• Video review: Balder SE-1 budget EDC flashlight

    Posted on November 5th, 2011 admin No comments

    Die Balder SE-1 ist eine preiswerte Taschenlampe, die von Balder als EDC-Taschenlampe im Budget-Segment plaziert wird. High End-LEDs wie eine CREE XM-L sucht man hier vergeblich, stattdessen kommt eine CREE XR-E R3-LED zum Einsatz, die ihren Zweck aber voll und ganz erfüllt.

     

    Balder SE-1 video review

     

    Technische Details

    • 180 Lumen max.
    • XP-E R3 LED
    • OP-Reflektor
    • Drei Leuchtmodi (High – Medium – Low)
    • Digital geregelt für lange Laufzeit
    • Energieversorgung: 1 x AA/NiMH/14500
    • Spannungsbereich: 1.0V – 4.2V
    • Doppelseitig antireflexbeschichtete Linse
    • Stoßsicher
    • Verpolungsschutz
    • Tailstand möglich
    • Wasserdicht
    • Loch für Handschlaufe (Lanyard) vorhanden
    • Aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium hergestellt
    • Anodisierung nach Type III
    • Taktischer forward clicky
    • Länge: 10,2 cm
    • Gewicht: 40 Gramm (ohne Batterie)

    Lieferumfang:

    • Ersatz-O-Ringe
    • Ersatz-Schalterkappe

    Erhältlich ist die Balder SE-1 im MSITC Shop.

  • Review XENO E03 V3 XM-L 430 OTF-Lumen max.

    Posted on September 23rd, 2011 admin No comments

     

    Einführung

    Die XENO E03 gibt es schon länger, V3 ist die neueste Version mit XM-L-LED. Von außen wirkt die XENO E03 V3 XM-L recht unscheinbar, aber hier verbirgt sich ein wahrer Leuchtwolf im Schafspelz, denn auf Anhieb fällt mir ehrlich gesagt keine Lampe in dieser Größenklasse ein, die mit einem 14500-Akku satte 430(!) OTF-Lumen erzeugt.

    Natürlich ist eine Lampe dieser Größe nicht für stundenlange Einsätze gedacht, aber um ein Maximum an Helligkeit in einem Zeitraum von wenigen Minuten zu erzielen, wiederum hervorragend geeignet. Was die XENO E03 V3 sonst noch so kann, werde ich in diesem Review vorstellen.

    Wie üblich der allgemeine Hinweis: Alle Angaben sind Herstellerangaben (Lumen, Laufzeiten usw.)

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    Verpackung/Zubehör

    Die XENO E03 V3 XM-L wird in einer Verkaufsverpackung ausgeliefert, in der sich folgendes Zubehör befindet:

    • Handschlaufe
    • Ersatz-Endschalterkappe
    • Zwei Ersatz-O-Ringe

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    Holster

    Ein Holster ist im Lieferumfang nicht enthalten, ist aber meiner Meinung bei einer EDC-Taschenlampe auch nicht nötig.

    Erster Eindruck

    Exzellente Arbeit, kann ich da nur sagen. XENO bietet eine hervorragende Qualität, egal ob es sich um eine kleine E03 V3, die XENO G10 oder die XENO G42 handelt. Ungeachtet der Tatsache, dass XENO für die meisten ein eher unbekannter Hersteller sein dürfte, spielen die Taschenlampen hinsichtlich Qualität und Verarbeitung auf jeden Fall ganz vorne mit.

    Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass es die Lampen in verschiedenen Farben gibt, und zwar in schwarz, rot und blau. Außerdem sind die Lampen in Cool White, Warm White und Neutral White erhältlich. In diesem Review beschränke ich mich auf die schwarze XENO E03 V3 XM-L mit Cool White-Farbton.

    Die XENO E03 V3 XM-L startet übrigens immer im Low Mode, ein Mode Memory ist nicht vorhanden. Sprich: Nach jedem Einschalten startet die E03 wieder im mittleren Modus.

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    Verarbeitung

    Ich habe es oben schon erwähnt, deshalb fasse ich mich an dieser Stelle kurz: Die Verarbeitung ist top, die LED ist sauber zentriert. Im Lampenkopf befindet sich ein GITD-Ring (Glow in the dark), der im Dunkeln nachleuchtet.

