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Review iTP Light A6 Polestar MC-E 700 Lumen max.
Posted on August 16th, 2010 2 commentsVorwort
Die iTP Light A6 Polestar ist zwar schon etwas länger auf dem Markt, aber nach wie vor eine Lampe mit interessanten Merkmalen und besonders für all jene interessant, die viel Licht (700 Lumen max. laut Hersteller) und Energieversorgung mit normalen AA-Zellen benötigen. Nochmal kurz zur Erinnerung: Hinter iTP Light und Olight steckt ein- und dieselbe Lampenschmiede, und beide Marken sind als äußerst hochwertig einzustufen. Der einzige Unterschied ist der, daß iTP Light-Lampen etwas günstiger sind, während Olight-Produkte sich eher an professionelle Anwender richten (Polizei, Militär, Rettungsdienste usw.), deren Ausrüstung auch in extremen Situationen hunderprozentig funktionieren muß.
Verpackung und Zubehör
Die iTP Light A6 Polestar wird in einer stabilen Verpackung mit Garantiekarte und Bedienungsanleitung sowie folgendem Zubehör ausgeliefert:
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1 x iTP Light A6 Polestar CREE MC-E
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1 x Holster
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1 x Handschlaufe
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2 x Ersatz-O-Ringe
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1 x Ersatzendkappe
Erster Eindruck
Die iTP Light A6 Polestar ist jedenfalls keine Lampe für den täglichen Gebrauch, wie bereits die Leistungsdaten deutlich zeigen: Sie wird mit sechs AA-Zellen/Akkus betrieben und bringt dadurch einiges an Gewicht auf die Waage. Das sehr gut verarbeitete Lampengehäuse trägt seinen Teil zum Gewicht bei.
Trotz ihrer Größe liegt die A6 Polestar gut in der Hand. Die Bedienung erfolgt nach dem gleichen Schema, das mit der Eluma-Serie eingeführt wurde: Am Lampenkopf befindet sich ein Schalter, mit dem die Lampe ein- und ausgeschaltet wird sowie die einzelnen Modi ausgewählt werden. Dies funktioniert jeweils durch einen leichten Druck auf den Schalter.
Verarbeitung
Qualitativ bewegt sich die iTP Light A6 Polestar auf dem Level, den man von diesem Hersteller kennt und der als hervorragend bezeichnet werden kann. Die Gewinde sind ordentlich, Kontakte vergoldet, es klemmt nichts beim auf- und zuschrauben der Taschenlampe – was will man mehr?
Modi und Laufzeit
Die iTP Light A6 Polestar verfügt über drei Standardmodi (Low/Mid/High) sowie Strobe, und dank eines Mode Memories wird der zuletzt verwendete Modus nach dem Einschalten wieder hergestellt. Im hellsten Modus bietet die A6 Polestar ordentliche 700 Lumen (Herstellerangabe), im mittleren immer noch 160 Lumen und im Low Mode 12 Lumen.
Folgende Laufzeiten werden von iTP Light angegeben:
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High Mode: max. Leistung 700 Lumen für ca. 1,5 Stunden
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Medium Mode: 160 Lumen für ca. 8 Stunden
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Low Mode: 12 Lumen für ca. 50 Stunden
Obgleich die A6 Polestar mit entsprechenden Kühlrippen zur Wärmeableitung ausgestattet ist, sollte sie dennoch nicht permanent in der höchsten Stufe betrieben werden, was im übrigen für fast alle Hochleistungstaschenlampen zutrifft.
Bedienung
Die Bedienung könnte simpler nicht sein: Ein- und ausgeschaltet wird die iTP Light A6 Polestar mit einem Druck auf den am Lampenkopf angebrachten Schalter, und die einzelnen Modi werden mit einem sanften Druck aktiviert. Am Anfang wird man wahrscheinlich ein wenig zu fest den Schalter drücken und damit die Lampe ausschalten; hier ist dann einfach ein wenig Fingerspitzengefühl gefragt…
Beamshots
Als ich die iTP A6 Polestar das erste Mal anknipste, war ich von dem dargebotenen Lichtbild angenehm überrascht. Taschenlampen mit CREE MC-E LED sind ja meistens aufgrund der Charakteristik dieser LED reine Fluter ohne große Reichweite, so wie die MTE SSC P7-D beispielsweise. Die iTP A6 Polestar schafft es hingegen mit ihrem vergleichsweise tiefen Reflektor und ihrem relativ konzentrierten Spot, noch etwas mehr Throw rauszukitzeln, wobei der Schwerpunkt natürlich schon auf Flood liegt.
