• Hardwareupgrade: Adios eTrex Legend HCx, Hola Oregon 450

    Posted on February 22nd, 2010 admin No comments

    Ich habe in der Tat wirklich lange mit mir gerungen, ob ich tatsächlich von meinem praxiserprobten Garmin eTrex Legend HCx auf ein Garmin Oregon 450 umsteigen sollte, aber folgende Punkte waren für mich dann schließlich ausschlaggebend:

    • Zwischen der Bedienung der Geräte liegen Welten. Wer schon einmal erlebt hat, wie bei einer größeren Gruppe Cacher die Oregon-Besitzer die Koordinaten für den nächsten Stage in sekundenschnelle via Touchscreen eingegeben haben, während man selber noch mit dem Joystick des Legend HCx herumrudert, wird wissen, was ich meine…
    • Die Darstellung – insbesondere bei Topo-Karten – ist ebenfalls ein Unterschied wie Tag und Nacht. Nun bin ich zwar nicht der Proficacher und habe auch nicht tausende von Founds, aber wenn ich zum Cachen gehe, dann bevorzuge ich Caches in der freien Natur (Wald usw.), und so mancher Umweg wäre mir erspart geblieben, hätte ich die Topo-Karte auf einem Oregon anstatt auf einem Legend HCx betrachtet
    • Paperless caching: Welcher Geocacher kennt es nicht? Da werden jedesmal zig Seiten als Cachelisting ausgedruckt und nach dem Cachen weggeworfen. Ich bin kein großer Freund von unnützer Ressourcenverschwendung, und deshalb bin ich umso gespannter auf den Paperless Caching mode des Oregon 450, der alle wichtigen Daten wie Cachebeschreibung und Spoilerfotos direkt im Gerät speichert

    Von meinen Erfahrungen mit dem neuen Oregon 450 werde ich berichten, sobald ich erste praktische Schritte damit unternommen habe.

  • Review: Lumapower Signature VX Tactical SST-50 LED 500 Lumen

    Posted on February 19th, 2010 admin 4 comments

     

    Die brandneue Lumapower Signature VX ist (wieder) einmal eine bemerkenswerte Taschenlampe, die rein technisch auf der populären Lumapower Signature Tactical basiert und mit einer Luminus SST-50 LED mit max. 500 Lumen "kampfwertgesteigert" wurde. Im Gegensatz zu spezialisierten Lampen, die entweder Reichweite (Throw) oder viel Licht im nahen bis mittleren Bereich (Flood) bieten, ist die Lumapower Signature VX ein echter kleiner Tausendsassa: Mit Hilfe zweier im Lieferumfang enthaltenen Lampenköpfe läßt sich die Signature VX jederzeit problemlos umbauen, doch dazu später mehr.

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    Größenvergleich mit der Lumapower Vantage VT-01

    Spezifikationen

    Wie bereits erwähnt basiert die Lumapower Signature VX auf einer Luminus SST-50 LED, die in der höchsten Stufe bis zu 500 Lumen bietet. Für eine Lampe dieser Größe ist das eine immense Leistung, und um diese zu erreichen, wird die Signature VX optimalerweise mit einem 18650-Akku betrieben – dies ist die offizielle Empfehlung von Lumapower, wenngleich auch andere Kombinationen (s. technische Details) möglich sind.

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    Erster Eindruck

    Die Lumapower Signature VX wird in einer stabilen Verpackung mit einigem Zubehör ausgeliefert. So findet man in der Schachtel ein Holster, mehrere O-Ringe (schwarz/fluoreszierend), Ersatzendschalterkappen sowie die Bedienungsanleitung und natürlich den zweiten Lampenkopf, doch dazu später mehr.

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    Schon der erste Kontakt mit der Lumapower Signature VX läßt gutes erahnen: Die Qualität ist – wie von Lumapower nicht anders zu erwarten – erstklassig, wie man anhand der Screenshots sehen kann. Alle Gewinde sind ordentlich verarbeitet und gefettet und lassen sich leicht auf- und zudrehen. Das gleiche gilt für den Lampenkopf: Hier ist kein langer Umbau erforderlich, sondern  es wird einfach der komplette Lampenkopf inkl. Reflektor getauscht.

    Dank der geriffelten Oberfläche am Batterierohr liegt die Lampe gut in der Hand und hinterläßt einen  hochwertigen Eindruck; die Anodisierung ist gleichmäßig und sauber aufgebracht.

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    Laufzeit

    Auf höchster Stufe (Modus High) kann die Signature VX mit einem 18650-Akku ca. zwei Stunden lang betrieben werden, bei Verwendung von Medium und Low verlängert sich die Laufzeit entsprechend. Genaue Daten dafür liegen vom Hersteller noch nicht vor.

    Leuchtmodi

    Die Lampe verfügt über vier gut aufeinander abgestimmte Leuchtmodi sowie einen taktischen Strobe. Der Low-Modus ist dunkel genug, um damit problemlos beispielsweise bei Nachtcaches auch laminierte Cachebeschreibungen lesen zu können, ohne daß es blendet und spiegelt.

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    Beamshot 1mit Turbo Force Head

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    Beamshot 2 mit Turbo Force Head

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    Beamshot 1 mit Standard-Lampenkopf

    SideKick III User Interface

    Wie andere Hersteller auch läßt Lumapower es sich nicht nehmen, für simple Dinge beeindruckende Bezeichungen zu erfinden, und dazu darf zweifelsohne auch "SideKick III" gezählt werden. Hinter diesem Begriff verbirgt sich nichts anderes als das einfache und schnelle durchschalten der einzelnen Leuchtmodi über den vorderen Schalter am Lampenkopf.  Ein- und ausgeschaltet wird die Lumapower Signature VX mit dem Clicky am Lampenende; der große Vorteil dieser Art von Bedienung ist der, daß nicht wie bei anderen Herstellern wie z.B. Fenix der Lampenkopf verstellt werden muß, um weitere Modi zu aktivieren, und wem Einhandbedieunung wichtig ist, der dürfte sich mit SideKick III schnell anfreunden.

    Analog zur IncenDio V3 wird der zuletzt verwendete Modus gespeichert und beim nächsten Einschalten automatisch wieder ausgewählt.

    Flood und Throw: Der kleine Tausendsassa

    Eine Besonderheit der Lumapower Signaure VX ist die Tatsache, daß zum Lieferumfang zwei Lampenköpfe gehören. Anhand der Screenshots kann man erkennen, daß der Lampenkopf für hohe Reichweite (Throw) einen deutlich größeren und tieferen Reflektor hat als der Standard-Lampenkopf, der für den täglichen Gebrauch gedacht ist und ordentlich Flood bietet. Mit dem "normalen" Lampenkopf ist die Signature VX sogar kleiner als eine Lumapower Vantage VT-01, bietet aber trotzdem mehr Lumen. Als typische EDC würde ich sie zwar nicht bezeichnen, aber wer gerne eine noch handliche Taschenlampe mit sehr viel Lumen benötigt, für den dürfte die Signature VX mit Luminus SST-50 LED und 500 Lumen der optimale Begleiter sein.

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    Mit dem Turbo Force Head (so bezeichnet Lumapower den Lampenkopf für hohe Reichweite) wird die Lumapower Signature VX zum handlichen, aber hocheffizienten Thrower. Die genaue Reichweite habe ich bislang nicht nachgemessen, aber die von Lumapower angegebene Reichweite von 200 Meter ist garantiert nicht übertrieben – ich bin sogar sicher, daß da noch ein paar Meter mehr drin sind.

