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Geocaching: Sinnvolle Alternative zu konventionellen Cachebehältern
Posted on October 8th, 2011 No commentsWelcher Cacher kennt sie nicht, die PETlinge, Film- und Tupperdosen-Dosen oder gar kleine und große Munitionskisten? Schätzungsweise bei 90% aller Geocaches dürften Cacher einer dieser Dosen begegnen. Selbstverständlich gibt es auch noch viele andere Möglichkeiten, Alltagsgegenstände zu Cachebehältern umzufunktionieren, wie beispielsweise leere Brausetablettenröhrchen.
Derartige Behälter (dazu gehören auch Filmdosen) haben üblicherweise mit dem Problem eindringender Feuchtigkeit zu kämpfen, da sie keine Dichtung haben. Ebenso kann es passieren, dass die Verschlüsse bei Plastikdosen im Laufe der Zeit durch Witterungseinflüsse spröde werden und brechen.
Da mir das bei meinen eigenen Dosen auch schon passiert ist, habe ich mich nach weniger bekannten Alternativen umgesehen und bin dabei auch in Form von Weithalsflaschen aus strapazier- und widerstandsfähigem Polyethylen fündig geworden; ich werde im folgenden meine Alternativen vorstellen und sie auch größenmäßig mit den bekannten Behältern vergleichen.
Gleich vorweg möchte ich die Vorteile der Weithalsflaschen als Cachebehälter aufzählen, als da wären:
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Wasserdicht und witterungsbeständig
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Verwendbar im Temperaturbereich von ca. -30°C bis +90°C
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Durchsichtig, Inhalt sofort erkennbar – hilft, Missverständnisse zu vermeiden
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Günstig
Die Weithalsflaschen sind in verschiedenen Größen verfügbar:
Größenmäßig ist diese Flasche am ehesten noch mit einem Petling oder einer Filmdose (Micro) vergleichbar, wobei das Fassungsvermögen größer ist als bei einer Filmdose. Diese Größe eignet sich sehr gut als Stage für Multis oder aber als Mittelding zwischen Micros und Tradis, es passen auch kleinere Coins hinein.
Hier passt schon deutlich mehr rein, und von der Größe her kann diese Weithalsflasche eine Tupperdose gut ersetzen. Bei sperrigen Gegenständen ist man mit einer herkömmlichen Tupperdose jedoch besser bedient, wenn es darauf allerdings nicht ankommt, dann findet auch in dieser Flasche einiges Platz. Egal, ob Logbuch, Stift, Coins oder Travel Bugs sowie Tauschgegenstände: Es lässt sich alles prima unterbringen.
Sozusagen die Deluxe-Ausführung, denn mit 500 ml mehr Fassungsvermögen lässt sich hier nochmals deutlich mehr unterbringen.
Diese Weithalsflasche ist die größte in dieser Serie. Sie eignet sich perfekt als adäquater Ersatz für kleine oder mittlere Munitionskisten, auch ein TB-Hotel ist damit problemlos realisierbar.
Alle Weithalsflaschen sind bei uns im Shop erhältlich. Wer die Flaschen tarnen möchte, kann dazu auch das Camo Tape von McNett verwenden.
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Review: Klarus ST20/NT20/ST10/NT10
Posted on December 18th, 2010 No commentsVorwort
In letzter Zeit gab es sehr viele interessante Neuerscheinungen auf dem Taschenlampenmarkt, wozu auch die Lampen von Klarus zählen. Klarus ist ein weiterer chinesischer Hersteller, dem man attestieren kann, seine Hausaufgaben gut gemacht zu haben. Natürlich sind die Taschenlampen von Klarus auch nichts grundsätzlich neues, aber es gibt einige recht pfiffige Details, die man so von anderen Taschenlampen nicht kennt.
Grundsätzlich bietet Klarus bislang Taschenlampen auf AAA/AA/CR123A-Basis an, Modelle mit 18650-Unterstützung gibt es bislang nicht. Da ich nicht für jede Taschenlampe ein einzelnes Review schreiben möchte, gibt es einfach gesammelte Werke – bei eventuellen Besonderheiten der einzelnen Lampen gehe ich gesondert darauf ein.