Leider sind die Beamshots diesmal etwas verwackelt, aber ich denke, daß man trotzdem einen Eindruck davon bekommt, wie die A6 Polestar leuchtet.
High mode mit 700 Lumen
High mode mit 700 Lumen
High mode mit 700 Lumen
Pro und Contra
+ Sehr ordentliche und hochwertige Verarbeitung
+ Ausgezeichnete Helligkeit auf Basis von AA-Zellen- Vierter Modus statt Strobe wäre vorteilhafter
Zum Kritikpunkt: Statt des Strobe hätte ich mir lieber noch einen vierten Modus gewünscht, der irgendwo zwischen High und Mid hätte rangieren können. Das ist aber eher kosmetischer Natur und hat keinen Einfluß auf die Funktionalität der Lampe.
Technische Details
* Cree MC-E LED mit bis zu 50.000 Stunden Lebensdauer
* Orange Peel-Reflektor aus Aluminiumlegierung ermöglicht optimalen Beam
* Betrieb mit 6 x AA-Batterie oder 6 x AA-Akkus möglich
* Länge: ca. 17,4 cm
* Durchmesser: ca. 4,8 cm
* Gewicht: 212 Gramm ohne Batterien
* Drei Modi plus Strobe
* High Mode: max. Leistung 700 Lumen für ca. 1,5 Stunden
* Medium Mode: 160 Lumen für ca. 8 Stunden
* Low Mode: 12 Lumen für ca. 50 Stunden
* Strobe: 10Hz für ca. 10 Stunden
* Gehäuse anodisiert nach HA Type III
* Wasserdicht sowie staub- und schmutzfest nach IP68-Standard
* Entspricht den strengen Vorgaben des militärischen Standards MIL-STD-810FLieferumfang:
* Gürtelholster
* Lanyard/Handschlaufe
* BatterieträgerBezugsquelle
Die iTP Light A6 Polestar ist bei uns im Shop erhältlich.
Fazit
Wie schon eingangs erwähnt, ist die iTP Light A6 Polestar schon aufgrund ihres Gewichts und ihrer Maße keine EDC-Taschenlampe. Sie überzeugt dort aber mit Leistung, wo viel Licht in Zusammenhang mit regulären AA-Zellen benötigt wird. Sie ist kein Thrower, der das Licht 200 Meter weiter befördert, doch dank ihres vergleichweise tiefen Reflektors und einem relativ konzentrierten Spot erzielt sie eine schöne Mischung aus Throw und Flood.
Übrigens: Im Hinblick auf den Umweltschutz empfehle ich auch bei der A6 Polestar (wie bei allen anderen AA-basierten Lampen) den Einsatz von qualitativ hochwertigen NiMH-Akkus, wie z.B. eneloop. Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht.
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Review: Lumapower Signature GX 450 Lumen max.
Posted on August 7th, 2010 1 commentEinführung
Das wichtigste zuerst: Da die Lumapower Signature GX technisch bis auf die LED sowie die verwendeten Reflektor-Kits mit der Signature VX identisch ist, habe ich mir erlaubt, mein Signature VX-Review zu recyceln. Ich werde allerdings gezielt auf die Unterschiede und speziell auf die Reflektor-Kits eingehen, denn hier gibt es schon deutliche Unterschiede zur Lumapower Signature VX mit ihrer Luminus SST-50 LED. So, nun geht es aber los mit dem eigentlichen Review.
Die Lumapower Signature GX ist eine interessante Taschenlampe, die rein technisch auf der sehr populären Lumapower Signature Tactical basiert und mit einer XP-G R5 LED mit max. 450 Lumen auf den aktuellen Stand der LED-Technik gebracht wurde. Im Gegensatz zu spezialisierten Lampen, die entweder Reichweite (Throw) oder viel Licht im nahen bis mittleren Bereich (Flood) bieten, ist die Lumapower Signature GX ein echter kleiner Tausendsassa: Mit Hilfe zweier im Lieferumfang enthaltenen Lampenköpfe läßt sich die Signature GX jederzeit problemlos umbauen, doch dazu später mehr.