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    Der Wechsel des Lampenkopfes geht wie gesagt dank sauber verarbeiteter Gewinde schnell vonstatten: Kopf abschrauben, andern Kopf montieren – fertig. Mit Turbo Force Head passt die Signature VX allerdings nicht mehr richtig in das Holster, genauer gesagt läßt es sich dann nicht mehr ganz schließen.

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    Ich für meinen Teil hätte es zwar schöner gefunden, wenn die Lampe auch mit Turbo Force Head ganz ins Holster gepasst hätte, aber damit kann ich leben.

    Technische Details:

    • 500 Lumen
    • Luminus SST-50 LED
    • Hocheffizientes optisches u. elektronisches System
    • Steuerung der Helligkeit über SideKick III-Kontrollsystem
    • Entwickelt für professionellen und taktischen Einsatz
    • Ein-/ausschalten erfolgt über Clicky am Lampenende, umschalten der Modi erfolgt über einen Schalter am Lampenkopf
    • Einfache Bedienung über SideKick III user interface
    • Einfache Upgrademöglichkeit
    • Klein und handlich, aber dennoch äußerst leistungsstark
    • Vier Leuchtmodi und taktischer Strobe (High/100%, Medium/50%, Low/5% und Strobe (14Hz/100%)
    • Betrieb mit folgenden Akkus möglich: Spannungsbereich von 3.3V-12V, 1 x 17650, 1 x 18650 (empfohlen!), 2 x 123A/16340, 2 x RCR123A (nicht empfohlen!)
    • Mit der optional erhältlichen Expansion Tube ist ein Betrieb mit 2 x 18500 oder 3 x 123A/16340 möglich
    • Doppelseitig antireflexbeschichtete Linse
    • Clip mit Anti-Roll-Funktion
    • Zigarrengriff möglich
    • Stoßsicher
    • Aufrüstbar
    • Tailstand möglich
    • Wasserdicht
    • Loch für Handschlaufe (Lanyard) vorhanden
    • Aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium hergestellt
    • Anodisierung nach Type III
    • Taktischer forward clicky
    • Länge: 13,9 cm

    Lieferumfang

    • Holster
    • O-Ringe (schwarz/fluoreszierend)
    • Ersatzendschalterkappe
    • Zwei Lampenköpfe
    • Bedienungsanleitung

    Pro und Contra

    Wie ich weiter oben schon erwähnte, läßt sich das Holster bei Verwendung des Turbo Force Heads nicht mehr ganz schließen. Ich für meinen Teil kann damit leben, notfalls schraubt man eben wieder den normalen Kopf auf und fertig.

    Man sollte die Signature VX nicht unbedingt längere Zeit (mehr als 20-30 Minuten) mit 500 Lumen betreiben, denn dann erwärmt sich die Lampe. Speziell beim Cachen wird man auch nicht permanent mit 500 Lumen und Stufe High unterwegs sein, sondern zwischendurch auch mal auf energiesparendere Modi umschalten, und mit dieser Kombination kommt man gut zurecht.

    Bezugsquelle 

    Die Lumapower Signature VX ist bei uns im Shop erhältlich.

    Fazit

    Kleine Lampe, große Leistung: Das trifft den Nagel ziemlich auf den Kopf, denn ich kenne nicht viele Lampen von der Größe einer Lumapower Signature VX, die bis zu 500 Lumen erreichen. Klar wird Otto Normalverbraucher mit einer solchen Hochleistungstaschenlampe wahrscheinlich eher weniger anfangen können, aber dafür gibt es andere Zielgruppen: Entwickelt wurde die Lumapower Signature Tactical Edition VX für den professionellen Einsatz bei Polizei, Rettungskräften oder dem Militär. Sie eignet sich aufgrund ihrer äußerst hochwertigen Verarbeitung aber auch als Taschenlampe für den täglichen Gebrauch und läßt sich dank Schlagkrone auch gut zur Selbstverteidigung einsetzen; aufgrund ihrer hohen Reichweite von 200 Metern findet sie aber auch großen Anklang bei Geocachern, die eine effiziente Lampe für Nachtcaches suchen.

    Weitere Vorteile hat die Lumapower Signature VX durch ihren modularen Aufbau. Dank der im Lieferumfang enthaltenen Lampenköpfe, mit denen sich die Signature Tactical Edition VX jederzeit vom Flooder zum Thrower umbauen läßt, ist die Lampe äußerst flexibel einsetzbar. Es ist deshalb sicher nicht verkehrt, wenn ich behaupte, daß man dank dieses modularen Aufbaus zwei  Taschenlampen zum Preis von einer erhält.

    Auch die restliche Verarbeitung der Lampe entspricht dem bekannt hohen Qualitätsniveau von Lumapower-Produkten. Mit anderen Worten: Die Lumapower Signature VX ist eine Lampe, auf die man sich auch in extremen Situationen verlassen kann.

  • Ankündigung: Lumapower Signature VX SST-50 LED 500 Lumen

    Posted on February 5th, 2010 admin No comments

     

    Nächste Woche wird Lumapower eine neue Lampe mit der Bezeichnung Signature VX auf den Markt bringen; es handelt sich dabei um eine überarbeitete Signature Tactical Edition mit einer Luminus SST-50 LED, die mit 500 Lumen angegeben wird.

    Im Lieferumfang werden zwei Reflektoren enthalten sein:

    • Standardgröße (wie in der ST-01)
    • Turbo Force (wie in der ST-03)

    Dies hat den Vorteil, daß man die Lampe jederzeit sowohl in einen Flooder als auch in einen Thrower umbauen kann. Produktbilder und Beamshots sind derzeit noch nicht verfügbar, werden aber in den nächsten Tagen von Lumapower bereitgestellt.

    Preismäßig wird die Lampe nach den mir vorliegenden Informationen bei ca. 98,00 Euro liegen. Ein Review wird es geben, sobald die Lieferung mit den Lumapower Signature VX nächste Woche bei uns eintrifft.

  • Review: iTP Light SC1 Eluma, SC2 Eluma und SA2 Eluma

    Posted on January 31st, 2010 admin 2 comments

    VORWORT

    Da die Eluma-Serie von iTP Light sich nur in kleinen Details wie Größe, maximale Leuchtkraft und Art der verwendeten Batterien/Akkus voneinander unterscheidet, werde ich die SC1/SC2 Eluma sowie SA2 Eluma in einem Review vorstellen, da es keinen Sinn macht, mehr oder weniger dreimal das gleiche zu schreiben.

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    Von oben nach unten: SA2 Eluma, SC2 Eluma und SC1 Eluma

    BESCHREIBUNG

    Die iTP Light Eluma-Serie ist noch relativ neu und kam im Dezember 2009 auf den Markt. Nochmal kurz zur Erinnerung: Hinter iTP Light und Olight steckt ein- und dieselbe Lampenschmiede, und beide Marken sind als äußerst hochwertig einzustufen. Der einzige Unterschied ist der, daß iTP Light-Lampen etwas günstiger sind, während Olight-Produkte sich eher an professionelle Anwender richten (Polizei, Militär, Rettungsdienste usw.), deren Ausrüstung auch in extremen Situationen hunderprozentig funktionieren muß.

    iTP Light vertritt darüber hinaus die Ansicht, daß eine brauchbare Lampe nicht die Welt kosten muß, und stellt dies mit der Eluma-Serie erneut unter Beweis. Alle drei Lampen entsprechen der von iTP Light gewohnt hohen Qualität und müssen den Vergleich mit teureren Lampen keinesfalls scheuen, obwohl die SA2 Eluma sowie die SC1/SC2 Eluma preislich im Budget-Bereich angesiedelt sind.