    Das Batterierohr ist mit einer leichten Riffelung und zwei Griffmulden ausgestattet, was bei einer nassen Lampe (z.B. bei Schnee oder Regen) zu einer etwas besseren Griffigkeit führt. Außerdem befinden sich am Lampenende zwei Bohrungen, um dort entweder das Lanyard oder einen Metallring für die Befestigung am Schlüsselbund anbringen zu können.

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    Das mit dem Tiger stimmt tatsächlich…

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    Laufzeiten und Leuchtmodi

    Drei Leuchtmodi, alle Angaben in OTF-Lumen (Out of the front)

    a) mit einem NiMH-Akku:
       Low: 150mA/45 Lumen/4 Stunden
       Ultra Low: 20mA/20 Lumen/20 Stunden
       High: 350mA/120 Lumen/1 Stunde
      
    b) mit einem 14500-Akku:
       Low: 1A/280 Lumen/45 Minuten
       UltraLow: 300mA/80 Lumen/2,5 Stunden
       High: 1500mA/430 Lumen/20 Minuten

    Die Laufzeiten können abhängig von den Umgebungsbedingungen oder verwendeten Akkus  geringfügig anders ausfallen. Hierzu auch gleich ein wichtiger Hinweis: Die volle Leistung von 430 OTF-Lumen erzielt die XENO E03 V3 XM-L ausschließlich mit einem 14500-Akku – dann jedoch ist die Lampe so was von hell, das man es kaum glauben mag.

    Hierbei darf man jedoch nicht vergessen, dass diese unglaubliche Helligkeit natürlich auch ihren Tribut fordert, denn zum einen lässt sich die XENO E03 V3 XM-L maximal 20 Minuten in dieser Leuchtstufe betreiben, und zum anderen wird die Lampe dabei auch heiß.

    In der Praxis wird man Lampen wie die XENO E03 V3 XM-L jedoch nicht als Suchscheinwerfer für den stundenlangen Einsatz, sondern eher als Schlüsselbund- oder EDC-Lampe mit kurzen Laufzeiten verwenden. Gerade in diesen Bereich kann sich die XENO E03 V3 die vollen Punkte abholen, denn soviel Leuchtkraft am Schlüsselbund bei Betrieb mit einem 14500-Akku habe ich bislang nicht gesehen.

     

    Technische Details

    • Außergewöhnliche hohe Stoßfestigkeit
    • CREE XM-L LED Cool White
    • Drei Modi
    • Optimierter Micro OP/RAAX-Reflektor für XM-L LED
    • XENO DE2 Engine mit echtem linearem Treiber
    • Max. 430 OTF-Lumen Output (OTF = Out of the front)
    • Endkappenschalter
    • Vorfokussiert
    • Energieversorgung: 1 x AA-Batterie,1 x NiMH-Akku (z.B. eneloop), 1 x 14500-Akku
    • Betriebsspannung: DC 0.8V~3.7V
    • Rutschfeste Beschichtung
    • Länge: 9,65 cm
    • Durchmesser: 2,15 cm
    • Gewicht: 48 Gramm (ohne Batterie)
    • Hergestellt aus widerstandsfähigem Flugzeugaluminium
    • Anodisierung HA Type III
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • Gehärtete Linse mit Antibeschlag-Beschichtung
    • Fluoreszierender O-Ring im Lampenkopf
    • Verpolungsschutz

    Beamshots

    Die Beamshots zeigen die XENO E03 V3 im High Mode mit 430 OTF-Lumen und Betrieb mit einem 14500-Akku.

    XENO E03 430 OTF-Lumen High

    XENO E03 430 OTF-Lumen High

    Video

    Ein Video aus unserer Serie HelleTaschenlampen@Night zeigt die XENO E03 V3 beim nächtlichen Einsatz:

    XENO E03 V3 XM-L 430 OTF-Lumen

    Sonstiges

    Die XENO E03 V3 ist übrigens nahezu baugleich mit der XENO E15 V2 XM-L; beide Lampen verwenden dieselbe Engine, allerdings enthält die XENO E15 V2 noch eine Extension Tube, die den Betrieb mit 2 x AA-Zellen (nicht 14500-Akkus!) erlaubt.

