• Lumapower STRIVE V2 in Kürze im MSITC Shop auch in neutral white verfügbar

    Posted on September 21st, 2014 admin No comments

     

    Ab voraussichtlich Ende September 2014 ist die beliebte Lumapower STRIVE V2 auch in Neutral White lieferbar: https://www.msitc-shop.com/taschenlampen/lumapower-strive-v2-xm-l2-u2-neutral-white-830-lumen-max/a-816/

    Darüber hinaus sind auch die Battery Tubes für die Lumapower STRIVE V2 ab nächster Woche als Zubehör erhältlich. Damit ist beispielsweise der Umbau einer STRIVE Slim mit 18650-Betrieb auf das 26650-Format problemlos und in kürzester Zeit möglich:

    https://www.msitc-shop.com/taschenlampen/lumapower-strive-v2-battery-tube-fuer-26650-akkus/a-819/

    https://www.msitc-shop.com/taschenlampen/lumapower-strive-v2-battery-tube-fuer-18650-akkus/a-818/

    Review Lumapower STRIVE 048

     

    Durch den leichten Austausch der Batterierohre steht speziell für Anwender der Lumapower STRIVE Slim ein eleganter Migrationspfad auf das 26650-Format zur Verfügung, denn anstatt eine neue Taschenlampe kaufen zu müssen, muss lediglich die Battery Tube für kleines Geld getauscht werden.

  • Prototype Review: Niwalker Nova MiniMax MM18 2 x MK-R/1 x XM-L2 5000 Lumen max.

    Posted on August 24th, 2014 admin No comments

     

    Einführung

    Wie von Niwalker schon vor einiger Zeit angekündigt wurde, soll die MiniMax-Serie (MM) um weitere Taschenlampen erweitert werden. Nachdem schon die Niwalker Nova MM15 auf großes Interesse und breite Zustimmung stieß, hat Niwalker mit der Nova MiniMax MM18 schon den nächsten Pfeil im Köcher.

    In diesem Review werde ich den mir vorliegenden Prototyp der Niwalker Nova MiniMax MM18 vorstellen, der sich nicht nur hinsichtlich der Größe von der Niwalker Nova MM15 unterscheidet, aber dazu gleich mehr. Da es sich wie gesagt um einen (aus meiner Sicht schon sehr weit fortgeschrittenen) Prototyp handelt, sind alle hier im Review erwähnten technischen Spezifikationen als unverbindlich bzw. vorläufig zu betrachten, wenngleich ich persönlich davon ausgehe, dass beispielsweise das User Interface sicher nicht mehr in großem Umfang modifiziert wird, denn hier kommt schlicht und ergreifend das auch schon von der Nova MM15 bekannte UI zum Einsatz, dieses Mal allerdings mit zwei Seitenschaltern.

    Prototype Review Niwalker Nova MM18 2 x MR-R 1 x XM-L2 001-001

     

    Verpackung und Zubehör

    Zur Verpackung und zum Zubehör gibt es relativ wenig zu sagen: Ich habe die Niwalker Nova MM18 in einer größeren Tasche erhalten (hier von Holster zu sprechen, würde den Nagel nicht auf den Kopf treffen), in die sie auch mit Tragegriff perfekt hineinpasst. Die Tasche ist so großzügig konzipiert, dass beispielsweise auch noch Akkus oder ein kleines Taschenmesser darin untergebracht werden können. Der bekannte Henkel ist auch wieder im Lieferumfang enthalten und kann mit einem entsprechenden Inbusschlüssel relativ schnell entfernt und wieder montiert werden.

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    Links: Holster Niwalker Nova MM15, rechts: Niwalker Nova MiniMax MM18

    Wie die endgültige Verkaufsverpackung und der finale Lieferumfang aussieht, ist derzeit noch unbekannt (Stand August 2014), die Aufbewahrungstasche für die Niwalker Minimax MM18 ist jedenfalls die größte, die mir bislang bei einer Taschenlampe als Zubehör begegnet ist.

     

    Erster Eindruck

    Gegen die Niwalker Nova MiniMax MM18 wirkt die Nova MM15 schon fast zierlich. Was sofort ins Auge sticht, ist zum einen der deutlich größere Lampenkopf sowie der Kühlkörper und die beiden Schalter am Lampenkopf, die für die Steuerung der XM-L2-LED sowie der beiden CREE MK-R-LEDs zuständig sind; dazu aber gleich noch mehr beim Thema User Interface. Ein Gewinde zur Befestigung auf einem Fotostativ ist ebenso vorhanden wie ein Loch zur Befestigung eines Lanyards.

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    Links: Niwalker Nova MM15, rechts: Niwalker Nova MiniMax MM18

    Im Gegensatz zur Nova MM15 sind die Seitenschalter der Niwalker MM18 nicht aus Metall, sondern mit einer normalen Gummikappe überzogen. Beim mir vorliegenden Prototyp wird die Einsatzbereitschaft durch ein regelmäßiges Blinken des linken Seitenschalters signalisiert, einen Lock out konnte ich noch nicht lokalisieren – da die Nova MM15 jedoch auch einen hat, gehe ich davon aus, dass er im final release der Niwalker Nova MM18 vorhanden sein wird. Ein ganz wichtiger Punkt ist aus meiner Sicht das Thema Akkumagazin, denn hier gab es ja bei der ersten Charge der Niwalker Nova MM15 das bekannte Problem, dass speziell dickere 18650-Akkus nur mit leichter Gewalt eingelegt und wieder entnommen werden konnte, was Niwalker dann auch bei der zweiten Charge der Nova MM15 verbessert bzw. abgestellt hat.

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    Prototype Review Nova MM18 and video 071

    Aus diesem Grund habe ich die Nova MiniMax MM18 auch gleich mit sämtlichen Brillipower- und Keeppower-Akkus bestückt, derer ich habe habhaft werden konnte. Sowohl 3400 mAh-Akkus als auch normale 2600 mAh-Akkus lassen sich problemlos einlegen, es klemmt nichts und man muss auch keine Gewalt anwenden, um die Akkus wieder zu entnehmen. Hier hat Niwalker auf jeden Fall dazugelernt und den Akkukäfig ausreichend dimensioniert, so dass an dieser Stelle keine unliebsamen Überraschungen mehr zu erwarten sind. Das Gewinde ist ordentlich geschnitten und gefettet, so dass es auch diesbezüglich keinen Grund zur Klage gibt. Auch der Tragegriff ist dieses Mal gleich so gestaltet worden, dass noch genügend Luft zwischen Henkel und Lampenkörper bleibt.

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    User Interface und Leuchtcharakterisik

    Bei der Niwalker Nova MM18 wollen insgesamt drei LEDs gebändigt werden, und zwar einmal zwei CREE MK-R-LEDs mit insgesamt 4000 Lumen sowie eine CREE XM-L2-LED mit 1000 Lumen. Die beiden MK-R-LEDs sind laut Niwalker für Flood zuständig, während die XM-L2-LED hingegen für Throw sorgen soll, was man anhand des deutlich tieferen und breiteren Reflektors bereits äußerlich gut erkennen kann.

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    Generell sieht die Bedienung der Nova MM18 wie folgt aus:

    1. Der linke Seitenschalter steuert die XM-L2-LED, der rechte ist für die beiden MK-R-LEDs zuständig

    2. Ein- und ausgeschaltet werden die LEDs separat mit dem linken und rechten Schalter

    3. Wird der Seitenschalter gedrückt gehalten, schaltet die Nova MM18 der Reihe nach die fünf regulären Leuchtmodi durch. Da dies natürlich für alle LEDs gilt, ergeben sich interessante Kombinationsmöglichkeiten hinsichtlich des Lichtbildes, wenn Flood und Throw gemeinsam verwendet werden. Dank Mode Memory merkt sich die Nova MiniMax MM18 die zuletzt eingestellten Modi und stellt diese nach dem Einschalten wieder her.

    5. Durch einen Doppelklick auf den jeweiligen Seitenschalter wird der Turbo Mode aktiviert

    6. Mit einem erneuten Doppelklick wird Strobe aktiviert, und ein abermaliger Doppelklick bringt die Niwalker Nova MiniMax MM18 dazu, ein SOS in die Dunkelheit zu blinken

    7. Mit einem normalen Klick gelangt man wieder zurück zu den regulären Leuchtmodi

    Soweit mal generell zum UI der Nova MM18, das wie gesagt von der MM15 übernommen wurde. Da ich den Prototyp der Nova MM18 natürlich so häufig wie möglich verwende, um etwaige Probleme ausmachen zu können, kann ich sagen, dass dieser Art der Steuerung problemlos funktioniert. Ich bin zwar nach wie vor der Meinung, dass Strobe und SOS den normalen Anwender sowieso nicht interessieren und bekomme das auch häufig als Feedback von unseren Kunden gemeldet, aber jedem das seine, und wenn der internationale Markt diese Modi verlangt, dann ist es eben so. Viel wichtiger sind meines Erachtens jedoch die zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten, die sich durch die Verwendung unterschiedlicher LEDs und deren Leuchtcharakteristika ergeben.

    Sowohl der nahe und mittlere Bereich als auch größere Entfernungen werden gut abgedeckt, und obgleich die Niwalker Nova MM18 kein reinrassiger Thrower ist, so liefert die XM-L2 dennoch eine ordentliche Reichweite; mein Referenzobjekt in ca. 400 Meter Entfernung ist damit noch gut sichtbar. Die Farbtemperatur geht bei der XM-L2-LED eher Richtung kaltweiß, während die MK-R eine gute Mischung aus cool white und neutral white bietet – an den warmen Tint der MM15 kommt sie jedoch nach meinem subjektiven Empfinden nicht ganz heran.

    Klasse ist auf jeden Fall die Möglichkeit, die LEDs unabhängig voneinander anzusteuern, da sich damit wie gesagt ganz interessante Variationen ergeben. In meinem Video sieht man beispielsweise deutlich den Unterschied, wenn zusätzlich zu den beiden MK-R-LEDs noch die XM-L2-LED aktiviert wird. Die Seitenschalter der Niwalker MM18 lassen sich übrigens auch mit Handschuhen noch gut bedienen, da sie etwas hervorstehen und deshalb ohne große Probleme ertastet werden können.

     

     

    Leuchtmodi und Laufzeiten

    Die vollständigen Angaben muss ich vorerst noch schuldig bleiben, weil Niwalker mir bislang noch keine Infos diesbezüglich zukommen ließ. Konkret weiß ich bislang folgendes:

    • Fünf Leuchtmodi pro Seitenschalter
    • Strobe (hidden)
    • SOS (hidden)

    Grob über den Daumen gepeilt kommt die Niwalker Nova MM18 auf ca. 5000 Lumen (2 x MK-R = 4000 Lumen, 1 x XM-L2 = 1000 Lumen). Die genauen Abstufungen der Leuchtmodi kenne ich wie gesagt noch nicht, aber bei einem direkten Vergleich des Low Modes mit der Niwalker Nova MM15 erscheint mir der Low Mode der MM18 noch etwas dunkler. Er ist gerade noch ausreichend, um sich auch bei Dunkelheit orientieren oder Karten lesen zu können, aber noch weniger Lumen wäre meines Erachtens zuviel des Guten.