    SA2 Eluma

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    Im Gegensatz zu ihrem kleinen Bruder SA1 Eluma wird sie mit zwei AA-Batterien oder NiMH-Akkus betrieben und liefert damit gute 190 Lumen. Mit ihrer ergonomischen Form liegt sie gut in der Hand, und dank der kompakten Abmessungen (15,5 cm Länge u. 2,2 cm Lampenkörperdurchmesser) sowie ihrem geringen Gewicht von ca. 140 Gramm inkl. Batterien eignet sie sich auch sehr gut als EDC-Taschenlampe. Ihre maximale Reichweite wird vom Hersteller mit 150 Meter angegeben.

    TECHNISCHE DETAILS SA2 Eluma

    • Cree XP-E R2 LED
    • Funktionen: Drei Modi (Low/Medium/High), Strobe und stufenlos regulierbare Helligkeit
    • HA Type III-Anodisierung
    • SMO-Reflektor
    • Aus hochwertigem und belastbarem Flughzeugaluminium hergestellt
    • Beschlag- und kratzfreie Linse
    • Wasser- und staubdicht nach IP68
    • Taktischer Forward Clicky
    • Endkappenschalter für An/Aus
    • Vorderer Schalter für die einzelnen Leuchtmodi
    • Produziert und getestet nach militärischem Standard MIL-STD-810F
    • Funktionen und Laufzeit:
      - Low/5 Lumen ca. 100 Stunden Laufzeit
      - Medium/35 Lumen ca. 12 Stunden Laufzeit
      - High/190 Lumen ca. 2 Stunden Laufzeit
      - Strobe/10Hz ca. 4 Stunden Laufzeit
    • Betrieb mit 2 AA-Batterien oder Akkus
    • Länge: 15,6 cm
    • Durchmesser: 2,65cm
    • Gewicht: 86 Gramm (ohne Batterien bzw. Akkus)

    Lieferumfang:

    1 x Holster
    2 x Endkappenersatzgummis
    2 x O-Ring
    1 x Ersatz-Clicky

    SC2 Eluma

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    Die SC2 Eluma ist bis auf folgende Unterschiede identisch mit der SA2 Eluma:

    - Sie wird nicht mit AA-Batterien betrieben, sondern mit folgenden Zellen: 2 x CR123A, 2 x RCR123A, 2 x 16340 oder 1 x 17670
    - Sie ist mit max. 220 Lumen noch einen Tick heller als die SA2 Eluma und hat eine höhere Reichweite
    - Sie ist ein paar Zentimeter kürzer als die SA2 Eluma

    Ihre maximale Reichweite wird vom Hersteller mit 200 Meter angegeben.

    TECHNISCHE DETAILS SC2 Eluma

    • Cree 7090-XP-E R2
    • Schaltreihenfolge: Low/Mid/High/Strobe/stufenlos regulierbare Hellig zwischen 5 und 220 Lumen
    • Lebensdauer der LED beträgt bis zu 50.000 Stunden oder mehr
    • Anodisierung: HA Type III
    • SMO-Reflektor
    • Drei fixe Leuchtmodi von 4 Lumen bis 220 Lumen plus Strobe
    • Stufenlos regulierbare Helligkeit zwischen 4 und 220 Lumen über vorderen Schalter
    • Endkappenschalter für an/aus und vorderer Schalter für Moduswechsel
    • Beschichtete und beschlag- und kratzsichere Glaslinse
    • Wasserdicht und staubgeschützt nach IP68
    • Taktischer Forward Clicky
    • Gemäß der militärischen Spezifikation MIL-STD-810F produziert und getestet
      Funktionen und Laufzeit:
      - Low/8 Lumen, 37 Stunden Laufzeit
      - Medium/50 Lumen, 12,5 Stunden Laufzeit
      - High/220 Lumen, 2 Stunden Laufzeit
      - Strobe/10Hz, 4 Stunden Laufzeit
    • Betrieb mit folgenden Batterien/Akkus möglich: 2 x CR123A, 2 x RCR123A, 2 x 16340 oder 1 x 17670
    • Länge: 12,45 cm
    • Gewicht: 69 Gramm (ohne Batterie)

    Lieferumfang:

    1 x Holster
    2 x Endkappenersatzgummis
    2 x O-Ring
    1 x Ersatz-Clicky

    SC1 Eluma

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    Die SC1 Eluma ist eine sehr kompakte EDC-Taschenlampe, die viel Licht erzeugt. Sie unterscheidet sich wie folgt von der SC2 Eluma:

    - Es werden folgende Zellen unterstützt: 1 x CR123A, 1 x RCR123A oder 1 x 16340
    - Kleiner und leichter (Länge: 9 cm, Gewicht ohne Batterie/Akku: 54 Gramm)
    - 190 Lumen statt 220 Lumen

    Ihre maximale Reichweite wird vom Hersteller mit 150 Meter angegeben.

    TECHNISCHE DETAILS SC1 Eluma

    • Cree 7090-XP-E R2
    • Lebensdauer der LED beträgt bis zu 50.000 Stunden oder mehr
    • Anodisierung: HA Type III
    • SMO-Reflektor
    • Drei fixe Leuchtmodi von 5 Lumen bis 190 Lumen plus Strobe
    • Stufenlos regulierbare Helligkeit zwischen 5 und 190 Lumen über vorderen Schalter
    • Endkappenschalter für an/aus und vorderer Schalter für Moduswechsel
    • Beschichtete und beschlag- und kratzsichere Glaslinse
    • Wasserdicht und staubgeschützt nach IP68
    • Taktischer Forward Clicky
    • Gemäß der militärischen Spezifikation MIL-STD-810F produziert und getestet
    • Funktionen und Laufzeit:
      - Low/5 Lumen, 75 Stunden Laufzeit
      - Medium/35 Lumen, 8 Stunden Laufzeit
      - High/190 Lumen, 1,5 Stunden Laufzeit
      - Strobe/10Hz, 4 Stunden Laufzeit
    • Betrieb mit folgenden Batterien/Akkus möglich: 1 x CR123A, 1 RCR123A oder 1 x 16340
    • Länge: 9,0 cm
    • Gewicht: 54 Gramm (ohne Batterie)

    Lieferumfang:

    1 x Holster
    2 x Endkappenersatzgummis
    2 x O-Ring
    1 x Ersatz-Clicky

    Das Haupteinsatzgebiet für Eluma-Lampen ist zum einen die Verwendung als EDC-Taschenlampe (Every day carry, also Taschenlampe für den täglichen Gebrauch) und zum anderen als günstige Universallampe, die im nahen und mittleren Bereich eine sehr gute Figur macht. Sie liegen alle drei sehr gut in der Hand, und mit Hilfe des Befestigungsclips können sie auch an Rucksäcken oder am Hosenbund befestigt werden; Tailstand ist mit allen drei Lampen nicht möglich.

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    VERARBEITUNG

    Alle drei Eluma-Lampen entsprechen dem hohen Qualitätsstandard von iTP Light und sind ausgezeichnet verarbeitet. Die Gewinde sind ordentlich, es klemmt nichts beim auf- und zuschrauben der Taschenlampen und sie liegen gut in der Hand – was will man mehr? Stellvertretend für die SA2/SC2 Eluma habe ich die SC1 Eluma einem fünf Minuten langen Aufenthalt in einer mit Wasser gefüllten Schüssel ausgesetzt, den sie eingeschaltet problemlos überstanden hat – Wasser ist nicht in die Lampe eingedrungen.

