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Review: KLARUS XT11 XM-L U2 600 ANSI-Lumen max.
Posted on January 16th, 2012 No commentsEinführung
Da die KLARUS XT11 keine gänzlich neue Lampe ist, sondern mehr oder weniger eine XT10 mit einigen Änderungen ist, verweise ich an dieser Stelle auf mein Review zur KLARUS XT10 und gehe in diesem Review nur auf die Neuheiten ein.
What´s new?
Grundsätzlich hat die XT11 zwar mehr ANSI-Lumen als die XT10, allerdings stehen diese lediglich für einen Zeitraum von drei Minuten zur Verfügung, danach wird auf 70% der Leuchtkraft heruntergeregelt. Andererseits sind 470 ANSI-Lumen vs. 600 ANSI-Lumen natürlich schon ein sichtbarer Unterschied, selbst für einen überschaubaren Zeitraum. Anstelle der bei der XT10 verwendeten XM-L T6-LED kommt bei der XT11 eine XM-L U2-LED zum Einsatz, deren Lichtfarbe einen Tick kälter als bei der KLARUS XT10 ist.
Interessanter wird es hingegen wieder beim abschraubbaren Bezel, denn anstelle der Edelstrahlkrone können entweder Farbfilter (rot, grün und blau) oder ein Diffusor aufgeschraubt werden. Außerdem befindet sich unterhalb des Lampenkopfes eine Sprungfeder, die für eine bessere Stabilität sorgen und unterschiedliche Akkulängen ausgleichen soll.
Verarbeitungsmäßig befindet sich die KLARUS XT11 auf dem bekannt guten KLARUS-Niveau, deshalb will ich nicht viele Worte verlieren. Im Gegensatz zur KLARUS XT10 wird die KLARUS XT11 in der neuen schwarz-gelben Verpackung ausgeliefert.
Leuchtmodi und Laufzeiten
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High Mode: 600 Lumen/drei Minuten, anschließend wird auf ca. 70% heruntergeregelt
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Mid Mode: 150 Lumen/ca. 7,3 Stunden
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Low Mode: 10 Lumen/ca. 295 Stunden
Technische Details
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Cree XM-L U2 LED
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Max. Output 600 ANSI-Lumen
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Drei reguläre Leuchtmodi (High, Mid und Low)
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Strobe
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Dual Clicky
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Spannungsbereich: 3,4V-8,4V
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Energieversorgung: 2 x CR123A/16340, 1 x 18650
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Länge: 14,8 cm
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Durchmesser Lampenkopf: 3,49 cm
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Durchmesser Batterierohr: 2,62 cm
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Verpolungsschutz
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Gewicht: ca. 132 Gramm (ohne Akku(s))
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Wasserdicht nach IPX-8
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Anodisierung nach HA Type III
Lieferumfang:
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Holster
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Lanyard
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Body Clip
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Zwei Ersatz-O-Ringe
Lux- und Amperemessung
In den ersten drei Minuten bietet die KLARUS XT11 eine Helligkeit von 8800 Lux@1m und schaltet dann auf 6400 Lux@1m zurück. Das ist nur geringfügig weniger als bei der KLARUS XT10 mit 6600 Lux@1m und zeigt, dass die KLARUS XT11 fast gleich hell wie die XT10 ist. Amperemässig habe ich 1,63A am Batterierohr im High Mode gemessen.
Beamshots
Alle Beamshots wurden im Modus High mit 600 ANSI-Lumen erstellt, als Akku kam ein frisch geladener Cytac 18650 2600 mAh zum Einsatz.
Video
Ein Video aus unserer Serie Helle Taschenlampen@Night zeigt die KLARUS XT11 beim nächtlichen Einsatz:
KLARUS XT11 nightly video reviewFazit
Wem 600 ANSI-Lumen für drei Minuten reichen, der erhält mit der KLARUS XT11 zweifellos eine weitere interessante und kompakte Taschenlampe mit dem bekannten Dual Tail Switch UI, die für einen begrenzten Zeitraum deutlich heller ist als die KLARUS XT10. Auch die Möglichkeit, Farbfilter und einen Diffusor zu verwenden, mag für den einen oder anderen interessant sein. Wer all das nicht benötigt, kann nach wie vor unbesorgt zur KLARUS XT10 greifen, denn diese Lampe gehört für mich trotz der Neuerscheinung KLARUS XT11 noch lange nicht aufs Altenteil.
Die KLARUS XT11 ist genauso wie die KLARUS XT10 ein guter Allrounder, ein Thrower ist sie indes nicht.
Bezugsquelle
Erhältlich ist die KLARUS XT11 im MSITC Shop.
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Review: Lumapower MRV SideKick IV (MRV-SK4) XM-L 850+ Lumen
Posted on December 10th, 2011 No commentsEinführung
Die Lumapower MRV SideKick IV ist die aktuelle Version der MRV SideKick mit XM-L-LED. Doch nicht nur die LED – und damit verbunden auch die maximale Leuchtstärke – hat sich geändert, sondern auch das User Interface, doch dazu weiter unten mehr. Es ist bei Lumapower mittlerweile schon fast Tradition, nach Erscheinen einer neuen Taschenlampe nach etwa zwei Monaten den dazu passenden Turbo Force Head folgen zu lassen, der legosystemmäßig im Handumdrehen aus einer normalen Taschenlampe einen Mega-Thrower macht. Gerne hätte ich den Turbo Force Head für die Lumapower MRV SideKick IV (oder abgekürzt einfach MRV-SK 4) in diesem Review schon mitgetestet, aber da der TFH (Turbo Force Head) voraussichtlich erst im Januar 2012 erhältlich sein wird, werde ich das nachholen.
Verpackung und Zubehör
Ausgeliefert wird die Lumapower MRV SideKick IV in der bekannten Lumapower-Schachtel mit folgendem Zubehör:
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Zwei Ersatz-O-Ringe
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Ersatzendkappe
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Bedienungsanleitung
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M65 power extender
Ein Holster ist im Lieferumfang nicht enthalten, alternativ kann man jedoch auch zum MAXpedition Sheath greifen.
Erster Eindruck
Die MRV-Serie existiert schon länger im Portfolio von Lumapower und hat sich schon recht früh den Ruf einer Taschenlampe mit guter Reichweite erarbeitet. Für mich persönlich gehört die MRV SideKick III Ultra mit Turbo Force Head nach wie vor zu den besten Throwern, deshalb bin ich auch schon sehr gespannt, wie sich die neue MRV-SK4 mit Turbo Force Head schlagen wird – dazu aber mehr, wenn er verfügbar ist.