     

    Luxmessung

    Mit frisch geladenen Akkus habe ich mit allen drei LEDs im Turbo Mode 29600 Lux@1m gemessen. Möglicherweise lässt sich das noch etwas pimpen, denn beim mir vorliegenden Prototyp ist nur die XM-L2-LED mit einem SMO-Reflektor versehen, die beiden MK-R-LEDs sind mit OP-Reflektoren ausgestattet.

     

    Beamshots

    Zuerst kommen Beamshots mit aktivierter XM-L2-LED, gefolgt von Beamshots, auf denen die MM18 nur mit den beiden MK-R-LEDs zu sehen ist. Zum Schluss gibt es noch Beamshots im gemischten Betrieb, d.h. mit allen drei aktiven LEDs.

    1. XM-L2 only (Throw)

    Nova MM18 Turbo Mode Throw

    Nova MM18 Turbo Mode Throw

    Nova MM18 Turbo Mode Throw

    2. MK-R only (Flood)

    Nova MM18 Turbo Mode Flood

    Nova MM18 Turbo Mode Flood

    Nova MM18 Turbo Mode Flood

    3. XM-L2 und MK-R kombiniert

    Nova MM18 Turbo Mode combined flood and throw

    Nova MM18 Turbo Mode combined flood and throw

    Nova MM18 Turbo Mode combined flood and throw

     

    Video

    Das Video aus der Serie Helle Taschenlampen@Night zeigt die Niwalker MM18 im praktischen Einsatz bei Nacht. Hier sieht man auch deutlich die Unterschiede im Lichtbild, je nachdem, welche LED(s) gerade aktiv ist/sind.

    Niwalker Nova MM18 Prototype at night

     

    Pro und Contra

    Diese Wertung verschiebe ich auf das final release der Niwalker MM18, da es sich wie gesagt um einen Prototypen handelt, der garantiert bis zur endgültigen Freigabe noch etwas Feinschliff erfahren wird. So ist bei meinem Modell beispielsweise ein Pfeifen zu hören, wenn die XM-L2-LED in einem Modus > Level 2 betrieben wird.

     

    Fazit

    Obwohl es sich um einen Prototyp handelt, vermag mich die Niwalker Nova MiniMax MM18 jetzt schon zu begeistern. Dass auch die Niwalker Nova MiniMax MM18 zweifelsohne wieder zu den leistungsstärksten Taschenlampe in ihrer Größenklasse zählen wird, steht für mich jetzt schon fest. In Bezug auf die Praxistauglichkeit hat Niwalker es geschafft, mit der Kombination aus XM-L2-LED und den beiden MK-R-LEDs eine formidable Taschenlampe aus dem Boden zu stampfen, die zwar größer als die Nova MM15 ist, aber dafür auch noch etwas universeller einsetzbar ist. Während die Niwalker Nova MM15 nach wie vor ein sehr attraktiver Flooder mit einer Reichweite von bis zu 265 Metern ist, schüttelt die MM18 mit ihrem Konzept (drei LEDs) einen erweiterten Einsatzbereich aus dem Ärmel, denn mit der XM-L2-LED als Thrower-Komponente und den zusätzlich zuschaltbaren MK-R-LEDs bietet diese Lampe doch eine deutlich höhere Reichweite. Durch die vielen Kombinationsmöglichkeiten aus Flood und Throw ist die Niwalker MM18 aus meiner Sicht eine Taschenlampe, die sich für viele Anwendungsbereiche eignen dürfte.

    Bei meinen bisherigen Tests habe ich bis auf Kleinigkeiten (Lampe pfeift bei Betrieb in einem höheren Level, wenn die XM-L2-LED aktiviert ist) keine schwerwiegenden Probleme ausfindig machen können, und deshalb bin ich sicher, dass die Niwalker Nova MM18 auch wieder wie eine Bombe einschlagen wird. Ein konkretes Erscheinungsdatum kenne ich noch nicht, ich gehe aber vorsichtshalber davon aus, dass es bis zur Produktverfügbarkeit eher Herbst bis Weihnachten 2014 werden wird. Preislich wird die MM18 etwas höher als die Nova MM15 liegen, wie ich von Niwalker erfahren habe.

    Prototype Review Niwalker Nova MM18 2 x MR-R 1 x XM-L2 013

     

    Bezugsquelle

    Die Niwalker Nova MiniMax MM18 wird auch wieder im MSITC Shop verfügbar sein.

  • Review: Efest LUC V4, Efest LUC und Efest BIO V2 Modell 2014

    Posted on August 10th, 2014 admin No comments

     

    Einführung

    Efest ist mittlerweile neben XTAR oder Nitecore einer der bekanntesten Namen, wenn es um qualitativ hochwertige Ladegeräte geht. Spätestens seit Modelljahr 2014 sind die Kinderkrankheiten überwunden, so dass sich Efest-Ladegeräte nicht mehr hinter anderen renommierten Marken bzw. Ladegeräten zu verstecken brauchen und auch von HKJ – der Koryphäe für Ladegeräte und Akkus – als gut eingestuft werden.

    In diesem Review stelle ich neben dem Flaggschiff Efest LUC V4 mit vier Ladeschächten auch die Ladegeräte Efest LUC sowie Efest BIO V2 Modell 2014 mit jeweils zwei Ladeschächten vor. Alle hier erwähnten Ladegeräte sind reine Lithium-Ionen-Ladegeräte, die allesamt ein großes Spektrum an verschiedenen Akkuformaten abdecken, dafür jedoch keine NiMH- oder NiCD-Akkus laden können.

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    Vorab möchte ich noch erwähnen, dass ich dieses Review eher aus Anwendersicht denn aus der Perspektive des Elektronikprofis schreibe. Zum einen bin ich kein Elektroniker, und zum anderen gibt es dazu schon andere sehr gute und lesenswerte Reviews, die sich auf diesem Level bewegen – als Beispiel dafür möchte ich den umfangreichen Test von HKJ zum Efest LUC V4 erwähnen.

    Last but not least möchte ich noch auf einen wichtigen Punkt hinweisen, der das Ladegerät Efest BIO V2 Modell 2014 betrifft: Beim Kauf dieses Ladegerätes sollte man unbedingt darauf achten, dass man tatsächlich das Modell 2014 erwirbt und nicht das Vorgängermodell, da dieses technisch noch nicht so ausgereift war und deshalb von Efest verbessert wurde.
      

    Verpackung und Zubehör

    Alle drei Ladegeräte werden in einer mehr oder weniger stabilen "gift box" ausgeliefert, also in einer Pappschachtel mit folgendem Zubehör:

    • Englische und deutsche Bedienungsanleitung
    • Kfz-Ladekabel
    • Netzteil
    • Ladegerät
    • Garantiekarte

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    Vor dem ersten Ladevorgang empfiehlt es sich auf jeden Fall, die Bedienungsanleitung zu studieren, um sich mit der Handhabung der Efest-Ladegeräte vertraut zu machen.

     

    Erster Eindruck

    Sowohl das Efest LUC V4 als auch die kleineren Brüder Efest LUC und Efest BIO V2 Modell 2014 machen einen stabilen Eindruck. Bei allen drei Ladegeräten lassen sich LIthium-Ionen-Akkus jeglicher Couleur  problemlos in die Ladeschächte einlegen, bei keinem meiner Testexemplare war ein klemmender Schieber erkennbar. Ganz wichtig: Auch große 26650-Akkus passen in die Ladeschächte, ohne dass leichte Gewalt angewendet werden müsste, um dieses Format in einen Ladeschacht zu bekommen – dies gilt selbstverständlich für alle drei Efest-Ladegeräte.

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    Aus meiner Sicht ist das ein großer Pluspunkt, denn das 26650-Format erfreut sich zunehmender Beliebtheit (exemplarisch dafür sei die Lumapower STRIVE genannt), und wer ein Ladegerät kauft, das auch dieses Akkuformat unterstützt, der sollte sich darauf verlassen können, dass solche Akkus auch problemlos in das Ladegerät hineinpassen und nicht mit leichter Gewalt hineingequetscht werden müssen. Ich werde hier keine Namen nennen, kenne aber Ladegeräte, bei denen das der Fall ist.

    Davon abgesehen wirken alle drei Ladegeräte ordentlich verarbeitet und hinterlassen einen guten Eindruck. Die Softschalter beim Efest LUC V4 und beim Efest BIO V2 Modell 2014 lassen sich durch leichten Druck betätigen und funktionieren zuverlässig. Alle drei Ladegeräte bieten darüber hinaus einen USB-Anschluss bzw. zwei beim Efest BIO V2 Modell 2014, über den mittels eingelegten Akku auch externe Geräte wie Smartphones mit Strom versorgt werden können.

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    Praxistauglichkeit

    Ich habe neben dem Efest LUC V4 selbstverständlich auch das Efest LUC sowie das Efest BIO V2 Modell 2014 einem Praxistest unterzogen. Hier hat mich vor allem interessiert, wie zuverlässig die Ladegeräte sich beim Laden von verschiedenen Akkuformaten zeigen; darüber hinaus war für mich natürlich auch wichtig, dass alle relevanten Akkuinformationen wie Spannung und Ladestatus bei den Ladern mit LC-Display korrekt angezeigt werden.

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    Um es gleich vorweg zu nehmen: Keiner der drei Kandidaten hat sich einen Patzer geleistet. Ich habe sämtliche Akkus in meiner Umgebung (z.B. 16340, 14500, 18650 und 26650 von Keeppower, Brillipower, XTAR u. Cytac) mit allen drei Ladegeräten geladen und natürlich auch die Spannungsanzeige der beiden Efest LUC-Modelle getestet, da ich diese Information für äußerst wichtig halte – dazu aber gleich noch mehr. In allen Fällen hat das Laden der Akkus problemlos funktioniert, was anderes hätte ich ehrlich gesagt aber auch nicht erwartet.

     

    Welches Ladegerät für welchen Zweck?

    Damit komme ich zu einem nicht ganz unwichtigen Punkt, denn viele Kunden sind sich oftmals etwas unsicher, ob das von ihnen ausgesuchte Ladegerät auch wirklich das optimale ist. Generell gilt: Mit keinem der hier vorstellten Ladegeräte von Efest macht man was falsch. Mit Ausnahme des Zweischachtladegerätes Efest LUC beherrschen alle drei unterschiedliche Lademodi mit jeweils 0,5A, 1A und 2A, wobei dieser Modus vor allem für Anwender interessant ist, die regelmäßig 26650-Akkus laden, denn damit wird die Ladedauer doch deutlich verkürzt.

