Auch EagleTac liefert wie die meisten anderen bekannten Hersteller ab Januar 2011 eine aktualisierte Version der bekannten und beliebten M3C4-Serie aus. Die neue Lampe – ausgestattet mit der derzeit von Taschenlampenfans hoch gehandelten CREE XM-L T6 LED – wird mit Sicherheit eine der interessantesten Neuerscheinungen zu Beginn des neuen Jahres werden.
Neben anderen Herstellern ist nun auch EagleTac ist auf den ANSI Lumen-Zug aufgesprungen und gibt für die EagleTac M3C4 XM-L die Leistung in ANSI Lumen an, was einen optimalen Vergleich mit Lampen von anderen Herstellern ermöglicht, da ANSI Lumen nach einem genormten Verfahren gemessen werden. Leistungsmäßig kann sich die EagleTac M3C4 XM-L absolut sehen lassen: Neben max. 748 ANSI Lumen liefert die Lampe laut Herstellerangabe 39840 LUX (gemessen mit einem Meter Abstand). Darüber hinaus wurden auch die fünf Leuchtmodi der Lampe angepasst, die sich aber nach wie vor fast stufenlos verstellen lassen. Technische Details:
– Very low (5 ANSI Lumen/ca. 100 Stunden) – Turbo (748 ANSI Lumen/ca. 1,5 Stunden)
Die EagleTac M3C4 XM-L wird voraussichtlich ab Mitte Januar 2011 bei uns im Shop verfügbar sein. Da von einer hohen Nachfrage auszugehen ist, kann eine Vorbestellung sinnvoll sein, da wir nach der Reihenfolge des Bestelleingangs ausliefern. |
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EDC-Taschenlampenübersicht im MSITC-Shop
Hier finden Sie eine Übersicht der wichtigsten EDC-Taschenlampen in unserem Shop (www.msitc-shop.com). Wir vertreiben Taschenlampen von 4sevens, Lumintop, iTP Light, Olight, Lumapower, Tank007, Tiablo uva.
EDC flashlight overview in MSITC Shop
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JETBeam M1xm: Produktupgrade mit XM-L LED
Noch dieses Jahr wird die aktualisierte JETBeam M1xm mit der neuen XM-L LED T6 in die Shops kommen. Mit einer Leistung von 750 Lumen (Herstellerangabe) und einer optimierten Leistung sowohl bei der Reichweite (Throw) als auch in der Ausleuchtung des nahen und mittleren Umfeldes (Flood) wird die JETBeam M1xm mit Sicherheit eine sehr interessante Lampe werden. Wir werden die JETBeam M1xm voraussichtlich ab Ende Dezember 2010/Anfang Januar 2011 bei uns im Shop anbieten. |
Review: Klarus ST20/NT20/ST10/NT10
Vorwort In letzter Zeit gab es sehr viele interessante Neuerscheinungen auf dem Taschenlampenmarkt, wozu auch die Lampen von Klarus zählen. Klarus ist ein weiterer chinesischer Hersteller, dem man attestieren kann, seine Hausaufgaben gut gemacht zu haben. Natürlich sind die Taschenlampen von Klarus auch nichts grundsätzlich neues, aber es gibt einige recht pfiffige Details, die man so von anderen Taschenlampen nicht kennt. Grundsätzlich bietet Klarus bislang Taschenlampen auf AAA/AA/CR123A-Basis an, Modelle mit 18650-Unterstützung gibt es bislang nicht. Da ich nicht für jede Taschenlampe ein einzelnes Review schreiben möchte, gibt es einfach gesammelte Werke – bei eventuellen Besonderheiten der einzelnen Lampen gehe ich gesondert darauf ein.