Zurück zur MRV SideKick IV: Diese hat neben einer aktuellen CREE XM-L-LED mit 850+ Lumen auch ein neues Benutzerinterface (UI = User Interface) spendiert bekommen, das von Lumapower als SMART SWITCH bezeichnet wird. Was man sich darunter vorstellen kann, werde ich im folgenden näher ausführen. Die Batterierohrverlängerung M65 ist im Lieferumfang der Lumapower MRV SideKick IV bereits enthalten, was wiederum einen flexiblen Betrieb mit einem oder zwei 18650-Akku(s) ermöglicht.
Verarbeitung
Die Formgebung und Ausstattung der neuen MRV SideKick IV folgt einem bewährten Schema. So ist – wie bei anderen Lumapower-Lampen auch – sowohl der O-Ring im Lampenkopf als auch die Endschalterkappe nachleuchtend (GITD = Glow in the dark), was das Auffinden der Lampe bei Dunkelheit deutlich einfacher macht.
Ansonsten ist die Qualität und Verarbeitung der Lumapower MRV SideKick IV meines Erachtens sehr gut. Die Gewinde sind ordentlich geschnitten, sie dürften jedoch etwas besser geschmiert sein; mit etwas Silikon-Fett lässt sich das jedoch schnell in den Griff kriegen.
Im Größenvergleich: Links MRV SideKick IV, rechts Signature LX mit Thrower Head
User Interface (SMART SWITCH)
Hier hat Lumapower sich ein paar Gedanken gemacht, und was dabei als Ergebnis herausgekommen ist, gefällt mir persönlich sehr gut. Um hier vielleicht vorab noch etwas auszuholen: Bekanntlich führen ja viele Wege nach Rom, oder – wie in diesem Fall – zum gewünschten Leuchtmodus. Während andere Hersteller auf Konzepte wie Bedienung der Taschenlampe via Drehen des Lampenkopfes oder Moduswechsel per Selektorring setzen, verwendet Lumapower seit geraumer Zeit die Kombination von Clicky und Seitenschalter (Side Switch).
Ein- und ausgeschaltet wird die SK-4 in diesem Fall mittels Clicky am Lampenende, und die Auswahl der einzelnen Leuchtmodi erfolgt über den Seitenschalter. Im Gegensatz zu Modellen wie MRV SideKick III-Ultra oder Signature GX/LX sind reguläre Leucht- und Blinkmodi jedoch getrennt voneinander untergebracht und per Smart Switch erreichbar.
Smart Switch bietet zwei Hauptmodi, die als MODE A und MODE B bezeichnet werden. Innerhalb dieser Hauptmodi gibt es nun weitere Modi, die schnell erreicht werden können. Während MODE A Zugriff auf die regulären Leuchtmodi in verschiedenen Abstufungen erlaubt, beinhaltet MODE B die Blinkmodi.
Ein versehentlicher Wechsel ist kaum möglich, da man den Seitenschalter mindestens eine Sekunde lang drücken muss.
Das überarbeitete UI lässt sich sehr simpel bedienen:
1. Ein- und ausschalten der Lampe erfolgt über den Clicky am Lampenende
2. Die beiden Hauptmodi werden aktiviert, indem der Seitenschalter für ca. eine Sekunde gedrückt gehalten wird
3. Wenn ein Hauptmodus (MODE A oder MODE B) aktiviert wurde, können die einzelnen Modi durch schnelles Drücken des Seitenschalters selektiert werden
Wie gesagt: Die Art und Weise, wie eine Taschenlampe bedient werden kann, ist reine Geschmackssache. Ich für meinen Teil finde das neue User Interface durchdacht und gleichzeit simpel zu bedienen – dank des größeren Seitenschalters ist auch die Einhandbedienung mit dickeren Handschuhen kein Problem.
Leuchtmodi und Laufzeiten
Mode A:
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Ultra: 100%
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High: 50%
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Normal: 25%
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Medium: 10%
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Low: 3%
Mode B:
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Strobe: 14 Hz
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SOS
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Light House: 0,2 Hz
Beamshots
Alle Beamshots wurden im Modus High aufgenommen.
Video
Ein Video aus unserer Serie Helle Taschenlampen@Night zeigt die Lumapower MRV SideKick IV beim nächtlichen Einsatz:
MRV SK4 at nightLeuchtcharakteristik
Ganz klar: Die Lumapower MRV SK4 ist – wie nicht anders zu erwarten – ein reinrassiger Thrower mit ausreichend Sidespill zur Ausleuchtung des nahen und mittleren Bereichs. Bereits mit dem mitgelieferten Lampenkopf mit SMO-Reflektor dürfte die SK4 grob geschätzt gute 350-400 Meter Reichweite erzielen. Wem das nicht reicht, der kann auf den voraussichtlich im Januar 2012 erscheinenden Turbo Force Head zurückgreifen, der die Lampe dann zu einem richtigen Mega-Thrower umfunktionieren wird – wie andere Lumapower-Modelle mit Turbo Force Head in der Vergangenheit mehrfach unter Beweis gestellt haben, sind Reichweiten von 600 Meter und mehr damit kein Problem.
Technische Details
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CREE XM-L LED
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Zwei Hauptmodi mit ingesamt acht Leucht- und Blinkmodi
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750+ OTF-Lumen/850+ Lumen
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SMO-Reflektor
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Energieversorgung: 2 x CR123A, 2 x RCR123A/16340, 1 x 18650 oder 2 x 18650 (mit M65-Batterierohrverlängerung. Achtung: Lampe darf bei Verwendung von M65 nur mit 18650-Akkus betrieben werden!)
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Gewicht: 122 Gramm (ohne Batterierohrverlängerung und Akku)
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Anodisierung nach HA Type III
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Spannungsbereich: 3V-12V
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Material: T6061-Flugzeugaluminium
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Smart Switch Mode A: Ultra: 100%, High: 50%, Normal: 25%, Medium: 10%, Low: 3%
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Smart Switch Mode B: Strobe: 14 Hz, SOS, Light House: 0,2 Hz
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Doppelseitig beschichtete beschlagfreie Linse
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Forward Clicky
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Nachleuchtende Endschalterkappe
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Nachleuchtender O-Ring im Lampenkopf
Pro und Contra
+ Ordentliche Verarbeitung
+ M65 power extender für Betrieb mit zwei 18650-Akkus bereits im Lieferumfang enthalten
+ Durchdachtes neues Benutzerinterface
+ Erweiterbar (Turbo Force Head)- Kein Holster im Lieferumfang enthalten
Fazit
Mit der MRV SideKick IV hat Lumapower für alle Thrower-Fans wieder ein Modell auf den Markt gebracht, das sich auf dem aktuellen Stand der Technik befindet. Mit 850+ Lumen, einer CREE XM-L-LED und dem neuen SMART SWITCH User Interface ausgestattet, ist die SK 4 nicht nur ziemlich hell, sondern auch leicht bedienbar. Speziell die Trennung in Leucht- und Blinkmodi, die mit dem neuen User Interface einherging, gefällt mir sehr gut, ebenso wie die Art und Weise der Umschaltung zwischen MODE A und MODE B.