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    Meine persönliche Einstufung stellt sich wie folgt dar:

     

    1. Efest BIO V2 Modell 2014

    • Kein LC-Display erforderlich/gewünscht
    • Schnelles Laden vor allem von großen Akkus im Format 26650 o.ä. mit 2A Ladestrom
    • Es werden vorwiegend zwei Akkus gleichzeitig geladen

    2. Efest LUC

    • LC-Display erforderlich
    • Schnelles Laden vor allem von 18650-Akkus mit 1A Ladestrom
    • Statusinformationen zum Ladevorgang wie Akkuspannung und Fortschrittsanzeige
    • Es werden vorwiegend zwei Akkus gleichzeitig geladen

    3. Efest LUC V4

    • LC-Display erforderlich
    • Schnelles Laden vor allem von 18650-/26650-Akkus mit 1A/2A Ladestrom
    • Statusinformationen zum Ladevorgang wie Akkuspannung und Fortschrittsanzeige
    • Es werden vorwiegend vier Akkus gleichzeitig geladen

    Last but not least tun sich Anwender mit einer Rot-/Grün-Schwäche mit einem Efest-Ladegerät mit LC-Display deutlich leichter, da der Ladevorgang in Form einer Animation dargestellt wird und alle Informationen im Display in orange angezeigt werden. Viele Ladegeräte – so auch das Efest BIO V2 Modell 2014 – verwenden rotes und grünes Licht zur Visualisierung des Ladevorgangs bzw. dem Ende des Ladevorgangs.

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    Ob man ein LC-Display am Ladegerät benötigt oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich für meinen Teil verwende mittlerweile fast nur noch Ladegeräte mit LC-Display, und zwar aus folgenden  Gründen:

    • Für die Verwendung von Akkus in Hochleistungstaschenlampen wie beispielsweise der Niwalker Nova MM15 ist es zwingend erforderlich, dass gewisse Punkte beim Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus beachtet werden. Sobald die Akkus eingelegt sind und der Selbsttest durchlaufen ist, wird im Display die Spannung der Akkus angezeigt. Wenn hier große Abweichungen erkennbar sind, dann sollten die Akkus auf den gleichen Ladestand gebracht, bevor sie zum Einsatz kommen
    • Oftmals liest man in Fachforen den Hinweis, dass man Lithium-Ionen-Akkus vor jedem Einsatz mit einem Messgerät dahingehend prüfen sollte,  ob sie sich schon der kritischen Tiefentladungsgrenze nähern (ca. 2,75V). Ich halte es für deutlich einfacher, einen oder mehrere Akkus ins Efest LUC V4 einzulegen, um den Akkustatus via Display zu prüfen
    • Bei Verwendung eines Ladegerätes mit LC-Display kann man sich die Anschaffung eines zusätzlichen Digitialmultimeters sparen, zumal dessen Bedienung mit einem deutlich größeren Aufwand verbunden ist

     

    Technische Daten

    a) Efest BIO V2 Model 2014

    • Zwei unabhängige Ladeschächte für Lithium-Ionen-Akkus
    • Folgende Akkutypen werden unterstützt: 10440/16340/14500/14650/16650/18350/17500/17670/18500/18650/18700/26500/26650/22650
    • Einfache und unkomplizierte Bedienung
    • Intelligentes Laden von Akkus
    • Schutz vor Kurzschlüssen bzw. falsch eingelegten Akkus
    • Bei eingelegtem Akku können externe USB-Geräte geladen werden
    • Tief- und Überladungsschutz
    • Optimale Ladestrategie (eingelegter Akkutyp wird automatisch erkannt und ein entsprechender Ladealgorithmus gewählt)
    • Drei verschiedene Ladeströme (500 mA, 1A und 2A)
    • Über die beiden internen USB-Anschlüsse ist das Laden von externen Geräten wie Smartphones bei eingelegtem Akku möglichEinzelschachtüberwachung für beide Ladeschächte
    • Falsch eingelegte Akkus werden durch Verpolungsschutz erkannt
    • Der Ladevorgang beginnt erneut, wenn die Spannung eines im Ladeschacht verbliebenen Akkus unter 3,9V fällt
    • Geeignet für diverse Li-Ionen-Akkus
    • Neben der automatischen Auswahl des Ladestroms (abhängig vom verwendeten Akku) ist auch die manuelle Selektion über einen Schalter möglich
    • Ladestufe 1: 500mA +/- 5% für alle üblichen Li-Ionen-Akkus geeignet
    • Ladestufe 2: 1A +/- 5% für Akkus ab Größe 17650 empfohlen
    • Ladestufe 3: 2A +/- 5% ausschließlich für große Akkus in den Formaten 26650/26500/22650 verwenden
    • Sobald das Ladegerät am Strom (Steckdose) angeschlossen ist, werden die beiden USB-Anschlüsse elektronisch gesperrt und können nicht verwendet werden
    • Betrieb mit 230V-Netzteil oder 12V-Kfz-Ladekabel möglich

    b) Efest LUC

    • Zwei unabhängige Ladeschächte für Lithium-Ionen-Akkus
    • Folgende Akkutypen werden unterstützt: 10440/16340/14500/14650/16650/18350/17500/17670/18500/18650/18700/26500/26650/22650
    • Einfache und unkomplizierte Bedienung
    • Einzelschachtüberwachung
    • Intelligentes Laden von Akkus
    • Schutz vor Kurzschlüssen bzw. falsch eingelegten Akkus
    • Verpolungsschutz
    • LC-Display
    • Zwei Ladeströme mit 0,5A und 1A
    • Echtzeiterkennung des Akkustatus
    • Bei eingelegtem Akku können externe USB-Geräte geladen werden
    • Tief- und Überladungsschutz
    • Optimale Ladestrategie (eingelegter Akkutyp wird automatisch erkannt und ein entsprechender Ladealgorithmus gewählt)

    c) Efest LUC V4

    • Vier unabhängige Ladeschächte für Lithium-Ionen-Akkus
    • Folgende Akkutypen werden unterstützt: 10440/16340/14500/14650/16650/18350/17500/17670/18500/18650/18700/26500/26650/22650
    • Einfache und unkomplizierte Bedienung
    • Intelligentes Laden von Akkus
    • Frischt tiefentladene Akkus auf
    • Schutz vor Kurzschlüssen bzw. falsch eingelegten Akkus
    • LC-Display
    • Drei Ladeströme mit 0,5A/1A/2A
    • Reaktivierung von tiefentladenen geschützten Akkus, bei denen die Schutzschaltung aktiviert wurde
    • Echtzeiterkennung des Akkustatus
    • Bei eingelegtem Akku können externe USB-Geräte geladen werden
    • Tief- und Überladungsschutz
    • Optimale Ladestrategie (eingelegter Akkutyp wird automatisch erkannt und ein entsprechender Ladealgorithmus gewählt)

     

    Fazit

    Die hier vorgestellten Ladegeräte Efest BIO V2 Modell 2014, Efest LUC und Efest LUC V4 gelten mittlerweile als ausgereift und zuverlässig und müssen den Vergleich mit anderen Marken nicht scheuen. Schlussendlich ist es auch eine Frage der persönlichen Präferenzen, für welches Modell man sich entscheidet. Alle drei Ladegeräte werden mit einem Kfz-Ladekabel für 12V-Anschlüsse im Auto ausgeliefert, so dass Akkus auch notfalls darüber geladen werden können. Das Efest LUC V4 ist mein persönlicher Favorit, da ich häufig vier Akkus gleichzeitig laden muss und den Akkustatus gerne in Echtzeit sehen möchte.

    Wer hauptsächlich nur mit zwei Akkus hantiert, hat immerhin noch die Wahl zwischen Efest BIO V2 Modell 2014 und Efest LUC mit jeweils zwei Ladeschächten. Für Anwender, die hauptsächlich 26650-Akkus verwenden, würde ich das Efest BIO V2 Modell 2014 empfehlen, wenn es auf schnelles Laden mit 2A Ladestrom ankommt, ansonsten verrichtet auch das Efest LUC seinen Dienst sehr gut.

    Prototype Review Nova MM18 and video 007

     

    Bezugsquelle

    Ladegeräte von Efest sind im MSITC Shop erhältlich.

  • Review: Lumapower STRIVE XM-L2 830 Lumen max.

    Posted on July 19th, 2014 admin No comments

     

    Einführung

    Die STRIVE ist die erste Kompakttaschenlampe von Lumapower, die u.a. auch das 26650-Format bedient und mit Einhandbedienung via Seitenschalter und Smart UI 3.0 funktioniert. Als Lumapower STRIVE Slim ist diese kompakte Taschenlampe auch mit 18650-Unterstützung verfügbar, allerdings sind die Laufzeiten mit einem 26650-Akku deutlich länger.

    Review Lumapower STRIVE 052

    Was die neue Lumapower STRIVE sonst noch zu bieten hat, möchte ich in diesem Review näher erläutern.

    Update vom 21.08.2014: Die Lumapower STRIVE ist mittlerweile in einer überarbeiteten Version (V2) bei uns im Shop erhältlich. Neben umfangreichen Änderungen am User Interface bietet die Lumapower STRIVE V2 nun auch fünf statt vier Leuchtmodi. Auf die Änderungen im User Interface gehe ich im entsprechenden Abschnitt noch näher ein, alle Ergänzungen, Änderungen oder Erweiterungen dieses Reviews tauchen in rot auf.

     

    Verpackung und Zubehör

    Ausgeliefert wird die Lumapower STRIVE in der mittlerweile bekannten schwarzen Plastikbox mit einigem Zubehör.

    Review Lumapower STRIVE 008

    Review Lumapower STRIVE 010

    Review Lumapower STRIVE 012

     

     

    Im Lieferumfang enthalten sind:

    • O-Ringe
    • Lanyard
    • Holster
    • Bedienungsanleitung

    Review Lumapower STRIVE 037

    Review Lumapower STRIVE 040

    Review Lumapower STRIVE 044

    Review Lumapower STRIVE 043

    Review Lumapower STRIVE 041

     

    Erster Eindruck

    Die STRIVE ist wie gesagt die erste Taschenlampe im Lumapower-Portfolio, die (auch) mit einem 26650-Akku betrieben werden kann. Ich habe mich mit Lumapower schon vor einiger Zeit über das Thema 26650-basierte Taschenlampen unterhalten, und nun freue ich mich umso mehr, dass meine Anregungen dazu nicht in der Versenkung verschwunden, sondern Realität geworden sind. Der Vollständigkeit halber möchte ich noch erwähnen, dass die Lumapower STRIVE auch in einer 18650-Version unter dem Namen STRIVE Slim erhältlich ist, die technisch mit der STRIVE bis auf die kürzeren Laufzeiten im Vergleich mit einem 26650-Akku identisch ist.

    Lumapower hat der STRIVE aber nicht nur den 26650-Betrieb spendiert, sondern darüber hinaus auch ein überarbeitetes User Interface in Form von Smart UI 3.0. Was es damit auf sich hat, werde ich im folgenden noch näher erläutern – vorab sei soviel verraten, dass damit eine komplette Einhandbedienung der Taschenlampe möglich ist.

    Der Formfaktor der Lumapower STRIVE ist aus meiner Sicht recht gelungen, denn sowohl mit 18650- als auch mit 26650-Akkus bietet sie eine Menge Licht und darüber hinaus auch noch ein gutes Laufzeitverhalten; so läuft sie beispielsweise mit einem 18650-Akku im High Mode geregelt nahezu 72 Minuten auf voller Stufe, bevor sie auf fünf Lumen herunterregelt. Bei Betrieb mit einem 26650-Akku lässt sich die Laufzeit nochmal deutlich erhöhen, das gleiche gilt natürlich auch, wenn man die STRIVE in einem der dunkleren Leuchtmodi betreibt.