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    BEAMSHOT

    Die Elumas haben einen konzentrierten Spot mit gleichmäßigem Spill drumherum, der jedoch nicht ganz so fokussiert ist wie beispielsweise bei der Olight I15 Infinitum. Sie eignen sich deshalb sowohl zur Ausleuchtung des nahen und mittleren Bereichs; die SC2 Eluma kommt dank mehr Power (2 x CR123A-Zellen) und 220 Lumen noch einen Tick weiter (max. 200 Meter) als die SA2 Eluma (max. 150 Meter) und die SC1 Eluma (ebenfalls max. 150 Meter).

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    SA2 Eluma mit 190 Lumen

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    SC2 Eluma mit 220 Lumen

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    SC1 Eluma mit 190 Lumen

    MODI

    Jede Eluma verfügt neben den Standardmodi Low/Mid/High/Strobe noch über eine interessante weitere Möglichkeit: Wie bereits von anderen iTP Light/Olight-Produkten bekannt, läßt sich auch hier die Helligkeit stufenlos zwischen der untersten und der höchsten Leuchtstufe beliebig regeln und abspeichern, so daß der zuletzt eingestellte Modus beim Einschalten wieder zur Verfügung steht. Im Gegensat zur iTP Light C6 oder C8 erfolgt die Regulierung allerdings nicht über eine Drehbewegung des Lampenkopfes, sondern über den vorderen Schalter auf der Lampe. Dieser muß gedrückt werden und solange gedrückt gehalten werden, bis die gewünschte Leuchtstufe erreicht ist; wenn der Schalter losgelassen wird, wird die eingestellte Helligkeit abgespeichert und beim nächsten Einschalten wieder verwendet.

    Ich finde diese Idee recht pfiffig und innovativ, denn damit ist man nicht auf die vom Hersteller vorgegebenen Modi angewiesen, sondern kann sich eigene Einstellungen definieren.

    BEDIENUNG

    Die Bedienung ist einfach und simpel, und iTP Light hat hier die Wünsche der Kunden umgesetzt, die sich eine andere Ansteuerung der einzelnen Modi als über den Lampenkopf gewünscht haben:

    • Ein- und ausschalten der Lampe mit dem Endkappenschalter (Clicky)
    • Mit dem vorderen Schalter können die einzelnen Leuchtmodi ausgewählt werden
    • Mit einem Klick auf den Endkappenschalter wird die Lampe wieder ausgeschaltet und der zuletzt eingestellte Modus gespeichert
    • Um den stufenlos regulierbaren Modus aufzurufen, muß bei eingeschalteter Lampe der vordere Schalter gedrückt und anschließend gedrückt gehalten werden, um die gewünschte Helligkeit einzustellen
    • Sobald der vordere Schalter losgelassen wird, wird die zuletzt eingestellte Helligkeitsstufe im vorherigen Schritt gespeichert
    • Bei jedem einschalten der Lampe wird der zuletzt gespeicherte Modus ausgewählt

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    Von links nach rechts: SC1 Eluma, SC2 Eluma und SA2 Eluma

    PRO UND CONTRA

    An den iTP Light Eluma-Taschenlampen gibt es wenig zu kritisieren. Bei allen der hier vorgestellten Modellen handelt es sich um grundsolide und qualitativ äußerst hochwertige Taschenlampen, die durch die Bank durch allesamt sehr gut als EDC- oder Universaltaschenlampen geeignet sind. Sehr vorteilhaft ist meiner Meinung nach die Möglichkeit, die Lampe beinahe stufenlos dimmen zu können. Auf der kleinsten Stufe bleibt auch die Nachtsichtfähigkeit erhalten, was für bestimmte Anwendungen als großes Plus einzustufen ist (Beispiele: Nächtliche Fahrzeugkontrolle bei der Polizei oder Nachtcaches).

    Das einzige, das ich mir noch wünschen würde, wäre die Möglichkeit, auch den Strobe-Modus komplett auszuschalten. Das wars dann aber auch schon mit Kritik, denn ansonsten stimmt bei den Elumas meiner Meinung nach alles.

    BEZUGSQUELLE

    Alle Eluma-Lampen sind bei uns im Shop erhältlich: SC2 Eluma, SC1 Eluma und SA2 Eluma.

    FAZIT

    Wer auf der Suche nach einer günstigen, aber dennoch leistungsfähigen und qualitativ hochwertigen Taschenlampe für den täglichen Gebrauch auch unter harten Bedingungen ist, der sollte auf jeden Fall die Eluma-Serie in die engere Wahl ziehen. Egal, ob beim Gassi gehen mit dem Hund bei Dunkelheit, beim Joggen, bei Polizei und Rettungskräften oder fürs Geocaching: Alle Eluma-Lampen sind wasserdicht und staubgeschützt und entsprechen dem militärischen Standard MIL-STD-810F. Mit der Eluma-Serie hat iTP Light aufs neue bewiesen, daß qualitativ hochwertige Taschenlampen nicht die Welt kosten müssen.

  • Review: Brinyte UF900, der neue Monster-Thrower mit über 300 Meter Reichweite

    Posted on January 23rd, 2010 admin 4 comments

    Vorwort

    Es erscheint mir wichtig, vorab einige Dinge, die das Produkt an sich betreffen, klarzustellen. Alle nachfolgenden Informationen stammen vom Hersteller der UF900, und ich gebe sie nach bestem Wissen wieder: Brinyte stellt Taschenlampen unter dem Label UltraFire her. UltraFire an sich ist auf dem chinesischen Markt nicht mit einem einzigen Hersteller verbunden, sondern wird als Marke von mehreren Herstellern benutzt. Dies ist auch der Grund dafür, weshalb es bei UltraFire-Taschenlampen häufig große Qualitätsschwankungen gibt.

    Die von uns vertriebene Brinyte UF900 trägt zwar auch die Bezeichnung UltraFire, hat aber bei meinen Tests und im Vergleich mit Lampen im gleichen Preissegment hinsichtlich der Verarbeitungsqualität sehr gut abgeschnitten.

    Verpackung/Zubehör

    Die Brinyte UF900 wird in Blisterfolie eingewickelt ausgeliefert, Zubehör ist im Lieferumfang nicht enthalten.

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    Erster Eindruck

    Die Brinyte UF900 ist im Vergleich mit anderen Lampen kein Leichtgewicht, sondern bringt ca. 225 Gramm ohne Akku auf die Waage. Der Grund dafür ist ganz einfach: Neben der solide wirkenden Verarbeitung besitzt die Brinyte UF900 einen schweren Lampenkopf mit einem sehr tiefen Reflektor (ca. 6,5 cm!), der für die unglaubliche Reichweite der Lampe sorgt. Im Vergleich dazu: Der Reflektor der Eastward YJ-XGR2 bringt es auf ca. 4,5 cm.

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    Verarbeitung

    Die Anodisierung Type III ist sauber und gleichmäßig aufgetragen, und die Gewinde sind ordentlich gefräst, gefettet und mit O-Ringen versehen. Der Reverse Clicky läßt sich ohne großen Kraftaufwand betätigen. Alles in allem betrachtet ist die Brinyte UF900 für ihre Preisklasse ordentlich verarbeitet.

