderen Modellen wie der Fenix TK50 realisiert wurde, aber das ist wie immer Geschmackssache und tut der Funktionalität der PD31 keinen Abbruch. Alles in allem ist die Fenix PD31 eine empfehlenswerte Taschenlampe für all jene, die keine großen Leuchtprügel mit sich rumschleppen möchten, aber dennoch ein gerüttelt Maß an Helligkeit zur Verfügung haben möchten, und hier kann man sich über die 304 ANSI Lumen wahrlich nicht beklagen. Auch die flexible Energieversorgung gefällt mir sehr gut, denn dadurch kann die Lampe im Notfall (Akku leer, kein Ersatzakku dabei) auch mit regulären CR123A-Batterien betrieben werden. Bezugsquelle Die Fenix PD31 ist bei uns im Shop erhältlich. |
Review: Fenix TK45 760 Lumen max.
Einführung Die Fenix TK45 ist bereits vom Aussehen her eine Taschenlampe, die von der Norm abweicht. Mit ihren drei Lampenköpfen hat sie mich zwar zunächst eher an eine Gatling Gun erinnert, aber andererseits hat diese Konstruktion durchaus einen eigenen Charme. Nun ja, bekanntlich isst das Auge zwar auch mit, aber entscheidend ist immer noch, was an Output aus der Lampe kommt, und hier ist die Fenix TK45 in der Tat eine wahre Lighting Gun, doch dazu später mehr. Größenvergleich (von links nach rechts): Fenix LD20, Fenix LD40 u. Fenix TK45
Darther Vaders Raumschiff? Mitnichten, es handelt sich um die Fenix TK45
Verpackung und Zubehör Die Fenix TK45 wird in einer Plastikverpackung mit folgendem Zubehör geliefert:
Erster Eindruck Nun ja, eine Taschenlampe im eigentlichen Sinne ist die TK45 schon mal auf keinen Fall, doch dafür ist sie auch gar nicht gedacht: Die TK45 ist eine der wenigen Taschenlampen, die mit AA-Zellen bzw. NiMH-Akkus betrieben werden können und dabei 760 Lumen max. (Herstellerangabe) erreichen. Den Haupteinsatzbereich der TK45 würde ich als Suchlicht bzw. als Flooder zur Ausleuchtung des nahen und mittleren Bereiches einstufen, und diese Aufgabe erledigt die Fenix TK45 mit Bravour. Das Wechseln der Batterien bzw. Akkus bei Dunkelheit kann aufgrund der grossen Anzahl von Batterien – immerhin acht Stück – zu einer längeren Aktion ausarten, andererseits sollte man natürlich auch immer eine Backup-Lampe (Schlüsselbundlampe oder dergleichen) am Mann haben, um beim Ausfall der Primärlampe nicht völlig im Dunkeln zu stehen. Davon abgesehen bietet die Fenix TK45 eine Spannungsüberwachung, die bei schwächer werdenden Batterien bzw. Akkus im Turbo-Modus zu flackern beginnt und damit zum Wechsel der Akkus/Batterien auffordert.
Verarbeitung Die Fenix TK45 ist sehr gut verarbeitet: Sauber geschnittene und gefettete Gewinde, die weich laufen sowie O-Ringe sind alles Dinge, die man (nicht nur) in dieser Preisklasse als Käufer erwartet. Auch an der Anodisierung nach HA III gibt es nichts auszusetzen, und mit dem geriffelten Griff dürfte die Fenix TK45 auch bei Nässe noch gut in der Hand liegen.
User Interface Sehr gut gelöst hat Fenix meiner Meinung nach die Geschichte mit den Leucht- und Blinkmodi. Ich bin ja bekanntermaßen kein Freund von Blink-Gedöns wie SOS und Strobe, und deshalb finde ich es immer sehr begrüßenswert, wenn ein Hersteller sich eine praktikable Lösung einfallen läßt, um Blinkmodi nicht in den normalen Leuchtmodi unterzubringen. Bei der Fenix TK45 funktioniert das wie folgt:
Somit ist sichergestellt, dass man in den normalen Leuchtmodi nicht versehentlich einen Blinkmodus aktiviert – Daumen hoch dafür. Selbstverständlich verfügt die Fenix TK45 auch über einen Mode Memory, und sobald die Lampe in einem Modus länger als zwei Sekunden aktiv ist, wird dieser Modus nach dem Einschalten automatisch wieder ausgewählt.