    Review Lumapower STRIVE 013

    Von links nach rechts: Lumapower STRIVE (Standard), Lumapower STRIVE Slim u. Lumapower STRIVE Slim Engineering Sample

    Review Lumapower STRIVE 021

    Review Lumapower STRIVE 025

    Review Lumapower STRIVE 026

    Review Lumapower STRIVE 027 

    Review Lumapower STRIVE 033

     

    Verarbeitung

    Hier gibt es aus meiner Sicht nichts auszusetzen. Die Anodisierung ist fehlerfrei aufgebracht, und die Lampe lässt sich ohne große Kraftanstrengung auf- und zuschrauben; einzig und allein die Gewinde dürften etwas mehr gefettet sein, aber das kann man auch selbst nachholen. Der Seitenschalter ist mit einer GITD-Gummikappe versehen, die das Lokalisieren der Lampe auch bei Dunkelheit ermöglicht.

    Als Reflektor kommt ein SMO-Reflektor zum Einsatz, der noch etwas mehr Reichweite bietet als jener, der in meinem Engineering Sample verbaut ist. Dadurch wird die Lumapower STRIVE zwar nicht zum Überthrower, bietet aber eine praxisnahe Mischung aus Flood und Throw.

    Review Lumapower STRIVE 028

    Review Lumapower STRIVE 031

    Review Lumapower STRIVE 046

    Review Lumapower STRIVE 047

    Review Lumapower STRIVE 050

    Review Lumapower STRIVE 051

     

     

    User Interface

    Update vom 21.08.2014:  Generell befinden sich die regulären Leuchtmodi nun in Mode A, während die Blinkmodi nach Mode B verschoben wurden.

    Bei der Lumapower STRIVE kommt Smart UI 3.0 zum Einsatz, das – erstmals bei einer Lumapower-Taschenlampe mit Seitenschalter – die vollständige Einhandbedienung erlaubt. Die Bedienung ist simpel und stellt sich wie folgt dar:

    1. Ein- und ausgeschaltet wird die STRIVE jeweils mit einem kurzen Druck auf den Seitenschalter.

    2. Durch kurzes Drücken des Seitenschalters (länger als eine Sekunde) unterhalb vom Lampenkopf werden die einzelnen Leucht- und Blinkmodi durchgeschaltet. Die Lumapower STRIVE verfügt über einen Mode Memory und merkt sich damit automatisch den zuletzt verwendeten Modus, den sie beim Einschalten wieder verwendet.

    2. Durch kurzes Drücken des Seitenschalters (länger als eine Sekunde) unterhalb vom Lampenkopf werden die einzelnen Leuchtmodi durchgeschaltet; statt vier gibt es nun insgesamt fünf Leuchtmodi.

    3. Die Blinkmodi in Mode B können aktiviert werden, indem der Seitenschalter zwei Sekunden gedrückt wird. Hier stehen nun drei statt zwei Blinkmodi zur Verfügung, die auch wieder durch kurzes Drücken des Seitenschalters umgeschaltet werden können.

    3. Umgehen der Blinkmodi: Da sich SOS und Strobe in der regulären Schaltreihenfolge befinden, gibt es auch eine Möglichkeit, diese zu umgehen. Dazu wird einfach in einem der regulären Leuchtmodi die Endkappe um 1/6 gedreht, worauf die STRIVE dann kurz ausgeht und automatisch nach dem Einschalten wieder im High Mode startet. Die Möglichkeit, die Endkappe um 1/6 zu drehen, um damit sofort wieder in den Ultra Mode zu wechseln, besteht nach wie vor noch, allerdings sehe ich dafür aufgrund des überarbeiteten User Interfaces nun kein echtes Einsatzszenario mehr.

    Die Tail Lock-Funktion verhindert, dass die Lumapower STRIVE versehentlich eingeschaltet wird. Um den Tail Lock zu aktivieren, wird die Endkappe um 1/6 gedreht und damit die Energieversorgung unterbrochen. Ist die Endkappe hingegen fest angezogen, dann befindet sich die Lampe automatisch im Standby Mode.

    Die STRIVE zeigt den aktuellen Zustand des Akkus alle 60 Sekunden in Form eines grünen oder roten Lichts im Seitenschalter an, wenn sie eingeschaltet ist. Dabei gibt es folgende Zustände:

    1. Grün : Akku ist voll und hat eine Spannung von 3,6V oder mehr

    2. Grünes blinken: Akkuspannung ist niedriger als 3,6V

    3. Rotes blinken: Akkuspannung ist niedriger als 3V – die Taschenlampe schaltet in diesem Fall automatisch auf den Low Mode mit 1% Output herunter. Obwohl die STRIVE in diesem Modus noch längere Zeit betrieben werden kann, sollte möglichst bald der Akku gewechselt werden, um wieder die volle Leistung zu erzielen.

    Wichtig: Wenn die Akkuspannung unter 2.8V fällt, dann wird die Schutzschaltung aktiv und schaltet die Taschenlampe automatisch aus. In diesem Fall sollte der Akku so schnell wie möglich gewechselt werden

    Review Lumapower STRIVE 020

    Review Lumapower STRIVE 045

     

    Leuchtmodi und Laufzeiten

     

    a) Leuchtmodi

    • Vier Leuchtstufen: 100%, 40%, 10%, 1%
    • Fünf Leuchtstufen: 100%, 50%, 25%, 10%, 1%
    • Level 1 (Ultra): 100%
    • Level 2 (High): 50%
    • Level 3 (Medium): 25%
    • Level 4 (Low): 10%
    • Level 5 (Ultra Low): 1%
    • Laufzeit in Minuten bei Betrieb mit einem 26650-Akku: 160 (Ultra) , 480 (High), 2000 (Med), 25000 (Low) – (26650 @ 5000 mAh)
    • Laufzeit in Minuten bei Betrieb mit einem 18650-Akku: 100 (Ultra) , 280 (High), 1200 (Med), 15000 (Low) – (18650 @ 3000 mAh)

     

    b) Blinkmodi

    • Strobe: 14 Hz
    • SOS
    • 0,5 Hz Light House

    Die Leuchtstufen sind meiner Meinung nach gut abgestimmt, und die Regelung kann sich auch sehen lassen, vor allem bei Betrieb mit einem 26650-Akku:

     

    Größenvergleich

    Auch in diesem Review gibt es wieder den obligatorischen Größenvergleich mit meinen Referenzlampen Niwalker Nova MM15  und Lumapower Signature LX:

    Review Lumapower STRIVE 015

    Von links nach rechts: Niwalker Nova MM15, Lumapower STRIVE, Lumapower STRIVE Slim und Lumapower Signature LX

    Review Lumapower STRIVE 017

    Dieses Mal noch mit der IncenDio V3X zum weiteren Größenvergleich

     

    Technische Details

    • CREE XM-L2 U2-LED
    • Vier Leuchtmodi
    • Fünf Leuchtmodi
    • Zwei Blinkmodi
    • Drei Blinkmodi
    • Smart UI 3.0
    • Mode Memory
    • Betrieb mit 26650-/18650-Akku
    • Wegrollschutz
    • Tactical Lock
    • Tailstand
    • Seitenschalter
    • Solide Konstruktion
    • Max. 830 Lumen
    • Länge: 11,8 cm
    • Durchmesser Lampenkopf: 3,3 cm
    • Durchmesser Lampenkörper: 2,45 cm
    • Gewicht: 96 Gramm (ohne Batterie/Akku)
    • Hochwertiges und strapazierfähiges T6061-Flugzeugaluminium
    • Anodisierung: Type III HA schwarz

     

     

    Pro und Contra

    + Kompakte Taschenlampe mit langer Laufzeit und guter Regelung

    + Anzeige des Akkustatus

    + Für 26650- und 18650-Akkus geeignet

    - Gewinde dürften einen Tick besser geschmiert sein

     

     

    Akkukompatibilität

    Ich habe die Lumapower mit folgenden Akkus erfolgreich getestet:

    Review Lumapower STRIVE 029

    Review Lumapower STRIVE 035

     

     

    Luxmessung

    Habe ich folgenden Wert ermittelt; für die Luxmessung  kam ein frisch geladener Brillipower 26650-Akku zum Einsatz.

     

    Video

    Ein Video aus unserer Serie Helle Taschenlampen@Night zeigt die Lumapower STRIVE beim nächtlichen Einsatz:

    Lumapower STRIVE at night

     

    Beamshots

    Alle folgenden Beamshots wurden ebenfalls mit einem frisch geladenen Brillipower 26650-Akku im Ultra Mode aufgenommen.

    Review Lumapower STRIVE 057

    Review Lumapower STRIVE 058

    Review Lumapower STRIVE 059

     

     

    Fazit

    Endlich – und das meine ich auch so – hat Lumapower mit der STRIVE nun eine Taschenlampe im Portfolio, die sich mit einem 26650-Akku betreiben lässt. Obgleich die Lumapower STRIVE Slim auch mit einem 18650-Akku betrieben werden kann, spielt die Lumapower STRIVE aus meiner Sicht nur bei 26650-Betrieb den Vorteil der längeren Laufzeit voll aus.

    Wie bei Lumapower schon fast üblich (wenngleich nicht bei allen Modellen), ist auch für die neue STRIVE wieder ein austauschbares Batterierohr geplant, das allerdings erst in ca. zwei Monaten erscheinen soll. Damit kann die Lumapower STRIVE durch Austausch des Batterierohrs mit beiden Akkutypen betrieben werden – wer also heute noch keine 26650-Akkus im Einsatz hat und dies erst für die Zukunft plant, der kann unbesorgt eine STRIVE Slim erwerben und bei Verfügbarkeit der Austauschrohre für kleines Geld auf das 26650-Format umswitchen und den Invest gering halten.

    Noch ein Wort zum User Interface: Sicher wäre es schön gewesen, wenn die Blinkmodi nicht in der normalen Schaltreihenfolge untergebracht worden wären. Andererseits ist es in der Regel so, dass man eine Taschenlampe in einem Leuchtmodus betreibt und nicht alle dreißig Sekunden den Modus wechselt. Da die Lumapower STRIVE einen Mode Memory bietet, wird der zuletzt eingestellte Modus nach dem Einschalten automatisch verwendet. Außerdem gibt es ja noch wie oben beschrieben die Möglichkeit, jederzeit die Blinkmodi durch Drehen der Endkappe zu umgehen. Mit der überarbeiteten STRIVE V2 ist meine Kritik am User Interface bzw. den nacheinander folgenden Leucht- und Blinkmodi, wie es noch bei der Lumapower STRIVE V1 der Fall war, hinfällig. Die Erweiterung von vier auf fünf Leuchtmodi steht der Lumapower STRIVE V2 ebenfalls gut zu Gesicht.

    Hinzu kommt, dass ich mit Lumapower noch über Änderungen im User Interface diskutiert habe, die möglicherweise in der nächsten Charge umgesetzt werden – dort würde dann das gleiche Interface wie bei der Lumapower CT One mit Hidden Modes zum Einsatz kommen. Gesagt, getan: Lumapower hat auf mein Feedback reagiert und mit der STRIVE V2 eine überarbeitete Version herausgebracht, die sich wirklich sehen lassen kann.