Verpackung/Zubehör Ausgeliefert werden die Klarus-Taschenlampen in einer ansehnlichen Verpackung mit einigem Zubehör:
Erster Eindruck Schick: Das war jedenfalls mein erster Gedanke, als ich die Klarus-Taschenlampen das erste Mal sah. Hinsichtlich der Größe dürfte für jeden etwas geboten sein; so dürften EDC-Fans mit der Klarus ST10 sowie der Klarus NT10 gut bedient sein, während Anhänger von etwas größeren (taktischen) Lampen hingegen an der Klarus ST20 sowie der Klarus NT20 Gefallen finden dürften. Auch hinsichtlich der Verarbeitung und der Qualität müssen sich die Klarus-Taschenlampen nicht vor bekannteren Marken bzw. Modellen verstecken, doch dazu später mehr. Ach ja, auf eine Besonderheit möchte ich gleich noch hinweisen: Klarus-Taschenlampen sind mit einem – wie ich finde – sehr interessanten User Interface ausgestattet, das ich in dieser Form bislang noch nicht von anderen Taschenlampen kenne. Verarbeitung Klarus Flashlights sehen nicht nur gut aus, sie sind auch ebenso beschaffen. Verarbeitung und Qualität sind ohne Fehl und Tadel; das gilt sowohl für die Anodisierung als auch die Lampenkomponenten selber. Leuchtkraft Hier gibt es gewohnte Kost, wie man sie von anderen Lampen in diesem Segment mit XP-G R5 LED kennt. So bietet die Klarus ST20 gute 240 Lumen max. im Betrieb mit 2 x AA/NiMH-Zellen, während die Klarus NT20 im Betrieb mit 2 x CR123A/16340-Zellen sogar auf 280 Lumen max. kommt. Die kleineren Ausführungen Klarus ST10 sowie NT10 erreichen jeweils 140 Lumen max. sowie 230 Lumen max. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch der Low Mode mit zwei Lumen, welcher der Klarus ST20 sowie der ST10 laut Herstellerangaben eine Laufzeit von 200 bzw. 83 Stunden bescheren soll – ob das so ist, habe ich nicht getestet. In aller Kürze sehen die Modi der Klarus-Taschenlampen wie folgt aus:
Bedienung: Auf den ersten Blick mag die Bedienung etwas kompliziert wirken, das ist allerdings nicht der Fall. 1. Ein- und ausschalten der Taschenlampe: Den Clicky am Lampenende ganz durchdrücken, um die Lampe ein- bzw. auszuschalten. Ein kurzer Druck sorgt für Momentlicht, das z.B. zum Morsen verwendet werden 2. Einzelne Leuchtmodi auswählen: Sobald die Taschenlampe an ist, können die normalen Leuchtmodi durch kurzens Drücken des seitlich am Lampenkopf angebrachten Schalters (side switch) selektiert werden (High – Low – Mid). Der eingebaute mode memory merkt sich den zuletzt verwendeten Modus und stellt diesen nach dem Einschalten wieder her 3. Um die "versteckten" Blinkmodi aufzurufen, muß der Lampenkopf gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden; anschließend können die einzelnen Modi wieder mit dem side switch selektiert werden. Hier steht allerdings kein mode memory zur Verfügung 4. Der Strobe-Modus wird wie folgt aktiviert und deaktiviert: Sobald der side switch für mindestens 0,5 Sekunden gedrückt wird, wird der Strobe-Modus aktiviert. Durch abermaliges Drücken des side switches wird der Strobe-Modus deaktivert Beamshots Da alle Lampen aus der ST/NT-Serie das gleiche Lichtbild haben (sprich: ziemlich viel Flood), habe ich mich bei den Beamshots auf die Klarus ST20 beschränkt. Klarus ST20, High Mode Klarus ST20, Medium Mode Klarus ST20, Low Mode
Technische Details ST20:
Technische Details ST10:
Technische Details NT20:
Technische Details NT10:
Lieferumfang (bei allen Klarus-Taschenlampen gleich): – Holster Pro: Contra: – Fazit Mit den Taschenlampen aus der ST/NT-Serie hat Klarus zweifellos leistungsfähige und interessante Produkte auf den Markt gebracht. Das User Interface gehört aus meiner Sicht zu den außergewöhnlichsten auf dem Markt, andere wiederum mögen es für unhandlich halten. Fakt ist: Mit der Trennung zwischen Leucht- und Blinkmodi hat Klarus Taschenlampen konstruiert, die für jeden etwas bieten. Auch die Sache mit dem Strobe ist interessant gelöst: Er läßt sich bei Bedarf blitzschnell aus jedem Modus heraus aufrufen, taucht aber ansonsten in der normalen Schaltfolge nicht auf. Bezugsquelle Klarus-Taschenlampen sind bei uns im Shop erhältlich. |
Lumapower MRV-SideKick Ultra-III Turbo Force Edition: Der neue Hammer-Thrower?