Ganz klar, dass man diese Lampe auch haben möchte…
Laufzeiten und Leuchtleistung
Um potentielle Schäden durch eine Überhitzung der Lampe durch Dauerbetrieb im Turbo Mode zu vermeiden, hat Fenix vorgesorgt: Wenn die Lampe länger als 45 Minuten im Turbo Mode betrieben wird, schaltet sie automatisch auf den High Mode herunter. Selbstverständlich läßt sie sich anschließend wieder im Turbo Mode verwenden, allerdings sollte man sich darüber im klaren sein, dass es durchaus einen Grund hat, wenn für die Lampe lediglich eine begrenzte Laufzeit im Turbo Mode vorgesehen ist.
Technische Details
Beamshots Für die nachfolgenden Beamshots wurde die Testlampe mit den mitgelieferten 8 x AA-Batterien bestückt. Alle Beamshots wurden im Turbo Mode und folgenden Parametern aufgenommen: 4s/f8.0/ISO 200 Zum besseren Vergleich folgen anschließend Beamshots von Fenix LD20 R4 und Fenix LD40. 1. Fenix TK45
2. Fenix LD20 R4 3. Fenix LD40 Beam Wie ich weiter oben schon erwähnte, würde ich die Fenix TK45 trotz der vom Hersteller angegebenen Reichweite von 200 Metern nicht als Thrower einstufen – meiner Ansicht nach wäre die Bezeichnung extremer Flooder mit brauchbarer Reichweite passender. Man kann es auf den TK45-Beamshots zwar nur ansatzweise erkennen, aber Fakt ist, dass die Fenix TK45 im nahen und mittleren Bereich keine Wünsche hinsichtlich der Ausleuchtung offen läßt. Mir fallen im AA-Segment nur wenige Lampen ein, die ein ähnliches Lichtbild erzielen, aber an den extremen Flood der TK45 trotzdem nicht herankommen. Pro und Contra + Exzellente Ausleuchtung des nahen und mittleren Bereiches + Sinnvolles User Interface – Keine Farbfilter verfügbar Fazit Die Fenix TK45 ist eine sehr gute Lampe für all jene, die beispielsweise großflächig das Unterholz im Wald absuchen müssen (Jäger) oder einfach eine exzellente Ausleuchtung im nahen und mittleren Bereich benötigen. Ein optional erhältliches Farbfilter-Set hätte die TK45 in meiner Bewertung noch ein Stück weiter nach vorne katapultiert, aber auch so gibt es keinen Grund zur Klage. Einzig und allein das Wechseln der Batterien bzw. Akkus sollte man vorher ein paar Mal üben, bevor man tatsächlich eines Tages in die Situation kommt und das im Dunkeln tun muss. Als Flooder, der mit AA-Zellen betrieben wird, ist die TK45 jedenfalls eine Klasse für sich. Bezugsquelle
Die Fenix TK45 ist bei uns im Shop erhältlich. |
Review: EagleTac M3C4 XM-L T6
Einführung Da ich bereits letztes Jahr ein Review zur ET M3C4 SST-50/Triple XP-G R5 geschrieben habe, möchte ich mich ungern komplett wiederholen und verweise deshalb zur Einstimmung auf mein vorhandenes Review. In diesem Review möchte ich mehr auf die Dinge eingehen, die neu sind bzw. sich gegenüber den “alten” Modellen geändert haben. Darüber hinaus gibt es natürlich auch ein paar Beamshot-Vergleiche zwischen EagleTac M3C4 SST-50/Triple XP-G R5/XM-L T6 LED. Übrigens: Wenn ich in diesem Review von “alten” Modellen spreche, dann bezieht sich das nicht auf veraltete Technik, sondern auf die Modelle der M3C4-Serie, die schon seit letztem Jahr auf dem Markt sind.
Verpackung und Zubehör Ich kürze es an dieser Stelle einfach mal ab: Gegenüber dem bisherigen Lieferumfang in der Base Version hat sich nichts geändert, es ist alles beim alten geblieben.