Ebenso flexibel zeigt sich die Lumapower MRV SideKick IV auch wieder beim Thema Energieversorgung. Egal, ob als kompaktes Modell mit 1 x 18650-Betrieb oder etwas länger mit dem M65 power extender und Betrieb mit 2 x 18650-Akkus: Die MRV SK-4 macht in jedem Fall eine gute Figur. Wie weiter oben schon erwähnt, ermöglicht bereits der mitgelieferte Lampenkopf eine hohe Reichweite, und da Lumapower für (voraussichtlich) Januar 2012 den bekannten Turbo Force Head bereits als optionales Zubehör für die MRV SideKick IV angekündigt hat, ist eine nochmalige deutliche Erhöhung der Reichweite kein Thema.
Ein Flooder ist die Lumapower MRV SideKick IV indes nicht, und wer eher Wert auf Flood als auf Throw legt, dem empfehle ich nach wie vor die Lumapower Signature LX mit dem Flooder Head. Für alle anderen hingegen ist die MRV SK-4 eine tolle Taschenlampe, die nicht nur durch Leistung, sondern auch durch ihre Erweiterungsmöglichkeiten glänzen kann und vielseitig verwendbar ist.
Bezugsquelle
Erhältlich ist die Lumapower MRV SideKick IV im MSITC Shop.
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Review: KLARUS XT20 XM-L U2 1200 ANSI Lumen max.
Posted on September 6th, 2011 No commentsEinführung
Bereits mit der Ankündigung der KLARUS XT20 Night Predator gab es die ersten Diskussionen in diversen Internet-Foren, in denen es hauptsächlich um das Design der Lampe ging. Den einen gefiel das ziemlich einzigartige Design, die anderen hingegen hielten es für gewöhnungsbedürftig. Wie auch immer: Das Design ist tatsächlich ziemlich ungewöhnlich, aber die technischen Daten sprechen für sich – ich werde im weiteren Verlauf des Reviews noch näher darauf eingehen.
Wie immer gilt: Alle Angaben (Lumen, Reichweite usw.) sind Herstellerangaben, die ich von der KLARUS-Webseite übernommen habe.
Verpackung/Zubehör
Ausgeliefert wird die KLARUS XT20-Taschenlampe in einer ansehnlichen Verpackung mit einigem Zubehör:
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Holster
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Handschlaufe
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Clip
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Zwei Ersatz-O-Ringe
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Zusätzliche Endkappe
Erster Eindruck
Wie ich in der Einführung schon schrieb, ist das Design dieser Taschenlampe sehr "unique", also ziemlich einzigartig. Beim Auspacken musste ich spontan an eine doppelläufige Schrotflinte denken, doch im Praxistest konnte die KLARUS XT20 Night Predator sehr schnell unter Beweis stellen, wie effektiv diese Konstruktion mit zwei nebeneinander liegenden Lampenköpfen tatsächlich funktioniert, aber mehr dazu weiter unten.
Die KLARUS XT20 lässt bereits namensmäßig eine gewisse Nähe zur KLARUS XT10 erahnen, und nicht nur hier ist eine enge Verwandschaft erkennbar: Als Farbe kommt auch hier wieder das bekannte Military Grey zum Einsatz, und der Kabelschalter ED10 ist ebenfalls kompatibel zur XT20, da hier die gleiche Tailcap wie bei der XT20 verbaut wurde.
Das User Interface (UI) ist ebenfalls identisch zur KLARUS XT20, ich werde darauf noch näher eingehen.
Verarbeitung
Die Verarbeitung ist wie von KLARUS gewohnt auch bei der XT20 Night Predator sehr gut. Da das Rad nicht neu erfunden, sondern auf bereits bekanntes und bewährtes zurückgegriffen wurde, gibt es hier keine großen Unterschiede zur KLARUS XT10: Die Gewinde sind sauber geschnitten und geschmiert, die Kontakte sind vergoldet und die Anodisierung ist ebenfalls von sehr guter Qualität.
Leuchtmodi und Laufzeiten
Hier kann die KLARUS XT20 Night Predator nun richtig ihre LED-Muskeln spielen lassen, denn die Leistungswerte sind eine echte Ansage und sprechen für sich.
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High Mode: max. 1200 ANSI-Lumen / 2 Stunden
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Mid Mode: ca. 370 ANSI-Lumen / 5,3 Stunden
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Low Mode: ca. 10 ANSI-Lumen / 205 Stunden
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Strobe: 1200 ANSI-Lumen / 4 Stunden
Die Aufteilung sowie die Lumenzahl der drei Modi gefällt mir ganz gut, und mit der vom Hersteller angegebenen Laufzeit von zwei Stunden bei vollen 1200 ANSI-Lumen hat die Lampe natürlich ordentlich Power unter der Haube. Auch eine Laufzeit von 205 Stunden bei 10 Lumen ist nicht zu verachten, denn nicht immer ist maximale Helligkeit ausschlaggebend, sondern in vielen Fällen auch eine möglichst lange Laufzeit bei einem geringen Lumenwert.
Wie auch schon bei der KLARUS XT10 wurde der Strobe-Modus aus der normalen Schaltreihenfolge ausgelagert und kann damit auch nicht versehentlich aktiviert werden.
Bedienung
Die Bedienung der KLARUS XT20 Night Predator folgt einem Schema, das man mittlerweile auch von anderen Lampen kennt, und zwar mit einem sog. Dual Tail Switch, oder auf gut deutsch einem Doppelschalter.
Was verbirgt sich hinter dieser Bezeichnung? Ganz einfach: Am Lampenende befinden sich zwei Schalter, mit denen die KLARUS XT20 bedient wird. Mit dem großen Schalter wird die Lampe ein- und ausgeschaltet, mit dem zweiten und kleineren Schalter können die einzelnen Modi in der Sequenz Low – Mid – High ausgewählt werden. Selbstverständlich besitzt die KLARUS XT20 auch einen Strobe-Modus, der durch längeres Drücken des kleinen Clickies aktivert wird.
Bemerkenswert ist übrigens die Tatsache, dass der Strobe auch bei ausgeschalteter Lampe funktioniert; dazu muss lediglich der kleine Clicky kurz gedrückt werden. An diesem kleinen, aber feinen Detail zeigt sich, dass KLARUS beim Design der XT20 auch Zielgruppen ins Auge gefasst hat, für die eine solche Funktion u.U. sehr hilfreich sein kann, z.B. Polizisten oder Angehörige von Wach- oder Sicherheitsdiensten.