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    Leuchtkraft

    Wer einen Flooder für nahe und mittlere Entfernungen sucht, für den ist die Brinyte UF900 die völlig falsche Lampe. Wenn es stattdessen um hohe Reichweiten geht, ist die UF900 voll in ihrem Element. In dieser Preisklasse ist die Brinyte eine der wenigen Lampen, die eine Reichweite von über 300 Metern(!) haben. Bei einem Test auf einer stillgelegten Straße mitten im Wald habe ich an einer Schranke einige Reflektorfolien befestigt und dann mittels GPS-Empfänger die Entfernung zu meiner Position gemessen. Die Entfernung betrug exakt 350 Meter, und es war dank des extrem fokussierten Lichtstrahls mit einem stark konzentrierten Spot kein Problem, die Reflektoren zum Leuchten zu bringen.

    Sehr wahrscheinlich kommt die UF900 auch noch weiter als 350 Meter, aber diese Entfernung habe ich nachgemessen und kann deshalb mit Sicherheit sagen, daß sie mit dieser Distanz keine Probleme hat. Speziell für Geocacher, die hohe Reichweiten für Nachtcaches und die Suche nach Feuernadeln und Reflektoren benötigen, ist die Brinyte UF900 eine absolute Empfehlung.

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    Brinyte UF900 mit 280 Lumen, das Haus befindet sich in ca. 350-400 Meter Entfernung

    Wärmeentwicklung

    Während meiner Tests mit ca. 20 Minuten Betriebsdauer war keine Erwärmung zu spüren. Da die Lampe in der höchsten Stufe “nur” 280 Lumen bietet, ist die Gefahr einer Überhitzung bei Dauerbetrieb in diesem Modus gering, zumal sich die UF900 auch noch auf dunklere Leuchtmodi herunterschalten läßt.

    Modi

    Die Brinyte UF900 verfügt über fünf Leuchtmodi (Hi/Mid/Low/Strobe/SOS) und erreicht in der höchsten Leuchtstufe 280 Lumen. Ein Memory, der sich den zuletzt eingestellte Modus merkt, ist nicht vorhanden.

    Technische Details

    • CREE Q5 LED
    • Fünf Betriebsmodi
    • Maximale Helligkeit: 280 Lumen
    • Lebensdauer von 50.000 Stunden und mehr
    • Elektronische Regelung sorgt für optimale Nutzung des Energieflußes bzw. der Akku-Kapazität
    • Wasserdicht
    • Aus hochwertigem und strapazierfähigem Flugzeug-Aluminium hergestellt
    • HA Type III-Anodisierung
    • Extrem fokussierter Lichtstrahl
    • Betrieb mit 1 x 18650-Akku oder 2 x CR123A/16340-Akkus
    • Reichweite: ca. 300-500 Meter (Herstellerangabe), gemessen mit GPS-Empfänger: 350 Meter
    • Laufzeit bei höchster Stufe (280 Lumen): 180 Minuten mit 18650-Akku, 90 Minuten mit CR123A/16340-Akkus
    • Extrem tiefer Reflektor mit 6,5cm sorgt für enorme Reichweite
    • Reverse Clicky
    • Länge: 18,5 cm
    • Gewicht: 225 Gramm (ohne Batterie)

    Pro und Contra

    Die Brinyte UF900 darf mit Fug und Recht als Reichweiten-Monster im Bereich der Budget-Thrower unter 50 Euro bezeichnet werden. Durch ihren extrem gebündelten Lichtstrahl mit einem stark konzentrierten Spot überbrückt sie Distanzen, die ihresgleichen suchen. Wohlgemerkt: Das soll nicht heißen, daß die Brinyte UF900 die einzige Taschenlampe ist, die solche Entfernungen erreicht – sie ist aber garantiert eine der wenigen im Preissegment bis 50 Euro, die eine Reichweite von 300 Meter und noch mehr bietet.

    Für den Nahbereich eignet sich die UF900 aufgrund ihres hellen Spots und wenig Spill eher weniger. Natürlich kann man sie auch zum Lesen von Cachebeschreibungen oder Karten bei Nacht verwenden, doch dafür muß man in den Low-Modus schalten, weil aufgrund der hohen Helligkeit sonst kaum etwas erkennbar wäre.

    Bezugsquelle

    Die Brinyte UF900 ist bei uns im Shop erhältlich.

    Fazit

    Wer eine Taschenlampe mit extremer Reichweite sucht, ist mit der Brinyte UF900 bestens beraten. Sie ist wasserdicht und sehr robust verarbeitet, so daß sie auch härtere Einsätze mitmacht. Natürlich gibt es auch andere Taschenlampen, die hohe Reichweiten erzielen – diese spielen jedoch preislich in einer ganz anderen Liga (ab 100 Euro aufwärts), und gemessen am Preis-/Leistungsverhältnis bietet die Brinyte UF900 tatsächlich einen hervorragenden Gegenwert.

  • Review: MTE M3-2I Tactical Flashlight 740 Lumen max.

    Posted on January 18th, 2010 admin 1 comment

    Mit der M3-2I hat MTE eine Taschenlampe auf den Markt gebracht, die den Freunden taktischer Taschenlampen gefallen dürfte. Ausgestattet mit einem neu entwickelten optischen System für maximale Helligkeit und Reichweite, einem speziellen Reflektor sowie einer beinahe unzerbrechlichen Linse scheint diese Lampe auch für harte Einsätze gut gewappnet zu sein. Mit ihrem Anti-Roll-Ring, der auch den Zigarrengriff erlaubt, sowie ihrem gezackten Lampenkopf unterscheidet sich die MTE M3-2I rein äußerlich deutlich von der MTE SSC P7-D, die etwas "ziviler" aussieht.

    Verpackung/Ausstattung

    Die MTE M3-2I kommt wie bei MTE üblich in einer schmucklosen einfachen Pappschachtel mit Blister-Innenverpackung daher. Ein Holster oder sonstiges Zubehör wird nicht mitgeliefert, ist aber optional erhältlich.

    Erster Eindruck

    Schwerer und massiver – das ist der erste Eindruck, wenn man die MTE M3-2I das erste Mal in der Hand hält. Die Verarbeitung der Lampe ist qualitativ hochwertig, und man merkt, daß der Hersteller schon seit längerem Taschenlampen produziert. Die MTE M3-2I besitzt im Gegensatz zur MTE SSC P7-D (Seoul Semiconductors LED) eine CREE MC-E LED und wird mit einem Akku vom Typ 18650 betrieben.

    An dieser Stelle gleich noch ein wichtiger Hinweis des Herstellers: Die Betriebsspannung der Taschenlampe darf 6V nicht übersteigen, d.h. Akkus vom Typ CR123A/16340 (3,7V) sind für den Betrieb mit der MTE M3-2I nicht geeignet!

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    Verarbeitung

    Die Verarbeitung der Lampe ist MTE-typisch und sehr gut. O-Ringe sorgen für Wasserdichtigkeit, die Gewinde sind sauber geschnitten und gefettet, und der Clicky ist leichtgängig.Die Anodisierung ist sauber und gleichmäßig aufgetragen. Ebenfalls erwähnenswert ist die entwickelte und nahezu bruchsichere Linse, die vom Hersteller als “bullet proof” bezeichnet wird – einen Schuß aus einer Magnum Kaliber 357 wird sie zwar sicher nicht aufhalten, sie macht aber nichtsdestotrotz einen sehr stabilen Eindruck.

