• Review: Zhongwin FARKA F8 V5 XP-G R5 360 Lumen max.

    Posted on July 1st, 2010 admin No comments

    Zhongwin ist ein bislang in Deutschland eher unbekannter Hersteller, der jedoch einige interessante Taschenlampen im Portfolio hat. Von Zhongwin gibt es zwei Marken, und zwar XENO und FARKA. Beide Marken überzeugen durch ihre sehr gute Qualität sowie einige sinnvolle Features, doch mehr dazu im Review.

    Verpackung/Zubehör

    Die FARKA F8 V5 wird in einer Pappschachtel ausgeliefert, in der sich folgendes Zubehör befindet:

    • Handschlaufe
    • Ersatz-Clicky
    • Zwei Ersatz-O-Ringe
    • Längenverstellbares Lanyard

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    Auf das längenverstellbare Lanyard gehe ich nachher noch genauer ein, denn es eröffnet zusammen mit einem an der Lampe angebrachten (und entfernbaren)
    Befestigungsring interessante Verwendungsmöglichkeiten.

    Der Hersteller bietet einiges Zubehör für die FARKA F8 V5 an. Besonders interessant für den militärischen Einsatz dürfte beispielsweise das MOLLE-kompatible Holster HD70 V6 sein, das sich selbstverständlich auch ganz normal am Gürtel tragen läßt.

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    Erster Eindruck

    Die FARKA F8 V5 hinterläßt einen guten ersten Eindruck: Sie ist kompakt und trotzdem gut hell. Mit ihrer aktuellen XP-G R5 LED mit 360 Lumen max. macht sie ordentlich Dampf und ist dabei noch energieeffizient.

    Im Gegensatz zu den meisten anderen Taschenlampen ist die FARKA F8 V5 übrigens nicht schwarz, sondern kommt mit dem Farbton “Canon Grey” (Kanonengrau) daher.

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    In der Mitte des Batterierohres befindet sich ein Gummiring, der zusätzlich Grip geben soll, und in der Tat liegt die Lampe dank ihrer Riffelung und dem Gummiring auch bei Nässe gut in der Hand. Selbstverständlich läßt sich der Ring auch entfernen.

    Verarbeitung

    Eine Anodisierung Type III ist sauber und gleichmäßig aufgetragen, die Gewinde sind ordentlich geschnitten und mit Doppel-O-Ringen versehen. Alle Kontakte sind entweder vergoldet oder mit mit einem Überzug aus Bronze versehen, um Korrosion zu verhindern. Wie ich eingangs schon erwähnte, ist die Verarbeitungsqualität insgesamt wirklich tadellos.

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    Leuchtkraft

    Die FARKA F8 V5 ist eindeutig eine throworientierte Lampe mit max. 360 Lumen (300 OTF-Lumen) und drei unterschiedlich abgestuften Modi:

    - High (1000mA/300 OTF-Lumen)
    - Low (220mA/70 OTF-Lumen)
    - Ultra Low(20mA/ 10 OTF-Lumen)

    Auf Modi wie SOS und Strobe wurde bei der Entwicklung der Lampe konsequent verzichtet; eine weitere Besonderheit ist der Ultra Low-Mode mit gerade mal 10 OTF-Lumen, der sich somit ausgezeichnet für Nachteinsätze (z.B. Karten oder Stationsbeschreibungen von Nachtcaches lesen) eignet und die Nachtsichtfähigkeit nicht über Gebühr strapaziert.

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    Ultra low mode mit 10 OTF-Lumen, alle anderen Bilder wurden in der höchsten Leuchtstufe aufgenommen

    Modi

    Die FARKA F8 V5 verfügt über folgende Modi und Laufzeiten:

    High: 300 OTF-Lumen/2,5h
    Mid: 70 OTF-Lumen/11h
    Low: 10 OTF-Lumen/120h

    Obgleich die FARKA F8 V5 über ein integriertes Wärmeableitungssystem verfügt, sollte man die Lampe trotzdem nicht über die komplette Laufzeit hinweg im höchsten Modus betreiben, da sie sich naturgemäß bei längerer Laufzeit erwärmt.

