• Ausrüstung zum Mega-Event in Ulm

    Posted on June 16th, 2010 admin No comments

     

    Da ich leider an diesem Wochenende anderweitig unterwegs bin und deshalb nicht mit einem Stand vor Ort vertreten sein werde, möchte ich die Gelegenheit nutzen und all jene, die noch auf der Suche nach einer bequemen Schlafgelegenheit, einem  brauchbaren Schlafsack oder sonstigen Ausrüstungsgegenständen sind, auf folgende Artikel aufmerksam machen:

    1. Feldbett

    Wer um einiges bequemer als auf einer ISO-Matte auf dem nackten Boden übernachten möchte, dem empfehle ich unser bewährtes Feldbett.

    2. Schlafsack

    Meine Empfehlung ist nach wie vor der gute alte Bundeswehrschlafsack in Mumienform, den es bei uns als ausgabefähige gebrauchte Version gibt. Natürlich ist der BW-Schlafsack nicht mit Schlafsäcken vergleichbar, die mehrere hundert Euro kosten, aber dafür ist er robust und wärmt ordentlich – was will man mehr? Im Lieferumfang enthalten sind eine Schlafsackhülle sowie eine Unterlegplane zur Schonung des Schlafsacks.

    3. Taschen

    Wer noch keine hat, der kann hier vorbeischauen. Unsere Hüft- und Gürteltaschen bieten genug Platz für das notwendigste, und wer mehr Platzbedarf hat, der ist vielleicht mit einem größeren Rucksack gut bedient.

    4. Mützen und Hüte

    Falls die Sonne am Veranstaltungswochenende gnadenlos vom Himmel brennen sollte, dann ist ein guter Sonnenschutz in Form einer Kopfbedeckung sehr sinnvoll. Eine Auswahl davon findet ihr hier.

    5. Taschenlampen

    Es soll ja tatsächlich Cacher geben, die ohne Taschenlampe oder nur mit einem wenig vertrauenerweckenden China-Modell unterwegs sind, was in den Katakomben bestimmt interessant werden kann…;-)

    Aus diesem Grund verweise ich an dieser Stelle auf unsere Übersicht zum Thema “Alternativen zur Fenix LD20” sowie die weiteren Reviews hier im Blog.

    Wichtig: Wer seinen Wunschartikel gerne noch rechtzeitig vor dem Event haben möchte, sollte im eigenen Interesse mit der Bestellung nicht allzu lange warten!

  • Reduzierte Artikel bei sued-west.com

    Posted on April 19th, 2010 admin 2 comments

     

    Am Samstag lag der aktuelle “Wir haben reduziert”-Prospekt von Sued-West im Briefkasten. Es gibt wie fast immer interessante Angebote, und wer z.B. noch auf der Suche nach brauchbaren Trekking- oder Wanderschuhen ist, sollte ruhig mal bei Sued-West vorbeisurfen – es lohnt sich, da die Preise teilweise drastisch reduziert wurden.

    Bei einzelnen Artikeln kann es jedoch passieren, daß die Lieferzeit mit zwei bis vier Wochen angegeben wird, zumindest habe ich das gerade bei einer Bestellung im Sued-West-Shop erlebt.

  • Review: Olight SR90 Intimidator SST-90 2200 Lumen

    Posted on March 26th, 2010 admin 1 comment

     

    Einführung

    Mit der SR90 Intimidator Luminus SST-90 LED hat Olight eine Lampe der neuesten Technik-Generation auf den Markt gebracht, die ihresgleichen sucht : Ausgestattet mit einer Luminus SST-90 LED, die bis zu 2200 Lumen(!) und 1000 Meter Reichweite(!) laut Hersteller erreicht, darf diese Lampe zu den absoluten High-End-Taschenlampen auf dem Markt gezählt werden. Diese Leistung läßt Olight sich entsprechend bezahlen, doch mehr dazu später.

    Die Energieversorgung erfolgt über ein im Lieferumfang enthaltenes Battery Pack mit 6 x 18650-Akkus sowie einem speziell dafür entwickelten Ladegerät. Mit ihrer Leuchtleistung von 2200 Lumen nähert sie sich HID-Lampen an und bietet dabei gegenüber HID-Lampen den Vorteil der höheren Lebensdauer (LED-Technologie). Darüber hinaus bietet die Olight SR90 Intimidator einen Low-Modus mit 700 Lumen und einer Laufzeit von guten sechs Stunden.

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    Größenvergleich: Olight SR90 Intimidator, MTE SSC P7-D und iTP Light A1 EOS (von oben nach unten)

    Erster Eindruck

    Die Olight SR90 Intimidator Luminus SST-90 LED ist nicht die erste Taschenlampe, über die ich ein Review schreibe. Sie ist aber definitiv eine Monsterlampe mit Features, die mir so bislang noch nicht begegnet sind, und dazu gehört u.a. die schon fast unglaubliche Reichweite und Helligkeit dieser Lampe. Übrigens: Eine Taschenlampe im wörtlichen Sinne ist die SR90 sicherlich nicht mehr, aber der Einfachheit halber bleibe ich im folgenden einfach bei dieser gängigen Bezeichnung…

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    Sowohl von den Features als auch vom Preis her (Stand März 2010: 349,90 EUR) ist die SR90 Intimidator keine Lampe für den "normalen" Anwender, der mit seiner Fenix oder Led Lenser zufrieden ist. Das Kürzel SR zeigt nämlich schon ganz deutlich, wohin die Reise geht: Die SR90 wurde primär für Search & Rescue-Aufgaben und damit für Anwendungsbereiche entwickelt, in denen es auf absolute Zuverlässigkeit und hohe Leistungsfähigkeit ankommt. Auch Höhlenforscher oder Lost Place-Fans dürften zur angepeilten Zielgruppe von Olight gehören und enorme Reichweite sowie extreme Helligkeit zu schätzen wissen.

    Ausgeliefert wird die Olight SR90 Intimidator in einem stabilen Aluminiumkoffer mit umfangreichem Zubehör. Dazu gehören das Akku-Pack, das Ladegerät, ein Umhängegurt sowie Ersatz-O-Ringe. Die Lampe nebst Zubehör ist sehr gut verpackt, und der Koffer erlaubt eine adäquate Aufbewahrung dieser nicht ganz billigen Taschenlampe. Die Lampe bringt inkl. Akkupack mit sechs 18650-Akkus sage und schreibe 1,5 kg auf die Waage – wie gut, daß Olight dafür einen Tragegurt mitliefert, denn an diesem wird man sicher das ein oder andere Mal froh sein, wenn man die Lampe regelmäßig einsetzt.

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    Verarbeitung

    Auch bei der SR90 Intimidator wird Olight erneut dem Ruf gerecht, erstklassige und qualitativ äußerst hochwertige Taschenlampen zu produzieren. Die Gewinde sind sauber verarbeitet und gefettet, so daß sich Lampenkopf und Akkupack problemlos zusammenschrauben lassen. Der riesige Lampenkopf mit seiner sehr stabil wirkenden Linse macht den Eindruck, als wäre er auch härteren Strapazen gewachsen. Der Reflektor ist 6 cm tief und bietet dementsprechend gute Thrower-Eigenschaften; der Lampenkopf ist außerdem mit einem großen Kühlkörper (Heatsink) zur Ableitung der entstehenden Wärme ausgestattet.

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    David und Goliath: Links iTP A1 EOS, rechts SR90 

    Der Grip des Batteriekörpers ist sehr gut und erlaubt einen sicheren Halt auch bei Nässe.

    Bedienung

    Trotz der Größe der SR90 Intimidator ist die Bedienung kein Hexenwerk: Der Akkupack wird auf den Lampenkopf geschraubt, und mit einem Klick auf den Schalter hinter dem Lampenkopf wird die Lampe eingeschaltet. Beim ersten Klick wird der High Mode mit 2200 Lumen aktiviert; wenn man den Schalter kurz gedrückt hält, wird der Low Mode mit 700 Lumen aktiviert. Der Strobe Mode wird mit einem Doppelklick auf den Schalter selektiert.