Lumapower hat eine überarbeitete Version der bekannten MRV-SideKick in der Ultra-III Edition angekündigt, und wenn die Beamshots der Realität entsprechen, dann dürfte hier ein richtiger Hammer-Thrower auf den Markt kommen. In diesem Beamshot gibt Lumapower die Reichweite der MRV-SK Ultra-III Turbo Force edition mit über 600(!) Metern an:
Die MRV-Side Kick Ultra-III wird in zwei Versionen zur Verfügung stehen, und zwar einmal als MRV-SideKick Ultra Standard sowie als MRV-SideKick Ultra TF edition mit einem sehr großen Lampenkopf, der für eine schon fast unglaubliche Reichweite sorgt:
Die Spezifikationen sehen wie folgt aus:
Vorab möchte ich beiden Lampen schon attestieren, daß Lumapower abermals ein großer Wurf gelungen ist. Ein Review der beiden Lampen wird es geben, sobald diese bei uns im Shop verfügbar sind (ca. Ende Dezember 2010). |
Ab sofort bei uns erhältlich: Taschenlampen von KLARUS
In letzter Zeit gab es einige interessante Neuerscheinungen auf dem Taschenlampenmarkt, wozu auch die Lampen von KLARUS Lights zählen. KLARUS ist ein weiterer chinesischer Hersteller, dem man attestieren kann, seine Hausaufgaben gut gemacht zu haben. Natürlich sind die Taschenlampen von KLARUS auch nichts grundsätzlich neues, aber es gibt einige recht pfiffige Details, die man so von anderen Taschenlampen nicht kennt. Momentan sind folgende Modelle verfügbar: 1. KLARUS ST20 2. KLARUS ST10 3. KLARUS NT20 4. KLARUS NT10 Das User Interface (UI) ist aus meiner Sicht gut durchdacht, denn Leucht- und Blinkmodi sind strikt voneinander getrennt und werden über das Drehen des Lampenkopfes sowie einen Schalter unterhalb des Lampenkopfes aufgerufen. KLARUS Lights sind bei uns im Shop erhältlich. |
Review: JETBeam RRT-1 R5 313 ANSI-Lumen max.
Einführung Über JETBeam-Lampen braucht man eigentlich nicht sehr viele Worte verlieren, da sie qualitativ und leistungsmäßig ganz vorne mitspielen. Die JETBeam RRT-1 R5 ist die aktualisierte Version der bekannten JETBeam RRT-1 R2. Neben einer aktuelleren LED (CREE XP-G R5) bekam die JETBeam RRT-1 R5 auch ein Facelift verpasst, das sich in einem kleineren Lampenkopf sowie modifizierter Endkappe und Schalter widerspiegelt.
Eine private Anmerkung vorab: Wer meine bisherigen Reviews kennt, wird feststellen, daß manche Bilder in diesem Review vielleicht etwas weniger scharf ausfallen als gewohnt. Dies liegt schlicht und ergreifend daran, daß ich mir als Vorweihnachtsgeschenk eine neue Kamera gegönnt habe, die eine gewisse Einarbeitungszeit und Umstellung erfordert. Aus diesem Grund gibt es dieses Mal auch nur einen Beamshot, da alle anderen verwackelt waren; sobald ich mehr Zeit habe, werde ich auch die anderen Modi als Beamshot nachreichen.
Verpackung/Zubehör JETBeam-typisch wird die JETBeam RRT-1 R5 in einer schwarzen Geschenkbox mit folgendem Zubehör ausgeliefert:
Erster Eindruck Wie ich eingangs schon erwähnte, ist JETBeam meiner Meinung nach eine Klasse für sich, was die Verarbeitung und die Qualität der Lampen angeht. Hier macht auch die JETBeam RRT-1 R5 keine Ausnahme, und dank der CREE XP-G R5 LED erzeugt die RRT-1 R5 im Gegensatz zum Vorgänger RRT-1 R2 einen volleren Beam, d.h. mit mehr Sidespill und einem weiterhin sehr guten Throw. Verarbeitung Ohne mich wiederholen zu wollen, aber hinsichtlich der Qualität gibt es nichts zu bemängeln: Wie von anderen JETBeam-Lampen gewohnt, ist auch die Verarbeitung der JETBeam RRT-1 R5 auf einem sehr hohen Niveau. Eine sauber aufgebrachte Anodisierung nach HA Type III sowie eine insgesamt sehr gute Verarbeitungsqualität (Gewinde, vergoldete Kontakte) lassen nichts zu wünschen übrig; das gilt selbstverständlich auch für den Selektorring, der einen sehr stabilen Eindruck macht. Leuchtkraft Hier möchte ich gleich vorausschicken, daß JETBeam die Leuchtkraft der RRT-1 R5 nun nach dem ANSI/NEMEA FL1-Standard angibt, was wiederum einen objektiven Vergleich von Lampen verschiedener Hersteller ermöglicht, die sich ebenfalls dieses Standards bedienen. So wird beispielsweise der hellste Modus der RRT-1 R5 nun mit exakt 313 ANSI-Lumen angegeben. Insgesamt bietet die JETBeam RRT-1 R5 drei normale Leuchtmodi sowie einen Strobe-Modus, der übrigens auch als Randomizing Strobe ausgelegt ist (sehr unangenehm, wenn man VOR der Lampe steht). Obwohl der Lampenkopf gegenüber dem Vorgänger um ca. einen Zentimeter kleiner ist, hat die JETBeam RRT-1 R5 trotzdem hervorragende Thrower-Eigenschaften: Sie wird vom Hersteller mit einer Reichweite von ca. 260 Metern angegeben. Die Auswahl der Modi erfolgt über den Selektorring unterhalb des Lampenkopfes. Die Laufzeiten und Modi stellen sich wie folgt dar:
Beamshots High mit 313 ANSI-Lumen
Technische Details
Lieferumfang
Pro:
Contra:
Fazit Schon der Vorgänger hat gute Kritiken erhalten, und mit der RRT-1 R5 legt JETBeam eine Lampe nach, die ebenfalls top ist. Selbst wenn die R5-LED nicht ganz die Reichweite der alten R2-LED erzielt, so ist die JETBeam RRT-1 R5 aus meiner Sicht die universellere Lampe, da sie auch den nahen und mittleren Bereich mit ihrem Sidespill gut ausleuchtet und darüber hinaus natürlich auch noch sehr gute Thrower-Eigenschaften besitzt. Daß JETBeam nun auch ANSI-Lumen verwendet, finde ich sehr lobenswert, da dies den objektiven Vergleich mit Lampen von anderen Herstellern erlaubt, die ebenfalls ihre Lampen nach ANSI-Standard messen. Die Auswahl der Modi über den Selektorring finde ich nach wie vor klasse, da diese Art und Weise der Bedienung z.B. auch einhändig mit Handschuhen im Winter problemlos funktioniert.
Bezugsquelle Die JETBeam RRT-1 R5 ist bei uns im Shop erhältlich. |
4sevens Quark AA² S2 Edition bei uns erhältlich
Die 4sevens Quark AA² S2 Edition ist mit der neuesten LED-Generation von CREE ausgestattet. Die CREE XP-G S2 LED bietet gegenüber der bisherigen XP-G R5 LED bis zu 7% Prozent mehr Leuchtleistung bei gleicher Betriebsspannung, außerdem ist die Lichtfarbe deutlich wärmer als bei der XP-G R5. Bei der neuen Lampengeneration mit S2 LED wird übrigens das genormte ANSI-Verfahren verwendet, aus diesem Grund sind die Lumenzahlen der Quark AA² S2 Edition scheinbar niedriger als bei der Quark AA² R5 Edition. Neben 4sevens gibt es noch weitere Hersteller, die ihre Lampen ebenfalls nach dem ANSI-Verfahren bewerten lassen; dies hat den großen Vorteil, daß Modelle von verschiedenen Herstellern direkt miteinander hinsichtlich ihrer Lumenzahlen verglichen werden können. |
Review: Spark ST6-2200CW Headlight 220 Lumen max.