     

    Pro
    - Hervorragende Qualität und Verarbeitung
    - Außergewöhnlich hell für eine Lampe dieser Größe

    Contra
    - Low mode und Ultra low mode dürften bei 14500-Betrieb dunkler sein

    Fazit

    Die XENO E03 V3 XM-L ist – wenn ich es mal so ausdrücken darf – keine Lampe für Anwender, für die 50 Lumen am Schlüsselbund bereits ausreichend sind und für die eine möglichst lange Laufzeit im Vordergrund steht.

    Vielmehr ist die XENO E03 V3 die EDC- oder Schlüsselbundlampe im AA-Format schlechthin, wenn es um maximale Helligkeit geht. Dass diese nur mit einem 14500-Lithium-Ionen-Akku erreichbar ist, stört den echten Flashaholic wenig, und selbst “Normalanwender” werden schnell auf Lithium-Ionen-Akkus umsteigen, wenn sie den Helligkeitsunterschied zwischen dem Betrieb mit NiMH- und Lithium-Ionen-Akkus sehen.

    Wenn die Modi Low und Ultra Low auch bei Betrieb mit einem 14500-Akku noch einen Tick weniger Lumen hätten, dann wäre das noch das Tüpfelchen auf dem i. Andererseits: Wer es wirklich dunkler haben möchte, legt einfach einen NiMH-Akku ein und hat damit deutlich dunklere Low-Stufen.

    Abschließend möchte ich sagen, dass ich die XENO E03 V3 für eine wirklich außergewöhnliche Taschenlampe halte und sie mir sehr gut gefällt. Wer sich schon jetzt Gedanken über Weihnachtsgeschenke machen möchte, sollte unbedingt die XENO E03 V3 in seine Überlegungen einbeziehen – der Beschenkte wird es ihm danken…

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    Bezugsquelle

    Die XENO E03 V3 XM-L ist bei uns im Shop erhältlich.

  • Produktankündigung: JETBeam RRT-0 XM-L max. 550 Lumen

    Posted on September 12th, 2011 admin No comments

     

    In Kürze wird die JETBeam RRT-0 mit XM-L LED bei uns im Shop  erhältlich sein. Mit einem 16340- oder 14500-Akku liefert sie sehr gute 550 Lumen.

    Technische Details:

    • Leuchtmittel: CREE XM-L T6 LED
    • Leuchtstärke: max. 550 Lumen (mit 16340 oder 14500 Akku)
    • Leuchtweite: bis ca. 150 m
    • Länge: ca. 10 cm ohne Extender, ca. 11,6 cm mit Extender
    • Kopfdurchmesser: ca. 2,5 cm
    • Gehäusedurchmesser: ca. 2 cm
    • Gewicht: 72 g (ohne Batterie, ohne Extender), 83g (ohne Batterie, mit Extender)
    • Batterie: 1 x CR123A Lithium Batterien, 1 x 16340 Akku, 1 x AA Batterie oder 1 x 14500 Li-Ion Akku
    • nur mit Extender)
    • Aluminium Reflektor
    • Stoß- und Fallsicher gemäß US MIL-STD-810F
    • Linse aus beschichtetem Mineralglas
    • Gehäuse aus Luftfahrt-Aluminium HAIII anodisiert
    • Schalter: Forward Clickie (Momentlicht)
    • Verpolungsschutz
    • Tailstand

    Der Preis für die JETBeam RRT-0 XM-L wird bei 119 Euro liegen.

  • Review: JETBeam RRT-0 R5 255 Lumen max.

    Posted on February 12th, 2011 admin No comments

    Einführung

    Mit der RRT-0 R5 rundet JETBeam die Palette hochwertiger Taschenlampen nach unten ab. Mit 9,7 cm Länge und max. 255 Lumen ist die JETBeam RRT-0 eine der wenigen Lampen mit Selektorring im EDC-Segment, und die fast stufenlose Regelung von 1-255 Lumen ist natürlich noch ein weiteres Sahnehäubchen. Die Energieversorgung ist recht flexibel gelöst, denn betrieben werden kann die RRT-0 R5 entweder mit einer CR123A/16340-Zelle oder aber – unter Verwendung eines mitgelieferten Adapters – mit einer AA/NiMH/14500-Zelle.

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    Verpackung/Zubehör

    Auch die JETBeam RRT-0 R5 wird in der bekannten schwarzen Geschenkbox geliefert, die überdies folgendes Zubehör enthält.