Übrigens: Am bequemsten hält man die Lampe in der Mitte, wie auf den Bildern beispielhaft dargestellt. Wenn man die XT20 über einen längeren Zeitraum ausschließlich am Lampenende festhält, macht sich irgendwann die Erdanziehungskraft bemerkbar…
Leuchtkraft und Leuchtcharakteristik
Was die Leuchtkraft angeht, hat sich KLARUS nicht lumpen lassen. Durch die Verwendung von zwei CREE XM-L U2, die zusammen 1200 ANSI-Lumen erreichen, wird das Maximum an Leistung aus der XT20 herausgeholt. Der Beam kann sich sehen lassen, denn neben ordentlich Flood kann die KLARUS XT20 Night Predator auch mit einem gelungenen Throw punkten. Mit einem reinrassigen Thrower, der mehrere hundert Meter Reichweite bietet, kann sie hinsichtlich der Reichweite zwar nicht mithalten, dafür ist der Beam eine gut ausgewogene Mischung aus Flood und Throw – von daher halte ich die Bezeichnung Taschenscheinwerfer für diese Lampe durchaus für angemessen.
Betrieben werden kann die KLARUS XT20 entweder mit zwei 18650-Akkus oder vier CR123A/16340-Zellen, wobei ich hier ganz klar den Betrieb mit 18650-Akkus empfehle – mit den kleinen Zellen dürfte die angegebene Laufzeit von zwei Stunden bei 1200 ANSI-Lumen meines Erachtens nicht erreicht werden.
Nichtsdestotrotz ist der Betrieb mit CR123A/16340-Zellen immer noch eine sinnvolle Fallback-Lösung für den Fall, dass man tatsächlich mal keine 18650-Akkus zur Hand haben sollte.
Beamshots
Alle Beamshots wurden im High Mode erstellt; als Energiequelle kamen zwei 18650-Akkus zum Einsatz.
Video
Ein Video aus unserer Serie Helle Taschenlampen@Night zeigt die KLARUS XT20 beim nächtlichen Einsatz:
KLARUS XT20 at nightTechnische Details
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Dual Head
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CREE XM-L U2 LED für maximale Lichtausbeute
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Drei reguläre Leuchtmodi
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Strobe
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Beschichtete Glaslinsen
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Farbe: Military grey
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SMO-Reflektor
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Länge: 21,8 cm
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Gewicht: 270 Gramm ohne Batterien
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Anodisierung nach HA Type III
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Wasserdicht nach IPX-8
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Kompatibel zum Kabelschalter ED10
Lieferumfang
- Holster
- Lanyard
- Clip
- Zwei Ersatz-O-RingePro
+ Hervorragende Qualität und Verarbeitung
+ Umfangreiches Zubehör
+ Pfiffiges User Interface (UI)
+ Strobe muss explizit aktiviert werden
+ Strobe funktioniert bei ausgeschalteter LampeContra
- Design etwas gewöhnungsbedürftigFazit
Die KLARUS XT20 ist meiner Meinung nach nicht nur optisch mal etwas anderes, sondern macht auch aus technischer Sicht eine sehr gute Figur. 1200 ANSI-Lumen aus einer Lampe dieser Größe sind sehr beeindruckend, und mit dem bekannten UI (User Interface), das auch schon in der KLARUS XT10 zum Einsatz kommt, ist die Bedienung der Lampe sehr einfach. Dass eine Lampe in dieser Lumenklasse darüber hinaus noch bequem in einem Holster am Gürtel transportiert werden kann, rundet den guten Eindruck ab.
Sicher ist der Preis von knapp 150 Euro kein Pappenstiel, aber die KLARUS XT20 kauft man üblicherweise auch nicht als Taschenlampe zum Campen, sondern benutzt sie für Anwendungsbereiche, in denen helles und weitreichendes Licht gefragt ist, z.B. für Rettungseinsätze, auf Booten und dergleichen. Da der Preis meines Erachtens für die gebotene Leistung gerechtfertigt ist, kann ich die KLARUS XT20 ohne wenn und aber empfehlen. Der einzige Wermutstropfen ist für mich, dass die KLARUS XT20 über keinen Mode Memory verfügt, der den zuletzt verwendeten Modus nach dem Einschalten wieder herstellt, aber damit kann ich leben.
Last but not least lässt sich auch der ED10-Kabelschalter von KLARUS für die XT20 verwenden und bietet damit noch weitere Einsatzmöglichkeiten. Rein theoretisch dürfte die XT20 sogar in die KLARUS-Fahrradhalterung passen, getestet habe ich das allerdings nicht.
Bezugsquelle
Die KLARUS XT20 ist bei uns im Shop erhältlich.
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Review: EagleTac T100C2 MKII 220 Lumen max.
Posted on December 26th, 2010 No commentsMehr Leistung, höhere Reichweite, weniger Laufzeit – das sind zusammengefasst Attribute, die auf die EagleTac T100C2 MKII glücklicherweise nicht zutreffen, denn hier wird noch ganz traditionell mit einer CREE XP-E R2-LED und max. 220 Lumen hantiert, und diese eher konservativen Werte im Zusammenspiel mit der einfachen Bedienung der Lampe sowie dem äußerst flexiblen Energiemanagement machen diese Taschenlampe – trotz nicht mehr ganz aktueller LED – nach wie vor zu einem echten Leckerli für all jene, die Wert auf einfache Bedienung, gute Reichweite und Betrieb mit CR123A/16340/18650-Zellen legen.
Verpackung/Zubehör
Ausgeliefert wird die EagleTac T20C2 MKII in der bekannten EagleTac-Verpackung mit diversem Zubehör. In diesem Review gehe ich auf die Base-Version ein, die im Gegensatz zur Kit-Version kein Holster enthält, ansonsten aber technisch völlig identisch ist.
Erster Eindruck
Ich hatte es schon eingangs erwähnt: Die EagleTac T100C2 MKII ist weder auf dem aktuellen technischen Stand, noch bietet sie einzigartige Features, die andere Lampen nicht auch bieten würden. Trotzdem gefällt mir die EagleTac T100C2 MKII sehr gut, denn ihre einfache Handhabung (zwei Leuchtstufen, erreichbar über den Lampenkopf) sowie das flexible Energiemanagement machen diese Taschenlampe zum idealen Begleiter für Situationen, in denen eher konservative Wert gefragt sind. Um ein Beispiel aus der Praxis zu nennen: Ein Polizist möchte keine Lampe, bei der einzelne Modi umständlich über den Clicky oder durch zahlreiches Drehen des Lampenkopfes aktiviert werden – hier ist eine einfache und zuverlässige Lösung gefragt, und genau hier kann die EagleTac T100C2 MKII überzeugen: Die Lampe verfügt lediglich über zwei Leuchtmodi, SOS- und Strobe-Modi sucht man hier vergeblich.
Verarbeitung
Hier kann ich mich kurz fassen: Auch die EagleTac T100C2 MKII bietet eine exzellente Verarbeitung und Qualität und steht damit anderen Lampen von EagleTac nicht nach. Die Anodisierung ist sauber aufgebracht, die Gewinde sind sauber geschnitten und vearbeitet.