Links ST-05G für Throw, rechts ST-01G für Flood
Vorab läßt sich jedoch schon sagen, daß die Signature GX eher die Thrower-Freunde ansprechen wird, da die XP-G R5 LED in Verbindung mit dem Reflektor-Kit ST-05G mehr Throw erzeugt als die Signature VX mit ihrem Turbo Force-Head. Desweiteren erscheint es mir äußerst wichtig, folgende Dinge zur Signature GX klarzustellen:
1. Die erste Charge der Signature GX wurde von Lumapower mit einem Reflektor ausgeliefert, der ein äußerst unschönes Lichtbild erzeugte (“Saturnringe”)
2. Lumapower reagierte auf diesen Fauxpas umgehend und lieferte das speziell für die Signature GX entwickelte ST-01G Reflektor-Kit nach. Dieses Reflektor-Kit sorgt für eine gute Mischung aus Flood und Throw, wobei hier der Schwerpunkt klar auf der Ausleuchtung des nahen und mittleren Bereiches liegt.
Signature VX mit ST-01G Reflektor-Kit
Für größere Reichweiten ist das ST-01G Reflektor-Kit jedoch nicht geeignet – dafür gibt es dann das ST-05G Reflektor-Kit.
ST-05 Reflektor-Kit für große Reichweite
Wichtig: Alle Signature GX werden Stand heute (07.08.10) von uns mit beiden Reflektor-Kits ausgeliefert.
Spezifikationen
Wie bereits erwähnt basiert die Lumapower Signature GX auf einer XP-G R5 LED, die in der höchsten Stufe bis zu 450 Lumen bietet. Für eine Lampe dieser Größe ist das eine immense Leistung, und um diese zu erreichen, wird die Signature GX optimalerweise mit einem 18650-Akku betrieben – dies ist die offizielle Empfehlung von Lumapower, wenngleich auch andere Kombinationen (s. technische Details) möglich sind.
Erster Eindruck
Wie alle Lumapower-Produkte wird auch die Signature GX in einem schmucken Pappkarton mit folgendem Zubehör ausgeliefert:
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Ersatz-O-Ringe
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Holster
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Ersatzendschalterkappe
Dank der geriffelten Oberfläche am Batterierohr liegt die Lampe gut in der Hand und hinterläßt einen sehr hochwertigen Eindruck. Alle Gewinde sind mit O-Ringen versehen, ordentlich verarbeitet und lassen sich ohne große Kraftanstrengung auf- und zudrehen; die Anodisierung ist gleichmäßig und sauber aufgebracht.
Laufzeit
Auf höchster Stufe (Modus High) kann die Signature GX mit einem 18650-Akku ca. zwei Stunden lange betrieben werden, Bei Verwendung von Medium und Low verlängert sich die Laufzeit entsprechend, genaue Daten dafür liegen vom Hersteller noch nicht vor.
SideKick III User Interface
Wie andere Hersteller auch läßt Lumapower es sich nicht nehmen, für simple Dinge beeindruckende Bezeichungen zu erfinden, und dazu darf zweifelsohne auch “SideKick III” gezählt werden. Hinter diesem Begriff verbirgt sich nichts anderes als das einfache und schnelle durchschalten der einzelnen Leuchtmodi über den vorderen Schalter am Lampenkopf. Ein- und ausgeschaltet wird die Lumapower Signature GX mit dem Clicky am Lampenende; der große Vorteil dieser Art von Bedienung ist der, daß nicht wie bei anderen Herstellern wie z.B. Fenix der Lampenkopf verstellt werden muß, um weitere Modi zu aktivieren, und wem Einhandbedieunung wichtig ist, der dürfte sich mit SideKick III schnell anfreunden.
Analog zur IncenDio V3 wird der zuletzt verwendete Modus gespeichert und beim nächsten Einschalten automatisch wieder ausgewählt.
Die neuen Reflektoren-Kits
Einer der großen Vorteile der Lumapower Signature GX ist die Möglichkeit, die Lampe für verschiedene Einsatzzwecke zu optimieren. Dies geschieht durch Austausch des Lampenkopfes bzw. des Reflektoren-Kits, was schnell und einfach vonstatten geht: Lampenkopf abschrauben, anderen Lampenkopf draufschauben – fertig.
Ich hatte bereits in der Einleitung erwähnt, daß Lumapower bei der ersten Charge der Signature GX einen kleinen Bock geschossen und die Lampe mit einem falschen Reflektoren-Kit ausgeliefert hat. Dieses hat zwar grundsätzlich funktioniert, doch das Lichtbild war mit seinen großen Saturnringen alles andere als schön. Glücklicherweise hat Lumapower hier schnell reagiert und als erste Maßnahme das für Flood zuständige ST-01G Reflektor-Kit nachgeschoben, und Stand heute (07.08.10) ist auch der neue Reflektor für das Thrower-Kit ST-05G im Lieferumfang der Signature GX enthalten.