    Technische Details:

    • CREE XP-G 1B R5 LED
    • 360 Lumen max.
    • Vorfokussierter SMO-Reflektor
    • XENO GFC Impact-resistent System
    • Geringe Akkukapazität wird durch Blinken signalisiert
    • Verpolungsschutz
    • Präzise gefertigte Lampenkomponenten
    • Doppelte O-Ringe aus Silikongummi (äußerst haltbar, überstehen auch hohe und niedrige Temperaturen problemlos)
    • Verstärkte Glaslinse
    • Flimmerfrei selbst im untersten Leuchtmodus durch XENO No-PWM LED driver
    • Effektiver Kühlkörper zur Wärmeableitung
    • Besonders geschützter LED Driver durch Shock Isolation Framework
    • Tailstand möglich
    • Vergoldete Feder und mit Bronze überzogene Kontakte
    • Fluoreszierende Endschalterkappe
    • Fluoreszierender O-Ring im Lampenkopf
    • Optional erhältlicher Diffusor sorgt für optimale Ausleuchtung, z.B. beim Camping
      Betrieb mit 1 x 18650-Akku oder 2 x CR123A-Zellen
    • Betriebsspannung: DC 3.0~4.2V
    • Eingebauter Verpolungsschutz
    • Laufzeit: 2,5h/High, 6,5h/Mid, 18h/Low
    • Länge: 13,7cm
    • Durchmesser: 3,5cm
    • Gewicht: 120,5 Gramm (ohne Akku)

    Pro und Contra:


    + Hervorragende Qualität und Verarbeitung
    + Konzentration auf das Wesentliche (kein Strobe und SOS)

    - Kein Memory mode, d.h. die Lampe merkt sich den zuletzt verwendeten Modus nicht

    - Das Gewinde für die Endschalterkappe dürfte einen Tick besser geschmiert sein

    Fazit

    Die FARKA F8 V5 ist eine Lampe, die zeigt, daß es auch von unbekannten chinesischen Herstellern sehr gute Produkte geben kann.

    Mir persönlich gefällt die FARKA F8 V5 sehr gut. Die Verarbeitung ist auf einem hohen Niveau, und durch jede Menge Zubehör läßt sich die Lampe noch erweitern.

    Von der Charakteristik her würde ich die FARKA F8 als throworientierten Flooder einstufen. Die Lampe erzeugt einen ausreichend großen Spill für die Nahbereichsausleuchtung und leuchtet gleichzeitig soweit, daß man auch in einiger Entfernung vor sich noch deutlich Details erkennen kann. Wer einen noch besseren Flooder sucht, den möchte ich schon vorab auf die XENO E06 verweisen, die ich demnächst in einem weiteren Review vorstellen werde.

    Mit dem mitgelieferten verstellbaren Lanyard inkl. Befestigungsring aus rostfreiem Stahl läßt sich die Lampe sogar um den Hals hängen, was insbesondere in Situationen sehr hilfreich kann, wo beide Hände frei bleiben müssen und dennoch ein schneller Zugriff auf die Taschenlampe gewährleistet sein muß.

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    Bezugsquelle

    Die FARKA F8 V5 ist bei uns im Shop erhältlich.

  • Empfehlenswerte Taschenlampen für Geocaching und Nachtcaches

    Posted on June 27th, 2010 admin No comments

    Wir bekommen regelmäßig Anfragen von Geocachern, die auf der Suche nach der optimalen Taschenlampe für Geocaching und Nachtcaches sind. Da es die optimale Taschenlampen aber nicht gibt, möchte ich an dieser Stelle einige Empfehlungen für Taschenlampen aussprechen, die sich in der Praxis bestens bewährt haben.

    Zunächst einmal gilt es zu klären, wie die optimale Taschenlampe aussehen sollte, denn hier gibt es sehr unterschiedliche Vorstellungen: Soll es Richtung universell einsetzbarer Taschenlampe à la Fenix LD20 Q5/R4 oder Olight Infinitum I25 gehen oder darf es gleich ein Thrower mit hoher Reichweite wie die Brinyte D8 oder die Olight M20 Warrior 2010 Version S R5 sein?