Leuchtkraft
Gegen aktuelle Lampen mit XP-G R5 LED oder XM-L LED hat die EagleTac T100C2 MKII natürlich keine Chance, aber dieser Vergleich wäre auch wenig sinnvoll. Die T100C2 MKII bietet exakt zwei Leuchtmodi, die laufzeitmäßig wie folgt aussehen:
a) Bei Betrieb mit 2 x CR123A/16340:
- 220 Lumen/2 Stunden
- 55 Lumen/14 Stundenb) Bei Betrieb mit 1 x 18650-Akku:
- 220 Lumen/3 Stunden
- 55 Lumen/20 StundenGenerell würde ich die T100C2 MKII nicht als Flooder, sondern eher als Thrower einstufen. Die Reichweite ist für eine dermaßen kompakte Lampe sehr ordentlich und kann sich sehen lassen, und dank des vorhandenen Sidespills ist auch die Ausleuchtung des nahen und mittleren Umfelds kein Thema.
Beamshots
EagleTac T100C2 MKII High Mode
EagleTac T100C2 MKII High Mode
EagleTac T100C2 MKII Low Mode
EagleTac T100C2 MKII High Mode
Technische Details:
- LED: CREE XP-E R2 LED
- Max. 220 Lumen
- Zwei Leuchtmodi
- Auswahl der Leuchtmodi erfolgt über Drehen des Lampenkopfes
- Ultraklare, beschichtete und kratzfeste Glaslinse
- Anodisierung nach HA Type III
- Throw-optimierter ET26 SMO-Reflektor
- Vergoldete Kontakte
- Tailstand möglich mit mitgeliefertem Rubber Tailstand Extender
- Wasserdicht nach IPX-8
- Greifring aus Polycarbonat
Lieferumfang:
- Ersatz-O-Ringe
- Batteriemagazin für zwei CR123/16340-Zellen
- Bedienungsanleitung
- Holster (nur Kit Version!)
Pro:
- Hervorragende Qualität und Verarbeitung
- Gute Thrower-Eigenschaften- Flexibles Energiemanagement
Contra:
Fazit
Ich hatte es eingangs schon erwähnt: Die EagleTac T100C2 MKII ist keine Lampe für den Flashaholic, für den nur die neueste LED gut genug ist. Stattdessen handelt es sich um eine grundsolide Taschenlampe für all jene,
a) die Wert auf eine wirklich einfache Bedienung legen
b) denen zwei Modi – erreichbar über eine Drehung des Lampenkopfes – absolut ausreichen und
c) die den Betrieb mit unterschiedlichen Zellen (CR123A/16340/18650) schätzen
Hinzu kommt, daß die EagleTac T100C2 MKII gemessen an ihrer kompakten Größe ordentliche Thrower-Fähigkeiten bietet. Beim Betrieb mit einem 18650-Akku auf der niedrigen Stufe mit 55 Lumen erreicht die T100C2 MKII eine ordentliche Laufzeit von ca. 20 Stunden.
Bezugsquelle
Die EagleTac T100C2 MKII ist bei uns im Shop erhältlich.
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Pila-Ladegeräte bei uns im Shop erhältlich
Posted on November 27th, 2010 No commentsDas Pila® IBC™-Ladegerät ist ein sehr hochwertiges Ladegerät für 18650-Akkus und hat sich einen Ruf als eines der besten Ladegeräte in diesem Bereich erarbeitet. Nachdem Pila-Ladegeräte bislang nur im Direktimport erhältlich waren, können wir Ihnen Pila-Ladegeräte nun bei uns im Shop anbieten.
Akkus werden mit einer schonenden Ladestrategie behandelt; die folgenden vier Schritte sind Bestandteil der Ladestrategie:
- Akkustatus ermitteln
- Schnelles Laden von Akkus
- Langsames Laden von Akkus
- Eine Überwachungsfunktion (Stand by mode, Trickle-charge) sorgt dafür, daß die Akkus nach dem Ende des Ladevorgangs weiter überwacht werden. Fällt die Spannung unter einen bestimmten Punkt, werden die Akkus automatisch nachgeladen
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Review: EagleTac T20C2 MKII max. 380 Lumen
Posted on October 9th, 2010 No commentsEagleTac ist ein amerikanischer Hersteller von hochwertigen Taschenlampen und hat einige interessante Taschenlampen im Angebot. Während sich die P-Serie eher für "zivile" Einsätze eignet, orientiert sich dieT-Serie (tactical) eher an den Bedürfnissen von Polizisten, Sicherheitsdiensten u.a.
Den Lampen gemeinsam ist die Bedienung über den Lampenkopf: Ein-/ausschalten erfolgt über den Clicky, die Auswahl der Modi über das Drehen des Lampenkopfes.
Erster Eindruck
Die EagleTac T20C2 MKII ist eine taktische Taschenlampe, die sich durch ihr User Interface (UI) besonders gut für Einsätze eignet, in denen das versehentliche Aktivieren von Modi wie Strobe oder SOS verhängnisvoll sein kann, z.B. bei militärischen oder ähnlichen Szenarien. Im Gegensatz zu anderen Taschenlampen sind Strobe und SOS nämlich "versteckt" untergebracht und können im Normalfall nur gewollt aktiviert werden.
Ein mitgelieferter (abnehmbarer) Taschenclip sowie ein Lanyard mit einem Befestigungsring erlauben individuelle Tragemöglichkeiten. Im Gegensatz zum Vorgänger läßt sich dank modularer Bauweise das komplette LED-Modul inkl. Elektronik austauschen, so daß bei Erscheinen neuer LED-Typen nicht die komplette Lampe neu gekauft werden muß – ein Austausch des LED-Moduls durch eine aktualisierte Version reicht aus.
Lieferbar ist die EagleTac T20C2 MKII übrigens in zwei Versionen: Die normale Base Version enthält nur den normalen weißen Diffusor, während das YRGB-Kit weitere Farbfilter enthält.
Verarbeitung
Wie von anderen EagleTac-Lampen gewohnt, ist die Verarbeitung der T20C2 MKII auf demselben Niveau: Saubere Anodisierung nach HA Type III sowie eine insgesamt sehr gute Verarbeitungsqualität (Gewinde, vergoldete Kontakte) lassen nichts zu wünschen übrig. Außerdem sorgen doppelte O-Ringe für zusätzliche Wasserdichtigkeit.
Leuchtkraft
Die EagleTac T20C2 MKII bietet zwei generelle Modi, und zwar Turbo und General. Diese werden durch das Drehen des Lampenkopfes nach links oder nach rechts eingestellt, und mit einer schnellen links-/rechts- Drehung kann man noch den sog. Hidden Mode aufrufen, der neben Strobe (abschaltbar), Beacon und SOS auch noch eine dritte Leuchtstufe enthält.