Was ist neu? Wie gesagt, möchte ich mich hier auf die Neuerungen konzentrieren, die da wären:
Von links nach rechts: SST-50, Triple XP-G R5 und XM-L T6 Von links nach rechts: SST-50, Triple XP-G R5 und XM-L T6
Der neue Reflektor mit XM-L LED
Von links nach rechts: SST-50, Triple XP-G R5 und XM-L T6 Technische Details
– Very low (5 ANSI Lumen/ca. 100 Stunden) – Turbo (748 ANSI Lumen/ca. 1,5 Stunden)
Beamshots Nun aber zum wichtigsten Teil des ganzen Reviews: Beamshots. Natürlich möchten sowohl Besitzer einer EagleTac SST-50/Triple XP-G R5 als auch potentielle Käufer wissen, wie sich die neue Lampe im Vergleich zu den bisherigen Modellen schlägt, und da kann ich bereits vorab das Attribut exzellent in den Raum werfen. Um es ganz klar auf den Punkt zu bringen: Die neue EagleTac M3C4 XM-L ist ein Thrower reinsten Wassers, der mich voll und ganz überzeugt hat. Dank des neu entwickelten und optimierten Reflektors kann das XM-L-Modell nicht nur einen sauberen Beam mit einem klar definierten Spot erzeugen, sondern darüber hinaus auch mit einer sehr guten Reichweite glänzen. Alle Beamshots wurden mit folgenden Parametern aufgenommen: 4s, f/8.0, ISO 200
1. EagleTac M3C4 Triple XP-G R5, alle Beamshots wurden in Stufe High aufgenommen
2. EagleTac M3C4 SST-50, alle Beamshots wurden in Stufe High aufgenommen
3. EagleTac M3C4 XM-L T, alle Beamshots wurden in Stufe High aufgenommen Videos Sind gerade noch in Bearbeitung, ich werde sie in Version 1.1 dieses Reviews nachreichen. Fazit Nun, da brauche ich nicht viele Worte zu verlieren. Technisch ist die M3C4-Serie mit dem neuen XM-L-Modell auf dem aktuellen Stand der LED-Technik, und die XM-L LED erzeugt ein angenehmes Licht, ohne dabei in einen unangenehmen Farbton abzudriften. Verarbeitungsmäßig und qualitativ spielt die neue EagleTac M3C4 XM-L in der gleichen Liga wie ihre Brüder und damit auf einem Top-Level. Wer einen ausgezeichneten und handlichen Thrower sucht, der ist mit der EagleTac M3C4 XM-L bestens bedient. Darüber hinaus erlaubt die Angabe von ANSI Lumen einen guten Vergleich mit anderen Taschenlampen, da immer mehr Hersteller diesen Standard verwenden. Bezugsquelle EagleTac M3C4 XM-L T6 ist bei uns im Shop erhältlich. |
EagleTac M3C4 XM-L bei uns im Shop verfügbar
Ab sofort ist die brandneue EagleTac M3C4 XM-L bei uns im Shop verfügbar. Erste Tests mit der Lampe zeigen, dass die XM-L LED zusammen mit dem Reflektor der EagleTac M3C4 hervorragende Thrower-Fähigkeiten zeigt. Der Spot ist konzentriert und sauber, der Beam hat eine ordentliche Reichweite und leuchtet auch weiter entfernte Objekte noch gut aus. In Kürze wird es in Review zur neuen EagleTac M3C4 XM-L geben. |
Review: Lumapower MRV-SideKick Ultra-III Standard Edition und Turbo Force Edition
Einführung Mit der MRV-SideKick Ultra-III bringt Lumapower eine überarbeitete Version der bekannten MRV-SideKick auf den Markt, die in zwei Ausführungen erhältlich ist (Standard Edition/Turbo Force Edition). Obgleich die Standard Edition auch schon eine ganz ordentliche Reichweite bietet, setzt die Turbo Force Edition hier noch kräftig einen drauf und erzielt eine Reichweite, die sich gewaschen hat, doch mehr dazu später.
Verpackung und Zubehör Beim Zubehör beschränkt sich Lumapower auf das wesentliche, als da wären:
Ein Holster ist im Lieferumfang nicht enthalten. Im Vergleich mit der normalen Standard-Verpackung von Lumapower erkennt man aber schnell, dass man es nicht einer normalen Taschenlampe zu tun hat:
Erster Eindruck Yo, hier gibt es ebenfalls nicht viel zu sagen, außer dass Lumapower auch hier wieder einen guten Job bei der Lampenqualität gemacht hat: Die Anodisierung ist sauber aufgebracht, die Gewinde sind ordentlich geschnitten und verarbeitet. Die MRV-SideKick Ultra-III Turbo Force Edition ist natürlich bedingt durch den großen Lampenkopf etwas kopflastiger als die Standard Edition, wobei das aus meiner Sicht nicht weiter tragisch ist, da man die Lampe sowieso in der Regel eher im vorderen Bereich in der Nähe des Side Switch halten wird.