    • Echtheitszertifikat
    • Ersatz-O-Ringe
    • Ersatz-Gummiendkappe
    • 1 x CR123A-Batterie

    Statt der üblichen Plastikkarte liegt die Registrierungskarte nun in Papierform bei, aber das nur der Vollständigkeit halber.

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    Erster Eindruck

    Die JETBeam RRT-0 R5 ist eine jener Lampen mit dem Wow!-Faktor. Um zu erklären, was ich darunter verstehe: Die JETBeam RRT-0 R5 nimmt man in die Hand und möchte sie nicht mehr hergeben – klingt vielleicht komisch, ist aber so. Sie ist von den Abmessungen her so konstruiert, dass sie weder zu klein noch zu groß ist und deshalb gut in der Hand liegt. Ein mitgelieferter Adapter läßt sich als Zwischenstück einbauen, um die Lampe ggf. auch mit einer AA/NiMH/14500-Zelle betreiben zu können.

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    Verarbeitung

    Sehr hochwertig: So kann man die Verarbeitung und die Qualität der JETBeam RRT-0 zweifelsohne bezeichnen. Da wackelt und klappert nichts, die Gewinde sind leichtgängig, sauber geschnitten und gut geschmiert. Auch die Zentrierung der LED ist in Ordnung, sie befindet sich exakt in der Mitte.

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    Bedienung

    Im Gegensatz zu den größeren Modellen der RRT-Serie besitzt die JETBeam RRT-0 R5 keine fest vorgegebenen Modi wie Low, Mid und High, sondern läßt sich stufenlos im Bereich von 1-255 Lumen mit Hilfe des Selektorringes dimmen. In diesem normalen Modus sucht man SOS und Strobe zum Glück vergebens, denn diese sind in einem Hidden Mode untergebracht, der wie folgt aktiviert werden kann: Der Selektorring muss dreimal hintereinander so schnell wie möglich von links nach rechts gedreht werden; wenn die Lampe in diesem Modus ausgeschaltet wird, merkt sie sich diesen Zustand und stellt ihn nach dem Einschalten wieder her.

    Die Leuchtintensität läßt sich im SOS-Modus durch Drehen des Selektorringes ändern; der Strobe-Modus läßt sich durch Drehen des Ringes in Richtung Standby (nach links) über den Einrastpunkt hinaus aktivieren. Ein- und ausgeschaltet wird die JETBeam RRT-0 R5 über den Clicky am Lampenende.

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    Leuchtmodi und Laufzeiten

    a) Bei Verwendung von CR123/16340-Zellen:

        High Mode: 255 Lumen/1 Stunde
        Daily Mode: 150 Lumens/3 Stunden
        Mid Mode: 50 Lumens/12 Stunden
        Low Mode: 15 Lumens/36 Stunden
        Lower Low Mode: 3 Lumen/80 Stunden

    b) Bei Verwendung von AA-Batterien:

        High Mode: 180 Lumen/1 Stunde
        Daily Mode: 120 Lumen/2,5 Stunden
        Mid Mode: 50 Lumen/6 Stunden
        Low Mode: 15 Lumen/15 Stunden
        Lower Low Mode: 3 Lumen/50 Stunden

    Leuchtkraft/Leuchtcharakteristik

    Um es gleich vorweg zu nehmen: Die volle Leuchtkraft von 255 Lumen wird natürlich nur mit einer CR123A/16340-Zelle erzielt; mit einer AA-Batterie erreicht die JETBeam RRT-0 nicht mehr als 180 Lumen, was natürlich für Notfälle (keine CR123/16340-Zelle verfügbar) immer noch mehr als ausreichend ist. Ich würde die RRT-0 als gelungene Mischung aus Flooder und Thrower einstufen, und obgleich JETBeam eine Reichweite von 210 Metern angibt, halte ich die Reichweite der Lampe für deutlich geringer.

    Nichtsdestotrotz ist die JETBeam RRT-0 gemessen an ihrer Größe tatsächlich schön hell.

    Video

    Ein Video aus der Reihe Helle Taschenlampen@Night gibt es hier:

     

    Beamshots

    Alle Beamshots wurden im High Mode (255 Lumen) aufgenommen.