Damit stellen sich die Modi der T20C2 MKII wie folgt dar:
- Turbo (300 Lumen/1,7h)
- General (60 Lumen/13h)
- Low (5 Lumen/180h)Das neue User Interface
Die T20C2 MKII hat im Zuge der Produktverbesserung ein neues User Interface (UI) spendiert bekommen. Wie schon zuvor kann mit einer Linksdrehung des Lampenkopfes der Turbo Mode aktiviert werden, während der General Mode mit einer Drehung nach rechts aktiviert wird.
Änderungen gibt es bei den Hidden Modes (versteckte Modi). Der dunkelste Modus (low output mode) läßt sich erreichen, indem der Lampenkopf innerhalb einer Sekunde blitzschnell entweder in der Reihenfolge Turbo- General-Turbo oder General-Turbo-General bewegt wird. Klingt zunächst kompliziert, wenn man das aber ein paar Mal geübt hat, dann geht diese Bewegung schnell in Fleisch und Blut über.
Der low output mode wird übrigens nicht gespeichert; nach dem aus- und einschalten verwendet die Lampe je nach Position des Lampenkopfes entweder den Turbo Mode oder den General Mode.
Die versteckten Modi (Strobe, Beacon und SOS), also die Hidden Modes, können übrigens genau gleich angesprochen werden wie der low output mode. Sie lassen sich jeweils mit einer schnellen Lampenkopfdrehung wie oben beschrieben durchschalten.
Übrigens: Der Strobe-Modus kann optional auch komplett deaktiviert werden. Dazu ist es notwendig, die Lampe innerhalb von 10 Sekunden fünfzehnmal ein- und auszuschalten. Auch hier gilt: Nur Übung macht den Meister, und wenn es auf Anhieb nicht klappt, dann spätestens nach ein paar weitere Versuchen. Auf die gleiche Art und Weise läßt sich der Strobe-Modus übrigens auch wieder aktivieren.
Beamshots:
Alle Beamshots wurden mit einem voll aufgeladenen EagleTac 18650-Akku aufgenommen.
Hellster Modus
Mittlerer Modus
Niedrigster Modus
Technische Details:
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Max. 380 Lumen (300 OTF-Lumen = out of the front)
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XP-G R5 LED
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SMO-Reflektor für hohe Reichweite
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Vergoldete Kontakte
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Rückschlagfeder am Lampenkopf
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Drei Modi: 300 Lumen/60 Lumen/5 Lumen
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Laufzeiten: 300 Lumen/1,7h – 60 Lumen/13h – 5 Lumen/180h
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"Versteckter" Blink- und SOS-Modus
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Taktischer Strobe-Modus läßt sich deaktivieren
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Normale Leuchtmodi werden durch Drehen des Lampenkopfes gesteuert
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Drop-in LED-Modul erleichtert spätere Upgrades auf neuere LEDs
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Gewellter Bezel aus Edelstahl
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Hocheffizientes optisches u. elektronisches System
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Doppelseitig antireflexbeschichtete und ultraklare Linse
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Entwickelt für professionellen und taktischen Einsatz
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Klein und handlich, aber dennoch äußerst leistungsstark
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Betrieb mit folgenden Akkus möglich: 1 x 18650, 2 x CR123A/16340
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Clip mit Anti-Roll-Funktion
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Zigarrengriff möglich
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Stoßsicher
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Aufrüstbar
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Tailstand möglich (mit Rubber Tailcap Extender)
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Wasserdicht nach IPX-8
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Loch für Handschlaufe (Lanyard) vorhanden
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Aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium hergestellt
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Anodisierung nach Type III
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Taktischer forward clicky
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Länge: 14,5cm
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Gewicht: 114,7 Gramm (ohne Akku)
Lieferumfang:
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Ersatz-O-Ringe
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Batteriemagazin für zwei CR123/16340-Zellen
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Fluoreszierender Endkappenschalter
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Halteclip aus Edelstahl
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Gummring aus Weichgummi für Zigarrengriff
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Strapazierfähiges Nylon-Holster
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Lanyard inkl. Befestigungsring
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Bedienungsanleitung
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Rubber Tailcap Extender für Tailstand
Pro:
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Hervorragende Qualität und Verarbeitung
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Umfangreiches Zubehör
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Strobe deaktivierbar
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Austauschbares LED-Modul
Contra:
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Umschaltung der Modi über Lampenkopf am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig
Fazit
Mit der T20C2 MKII hat EagleTac definitiv einen würdigen Nachfolger für das Vorgängermodell kreiert. Mit 300 OTF-Lumen (ca. 380 Lumen) sorgt sie für eine ordentliche Helligkeit, die sie in Kombination mit dem Diffusor sehr gut verteilen kann. Obwohl die T20C2 MKII nicht als klassischer Thrower mit mehreren hundert Metern Reichweite durchgeht, bietet sie eine recht gelungene Mischung aus Flood und Throw, d.h. sowohl der nahe und mittlere Bereich als auch die Ferne werden gut abgedeckt.
Besonders gut gefällt mir die Sache mit den Hidden Modes, weil damit sichergestellt werden kann, daß nicht unbeabsichtigterweise ein Modus wie Strobe oder SOS aktiviert werden kann. Außerdem läßt sich der Strobe-Modus optional auch komplett deaktivieren, was ich ebenfalls für eine prima Sache halte.
Bezugsquelle
Die EagleTac T20C2 MKII ist bei uns im Shop erhältlich.
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Review: EagleTac T20C2 MKII max. 380 Lumen
Posted on October 9th, 2010 No commentsEagleTac ist ein amerikanischer Hersteller von hochwertigen Taschenlampen und hat einige interessante Taschenlampen im Angebot. Während sich die P-Serie eher für "zivile" Einsätze eignet, orientiert sich dieT-Serie (tactical) eher an den Bedürfnissen von Polizisten, Sicherheitsdiensten u.a.
Den Lampen gemeinsam ist die Bedienung über den Lampenkopf: Ein-/ausschalten erfolgt über den Clicky, die Auswahl der Modi über das Drehen des Lampenkopfes.
Erster Eindruck
Die EagleTac T20C2 MKII ist eine taktische Taschenlampe, die sich durch ihr User Interface (UI) besonders gut für Einsätze eignet, in denen das versehentliche Aktivieren von Modi wie Strobe oder SOS verhängnisvoll sein kann, z.B. bei militärischen oder ähnlichen Szenarien. Im Gegensatz zu anderen Taschenlampen sind Strobe und SOS nämlich "versteckt" untergebracht und können im Normalfall nur gewollt aktiviert werden.
Ein mitgelieferter (abnehmbarer) Taschenclip sowie ein Lanyard mit einem Befestigungsring erlauben individuelle Tragemöglichkeiten. Im Gegensatz zum Vorgänger läßt sich dank modularer Bauweise das komplette LED-Modul inkl. Elektronik austauschen, so daß bei Erscheinen neuer LED-Typen nicht die komplette Lampe neu gekauft werden muß – ein Austausch des LED-Moduls durch eine aktualisierte Version reicht aus.