User Interface Hier gibt es nichts neues: Ein- und ausgeschaltet wird die MRV-SideKick Ultra-III über den Clicky am Lampenende, die einzelnen Modi werden über den Side Switch unterhalb des Lampenkopfes umgeschaltet. Beim Durchschalten taucht dann auch ein Strobe-Modus auf, auf den ich persönlich auch gut verzichten könnte. Beamshots Für die nachfolgenden Beamshots wurde die Testlampe mit 2 x 18650-Akku bestückt. Alle Beamshots wurden im Ultra Mode und folgenden Parametern aufgenommen: 4s/f5.0/ISO 100 Technische Details
Laufzeiten und Leuchtleistung
Wichtig: Die Eingangsspannung ist auf 12V begrenzt, deshalb dürfen bei Verwendung des M-65 Power Extender nicht 4 x 16340-Zellen verwendet werden, da dies die Elektronik zerstören kann! Beam Obgleich mittlerweile auch neuere LEDs auf dem Markt sind, zeigt Lumapower mit den beiden Ultra-III-Modellen, dass es nicht immer das neueste an LED-Technik sein muss, um eine ordentliche Leuchtleistung zu erzielen. Mit einer Luminus SST-50 LED ausgestattet, liefern beide Lampen max. 1000 Emitter-Lumen (Herstellerangabe) und eine beachtliche Reichweite. Ob die von Lumapower angegebenen 600 Meter Reichweite mit der MRV-SideKick Ultra-III Turbo Force Edition wirklich möglich sind, habe ich natürlich nicht nachgemessen – Fakt ist aber, dass speziell die Turbo Force Edition in der Tat ein gewaltiger Thrower ist, dessen Reichweite und Helligkeit zu überzeugen vermag. Auch die Standard Edition hat sehr gute Thrower-Eigenschaften, erreicht aber natürlich nicht die gleiche Beamdistanz wie die Turbo Force Edition.
Pro und Contra + Sehr gute Thrower-Eigenschaften,die Turbo Force Edition erzielt laut Hersteller eine Reichweite von bis zu 600 Metern + Hervorragende Verarbeitung + Flexible Energieversorgung dank mitgeliefertem M-65 Power Extender – Strobe läßt sich nicht deaktivieren – Gewinde dürften einen Tick besser geschmiert sein
Fazit Wer einen richtig deftigen Thrower sucht, dem sei die MRV-SideKick Ultra-III Turbo Force Edition ganz besonders empfohlen. Der tiefe Reflektor ermöglicht sehr hohe Reichweiten, und mit 1000 Emitter-Lumen ist die MRV-SideKick Ultra-III alles andere als dunkel. Auch die MRV-SideKick Ultra-III Standard Edition hat eine ordentliche Reichweite, kann ihrem großen Bruder naturgemäß aufgrund des kleineren Reflektors aber nicht ganz das Wasser reichen. Beide Lampen lassen sich durch Entfernen des M-65 Power Extenders (Batterieverlängerungsrohr) noch verkleinern und so auf ein kompakteres Maß bringen, was allerdings mit weniger Laufzeit und einer geringeren Leuchtleistung erkauft wird. Bezugsquelle Die Lumapower MRV-SideKick Ultra-III ist bei uns im Shop erhältlich. |
Produktvorstellung: JETBeam TC R2 limited edition
Mit der TC R2 hat eine Lampe in einer weltweit limitierten Anzahl von 500 Stück auf den Markt gebracht, die sich nicht nur rein optisch (TC 4-Titanium), sondern auch technisch sehen lassen kann:
Sehr interessant ist aus meiner Sicht insbesondere die stufenlose Regelung über den Selektorring, und mit einer Länge von 10 cm geht sie noch glatt als EDC durch. Die Qualität ist JETBeam-typisch, und so ist auch die TC R2 eine tadellos verarbeitete Lampe, die vor allem die Sammler unter den Taschenlampen-Enthusiasten ansprechen dürfte. Alles in allem betrachtet ist die JETBeam TC R2 eine sehr schicke Taschenlampe, die allerdings nur in einer begrenzten Menge zur Verfügung steht. Sie ist bei uns im Shop erhältlich. |
Review: Lumapower D-Mini VX Ultra 550 Lumen max.