Beamshots
Mit ST-05G Kit, höchste Stufe
Mit ST-05G Kit, mittlere StufeMit ST-01G Kit, höchste Stufe
Mit ST-01G Kit, niedrige Stufe
Flooder oder Thrower – warum nicht beides?
Das schöne an der Lumapower Signature GX/VX ist die Tatsache, daß sie sich mit Hilfe von zwei mitgelieferten Lampenköpfen optimal an die jeweiligen Einsatzbedingungen anpassen läßt. Stehen Nachtcaches mit weit entfernten Reflektoren auf dem Programm oder ist generell eine hohe Leuchtweite gefragt? Dann bietet sich das ST-05G Reflektoren-Kit mit seinem tiefen Reflektor an.
Für normale Einsatzbereiche hingegen ist das ST-01G Reflektoren-Kit optimal. Es erzeugt eine helle und gleichmäßige Ausleuchtung im nahen und mittleren Bereich und ist damit für Camping, Angeln oder sonstige Outdoor-Anwendungen prädestiniert. Auch für Jäger dürfte die Signature GX interessant sein, da sie im untersten Modus relativ dunkel ist und damit die Nachtsichtfähigkeit nicht zerstört, und dank des Modusspeichers der Signature GX merkt sich die Lampe den zuletzt verwendeten Modus, so daß beim Einschalten nicht plötzlich die hellste Stufe verwendet wird.
Technische Details:
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450 Lumen (Herstellerangabe)
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XP-G R5 LED
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Hocheffizientes optisches u. elektronisches System
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Steuerung der Helligkeit über SideKick III-Kontrollsystem
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Entwickelt für professionellen und taktischen Einsatz
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Ein-/ausschalten erfolgt über Clicky am Lampenende, umschalten der Modi erfolgt über einen Schalter am Lampenkopf
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Einfache Bedienung über SideKick III user interface
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Einfache Upgrademöglichkeit
Klein und handlich, aber dennoch äußerst leistungsstark -
Vier Leuchtmodi und taktischer Strobe (High/100%, Medium/50%, Low/5% und Strobe (14Hz/100%)
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Betrieb mit folgenden Akkus möglich: Spannungsbereich von 3.3V-12V, 1 x 17650, 1 x 18650 (empfohlen!), 2 x 123A/16340, 2 x RCR123A (nicht empfohlen!)
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Mit der optional erhältlichen S-35 Expansion Tube ist ein Betrieb mit 2 x 18500 oder 3 x 123A/16340 möglich
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Doppelseitig antireflexbeschichtete Linse
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Clip mit Anti-Roll-Funktion
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Zigarrengriff möglich
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Stoßsicher
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Aufrüstbar
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Tailstand möglich
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Wasserdicht
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Loch für Handschlaufe (Lanyard) vorhanden
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Aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium hergestellt
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Anodisierung nach Type III
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Taktischer forward clicky
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Länge: 13,9 cm
Pro und Contra
+ Durch zwei mitgelieferte Lampenköpfe optimal anpassbar (ein Lampenkopf für den nahen und mittleren Bereich, einer für die Ferne)
- ST-05G Reflektor-Kit zeigt immer noch leichte Ringe, jedoch nicht mehr so extrem wie beim ursprünglichen Reflektor
Bezugsquelle
Die Lumapower Signature GX ist bei uns im Shop erhältlich.
Video
Fazit
Um es auf den Punkt zu bringen: Die Signature GX ist technisch top, einzig und allein das ST-05G Reflektoren-Kit weist noch ein paar zusätzliche Ringe um den Spot im Lichtbild auf. Das ist laut Lumapower technisch bedingt und läßt sich auch nicht anders lösen.
Auf den Beamshots kann man es leider nicht genau erkennen, es ist jedoch eine deutliche Verbesserung gegenüber dem ursprünglichen Reflektor erkennbar.
Meine persönliche Einschätzung lautet deshalb: Wer Wert auf ein sauberes und homogenes Lichtbild beim Throw legt, dem empfehle ich ganz klar die Signature VX, und wer mit dem Lichtbild der Signature GX leben kann, der kann ein paar Euro beim Lampenkauf sparen. Speziell draußen sind die Ringe der Signature GX nicht mehr so deutlich wahrnehmbar wie noch beim ursprünglichen Reflektor, und wer Wert auf eine hohe Reichweite legt, sollte ebenfalls zur Signature GX greifen. Das Reflektor-Kit ST-01G hingegen liefert ordentlich Flood – hier gibt es keinen Grund zur Klage.