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    Leuchtkraft

    Wenn man die MTE M3-2I bei Dunkelheit einschaltet, meint man, einen Flakscheinwerfer in der Hand zu haben. Die Lampe ist trotz ihrer geringen Größe unglaublich leuchtstark, und sie ist definitiv heller als Lampen mit wesentlich mehr Lumen, wie z.B. die TrustFire TR-1200, und das mit nur einem 18650-Akku! Erzielt wird die hohe Leuchtkraft einerseits durch die verwendete CREE MC-E LED, und andererseits durch ein neu entwickeltes hocheffizientes optisches System, das seinen Teil zur Reichweite und zur Helligkeit dieser Lampe beiträgt. Von der Charakteristik her geht die MTE M3-2I in Richtung Flooder; eine Reichweitenangabe werde ich nachliefern, sobald unsere Reflektorenteststrecke zur Reichweitenmessung komplett aufgebaut ist.

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    Abstand vom Fenster zum Turm: ca. 12-15 Meter

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    Abstand zur Wand: ca 1,5 Meter

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    Wärmeentwicklung

    Ich habe die MTE M3-2I testweise ca. 20 Minuten auf höchster Stufe betrieben, und naturgemäß erwärmt sie sich auch nach einiger Zeit. Sie wurde jedoch nicht so heiß, daß ein weiterer Betrieb auf höchster Stufe die Lampe bzw. die Elektronik beschädigt hätte. Trotzdem sollte man sich darüber im klaren sein, daß eine kompakte Lampe dieser Größe nicht stundenlang mit 740 Lumen betrieben werden sollte, aber dafür hat die Lampe ja auch weitere Modi, die akkuschonend sind und immer noch genug Helligkeit erzeugen.

    Modi

    Die MTE M3-2I verfügt über sechs Modi, die allesamt auch von anderen Lampen her bekannt sind und sich wie folgt schalten lassen:

    1. High

    2. Strobo fast

    3. Mid

    4. Low

    5. Strobo slow

    6. SOS

    Ein Memory ist nicht vorhanden, die Lampe wählt beim Einschalten automatisch immer den hellsten Modus aus.

    Technische Details

    • LED: CREE MC-E 10 Watt
    • Betrieb mit 1 x 18650-Akku
    • Modi: Sechs, darunter SOS und Strobe mit 15 MHz
    • Maximale Leuchtstärke: 740 Lumen
    • Mittlere Leuchtstärke: 200 Lumen
    • Minimale Leuchtstärke: 60 Lumen
    • Akku hält über 24 Stunden bei Betrieb mit minimaler Leuchtstärke durch
    • Modi lassen sich mit einem leichten Druck auf den Clicky durchschalten
    • Anti-Roll-Funktion
    • Gefertigt aus hochwertigem und widerstandsfähigem Flugzeugaluminium
    • Anodisierung HA Type III
    • Äußerst lichtdurchlässige und beinahe unzerbrechliche Linse
    • Sichtbarkeit der Lampe in der Nacht bis zu einer Entfernung von ca. 4,8 km (Herstellerangabe)
    • Lebensdauer der LEDs beträgt bis zu 50.000 Stunden und mehr
    • Elektronische Regelung sorgt für optimalen Energiefluß
    • Wasserdicht
    • Hocheffizientes und neu entwickeltes optisches System sowie eine spezielle Linse erlauben eine hohe Reichweite und Helligkeit
    • Neu entwickelter Lampenkopf eignet sich auch zur Selbstverteidigung

    Pro und Contra

    Typisch für MTE ist die spärliche Ausstattung der Lampen ab Werk. Eine ansprechende  Verkaufsverpackung sucht man vergeblich, andererseits konzentriert sich MTE lieber auf das wesentliche und baut gute Taschenlampen – das ist mir persönlich viel wichtiger als eine schicke Produktverpackung, die sowieso im Mülleimer landet.

    Bezugsquelle

    Die MTE M3-2I ist bei uns im Shop erhältlich.

    Fazit

    Die MTE M3-2I hat mich voll und ganz überzeugt, da sie gemessen an ihrer Größe wirklich unglaublich hell ist. Als EDC geht sie von der Größe und vom Gewicht her zwar nicht mehr durch, aber in eine Jackentasche passt sie problemlos. Wer nachts mit seinem Hund Gassi geht, Geocaches aufspürt oder sonstigen Outdoor-Aktivitäten nachgeht, bei denen viel Licht nicht schaden kann, dem sei diese Lampe empfohlen. Sie ist robust genug, um auch harte Einsätze klaglos mitzumachen.

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    Von links nach rechts: MTE M3-2I, MTE M-2 und MTE C3-709

  • Review: Lumapower D-mini VX 250 Lumen max.

    Posted on December 30th, 2009 admin 1 comment

    Einführung

    Bereits der erste Kontakt mit diesem Leuchtzwerg hinterläßt einen sehr guten Eindruck: Die Lumapower D-mini VX liegt gut in der Hand und ist hervorragend verarbeitet. Nachdem ich die Screenshots auf der Lumapower-Webseite gesehen hatte, wollte ich natürlich wissen, ob die D-mini VX tatsächlich so hell ist oder ob da wenig nachgeholfen wurde…aber um es vorweg zu nehmen: Ja, sie ist hell. Verdammt hell sogar, für so einen Winzling.

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    Es geht aber noch besser: Mit dem als Zubehör erhältlichen Teleforce kit sowie einer D-65 battery expansion tube läßt sich die Lampe für noch mehr Throw umrüsten. Der Umbau läßt sich leicht bewerkstelligen und ist schnell geschehen, da lediglich der Lampenkopf ausgetauscht und ein Batterieverlängerungsrohr angeschraubt wird.

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    Dermaßen umgebaut läßt sich die Lumapower D-mini VX mit leistungsfähigeren 18650-Akkus betreiben, was sich sowohl im Output als auch in der Laufleistung des Akkus wiederspiegelt.

    Smart UI-Funktion
    Mit einem taktischen Forward Clicky lassen sich die drei Betriebsmodi bequem auswählen, und darüber hinaus bietet die DX-mini VX ein von Lumapower entwickeltes und “Smart UI” genanntes Feature. Was zunächst wie ein Marketing-Schlagwort klingt, ist in Wahrheit ein interessantes Merkmal einiger Lumapower-Lampen: Neben den üblichen drei Modi (low/medium/high) mit Memoryfunktion (der zuletzt eingestellte Modus wird gespeichert und nach dem Einschalten wieder verwendet) bietet die D-mini VX auch die Möglichkeit, eine beliebige Helligkeitseinstellung zu fixieren und diese abzuspeichern.

    In der Praxis funktioniert das wie folgt: Die Lampe muß für mindestens eine Sekunde oder länger an sein, um den Speichermodus vorzubereiten. Nun kann man die D-mini VX ausschalten und innerhalb einer Sekunde viermal den Clicky betätigen, um die Helligkeitseinstellung zu speichern; diese ist nun fix einprogrammiert und wird solange verwendet, bis vom Single Mode wieder in den Standard-Modus mit drei Betriebsarten gewechselt wird.

    Der Wechsel funktioniert übrigens genau gleich: Lampe ausschalten, wieder viermal innerhalb einer Sekunde den Clicky betätigen und schon läuft die D-mini VX wieder im Normalbetrieb. Fast schon als Besonderheit muß man übrigens das Fehlen der üblichen SOS- und Strobe Modes anmerken – hier wird konsequenz auf unnützen Schnickschnack verzichtet, und das ist auch gut so.