    Die beiden letztgenannten Modelle können ihre Vorteile voll und ganz bei großen Entfernungen (> 200m) ausspielen, sind aber für den Einsatz im nahen und mittleren Bereich aufgrund ihres konzentrierten Spots eher weniger geeignet. Universell einsetzbare Taschenlampen wie die Fenix LD20 Q5/R4 stoßen bei der Reichweite an ihre Grenzen, können aber dafür im nahen und mittleren Bereich aufgrund ihres Spills wieder punkten. Außerdem lassen sie sich mit handelsüblichen AA-Zellen betreiben, was für viele Anwender ein wichtiges Kriterium ist.

    Glücklicherweise gibt es noch eine weitere Alternative für diejenigen, die gerne flexibel unterwegs sind: Lumapower hat mit den Modellen Signature VX und Signature GX Taschenlampen auf den Markt gebracht, die sich sehr universell einsetzen lassen. Die Lumapower Signature VX mit Luminus SST-50 LED wird bereits mit zwei Lampenköpfen ausgeliefert, die sowohl den nahen und mittleren Bereich als auch die Ferne optimal abdecken.

    Beide Lampen sind definitiv eine Empfehlung wert, wobei ich nicht unerwähnt lassen möchte, daß Lumapower die erste Charge der Signature GX XP-G R5 mit einem nicht optimal angepassten Lampenkopf ausgeliefert hat, der bei einigen Anwendern aufgrund der “Saturnringe” zu Beschwerden geführt hat.

    Lumapower hat hier bereits in einem ersten Schritt für Abhilfe gesorgt und das Reflektor-Kit ST-01G herausgebracht, das diesen Effekt korrigiert. Wir liefern deshalb ab sofort alle Signature GX-Lampen mit beiden Reflektor-Kits aus; weitere Infos zum Thema Signature GX sind hier zu finden.

    Abschließend möchte ich noch erwähnen, daß es selbstverständlich noch viele weitere Taschenlampen gibt, die sich hervorragend für Geocaching und/oder Nachtcaches eignen. Aus diesem Grund empfehle ich auch einen Blick in unsere Produktmatrix, in der weitere interessante Taschenlampen zu finden sind.

  • Ausrüstung zum Mega-Event in Ulm

    Posted on June 16th, 2010 admin No comments

     

    Da ich leider an diesem Wochenende anderweitig unterwegs bin und deshalb nicht mit einem Stand vor Ort vertreten sein werde, möchte ich die Gelegenheit nutzen und all jene, die noch auf der Suche nach einer bequemen Schlafgelegenheit, einem  brauchbaren Schlafsack oder sonstigen Ausrüstungsgegenständen sind, auf folgende Artikel aufmerksam machen:

    1. Feldbett

    Wer um einiges bequemer als auf einer ISO-Matte auf dem nackten Boden übernachten möchte, dem empfehle ich unser bewährtes Feldbett.

    2. Schlafsack

    Meine Empfehlung ist nach wie vor der gute alte Bundeswehrschlafsack in Mumienform, den es bei uns als ausgabefähige gebrauchte Version gibt. Natürlich ist der BW-Schlafsack nicht mit Schlafsäcken vergleichbar, die mehrere hundert Euro kosten, aber dafür ist er robust und wärmt ordentlich – was will man mehr? Im Lieferumfang enthalten sind eine Schlafsackhülle sowie eine Unterlegplane zur Schonung des Schlafsacks.

    3. Taschen

    Wer noch keine hat, der kann hier vorbeischauen. Unsere Hüft- und Gürteltaschen bieten genug Platz für das notwendigste, und wer mehr Platzbedarf hat, der ist vielleicht mit einem größeren Rucksack gut bedient.

    4. Mützen und Hüte

    Falls die Sonne am Veranstaltungswochenende gnadenlos vom Himmel brennen sollte, dann ist ein guter Sonnenschutz in Form einer Kopfbedeckung sehr sinnvoll. Eine Auswahl davon findet ihr hier.

    5. Taschenlampen

    Es soll ja tatsächlich Cacher geben, die ohne Taschenlampe oder nur mit einem wenig vertrauenerweckenden China-Modell unterwegs sind, was in den Katakomben bestimmt interessant werden kann…;-)

    Aus diesem Grund verweise ich an dieser Stelle auf unsere Übersicht zum Thema “Alternativen zur Fenix LD20” sowie die weiteren Reviews hier im Blog.