Weitere Vorteile hat die Lumapower Signature GX durch ihren modularen Aufbau. Dank der im Lieferumfang enthaltenen Lampenköpfe/Reflektoren, mit denen sich die Signature GX jederzeit vom Flooder zum Thrower umbauen läßt, ist die Lampe äußerst flexibel einsetzbar. Es ist deshalb sicher nicht verkehrt, wenn ich behaupte, daß man dank dieses modularen Aufbaus schon fast zwei Taschenlampen zum Preis von einer erhält.
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Review: ASU P7 Sparkler SSC P7-D 900 Lumen max.
Posted on May 27th, 2010 1 commentVorwort
Ich hatte vor kurzem die Gelegenheit, die ASU P7 Sparkler bei einem Nachtcache zu testen. Meine Erfahrungen damit spiegeln sich in diesem Review wieder.
Verpackung/Zubehör
Die ASU P7 Sparkler wird in einer Pappschachtel ausgeliefert, als einziges Zubehör ist im Lieferumfang eine Handschlaufe enthalten. Ein Holster mit einem zusätzlichen Fach für einen Ersatzakku ist optional erhältlich. Eine wertige Geschenkbox, die etwas mehr hermacht, ist derzeit geplant.
Erster Eindruck
Die ASU P7 Sparkler ist ein Flooder auf Basis der SSC P7-D LED mit max. 900 Lumen und einem optimierten Treiber. Sie erzielt mit ihrem tiefen Reflektor eine etwas höhere Reichweite als beispielsweise die MTE SSC P7-D. Eine nachleuchtende Endschalterkappe hilft dabei, die Taschenlampe im dunkeln leichter zu lokalisieren.
Verarbeitung
Eine Anodisierung Type III ist sauber und gleichmäßig aufgetragen, die Gewinde sind ordentlich geschnitten und mit Doppel-O-Ringen versehen.
Leuchtkraft
Die ASU P7 Sparkler wird vom Hersteller mit einer maximalen Leuchtkraft von 900 Lumen angegeben. Ob das stimmt oder nicht, kann ich nicht bestätigen – stattdessen verlasse ich mich an dieser Stelle lieber auf meine Beobachtungen, die ich im dunklen Wald bzw. während des Nachtcaches gemacht habe, und hier kann die Lampe ganz klar punkten: Sie ist sehr hell und sorgt für ausreichend Licht in der Dunkelheit.
Da ich die MTE SSC P7-D sonst auch für Nachtcaches verwende, konnte ich hier einen guten Vergleich ziehen und feststellen, daß die ASU P7 Sparkler bedingt durch ihren tieferen Reflektor noch mehr Throw hat als die MTE SSC P7-D, aber dennoch gleich viel Sidespill bietet.
Mit fünf Modi bietet die Lampe genügend Abstufungen zwischen sehr hell und recht dunkel. Der Hersteller gibt eine Laufzeit von ca. einer Stunde im höchsten Modus bei Betrieb mit einem 18650-Akku an; hier wäre noch anzumerken, daß es natürlich Unsinn ist, die ASU P7 Sparkler (genauso wie andere Lampen in dieser Größe) die ganze Zeit mit Vollgas zu betreiben, da sich die Lampe ansonsten zu sehr erhitzt.
Modi
Die ASU P7 Sparkler verfügt über folgende Modi und Laufzeiten:
High: 1 Stunde/900 Lumen
Mid: 3,5 Stunden/450 Lumen
Low: 5 Stunden/250 Lumen
SOS: 16 Stunden/150 Lumen
Strobe: 22 Stunden/150 LumenMit einem frisch geladenen 18650-Akku hat die ASU P7 Sparkler vier Stunden durchgehalten, wobei ich natürlich darauf geachtet habe, die Lampe nicht nur im höchsten Modus zu betreiben, sondern auch oft den mittleren Modus und den Low Mode verwendet habe. Anschließend war die Lampe immer noch einsatzbereit, d.h. der Akku hatte noch Energie.
Technische Details:
* Hochwertiger SSC P7 Emitter
* Lebensdauer von 50.000 Stunden oder mehr
* Glaslinse mit OP-Reflektor aus Alu
* Leichtes Alugehäuse aus hochwertigem Flugzeugaluminium
* Max. 900 Lumen im höchsten Modus
* Fünf Modi: Hi > Med > Lo > Strobe > SOS
* Elektronische Regelung für optimale Laufzeit und Energiemanagement
* Betrieb mit 1 x 18650-Akku oder 2 x CR123A-Zellen möglich
* Länge: 14 cm
* Gewicht: 134 Gramm (ohne Akku)
* Wasserdicht
* Hocheffizienter TreiberBezugsquelle
Die ASU Sparkler P7 ist bei uns im Shop für 69,90 Euro erhältlich.