Einführung Die D-mini VX Ultra ist eine Weiterentwicklung der D-mini VX und wurde von Lumapower mit einer Luminus SST-50 LED ausgestattet, die bei Betrieb mit einer RCR123A/16340-Zelle oder einem 18650-Akku max. 550 Lumen Leistung liefert (Herstellerangabe). Im Gegensatz zur D-Mini VX R2/R5 ist die D-Mini VX Ultra eher als kleiner und handlicher Flooder entwickelt worden, wobei sich das mit dem optional erhältlichen Turbo Force Head schnell ändern läßt, doch dazu später mehr. Obgleich die D-mini VX Ultra aufgrund der höheren Spannung (3.7V) hauptsächlich für den Einsatz mit (R)CR123/16340-Zellen entwickelt wurde, läuft sie auch mit mit normalen CR123A-Zellen, dann allerdings nur mit verminderter Leistung. Die als Zubehör erhältliche D-65 battery extension tube erlaubt den Betrieb der Lampe auch mit 18650-Akkus, was wiederum zu einer längeren Laufzeit und höherer Leistung führt.
Verpackung und Zubehör Die D-Mini VX Ultra wird in einem Pappschächtelchen mit folgendem Zubehör ausgeliefert:
Ein Holster ist im Lieferumfang nicht enthalten. Erster Eindruck Klein, aber fein: Das ist der erste Eindruck, wenn man die D-Mini VX Ultra in die Hand nimmt. Qualitativ ist die Verarbeitung auf dem gewohnt hohen Lumapower-Niveau, und sowohl bei der sauber und gleichmäßig aufgebrachten Anodisierung als auch bei den Gewinden gibt es nichts auszusetzen. Das von vielen Lumapower-Lampen gewohnte modulare System kommt auch bei der D-Mini VX Ultra zum Einsatz: Mit Hilfe der D-65 battery expansion tube läßt sich die Lampe für den Betrieb mit einem 18650-Akku umbauen, und der im Vergleich zur Größe der Lampe schon fast gigantisch anmutende Turbo Force Head machen aus der kleinen D-Mini VX Ultra im Handumdrehen einen Thrower reinsten Wassers, doch dazu später mehr. Über eines sollte man sich natürlich bei einer so kompakten Lampe im klaren sein: Die D-Mini VX Ultra wurde nicht für den mehrstündigen Einsatz oder für längeren Betrieb in der höchsten Stufe konzipiert, denn dazu ist der Lampenkörper viel zu klein, um die entstehende Hitze sauber ableiten zu können. User Interface Kein Geblinke, kein Gedöns: Die D-Mini VX Ultra besitzt drei reguläre Leuchtmodi und verzichtet komplett auf SOS und Strobe, was ich persönlich als sehr gut einstufe. Alle drei Modi werden über den Clicky am Lampenende aktiviert, durch den taktischen forward clicky ist auch Momentlicht möglich. Daneben verfügt die D-Mini VX Ultra auch noch über die bereits von anderen Lumapower-Lampen bekannte Smart UI-Funktion, die ich im folgenden erläutern werde. Smart UI-Funktion Auch die D-Mini VX Ultra verfügt über das von Lumapower entwickeltesund "Smart UI" genannte Feature. Was zunächst wie ein Marketing-Schlagwort klingt, ist in Wahrheit ein interessantes Merkmal einiger Lumapower-Lampen: Neben den üblichen drei Modi (low/medium/high) mit Memoryfunktion (der zuletzt eingestellte Modus wird gespeichert und nach dem Einschalten wieder verwendet) bietet die Lumapower D-Mini VX Ultra auch die Möglichkeit, eine beliebige Helligkeitseinstellung zu fixieren und diese abzuspeichern. In der Praxis funktioniert das wie folgt: Die Lampe muß für mindestens eine Sekunde oder länger an sein, um den Speichermodus vorzubereiten. Nun kann man die Lumapower D-Mini