• Review: Zhongwin FARKA F8 V5 XP-G R5 360 Lumen max.

    Posted on July 1st, 2010 admin No comments

    Zhongwin ist ein bislang in Deutschland eher unbekannter Hersteller, der jedoch einige interessante Taschenlampen im Portfolio hat. Von Zhongwin gibt es zwei Marken, und zwar XENO und FARKA. Beide Marken überzeugen durch ihre sehr gute Qualität sowie einige sinnvolle Features, doch mehr dazu im Review.

    Verpackung/Zubehör

    Die FARKA F8 V5 wird in einer Pappschachtel ausgeliefert, in der sich folgendes Zubehör befindet:

    • Handschlaufe
    • Ersatz-Clicky
    • Zwei Ersatz-O-Ringe
    • Längenverstellbares Lanyard

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    Auf das längenverstellbare Lanyard gehe ich nachher noch genauer ein, denn es eröffnet zusammen mit einem an der Lampe angebrachten (und entfernbaren)
    Befestigungsring interessante Verwendungsmöglichkeiten.

    Der Hersteller bietet einiges Zubehör für die FARKA F8 V5 an. Besonders interessant für den militärischen Einsatz dürfte beispielsweise das MOLLE-kompatible Holster HD70 V6 sein, das sich selbstverständlich auch ganz normal am Gürtel tragen läßt.

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    Erster Eindruck

    Die FARKA F8 V5 hinterläßt einen guten ersten Eindruck: Sie ist kompakt und trotzdem gut hell. Mit ihrer aktuellen XP-G R5 LED mit 360 Lumen max. macht sie ordentlich Dampf und ist dabei noch energieeffizient.

    Im Gegensatz zu den meisten anderen Taschenlampen ist die FARKA F8 V5 übrigens nicht schwarz, sondern kommt mit dem Farbton “Canon Grey” (Kanonengrau) daher.

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    In der Mitte des Batterierohres befindet sich ein Gummiring, der zusätzlich Grip geben soll, und in der Tat liegt die Lampe dank ihrer Riffelung und dem Gummiring auch bei Nässe gut in der Hand. Selbstverständlich läßt sich der Ring auch entfernen.

    Verarbeitung

    Eine Anodisierung Type III ist sauber und gleichmäßig aufgetragen, die Gewinde sind ordentlich geschnitten und mit Doppel-O-Ringen versehen. Alle Kontakte sind entweder vergoldet oder mit mit einem Überzug aus Bronze versehen, um Korrosion zu verhindern. Wie ich eingangs schon erwähnte, ist die Verarbeitungsqualität insgesamt wirklich tadellos.

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    Leuchtkraft

    Die FARKA F8 V5 ist eindeutig eine throworientierte Lampe mit max. 360 Lumen (300 OTF-Lumen) und drei unterschiedlich abgestuften Modi:

    - High (1000mA/300 OTF-Lumen)
    - Low (220mA/70 OTF-Lumen)
    - Ultra Low(20mA/ 10 OTF-Lumen)

    Auf Modi wie SOS und Strobe wurde bei der Entwicklung der Lampe konsequent verzichtet; eine weitere Besonderheit ist der Ultra Low-Mode mit gerade mal 10 OTF-Lumen, der sich somit ausgezeichnet für Nachteinsätze (z.B. Karten oder Stationsbeschreibungen von Nachtcaches lesen) eignet und die Nachtsichtfähigkeit nicht über Gebühr strapaziert.

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    Ultra low mode mit 10 OTF-Lumen, alle anderen Bilder wurden in der höchsten Leuchtstufe aufgenommen

    Modi

    Die FARKA F8 V5 verfügt über folgende Modi und Laufzeiten:

    High: 300 OTF-Lumen/2,5h
    Mid: 70 OTF-Lumen/11h
    Low: 10 OTF-Lumen/120h

    Obgleich die FARKA F8 V5 über ein integriertes Wärmeableitungssystem verfügt, sollte man die Lampe trotzdem nicht über die komplette Laufzeit hinweg im höchsten Modus betreiben, da sie sich naturgemäß bei längerer Laufzeit erwärmt.

    Technische Details:

    • CREE XP-G 1B R5 LED
    • 360 Lumen max.
    • Vorfokussierter SMO-Reflektor
    • XENO GFC Impact-resistent System
    • Geringe Akkukapazität wird durch Blinken signalisiert
    • Verpolungsschutz
    • Präzise gefertigte Lampenkomponenten
    • Doppelte O-Ringe aus Silikongummi (äußerst haltbar, überstehen auch hohe und niedrige Temperaturen problemlos)
    • Verstärkte Glaslinse
    • Flimmerfrei selbst im untersten Leuchtmodus durch XENO No-PWM LED driver
    • Effektiver Kühlkörper zur Wärmeableitung
    • Besonders geschützter LED Driver durch Shock Isolation Framework
    • Tailstand möglich
    • Vergoldete Feder und mit Bronze überzogene Kontakte
    • Fluoreszierende Endschalterkappe
    • Fluoreszierender O-Ring im Lampenkopf
    • Optional erhältlicher Diffusor sorgt für optimale Ausleuchtung, z.B. beim Camping
      Betrieb mit 1 x 18650-Akku oder 2 x CR123A-Zellen
    • Betriebsspannung: DC 3.0~4.2V
    • Eingebauter Verpolungsschutz
    • Laufzeit: 2,5h/High, 6,5h/Mid, 18h/Low
    • Länge: 13,7cm
    • Durchmesser: 3,5cm
    • Gewicht: 120,5 Gramm (ohne Akku)

    Pro und Contra:


    + Hervorragende Qualität und Verarbeitung
    + Konzentration auf das Wesentliche (kein Strobe und SOS)

    - Kein Memory mode, d.h. die Lampe merkt sich den zuletzt verwendeten Modus nicht

    - Das Gewinde für die Endschalterkappe dürfte einen Tick besser geschmiert sein

    Fazit

    Die FARKA F8 V5 ist eine Lampe, die zeigt, daß es auch von unbekannten chinesischen Herstellern sehr gute Produkte geben kann.

    Mir persönlich gefällt die FARKA F8 V5 sehr gut. Die Verarbeitung ist auf einem hohen Niveau, und durch jede Menge Zubehör läßt sich die Lampe noch erweitern.

    Von der Charakteristik her würde ich die FARKA F8 als throworientierten Flooder einstufen. Die Lampe erzeugt einen ausreichend großen Spill für die Nahbereichsausleuchtung und leuchtet gleichzeitig soweit, daß man auch in einiger Entfernung vor sich noch deutlich Details erkennen kann. Wer einen noch besseren Flooder sucht, den möchte ich schon vorab auf die XENO E06 verweisen, die ich demnächst in einem weiteren Review vorstellen werde.

    Mit dem mitgelieferten verstellbaren Lanyard inkl. Befestigungsring aus rostfreiem Stahl läßt sich die Lampe sogar um den Hals hängen, was insbesondere in Situationen sehr hilfreich kann, wo beide Hände frei bleiben müssen und dennoch ein schneller Zugriff auf die Taschenlampe gewährleistet sein muß.

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    Bezugsquelle

    Die FARKA F8 V5 ist bei uns im Shop erhältlich.

  • Review: MTE M3-2I Tactical Flashlight 740 Lumen max.

    Posted on January 18th, 2010 admin 1 comment

    Mit der M3-2I hat MTE eine Taschenlampe auf den Markt gebracht, die den Freunden taktischer Taschenlampen gefallen dürfte. Ausgestattet mit einem neu entwickelten optischen System für maximale Helligkeit und Reichweite, einem speziellen Reflektor sowie einer beinahe unzerbrechlichen Linse scheint diese Lampe auch für harte Einsätze gut gewappnet zu sein. Mit ihrem Anti-Roll-Ring, der auch den Zigarrengriff erlaubt, sowie ihrem gezackten Lampenkopf unterscheidet sich die MTE M3-2I rein äußerlich deutlich von der MTE SSC P7-D, die etwas "ziviler" aussieht.

    Verpackung/Ausstattung

    Die MTE M3-2I kommt wie bei MTE üblich in einer schmucklosen einfachen Pappschachtel mit Blister-Innenverpackung daher. Ein Holster oder sonstiges Zubehör wird nicht mitgeliefert, ist aber optional erhältlich.

    Erster Eindruck

    Schwerer und massiver – das ist der erste Eindruck, wenn man die MTE M3-2I das erste Mal in der Hand hält. Die Verarbeitung der Lampe ist qualitativ hochwertig, und man merkt, daß der Hersteller schon seit längerem Taschenlampen produziert. Die MTE M3-2I besitzt im Gegensatz zur MTE SSC P7-D (Seoul Semiconductors LED) eine CREE MC-E LED und wird mit einem Akku vom Typ 18650 betrieben.

    An dieser Stelle gleich noch ein wichtiger Hinweis des Herstellers: Die Betriebsspannung der Taschenlampe darf 6V nicht übersteigen, d.h. Akkus vom Typ CR123A/16340 (3,7V) sind für den Betrieb mit der MTE M3-2I nicht geeignet!

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    Verarbeitung

    Die Verarbeitung der Lampe ist MTE-typisch und sehr gut. O-Ringe sorgen für Wasserdichtigkeit, die Gewinde sind sauber geschnitten und gefettet, und der Clicky ist leichtgängig.Die Anodisierung ist sauber und gleichmäßig aufgetragen. Ebenfalls erwähnenswert ist die entwickelte und nahezu bruchsichere Linse, die vom Hersteller als “bullet proof” bezeichnet wird – einen Schuß aus einer Magnum Kaliber 357 wird sie zwar sicher nicht aufhalten, sie macht aber nichtsdestotrotz einen sehr stabilen Eindruck.