Lieferbar ist die EagleTac T20C2 MKII übrigens in zwei Versionen: Die normale Base Version enthält nur den normalen weißen Diffusor, während das YRGB-Kit weitere Farbfilter enthält.
Verarbeitung
Wie von anderen EagleTac-Lampen gewohnt, ist die Verarbeitung der T20C2 MKII auf demselben Niveau: Saubere Anodisierung nach HA Type III sowie eine insgesamt sehr gute Verarbeitungsqualität (Gewinde, vergoldete Kontakte) lassen nichts zu wünschen übrig. Außerdem sorgen doppelte O-Ringe für zusätzliche Wasserdichtigkeit.
Leuchtkraft
Die EagleTac T20C2 MKII bietet zwei generell Modi, und zwar Turbo und General. Diese werden durch das Drehen des Lampenkopfes nach links oder nach rechts eingestellt, und mit einer schnellen links-/rechts- Drehung kann man noch den sog. Hidden Mode aufrufen, der neben Strobe (abschaltbar), Beacon und SOS auch noch eine dritte Leuchtstufe enthält.
Damit stellen sich die Modi der T20C2 MKII wie folgt dar:
- Turbo (300 Lumen/1,7h)
- General (60 Lumen/13h)
- Low (5 Lumen/180h)Das neue User Interface
Die T20C2 MKII hat im Zuge der Produktverbesserung ein neues User Interface (UI) spendiert bekommen. Wie schon zuvor kann mit einer Linksdrehung des Lampenkopfes der Turbo Mode aktiviert werden, während der General Mode mit einer Drehung nach rechts aktiviert wird.
Änderungen gibt es bei den Hidden Modes (versteckte Modi). Der dunkelste Modus (low output mode) läßt sich erreichen, indem der Lampenkopf innerhalb einer Sekunde blitzschnell entweder in der Reihenfolge Turbo- General-Turbo oder General-Turbo-General bewegt wird. Klingt zunächst kompliziert, wenn man das aber ein paar Mal geübt hat, dann geht diese Bewegung schnell in Fleisch und Blut über.
Der low output mode wird übrigens nicht gespeichert; nach dem aus- und einschalten verwendet die Lampe je nach Position des Lampenkopfes entweder den Turbo Mode oder den General Mode.
Die versteckten Modi (Strobe, Beacon und SOS), also die Hidden Modes, können übrigens genau gleich angesprochen werden wie der low output mode. Sie lassen sich jeweils mit einer schnellen Lampenkopfdrehung wie oben beschrieben durchschalten.
Übrigens: Der Strobe-Modus kann optional auch komplett deaktiviert werden. Dazu ist es notwendig, die Lampe innerhalb von 10 Sekunden fünfzehnmal ein- und auszuschalten. Auch hier gilt: Nur Übung macht den Meister, und wenn es auf Anhieb nicht klappt, dann spätestens nach ein paar weitere Versuchen. Auf die gleiche Art und Weise läßt sich der Strobe-Modus übrigens auch wieder aktivieren.
Beamshots:
Alle Beamshots wurden mit einem voll aufgeladenen EagleTac 18650-Akku aufgenommen.
Hellster Modus
Mittlerer Modus
Niedrigster Modus
Technische Details:
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Max. 380 Lumen (300 OTF-Lumen = out of the front)
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XP-G R5 LED
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SMO-Reflektor für hohe Reichweite
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Vergoldete Kontakte
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Rückschlagfeder am Lampenkopf
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Drei Modi: 300 Lumen/60 Lumen/5 Lumen
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Laufzeiten: 300 Lumen/1,7h – 60 Lumen/13h – 5 Lumen/180h
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"Versteckter" Blink- und SOS-Modus
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Taktischer Strobe-Modus läßt sich deaktivieren
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Normale Leuchtmodi werden durch Drehen des Lampenkopfes gesteuert
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Drop-in LED-Modul erleichtert spätere Upgrades auf neuere LEDs
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Gewellter Bezel aus Edelstahl
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Hocheffizientes optisches u. elektronisches System
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Doppelseitig antireflexbeschichtete und ultraklare Linse
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Entwickelt für professionellen und taktischen Einsatz
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Klein und handlich, aber dennoch äußerst leistungsstark
-
Betrieb mit folgenden Akkus möglich: 1 x 18650, 2 x CR123A/16340
-
Clip mit Anti-Roll-Funktion
-
Zigarrengriff möglich
-
Stoßsicher
-
Aufrüstbar
-
Tailstand möglich (mit Rubber Tailcap Extender)
-
Wasserdicht nach IPX-8
-
Loch für Handschlaufe (Lanyard) vorhanden
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Aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium hergestellt
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Anodisierung nach Type III
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Taktischer forward clicky
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Länge: 14,5cm
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Gewicht: 114,7 Gramm (ohne Akku)
Lieferumfang:
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Ersatz-O-Ringe
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Batteriemagazin für zwei CR123/16340-Zellen
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Fluoreszierender Endkappenschalter
-
Halteclip aus Edelstahl
-
Gummring aus Weichgummi für Zigarrengriff
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Strapazierfähiges Nylon-Holster
-
Lanyard inkl. Befestigungsring
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Bedienungsanleitung
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Rubber Tailcap Extender für Tailstand
Pro:
-
Hervorragende Qualität und Verarbeitung
-
Umfangreiches Zubehör
-
Strobe deaktivierbar
-
Austauschbares LED-Modul
Contra:
-
Umschaltung der Modi über Lampenkopf am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig
Fazit
Mit der T20C2 MKII hat EagleTac definitiv einen würdigen Nachfolger für das Vorgängermodell kreiert. Mit 300 OTF-Lumen (ca. 380 Lumen) sorgt sie für eine ordentliche Helligkeit, die sie in Kombination mit dem Diffusor sehr gut verteilen kann. Obwohl die T20C2 MKII nicht als klassischer Thrower mit mehreren hundert Metern Reichweite durchgeht, bietet sie eine recht gelungene Mischung aus Flood und Throw, d.h. sowohl der nahe und mittlere Bereich als auch die Ferne werden gut abgedeckt.
Besonders gut gefällt mir die Sache mit den Hidden Modes, weil damit sichergestellt werden kann, daß nicht unbeabsichtigterweise ein Modus wie Strobe oder SOS aktiviert werden kann. Außerdem läßt sich der Strobe-Modus optional auch komplett deaktivieren, was ich ebenfalls für eine prima Sache halte.
Bezugsquelle
Die EagleTac T20C2 MKII ist bei uns im Shop erhältlich.
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Review: Zhongwin FARKA F8 V5 XP-G R5 360 Lumen max.