Verpackung/Zubehör
Ausgeliefert werden die Klarus-Taschenlampen in einer ansehnlichen Verpackung mit einigem Zubehör:
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Holster
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Handschlaufe
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Clip
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Zwei Ersatz-O-Ringe
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Zusätzliche Endkappe
Erster Eindruck
Schick: Das war jedenfalls mein erster Gedanke, als ich die Klarus-Taschenlampen das erste Mal sah. Hinsichtlich der Größe dürfte für jeden etwas geboten sein; so dürften EDC-Fans mit der Klarus ST10 sowie der Klarus NT10 gut bedient sein, während Anhänger von etwas größeren (taktischen) Lampen hingegen an der Klarus ST20 sowie der Klarus NT20 Gefallen finden dürften.
Auch hinsichtlich der Verarbeitung und der Qualität müssen sich die Klarus-Taschenlampen nicht vor bekannteren Marken bzw. Modellen verstecken, doch dazu später mehr. Ach ja, auf eine Besonderheit möchte ich gleich noch hinweisen: Klarus-Taschenlampen sind mit einem – wie ich finde – sehr interessanten User Interface ausgestattet, das ich in dieser Form bislang noch nicht von anderen Taschenlampen kenne.
Verarbeitung
Klarus Flashlights sehen nicht nur gut aus, sie sind auch ebenso beschaffen. Verarbeitung und Qualität sind ohne Fehl und Tadel; das gilt sowohl für die Anodisierung als auch die Lampenkomponenten selber.
Leuchtkraft
Hier gibt es gewohnte Kost, wie man sie von anderen Lampen in diesem Segment mit XP-G R5 LED kennt. So bietet die Klarus ST20 gute 240 Lumen max. im Betrieb mit 2 x AA/NiMH-Zellen, während die Klarus NT20 im Betrieb mit 2 x CR123A/16340-Zellen sogar auf 280 Lumen max. kommt.
Die kleineren Ausführungen Klarus ST10 sowie NT10 erreichen jeweils 140 Lumen max. sowie 230 Lumen max. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch der Low Mode mit zwei Lumen, welcher der Klarus ST20 sowie der ST10 laut Herstellerangaben eine Laufzeit von 200 bzw. 83 Stunden bescheren soll – ob das so ist, habe ich nicht getestet.
In aller Kürze sehen die Modi der Klarus-Taschenlampen wie folgt aus:
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ST20: Max. 240 Lumen, Low 2 Lumen
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ST10: Max. 140 Lumen, Low 2 Lumen
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NT20: Max. 280 Lumen, Low 2 Lumen
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NT10: Max. 230 Lumen, Low 8 Lumen
Bedienung:
Auf den ersten Blick mag die Bedienung etwas kompliziert wirken, das ist allerdings nicht der Fall.
1. Ein- und ausschalten der Taschenlampe: Den Clicky am Lampenende ganz durchdrücken, um die Lampe ein- bzw. auszuschalten. Ein kurzer Druck sorgt für Momentlicht, das z.B. zum Morsen verwendet werden
2. Einzelne Leuchtmodi auswählen: Sobald die Taschenlampe an ist, können die normalen Leuchtmodi durch kurzens Drücken des seitlich am Lampenkopf angebrachten Schalters (side switch) selektiert werden (High – Low – Mid). Der eingebaute mode memory merkt sich den zuletzt verwendeten Modus und stellt diesen nach dem Einschalten wieder her
3. Um die "versteckten" Blinkmodi aufzurufen, muß der Lampenkopf gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden; anschließend können die einzelnen Modi wieder mit dem side switch selektiert werden. Hier steht allerdings kein mode memory zur Verfügung
4. Der Strobe-Modus wird wie folgt aktiviert und deaktiviert: Sobald der side switch für mindestens 0,5 Sekunden gedrückt wird, wird der Strobe-Modus aktiviert. Durch abermaliges Drücken des side switches wird der Strobe-Modus deaktivert
Beamshots
Da alle Lampen aus der ST/NT-Serie das gleiche Lichtbild haben (sprich: ziemlich viel Flood), habe ich mich bei den Beamshots auf die Klarus ST20 beschränkt.