Fazit
Mir persönlich gefällt die ASU P7 Sparkler recht gut. Die Verarbeitung ist auf einem hohen Niveau, und wer eine äußerst helle und dennoch kompakte Lampe sucht, ist mit dieser Taschenlampe gut beraten. Als EDC geht die ASU P7 Sparkler zwar nicht mehr durch, in der Jackentasche hat sie aber immer noch Platz.
Die ASU P7 Sparkler fühlt sich im nahen und mittleren Bereich wohl und erledigt ihren Job dort sehr gut. Für hohe Reichweiten (> 200 Meter) ist sie jedoch nicht geeignet. Egal, ob für Nachtcaches, fürs Camping, Polizisten auf Streife oder nächtliche Ausflüge mit dem Hund: Die ASU P7 Sparkler leuchtet jede noch so dunkle Ecke hervorragend aus.
Übrigens: Das optional erhältliche Holster enthält ein zusätzliches Fach für einen zweiten 18650-Akku, womit man auch für längere Einsätze hervorragend gerüstet ist.
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Produktankündigung: Lumapower Signature GX XP-G R5 450 Lumen
Posted on May 17th, 2010 No commentsDie Lumapower Signature VX erhält einen Bruder, und zwar die Signature GX. Worin unterscheiden sich die beiden Lampen voneinander?
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Die Signature GX verwendet eine CREE XP-G R5 LED anstelle der Luminus SST-50 LED
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Höchstleistung 450 Lumen anstelle von 500 Lumen
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Etwas günstiger als die Signature VX (88,90 EUR statt 98,90 EUR)
Bis auf diese Abweichungen sind die Lampen ansonsten identisch, was die Bedienung und den Lieferumfang angeht. Die Lieferung befindet sich im Zulauf; Vorbestellungen sind jetzt schon möglich.
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Produktvorstellung: Brinyte D8 und Brinyte D8 3 LED
Posted on April 18th, 2010 No commentsEinführung
Brinyte ist ein weiterer Hersteller von qualitativ guten Taschenlampen und vor allem durch seine Budget-Thrower Brinyte D8 und Brinyte UF900 bekannt. Von der Qualitätseinstufung her agiert Brinyte in der oberen Mittelklasse und bietet hier ein adäquates Preis-/Leistungsverhältnis.
Erster Eindruck
Die Brinyte D8 geht zwar von der Reichweite her in Richtung Brinyte UF900, davon abgesehen handelt es sich um eine Neuentwicklung, die mit der bisherigen Brinyte UF900 nicht viel gemeinsam hat. Während die D8 ganz klar als Thrower mit großer Reichweite konzipiert wurde (ca. 300-400 Meter), ist die Brinyte D8 3 LED eher ein Mittelding zwischen Flooder und Thrower. Sie erreicht nicht die Reichweite der D8, hat dafür aber deutlich mehr Throw als reine Flooder wie die MTE SSC P7-D oder die iTP Light A6 Polestar und ist mit angegebenen 800 Lumen auch recht hell.
Verarbeitung
Obgleich Brinyte nicht in der gleichen Liga wie Olight, Lumapower oder Fenix spielt, sind die Lampen gut verarbeitet. Mit O-Ringen, sauber geschnittenen und gefetteten Gewinden hinterlassen die Brinyte-Taschenlampen einen guten Eindruck.