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    Natürlich verfügt die Olight SR90 Intimidator über einen Memory, der sich den zuletzt verwendeten Leuchtmodus merkt und ihn nach dem Einschalten der Lampe wieder auswählt. Die LEDs am Lampenende zeigen sowohl den Ladestatus beim Laden des Akkupacks als auch die verfügbare Restenergie beim Betrieb der Lampe an:

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    • Ein Indikator an: 20%-40% Restenergie übrig
    • Zwei Indikatoren an: 40%-60% Restenergie übrig
    • Drei Indikatoren an: 60%-80% Restenergie übrig
    • Vier Indikatoren an: 85% und mehr Restenergie übrig
    • Kein Indikator an: Akkus haben weniger als 20% Energie und müssen geladen werden

    Der Ladevorgang wird durch eine rote LED angezeigt, die bei voller Aufladung auf grün umschaltet. Unter einer Gummiabdeckung am Lampenende unterhalb der LEDs befindet sich die Öffnung für den Anschluß des intelligenten Ladegerätes, das die Akkus schonend lädt. Um eine möglichst lange Lebensdauer der Akkus zu erzielen, empfiehlt es sich zweifellos, die beiligende Anleitung genau zu studieren. Am Lampenkörper befinden sich außerdem noch zwei um 360° drehbare Ösen zur Befestigung des mitgelieferten Umhängegurts, der im übrigen einen recht stabilen Eindruck hinterläßt.

    Beamshots

    Ich war natürlich ziemlich gespannt, ob die Angaben auf dem Papier sich auch in der Praxis bestätigen würden. Um es gleich vorweg zu nehmen: Ob die Lampe nun wirklich 1000 Meter erreicht oder nicht, habe ich nicht mit wissenschaftlichen Methoden nachgemessen. Ganz klar bestätigen kann ich jedoch die Tatsache, daß die Olight SR90 Intimidator alle anderen Lampen hinsichtlich Leuchtkraft und Reichweite toppt, die wir im Shop anbieten. Obgleich die Beamshots nicht die Helligkeit und Reichweite der SR90 wiedergeben können, kann ich versichern, daß beides einfach gnadenlos ist – man muß es gesehen haben, um es zu glauben.

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    Leider nicht deutlich erkennbar: Die angeleuchtete Lagerhalle auf Position 12:00 Uhr ist ca. 600 Meter entfernt

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    High Mode mit 2200 Lumen

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    Technische Details

    • Luminus SST-90 LED mit 30 Watt
    • Lebensdauer 60.000 Stunden
    • Zwei Leuchtmodi und Strobe
    • Laufzeit:
      - High Mode: 2200 Lumen/80 Minuten
      - Low Mode: 700 Lumen/9 Stunden
      - Strobe: 10 Hz/160 Minuten
    • Reichweite: 1000 Meter max. (Herstellerangabe)
    • Länge: 33,6 cm
    • Durchmesser des Lampenkopfes: 10,0 cm
    • Gewicht: 1,58 kg inkl. Battery Pack
    • Aufladbares Battery Pack mit sechs eingebauten 18650-Akkus (7.2V, 6.6A). Der Ladeanschluß befindet sich am Lampenende
    • Äußerst helle Lampe mit 2200 Lumen(!) max.
    • Neues und modernes Design
    • Superstarke beschichtete Antireflex-Linse mit 99% effektiver Durchlässigkeit
    • Vier Indikatoren am Lampenende zeigen den Akkuzustand an:

    - Ein Indikator an: 20%-40% Restenergie übrig
    - Zwei Indikatoren an: 40%-60% Restenergie übrig
    - Drei Indikatoren an: 60%-80% Restenergie übrig
    - Vier Indikatoren an: 85% und mehr Restenergie übrig
    - Kein Indikator an: Akkus haben weniger als 20% Energie und müssen geladen werden

    • Erstklassige Wärmeableitung
    • Leicht bedienbarer Schalter am Lampenkopf, mit dem die Lampe ein-/ausgeschaltet wird sowie die einzelnen Modi selektiert werden
    • Speziell entwickeltes Ladegerät
    • Justierbarer Tragegut (kann entfernt werden)
    • Es kann entweder die ganze Lampe oder nur der Batteriekörper ans Ladegerät angeschlossen werden
    • Gefertigt und getestet nach militärischem Standard MIL-STD-810F
    • Wasserdicht
    • Kratzfeste und beschlagfreie Linse
    • Robuster und stabiler Lampenkörper
    • Modernes digitales Power Management-System ermöglicht optimale Laufzeiten 

    Pro und Contra

    + Gutes bis sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis gemessen am Gegenwert
    + Äußerst hell mit extremer Reichweite
    + qualitativ hochwertige Taschenlampe
    + Mitgelieferter Trageriemen

    - Gummiabdeckung über der Ladebuchse etwas fummelig zu bedienen
    - Kein Leichtgewicht mit 1,5 kg

    Fazit

    Wer das Geld übrig und Bedarf an einer ausgezeichneten Taschenlampe hat, kann bei der Olight SR90 Intimidator bedenkenlos zugreifen. Der aktuelle Preis von 349,90 EUR (Stand März 2010) ist garantiert kein Schnäppchen, aber diese Lampe wurde auch nicht für den "normalen" Anwender entwickelt, der seine Taschenlampe zum Gassi gehen mit dem Hand, zum Joggen oder für Nachtcaches verwendet.

    Die Olight SR90 Intimidator ist eine Lampe, die für nicht alltägliche Situationen entwickelt wurde, und dort macht sie mit ihrer extremen Reichweite und der unglaublichen Helligkeit von 2200 Lumen eine sehr gute Figur. Wie bereits in der Einleitung erwähnt, dürfte sie ebenso für Höhlenforscher, Schatzsucher und Lost Place-Fans mehr als einen Blick wert sein. Mit modernster Technik wie einer Luminus SST-90 LED ist die Olight SR90 Intimidator überdies eine adäquate Alternative zu HID-Lampen, da Lampen mit LED-Technologie in der Regel eine höhere Lebensdauer (bei der SR90 bis zu 60.000 Stunden) besitzen und weniger empfindlich sind (keine Aufwärmzeit erforderlich usw.).

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    Bezugsquelle

    Die Lampe ist bei uns im Shop erhältlich.

  • Review: 4sevens Quark 123² R5 Edition u. Quark 123² Turbo R5 Edition

    Posted on March 13th, 2010 admin No comments

    Einführung

    Ich werde in diesem Review sowohl die 4sevens Quark 123² Turbo R5 Edition als auch die reguläre 4sevens Quark 123² R5 Edition vorstellen und im folgenden näher auf die Unterschiede zwischen den Lampen eingehen. Da beide aber bis auf das programmierbare taktische User Interface und den tieferen Reflektor der Turbo-Edition identisch sind, macht es wenig Sinn, dafür extra zwei Reviews zu verfassen. Weiterhin ist zum Verständnis wichtig, daß 4sevens für alle Quark-Taschenlampen immer sog. OTF-Lumen ("Out of front") angibt.

    Dazu ein kleiner Exkurs: Die meisten Hersteller geben die Leuchtleistung ihrer Taschenlampen in LED Lumen an, d.h. die Helligkeit wird direkt an der LED gemessen. Durch die Streuung am Reflektor sowie durch die Glaslinse wird jedoch die Intensität des Lichtstrahls verringert, so daß LED Lumen und OTF-Lumen nicht miteinander vergleichbar sind. OTF Lumen (Out of front) hingegen sind die tatsächlich aus der Lampe austretenden Lumen, die noch übrigbleiben, nachdem Reflektor und Glaslinse ihren Tribut gefordert haben.

    Erster Eindruck

    Die Quark 123² (Turbo) R5 Edition wird ein einem hochwertigen und stabilen Karton ausgeliefert, in dem sich wiederum in einer Plastikverpackung die Lampe nebst Zubehör befindet.

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    Hält man die Lampe das erste Mal in der Hand, so kommt sie einem relativ klein im Vergleich zu anderen Lampen in dieser Kategorie vor, doch von diesem Eindruck darf man sich nicht täuschen lassen – die Quark 123² (Turbo) R5 Edition bietet nämlich ordentlich Leistung, doch dazu später mehr. Während viele Taschenlampen im Low mode immer noch sehr hell sind, macht der Moonlight mode bei den beiden Taschenlampen seinem Namen alle Ehre: Die Helligkeit ist mit 0,2 Lumen gerade noch so hoch, daß man damit im dunkeln noch etwas lesen kann, ohne die Nachtsichtfähigkeit zu beeinträchtigen.

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    Ein nettes Gimmick ist übrigens das mitgelieferte Gummiband, mit dem die 4sevens Quark 123² (Turbo) R5 Edition sicher an der Hand befestigt werden kann.

    Verarbeitung

    Hier gibt es keinen Grund zur Klage. Alle Komponenten sind sehr ordentlich verarbeitet, die Gewinde sauber geschnitten, geschmiert und leichtgängig, wie man anhand der Bilder erkennen kann.