Klarus ST20, High Mode
Klarus ST20, Medium Mode
Klarus ST20, Low Mode
Technische Details ST20:
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CREE XP-G R5 LED
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Lebensdauer der LED: ca. 50.000 Stunden
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Vier normale Leuchtmodi, drei Blinkmodi
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Leuchtmodi: 240 Lumen/1,7h – 13 Lumen (53h) – 125 Lumen (5h) – 2 Lumen (200h)
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Blinkmodi: SOS (125 Lumen/4h) – Beacon (125 Lumen/72h) – Variabler Modus (240 Lumen/3,6h)
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Betriebsspannung: 1.8-3.2V
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Energieversorgung: 2 x AA/NiMH
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Bedienung:
– Ein-/ausschalten der Lampe über Clicky am Lampenende
– Normale Leuchtmodi werden über den side switch am Lampenkopf gewechselt
– Blinkmodi werden über das Drehen des Lampenkopfes aktiviert
– Strobe wird aktiviert, sobald der swide switch für 0,5 Sekunden gedrückt wird
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Verstärkte ultraklare Glaslinse
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Strapazierfähiges Flugzeugaluminium
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Länge: 15,8 cm
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Gewicht: 64 Gramm (ohne Batterie)
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Wasserdicht nach IPX-8
Technische Details ST10:
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CREE XP-G R5 LED
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Lebensdauer der LED: ca. 50.000 Stunden
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Vier normale Leuchtmodi, drei Blinkmodi
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Leuchtmodi: 140 Lumen/1,5h – 12 Lumen (25h) – 60 Lumen (4,8h) – 2 Lumen (83h)
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Blinkmodi: SOS (60 Lumen/13,4h) – Beacon (60 Lumen/70h) – Variabler Modus (140 Lumen/3h)
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Betriebsspannung: 0.9-1.8V
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Energieversorgung: 1 x AA/NiMH/14500
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Bedienung:
– Ein-/ausschalten der Lampe über Clicky am Lampenende
– Normale Leuchtmodi werden über den side switch am Lampenkopf gewechselt
– Blinkmodi werden über das Drehen des Lampenkopfes aktiviert
– Strobe wird aktiviert, sobald der swide switch für 0,5 Sekunden gedrückt wird -
Verstärkte ultraklare Glaslinse
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Strapazierfähiges Flugzeugaluminium
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Länge: 10,7 cm
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Gewicht: 53 Gramm (ohne Batterie)
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Wasserdicht nach IPX-8
Technische Details NT20:
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CREE XP-G R5 LED
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Lebensdauer der LED: ca. 50.000 Stunden
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Vier normale Leuchtmodi, drei Blinkmodi
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Leuchtmodi: 280 Lumen/1,5h – 9 Lumen (52h) – 135 Lumen (4,1h) – 2 Lumen (200h)
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Blinkmodi: SOS (135 Lumen/11,5h) – Beacon (135 Lumen/60h) – Variabler Modus (280 Lumen/3h)
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Betriebsspannung: 3.0-8.4V
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Energieversorgung: 2 x CR123A/16340
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Bedienung:
– Ein-/ausschalten der Lampe über Clicky am Lampenende
– Normale Leuchtmodi werden über den side switch am Lampenkopf gewechselt
– Blinkmodi werden über das Drehen des Lampenkopfes aktiviert
– Strobe wird aktiviert, sobald der swide switch für 0,5 Sekunden gedrückt wird -
Verstärkte ultraklare Glaslinse
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Strapazierfähiges Flugzeugaluminium
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Länge: 12,5 cm
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Gewicht: 59 Gramm (ohne Batterie)
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Wasserdicht nach IPX-8
Technische Details NT10:
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CREE XP-G R5 LED
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Lebensdauer der LED: ca. 50.000 Stunden
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Vier normale Leuchtmodi, drei Blinkmodi
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Leuchtmodi: 230 Lumen/1h – 13 Lumen (30h) – 120 Lumen (2,8h) – 8 Lumen (50h)
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Blinkmodi: SOS (120 Lumen/7,8h) – Beacon (120 Lumen/39h) – Variabler Modus (230 Lumen/2h)
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Betriebsspannung: 1.8-3.2V
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Energieversorgung: 1 x CR123A/16340
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Bedienung:
– Ein-/ausschalten der Lampe über Clicky am Lampenende
– Normale Leuchtmodi werden über den side switch am Lampenkopf gewechselt
– Blinkmodi werden über das Drehen des Lampenkopfes aktiviert
– Strobe wird aktiviert, sobald der swide switch für 0,5 Sekunden gedrückt wird -
Verstärkte ultraklare Glaslinse
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Strapazierfähiges Flugzeugaluminium
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Länge: 9,3 cm
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Gewicht: 51 Gramm (ohne Batterie)
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Wasserdicht nach IPX-8
Lieferumfang (bei allen Klarus-Taschenlampen gleich):
- Holster
- Lanyard
- Body Clip
- Zwei Ersatz-O-Ringe
- Ersatzgummikappe für EndschalterPro:
- Hervorragende Qualität und Verarbeitung
- Umfangreiches Zubehör
- Vielseitiges User Interface (UI)
- Blinkmodi sind versteckt untergebracht und können nicht versehentlich aktiviert werdenContra:
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Fazit
Mit den Taschenlampen aus der ST/NT-Serie hat Klarus zweifellos leistungsfähige und interessante Produkte auf den Markt gebracht. Das User Interface gehört aus meiner Sicht zu den außergewöhnlichsten auf dem Markt, andere wiederum mögen es für unhandlich halten. Fakt ist: Mit der Trennung zwischen Leucht- und Blinkmodi hat Klarus Taschenlampen konstruiert, die für jeden etwas bieten.