    Wichtig: Wer seinen Wunschartikel gerne noch rechtzeitig vor dem Event haben möchte, sollte im eigenen Interesse mit der Bestellung nicht allzu lange warten!

  • Review: Lumapower IncenDio V3 EDC 250 Lumen max.

    Posted on December 27th, 2009 admin 4 comments

    Einführung
    Die IncenDio V3 ist die neueste "Taschenrakete" von Lumapower. Als eine der kleinsten Lampen (7,8 cm Länge/2,1 cm Durchmesser) ist sie mit einem taktischen Forward Clicky ausgestattet, mit dem sich verschiedene Betriebsmodi selektieren lassen. Daneben verfügt die Lampe über eine intelligente Elektronik, die sich den zuletzt eingestellten Leuchtmodus merkt und diesen beim Einschalten automatisch wieder verwendet.

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    Dank einer digitalen Regelung wird die IncenDio V3 mit einem gleichmäßigen Energiestrom aus einer (R)CR123A-Zelle betankt, was wiederum für eine hervorragende Leuchtleistung sorgt. Beim Betrieb mit einem Lithium-Ionen-Akku schafft die Lumapower IncenDio V3 sage und schreibe 250 Lumen(!), und mir ist keine andere Lampe in dieser Größe bekannt, die das ebenfalls leistet.

    Die folgenden Screenshots zeigen die IncenDio V3 im Betrieb mit einer CR123A-Batterie (150 Lumen) – eine Steigerung um weitere 100 Lumen ist mit Akkubetrieb möglich.

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    Darüber hinaus beinhaltet die IncenDio V3 gegenüber ihren Vorgängern folgende Verbesserungen:

    • Höhere Effizienz durch neue Optik
    • Neuer Schaltkreis für höhere Leuchtleistung
    • Neues User Interface erlaubt eine bessere Kontrolle
    • Als Anodisierung kommt nun Type III zum Einsatz

    Verpackung und Lieferumfang

    Geliefert wird die Lumapower IncenDio V3 in einer stabilen Pappschachtel mit Schaumstoffeinlage und beinhaltet folgendes Zubehör:

    • Gürtelholster
    • Ersatz-O-Ringe
    • Handschlaufe
    • Echtheitszertifikat
    • Pinzette

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    Smart UI-Funktion
    Mit einem taktischen Forward Clicky lassen sich die drei Betriebsmodi bequem auswählen, und darüber hinaus bietet die IncenDio V3 ein von Lumapower entwickeltes und "Smart UI" genanntes Feature. Was zunächst wie ein Marketing-Schlagwort klingt, ist in Wahrheit ein interessantes Merkmal einiger Lumapower-Lampen: Neben den üblichen drei Modi (low/medium/high) mit Memoryfunktion (der zuletzt eingestellte Modus wird gespeichert und nach dem Einschalten wieder verwendet) bietet die IncenDio V3 auch die Möglichkeit, eine beliebige Helligkeitseinstellung zu fixieren und diese abzuspeichern.

    In der Praxis funktioniert das wie folgt: Die Lampe muß für mindestens eine Sekunde oder länger an sein, um den Speichermodus vorzubereiten. Nun kann man die IncenDio V3 ausschalten und innerhalb einer Sekunde viermal den Clicky betätigen, um die Helligkeitseinstellung zu speichern; diese ist nun fix einprogrammiert und wird solange verwendet, bis vom Single Mode wieder in den Standard-Modus mit drei Betriebsarten gewechselt wird.

    Der Wechsel funktioniert übrigens genau gleich: Lampe ausschalten, wieder viermal innerhalb einer Sekunde den Clicky betätigen und schon läuft die IncenDio V3 wieder im Normalbetrieb. Fast schon als Besonderheit muß man übrigens das Fehlen der üblichen SOS- und Strobe Modes anmerken – hier wird konsequent auf unnützen Schnickschnack verzichtet, und das ist auch gut so.