    JETBeam RRT-0 R5 High Mode

    JETBeam RRT-0 R5 High Mode

    JETBeam RRT-0 R5 High Mode

    Technische Details

    • LED: CREE XP-G R5
    • Max. 255 Lumen
    • Dual Curve-Reflektor für optimale Reichweite und sauberen Beam
    • Reichweite: ca. 210 Meter
    • Länge: ca. 9,7 cm (ohne Extender)
    • Gehäusedurchmesser: ca. 2 cm
    • Gewicht: ca. 86 Gramm (ohne Batterie/Akku)
    • Energieversorgung: 1 x CR123A, 1 x AA/NiMH, 1 x 14500
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • Lampenkörper aus T6061 T6 Flugzeugaluminium
    • Anodisierung nach HA Type III
    • Stoß- und fallsicher gemäß US MIL-STD-810F

    Lieferumfang

    • JETBeam RRT-0 R5
    • Ersatz-O-Ringe
    • Ersatz-Gummiendkappe
    • 1 x CR123A-Batterie

    Pro:
    - Hervorragende Qualität und Verarbeitung
    - Flexible Energieversorgung
    - Stufenlos regelbar zwischen 1-255 Lumen

    Contra:

    - Laufzeit in der höchsten Stufe dürfte etwas höher sein

    Fazit

    Klein, aber fein – das ist mit Sicherheit eine passende Beschreibung der JETBeam RRT-0 R5. Ohne Adapter für den Batteriebetrieb geht die RRT-0 R5 problemlos als EDC-Lampe durch, die sich prima in der Hosen- oder Jackentasche verstauen läßt. Die Trennung in normale Leuchtmodi und einen Hidden Mode, in dem SOS und und Strobe untergebracht wurden und der nicht versehentlich aktiviert werden kann, gefällt mir persönlich sehr gut.

    Auch die flexible Energieversorgung und die Möglichkeit, die Lampe stufenlos zwischen 1-255 Lumen zu dimmen, haben einen starken Charme – die JETBeam RRT-0 R5 ist als Geschenk geradezu prädestiniert. Egal, ob als Primär- oder als Backuplampe: Die JETBeam RRT-0 R5 macht überall eine gute Figur, einzig und allein die Laufzeit in der höchsten Stufe dürfte noch etwas höher sein.

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    Bezugsquelle

    Die JETBeam RRT-0 R5 ist bei uns im Shop erhältlich.

  • Review: Lumapower TRUST Model 1

    Posted on September 4th, 2010 admin 1 comment

    Vorwort

    Die Lumapower TRUST Model 1 ist das erste Modell aus der neuen TRUST-Serie von Lumapower und wurde speziell für den Betrieb mit einem 14500-Akku optimiert, obgleich sich auch eine normale AA-Zelle verwenden läßt – die 350 Lumen (Herstellerangabe) im Ultra Mode werden damit aber nicht erreicht.

    Mit ihrer Länge von 10,1 cm geht sie noch als EDC-Taschenlampe durch und bietet im Gegensatz zur artgleichen IncenDio V3 ein etwas anderes UI (User Interface), das ich im folgenden noch vorstellen werde.

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    Verpackung und Zubehör

    Die Lumapower TRUST Model 1 wird in der von anderen Lumapower-Taschenlampen bekannten Gift Box ausgeliefert und beinhaltet folgendes:

    • 1 x TRUST Model 1
    • 3 x Ersatz-O-Ringe
    • 1 x Ersatzendkappe
    • 1 x Bedienungsanleitung

    Ein Holster ist im Lieferumfang nicht enthalten.

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    Erster Eindruck

    Wie von Lumapower nichts anders zu erwarten, ist die TRUST Model 1 eine Taschenlampe mit exzellenter Qualität. Sie liegt gut in der Hand, besitzt ein interessantes User Interface sowie das bereits von anderen Lumapower-Lampen bekannte Smart UI, auf das ich weiter unten noch eingehen werde. Zusätzlich sorgt ein Tail Lock dafür, daß die Lampe beim Transport in der Jackentasche oder im Rucksack nicht unbeabsichtigt eingeschaltet werden kann.

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    User Interface

    Grundsätzlich besitzt die Lumapower TRUST Model 1 zwei Hauptmodi, und zwar den Ultra Mode mit max. 350 Lumen (Herstellerangabe) sowie den Normal Mode mit drei Modi. Der Ultra Mode wird mit einer Drehung des Lampenkopfes nach links aktiviert, der Normal Mode hingegen mit einer Drehung nach rechts. Im Normal Mode können die drei Modi durch einen sanften Druck auf den Clicky selektiert werden.