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    Bedienung

    1. Quark 123² R5 Edition

    Die am häufigsten genutzten Leuchtmodi sind Maximum (höchste Leuchtstufe) und Moonlight (niedrigste Leuchtstufe). Um die maximale Leuchtstufe zu aktivieren, muß der Lampenkopf zugedreht werden. Für Moonlight hingegen wird der Lampenkopf mit einer halben Drehung gelockert. Selbstverständlich lassen sich alle Leuchtmodi der Quark 123 auch bequem über den Clicky auswählen.

    In Abhängigkeit von der Stellung des Lampenkopfes (auf- oder zugedreht) gilt folgende Reihenfolge:

    Aufgedrehter Lampenkopf: Moonlight -> Low -> Medium -> High -> SOS -> Blinklicht

    Zugedrehter Lampenkopf: Maximum -> Strobe

    Nachdem die Taschenlampe für mindestens drei Sekunden ausgeschaltet wurde, kehrt sie beim nächsten Einschalten in den ersten Modus der jeweiligen Lampenkopfeinstellung zurück, d.h. entweder Moonlight oder Maximum.

    2. Quark 123² (Turbo) R5 Edition

    Das Quark Tactical User Interface (UI) kann zwei Modi von den insgesamt acht Leuchtmodi zur sofortigen Verfügbarkeit abspeichern. Diese zwei gespeicherten Modi werden durch verriegeln oder aufdrehen des Lampenkopfes abgerufen; so läßt sich beispielsweise der zugedrehte Lampenkopf mit dem Modus Maximal belegen, während das Aufdrehen des Lampenkopfes den Modus Low aktiviert.

    Damit die Quark 123² Turbo einen anderen Modus speichern kann, muß sie eingeschaltet und der Kopf durch eine halbe Drehung gelockert werden. Anschließend muß der Lampenkopf mindestens viermal schnell in folgender Reihenfolge bewegt werden: Lampenkopf zudrehen, Lampenkopf aufdrehen, Lampenkopf zudrehen, Lampenkopf aufdrehen usw. Nach dem vierten Mal muß der Kopf auf der Stellung stehen, die den zu programmierenden Modus speichern soll (entweder auf- oder zugedreht).

    Nach drei Sekunden fängt die Taschenlampe an zu blinken und signalisiert damit, daß sie zur Programmierung bereit ist. Die acht Leuchtmodi können durch sanftes Drücken des Clickies der Reihe nach durchgeschaltet werden; die Reihenfolge der Leuchtmodi stellt sich dabei wie folgt dar:

    1. Moonlight » 2. Low » 3. Medium » 4. High » 5. Max » 6. SOS » 7. Strobe » 8. Beacon

    Wenn der gewünschte Modus gefunden wurde, muß er für 10 Sekunden aktiviert bleiben, damit er gespeichert wird. Sobald die Lampe wieder zu blinken anfängt, bedeutet dies, daß der Modus gespeichert wurde. Die Programmierung kann abgebrochen werden, indem die Lampe für drei Sekunden ausgeschaltet wird.

    Die Bedienung der Quark 123² (Turbo) R5 Edition mag auf den ersten Blick etwas kompliziert erscheinen, doch mit etwas Übung ist das kein Problem.

    Beamshots

    Die 4sevens Quark 123² R5 Edition würde ich eher als Flooder denn als Thrower einstufen. Sie bietet einen sauberen und konzentrierten Spot mit genügend Spill drumherum, um die nahe und mittlere Umgebung gut ausleuchten zu können. Im Gegensatz dazu kann die 4sevens Quark 123² (Turbo) R5 Edition aufgrund ihres tieferen Reflektors ihre Vorteile auf größere Entfernungen ausspielen, und der Unterschied hinsichtlich der Reichweite ist deutlich sichtbar.

     

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    4sevens Quark 123² R5 Edition High mode

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    4sevens Quark 123² Turbo R5 Edition High mode

    Technische Details Quark 123² (Turbo) R5 Edition

    • LED: Premium Cree XP-G R5
    • Stromversorgung: 2 x CR123A/16340 ((3.0V~9.0V))
    • Output: Maximal 230 OTF-Lumen, minimal 0.2 OTF-Lumen (Moonlight mode)
    • Laufzeit: Maximal 1,8 hours, Moonlight mode 30 Tage
    • Strobe: Strobe, SOS und Blinklicht-Modi
    • CR123A-Batterie ist im Lieferumfang enthalten
    • Spannungsbereich: 0.9V ~ 4.2V
    • Abmessungen: Länge 12,4 cm, Durchmesser (Lampenkopf): 3,0 cm
    • Gewicht: 80 Gramm
    • Elektronische/digitale Regelung aller Modi für optimale Laufzeit
    • Fünf normale Leuchtmodi
    • Programmierbare Betriebsarten
    • Flexibles Gummiband zur sicheren Befestigung der Lampe an der Hand
    • Rechteckige Gewinde
    • Anodisierung nach Type III
    • Praktischer Clip (entfernbar)
    • Vollständige Riffelung sorgt für optimalen Halt
    • Wasserdicht nach IPX-8   
    • Schlag- und stoßfeste Linse mit doppelseitiger Schutzschicht
    • Sapphire-Beschichtung auf der Außenseite der Linse sowie Anti-Reflex-Beschichtung auf der Innenseite der Linse sorgen für optimale Leuchtleistung und Lebensdauer
    • Lampenkörper aus hochwertigem und strapazierfähigem T-6061 Flugzeugaluminium

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    Technische Details Quark 123² R5 Edition

    • LED: Premium Cree XP-G R5
    • Stromversorgung: 2 x CR123A/16340 ((3.0V~9.0V))
    • Output: Maximal 230 OTF-Lumen, minimal 0.2 OTF-Lumen (Moonlight mode)
    • Laufzeit: Maximal 1,8 hours, Moonlight mode 30 Tage
    • Strobe: Strobe, SOS und Blinklicht-Modi
    • CR123A-Batterie ist im Lieferumfang enthalten
    • Spannungsbereich: 0.9V ~ 4.2V
    • Abmessungen: Länge 11,2 cm, Durchmesser (Lampenkopf): 2,1 cm
    • Gewicht: 60 Gramm
    • Elektronische/digitale Regelung aller Modi für optimale Laufzeit
    • Fünf normale Leuchtmodi
    • Flexibles Gummiband zur sicheren Befestigung der Lampe an der Hand
    • Rechteckige Gewinde
    • Anodisierung nach Type III
    • Praktischer Clip (entfernbar)
    • Vollständige Riffelung sorgt für optimalen Halt
    • Wasserdicht nach IPX-8   
    • Schlag- und stoßfeste Linse mit doppelseitiger Schutzschicht
    • Sapphire-Beschichtung auf der Außenseite der Linse sowie Anti-Reflex-Beschichtung auf der Innenseite der Linse sorgen für optimale Leuchtleistung und Lebensdauer
    • Lampenkörper aus hochwertigem und strapazierfähigem T-6061 Flugzeugaluminium
    • Tailstand möglich
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      Typische Leuchtmodi und Laufzeiten

      Moonlight: 0.2 OTF-Lumen/30 Tage
      Low: 4 OTF-Lumen/5 Tage
      Medium: 22 OTF-Lumen/20 Stunden
      High: 85 OTF-Lumen/4,5 Stunden
      Maximal: 230 OTF-Lumen/1,8 Stunden
      Strobe: 230 OTF-Lumens/3,0 Stunden
      Blinklicht: 0-230 OTF-Lumen/23 Stunden

      Pro und Contra

      + Beide Lampen sind hervorragend verarbeitet, die Qualität ist sehr gut
      + Es kommt die moderne CREE XP-G R5 LED mit hoher Energieeffizienz und starker Leistung zum Einsatz
      + Moonlight mode für bestimmte Anwender hervorragend geeignet, z.B. für Jäger
      + Modulares Konzept erlaubt den Umbau den Lampen (z.B. durch Einbau eines 18650-Batteriekörpers)

      - Kein Mode Memory bei der Quark 123² R5 Edition, d.h. nach dem Einschalten muß jedesmal bis zum gewünschten Modus durchgeklickt werden

      Fazit

      Quark-Taschenlampen von 4sevens haben sich nicht umsonst einen sehr guten Ruf erworben. Man merkt den Lampen an, daß sie durchdacht sind und auch Modi bieten, die sonst eher unüblich sind. Mir ist momentan keine andere Taschenlampe bekannt, die einen Moonlight mode mit nur 0,2 Lumen bietet; während das für den einen zu dunkel ist, um damit sinnvoll arbeiten zu können, mag es für den anderen ein willkommener Leuchtmodus sein.