VX Ultra ausschalten und innerhalb einer Sekunde viermal den Clicky betätigen, um die Helligkeitseinstellung zu speichern; diese ist nun fix einprogrammiert und wird solange verwendet, bis vom Single Mode wieder in den Standard-Modus mit drei Betriebsarten gewechselt wird (Tactical Lock). Der Wechsel funktioniert übrigens genau gleich: Lampe ausschalten, wieder viermal innerhalb einer Sekunde den Clicky betätigen und schon läuft die Lumapower D-Mini VX Ultra wieder im Normalbetrieb (Unlock). Wenngleich die Handhabung der Smart UI-Funktion am Anfang etwas ungewohnt sein mag, so gewöhnt man sich doch bereits nach kurzer Zeit daran und kann jederzeit in den optimalen Level wechseln. Wohlgemerkt: Die Smart UI-Funktion muß nicht verwendet werden – wer sie nicht benötigt oder wem die Handhabung dieser Funktion als zu kompliziert erscheint –, der kann die normalen Leuchtmodi verwenden. Beamshots Für die nachfolgenden Beamshots wurde die D-Mini VX Ultra mit einem Cytac 16340-Akku bestückt. D-Mini VX Ultra mit OP-Reflektor und High Mode
D-Mini VX Ultra mit OP-Reflektor und Medium Mode D-Mini VX Ultra mit Turbo Force Head und High Mode D-Mini VX Ultra mit Turbo Force Head und High Mode Technische Details
Laufzeiten und Leuchtleistung Laufzeit bis 50%:
Leuchtleistung: High (100%), Medium (33%), Low (10%).
Beam Mit dem standardmäßig mitgelieferten OP-Reflektor ist die D-Mini VX Ultra als kleiner und handlicher Flooder sehr gut geeignet. Dank des modularen Systems von Lumapower läßt sich diese kompakte Lampe aber mittels Turbo Force Head zu einem Thrower umbauen, der manch größeren Throwern zeigt, wo der Hase lang läuft. Wohlgemerkt wird man die D-Mini VX Ultra – egal, ob mit dem Standard-Lampenkopf oder dem Turbo Force Head – nicht stundenlang einsetzen, aber wer eine kleine Taschenlampe sucht, die jederzeit durch einfaches Wechseln des Lampenkopfes vom Flooder zum Thrower (und das mit einer sehr guten Reichweite) umgebaut werden kann, für den ist die D-Mini VX Ultra eine exzellente potentielle Lösung.
Pro und Contra + Klein und sehr hell + Hohe Flexibilität durch optional erhältliches Zubehör wie Turbo Force Head oder D-65 battery expansion tube – Laufzeit mit RCR123A/16340-Akku recht kurz Fazit Die D-Mini VX Ultra ist sicherlich nicht die klassische EDC-Taschenlampe, wie beispielsweise die IncenDio V3+ oder vergleichbare EDC-Taschenlampen. Ganz klar würde ich die Lampe aber empfehlen, wenn es darum geht, aus einer kompakten Lampe möglichst viel Leistung für kurzfristige Einsätze abzurufen, denn die von Lumapower angegebenen 550 Lumen sind nun mal recht ordentlich und können sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen. Auch die Erweiterungsmöglichkeiten sind recht ordentlich: Mit der D-65 battery expansion tube kann die Lampe auf 18650-Betrieb mit mehr Leistung und Laufzeit umgerüstet werden, und last but not least gibt es noch den Turbo Force Head für eine deutlich höhere Reichweite. Obgleich mancher Ästhet die Kombination aus kompakter Taschenlampe und riesigem Lampenkopf für unschön halten mag, so praktisch ist diese Kombination wiederum im praktischen Einsatz. Bezugsquelle Die Lumapower D-Mini VX Ultra ist bei uns im Shop erhältlich. |
Review: EagleTac T100C2 MKII 220 Lumen max.