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    Leuchtkraft

    Wenn man die MTE M3-2I bei Dunkelheit einschaltet, meint man, einen Flakscheinwerfer in der Hand zu haben. Die Lampe ist trotz ihrer geringen Größe unglaublich leuchtstark, und sie ist definitiv heller als Lampen mit wesentlich mehr Lumen, wie z.B. die TrustFire TR-1200, und das mit nur einem 18650-Akku! Erzielt wird die hohe Leuchtkraft einerseits durch die verwendete CREE MC-E LED, und andererseits durch ein neu entwickeltes hocheffizientes optisches System, das seinen Teil zur Reichweite und zur Helligkeit dieser Lampe beiträgt. Von der Charakteristik her geht die MTE M3-2I in Richtung Flooder; eine Reichweitenangabe werde ich nachliefern, sobald unsere Reflektorenteststrecke zur Reichweitenmessung komplett aufgebaut ist.

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    Abstand vom Fenster zum Turm: ca. 12-15 Meter

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    Abstand zur Wand: ca 1,5 Meter

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    Wärmeentwicklung

    Ich habe die MTE M3-2I testweise ca. 20 Minuten auf höchster Stufe betrieben, und naturgemäß erwärmt sie sich auch nach einiger Zeit. Sie wurde jedoch nicht so heiß, daß ein weiterer Betrieb auf höchster Stufe die Lampe bzw. die Elektronik beschädigt hätte. Trotzdem sollte man sich darüber im klaren sein, daß eine kompakte Lampe dieser Größe nicht stundenlang mit 740 Lumen betrieben werden sollte, aber dafür hat die Lampe ja auch weitere Modi, die akkuschonend sind und immer noch genug Helligkeit erzeugen.

    Modi

    Die MTE M3-2I verfügt über sechs Modi, die allesamt auch von anderen Lampen her bekannt sind und sich wie folgt schalten lassen:

    1. High

    2. Strobo fast

    3. Mid

    4. Low

    5. Strobo slow

    6. SOS

    Ein Memory ist nicht vorhanden, die Lampe wählt beim Einschalten automatisch immer den hellsten Modus aus.

    Technische Details

    • LED: CREE MC-E 10 Watt
    • Betrieb mit 1 x 18650-Akku
    • Modi: Sechs, darunter SOS und Strobe mit 15 MHz
    • Maximale Leuchtstärke: 740 Lumen
    • Mittlere Leuchtstärke: 200 Lumen
    • Minimale Leuchtstärke: 60 Lumen
    • Akku hält über 24 Stunden bei Betrieb mit minimaler Leuchtstärke durch
    • Modi lassen sich mit einem leichten Druck auf den Clicky durchschalten
    • Anti-Roll-Funktion
    • Gefertigt aus hochwertigem und widerstandsfähigem Flugzeugaluminium
    • Anodisierung HA Type III
    • Äußerst lichtdurchlässige und beinahe unzerbrechliche Linse
    • Sichtbarkeit der Lampe in der Nacht bis zu einer Entfernung von ca. 4,8 km (Herstellerangabe)
    • Lebensdauer der LEDs beträgt bis zu 50.000 Stunden und mehr
    • Elektronische Regelung sorgt für optimalen Energiefluß
    • Wasserdicht
    • Hocheffizientes und neu entwickeltes optisches System sowie eine spezielle Linse erlauben eine hohe Reichweite und Helligkeit
    • Neu entwickelter Lampenkopf eignet sich auch zur Selbstverteidigung

    Pro und Contra

    Typisch für MTE ist die spärliche Ausstattung der Lampen ab Werk. Eine ansprechende  Verkaufsverpackung sucht man vergeblich, andererseits konzentriert sich MTE lieber auf das wesentliche und baut gute Taschenlampen – das ist mir persönlich viel wichtiger als eine schicke Produktverpackung, die sowieso im Mülleimer landet.

    Bezugsquelle

    Die MTE M3-2I ist bei uns im Shop erhältlich.

    Fazit

    Die MTE M3-2I hat mich voll und ganz überzeugt, da sie gemessen an ihrer Größe wirklich unglaublich hell ist. Als EDC geht sie von der Größe und vom Gewicht her zwar nicht mehr durch, aber in eine Jackentasche passt sie problemlos. Wer nachts mit seinem Hund Gassi geht, Geocaches aufspürt oder sonstigen Outdoor-Aktivitäten nachgeht, bei denen viel Licht nicht schaden kann, dem sei diese Lampe empfohlen. Sie ist robust genug, um auch harte Einsätze klaglos mitzumachen.