      Die 4sevens Quark 123² (Turbo) R5 Edition dürfte mit ihrem taktischen User Interface und den programmierbaren Leuchtmodi wahrscheinlich eher den Flashaholic ansprechen, während die 4sevens Quark 123² R5 Edition für "normale" Anwender gedacht ist, die eine einfach zu bedienende Taschenlampe suchen. Die Helligkeit ist für eine Lampe dieser Größe beachtlich, und ich für meinen Teil würde die Quark 123² R5 Edition gerade noch so als EDC durchgehen lassen.

      Egal, zu welcher Quark man greift: In beiden Fällen kann man sich an einer hervorragend verarbeiteten und qualitativ äußerst hochwertigen Taschenlampe mit aktueller Technik wie einer CREE XP-G R5 LED erfreuen. Abgerundet wird der gute Eindruck noch durch die Möglichkeit, Quark-Taschenlampen durch entsprechendes Zubehör und das modulare Baukastensystem optimal anpassen zu können.

      Wer beispielsweise am liebsten 18650-Akkus verwendet, der kann diese mit Hilfe eines als Zubehör erhältlichen 18650-Batteriekörpers in seiner Quark-Taschenlampe verwenden.

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      Gestatten, Familie Quark: Quark MiNi, Quark 123, Quark 123² R5 Edition, Quark 123² Turbo R5 Edition, Quark AA² Turbo R5 Edition und Quark AA² R5 Edition

      Bezugsquelle

      Beide Lampen sind in unserem Shop erhältlich.

    • Hardwareupgrade: Adios eTrex Legend HCx, Hola Oregon 450

      Posted on February 22nd, 2010 admin No comments

      Ich habe in der Tat wirklich lange mit mir gerungen, ob ich tatsächlich von meinem praxiserprobten Garmin eTrex Legend HCx auf ein Garmin Oregon 450 umsteigen sollte, aber folgende Punkte waren für mich dann schließlich ausschlaggebend:

      • Zwischen der Bedienung der Geräte liegen Welten. Wer schon einmal erlebt hat, wie bei einer größeren Gruppe Cacher die Oregon-Besitzer die Koordinaten für den nächsten Stage in sekundenschnelle via Touchscreen eingegeben haben, während man selber noch mit dem Joystick des Legend HCx herumrudert, wird wissen, was ich meine…
      • Die Darstellung – insbesondere bei Topo-Karten – ist ebenfalls ein Unterschied wie Tag und Nacht. Nun bin ich zwar nicht der Proficacher und habe auch nicht tausende von Founds, aber wenn ich zum Cachen gehe, dann bevorzuge ich Caches in der freien Natur (Wald usw.), und so mancher Umweg wäre mir erspart geblieben, hätte ich die Topo-Karte auf einem Oregon anstatt auf einem Legend HCx betrachtet
      • Paperless caching: Welcher Geocacher kennt es nicht? Da werden jedesmal zig Seiten als Cachelisting ausgedruckt und nach dem Cachen weggeworfen. Ich bin kein großer Freund von unnützer Ressourcenverschwendung, und deshalb bin ich umso gespannter auf den Paperless Caching mode des Oregon 450, der alle wichtigen Daten wie Cachebeschreibung und Spoilerfotos direkt im Gerät speichert

      Von meinen Erfahrungen mit dem neuen Oregon 450 werde ich berichten, sobald ich erste praktische Schritte damit unternommen habe.

    • Review: Lumapower Signature VX Tactical SST-50 LED 500 Lumen

      Posted on February 19th, 2010 admin 7 comments

      Die brandneue Lumapower Signature VX ist (wieder) einmal eine bemerkenswerte Taschenlampe, die rein technisch auf der populären Lumapower Signature Tactical basiert und mit einer Luminus SST-50 LED mit max. 500 Lumen “kampfwertgesteigert” wurde. Im Gegensatz zu spezialisierten Lampen, die entweder Reichweite (Throw) oder viel Licht im nahen bis mittleren Bereich (Flood) bieten, ist die Lumapower Signature VX ein echter kleiner Tausendsassa: Mit Hilfe zweier im Lieferumfang enthaltenen Lampenköpfe läßt sich die Signature VX jederzeit problemlos umbauen, doch dazu später mehr.

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      Größenvergleich mit der Lumapower Vantage VT-01

      Spezifikationen

      Wie bereits erwähnt basiert die Lumapower Signature VX auf einer Luminus SST-50 LED, die in der höchsten Stufe bis zu 500 Lumen bietet. Für eine Lampe dieser Größe ist das eine immense Leistung, und um diese zu erreichen, wird die Signature VX optimalerweise mit einem 18650-Akku betrieben – dies ist die offizielle Empfehlung von Lumapower, wenngleich auch andere Kombinationen (s. technische Details) möglich sind.

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      Erster Eindruck

      Die Lumapower Signature VX wird in einer stabilen Verpackung mit einigem Zubehör ausgeliefert. So findet man in der Schachtel ein Holster, mehrere O-Ringe (schwarz/fluoreszierend), Ersatzendschalterkappen sowie die Bedienungsanleitung und natürlich den zweiten Lampenkopf, doch dazu später mehr.

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      Schon der erste Kontakt mit der Lumapower Signature VX läßt gutes erahnen: Die Qualität ist – wie von Lumapower nicht anders zu erwarten – erstklassig, wie man anhand der Screenshots sehen kann. Alle Gewinde sind ordentlich verarbeitet und gefettet und lassen sich leicht auf- und zudrehen. Das gleiche gilt für den Lampenkopf: Hier ist kein langer Umbau erforderlich, sondern  es wird einfach der komplette Lampenkopf inkl. Reflektor getauscht.

      Dank der geriffelten Oberfläche am Batterierohr liegt die Lampe gut in der Hand und hinterläßt einen  hochwertigen Eindruck; die Anodisierung ist gleichmäßig und sauber aufgebracht.

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      Laufzeit

      Auf höchster Stufe (Modus High) kann die Signature VX mit einem 18650-Akku ca. zwei Stunden lang betrieben werden, bei Verwendung von Medium und Low verlängert sich die Laufzeit entsprechend. Genaue Daten dafür liegen vom Hersteller noch nicht vor.

      Leuchtmodi

      Die Lampe verfügt über vier gut aufeinander abgestimmte Leuchtmodi sowie einen taktischen Strobe. Der Low-Modus ist dunkel genug, um damit problemlos beispielsweise bei Nachtcaches auch laminierte Cachebeschreibungen lesen zu können, ohne daß es blendet und spiegelt.

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      Beamshot 1mit Turbo Force Head

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      Beamshot 2 mit Turbo Force Head

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      Beamshot 1 mit Standard-Lampenkopf

      SideKick III User Interface

      Wie andere Hersteller auch läßt Lumapower es sich nicht nehmen, für simple Dinge beeindruckende Bezeichungen zu erfinden, und dazu darf zweifelsohne auch “SideKick III” gezählt werden. Hinter diesem Begriff verbirgt sich nichts anderes als das einfache und schnelle durchschalten der einzelnen Leuchtmodi über den vorderen Schalter am Lampenkopf.  Ein- und ausgeschaltet wird die Lumapower Signature VX mit dem Clicky am Lampenende; der große Vorteil dieser Art von Bedienung ist der, daß nicht wie bei anderen Herstellern wie z.B. Fenix der Lampenkopf verstellt werden muß, um weitere Modi zu aktivieren, und wem Einhandbedieunung wichtig ist, der dürfte sich mit SideKick III schnell anfreunden.

      Analog zur IncenDio V3 wird der zuletzt verwendete Modus gespeichert und beim nächsten Einschalten automatisch wieder ausgewählt.

      Flood und Throw: Der kleine Tausendsassa

      Eine Besonderheit der Lumapower Signaure VX ist die Tatsache, daß zum Lieferumfang zwei Lampenköpfe gehören. Anhand der Screenshots kann man erkennen, daß der Lampenkopf für hohe Reichweite (Throw) einen deutlich größeren und tieferen Reflektor hat als der Standard-Lampenkopf, der für den täglichen Gebrauch gedacht ist und ordentlich Flood bietet. Mit dem “normalen” Lampenkopf ist die Signature VX sogar kleiner als eine Lumapower Vantage VT-01, bietet aber trotzdem mehr Lumen. Als typische EDC würde ich sie zwar nicht bezeichnen, aber wer gerne eine noch handliche Taschenlampe mit sehr viel Lumen benötigt, für den dürfte die Signature VX mit Luminus SST-50 LED und 500 Lumen der optimale Begleiter sein.

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      Mit dem Turbo Force Head (so bezeichnet Lumapower den Lampenkopf für hohe Reichweite) wird die Lumapower Signature VX zum handlichen, aber hocheffizienten Thrower. Die genaue Reichweite habe ich bislang nicht nachgemessen, aber die von Lumapower angegebene Reichweite von 200 Meter ist garantiert nicht übertrieben – ich bin sogar sicher, daß da noch ein paar Meter mehr drin sind.