Posted on July 1st, 2010 No commentsZhongwin ist ein bislang in Deutschland eher unbekannter Hersteller, der jedoch einige interessante Taschenlampen im Portfolio hat. Von Zhongwin gibt es zwei Marken, und zwar XENO und FARKA. Beide Marken überzeugen durch ihre sehr gute Qualität sowie einige sinnvolle Features, doch mehr dazu im Review.
Verpackung/Zubehör
Die FARKA F8 V5 wird in einer Pappschachtel ausgeliefert, in der sich folgendes Zubehör befindet:
- Handschlaufe
- Ersatz-Clicky
- Zwei Ersatz-O-Ringe
- Längenverstellbares Lanyard
Auf das längenverstellbare Lanyard gehe ich nachher noch genauer ein, denn es eröffnet zusammen mit einem an der Lampe angebrachten (und entfernbaren)
Befestigungsring interessante Verwendungsmöglichkeiten.Der Hersteller bietet einiges Zubehör für die FARKA F8 V5 an. Besonders interessant für den militärischen Einsatz dürfte beispielsweise das MOLLE-kompatible Holster HD70 V6 sein, das sich selbstverständlich auch ganz normal am Gürtel tragen läßt.
Erster Eindruck
Die FARKA F8 V5 hinterläßt einen guten ersten Eindruck: Sie ist kompakt und trotzdem gut hell. Mit ihrer aktuellen XP-G R5 LED mit 360 Lumen max. macht sie ordentlich Dampf und ist dabei noch energieeffizient.
Im Gegensatz zu den meisten anderen Taschenlampen ist die FARKA F8 V5 übrigens nicht schwarz, sondern kommt mit dem Farbton “Canon Grey” (Kanonengrau) daher.
In der Mitte des Batterierohres befindet sich ein Gummiring, der zusätzlich Grip geben soll, und in der Tat liegt die Lampe dank ihrer Riffelung und dem Gummiring auch bei Nässe gut in der Hand. Selbstverständlich läßt sich der Ring auch entfernen.
Verarbeitung
Eine Anodisierung Type III ist sauber und gleichmäßig aufgetragen, die Gewinde sind ordentlich geschnitten und mit Doppel-O-Ringen versehen. Alle Kontakte sind entweder vergoldet oder mit mit einem Überzug aus Bronze versehen, um Korrosion zu verhindern. Wie ich eingangs schon erwähnte, ist die Verarbeitungsqualität insgesamt wirklich tadellos.
Leuchtkraft
Die FARKA F8 V5 ist eindeutig eine throworientierte Lampe mit max. 360 Lumen (300 OTF-Lumen) und drei unterschiedlich abgestuften Modi:
- High (1000mA/300 OTF-Lumen)
- Low (220mA/70 OTF-Lumen)
- Ultra Low(20mA/ 10 OTF-Lumen)Auf Modi wie SOS und Strobe wurde bei der Entwicklung der Lampe konsequent verzichtet; eine weitere Besonderheit ist der Ultra Low-Mode mit gerade mal 10 OTF-Lumen, der sich somit ausgezeichnet für Nachteinsätze (z.B. Karten oder Stationsbeschreibungen von Nachtcaches lesen) eignet und die Nachtsichtfähigkeit nicht über Gebühr strapaziert.
Ultra low mode mit 10 OTF-Lumen, alle anderen Bilder wurden in der höchsten Leuchtstufe aufgenommen
Modi
Die FARKA F8 V5 verfügt über folgende Modi und Laufzeiten:
High: 300 OTF-Lumen/2,5h
Mid: 70 OTF-Lumen/11h
Low: 10 OTF-Lumen/120hObgleich die FARKA F8 V5 über ein integriertes Wärmeableitungssystem verfügt, sollte man die Lampe trotzdem nicht über die komplette Laufzeit hinweg im höchsten Modus betreiben, da sie sich naturgemäß bei längerer Laufzeit erwärmt.
Technische Details:
- CREE XP-G 1B R5 LED
- 360 Lumen max.
- Vorfokussierter SMO-Reflektor
- XENO GFC Impact-resistent System
- Geringe Akkukapazität wird durch Blinken signalisiert
- Verpolungsschutz
- Präzise gefertigte Lampenkomponenten
- Doppelte O-Ringe aus Silikongummi (äußerst haltbar, überstehen auch hohe und niedrige Temperaturen problemlos)
- Verstärkte Glaslinse
- Flimmerfrei selbst im untersten Leuchtmodus durch XENO No-PWM LED driver
- Effektiver Kühlkörper zur Wärmeableitung
- Besonders geschützter LED Driver durch Shock Isolation Framework
- Tailstand möglich
- Vergoldete Feder und mit Bronze überzogene Kontakte
- Fluoreszierende Endschalterkappe
- Fluoreszierender O-Ring im Lampenkopf
- Optional erhältlicher Diffusor sorgt für optimale Ausleuchtung, z.B. beim Camping
Betrieb mit 1 x 18650-Akku oder 2 x CR123A-Zellen - Betriebsspannung: DC 3.0~4.2V
- Eingebauter Verpolungsschutz
- Laufzeit: 2,5h/High, 6,5h/Mid, 18h/Low
- Länge: 13,7cm
- Durchmesser: 3,5cm
- Gewicht: 120,5 Gramm (ohne Akku)
Pro und Contra:
+ Hervorragende Qualität und Verarbeitung
+ Konzentration auf das Wesentliche (kein Strobe und SOS)- Kein Memory mode, d.h. die Lampe merkt sich den zuletzt verwendeten Modus nicht
- Das Gewinde für die Endschalterkappe dürfte einen Tick besser geschmiert sein
Fazit
Die FARKA F8 V5 ist eine Lampe, die zeigt, daß es auch von unbekannten chinesischen Herstellern sehr gute Produkte geben kann.
Mir persönlich gefällt die FARKA F8 V5 sehr gut. Die Verarbeitung ist auf einem hohen Niveau, und durch jede Menge Zubehör läßt sich die Lampe noch erweitern.
Von der Charakteristik her würde ich die FARKA F8 als throworientierten Flooder einstufen. Die Lampe erzeugt einen ausreichend großen Spill für die Nahbereichsausleuchtung und leuchtet gleichzeitig soweit, daß man auch in einiger Entfernung vor sich noch deutlich Details erkennen kann. Wer einen noch besseren Flooder sucht, den möchte ich schon vorab auf die XENO E06 verweisen, die ich demnächst in einem weiteren Review vorstellen werde.
Mit dem mitgelieferten verstellbaren Lanyard inkl. Befestigungsring aus rostfreiem Stahl läßt sich die Lampe sogar um den Hals hängen, was insbesondere in Situationen sehr hilfreich kann, wo beide Hände frei bleiben müssen und dennoch ein schneller Zugriff auf die Taschenlampe gewährleistet sein muß.
Bezugsquelle
Die FARKA F8 V5 ist bei uns im Shop erhältlich.