    Wenngleich die Handhabung der Smart UI-Funktion am Anfang etwas ungewohnt sein mag, so gewöhnt man sich doch bereits nach kurzer Zeit daran und kann jederzeit in den optimalen Level wechseln.

    Spezifikationen
    Die D-mini VX basiert auf einer Hochleistungs-LED vom Typ CREE XR-E und ist in zwei Ausführungen erhältlich, die sich hinsichtlich der Lichtfarbe und der Reichweite unterscheiden. Während das Modell mit R2-LED max. 250 Lumen Output und ein eher kälteres weißes Licht erzeugt, erzielt die D-Mini VX mit einer Q3-5A-LED ein wärmeres neutrales Licht und auch nur ca. 205 Lumen.

    Auf den folgenden Screenshots wird die Lumapower D-mini VX mit einer CR123A-Batterie betrieben und produziert deshalb keine vollen 205 Lumen, sonst wären die Beamshots selbstverständlich noch heller.

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    Die folgenden Bilder wurden vom Fenster aus Richtung Umspannturm gemacht, der sich ca. 12 Meter  vom Haus entfernt befindet:

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    Zum Vergleich: Oben Lumapower D-mini VX mit 160 Lumen, ohne Tele-Force Kit und D-65 battery extension tube, unten Lumapower Vantage VT-01 mit 200 Lumen

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    Zum Vergleich: Oben Lumapower D-mini VX mit 160 Lumen, ohne Tele-Force Kit und D-65 battery extension tube, unten Lumapower Vantage VT-01 auf schwächster Stufe

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    Damit der Lampe Höchstleistungen entlockt werden können, ist ein Betrieb mit wiederaufladbaren Akkus vom Typ RCR123 oder 18650 unabdingbar, denn nur damit lassen sich auch max. 250 Lumen erzielen. Wenn eine CR123 Batterie mit 3.0V zum Einsatz kommt, sind nicht mehr als ca. 160 Lumen realisierbar.

    Laufzeit
    Auf höchster Stufe (Modus High) kann die D-Mini VX mit (R)CR123-Zellen ca. eine Stunde lange betrieben werden, bei Verwendung von 18650-Akkus sind es ca. drei Stunden.

    Technische Details:

    • Drei Betriebsmodi (low/medium/high), Strobe und SOS ist nicht vorhanden
    • Smart UI-Funktion erlaubt das Umprogrammieren der Lampe
    • Besseres Knurling (Rändelung)
    • Taktischer Forward Clicky mit Momentlicht-Funktion
    • Doppelseitige Anti-Reflex-Beschichtung der Linse
    • Orange Peel-Reflektor
    • Wegrollschutz
    • Tailstand möglich (Kerzenfunktion)
    • Type III-Anodisierung
    • Gesamtlänge: 9,5cm
    • Durchmesser des Lampenkopfes: 3,75cm
    • Durchmesser des Lampenkörpers: 2,4cm
    • Gewicht: 88 Gramm (Ohne Batterie bzw. Akku)
    • Wasserdicht

    Lieferumfang

    • Ersatz-O-Ringe
    • Ersatzabdeckung für Clicky

    Erweiterungsmöglichkeiten
    Damit kommen wir nun zu den Erweiterungsmöglichkeiten der D-mini VX, die wie folgt aussehen:

    a) Teleforce head: Beim Teleforce head handelt es sich um einen Lampenkopf, der zum einen größer ist und zum anderen einen Smooth-Reflektor mit mehr Tiefe (3,8cm beim Smooth-Reflektor gegenüber 3,0cm beim normalen OP-Reflektor) beinhaltet. Mit dieser Erweiterung wird die Reichweite (Throw) der D-mini VX stark vergrößert

    b) D-65 extended battery tube: Bei der battery tube handelt es sich um eine austauschbare Batterieröhre, die den Betrieb mit 18650-Akkus erlaubt; die Laufzeit der D-mini VX wird damit beträchtlich gesteigert

    Pro und Contra

    Am meisten fasziniert mich an dieser kleinen Taschenlampe die Helligkeit und die Reichweite – da hat Lumapower einen richtig guten Job gemacht. Auch die Erweiterungsmöglichkeiten und der modulare Aufbau sind nicht von schlechten Eltern, denn damit läßt sich aus einer kleinen EDC-Taschenlampe im Nu ein leistungsfähiger Thrower basteln. Außerdem verzichtet die Lumapower D-mini VX als eine der wenigen Lampen konsequent auf allen Firlefanz wie SOS- und Strobe-Modi, die man in der Praxis sowieso kaum benötigt.

    Als Contra ließe sich noch anführen, daß die volle Leuchtleistung und Laufzeit tatsächlich erst mit einem 18650-Akku ermöglicht wird, der wiederum die D-65 extended battery tube voraussetzt. Als wirkliches Manko sehe ich das aber nicht, denn viele Anwender werden auch mit den max. 205 Lumen zufrieden sind, die von der Lampe beim Betrieb mit wiederaufladbaren CR123A-Zellen erzeugt werden.

    Fazit
    Wenn man diese Lampe einmal in der Hand gehabt hat, möchte man sie nicht mehr hergeben. Obwohl das Design der D-mini VX etwas vom Standard abweicht, bietet sie für ihre Größe eine starke Leistung: Neben den ca. 205 Lumen, die bereits beim Betrieb mit einer einzelnen RCR123-Zelle möglich sind, ist eine Steigerung auf bis zu 250 Lumen mit Hilfe der D-65 extended battery tube möglich.

    Mit ihrem hohen Lichtausstoß und ihrer erstaunlichen Reichweite ist diese kleine Lampe auch problemlos für weitere Entfernungen einsetzbar, und auch hier ist eine Leistungssteigerung (noch mehr Reichweite) mit Hilfe des optional erhältlichen Teleforce head problemlos möglich.

    Auch die restliche Verarbeitung der Lampe entspricht dem bekannt hohen Qualitätsniveau von Lumapower-Produkten. Mit anderen Worten: Die D-mini VX ist eine Lampe, auf die man sich auch in extremen Situationen verlassen kann. Ihre Erweiterungsmöglichkeiten sind hervorragend, und wer aus seiner EDC-Taschenlampe einen effizienten Thrower basteln möchte, kann dies im Handumdrehen tun.

    Bezugsquelle

    Erhältlich ist die Lumapower D-mini VX bei uns im Shop.

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    Von links nach rechts: Becker BK-7 Combat Utility, Lumapower D-mini VX, Lumapower IncenDio V3 und Lumapower Vantage VT-01

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  • Wieviel Geld würdet ihr in einen Cache investieren?

    Posted on December 29th, 2009 admin 4 comments

    Heute Abend beim monatlichen Grillen der hiesigen GC-Community kam ein interessantes Thema zur Sprache, nämlich welche finanziellen Ressourcen (von den zeitlichen will ich jetzt gar nicht reden) von einigen Ownern bzw. OwnerInnen in ihre Caches investiert werden. So weiß ich von einer OwnerIn, daß sie in einen sehr schön und liebevoll gemachten Nachtcache ca. 200 Euro investiert haben, und bei solchen Beträgen (aber nicht erst dann) ist es schon sehr ärgerlich, wenn einzelne Stages plötzlich komplett verschwunden oder Teile des Caches “abhanden” gekommen sind.