Beamshots
Brinyte D8 mit konzentriertem Spot
Brinyte D8 auf kurze Entfernung
Brinyte D8 3 LED
Brinyte D8 3 LED: Mehr Flood als die Brinyte D8
Technische Details
Brinyte D8
- CREE XP-E Q5 LED
- OP-Reflektor aus Aluminium
- Fünf Betriebsmodi
- Maximale Helligkeit: 280 Lumen
- Lebensdauer von 50.000 Stunden und mehr
- Elektronische Regelung sorgt für optimale Nutzung des Energieflußes bzw. der Akku-Kapazität
- Wasserdicht nach IPX-8
- Aus hochwertigem und strapazierfähigem Flugzeug-Aluminium hergestellt
- HA Type III-Anodisierung
- Extrem fokussierter Lichtstrahl
- Betrieb mit 1 x 18650-Akku oder 2 x CR123A/16340-Akkus
- Reichweite: ca. 300-500 Meter (Herstellerangabe)
- Laufzeit bei höchster Stufe (280 Lumen): 180 Minuten mit 18650-Akku, 90 Minuten mit CR123A/16340-Akkus
- Spezieller Reflektor sorgt für enorme Reichweite
- Länge: 18,0 cm
- Gewicht: 280 Gramm ohne Akku
Brinyte D8 3 LED
- 3 x CREE XP-E Q5 LED
- OP-Reflektor aus Aluminium
- Fünf Betriebsmodi
- Maximale Helligkeit: 800 Lumen
- Lebensdauer von 50.000 Stunden und mehr
- Elektronische Regelung sorgt für optimale Nutzung des Energieflußes bzw. der Akku-Kapazität
- Wasserdicht nach IPX-8
- Aus hochwertigem und strapazierfähigem Flugzeug-Aluminium hergestellt
- HA Type III-Anodisierung
- Betrieb mit 1 x 18650-Akku oder 2 x CR123A/16340-Akkus
- Taktischer Forward Clicky
- Länge: 18,0 cm
- Gewicht: 314 Gramm ohne Akku
Pro und Contra
+ Hervorragende Reichweite bei der Brinyte D8 (ca. 300-500 Meter)
+ Brinyte D8 3 LED ist eine gelungene Mischung aus Thrower und Flooder
- Anodisierung könnte einen Tick besser sein
Fazit
Wer einen Budget-Thrower für kleines Geld sucht, ist mit der Brinyte D8 sehr gut bedient. Die Reichweite ist hervorragend, und für alle, die eine hohe Reichweite benötigen, ist diese Lampe eine klare Empfehlung im Preisbereich bis 50 Euro.
Eine gute Mischung aus Flooder und Thrower ist hingegen die Brinyte D8 3 LED. Von der Reichweite kommt sie nicht an die Brinyte D8 ran, dafür hat sie aber wesentlich mehr Flood und schafft somit einen gelungenen Spagat zwischen Flooder und Thrower.
Bezugsquelle
Beide Lampen sind bei uns im Shop erhältlich.
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Review: MTE M3-2I Tactical Flashlight 740 Lumen max.
Posted on January 18th, 2010 1 commentMit der M3-2I hat MTE eine Taschenlampe auf den Markt gebracht, die den Freunden taktischer Taschenlampen gefallen dürfte. Ausgestattet mit einem neu entwickelten optischen System für maximale Helligkeit und Reichweite, einem speziellen Reflektor sowie einer beinahe unzerbrechlichen Linse scheint diese Lampe auch für harte Einsätze gut gewappnet zu sein. Mit ihrem Anti-Roll-Ring, der auch den Zigarrengriff erlaubt, sowie ihrem gezackten Lampenkopf unterscheidet sich die MTE M3-2I rein äußerlich deutlich von der MTE SSC P7-D, die etwas "ziviler" aussieht.
Verpackung/Ausstattung
Die MTE M3-2I kommt wie bei MTE üblich in einer schmucklosen einfachen Pappschachtel mit Blister-Innenverpackung daher. Ein Holster oder sonstiges Zubehör wird nicht mitgeliefert, ist aber optional erhältlich.
Erster Eindruck
Schwerer und massiver – das ist der erste Eindruck, wenn man die MTE M3-2I das erste Mal in der Hand hält. Die Verarbeitung der Lampe ist qualitativ hochwertig, und man merkt, daß der Hersteller schon seit längerem Taschenlampen produziert. Die MTE M3-2I besitzt im Gegensatz zur MTE SSC P7-D (Seoul Semiconductors LED) eine CREE MC-E LED und wird mit einem Akku vom Typ 18650 betrieben.
An dieser Stelle gleich noch ein wichtiger Hinweis des Herstellers: Die Betriebsspannung der Taschenlampe darf 6V nicht übersteigen, d.h. Akkus vom Typ CR123A/16340 (3,7V) sind für den Betrieb mit der MTE M3-2I nicht geeignet!
Verarbeitung
Die Verarbeitung der Lampe ist MTE-typisch und sehr gut. O-Ringe sorgen für Wasserdichtigkeit, die Gewinde sind sauber geschnitten und gefettet, und der Clicky ist leichtgängig.Die Anodisierung ist sauber und gleichmäßig aufgetragen. Ebenfalls erwähnenswert ist die entwickelte und nahezu bruchsichere Linse, die vom Hersteller als “bullet proof” bezeichnet wird – einen Schuß aus einer Magnum Kaliber 357 wird sie zwar sicher nicht aufhalten, sie macht aber nichtsdestotrotz einen sehr stabilen Eindruck.