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    Von links nach rechts: MTE M3-2I, MTE M-2 und MTE C3-709

  • Review: Lumapower D-mini VX 250 Lumen max.

    Posted on December 30th, 2009 admin 1 comment

    Einführung

    Bereits der erste Kontakt mit diesem Leuchtzwerg hinterläßt einen sehr guten Eindruck: Die Lumapower D-mini VX liegt gut in der Hand und ist hervorragend verarbeitet. Nachdem ich die Screenshots auf der Lumapower-Webseite gesehen hatte, wollte ich natürlich wissen, ob die D-mini VX tatsächlich so hell ist oder ob da wenig nachgeholfen wurde…aber um es vorweg zu nehmen: Ja, sie ist hell. Verdammt hell sogar, für so einen Winzling.

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    Es geht aber noch besser: Mit dem als Zubehör erhältlichen Teleforce kit sowie einer D-65 battery expansion tube läßt sich die Lampe für noch mehr Throw umrüsten. Der Umbau läßt sich leicht bewerkstelligen und ist schnell geschehen, da lediglich der Lampenkopf ausgetauscht und ein Batterieverlängerungsrohr angeschraubt wird.

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    Dermaßen umgebaut läßt sich die Lumapower D-mini VX mit leistungsfähigeren 18650-Akkus betreiben, was sich sowohl im Output als auch in der Laufleistung des Akkus wiederspiegelt.

    Smart UI-Funktion
    Mit einem taktischen Forward Clicky lassen sich die drei Betriebsmodi bequem auswählen, und darüber hinaus bietet die DX-mini VX ein von Lumapower entwickeltes und “Smart UI” genanntes Feature. Was zunächst wie ein Marketing-Schlagwort klingt, ist in Wahrheit ein interessantes Merkmal einiger Lumapower-Lampen: Neben den üblichen drei Modi (low/medium/high) mit Memoryfunktion (der zuletzt eingestellte Modus wird gespeichert und nach dem Einschalten wieder verwendet) bietet die D-mini VX auch die Möglichkeit, eine beliebige Helligkeitseinstellung zu fixieren und diese abzuspeichern.

    In der Praxis funktioniert das wie folgt: Die Lampe muß für mindestens eine Sekunde oder länger an sein, um den Speichermodus vorzubereiten. Nun kann man die D-mini VX ausschalten und innerhalb einer Sekunde viermal den Clicky betätigen, um die Helligkeitseinstellung zu speichern; diese ist nun fix einprogrammiert und wird solange verwendet, bis vom Single Mode wieder in den Standard-Modus mit drei Betriebsarten gewechselt wird.

    Der Wechsel funktioniert übrigens genau gleich: Lampe ausschalten, wieder viermal innerhalb einer Sekunde den Clicky betätigen und schon läuft die D-mini VX wieder im Normalbetrieb. Fast schon als Besonderheit muß man übrigens das Fehlen der üblichen SOS- und Strobe Modes anmerken – hier wird konsequenz auf unnützen Schnickschnack verzichtet, und das ist auch gut so.

    Wenngleich die Handhabung der Smart UI-Funktion am Anfang etwas ungewohnt sein mag, so gewöhnt man sich doch bereits nach kurzer Zeit daran und kann jederzeit in den optimalen Level wechseln.

    Spezifikationen
    Die D-mini VX basiert auf einer Hochleistungs-LED vom Typ CREE XR-E und ist in zwei Ausführungen erhältlich, die sich hinsichtlich der Lichtfarbe und der Reichweite unterscheiden. Während das Modell mit R2-LED max. 250 Lumen Output und ein eher kälteres weißes Licht erzeugt, erzielt die D-Mini VX mit einer Q3-5A-LED ein wärmeres neutrales Licht und auch nur ca. 205 Lumen.

    Auf den folgenden Screenshots wird die Lumapower D-mini VX mit einer CR123A-Batterie betrieben und produziert deshalb keine vollen 205 Lumen, sonst wären die Beamshots selbstverständlich noch heller.

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    Die folgenden Bilder wurden vom Fenster aus Richtung Umspannturm gemacht, der sich ca. 12 Meter  vom Haus entfernt befindet:

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    Zum Vergleich: Oben Lumapower D-mini VX mit 160 Lumen, ohne Tele-Force Kit und D-65 battery extension tube, unten Lumapower Vantage VT-01 mit 200 Lumen

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    Zum Vergleich: Oben Lumapower D-mini VX mit 160 Lumen, ohne Tele-Force Kit und D-65 battery extension tube, unten Lumapower Vantage VT-01 auf schwächster Stufe

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    Damit der Lampe Höchstleistungen entlockt werden können, ist ein Betrieb mit wiederaufladbaren Akkus vom Typ RCR123 oder 18650 unabdingbar, denn nur damit lassen sich auch max. 250 Lumen erzielen. Wenn eine CR123 Batterie mit 3.0V zum Einsatz kommt, sind nicht mehr als ca. 160 Lumen realisierbar.