Auch die Sache mit dem Strobe ist interessant gelöst: Er läßt sich bei Bedarf blitzschnell aus jedem Modus heraus aufrufen, taucht aber ansonsten in der normalen Schaltfolge nicht auf.
Bezugsquelle
Klarus-Taschenlampen sind bei uns im Shop erhältlich.
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Review: EagleTac P20A2 MKII CREE XP-G R5 300 Lumen
Posted on July 31st, 2010 No commentsVerpackung/Zubehör
Ausgeliefert wird die EagleTac P20A2 MKII in einer ordentlichen Verpackung mit einigem Zubehör:
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Ersatz-O-Ringe
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Diffuser-Filter
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Fluoreszierender Endkappenschalter
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Halteclip aus Edelstahl
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Strapazierfähiges Nylon-Holster
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Lanyard inkl. Befestigungsring
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Bedienungsanleitung
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Garantiekarte
Erster Eindruck
Die EagleTac P20A2 MKII CREE XP-G R5 300 Lumen (230 OTF-Lumen) ist mit Sicherheit eine der hellsten mit AA-Zellen betriebenen Taschenlampen auf Basis einer modernen und energieeffizienten CREE XP-G R5 LED. Standardmäßig wird die EagleTac P20A2 MKII mit einem OP-Reflektor ausgeliefert, der sich bei Bedarf durch einen SMO-Reflektor für noch mehr Reichweite austauschen läßt.
Die EagleTac P20A2 MKII ist bedingt durch ihren großen Lampenkopf etwas länger als vergleichbare Modelle von anderen Anbietern und deshalb nicht mehr ganz so kompakt. Wer damit kein Problem hat, erhält mit der EagleTac P20A2 MKII eine hervorragend verarbeitete Taschenlampe mit interessanten Merkmalen, auf die ich im folgenden noch näher eingehen werde.
Ein mitgelieferter (abnehmbarer) Trageclip sowie ein Lanyard mit einem Befestigungsring erlauben individuelle Tragemöglichkeiten.
Tailstand ist übrigens standardmäßig nicht möglich, mit einem mitgelieferten Zubehörteil hingegen schon: Der Gummiring kann über die Tailcap geschoben werden, und damit läßt sich die P20A2 MKII auch hinstellen.
Verarbeitung
Hier gibt es nichts zu meckern: Die Anodisierung nach HA Type III ist sauber und gleichmäßig aufgetragen, die Gewinde sind sauber verarbeitet und die Kontakte sind vergoldet. Außerdem sorgen doppelte O-Ringe für zusätzliche Wasserdichtigkeit. Die Qualität der Verarbeitung bewegt sich insgesamt auf einem sehr hohen Niveau.
Leuchtkraft
Die EagleTac P20A2 MKII bietet zwei generelle Modi, und zwar Turbo und General. Diese werden durch das Drehen des Lampenkopfes nach links oder nach rechts eingestellt, und mit einer schnellen links-/rechts-Drehung kann man noch den sog. Hidden Mode aufrufen, der neben Strobe (abschaltbar) und SOS auch noch eine dritte Leuchtstufe enthält.
Damit stellen sich die Modi der P20A2 MKII wie folgt dar:
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Turbo (300 Lumen/1,5h)
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General (60 Lumen/8h)
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Low (15 Lumen/30h)
Wichtig an dieser Stelle: Um das Potential der EagleTac P20A2 MKII voll ausnutzen zu können, empfiehlt es sich, die Lampe mit Akkus, z.B. eneloop, zu betreiben. Hinsichtlich der Laufzeit lassen sich damit die besten Ergebnisse erzielen.