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      Der Wechsel des Lampenkopfes geht wie gesagt dank sauber verarbeiteter Gewinde schnell vonstatten: Kopf abschrauben, andern Kopf montieren – fertig. Mit Turbo Force Head passt die Signature VX allerdings nicht mehr richtig in das Holster, genauer gesagt läßt es sich dann nicht mehr ganz schließen.

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      Ich für meinen Teil hätte es zwar schöner gefunden, wenn die Lampe auch mit Turbo Force Head ganz ins Holster gepasst hätte, aber damit kann ich leben.

      Technische Details:

      • 500 Lumen
      • Luminus SST-50 LED
      • Hocheffizientes optisches u. elektronisches System
      • Steuerung der Helligkeit über SideKick III-Kontrollsystem
      • Entwickelt für professionellen und taktischen Einsatz
      • Ein-/ausschalten erfolgt über Clicky am Lampenende, umschalten der Modi erfolgt über einen Schalter am Lampenkopf
      • Einfache Bedienung über SideKick III user interface
      • Einfache Upgrademöglichkeit
      • Klein und handlich, aber dennoch äußerst leistungsstark
      • Vier Leuchtmodi und taktischer Strobe (High/100%, Medium/50%, Low/5% und Strobe (14Hz/100%)
      • Betrieb mit folgenden Akkus möglich: Spannungsbereich von 3.3V-12V, 1 x 17650, 1 x 18650 (empfohlen!), 2 x 123A/16340, 2 x RCR123A (nicht empfohlen!)
      • Mit der optional erhältlichen Expansion Tube ist ein Betrieb mit 2 x 18500 oder 3 x 123A/16340 möglich
      • Doppelseitig antireflexbeschichtete Linse
      • Clip mit Anti-Roll-Funktion
      • Zigarrengriff möglich
      • Stoßsicher
      • Aufrüstbar
      • Tailstand möglich
      • Wasserdicht
      • Loch für Handschlaufe (Lanyard) vorhanden
      • Aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium hergestellt
      • Anodisierung nach Type III
      • Taktischer forward clicky
      • Länge: 13,9 cm

      Lieferumfang

      • Holster
      • O-Ringe (schwarz/fluoreszierend)
      • Ersatzendschalterkappe
      • Zwei Lampenköpfe
      • Bedienungsanleitung

      Pro und Contra

      Wie ich weiter oben schon erwähnte, läßt sich das Holster bei Verwendung des Turbo Force Heads nicht mehr ganz schließen. Ich für meinen Teil kann damit leben, notfalls schraubt man eben wieder den normalen Kopf auf und fertig.

      Man sollte die Signature VX nicht unbedingt längere Zeit (mehr als 20-30 Minuten) mit 500 Lumen betreiben, denn dann erwärmt sich die Lampe. Speziell beim Cachen wird man auch nicht permanent mit 500 Lumen und Stufe High unterwegs sein, sondern zwischendurch auch mal auf energiesparendere Modi umschalten, und mit dieser Kombination kommt man gut zurecht.

      Bezugsquelle

      Die Lumapower Signature VX ist bei uns im Shop erhältlich.

      Video

      Fazit

      Kleine Lampe, große Leistung: Das trifft den Nagel ziemlich auf den Kopf, denn ich kenne nicht viele Lampen von der Größe einer Lumapower Signature VX, die bis zu 500 Lumen erreichen. Klar wird Otto Normalverbraucher mit einer solchen Hochleistungstaschenlampe wahrscheinlich eher weniger anfangen können, aber dafür gibt es andere Zielgruppen: Entwickelt wurde die Lumapower Signature Tactical Edition VX für den professionellen Einsatz bei Polizei, Rettungskräften oder dem Militär. Sie eignet sich aufgrund ihrer äußerst hochwertigen Verarbeitung aber auch als Taschenlampe für den täglichen Gebrauch und läßt sich dank Schlagkrone auch gut zur Selbstverteidigung einsetzen; aufgrund ihrer hohen Reichweite von 200 Metern findet sie aber auch großen Anklang bei Geocachern, die eine effiziente Lampe für Nachtcaches suchen.

      Weitere Vorteile hat die Lumapower Signature VX durch ihren modularen Aufbau. Dank der im Lieferumfang enthaltenen Lampenköpfe, mit denen sich die Signature Tactical Edition VX jederzeit vom Flooder zum Thrower umbauen läßt, ist die Lampe äußerst flexibel einsetzbar. Es ist deshalb sicher nicht verkehrt, wenn ich behaupte, daß man dank dieses modularen Aufbaus zwei  Taschenlampen zum Preis von einer erhält.

      Auch die restliche Verarbeitung der Lampe entspricht dem bekannt hohen Qualitätsniveau von Lumapower-Produkten. Mit anderen Worten: Die Lumapower Signature VX ist eine Lampe, auf die man sich auch in extremen Situationen verlassen kann.

    • Ankündigung: Lumapower Signature VX SST-50 LED 500 Lumen

      Posted on February 5th, 2010 admin No comments

       

      Nächste Woche wird Lumapower eine neue Lampe mit der Bezeichnung Signature VX auf den Markt bringen; es handelt sich dabei um eine überarbeitete Signature Tactical Edition mit einer Luminus SST-50 LED, die mit 500 Lumen angegeben wird.

      Im Lieferumfang werden zwei Reflektoren enthalten sein:

      • Standardgröße (wie in der ST-01)
      • Turbo Force (wie in der ST-03)

      Dies hat den Vorteil, daß man die Lampe jederzeit sowohl in einen Flooder als auch in einen Thrower umbauen kann. Produktbilder und Beamshots sind derzeit noch nicht verfügbar, werden aber in den nächsten Tagen von Lumapower bereitgestellt.

      Preismäßig wird die Lampe nach den mir vorliegenden Informationen bei ca. 98,00 Euro liegen. Ein Review wird es geben, sobald die Lieferung mit den Lumapower Signature VX nächste Woche bei uns eintrifft.

    • Review: iTP Light SC1 Eluma, SC2 Eluma und SA2 Eluma

      Posted on January 31st, 2010 admin 3 comments

      VORWORT

      Da die Eluma-Serie von iTP Light sich nur in kleinen Details wie Größe, maximale Leuchtkraft und Art der verwendeten Batterien/Akkus voneinander unterscheidet, werde ich die SC1/SC2 Eluma sowie SA2 Eluma in einem Review vorstellen, da es keinen Sinn macht, mehr oder weniger dreimal das gleiche zu schreiben.

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      Von oben nach unten: SA2 Eluma, SC2 Eluma und SC1 Eluma

      BESCHREIBUNG

      Die iTP Light Eluma-Serie ist noch relativ neu und kam im Dezember 2009 auf den Markt. Nochmal kurz zur Erinnerung: Hinter iTP Light und Olight steckt ein- und dieselbe Lampenschmiede, und beide Marken sind als äußerst hochwertig einzustufen. Der einzige Unterschied ist der, daß iTP Light-Lampen etwas günstiger sind, während Olight-Produkte sich eher an professionelle Anwender richten (Polizei, Militär, Rettungsdienste usw.), deren Ausrüstung auch in extremen Situationen hunderprozentig funktionieren muß.

      iTP Light vertritt darüber hinaus die Ansicht, daß eine brauchbare Lampe nicht die Welt kosten muß, und stellt dies mit der Eluma-Serie erneut unter Beweis. Alle drei Lampen entsprechen der von iTP Light gewohnt hohen Qualität und müssen den Vergleich mit teureren Lampen keinesfalls scheuen, obwohl die SA2 Eluma sowie die SC1/SC2 Eluma preislich im Budget-Bereich angesiedelt sind.

      SA2 Eluma

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      Im Gegensatz zu ihrem kleinen Bruder SA1 Eluma wird sie mit zwei AA-Batterien oder NiMH-Akkus betrieben und liefert damit gute 190 Lumen. Mit ihrer ergonomischen Form liegt sie gut in der Hand, und dank der kompakten Abmessungen (15,5 cm Länge u. 2,2 cm Lampenkörperdurchmesser) sowie ihrem geringen Gewicht von ca. 140 Gramm inkl. Batterien eignet sie sich auch sehr gut als EDC-Taschenlampe. Ihre maximale Reichweite wird vom Hersteller mit 150 Meter angegeben.