    Alles in allem betrachtet gefällt mir die Lumapower STRIVE sehr gut, denn mit etwas mehr als 11 cm Länge ist sie noch kompakt genug für die Jackentasche oder den Gürtel, wenn man sie dort im Holster trägt. Die gute Regelung ermöglicht vor allem bei Betrieb mit einem 26650-Akku exzellente Laufzeiten, und die Anzeige des Akkuzustands rundet den Gesamteindruck ebenfalls positiv ab. Übrigens: Im Hinblick auf meine kommenden Reviews kann ich bereits jetzt schon sagen, dass die Lumapower STRIVE meine altbewährte Lumapower Signature LX sowohl als Referenzlampe als auch als Taschenlampe für den täglichen Gebrauch ablösen wird.

    Review Lumapower STRIVE 055

     

    Bezugsquelle

    Die Lumapower STRIVE ist in beiden Ausführungen (Standard und Slim) im MSITC Shop erhältlich.

  • MSITC Taschenlampen-Ratgeber 2.0 verfügbar

    Posted on June 20th, 2014 admin No comments

    Sie sind von den Fachbegriffen bei der Recherche nach der richtigen Taschenlampe erschlagen und sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr? Dann greifen Sie doch einfach auf den MSITC Taschenlampen-Ratgeber 2.0 zurück, in dem alles rund um das Thema Taschenlampen wie Energieversorgung oder die verschiedenen Typen von Taschenlampen (Thrower, Flooder, Allrounder usw.) auch für Laien leicht verständlich erläutert wird.

    Laden Sie sich den MSITC Taschenlampen-Ratgeber 2.0 noch heute kostenlos als PDF-Datei herunter und profitieren Sie von unserer jahrelangen Erfahrung bei der Beratung zur Wahl der richtigen Taschenlampe und des passenden Zubehörs wie Ladegerät und hochwertige Akkus.

     

    MSITC-Logo-4

  • Produktankündigung: Lumapower STRIVE XM-L2 830 Lumens max.

    Posted on June 8th, 2014 admin No comments

    Lumapower hat für Mitte Juni 2014 eine Erweiterung des Produktportfolios um eine neue Taschenlampe angekündigt, und zwar in Form der STRIVE. Eine Premiere bei der Lumapower STRIVE ist sowohl die Verwendung von Smart UI 3.0, einem überarbeiteten User Interface, sowie der kompletten Einhandbedienung über einen Seitenschalter und der Betrieb mit einem 26650-Akku. Es gibt die STRIVE zwar auch in einer 18650-Variante, für optimale Laufzeiten empfiehlt sich aus meiner Sicht jedoch das 26650-basierte Modell.

    Im Gegensatz zu anderen Modellen von Lumapower gibt es bei der STRIVE keine Kombination von Heckschalter und Seitenschalter, mit der die Lampe bedient wird. Stattdessen erfolgt das Ein- und ausschalten der Lumapower STRIVE komplett über den Seitenschalter, über den sich auch die vier regulären Leuchtmodi sowie versteckte Blinkmodi wie SOS oder Strobe aktivieren lassen. Darüber hinaus dient der Seitenschalter auch noch zur Anzeige des Akkuzustands und signalisiert diesen in vier unterschiedlichen Leveln.

    Auch sonst befindet sich die Lumapower STRIVE auf dem aktuellen Stand der Technik und kann mit folgenden Features glänzen:

    • Neu entwickelter Seitenschalter
    • Mode Memory und Thread Lock
    • Vier Leuchtmodi sowie Strobe und SOS
    • SMART UI 3.0 ermöglicht die vollständige Bedienung über einen einzigen Schalter
    • Integrierte Akku-Statusanzeige (Vier Stufen)
    • Hocheffizientes LED-Modul mit nahezu gleichbleibender Helligkeit über die Laufzeit
    • Benötigt lediglich 0.015mA im Sleep Mode
    • Effizienter Reflektor mit einer praxisnahen Balance aus Flood und Throw mit guter Seitenausleuchtung (Side spill)
    • Eine der kompaktesten Taschenlampen im 26650-Format (11,7 cm Länge, 3,3 cm Kopfdurchmesser)
    • Auch als 18650-Version erhältlich

    Lumapower hat mir zum Testen ein Engineering Sample der STRIVE zukommen lassen, das natürlich noch nicht dem finalen Modell entspricht. Nichtsdestotrotz habe ich dieses Engineering Sample seit einigen Tagen im praktischen Einsatz und bin davon sehr angetan, u.a. auch wegen dem Formfaktor – die STRIVE ist mit 11,7 cm Länge noch kompakt, bietet aber mit max. 830 Lumen ausreichend Helligkeit für die meisten Einsatzbereiche. Ein ausführliches Review zur STRIVE folgt nach Produktverfügbarkeit.

    Verfügbar soll die Lumapower STRIVE voraussichtlich ab Mitte bis Ende Juni 2014 sein; Vorbestellungen sind bereits jetzt möglich. Erhältlich ist die neue Lumapower STRIVE wie immer im MSITC Shop.

  • Quick Review: Lumapower LM36 XM-L2 500 OTF-Lumen max.

    Posted on May 10th, 2014 admin No comments

     

    Einführung

    Da die Lumapower LM36 eine Ergänzung der bekannten und beliebten LM-Serie darstellt und ich dazu vor einiger Zeit ein umfangreiches Review erstellt habe, werde ich mich auf die technischen Details konzentrieren und ansonsten auf mein Lumapower LM Series Review verweisen, wo der Rest dann nachgelesen werden kann.

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 127

     

    What´s new?

    Die Lumapower LM36 rundet die LM-Serie nach oben ab, da bislang eine Budget-Lampe mit 18650-Betrieb in der LM-Serie gefehlt hat. Befeuert wird die LM36 mit einem 18650-Akku und liefert damit gute 500 OTF-Lumen in der höchsten Leuchtstufe. Ein Betrieb mit 2 x 16340-Akkus oder CR123A-Batterien ist nicht möglich, da diese Taschenlampe ausschließlich für den Betrieb mit 18650-Akkus konzipiert wurde.

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 120

    Im Gegensatz zu den restlichen Lampen der LM-Serie wird die Lumapower LM36 in der gleichen Plastikbox wie andere Lumapower-Taschenlampen (z.B. die IncenDio V3X) ausgeliefert. Da in der Box noch Platz ist, können bis zu zwei 18650-Akkus spritzwassergeschützt untergebracht werden.

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 112

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 113

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 115

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 117

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 129

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 132

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 140

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 118

    User Interface

    Gemäß dem Motto “Keep it simple” folgt das UI der Lumapower LM36 den restlichen LM-Modellen: Ein- und ausgeschaltet wird die Lampe über den Schalter am Lampenende, durch kurzes Andrücken des Schalters können die drei Leuchtmodi der Reihe nach durchgeschaltet werden. Blinkmodi wie SOS oder Strobe sucht man vergeblich, außerdem startet auch die Lumapower LM36 immer im Low Mode.

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 123

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 124

     

    Akku-Kompatibilität

    Getestet habe ich die Lumapower LM36 mit folgenden Akku-Typen:

     

    Größenvergleich
    Hier der obligatorische Größenvergleich mit meinen Referenzlampen:

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 142

    Von links nach rechts: Niwalker Nova MM15, Lumapower LM36 u. Lumapower Signature LX

     

    Laufzeit und Leuchtmodi

    • High: 500 OTF-Lumen/120 Minuten
    • Medium: 280 OTF-Lumen/750 Minuten
    • Low: 11 OTF-Lumen/2000 Minuten

     

    Technische Details

    • CREE XM-L2 LED
    • OP-Reflektor
    • Drei Leuchtmodi
    • Anodisierung nach HA Type III
    • Antireflexbeschichtete Linse
    • Energieversorgung: 1 x 18650/1 x 17500
    • Spannungsbereich. 0.9V-4.2V
    • Länge: 12,5 cm
    • Durchmesser Lampenkopf: 2,2 cm
    • Durchmesser Lampenkörper: 2,15 cm
    • Gewicht: 51,5 Gramm (ohne Batterie/Akku)
    • Lieferumfang: O-Ringe, Lanyard
    • Forward Clicky

     

    Lieferumfang

    • Ersatz-O-Ringe
    • Lanyard
    • Holster
    • Clip

     

    Beamshots

    Alle Beamshots wurden mit einem frisch geladenen Brillipower 18650 2600 mAh-Akku im Modus High erstellt.

    Lumapower LM36 High Mode

    Lumapower LM36 High Mode

    Lumapower LM36 High Mode

     

    Fazit

    Mit der LM36 wird die LM-Serie nach oben abgerundet, und obwohl die Lumapower LM36 als Budget-Taschenlampe positioniert wird, bietet sie meiner Meinung ein ordentliches Preis-/Leistungsverhältnis. Die Größe im Kubotan-Format lässt sie nicht nur als Taschenlampe nützlich erscheinen, sondern auch für den SV-Bereich.

    Die Plastikbox gibt nicht nur einen brauchbaren Transportbehälter ab, sondern eignet sich darüber hinaus auch gut zur Unterbringung von Ersatz-Akkus. Mit einer XM-L2-LED und max. 500 OTF-Lumen in der höchsten Leuchtstufe befindet sich die Lumapower LM36 auf dem aktuellen Stand der Technik. Der Low Mode hätte vielleicht noch einen Tick dunkler sein können, aber davon abgesehen bietet die Lumapower LM36 aus meiner Sicht keinen Grund zur Klage.

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 146

     

     

    Bezugsquelle

    Die Lumapower LM36 ist im MSITC Shop erhältlich.

  • Review: KLARUS RS11-II XM-L2 930 ANSI-Lumen max.

    Posted on May 3rd, 2014 admin No comments

     

    Einführung

    Die KLARUS RS11-II ist eine kampfwertgesteigerte Version der RS11 und bietet nun deutlich mehr Lumen, als es noch beim Vorgänger der Fall war. Übernommen wurde die integrierte Lademöglichkeit für 18650-Akkus, wobei es hier eine Besonderheit gibt, auf die ich später noch eingehen möchte. Darüber hinaus bietet die KLARUS RS11-II ein interessantes User Interface, das jedem gefallen dürfte, der möglichst schnell Zugriff auf den Strobe Mode haben muss.

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 013

    Wie immer gilt: Alle Angaben (Lumen, Reichweite, Laufzeiten usw.) sind Herstellerangaben, die Luxmessung stammt von mir.

     

    Verpackung/Zubehör

    Die KLARUS RS11-II wird in folgender Verpackung als Komplettpaket geliefert, d.h. dank mitgeliefertem Akku und USB-Ladekabel kann gleich mit dem Ladevorgang begonnen werden, doch dazu gleich noch mehr. Im Lieferumfang enthalten sind:

    • 18650-Akku von Klarus
    • Lanyard
    • Clip
    • USB-Ladekabel
    • Ersatz-O-Ringe
    • Bedienungsanleitung
    • Holster

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 011

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 021

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 034

    Die Qualität des Holsters geht in Ordnung, die Lampe passt gut hinein. Für den Transport des Akkus im Akkurohr hat sich KLARUS übrigens eine einfache, aber dennoch gute Lösung einfallen lassen, denn ein Plastik-Inlet sorgt dafür, dass der Akku an den Polen keinen Kontakt zur Lampe bekommt und diese somit auch nicht unbeabsichtigt eingeschaltet werden kann.