Leuchtkraft
Wenn man die MTE M3-2I bei Dunkelheit einschaltet, meint man, einen Flakscheinwerfer in der Hand zu haben. Die Lampe ist trotz ihrer geringen Größe unglaublich leuchtstark, und sie ist definitiv heller als Lampen mit wesentlich mehr Lumen, wie z.B. die TrustFire TR-1200, und das mit nur einem 18650-Akku! Erzielt wird die hohe Leuchtkraft einerseits durch die verwendete CREE MC-E LED, und andererseits durch ein neu entwickeltes hocheffizientes optisches System, das seinen Teil zur Reichweite und zur Helligkeit dieser Lampe beiträgt. Von der Charakteristik her geht die MTE M3-2I in Richtung Flooder; eine Reichweitenangabe werde ich nachliefern, sobald unsere Reflektorenteststrecke zur Reichweitenmessung komplett aufgebaut ist.
Abstand vom Fenster zum Turm: ca. 12-15 Meter
Abstand zur Wand: ca 1,5 Meter
Wärmeentwicklung
Ich habe die MTE M3-2I testweise ca. 20 Minuten auf höchster Stufe betrieben, und naturgemäß erwärmt sie sich auch nach einiger Zeit. Sie wurde jedoch nicht so heiß, daß ein weiterer Betrieb auf höchster Stufe die Lampe bzw. die Elektronik beschädigt hätte. Trotzdem sollte man sich darüber im klaren sein, daß eine kompakte Lampe dieser Größe nicht stundenlang mit 740 Lumen betrieben werden sollte, aber dafür hat die Lampe ja auch weitere Modi, die akkuschonend sind und immer noch genug Helligkeit erzeugen.
Modi
Die MTE M3-2I verfügt über sechs Modi, die allesamt auch von anderen Lampen her bekannt sind und sich wie folgt schalten lassen:
1. High
2. Strobo fast
3. Mid
4. Low
5. Strobo slow
6. SOS
Ein Memory ist nicht vorhanden, die Lampe wählt beim Einschalten automatisch immer den hellsten Modus aus.
Technische Details
- LED: CREE MC-E 10 Watt
- Betrieb mit 1 x 18650-Akku
- Modi: Sechs, darunter SOS und Strobe mit 15 MHz
- Maximale Leuchtstärke: 740 Lumen
- Mittlere Leuchtstärke: 200 Lumen
- Minimale Leuchtstärke: 60 Lumen
- Akku hält über 24 Stunden bei Betrieb mit minimaler Leuchtstärke durch
- Modi lassen sich mit einem leichten Druck auf den Clicky durchschalten
- Anti-Roll-Funktion
- Gefertigt aus hochwertigem und widerstandsfähigem Flugzeugaluminium
- Anodisierung HA Type III
- Äußerst lichtdurchlässige und beinahe unzerbrechliche Linse
- Sichtbarkeit der Lampe in der Nacht bis zu einer Entfernung von ca. 4,8 km (Herstellerangabe)
- Lebensdauer der LEDs beträgt bis zu 50.000 Stunden und mehr
- Elektronische Regelung sorgt für optimalen Energiefluß
- Wasserdicht
- Hocheffizientes und neu entwickeltes optisches System sowie eine spezielle Linse erlauben eine hohe Reichweite und Helligkeit
- Neu entwickelter Lampenkopf eignet sich auch zur Selbstverteidigung
Pro und Contra
Typisch für MTE ist die spärliche Ausstattung der Lampen ab Werk. Eine ansprechende Verkaufsverpackung sucht man vergeblich, andererseits konzentriert sich MTE lieber auf das wesentliche und baut gute Taschenlampen – das ist mir persönlich viel wichtiger als eine schicke Produktverpackung, die sowieso im Mülleimer landet.
Bezugsquelle
Die MTE M3-2I ist bei uns im Shop erhältlich.
Fazit
Die MTE M3-2I hat mich voll und ganz überzeugt, da sie gemessen an ihrer Größe wirklich unglaublich hell ist. Als EDC geht sie von der Größe und vom Gewicht her zwar nicht mehr durch, aber in eine Jackentasche passt sie problemlos. Wer nachts mit seinem Hund Gassi geht, Geocaches aufspürt oder sonstigen Outdoor-Aktivitäten nachgeht, bei denen viel Licht nicht schaden kann, dem sei diese Lampe empfohlen. Sie ist robust genug, um auch harte Einsätze klaglos mitzumachen.
Von links nach rechts: MTE M3-2I, MTE M-2 und MTE C3-709