      TECHNISCHE DETAILS SA2 Eluma

      • Cree XP-E R2 LED
      • Funktionen: Drei Modi (Low/Medium/High), Strobe und stufenlos regulierbare Helligkeit
      • HA Type III-Anodisierung
      • SMO-Reflektor
      • Aus hochwertigem und belastbarem Flughzeugaluminium hergestellt
      • Beschlag- und kratzfreie Linse
      • Wasser- und staubdicht nach IP68
      • Taktischer Forward Clicky
      • Endkappenschalter für An/Aus
      • Vorderer Schalter für die einzelnen Leuchtmodi
      • Produziert und getestet nach militärischem Standard MIL-STD-810F
      • Funktionen und Laufzeit:
        - Low/5 Lumen ca. 100 Stunden Laufzeit
        - Medium/35 Lumen ca. 12 Stunden Laufzeit
        - High/190 Lumen ca. 2 Stunden Laufzeit
        - Strobe/10Hz ca. 4 Stunden Laufzeit
      • Betrieb mit 2 AA-Batterien oder Akkus
      • Länge: 15,6 cm
      • Durchmesser: 2,65cm
      • Gewicht: 86 Gramm (ohne Batterien bzw. Akkus)

      Lieferumfang:

      1 x Holster
      2 x Endkappenersatzgummis
      2 x O-Ring
      1 x Ersatz-Clicky

      SC2 Eluma

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      Die SC2 Eluma ist bis auf folgende Unterschiede identisch mit der SA2 Eluma:

      - Sie wird nicht mit AA-Batterien betrieben, sondern mit folgenden Zellen: 2 x CR123A, 2 x RCR123A, 2 x 16340 oder 1 x 17670
      - Sie ist mit max. 220 Lumen noch einen Tick heller als die SA2 Eluma und hat eine höhere Reichweite
      - Sie ist ein paar Zentimeter kürzer als die SA2 Eluma

      Ihre maximale Reichweite wird vom Hersteller mit 200 Meter angegeben.

      TECHNISCHE DETAILS SC2 Eluma

      • Cree 7090-XP-E R2
      • Schaltreihenfolge: Low/Mid/High/Strobe/stufenlos regulierbare Hellig zwischen 5 und 220 Lumen
      • Lebensdauer der LED beträgt bis zu 50.000 Stunden oder mehr
      • Anodisierung: HA Type III
      • SMO-Reflektor
      • Drei fixe Leuchtmodi von 4 Lumen bis 220 Lumen plus Strobe
      • Stufenlos regulierbare Helligkeit zwischen 4 und 220 Lumen über vorderen Schalter
      • Endkappenschalter für an/aus und vorderer Schalter für Moduswechsel
      • Beschichtete und beschlag- und kratzsichere Glaslinse
      • Wasserdicht und staubgeschützt nach IP68
      • Taktischer Forward Clicky
      • Gemäß der militärischen Spezifikation MIL-STD-810F produziert und getestet
        Funktionen und Laufzeit:
        - Low/8 Lumen, 37 Stunden Laufzeit
        - Medium/50 Lumen, 12,5 Stunden Laufzeit
        - High/220 Lumen, 2 Stunden Laufzeit
        - Strobe/10Hz, 4 Stunden Laufzeit
      • Betrieb mit folgenden Batterien/Akkus möglich: 2 x CR123A, 2 x RCR123A, 2 x 16340 oder 1 x 17670
      • Länge: 12,45 cm
      • Gewicht: 69 Gramm (ohne Batterie)

      Lieferumfang:

      1 x Holster
      2 x Endkappenersatzgummis
      2 x O-Ring
      1 x Ersatz-Clicky

      SC1 Eluma

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      Die SC1 Eluma ist eine sehr kompakte EDC-Taschenlampe, die viel Licht erzeugt. Sie unterscheidet sich wie folgt von der SC2 Eluma:

      - Es werden folgende Zellen unterstützt: 1 x CR123A, 1 x RCR123A oder 1 x 16340
      - Kleiner und leichter (Länge: 9 cm, Gewicht ohne Batterie/Akku: 54 Gramm)
      - 190 Lumen statt 220 Lumen

      Ihre maximale Reichweite wird vom Hersteller mit 150 Meter angegeben.

      TECHNISCHE DETAILS SC1 Eluma

      • Cree 7090-XP-E R2
      • Lebensdauer der LED beträgt bis zu 50.000 Stunden oder mehr
      • Anodisierung: HA Type III
      • SMO-Reflektor
      • Drei fixe Leuchtmodi von 5 Lumen bis 190 Lumen plus Strobe
      • Stufenlos regulierbare Helligkeit zwischen 5 und 190 Lumen über vorderen Schalter
      • Endkappenschalter für an/aus und vorderer Schalter für Moduswechsel
      • Beschichtete und beschlag- und kratzsichere Glaslinse
      • Wasserdicht und staubgeschützt nach IP68
      • Taktischer Forward Clicky
      • Gemäß der militärischen Spezifikation MIL-STD-810F produziert und getestet
      • Funktionen und Laufzeit:
        - Low/5 Lumen, 75 Stunden Laufzeit
        - Medium/35 Lumen, 8 Stunden Laufzeit
        - High/190 Lumen, 1,5 Stunden Laufzeit
        - Strobe/10Hz, 4 Stunden Laufzeit
      • Betrieb mit folgenden Batterien/Akkus möglich: 1 x CR123A, 1 RCR123A oder 1 x 16340
      • Länge: 9,0 cm
      • Gewicht: 54 Gramm (ohne Batterie)

      Lieferumfang:

      1 x Holster
      2 x Endkappenersatzgummis
      2 x O-Ring
      1 x Ersatz-Clicky

      Das Haupteinsatzgebiet für Eluma-Lampen ist zum einen die Verwendung als EDC-Taschenlampe (Every day carry, also Taschenlampe für den täglichen Gebrauch) und zum anderen als günstige Universallampe, die im nahen und mittleren Bereich eine sehr gute Figur macht. Sie liegen alle drei sehr gut in der Hand, und mit Hilfe des Befestigungsclips können sie auch an Rucksäcken oder am Hosenbund befestigt werden; Tailstand ist mit allen drei Lampen nicht möglich.

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      VERARBEITUNG

      Alle drei Eluma-Lampen entsprechen dem hohen Qualitätsstandard von iTP Light und sind ausgezeichnet verarbeitet. Die Gewinde sind ordentlich, es klemmt nichts beim auf- und zuschrauben der Taschenlampen und sie liegen gut in der Hand – was will man mehr? Stellvertretend für die SA2/SC2 Eluma habe ich die SC1 Eluma einem fünf Minuten langen Aufenthalt in einer mit Wasser gefüllten Schüssel ausgesetzt, den sie eingeschaltet problemlos überstanden hat – Wasser ist nicht in die Lampe eingedrungen.

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      BEAMSHOT

      Die Elumas haben einen konzentrierten Spot mit gleichmäßigem Spill drumherum, der jedoch nicht ganz so fokussiert ist wie beispielsweise bei der Olight I15 Infinitum. Sie eignen sich deshalb sowohl zur Ausleuchtung des nahen und mittleren Bereichs; die SC2 Eluma kommt dank mehr Power (2 x CR123A-Zellen) und 220 Lumen noch einen Tick weiter (max. 200 Meter) als die SA2 Eluma (max. 150 Meter) und die SC1 Eluma (ebenfalls max. 150 Meter).

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      SA2 Eluma mit 190 Lumen

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      SC2 Eluma mit 220 Lumen

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      SC1 Eluma mit 190 Lumen

      MODI

      Jede Eluma verfügt neben den Standardmodi Low/Mid/High/Strobe noch über eine interessante weitere Möglichkeit: Wie bereits von anderen iTP Light/Olight-Produkten bekannt, läßt sich auch hier die Helligkeit stufenlos zwischen der untersten und der höchsten Leuchtstufe beliebig regeln und abspeichern, so daß der zuletzt eingestellte Modus beim Einschalten wieder zur Verfügung steht. Im Gegensat zur iTP Light C6 oder C8 erfolgt die Regulierung allerdings nicht über eine Drehbewegung des Lampenkopfes, sondern über den vorderen Schalter auf der Lampe. Dieser muß gedrückt werden und solange gedrückt gehalten werden, bis die gewünschte Leuchtstufe erreicht ist; wenn der Schalter losgelassen wird, wird die eingestellte Helligkeit abgespeichert und beim nächsten Einschalten wieder verwendet.

      Ich finde diese Idee recht pfiffig und innovativ, denn damit ist man nicht auf die vom Hersteller vorgegebenen Modi angewiesen, sondern kann sich eigene Einstellungen definieren.