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 022

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 023

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 043

    Ich habe übrigens nebenbei bemerkt noch nie einen Akku wie den mitgelieferten KLARUS 18650-Akku gesehen, der an beiden Enden absolut identisch aussieht und keinen erkennbaren Plus- und Minuspol aufweist.

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 048

    Farbfilter und Diffusor sind übrigens optional als weiteres Zubehör erhältlich.

     

     

     

    Erster Eindruck

    Wer bereits andere Klarus-Lampen kennt bzw. diese mal in der Hand hatte, wird schnell feststellen, dass auch die KLARUS RS11-II aus dem gleichen Stall stammt. Die Verarbeitung ist wie von KLARUS gewohnt sehr gut, und auch der Farbton (Military Grey) hebt sich wohltuend vom üblichen Einheitsschwarz ab.

    Das Gewinde ist ordentlich verarbeitet und gut geölt, die Anodisierung ist sauber aufgebracht. Die Wandstärke des Batterierohrs deutet ebenfalls auf einen robusten Aufbau hin.

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 014

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 020

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 051

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 053

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 056

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 059

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 060

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 063

     

    Im Gegensatz zu anderen Taschenlampen mit integriertem Lader befindet sich der Ladeanschluss der RS11-II nicht hinter einer Gummiabdeckung, sondern direkt am Lampenheck. Das User Interface (UI) unterscheidet sich deutlich von dem, das bei anderen KLARUS-Modellen zum Einsatz kommt, da die KLARUS RS11-II über einen Doppelschalter am Lampenkopf verfügt – doch dazu im Anschluss gleich noch mehr.

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 035

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 032

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 030

     

    Leuchtmodi und Laufzeiten

    • High Mode: 930 ANSI-Lumen/ca. 2,5 Stunden Laufzeit, nach drei Minuten wird auf ca. 70% der Leuchtkraft heruntergeregelt
    • Mid Mode: 230 ANSI-Lumen/ca. 6 Stunden
    • Low Mode: 5 ANSI-Lumen/ca. 260 Stunden

    930 ANSI-Lumen sind für eine kompakte Taschenlampe wie die KLARUS RS11-II eine ordentliche Hausnummer, deshalb regelt sie nach ungefähr drei Minuten Betrieb im High Mode die Leuchtleistung auf ca. 70% herunter, um eine übermäßige Erwärmung bzw. Überhitzung der Lampe zu verhindern. Das ist aber nicht nur bei KLARUS so, sondern auch bei anderen Herstellern.

     

    Größenvergleich

    Hier der obligatorische Größenvergleich mit meinen Referenzlampen:

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 065

     

    Von links nach rechts: Niwalker Nova MM15, KLARUS RS11-II und Lumapower Signature LX

     

    Bedienung/User Interface

    Ich hatte schon erwähnt, dass bei der KLARUS RS11-II ein anderes User Interface wie bei anderen KLARUS-Taschenlampen zum Einsatz kommt. Der Unterschied besteht darin, dass die RS11-II einen Doppelschalter besitzt; mit dem vorderen Schalter werden die normalen Leuchtmodi ausgewählt, und mit dem zweiten Schalter (orange) wird der Strobe Mode aktiviert.

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 014

     

    Dabei gilt folgendes:

    • Momentary Strobe wird verwendet, wenn der Schalter kürzer als zwei Sekunden gedrückt wird
    • Dauerstrobe kommt dann zum Einsatz, wenn der Schalter länger als zwei Sekunden gedrückt wird

    Ansonsten stellt sich die Bedienung wie folgt dar:

    a) Ein- und ausschalten der Lampe

    Erfolgt über den schwarzen Schalter am Lampenkopf, wenn der Schalter länger als zwei Sekunden gedrückt wird, andernfalls wird nur Momentlicht aktiviert.

    b) Auswählen der drei regulären Leuchtmodi

    Die Leuchtmodi der KLARUS RS11-II werden über den schwarzen Seitenschalter ausgewählt, und zwar in der Reihenfolge High > Mid > Low. Dazu muss der Seitenschalter gedrückt werden.

    c) Mode Memory

    Der zuletzt verwendete Leuchtmodus wird nach dem Einschalten automatisch wieder ausgewählt.

    Ich für meinen Teil hätte es übrigens besser gefunden, wenn entweder die beiden Schalter etwas mehr herausragen würden oder über einen GITD-Schaltergummi bei Dunkelheit optimaler zu lokalisieren wären, aber das ist vermutlich Geschmackssache.

     

    Akku-Kompatibilität

    Positiv getestet habe ich die KLARUS RS11-II außer mit dem mitgelieferten Akku noch mit folgenden Modellen:

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 049

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 050

     

    Leuchtcharakteristik

    Die KLARUS RS11-II mit OP-Reflektor ist kein Thrower mit mehreren hundert Metern Reichweite, dafür aber ein guter Allrounder, der es immerhin noch auf gute 254 Meter Leuchtweite bringt – das dürfte für die meisten Anwendungsbereiche ausreichend sein. Mit den 930 ANSI-Lumen im High Mode hat die RS11-II für ihre Größe ordentlich Bums unter der Haube, und selbst nach dem Herunterregeln auf 70% der Leuchtkraft ist sie immer noch ordentlich hell und lässt diesbezüglich auch keine Wünsche offen.

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 017

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 018

     

    Integrierte Lademöglichkeit

    Die KLARUS RS11-II bietet die Möglichkeit, den mitgelieferten Akku via USB-Ladekabel zu laden, was ein externes Ladegerät fast überflüssig macht. Warum fast? Ganz einfach: Zwar kann die KLARUS RS11-II mit nahezu allen geschützten(!) Akkus verwendet werden, in der Lampe selber kann und darf jedoch nur der mitgelieferte KLARUS 18650-Akkus geladen werden.

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 041

    Sicher wäre es schön gewesen, auch andere Akkus mittels integriertem Ladegerät laden zu können, aber KLARUS wird sicher Gründe haben, weshalb sie das nicht unterstützen. Aus diesem Grund wird man um die Anschaffung eines externen Ladegerätes nicht umhin kommen, wenn man auch andere bzw. schon vorhandene geschützte Akkus mit der RS11-II verwenden möchte.

    Der Ladeport und das Kabel sind übrigens magnetisch, und sobald sich das Kabel in der unmittelbaren Reichweite des Ports befindet, wird es automatisch angezogen und der Ladevorgang beginnt. Visualisiert wird der Ladevorgang durch ein rotes Leuchten am Lampenheck, und ein grünes Leuchten bedeutet, dass der Ladevorgang abgeschlossen ist.

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 033

     

    Beamshots

    Alle Beamshots wurden im High Mode mit dem mitgelieferten und frisch geladenen KLARUS-Akku erstellt.

     KLARUS RS11-II High Mode

    KLARUS RS11-II High Mode

    KLARUS RS11-II High Mode

     

     

    Video

    Ein Video aus der Serie Helle Taschenlampen@Night reiche ich nach, sobald das Wetter wieder besser ist, denn strömender Regen ist für die Kamera nur suboptimal…


    Luxmessung

    Mit frisch geladenem Akku habe ich auf einen Meter Entfernung ca. 16000 Lux gemessen. Das mag zwar nicht nach viel klingen, man darf aber auch nicht vergessen, dass die KLARUS RS11-II mit einem OP-Reflektor ausgestattet ist, der das Licht nicht so stark wie bei einem SMO-Reflektor bündelt.

     

    Technische Details

    • Cree XM-L2 LED
    • OP-Reflektor
    • Max. Output 930 ANSI-Lumen
    • Drei reguläre Leuchtmodi (High, Mid und Low)
    • Strobe
    • Spannungsbereich: 3,4V-8,4V
    • Mode Memory
    • Farbfilter (rot, grün und blau) sowie Diffusor als Zubehör erhältlich
    • Energieversorgung: 1 x 18650
    • Länge: 16 cm
    • Durchmesser Lampenkopf: 3,6 cm
    • Durchmesser Batterierohr: 2,54 cm
    • Gewicht: ca. 156 Gramm (ohne Akku(s))
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • Anodisierung nach HA Type III
    • Mitgelieferter 18650-Akku von Klarus kann in der Lampe geladen werden

     

    Pro und Contra

    + Hervorragende Qualität und Verarbeitung

    + Integrierte Lademöglichkeit für mitgelieferten Akku

    - Schalter wären besser fühlbar, wenn sie etwas erhöhter wären oder im Dunkeln leuchten würden (GITD)

     

    Fazit

    Mit der RS11-II hat KLARUS mal wieder eine interessante Taschenlampe auf den Markt gebracht, die vor allem durch die integrierte Lademöglichkeit und das User Interface auch neue Zielgruppen ansprechen dürfte. Wem der mitgelieferte Akku und das integrierte Ladegerät ausreicht, erhält ein Bundle aus Akku, Ladegerät und leistungsfähiger Taschenlampe zu einem Preis, der zwar nicht als Schnäppchen zu bezeichnen ist, aber doch deutlich unter dem liegt, was man als Summe der Einzelkomponenten auf den Tisch legen müsste.

    Wie ich schon erwähnte, muss man sich jedoch darüber im klaren sein, dass KLARUS nur den mitgelieferten 18650-Akku zum Laden in der Lampe freigegeben hat. Andere geschützte 18650-Akkus können zwar auch mit der RS11-II verwendet, aber nicht in der Lampe geladen werden.

    Die drei Leuchtmodi der KLARUS RS11-II sind meiner Meinung nach gut abgestimmt; wobei der Low Mode gerne noch einen Tick lower hätte sein können. Das ist aber eher Jammern auf hohem Niveau, denn wenn man sich das Gesamtpaket ansieht, dann erhält man eine leistungsfähige Taschenlampe mit max. 930 ANSI-Lumen und einem User Interface, das für bestimmte Anwender aufgrund des separaten Strobe-Schalters möglicherweise deutlich interessanter ist als für andere.

    Review KLARUS RS11-II Lumapower LM36 und MTE Backup Commander BC-1 Brillipower Akkus 012

    Bezugsquelle

    Die KLARUS RS11-II ist im MSITC Shop erhältlich.

  • Niwalker Nova MiniMax MM15 final release/What´s new?

    Posted on April 24th, 2014 admin No comments

     

    Nachdem die Nova MM15 nun offiziell verfügbar ist, möchte ich die Gelegenheit nutzen und kurz auf die Unterschiede zwischen dem letzten Engineering Sample bzw. Prototypen und der Verkaufsversion eingehen, da es noch ein paar Änderungen gab.

    Review Nova MM15 Final 004

    Ein neues Review werde ich zur finalen Version der Nova MM15 jedoch nicht mehr verfassen, da die Neuigkeiten überschaubar sind – stattdessen verweise ich den interessierten Leser auf mein vorhandenes Review zur Niwalker Nova MM15 und konzentriere mich hier stattdessen auf die News.