    Interessant dabei: Läuft die TRUST Model 1 länger als eine Sekunde, dann merkt sich die Lampe den zuletzt eingestellten Modus und stellt diesen beim Einschalten wieder her. So kann man beispielsweise direkt vom Ultra Mode in den Normal Mode/niedrigste Leuchtstufe umschalten und vice versa.

    Außerdem verzichtet die TRUST Model 1 komplett auf Strobe und SOS, was mir persönlich sehr gut gefällt.

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    Smart UI-Funktion

    Mit einem taktischen Forward Clicky lassen sich die drei Betriebsmodi bequem auswählen, und darüber hinaus bietet die TRUST Model 1 ein von Lumapower entwickeltes und “Smart UI” genanntes Feature. Was zunächst wie ein Marketing-Schlagwort klingt, ist in Wahrheit ein interessantes Merkmal einiger Lumapower-Lampen: Neben den üblichen drei Modi (low/medium/high) mit Memoryfunktion (der zuletzt eingestellte Modus wird gespeichert und nach dem Einschalten wieder verwendet) bietet die Lumapower TRUST Model 1 auch die Möglichkeit, eine beliebige Helligkeitseinstellung zu fixieren und diese abzuspeichern.

    In der Praxis funktioniert das wie folgt: Die Lampe muß für mindestens eine Sekunde oder länger an sein, um den Speichermodus vorzubereiten. Nun kann man die Lumapower TRUST Model 1 ausschalten und innerhalb einer Sekunde viermal den Clicky betätigen, um die Helligkeitseinstellung zu speichern; diese ist nun fix einprogrammiert und wird solange verwendet, bis vom Single Mode wieder in den Standard-Modus mit drei Betriebsarten gewechselt wird (Tactical Lock).

    Der Wechsel funktioniert übrigens genau gleich: Lampe ausschalten, wieder viermal innerhalb einer Sekunde den Clicky betätigen und schon läuft die Lumapower TRUST Model 1 wieder im Normalbetrieb (Unlock).

    Wenngleich die Handhabung der Smart UI-Funktion am Anfang etwas ungewohnt sein mag, so gewöhnt man sich doch bereits nach kurzer Zeit daran und kann jederzeit in den optimalen Level wechseln.

    Beamshots

    Für die nachfolgenden Beamshots habe ich die TRUST Model 1 mit einem AW-Akku vom Typ 14500 bestückt.

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    Ultra Mode

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    Ultra Mode

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    Normal Mode/High

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    Normal Mode/High

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    Normal Mode/Medium

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    Normal Mode/Low

    Technische Details

    • CREE XP-G R5 LED
    • Vier Leuchtmodi
    • Maximale Leuchtleistung mit zugedrehtem Lampenkopf
    • Eine Vierteldrehung des Lampenkopfes aktiviert den SMART UI-Modus mit drei Leuchtmodi (High 40%, Medium: 15%, Low: 5%)
    • OP-Reflektor
    • Doppelseitig antibeschlagbeschichtete Linse ermöglicht hohe Effizienz und einen sauberen Beam
    • Optimierter Treiber für lange und geregelte Laufzeit
    • Lampenkörper aus leistungsfähigem und strapazierfähigem T-6061-Flugzeugaluminium
    • Anodisierung Type III HA
    • Energieversorgung: 1 x AA-Batterie/Akku oder 1 x 14500-Akku
    • Max. 350 Lumen (Herstellerangabe)
    • Clip kann so angebracht werden, daß die Lampe mit dem Lampenkopf entweder nach oben oder nach unten getragen werden kann
    • Forward clicky
    • Länge: 10,1 cm

    Laufzeiten

    14500 mit 900 mAh: ca. 53 Minuten/350 Lumen
    NiMH mit 2600 mAh: ca. 83 Minuten/130 Lumen
    Lithium 1,5V E2: ca. 93 Minuten/110 Lumen
    Alkaline 1,2V: ca. 105 Minuten/110 Lumen

    Ein Laufzeitdiagramm gibt es hier.