    Laufzeit
    Auf höchster Stufe (Modus High) kann die D-Mini VX mit (R)CR123-Zellen ca. eine Stunde lange betrieben werden, bei Verwendung von 18650-Akkus sind es ca. drei Stunden.

    Technische Details:

    • Drei Betriebsmodi (low/medium/high), Strobe und SOS ist nicht vorhanden
    • Smart UI-Funktion erlaubt das Umprogrammieren der Lampe
    • Besseres Knurling (Rändelung)
    • Taktischer Forward Clicky mit Momentlicht-Funktion
    • Doppelseitige Anti-Reflex-Beschichtung der Linse
    • Orange Peel-Reflektor
    • Wegrollschutz
    • Tailstand möglich (Kerzenfunktion)
    • Type III-Anodisierung
    • Gesamtlänge: 9,5cm
    • Durchmesser des Lampenkopfes: 3,75cm
    • Durchmesser des Lampenkörpers: 2,4cm
    • Gewicht: 88 Gramm (Ohne Batterie bzw. Akku)
    • Wasserdicht

    Lieferumfang

    • Ersatz-O-Ringe
    • Ersatzabdeckung für Clicky

    Erweiterungsmöglichkeiten
    Damit kommen wir nun zu den Erweiterungsmöglichkeiten der D-mini VX, die wie folgt aussehen:

    a) Teleforce head: Beim Teleforce head handelt es sich um einen Lampenkopf, der zum einen größer ist und zum anderen einen Smooth-Reflektor mit mehr Tiefe (3,8cm beim Smooth-Reflektor gegenüber 3,0cm beim normalen OP-Reflektor) beinhaltet. Mit dieser Erweiterung wird die Reichweite (Throw) der D-mini VX stark vergrößert

    b) D-65 extended battery tube: Bei der battery tube handelt es sich um eine austauschbare Batterieröhre, die den Betrieb mit 18650-Akkus erlaubt; die Laufzeit der D-mini VX wird damit beträchtlich gesteigert

    Pro und Contra

    Am meisten fasziniert mich an dieser kleinen Taschenlampe die Helligkeit und die Reichweite – da hat Lumapower einen richtig guten Job gemacht. Auch die Erweiterungsmöglichkeiten und der modulare Aufbau sind nicht von schlechten Eltern, denn damit läßt sich aus einer kleinen EDC-Taschenlampe im Nu ein leistungsfähiger Thrower basteln. Außerdem verzichtet die Lumapower D-mini VX als eine der wenigen Lampen konsequent auf allen Firlefanz wie SOS- und Strobe-Modi, die man in der Praxis sowieso kaum benötigt.

    Als Contra ließe sich noch anführen, daß die volle Leuchtleistung und Laufzeit tatsächlich erst mit einem 18650-Akku ermöglicht wird, der wiederum die D-65 extended battery tube voraussetzt. Als wirkliches Manko sehe ich das aber nicht, denn viele Anwender werden auch mit den max. 205 Lumen zufrieden sind, die von der Lampe beim Betrieb mit wiederaufladbaren CR123A-Zellen erzeugt werden.

    Fazit
    Wenn man diese Lampe einmal in der Hand gehabt hat, möchte man sie nicht mehr hergeben. Obwohl das Design der D-mini VX etwas vom Standard abweicht, bietet sie für ihre Größe eine starke Leistung: Neben den ca. 205 Lumen, die bereits beim Betrieb mit einer einzelnen RCR123-Zelle möglich sind, ist eine Steigerung auf bis zu 250 Lumen mit Hilfe der D-65 extended battery tube möglich.

    Mit ihrem hohen Lichtausstoß und ihrer erstaunlichen Reichweite ist diese kleine Lampe auch problemlos für weitere Entfernungen einsetzbar, und auch hier ist eine Leistungssteigerung (noch mehr Reichweite) mit Hilfe des optional erhältlichen Teleforce head problemlos möglich.

    Auch die restliche Verarbeitung der Lampe entspricht dem bekannt hohen Qualitätsniveau von Lumapower-Produkten. Mit anderen Worten: Die D-mini VX ist eine Lampe, auf die man sich auch in extremen Situationen verlassen kann. Ihre Erweiterungsmöglichkeiten sind hervorragend, und wer aus seiner EDC-Taschenlampe einen effizienten Thrower basteln möchte, kann dies im Handumdrehen tun.

    Bezugsquelle

    Erhältlich ist die Lumapower D-mini VX bei uns im Shop.

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    Von links nach rechts: Becker BK-7 Combat Utility, Lumapower D-mini VX, Lumapower IncenDio V3 und Lumapower Vantage VT-01

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  • Review: Lumapower IncenDio V3 EDC 250 Lumen max.