Vorwort Heute möchte ich – ganz im Gegensatz zu meinen sonstigen Reviews – eine Kopflampe vorstellen, und zwar die Spark ST6-2200CW (CW = cool white) von Spark Technologies (oder in aller Kürze: Spark). Spark hat vor kurzem die Bühne der bekannten Kopflampenhersteller betreten und hierbei aus meiner Sicht gleich einen fulminanten Start hingelegt, da Spark sich technisch und qualitativ gut mit anderen etablierten Marken messen kann, doch dazu später mehr. Einführung Spark ist ein innovativer Hersteller von leistungsfähigen Kopflampen, die es in mehreren Varianten gibt und die in der leuchtstärksten Ausführung Spark ST6-360CW bis zu 360 Lumen liefert. Verblüffend ist auch der Verpolungsschutz der Spark-Kopflampen: Egal, wie herum ein Akku bzw. eine Batterie eingelegt wird – die Lampe funktioniert immer. Für neutral white-Fans gibt es außerdem die Spark ST6-200NW (NW = neutral white), die das Produktspektrum von Spark nach unten abrundet. Verpackung und Zubehör Die Spark ST6-220CW wird in einem stabilen Geschenkkarton geliefert. Zubehör gibt es außer einer kurzen Bedienungsanleitung keines. Erster Eindruck Auf den ersten Blick macht die Spark ST6-220CW bereits einen ganz gediegenen Eindruck. Das Stirnband ist ordentlich verarbeitet, und die Qualität der ST6-220CW überzeugt auf ganzer Linie: Das Gewinde ist sauber verarbeitet, die Kontakte sind vergoldet und das Gehäuse wirkt sehr stabil und massiv. Leuchtmodi Die Spark ST6-220CW ist kein reinrassiger Flooder zur Nahbereichsausleuchtung (dafür gibt es in Kürze die neue ST5-Serie von Spark), sondern bietet laut Hersteller bis zu 70 Meter Reichweite und max. 220 Lumen Leuchtkraft. Trotz der Thrower-Orientierung leuchtet die ST6-220CW mit ihrem guten Sidespill auch das nahe Umfeld noch gut aus, was leider auf den Beamshots nicht so gut zu sehen ist. Folgende Modi stehen zur Verfügung:
Ich finde die Abstufung der einzelnen Modi ganz gut gewählt, wobei ein vierter Modus zwischen High und Mid noch das i-Tüpfelchen gewesen wäre. 220 Lumen sind für eine Kopflampe recht viel, und wer öfter bei Dunkelheit mit dem Hund spazierengeht oder auch in der dunklen Jahreszeit zum Joggen oder Nordic Walking gehen möchte, der dürfte mit dieser Helligkeit in Kombination mit der Reichweite sehr gut bedient sein. Aber auch für Geocacher ist diese Lampe in mehrfacher Hinsicht durchaus interessant: Zum einen hilft die Reichweite beim Lokalisieren von Nachtcache-Reflektoren, und zum anderen ist der Low-Modus mit nur acht Lumen optimal für das Lesen von Stationsbeschreibungen bei Dunkelheit. Bedienung Die Spark ST6-220CW wird über einen auf der Oberseite der Lampe angebrachten Schalter sowohl ein- als auch ausgeschaltet. Einzelne Modi können ausgewählt werden, indem der Schalter gedrückt gehalten wird – sobald der gewünschte Modus erreicht ist, wird der Schalter einfach losgelassen. Sehr gut gefällt mir die Art und Weise, wie der SOS-Modus untergebracht wurde: Da ein SOS-Modus speziell bei einer Kopflampe aus meiner Sicht völlig überflüssig ist, hat Spark hier eine Art versteckter Modus gewählt und den SOS-Modus so untergebracht, daß er nur durch zweimaliges Drücken des Schalters aktiviert werden kann. Technische Daten
Beamshots Das Lichtbild der Spark ST6-220CW stellt sich wie folgt dar: High Medium
Pro und Contra + Sehr gute Verarbeitung und Qualität – Kein Zubehör (Ersatz-O-Ringe usw.)
Bezugsquelle Die Spark ST6-220CW ist bei uns im Shop erhältlich. Fazit Spark-Kopflampen erhält man zwar nicht zum Schnäppchenpreis (dafür gibt es dann entsprechende Angebote bei LIDL und Aldi), aber der Preis geht meines Erachten für die gebotene Leistung und Qualität definitiv in Ordnung, und ein flexibles Energieversorgungskonzept rundet den positiven Eindruck darüber hinaus noch ab. Die Spark ST6-220CW ist aus meiner Sicht hervorragend geeignet, wenn Reichweite gefragt ist. Mit max. 220 Lumen und ca. 70 Meter Reichweite (Herstellerangaben) spielt die ST6-220CW in diesem Segment jedenfalls ganz vorne mit. Wer eher Wert auf viel Flood legt und den Betrieb mit 1 x AA/14500 bevorzugt, den verweise ich an dieser Stelle auf die neue ST5-Serie von Spark, die im Dezember 2010 verfügbar sein wird. |
Pila-Ladegeräte bei uns im Shop erhältlich
Das Pila® IBC™-Ladegerät ist ein sehr hochwertiges Ladegerät für 18650-Akkus und hat sich einen Ruf als eines der besten Ladegeräte in diesem Bereich erarbeitet. Nachdem Pila-Ladegeräte bislang nur im Direktimport erhältlich waren, können wir Ihnen Pila-Ladegeräte nun bei uns im Shop anbieten. Akkus werden mit einer schonenden Ladestrategie behandelt; die folgenden vier Schritte sind Bestandteil der Ladestrategie:
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