Mehr Leistung, höhere Reichweite, weniger Laufzeit – das sind zusammengefasst Attribute, die auf die EagleTac T100C2 MKII glücklicherweise nicht zutreffen, denn hier wird noch ganz traditionell mit einer CREE XP-E R2-LED und max. 220 Lumen hantiert, und diese eher konservativen Werte im Zusammenspiel mit der einfachen Bedienung der Lampe sowie dem äußerst flexiblen Energiemanagement machen diese Taschenlampe – trotz nicht mehr ganz aktueller LED – nach wie vor zu einem echten Leckerli für all jene, die Wert auf einfache Bedienung, gute Reichweite und Betrieb mit CR123A/16340/18650-Zellen legen. Verpackung/Zubehör Ausgeliefert wird die EagleTac T20C2 MKII in der bekannten EagleTac-Verpackung mit diversem Zubehör. In diesem Review gehe ich auf die Base-Version ein, die im Gegensatz zur Kit-Version kein Holster enthält, ansonsten aber technisch völlig identisch ist. Erster Eindruck Ich hatte es schon eingangs erwähnt: Die EagleTac T100C2 MKII ist weder auf dem aktuellen technischen Stand, noch bietet sie einzigartige Features, die andere Lampen nicht auch bieten würden. Trotzdem gefällt mir die EagleTac T100C2 MKII sehr gut, denn ihre einfache Handhabung (zwei Leuchtstufen, erreichbar über den Lampenkopf) sowie das flexible Energiemanagement machen diese Taschenlampe zum idealen Begleiter für Situationen, in denen eher konservative Wert gefragt sind. Um ein Beispiel aus der Praxis zu nennen: Ein Polizist möchte keine Lampe, bei der einzelne Modi umständlich über den Clicky oder durch zahlreiches Drehen des Lampenkopfes aktiviert werden – hier ist eine einfache und zuverlässige Lösung gefragt, und genau hier kann die EagleTac T100C2 MKII überzeugen: Die Lampe verfügt lediglich über zwei Leuchtmodi, SOS- und Strobe-Modi sucht man hier vergeblich. Verarbeitung Hier kann ich mich kurz fassen: Auch die EagleTac T100C2 MKII bietet eine exzellente Verarbeitung und Qualität und steht damit anderen Lampen von EagleTac nicht nach. Die Anodisierung ist sauber aufgebracht, die Gewinde sind sauber geschnitten und vearbeitet. Leuchtkraft Gegen aktuelle Lampen mit XP-G R5 LED oder XM-L LED hat die EagleTac T100C2 MKII natürlich keine Chance, aber dieser Vergleich wäre auch wenig sinnvoll. Die T100C2 MKII bietet exakt zwei Leuchtmodi, die laufzeitmäßig wie folgt aussehen: a) Bei Betrieb mit 2 x CR123A/16340: b) Bei Betrieb mit 1 x 18650-Akku: Generell würde ich die T100C2 MKII nicht als Flooder, sondern eher als Thrower einstufen. Die Reichweite ist für eine dermaßen kompakte Lampe sehr ordentlich und kann sich sehen lassen, und dank des vorhandenen Sidespills ist auch die Ausleuchtung des nahen und mittleren Umfelds kein Thema. Beamshots EagleTac T100C2 MKII High Mode EagleTac T100C2 MKII High Mode EagleTac T100C2 MKII Low Mode EagleTac T100C2 MKII High Mode Technische Details:
Lieferumfang:
Pro: – Flexibles Energiemanagement Contra: Fazit Ich hatte es eingangs schon erwähnt: Die EagleTac T100C2 MKII ist keine Lampe für den Flashaholic, für den nur die neueste LED gut genug ist. Stattdessen handelt es sich um eine grundsolide Taschenlampe für all jene, a) die Wert auf eine wirklich einfache Bedienung legen b) denen zwei Modi – erreichbar über eine Drehung des Lampenkopfes – absolut ausreichen und c) die den Betrieb mit unterschiedlichen Zellen (CR123A/16340/18650) schätzen Hinzu kommt, daß die EagleTac T100C2 MKII gemessen an ihrer kompakten Größe ordentliche Thrower-Fähigkeiten bietet. Beim Betrieb mit einem 18650-Akku auf der niedrigen Stufe mit 55 Lumen erreicht die T100C2 MKII eine ordentliche Laufzeit von ca. 20 Stunden. Bezugsquelle Die EagleTac T100C2 MKII ist bei uns im Shop erhältlich. |
Review: Lumapower MRV-SideKick Ultra-III Standard Edition und Turbo Force Edition
Einführung Mit der MRV-SideKick Ultra-III bringt Lumapower eine überarbeitete Version der bekannten MRV-SideKick auf den Markt, die in zwei Ausführungen erhältlich ist (Standard Edition/Turbo Force Edition). Obgleich die Standard Edition auch schon eine ganz ordentliche Reichweite bietet, setzt die Turbo Force Edition hier noch kräftig einen drauf und erzielt eine Reichweite, die sich gewaschen hat, doch mehr dazu später.