    Posted on December 27th, 2009 admin 4 comments

    Einführung
    Die IncenDio V3 ist die neueste "Taschenrakete" von Lumapower. Als eine der kleinsten Lampen (7,8 cm Länge/2,1 cm Durchmesser) ist sie mit einem taktischen Forward Clicky ausgestattet, mit dem sich verschiedene Betriebsmodi selektieren lassen. Daneben verfügt die Lampe über eine intelligente Elektronik, die sich den zuletzt eingestellten Leuchtmodus merkt und diesen beim Einschalten automatisch wieder verwendet.

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    Dank einer digitalen Regelung wird die IncenDio V3 mit einem gleichmäßigen Energiestrom aus einer (R)CR123A-Zelle betankt, was wiederum für eine hervorragende Leuchtleistung sorgt. Beim Betrieb mit einem Lithium-Ionen-Akku schafft die Lumapower IncenDio V3 sage und schreibe 250 Lumen(!), und mir ist keine andere Lampe in dieser Größe bekannt, die das ebenfalls leistet.

    Die folgenden Screenshots zeigen die IncenDio V3 im Betrieb mit einer CR123A-Batterie (150 Lumen) – eine Steigerung um weitere 100 Lumen ist mit Akkubetrieb möglich.

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    Darüber hinaus beinhaltet die IncenDio V3 gegenüber ihren Vorgängern folgende Verbesserungen:

    • Höhere Effizienz durch neue Optik
    • Neuer Schaltkreis für höhere Leuchtleistung
    • Neues User Interface erlaubt eine bessere Kontrolle
    • Als Anodisierung kommt nun Type III zum Einsatz

    Verpackung und Lieferumfang

    Geliefert wird die Lumapower IncenDio V3 in einer stabilen Pappschachtel mit Schaumstoffeinlage und beinhaltet folgendes Zubehör:

    • Gürtelholster
    • Ersatz-O-Ringe
    • Handschlaufe
    • Echtheitszertifikat
    • Pinzette

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    Smart UI-Funktion
    Mit einem taktischen Forward Clicky lassen sich die drei Betriebsmodi bequem auswählen, und darüber hinaus bietet die IncenDio V3 ein von Lumapower entwickeltes und "Smart UI" genanntes Feature. Was zunächst wie ein Marketing-Schlagwort klingt, ist in Wahrheit ein interessantes Merkmal einiger Lumapower-Lampen: Neben den üblichen drei Modi (low/medium/high) mit Memoryfunktion (der zuletzt eingestellte Modus wird gespeichert und nach dem Einschalten wieder verwendet) bietet die IncenDio V3 auch die Möglichkeit, eine beliebige Helligkeitseinstellung zu fixieren und diese abzuspeichern.

    In der Praxis funktioniert das wie folgt: Die Lampe muß für mindestens eine Sekunde oder länger an sein, um den Speichermodus vorzubereiten. Nun kann man die IncenDio V3 ausschalten und innerhalb einer Sekunde viermal den Clicky betätigen, um die Helligkeitseinstellung zu speichern; diese ist nun fix einprogrammiert und wird solange verwendet, bis vom Single Mode wieder in den Standard-Modus mit drei Betriebsarten gewechselt wird.

    Der Wechsel funktioniert übrigens genau gleich: Lampe ausschalten, wieder viermal innerhalb einer Sekunde den Clicky betätigen und schon läuft die IncenDio V3 wieder im Normalbetrieb. Fast schon als Besonderheit muß man übrigens das Fehlen der üblichen SOS- und Strobe Modes anmerken – hier wird konsequent auf unnützen Schnickschnack verzichtet, und das ist auch gut so.

    Wenngleich die Handhabung der Smart UI-Funktion am Anfang etwas ungewohnt sein mag, so gewöhnt man sich doch bereits nach kurzer Zeit daran und kann jederzeit in den optimalen Level wechseln.

    Technische Details: 

    • Taktischer Forward Clicky mit Smart UI-Funktion
    • Drei digital geregelte Modi mit 5%, 30% sowie 100% Leuchtstärke
    • Bei Verwendung der Smart UI-Funktion merkt sich die Lampe den zuletzt eingestellten Level und behält diesen bei
    • Laufzeit mit CR123A-Batterien: 150 Lumen/ca. 75 Minuten, 70 Lumen/ca. 3,5 Stunden, 8 Lumen/ca. 24 Stunden
    • Laufzeit mit RCR123A 3,7V-Akkus: max. 250 Lumen/ca. 50 Minuten, 75 Lumen/ca. 2 Stunden, 10 Lumen/ca. 24 Stunden
    • Hochmoderne CREE XR-E R2 WD 7090 LED sorgt für optimale Lichtausbeute
    • O-Ringe am Lampenkopf und am Lampenende
    • Orange Peel-Reflektor
    • Spezielle Linse mit Anti-Reflex-Beschichtung
    • Type III-Anodisierung
    • Länge: 7,6cm
    • Durchmesser des Lampenkörpers: 2,1cm
    • Betrieb mit 1 x CR123A, 1 x RCR123A 3V oder 1 x 16340 3.7V möglich (nicht im Lieferumfang enthalten)

    Pro und Contra:

    Die IncenDio V3 ist schon ein sehr feines Lämpchen, was sich Lumapower wiederum entsprechend bezahlen läßt. Verarbeitungsmäßig entspricht auch diese kleine Taschenlampe der von Lumapower gewohnten Qualität.