Die 300 Lumen (296,1 laut Messung durch CREE) sind definitiv eine Ansage, und mir ist (da lasse ich mich aber gerne eines besseren belehren) keine andere Lampe im AA-Segment bekannt, die eine solche Helligkeit erzeugen kann. Natürlich sollte man sich auch darüber bewußt sein, daß die angegebene Laufzeit von max. 1,5 Stunden im höchsten Modus aufgrund der Wärmeentwicklung nicht ganz erreicht wird.
In der Regel wird man bei längeren Einsätzen, z.B. bei Nachtcaches, die Lampe abwechselnd in verschiedenen Modi betreiben, so daß das Thema Wärmeentwicklung kein großes Problem darstellt.
Turbo Mode mit 300 Lumen
General Mode mit 60 Lumen
Low Mode mit 15 Lumen
Lichtbild der P20A2 mit 300 Lumen
Modi
Wie bereits erwähnt, verfügt die EagleTac P20A2 MKII über drei normale Leuchtmodi. Hinzu kommen noch die obligatorischen Modi wie Strobe, Beacon und SOS, die jedoch nur über den sog. Hidden Mode aktiviert werden können. Dies betrachte ich als großen Vorteil bei taktischen Einsätzen, denn die Gefahr der Selbstblendung, die durch das plötzliche und unbeabsichtigte Aktivieren eines Strobe entstehen kann, wird dadurch auf ein Minimum reduziert.
Sehr interessant ist auch die Möglichkeit, Strobe zu deaktivieren. Dazu muß die Taschenlampe fünfzehn Mal in zehn Sekunden ein- und ausgeschaltet werden; um den Strobe Mode wieder zu aktivieren, verfährt man genau gleich.
Technische Details:
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Max. 300 Lumen (230 OTF-Lumen = out of the front)
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XP-G R5 LED
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EagleTac A800II Driver für optimales Energiemanagement
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OP-Reflektor (SMO-Reflektor für höhere Reichweite optional erhältlich)
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Vergoldete Kontakte
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Drei Modi: 230 Lumen/60 Lumen/15 Lumen
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Laufzeiten: 230 Lumen/1,5h – 60 Lumen/8h – 15 Lumen/30h
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"Versteckter" Blink- und SOS-Modus
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Taktischer Strobe-Modus läßt sich deaktivieren
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Normale Leuchtmodi werden durch Drehen des Lampenkopfes gesteuert
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Gewellter Bezel aus Edelstahl
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Hocheffizientes optisches u. elektronisches System
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Doppelseitig antireflexbeschichtete und ultraklare Linse
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Entwickelt für professionellen und taktischen Einsatz
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Klein und handlich, aber dennoch äußerst leistungsstark
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Betrieb mit 2 x AA-Batterie/NiMH-Akku
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Clip mit Anti-Roll-Funktion
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Stoßsicher
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Aufrüstbar
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Wasserdicht nach IPX-8
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Loch für Handschlaufe (Lanyard) vorhanden
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Aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium hergestellt
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Anodisierung nach Type III
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Taktischer forward clicky
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Länge: 16,1cm
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Gewicht: 84,7 Gramm (ohne Batterien)
Pro:
- Hervorragende Qualität und VerarbeitungContra:
- Umschaltung der Modi über Lampenkopf am Anfang etwas gewöhnungsbedürftigFazit
Wer das Maximum an Licht benötigt, das mit handelsüblichen AA-Zellen bzw. Akkus machbar ist, der sollte unbedingt einen Blick auf die EagleTac P20A2 MKII werfen. Sie ist meiner Meinung nach eine sehr gute Alternative zu anderen Lampen im 2 x AA-Segment und hat ordentlich Power. Der etwas höhere Preis wird durch das umfangreiche mitgelieferte Zubehör (u.a. einem Diffuser) schnell wieder wettgemacht.
Als reinen Thrower würde ich die EagleTac P20A2 MKII jedoch nicht bezeichnen; da sich ein SMO-Reflektor jedoch schnell und einfach nachrüsten läßt, ist die P20A2 MKII jedoch auch für größere Entfernungen einsetzbar. Aufgrund ihres tieferen Reflektors erzielt sie allerdings auch mit dem normalen OP-Reflektor eine brauchbare Reichweite.
Bezugsquelle
Die EagleTac P20A2 MKII ist bei uns im Shop erhältlich.
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