    Wenngleich die Handhabung der Smart UI-Funktion am Anfang etwas ungewohnt sein mag, so gewöhnt man sich doch bereits nach kurzer Zeit daran und kann jederzeit in den optimalen Level wechseln.

    Technische Details: 

    • Taktischer Forward Clicky mit Smart UI-Funktion
    • Drei digital geregelte Modi mit 5%, 30% sowie 100% Leuchtstärke
    • Bei Verwendung der Smart UI-Funktion merkt sich die Lampe den zuletzt eingestellten Level und behält diesen bei
    • Laufzeit mit CR123A-Batterien: 150 Lumen/ca. 75 Minuten, 70 Lumen/ca. 3,5 Stunden, 8 Lumen/ca. 24 Stunden
    • Laufzeit mit RCR123A 3,7V-Akkus: max. 250 Lumen/ca. 50 Minuten, 75 Lumen/ca. 2 Stunden, 10 Lumen/ca. 24 Stunden
    • Hochmoderne CREE XR-E R2 WD 7090 LED sorgt für optimale Lichtausbeute
    • O-Ringe am Lampenkopf und am Lampenende
    • Orange Peel-Reflektor
    • Spezielle Linse mit Anti-Reflex-Beschichtung
    • Type III-Anodisierung
    • Länge: 7,6cm
    • Durchmesser des Lampenkörpers: 2,1cm
    • Betrieb mit 1 x CR123A, 1 x RCR123A 3V oder 1 x 16340 3.7V möglich (nicht im Lieferumfang enthalten)

    Pro und Contra:

    Die IncenDio V3 ist schon ein sehr feines Lämpchen, was sich Lumapower wiederum entsprechend bezahlen läßt. Verarbeitungsmäßig entspricht auch diese kleine Taschenlampe der von Lumapower gewohnten Qualität.

    Ein klein wenig schade finde ich, daß die Lampe nur mit wiederaufladbaren Akkus ihre volle Leuchtkraft entfalten kann, aber da entsprechende Ladegeräte und RCR123A-Akkus nicht die Welt kosten, ist das aus meiner Sicht zu verschmerzen.

    Fazit:

    Sicher gibt es auch billigere EDC-Taschenlampen auf dem Markt, doch sprechen die Features sowie die Ausstattung der Lumapower IncenDio V3 für sich: Qualitativ hochwertig verarbeitet, leistungsfähig und mit einer Länge von gerade mal 7,8 cm(!) äußerst kompakt ist die IncenDio V3 eine der Taschenlampen, die man nicht mehr hergeben möchte. Die maximal mögliche Leuchtkraft von 250 Lumen macht aus diesem Lampenzwerg einen echten Leuchtgoliath, dessen Helligkeit einen zunächst an einen Zaubertrick erinnert – die IncenDio V3 ist aber tatsächlich so hell.

    Bezugsquelle:

    Erhältlich ist die IncenDio V3 neben anderen Lumapower-Produkten hier in unserem Shop.

  • 900 Lumen macht einfach Spaß :-)

    Posted on June 14th, 2009 admin 1 comment

    Ich habe vor einiger Zeit schon über die 900-Lumen-Lampe 900_lumen_2berichtet, und nachdem ich zwischenzeitlich auch stolzer Besitzer einer solchen Lampe bin, möchte ich meinen Erfahrungsbericht mit dieser Lampe etwas vertiefen.

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    Bei einem Nachtcache, den wir vor wenigen Tagen gemacht haben, hatte ich die Gelegenheit, diese Lampe einem eingehenden Praxistest zu unterziehen, und ich möchte hier bereits anmerken, daß ich nicht enttäuscht wurde. :-)

    Obgleich ich bislang der Meinung war, daß meine Fenix LD20 schon hell ist, so muß ich diesen Eindruck an dieser Stelle gleich korrigieren: Die MTE SSC P7 C-Bin 900-Lumen 2-Mode ist einfach nur verdammt hell. Und wenn ich verdammt hell sage, dann meine ich das auch so – leider habe ich beim letzten Nachtcache keine Fotos gemacht oder gar ein Video gedreht, um die brachiale Leuchtkraft dieser Lampe demonstrieren zu können, aber das möchte ich gerne noch nachholen. Read the rest of this entry »