    Ein klein wenig schade finde ich, daß die Lampe nur mit wiederaufladbaren Akkus ihre volle Leuchtkraft entfalten kann, aber da entsprechende Ladegeräte und RCR123A-Akkus nicht die Welt kosten, ist das aus meiner Sicht zu verschmerzen.

    Fazit:

    Sicher gibt es auch billigere EDC-Taschenlampen auf dem Markt, doch sprechen die Features sowie die Ausstattung der Lumapower IncenDio V3 für sich: Qualitativ hochwertig verarbeitet, leistungsfähig und mit einer Länge von gerade mal 7,8 cm(!) äußerst kompakt ist die IncenDio V3 eine der Taschenlampen, die man nicht mehr hergeben möchte. Die maximal mögliche Leuchtkraft von 250 Lumen macht aus diesem Lampenzwerg einen echten Leuchtgoliath, dessen Helligkeit einen zunächst an einen Zaubertrick erinnert – die IncenDio V3 ist aber tatsächlich so hell.

    Bezugsquelle:

    Erhältlich ist die IncenDio V3 neben anderen Lumapower-Produkten hier in unserem Shop.

  • Review: Olight M20 Warrior Premium 250 Lumen

    Posted on December 26th, 2009 admin No comments

    Einleitung

    Die Olight M20 Warrior Premium ist ein Thrower mit max. 250 Lumen sowie einer Reichweite von ca. 250 Metern, die sowohl preislich als auch qualitativ in einer ganz anderen Liga spielt als beispielsweise die Eastward YJ-XGR2, die auch gerne als Thrower für Nachtcaches verwendet wird. Dies wird bereits beim Auspacken der Lampe sowie am Lieferumfang deutlich:

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    Verarbeitung

    Wenn man die Lampe das erste Mal in der Hand hält und sie zerlegt, weiß man, weshalb Olight den Ruf genießt, qualitativ äußerst hochwertige Taschenlampen zu produzieren: Alle Gewinde sind ordentlich eingefettet und mit O-Ringen versehen, die Verarbeitung der einzelnen Lampenteile (Lampenkopf, Lampenkörper und Clicky) ist tadellos:

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    Durch die spezielle Form des Lampenkopfes kann die Olight M20 Warrior Premium bei Verwendung als taktische Taschenlampe auch zur Selbstverteidigung oder zum Einschlagen von Scheiben verwendet werden. Rein mechanisch ist die Lampe jedenfalls dafür ausgelegt.

    Bedienung

    Der taktische Forward Clicky mit Momentlicht-Funktion kann z.B. zum Morsen verwendet werden, ansonsten dient der Clicky nur zum Ein- und Ausschalten der Lampe. Die restlichen Modi werden über eine kurze Drehung des Lampenkopfes nach rechts selektiert und anschließend mit einer Drehung nach links fixiert. Neben drei Leuchtmodi (Hi/Mid/Low) verfügt die M20 Warrior Premium noch über einen Strobe-Mode, SOS ist glücklicherweise nicht vorgesehen – bei einer taktischen Lampe würde so ein Modus auch wenig Sinn machen.

    Die Lampe liegt durch ihre kompakten Maße sehr gut in der Hand und dürfte aufgrund der strukturierten Oberfläche auch bei Regen oder mit Handschuhen noch gut in der Hand liegen. Mit einem mitgelieferten und abnehmbaren Clip läßt sich die Lampe auch an Rucksäcken oder Jacken befestigen, wenn man die Hände frei haben möchte.

    Helligkeit

    Obgleich die Olight M20 Warrior Premium “nur” 250 Lumen liefern kann, hat sie ordentlich Power und sorgt für eine ordentliche Helligkeit, wie man anhand des folgenden Fotos sehen kann (Oben Olight M20 Warrior Premium, unten Olight I25 Infinitum):

    IMG_0074-small

    Ich werde in den nächsten Tagen noch ein paar aussagekräftige Beamshots mit Nachtaufnahmen und im Vergleich mit anderen Lampen nachliefern.

    Pro und Contra

    Während meiner Tests mit dieser Lampe bin ich auf nichts gestoßen, was ich als negativ erachten würde. Einzig und allein die Einstellung der verschiedenen Modi durch Drehen des Lampenkopfes ist am Anfang vielleicht etwas ungewohnt, zumal man hier immer beide Hände benötigt – eine hält die Lampe, und die andere dreht am Lampenkopf. Andererseits gewöhnt man sich an diese Art der Bedienung schon nach kurzer Zeit, so daß es nicht wirklich ein Manko ist.