      BEDIENUNG

      Die Bedienung ist einfach und simpel, und iTP Light hat hier die Wünsche der Kunden umgesetzt, die sich eine andere Ansteuerung der einzelnen Modi als über den Lampenkopf gewünscht haben:

      • Ein- und ausschalten der Lampe mit dem Endkappenschalter (Clicky)
      • Mit dem vorderen Schalter können die einzelnen Leuchtmodi ausgewählt werden
      • Mit einem Klick auf den Endkappenschalter wird die Lampe wieder ausgeschaltet und der zuletzt eingestellte Modus gespeichert
      • Um den stufenlos regulierbaren Modus aufzurufen, muß bei eingeschalteter Lampe der vordere Schalter gedrückt und anschließend gedrückt gehalten werden, um die gewünschte Helligkeit einzustellen
      • Sobald der vordere Schalter losgelassen wird, wird die zuletzt eingestellte Helligkeitsstufe im vorherigen Schritt gespeichert
      • Bei jedem einschalten der Lampe wird der zuletzt gespeicherte Modus ausgewählt

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      Von links nach rechts: SC1 Eluma, SC2 Eluma und SA2 Eluma

      PRO UND CONTRA

      An den iTP Light Eluma-Taschenlampen gibt es wenig zu kritisieren. Bei allen der hier vorgestellten Modellen handelt es sich um grundsolide und qualitativ äußerst hochwertige Taschenlampen, die durch die Bank durch allesamt sehr gut als EDC- oder Universaltaschenlampen geeignet sind. Sehr vorteilhaft ist meiner Meinung nach die Möglichkeit, die Lampe beinahe stufenlos dimmen zu können. Auf der kleinsten Stufe bleibt auch die Nachtsichtfähigkeit erhalten, was für bestimmte Anwendungen als großes Plus einzustufen ist (Beispiele: Nächtliche Fahrzeugkontrolle bei der Polizei oder Nachtcaches).

      Das einzige, das ich mir noch wünschen würde, wäre die Möglichkeit, auch den Strobe-Modus komplett auszuschalten. Das wars dann aber auch schon mit Kritik, denn ansonsten stimmt bei den Elumas meiner Meinung nach alles.

      BEZUGSQUELLE

      Alle Eluma-Lampen sind bei uns im Shop erhältlich: SC2 Eluma, SC1 Eluma und SA2 Eluma.

      FAZIT

      Wer auf der Suche nach einer günstigen, aber dennoch leistungsfähigen und qualitativ hochwertigen Taschenlampe für den täglichen Gebrauch auch unter harten Bedingungen ist, der sollte auf jeden Fall die Eluma-Serie in die engere Wahl ziehen. Egal, ob beim Gassi gehen mit dem Hund bei Dunkelheit, beim Joggen, bei Polizei und Rettungskräften oder fürs Geocaching: Alle Eluma-Lampen sind wasserdicht und staubgeschützt und entsprechen dem militärischen Standard MIL-STD-810F. Mit der Eluma-Serie hat iTP Light aufs neue bewiesen, daß qualitativ hochwertige Taschenlampen nicht die Welt kosten müssen.

    • Review: Brinyte UF900, der neue Monster-Thrower mit über 300 Meter Reichweite

      Posted on January 23rd, 2010 admin 4 comments

      Vorwort

      Es erscheint mir wichtig, vorab einige Dinge, die das Produkt an sich betreffen, klarzustellen. Alle nachfolgenden Informationen stammen vom Hersteller der UF900, und ich gebe sie nach bestem Wissen wieder: Brinyte stellt Taschenlampen unter dem Label UltraFire her. UltraFire an sich ist auf dem chinesischen Markt nicht mit einem einzigen Hersteller verbunden, sondern wird als Marke von mehreren Herstellern benutzt. Dies ist auch der Grund dafür, weshalb es bei UltraFire-Taschenlampen häufig große Qualitätsschwankungen gibt.

      Die von uns vertriebene Brinyte UF900 trägt zwar auch die Bezeichnung UltraFire, hat aber bei meinen Tests und im Vergleich mit Lampen im gleichen Preissegment hinsichtlich der Verarbeitungsqualität sehr gut abgeschnitten.

      Verpackung/Zubehör

      Die Brinyte UF900 wird in Blisterfolie eingewickelt ausgeliefert, Zubehör ist im Lieferumfang nicht enthalten.

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      Erster Eindruck

      Die Brinyte UF900 ist im Vergleich mit anderen Lampen kein Leichtgewicht, sondern bringt ca. 225 Gramm ohne Akku auf die Waage. Der Grund dafür ist ganz einfach: Neben der solide wirkenden Verarbeitung besitzt die Brinyte UF900 einen schweren Lampenkopf mit einem sehr tiefen Reflektor (ca. 6,5 cm!), der für die unglaubliche Reichweite der Lampe sorgt. Im Vergleich dazu: Der Reflektor der Eastward YJ-XGR2 bringt es auf ca. 4,5 cm.

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      Verarbeitung

      Die Anodisierung Type III ist sauber und gleichmäßig aufgetragen, und die Gewinde sind ordentlich gefräst, gefettet und mit O-Ringen versehen. Der Reverse Clicky läßt sich ohne großen Kraftaufwand betätigen. Alles in allem betrachtet ist die Brinyte UF900 für ihre Preisklasse ordentlich verarbeitet.

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      Leuchtkraft

      Wer einen Flooder für nahe und mittlere Entfernungen sucht, für den ist die Brinyte UF900 die völlig falsche Lampe. Wenn es stattdessen um hohe Reichweiten geht, ist die UF900 voll in ihrem Element. In dieser Preisklasse ist die Brinyte eine der wenigen Lampen, die eine Reichweite von über 300 Metern(!) haben. Bei einem Test auf einer stillgelegten Straße mitten im Wald habe ich an einer Schranke einige Reflektorfolien befestigt und dann mittels GPS-Empfänger die Entfernung zu meiner Position gemessen. Die Entfernung betrug exakt 350 Meter, und es war dank des extrem fokussierten Lichtstrahls mit einem stark konzentrierten Spot kein Problem, die Reflektoren zum Leuchten zu bringen.

      Sehr wahrscheinlich kommt die UF900 auch noch weiter als 350 Meter, aber diese Entfernung habe ich nachgemessen und kann deshalb mit Sicherheit sagen, daß sie mit dieser Distanz keine Probleme hat. Speziell für Geocacher, die hohe Reichweiten für Nachtcaches und die Suche nach Feuernadeln und Reflektoren benötigen, ist die Brinyte UF900 eine absolute Empfehlung.

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      Brinyte UF900 mit 280 Lumen, das Haus befindet sich in ca. 350-400 Meter Entfernung

      Wärmeentwicklung

      Während meiner Tests mit ca. 20 Minuten Betriebsdauer war keine Erwärmung zu spüren. Da die Lampe in der höchsten Stufe “nur” 280 Lumen bietet, ist die Gefahr einer Überhitzung bei Dauerbetrieb in diesem Modus gering, zumal sich die UF900 auch noch auf dunklere Leuchtmodi herunterschalten läßt.

      Modi

      Die Brinyte UF900 verfügt über fünf Leuchtmodi (Hi/Mid/Low/Strobe/SOS) und erreicht in der höchsten Leuchtstufe 280 Lumen. Ein Memory, der sich den zuletzt eingestellte Modus merkt, ist nicht vorhanden.

      Technische Details

      • CREE Q5 LED
      • Fünf Betriebsmodi
      • Maximale Helligkeit: 280 Lumen
      • Lebensdauer von 50.000 Stunden und mehr
      • Elektronische Regelung sorgt für optimale Nutzung des Energieflußes bzw. der Akku-Kapazität
      • Wasserdicht
      • Aus hochwertigem und strapazierfähigem Flugzeug-Aluminium hergestellt
      • HA Type III-Anodisierung
      • Extrem fokussierter Lichtstrahl
      • Betrieb mit 1 x 18650-Akku oder 2 x CR123A/16340-Akkus
      • Reichweite: ca. 300-500 Meter (Herstellerangabe), gemessen mit GPS-Empfänger: 350 Meter
      • Laufzeit bei höchster Stufe (280 Lumen): 180 Minuten mit 18650-Akku, 90 Minuten mit CR123A/16340-Akkus
      • Extrem tiefer Reflektor mit 6,5cm sorgt für enorme Reichweite
      • Reverse Clicky
      • Länge: 18,5 cm
      • Gewicht: 225 Gramm (ohne Batterie)

      Pro und Contra

      Die Brinyte UF900 darf mit Fug und Recht als Reichweiten-Monster im Bereich der Budget-Thrower unter 50 Euro bezeichnet werden. Durch ihren extrem gebündelten Lichtstrahl mit einem stark konzentrierten Spot überbrückt sie Distanzen, die ihresgleichen suchen. Wohlgemerkt: Das soll nicht heißen, daß die Brinyte UF900 die einzige Taschenlampe ist, die solche Entfernungen erreicht – sie ist aber garantiert eine der wenigen im Preissegment bis 50 Euro, die eine Reichweite von 300 Meter und noch mehr bietet.