Verpackung und Zubehör Beim Zubehör beschränkt sich Lumapower auf das wesentliche, als da wären:
Ein Holster ist im Lieferumfang nicht enthalten. Im Vergleich mit der normalen Standard-Verpackung von Lumapower erkennt man aber schnell, dass man es nicht einer normalen Taschenlampe zu tun hat:
Erster Eindruck Yo, hier gibt es ebenfalls nicht viel zu sagen, außer dass Lumapower auch hier wieder einen guten Job bei der Lampenqualität gemacht hat: Die Anodisierung ist sauber aufgebracht, die Gewinde sind ordentlich geschnitten und verarbeitet. Die MRV-SideKick Ultra-III Turbo Force Edition ist natürlich bedingt durch den großen Lampenkopf etwas kopflastiger als die Standard Edition, wobei das aus meiner Sicht nicht weiter tragisch ist, da man die Lampe sowieso in der Regel eher im vorderen Bereich in der Nähe des Side Switch halten wird.
User Interface Hier gibt es nichts neues: Ein- und ausgeschaltet wird die MRV-SideKick Ultra-III über den Clicky am Lampenende, die einzelnen Modi werden über den Side Switch unterhalb des Lampenkopfes umgeschaltet. Beim Durchschalten taucht dann auch ein Strobe-Modus auf, auf den ich persönlich auch gut verzichten könnte. Beamshots Für die nachfolgenden Beamshots wurde die Testlampe mit 2 x 18650-Akku bestückt. Alle Beamshots wurden im Ultra Mode und folgenden Parametern aufgenommen: 4s/f5.0/ISO 100 Technische Details
Laufzeiten und Leuchtleistung
Wichtig: Die Eingangsspannung ist auf 12V begrenzt, deshalb dürfen bei Verwendung des M-65 Power Extender nicht 4 x 16340-Zellen verwendet werden, da dies die Elektronik zerstören kann! Beam Obgleich mittlerweile auch neuere LEDs auf dem Markt sind, zeigt Lumapower mit den beiden Ultra-III-Modellen, dass es nicht immer das neueste an LED-Technik sein muss, um eine ordentliche Leuchtleistung zu erzielen. Mit einer Luminus SST-50 LED ausgestattet, liefern beide Lampen max. 1000 Emitter-Lumen (Herstellerangabe) und eine beachtliche Reichweite. Ob die von Lumapower angegebenen 600 Meter Reichweite mit der MRV-SideKick Ultra-III Turbo Force Edition wirklich möglich sind, habe ich natürlich nicht nachgemessen – Fakt ist aber, dass speziell die Turbo Force Edition in der Tat ein gewaltiger Thrower ist, dessen Reichweite und Helligkeit zu überzeugen vermag. Auch die Standard Edition hat sehr gute Thrower-Eigenschaften, erreicht aber natürlich nicht die gleiche Beamdistanz wie die Turbo Force Edition.
Pro und Contra + Sehr gute Thrower-Eigenschaften,die Turbo Force Edition erzielt laut Hersteller eine Reichweite von bis zu 600 Metern + Hervorragende Verarbeitung + Flexible Energieversorgung dank mitgeliefertem M-65 Power Extender – Strobe läßt sich nicht deaktivieren – Gewinde dürften einen Tick besser geschmiert sein
Fazit Wer einen richtig deftigen Thrower sucht, dem sei die MRV-SideKick Ultra-III Turbo Force Edition ganz besonders empfohlen. Der tiefe Reflektor ermöglicht sehr hohe Reichweiten, und mit 1000 Emitter-Lumen ist die MRV-SideKick Ultra-III alles andere als dunkel. Auch die MRV-SideKick Ultra-III Standard Edition hat eine ordentliche Reichweite, kann ihrem großen Bruder naturgemäß aufgrund des kleineren Reflektors aber nicht ganz das Wasser reichen. Beide Lampen lassen sich durch Entfernen des M-65 Power Extenders (Batterieverlängerungsrohr) noch verkleinern und so auf ein kompakteres Maß bringen, was allerdings mit weniger Laufzeit und einer geringeren Leuchtleistung erkauft wird. Bezugsquelle Die Lumapower MRV-SideKick Ultra-III ist bei uns im Shop erhältlich. |