    Mich würde deshalb mal interessieren, wo eure zeitliche und finanzielle Grenze für einen ausgetüftelten Cache liegt? Wenn Teile des Caches (Stages oder sonstiges Inventar) mehrfach von einem “Schwarzen Loch” absorbiert werden – würdet ihr sie jederzeit wieder ersetzen oder irgendwann frustriert den Cache deaktivieren? ;-)

  • Reduzierte Winterstiefel und Bekleidung bei sued-west.com

    Posted on December 28th, 2009 admin No comments

    Wer auch bei Minusgraden zum Cachen geht, benötigt zweifelsohne warme Klamotten und Schuhe. Da trifft es sich umso besser, daß sued-west.com derzeit reduzierte Winterstiefel und warme Jacken im Angebot hat. Ich empfehle sued-west.com übrigens deshalb, weil ich mit dem Laden sehr gute Erfahrungen gemacht habe und es auch mit dem Umtausch von Artikeln noch nie Probleme gab.

  • Review: Lumapower IncenDio V3 EDC 250 Lumen max.

    Posted on December 27th, 2009 admin 4 comments

    Einführung
    Die IncenDio V3 ist die neueste "Taschenrakete" von Lumapower. Als eine der kleinsten Lampen (7,8 cm Länge/2,1 cm Durchmesser) ist sie mit einem taktischen Forward Clicky ausgestattet, mit dem sich verschiedene Betriebsmodi selektieren lassen. Daneben verfügt die Lampe über eine intelligente Elektronik, die sich den zuletzt eingestellten Leuchtmodus merkt und diesen beim Einschalten automatisch wieder verwendet.

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    Dank einer digitalen Regelung wird die IncenDio V3 mit einem gleichmäßigen Energiestrom aus einer (R)CR123A-Zelle betankt, was wiederum für eine hervorragende Leuchtleistung sorgt. Beim Betrieb mit einem Lithium-Ionen-Akku schafft die Lumapower IncenDio V3 sage und schreibe 250 Lumen(!), und mir ist keine andere Lampe in dieser Größe bekannt, die das ebenfalls leistet.

    Die folgenden Screenshots zeigen die IncenDio V3 im Betrieb mit einer CR123A-Batterie (150 Lumen) – eine Steigerung um weitere 100 Lumen ist mit Akkubetrieb möglich.

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    Darüber hinaus beinhaltet die IncenDio V3 gegenüber ihren Vorgängern folgende Verbesserungen:

    • Höhere Effizienz durch neue Optik
    • Neuer Schaltkreis für höhere Leuchtleistung
    • Neues User Interface erlaubt eine bessere Kontrolle
    • Als Anodisierung kommt nun Type III zum Einsatz

    Verpackung und Lieferumfang

    Geliefert wird die Lumapower IncenDio V3 in einer stabilen Pappschachtel mit Schaumstoffeinlage und beinhaltet folgendes Zubehör:

    • Gürtelholster
    • Ersatz-O-Ringe
    • Handschlaufe
    • Echtheitszertifikat
    • Pinzette

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    Smart UI-Funktion
    Mit einem taktischen Forward Clicky lassen sich die drei Betriebsmodi bequem auswählen, und darüber hinaus bietet die IncenDio V3 ein von Lumapower entwickeltes und "Smart UI" genanntes Feature. Was zunächst wie ein Marketing-Schlagwort klingt, ist in Wahrheit ein interessantes Merkmal einiger Lumapower-Lampen: Neben den üblichen drei Modi (low/medium/high) mit Memoryfunktion (der zuletzt eingestellte Modus wird gespeichert und nach dem Einschalten wieder verwendet) bietet die IncenDio V3 auch die Möglichkeit, eine beliebige Helligkeitseinstellung zu fixieren und diese abzuspeichern.

    In der Praxis funktioniert das wie folgt: Die Lampe muß für mindestens eine Sekunde oder länger an sein, um den Speichermodus vorzubereiten. Nun kann man die IncenDio V3 ausschalten und innerhalb einer Sekunde viermal den Clicky betätigen, um die Helligkeitseinstellung zu speichern; diese ist nun fix einprogrammiert und wird solange verwendet, bis vom Single Mode wieder in den Standard-Modus mit drei Betriebsarten gewechselt wird.

    Der Wechsel funktioniert übrigens genau gleich: Lampe ausschalten, wieder viermal innerhalb einer Sekunde den Clicky betätigen und schon läuft die IncenDio V3 wieder im Normalbetrieb. Fast schon als Besonderheit muß man übrigens das Fehlen der üblichen SOS- und Strobe Modes anmerken – hier wird konsequent auf unnützen Schnickschnack verzichtet, und das ist auch gut so.

    Wenngleich die Handhabung der Smart UI-Funktion am Anfang etwas ungewohnt sein mag, so gewöhnt man sich doch bereits nach kurzer Zeit daran und kann jederzeit in den optimalen Level wechseln.

    Technische Details: 

    • Taktischer Forward Clicky mit Smart UI-Funktion
    • Drei digital geregelte Modi mit 5%, 30% sowie 100% Leuchtstärke
    • Bei Verwendung der Smart UI-Funktion merkt sich die Lampe den zuletzt eingestellten Level und behält diesen bei
    • Laufzeit mit CR123A-Batterien: 150 Lumen/ca. 75 Minuten, 70 Lumen/ca. 3,5 Stunden, 8 Lumen/ca. 24 Stunden
    • Laufzeit mit RCR123A 3,7V-Akkus: max. 250 Lumen/ca. 50 Minuten, 75 Lumen/ca. 2 Stunden, 10 Lumen/ca. 24 Stunden
    • Hochmoderne CREE XR-E R2 WD 7090 LED sorgt für optimale Lichtausbeute
    • O-Ringe am Lampenkopf und am Lampenende
    • Orange Peel-Reflektor
    • Spezielle Linse mit Anti-Reflex-Beschichtung
    • Type III-Anodisierung
    • Länge: 7,6cm
    • Durchmesser des Lampenkörpers: 2,1cm
    • Betrieb mit 1 x CR123A, 1 x RCR123A 3V oder 1 x 16340 3.7V möglich (nicht im Lieferumfang enthalten)

    Pro und Contra:

    Die IncenDio V3 ist schon ein sehr feines Lämpchen, was sich Lumapower wiederum entsprechend bezahlen läßt. Verarbeitungsmäßig entspricht auch diese kleine Taschenlampe der von Lumapower gewohnten Qualität.

    Ein klein wenig schade finde ich, daß die Lampe nur mit wiederaufladbaren Akkus ihre volle Leuchtkraft entfalten kann, aber da entsprechende Ladegeräte und RCR123A-Akkus nicht die Welt kosten, ist das aus meiner Sicht zu verschmerzen.

    Fazit:

    Sicher gibt es auch billigere EDC-Taschenlampen auf dem Markt, doch sprechen die Features sowie die Ausstattung der Lumapower IncenDio V3 für sich: Qualitativ hochwertig verarbeitet, leistungsfähig und mit einer Länge von gerade mal 7,8 cm(!) äußerst kompakt ist die IncenDio V3 eine der Taschenlampen, die man nicht mehr hergeben möchte. Die maximal mögliche Leuchtkraft von 250 Lumen macht aus diesem Lampenzwerg einen echten Leuchtgoliath, dessen Helligkeit einen zunächst an einen Zaubertrick erinnert – die IncenDio V3 ist aber tatsächlich so hell.

    Bezugsquelle:

    Erhältlich ist die IncenDio V3 neben anderen Lumapower-Produkten hier in unserem Shop.