      Für den Nahbereich eignet sich die UF900 aufgrund ihres hellen Spots und wenig Spill eher weniger. Natürlich kann man sie auch zum Lesen von Cachebeschreibungen oder Karten bei Nacht verwenden, doch dafür muß man in den Low-Modus schalten, weil aufgrund der hohen Helligkeit sonst kaum etwas erkennbar wäre.

      Bezugsquelle

      Die Brinyte UF900 ist bei uns im Shop erhältlich.

      Fazit

      Wer eine Taschenlampe mit extremer Reichweite sucht, ist mit der Brinyte UF900 bestens beraten. Sie ist wasserdicht und sehr robust verarbeitet, so daß sie auch härtere Einsätze mitmacht. Natürlich gibt es auch andere Taschenlampen, die hohe Reichweiten erzielen – diese spielen jedoch preislich in einer ganz anderen Liga (ab 100 Euro aufwärts), und gemessen am Preis-/Leistungsverhältnis bietet die Brinyte UF900 tatsächlich einen hervorragenden Gegenwert.

    • Review: MTE M3-2I Tactical Flashlight 740 Lumen max.

      Posted on January 18th, 2010 admin 1 comment

      Mit der M3-2I hat MTE eine Taschenlampe auf den Markt gebracht, die den Freunden taktischer Taschenlampen gefallen dürfte. Ausgestattet mit einem neu entwickelten optischen System für maximale Helligkeit und Reichweite, einem speziellen Reflektor sowie einer beinahe unzerbrechlichen Linse scheint diese Lampe auch für harte Einsätze gut gewappnet zu sein. Mit ihrem Anti-Roll-Ring, der auch den Zigarrengriff erlaubt, sowie ihrem gezackten Lampenkopf unterscheidet sich die MTE M3-2I rein äußerlich deutlich von der MTE SSC P7-D, die etwas "ziviler" aussieht.

      Verpackung/Ausstattung

      Die MTE M3-2I kommt wie bei MTE üblich in einer schmucklosen einfachen Pappschachtel mit Blister-Innenverpackung daher. Ein Holster oder sonstiges Zubehör wird nicht mitgeliefert, ist aber optional erhältlich.

      Erster Eindruck

      Schwerer und massiver – das ist der erste Eindruck, wenn man die MTE M3-2I das erste Mal in der Hand hält. Die Verarbeitung der Lampe ist qualitativ hochwertig, und man merkt, daß der Hersteller schon seit längerem Taschenlampen produziert. Die MTE M3-2I besitzt im Gegensatz zur MTE SSC P7-D (Seoul Semiconductors LED) eine CREE MC-E LED und wird mit einem Akku vom Typ 18650 betrieben.

      An dieser Stelle gleich noch ein wichtiger Hinweis des Herstellers: Die Betriebsspannung der Taschenlampe darf 6V nicht übersteigen, d.h. Akkus vom Typ CR123A/16340 (3,7V) sind für den Betrieb mit der MTE M3-2I nicht geeignet!

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      Verarbeitung

      Die Verarbeitung der Lampe ist MTE-typisch und sehr gut. O-Ringe sorgen für Wasserdichtigkeit, die Gewinde sind sauber geschnitten und gefettet, und der Clicky ist leichtgängig.Die Anodisierung ist sauber und gleichmäßig aufgetragen. Ebenfalls erwähnenswert ist die entwickelte und nahezu bruchsichere Linse, die vom Hersteller als “bullet proof” bezeichnet wird – einen Schuß aus einer Magnum Kaliber 357 wird sie zwar sicher nicht aufhalten, sie macht aber nichtsdestotrotz einen sehr stabilen Eindruck.

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      Leuchtkraft

      Wenn man die MTE M3-2I bei Dunkelheit einschaltet, meint man, einen Flakscheinwerfer in der Hand zu haben. Die Lampe ist trotz ihrer geringen Größe unglaublich leuchtstark, und sie ist definitiv heller als Lampen mit wesentlich mehr Lumen, wie z.B. die TrustFire TR-1200, und das mit nur einem 18650-Akku! Erzielt wird die hohe Leuchtkraft einerseits durch die verwendete CREE MC-E LED, und andererseits durch ein neu entwickeltes hocheffizientes optisches System, das seinen Teil zur Reichweite und zur Helligkeit dieser Lampe beiträgt. Von der Charakteristik her geht die MTE M3-2I in Richtung Flooder; eine Reichweitenangabe werde ich nachliefern, sobald unsere Reflektorenteststrecke zur Reichweitenmessung komplett aufgebaut ist.

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      Abstand vom Fenster zum Turm: ca. 12-15 Meter

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      Abstand zur Wand: ca 1,5 Meter

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      Wärmeentwicklung

      Ich habe die MTE M3-2I testweise ca. 20 Minuten auf höchster Stufe betrieben, und naturgemäß erwärmt sie sich auch nach einiger Zeit. Sie wurde jedoch nicht so heiß, daß ein weiterer Betrieb auf höchster Stufe die Lampe bzw. die Elektronik beschädigt hätte. Trotzdem sollte man sich darüber im klaren sein, daß eine kompakte Lampe dieser Größe nicht stundenlang mit 740 Lumen betrieben werden sollte, aber dafür hat die Lampe ja auch weitere Modi, die akkuschonend sind und immer noch genug Helligkeit erzeugen.

      Modi

      Die MTE M3-2I verfügt über sechs Modi, die allesamt auch von anderen Lampen her bekannt sind und sich wie folgt schalten lassen:

      1. High

      2. Strobo fast

      3. Mid

      4. Low

      5. Strobo slow

      6. SOS

      Ein Memory ist nicht vorhanden, die Lampe wählt beim Einschalten automatisch immer den hellsten Modus aus.

      Technische Details

      • LED: CREE MC-E 10 Watt
      • Betrieb mit 1 x 18650-Akku
      • Modi: Sechs, darunter SOS und Strobe mit 15 MHz
      • Maximale Leuchtstärke: 740 Lumen
      • Mittlere Leuchtstärke: 200 Lumen
      • Minimale Leuchtstärke: 60 Lumen
      • Akku hält über 24 Stunden bei Betrieb mit minimaler Leuchtstärke durch
      • Modi lassen sich mit einem leichten Druck auf den Clicky durchschalten
      • Anti-Roll-Funktion
      • Gefertigt aus hochwertigem und widerstandsfähigem Flugzeugaluminium
      • Anodisierung HA Type III
      • Äußerst lichtdurchlässige und beinahe unzerbrechliche Linse
      • Sichtbarkeit der Lampe in der Nacht bis zu einer Entfernung von ca. 4,8 km (Herstellerangabe)
      • Lebensdauer der LEDs beträgt bis zu 50.000 Stunden und mehr
      • Elektronische Regelung sorgt für optimalen Energiefluß
      • Wasserdicht
      • Hocheffizientes und neu entwickeltes optisches System sowie eine spezielle Linse erlauben eine hohe Reichweite und Helligkeit
      • Neu entwickelter Lampenkopf eignet sich auch zur Selbstverteidigung

      Pro und Contra

      Typisch für MTE ist die spärliche Ausstattung der Lampen ab Werk. Eine ansprechende  Verkaufsverpackung sucht man vergeblich, andererseits konzentriert sich MTE lieber auf das wesentliche und baut gute Taschenlampen – das ist mir persönlich viel wichtiger als eine schicke Produktverpackung, die sowieso im Mülleimer landet.

      Bezugsquelle

      Die MTE M3-2I ist bei uns im Shop erhältlich.

      Fazit

      Die MTE M3-2I hat mich voll und ganz überzeugt, da sie gemessen an ihrer Größe wirklich unglaublich hell ist. Als EDC geht sie von der Größe und vom Gewicht her zwar nicht mehr durch, aber in eine Jackentasche passt sie problemlos. Wer nachts mit seinem Hund Gassi geht, Geocaches aufspürt oder sonstigen Outdoor-Aktivitäten nachgeht, bei denen viel Licht nicht schaden kann, dem sei diese Lampe empfohlen. Sie ist robust genug, um auch harte Einsätze klaglos mitzumachen.

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      Von links nach rechts: MTE M3-2I, MTE M-2 und MTE C3-709