    Fazit

    Die Olight M20 Warrior Premium ist eine tadellose und leuchtstarke Taschenlampe mit hoher Reichweite (bis ca. 250 Meter!) und macht sowohl bei Nachtcaches als auch im Einsatz bei Militär, Polizei und Rettungsdiensten eine hervorragende Figur.

    Obwohl Olight die Lampe hauptsächlich für professionelle Anwender entwickelt hat und sich ihre hervorragende Verarbeitung und ihre Leistungsfähigkeit auch im Preis niederschlägt, ist die Olight M20 Warrior Premium auch sehr gut für Nachtcaches geeignet. Bei einem kurzen Test im Wald halte ich die angegebenen 250 Meter Reichweite für realistisch, und da ich Wert auf eine zuverlässig funktionierende Lampe lege, hat die Olight M20 Warrior Premium bei mir die Eastward YJ-XGR2 abgelöst.

    Bezugsquelle und weitere Infos

    Die Olight M20 Warrior Premium ist bei uns im Shop erhältlich, und weitere Informationen zur Lampe sowie unsere Produktmatrix sind hier verfügbar.

  • 900 Lumen macht einfach Spaß :-)

    Posted on June 14th, 2009 admin 1 comment

    Ich habe vor einiger Zeit schon über die 900-Lumen-Lampe 900_lumen_2berichtet, und nachdem ich zwischenzeitlich auch stolzer Besitzer einer solchen Lampe bin, möchte ich meinen Erfahrungsbericht mit dieser Lampe etwas vertiefen.

    900_lumen_1

    Bei einem Nachtcache, den wir vor wenigen Tagen gemacht haben, hatte ich die Gelegenheit, diese Lampe einem eingehenden Praxistest zu unterziehen, und ich möchte hier bereits anmerken, daß ich nicht enttäuscht wurde. :-)

    Obgleich ich bislang der Meinung war, daß meine Fenix LD20 schon hell ist, so muß ich diesen Eindruck an dieser Stelle gleich korrigieren: Die MTE SSC P7 C-Bin 900-Lumen 2-Mode ist einfach nur verdammt hell. Und wenn ich verdammt hell sage, dann meine ich das auch so – leider habe ich beim letzten Nachtcache keine Fotos gemacht oder gar ein Video gedreht, um die brachiale Leuchtkraft dieser Lampe demonstrieren zu können, aber das möchte ich gerne noch nachholen. Read the rest of this entry »

  • Fenix TK40 mit Cree MCE/MC-E LED für 130 Euro bei eBay

    Posted on May 8th, 2009 admin No comments

    Die neue Fenix TK40 ist eine Hammerlampe vom feinsten mit max. 630 Lumen und einer Leuchtweite von über 300 Metern:

    The TK40 is the latest installment in the TK-Series and is the first Fenix to use Cree’s MC-E quad-die, very powerful LED. Powered by eight AA batteries and boasting 630 lumens of output, the TK-40 is the ultimate portable, long-range illumination tool for the backpacker, explorer, and flashlight lover.

    The TK40 is the world’s brightest, AA-powered flashlight. Its optimized reflector enables it to throw a wall of light for over 300 meters. All of this luminosity is sealed tight in a waterproof, durable, and strong aluminum body that measures in at just 208mm long.

    Damit dürften Nachtcaches in Zukunft eine leichte Sache werden, und wer sich nun für diese Lampe interessiert, der sollte mal hier bei eBay vorbeischauen – die Lampe wird dort für 130 Euro feilgeboten. Alternativ gibt es auch ein Angebot im MSITC Shop.

  • 3W LED-Lampe bei Aldi-Süd ab 11.05.09 für 9,99 Euro

    Posted on May 4th, 2009 admin 1 comment

    Wer noch auf der Suche nach einer günstigen Backup-Lampe für den Rucksack oder fürs traute Heim ist, sollte am Montag, den 11.05.09 bei Aldi vorbeischauen. Sofern nicht gleich alles ausverkauft ist, gibt es dann nämlich folgende Lampe im Angebot – vorab schon mal die wichtigsten Daten:

    - Leuchtweite 100m
    - CREE 3W LED
    - 100 Lumen
    - Dauerlicht/Blinken
    - IP44
    - inkl. Batterien und Tasche
    Die Lampe läßt sich übrigens mit zwei handelsüblichen und günstigen AA-Batterien betreiben, und für diesen Preis macht man sicher nichts falsch, wenngleich diese Funzel natürlich von ihren Leistungsdaten nicht an teurere und hochwertigere Lampen wie die Fenix LD20 heranreicht.