     

    Verpackung und Zubehör

    Wie von Niwalker angekündigt, ist nun auch ein Holster im Lieferumfang der Nova MM15 enthalten. Das Gewicht der Nova MM15 dürfte zwar dafür sorgen, dass einem die Hose dann schnell in den Kniekehlen hängt, aber das ist ein anderes Thema…

    Review Nova MM15 Final 048

    Review Nova MM15 Final 049

    Review Nova MM15 Final 051

    Die Qualität des Holsters geht in Ordnung, da habe ich schon weitaus schlechtere Holster gesehen. Darüber hinaus sind folgende Teile im Lieferumfang enthalten:

    • Inbusschlüssel
    • Sechskantschrauben zur Befestigung des Haltegriffs
    • Bedienungsanleitungen
    • Garantiekarte
    • O-Ring
    • Tragegriff
    • Lanyard

    Review Nova MM15 Final 040

    Außerdem wird das ganze in einer stylischen Verpackung ausgeliefert, die auch rein optisch was hermacht.

    Review Nova MM15 Final 035

    Review Nova MM15 Final 036

    Review Nova MM15 Final 038

     

     

    Änderungen an der Hardware

    Ich beginne mit dem äußeren Teil der Nova MM15. Sie hat nun die gleiche mattschwarze Anodisierung wie ihre großen Schwestern Vostro BK-FA01 und Vostro BK-FA02, was ihr einen edlen Look verleiht.

    Review Nova MM15 Final 008

    Review Nova MM15 Final 025

    Review Nova MM15 Final 009

    Review Nova MM15 Final 026

    Review Nova MM15 Final 033

    Hinten ist die BK-FA02 zu sehen, vorne die Nova MM15 mit der neuen Anodisierung

    Wie man deutlich erkennen kann, wurde der Haltebügel grundlegend überarbeitet. Er wird nun mit einem mitgelieferten Inbusschlüssel und dazu passenden Schrauben befestigt, die großen Schrauben, wie sie noch beim Engineering Sample zu sehen waren, sind verschwunden.

    Review Nova MM15 Final 046

    Review Nova MM15 Final 030

    Review Nova MM15 Final 047

    Die Vorderseite wurde ebenfalls noch ein wenig modifiziert; so kommt nun statt einem OP-Muster eine glatte Alu-Oberfläche zum Einsatz:

    Review Nova MM15 Final 018

    Links Nova MM15 Final, rechts Nova MM15 Engineering Sample

    Hidden Modes im User Interface

    Soweit ich weiß, war es eine Anforderung von amerikanischen Händlerkollegen, unbedingt noch etwas Blingbling zu implementieren, und aus diesem Grund gibt es nun auch drei hidden modes, die im Turbo Mode aktiviert werden können:

    • Strobe
    • SOS
    • Beacon

    Zur Aktivierung dieser zusätzlichen Modi muss zunächst mit einem Doppelklick auf den Seitenschalter der Turbo Mode aktiviert werden. Anschließend können jeweils mit einem weiteren Doppelklick auch die beiden anderen Modi aktiviert werden; mit einem weiteren Doppelklick gelangt man zu den normalen Leuchtmodi zurück.

    Meine persönliche Meinung dazu: Ich für meinen Teil hätte darauf verzichten können, aber wer das Geblinke (aus welchen Gründen auch immer) benötigt, wird sich freuen.

     

    Video

    Das obligatorische Video aus der Serie Helle Taschenlampen@Night darf an dieser Stelle nicht fehlen, deshalb habe ich nochmal ein neues Video aufgenommen, das die Niwalker Nova MM15 beim nächtlichen Einsatz (inkl. hidden modes) zeigt.

    Niwalker Nova MM15 final release at night

     

    Sonstiges

    Damit man einen besseren Vergleich zwischen Prototyp und Verkaufsversion hat, habe ich einfach noch ein paar Bilder gemacht, die beide Lampen zeigen – so dürften die Unterschiede schnell erkennbar sein.

    Review Nova MM15 Final 028

    Review Nova MM15 Final 017

    Review Nova MM15 Final 030

    Review Nova MM15 Final 056

     

    Fazit

    Ich möchte gar nicht lange um den heißen Brei herumreden und bringe es direkt auf den Punkt: Die finale Version der Nova MM15 ist für mich ohne wenn und aber einer der Kracher des Jahres. Taschenlampen kommen und gehen, aber was Niwalker mit der Nova MM15 herausgebracht hat, ist für mich schon bemerkenswerte Ingenieurskunst. Es wird mit Sicherheit eines Tages auch entsprechende Modelle von Mitbewerbern geben, aber momentan (Stand April 2014) dürfte die Nova MM15 mit ihrem Preis-/Leistungsverhältnis allein auf weiter Flur stehen.

    Review Nova MM15 Final 025

    Das Engineering Sample hat mich die letzten Monate regelmäßig begleitet, sowohl inhouse als auch outdoormäßig, und ich war bereits mit diesem Modell mehr als zufrieden. Das einzige, was mir bei meinem Testmuster vorher noch aufgefallen ist: Ein Keeppower-Akku (3400 mAh, Panasonic 18650B-Zelle) ließ sich nicht so leicht einlegen wie die anderen, mit leichtem Druck ging es dann aber problemlos. Ich gehe davon, dass sich das von selbst legt, wenn man die Akkus einige Male entnimmt und wieder einlegt.

    Ach ja, noch ein kurzer Hinweis zum Thema Akkus, auf den ich auch in der Bedienungsanleitung hingewiesen habe: Ich rate dringend dazu, für die Niwalker Nova MM15 hochwertige und identische Qualitätsakkus von bekannten Herstellern zu verwenden und hier kein Risiko in Form des Betriebs mit Billigakkus einzugehen, nur um ein paar Euro zu sparen.

     

    Bezugsquelle

    Erhältlich ist die Niwalker Nova MM15 im MSITC Shop.

  • Review: Lumapower IncenDio V3X Model 2014

    Posted on April 20th, 2014 admin No comments

     

    Einführung

    Mein letztes Review zur Lumapower IncenDio stammt aus dem Jahr 2011, und da sich mittlerweile einiges hinsichtlich der Entwicklung getan hat und die IncenDio V3X (so der aktuelle Produktname) nun in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich ist, habe ich beschlossen, ein neues Review zu erstellen, in dem ich auch näher auf das optional erhältliche Zubehör eingehe.

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 042

    Bevor es losgeht, möchte ich noch kurz was zu den Namenskonventionen von Lumapower sagen. Die  IncenDio V3 ist eine EDC-Taschenlampe, die es schon seit vielen Jahren gibt und die von Lumapower in mehr oder weniger regelmäßigen Intervallen “kampfwertgesteigert” wird.

    Das waren in der Vergangenheit manchmal nur Kleinigkeiten, bei der IncenDio V3X ist es hingegen ein größeres Update – so hat sie beispielsweise einen neuen Treiber spendiert bekommen, doch dazu später mehr. Jede Änderung hat sich in der Vergangenheit in der Änderung des Produktnamens widergespiegelt, und so gab es u.a. die IncenDio V3, die IncenDio V3+ oder aber auch die IncenDio V3U.

    Demgemäß heißt nun das aktuelle Modell 2014 IncenDio V3X und bietet wie gesagt eine Menge neuer und interessanter Features, auf die ich im Laufe dieses Reviews weiter eingehen möchte.

    Last but not least gibt es die IncenDio V3X nun in folgenden Ausführungen, so dass für jeden Geschmack etwas dabei sein dürfte:

    1. IncenDio V3X Cool White mit XP-G2 R5-LED

    2. IncenDio V3X Limited Edition mit XM-L2-LED

    3. IncenDio V3X Neutral White mit XP-G R4-LED

     

     

    Verpackung und Zubehör

    Hier zeigen sich schon die ersten Unterschiede gegenüber älteren IncenDio-Modellen. Während diese noch in der “alten” Verpackung in Form einer Plastik-Verkaufsverpackung ausgeliefert wurden, verwendet Lumapower mittlerweile die gleiche Plastikbox für die IncenDio, wie sie auch bei der Lumapower CT One oder der D-mini VX2 zum Einsatz kommt.

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 002

    Ich persönlich finde die neue Plastikbox nicht nur deutlich besser, sie sorgt nunmehr auch für deutlich weniger Irritationen. Es kam in der Vergangenheit nämlich des öfteren vor, dass Kunden meinten, sie hätte das falsche Modell erhalten, weil Lumapower nämlich sowohl für die normale IncenDio als auch für die IncenDio Limited Edition dieselbe Verpackung mit derselben Aufschrift verwendete und nur der Inhalt ein anderer war.

    Aus diesem Grund hatte ich Lumapower gebeten, auch für die IncenDio eine Verpackung zu verwenden, die auf einen Blick erkennen lässt, welches Modell sich darin verbirgt. Gesagt, getan: Seit einiger Zeit wird die IncenDio V3 deshalb auch in einer Plastikbox mit einem entsprechenden Aufkleber ausgeliefert. Zwar ist die Box nicht wasserdicht, sondern nur spritzwassergeschützt, aber dennoch eignet sie sich auch prima für den Transport von Akkus oder Batterien.

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 003

     

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 004

     

    Der Standardlieferumfang fällt bereits recht üppig aus:

    • O-Ringe
    • Holster
    • Lanyard
    • Bedienungsanleitung
    • Abnehmbarer Clip
    • Schwarze Endgummikappe
    • Befestigungsring zur Anbringung an Schlüsselring o.ä.
    • Aufsteckdiffusor
    • Pinzette

    Doch damit nicht genug: Es gibt noch weiteres optional erhältliches Zubehör für die Lumapower IncenDio V3X. Wer beispielsweise seine IncenDio V3X mit 18650-Akkus betreiben möchte, kann dies mit der I-65 Battery Expansion Tube tun, die es entweder einzeln oder mit einem anderen Lampenkopf (Turbo Force Head) als GT All-in-1 Upgrade Kit gibt.

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 008

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 051

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 033

    Mit dem GT All-in-1 Upgrade Kit lässt sich darüber hinaus die IncenDio V3X im Handumdrehen in einen Mini-Thrower verwandeln, der mit dem Turbo Force Head eine deutlich höhere Reichweite als mit dem Standard-Lampenkopf erzielt – der Unterschied ist im wahrsten Sinne des Wortes sehenswert…

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 029

    Natürlich kann man den Turbo Force Head mit der IncenDio V3X verwenden, ohne dafür noch zusätzlich das Batterierohr auf 18650-Betrieb umbauen zu müssen. Damit erhält man dann einen der kompaktesten Mini-Thrower, die ich kenne. Mit dem GT All-in-1 Upgrade Kit lässt sich die Lumapower IncenDio V3X recht flexibel umrüsten, was für EDC-Taschenlampen keine Selbstverständlichkeit ist.

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 050

     

    What´s new?

    Wie ich eingangs schon erwähnte, gibt es auch bei der IncenDio V3X einige technische Neuerungen. Mit die wichtigste davon ist aus meiner Sicht, dass sie eine neue Engine bzw. den neu entwickelten Treiber der D-mini VX2 erhalten hat. Hier wurde nicht nur die Bestromung geändert, sondern auch die maximal möglichen Lumen: Die reguläre IncenDio V3X mit XP-G2 R5-LED erreicht nun maximal 500 Lumen bei Betrieb mit einem 16340-Akku, während sie als IncenDio V3U 350 Lumen in der höchsten Leuchtstufe erreichte.

    Auch die IncenDio V3X Limited Edition mit XM-L2-LED strahlt nun einen Tick heller, und zwar mit nunmehr 610 Lumen im Vergleich zur Lumapower IncenDio V3U Limited Edition mit max. 580 Lumen und XM-L-LED.

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 013

    Links IncenDio V3X mit SMO-Reflektor, recht IncenDio V3U mit OP-Reflektor

    Außerdem besitzt die Lumapower IncenDio V3X nun einen SMO-Reflektor anstelle eines OP-Reflektors und bietet damit noch etwas mehr Reichweite; der Unterschied zwischen OP- und SMO-Reflektor ist deutlich sichtbar und spiegelt sich auch in den Luxwerten nieder. Gleichwohl gilt, dass die Lumapower IncenDio V3X (und das gilt für alle drei Modelle) nur bei 16340-Betrieb zur Höchstleistung aufläuft. Der Betrieb mit CR123A-Primärzellen ist zwar auch möglich, damit erreicht die Lampe jedoch nicht die maximale Helligkeit (IncenDio V3X = 250 Lumen max., IncenDio V3X Limited Edition = 380 Lumen max.)

    Aus diesem Grund empfehle ich unseren Kunden auch stets den Betrieb der IncenDio V3X mit einem 16340-Akku, um die volle Leistung zu erreichen.

     

     

    Erster Eindruck

    Wenn ich die aktuelle Lumapower IncenDio V3X mit der IncenDio V3 aus meinem “alten” Review vergleiche, dann hat sich rein äußerlich auf den ersten Blick nicht sehr viel getan, deshalb gibt es auch an dieser Stelle nicht allzu viel zu sagen. An der grünen GITD-Endschaltergummikappe scheiden sich hin und wieder die Geister – dem einen gefällt es, dem anderen nicht. Das ist aber weiter kein Beinbruch, da diese grüne Gummikappe durch eine im Lieferumfang enthaltene schwarze Gummikappe ausgetauscht werden kann.

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 011

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 006

    Die IncenDio V3X kann schon seit jeher den Wünschen des Anwenders gut angepasst werden, indem z.B. der hintere Ring durch einen mit Öse ersetzt werden, der dann die Befestigung der Lampe an einem Schlüsselbund oder ähnlichem erlaubt. Ich für meinen Teil habe meine IncenDio V3U immer in der Jackentasche dabei, sie lässt sich alternativ auch noch im mitgelieferten Holster tragen, das von der Qualität her in Ordnung geht und sich entweder am Gürtel oder auch anderweitig befestigen lässt.

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 010

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 015

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 017

     

    Verarbeitung

    Hier gibt es aus meiner Sicht nichts auszusetzen. Die Anodisierung ist fehlerfrei aufgebracht, und die Lampe lässt sich ohne große Kraftanstrengung auf- und zuschrauben; gleichwohl dürften die Gewinde durchaus etwas mehr Schmiere vertragen. Der Umbau mit Komponenten aus dem GT All-In-One Upgrade Kit lässt sich schnell und problemlos bewerkstelligen.

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 019

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 023

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 024

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 031

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 034

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 035

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 037

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 040

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 042

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 043

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 044

     

     

     

     

    User Interface

    Die Bedienung der IncenDio V3X folgt einem simplen Muster; ein- und ausgeschaltet wird die Lampe, indem der Clicky am Lampenende komplett durchgedrückt wird. Durch sanftes Drücken des Clickies bis zur Hälfte werden die vier Leuchtmodi der Reihe nach umgeschaltet, und dank Mode Memory steht der zuletzt gewählte Leuchtmodus nach dem Einschalten sofort wieder zur Verfügung.

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 025

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 028

    Im Gegensatz zu anderen Taschenlampen, die per Clicky am Lampenende bedient werden, ist der Clicky der IncenDio V3X eher etwas schwergängiger, d.h.man muss etwas fester auf den Clicky drücken, um die Lampe ein- oder auszuschalten oder die Leuchtmodi zu wechseln. Ich betrachte das jedoch nicht als Nachteil, da auf diese Art und Weise das versehentliche Einschalten der IncenDio V3X in der Jacken- oder Hosentasche so gut wie ausgeschlossen ist.

     

    Smart UI-Funktion

    Eine weitere Besonderheit der Lumapower IncenDio V3X ist die sog. Smart UI-Funktion: Was zunächst wie ein Marketing-Schlagwort klingt, ist in Wahrheit ein interessantes Merkmal einiger Lumapower-Lampen. Neben den üblichen vier Leuchtmodi mit Memoryfunktion (der zuletzt eingestellte Modus wird gespeichert und nach dem Einschalten wieder verwendet) bietet die IncenDio V3X auch die Möglichkeit, eine beliebige Helligkeitseinstellung zu fixieren und diese abzuspeichern.

    In der Praxis funktioniert das wie folgt: Die Lampe muss für mindestens eine Sekunde oder länger an sein, um den Speichermodus vorzubereiten. Nun kann man die IncenDio V3X ausschalten und innerhalb einer Sekunde viermal den Clicky betätigen, um die Helligkeitseinstellung zu speichern; diese ist nun fix einprogrammiert und wird solange verwendet, bis vom Single Mode wieder in den Standard-Modus mit vier Betriebsarten gewechselt wird.

    Der Wechsel funktioniert übrigens genau gleich: Lampe ausschalten, wieder viermal innerhalb einer Sekunde den Clicky betätigen und schon läuft die IncenDio V3 wieder im Normalbetrieb.

     

    Leuchtmodi und Laufzeiten

    • Level 1: 500 Lumen (100%) (V3X, V3X Limited Edition = 610 Lumen)
    • Level 2: 145 Lumen (40%)
    • Level 3: 35 Lumen (15%)
    • Level 4: 5 Lumen (5%)
    • 8,5-250 Lumen bei Betrieb mit CR123A-Batterie (3V) (IncenDio V3X)
    • 8,5-380 Lumen bei Betrieb mit CR123A-Batterie (3V) (IncenDio V3X Limited Edition)
    • 5-500 Lumen bei Betrieb mit 16340-Akku (3.7V) (V3X, V3X Limited Edition = 610 Lumen)
    • 100 Minuten im High Mode, 2000 Minuten im Low Mode (Level 4)

     

    Größenvergleich

    Auch in diesem Review gibt es wieder den obligatorischen Größenvergleich mit meinen Referenzlampen Niwalker Nova MM15 und Lumapower Signature LX:

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 020

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 021

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 022

    Von links nach rechts: Niwalker Nova MM15 (Prototyp #2), Lumapower IncenDio V3X und Lumapower Signature LX

     

    Technische Details

    • Taktischer Forward Clicky mit Smart UI-Funktion
    • Vier digital geregelte Modi
    • Kein Strobe- und SOS-Modus!
    • Bei Verwendung der Smart UI-Funktion merkt sich die Lampe den zuletzt eingestellten Level und behält diesen bei
    • Hochmoderne und energieeffiziente CREE XP-G2 R5 LED sorgt für optimale Lichtausbeute
    • O-Ringe am Lampenkopf
    • SMO-Reflektor
    • Spezielle Linse mit Anti-Reflex-Beschichtung
    • Type III-Anodisierung
    • Länge: 8,0 cm, Durchmesser des Lampenkörpers: 2,15 cm
    • Gewicht: 38 Gramm (ohne Batterie)
    • Betrieb mit 1 x CR123A, 1 x RCR123A 3V oder 1 x 16340 3.7V möglich (nicht im Lieferumfang enthalten)
    • Betrieb mit I-65 Battery Tube Extender optional auch mit 18650-Akku möglich

     

    Pro und Contra

    + Mittels I-65 Battery Tube oder GT All-In-One Upgrade Kit flexibel erweiterbar (Mini-Thrower, Betrieb mit 18650-Akku)

    + Neue Engine

    + Umfangreiches Zubehör im Lieferumfang enthalten

    - Gewinde dürften etwas besser geschmiert sein

     

     

    Luxmessung

    Hier habe ich die nachfolgenden Werte ermittelt; für die Luxmessung  kam ein frisch geladener Keeppower-Akku (16340) zum Einsatz. Der erste Wert bezieht sich auf eine Messung mit dem Standardlampenkopf, bei der zweiten Messung kam der Turbo Force Head aus dem GT All-in-One Upgrade Kit zum Einsatz.

    • Messung mit Standardlampenkopf: 3100 Lux@1m
    • Messung mit Turbo Force Head: 11400 Lux@1m

     

    Beamshots

    Alle folgenden Beamshots wurden mit einem frisch geladenen 16340-Akku aufgenommen, und da die Outdoor-Beamshots meiner Meinung nach nicht das komplette Lumenspektrum der IncenDio V3X wiedergeben, gibt es auch noch Indoor-Beamshots in allen vier Leuchtmodi.

    Outdoor mit Standardlampenkopf (High Mode)

    Lumapower IncenDio V3X High Standard Head

    Lumapower IncenDio V3X High Standard Head

    Lumapower IncenDio V3X High Standard Head

    Outdoor mit Turbo Force Head (High Mode)

    Lumapower IncenDio V3X High Turbo Force Head

    Lumapower IncenDio V3X High Turbo Force Head

    Lumapower IncenDio V3X High Turbo Force Head

    Indoor mit Standardlampenkopf (von Low nach High)

    Lumapower IncenDio V3X Low

    Lumapower IncenDio V3X Medium

    Lumapower IncenDio V3X Higher

    Lumapower IncenDio V3X High

    Indoor mit Turbo Force Head (von Low nach High)

    Lumapower IncenDio V3X Low TFH

    Lumapower IncenDio V3X Medium TFH

    Lumapower IncenDio V3X Higher TFH

    Lumapower IncenDio V3X High TFH

     

    Fazit

    Entgegen dem heute üblichen Trend bei vielen Taschenlampen-Herstellern, in regelmäßigen Abständen und am Besten im Monatstakt neue (EDC-)Taschenlampen auf den Markt zu werfen, die sich hauptsächlich durch noch mehr Helligkeit voneinander unterscheiden, schwimmt Lumapower hier gegen den Strom. Zum einen wird die IncenDio-Serie schon seit Jahren regelmäßig einer Produktpflege unterzogen, und zum anderen bietet die IncenDio V3X deutlich mehr Umbaumöglichkeiten als die meisten mir bekannten Modelle in diesem Segment von anderen Anbietern.

    Nach wie vor halte ich die Lumapower IncenDio V3X deshalb für eine sehr interessante EDC-Taschenlampe, und das nicht nur, weil sie mich schon seit langer Zeit nahezu täglich begleitet. Sie bietet aus meiner Sicht ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis, da der Lieferumfang kaum Wünsche offen lässt und die Lampe darüber hinaus genügend Helligkeit für die meisten Anwendungsbereiche bietet.

    Hinzu kommt, dass viele Lumapower-Komponenten untereinander austauschbar sind und beim Kauf einer neuen Lumapower-Taschenlampe weiter verwendet werden können. Das ist auch bei der IncenDio V3X der Fall, denn das Batterierohr lässt sich auch mit der Lumapower CT One verwenden.

    Review Lumapower IncenDio V3X Model 2014 057

     

     

    Bezugsquelle

    Die Lumapower IncenDio V3X ist mitsamt Zubehör im MSITC Shop erhältlich.