    Pro und Contra:

    Wer sich für kompakte Taschenlampenlampen auf dem aktuellen Stand der Technik begeistern kann, dem dürfte die Lumapower TRUST Model 1 gefallen. Hervorragende Verarbeitung, ein interessantes User Interface sowie die enorme Helligkeit, die sich mit einem 14500-Akku erreichen läßt, sprechen ganz klar für die TRUST Model 1.

    Normalerweise hätte ich hier als Kritikpunkt noch erwähnt, daß die Lampe tatsächlich nur mit einem 14500-Akku zur Höchstleistung aufläuft. Da Lumapower die TRUST Model 1 aber von Anfang an als 14500-optimierte Lampe entwickelt hat und sie sich natürlich auch mit normalen Batterien bzw. Akkus betreiben läßt, sehe ich in diesem Fall keinen Anlaß zur Kritik.

    Fazit

    Da ist Lumapower aus meiner Sicht mal wieder ein großer Wurf gelungen. Ich würde sie als “großen” Bruder der IncenDio V3 bezeichnen, und wer keine CR123/16340-Zellen einsetzen möchte, bekommt mit der TRUST Model 1 eine Taschenlampe, die bei Betrieb mit einem 14500-Akku die gleiche Helligkeit wie eine aktuelle IncenDio V3 mit XP-G R5 LED erzeugt.

    Sicher gibt es auch billigere EDC-Taschenlampen auf dem Markt, doch sprechen die Merkmale der Lumapower TRUST Model 1 für sich: Qualitativ hochwertig verarbeitet, leistungsfähig und mit einer Länge von 10,1 cm noch kompakt genug, um sie jeden Tag dabei zu haben.

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    Bezugsquelle

    Erhältlich ist die Lumapower TRUST Model 1 in unserem Shop.

  • Review: Hugsby P2 CREE Q5 220 Lumen max.

    Posted on May 23rd, 2010 admin No comments

    Verpackung/Zubehör

    Die Hugsby P2 wird in einer schmucklosen Pappschachtel ausgeliefert, Zubehör ist im Lieferumfang nicht enthalten.

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    Erster Eindruck

    Die Hugsby P2 ist aus meiner Sicht insofern eine außergewöhnliche Lampe, da sie zum einen eine spezielle optische Linse für optimalen Throw besitzt und sich zum anderen mit verschiedenen Akkus bzw. Batterien betreiben läßt. Vom Hersteller wird die Hugsby P2 als taktische Einsatzlampe positioniert, sie läßt sich aber aufgrund ihrer Größe auch sehr gut als EDC verwenden.

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    Wie bereits erwähnt, läßt sich die Hugsby P2 mit verschiedenen Akkus und Batterien betreiben und erreicht je nach Energiequelle bis zu 220 Lumen. Dazu gehören folgende Formate (jeweils 1 x) mit einem Spannungsbereich von 1,5-4,2V: AA, CR123A, 16340 und 14500. An dieser Stelle möchte ich nicht unerwähnt lassen, daß es mir bei meinen Tests nicht gelungen ist, die Hugsby P2 sowohl mit einer normalen AA-Zelle als auch mit einem Eneloop-Akku zu betreiben. Alle Tests wurden deshalb mit einem 16340/14500-Akku durchgeführt.

    Im Lieferumfang enthalten ist ein Adapterstück, mit dessen Hilfe sich die Lampe schnell und einfach umbauen läßt. Sobald es zwischen Lampe und Tailcap geschraubt wird, ist der Betrieb mit AA/14500-Zellen möglich. Möchte man die Lampe hingegen mit CR123A/16340-Zellen betanken, dann läßt man das Adapterstück einfach weg.

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    Last but not least bietet die Hugsby P2 drei Modi, und zwar Hi > Low > Strobe.

    Verarbeitung

    Eine Anodisierung Type III ist sauber und gleichmäßig aufgetragen, und die Gewinde sind ordentlich gefräst und mit O-Ringen versehen. Der Reverse Clicky läßt sich ohne großen Kraftaufwand betätigen. Alles in allem betrachtet ist die Hugsby P2 für ihre Preisklasse ordentlich verarbeitet.

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    Leuchtkraft

    Die Hugsby P2 besitzt als Besonderheit wie schon erwähnt eine spezielle optische Acryl-Linse, die das Licht extrem bündelt und damit einen sehr konzentrierten Lichtstrahl erzeugt, wie man anhand des Beamshots deutlich erkennen kann.

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    Wärmeentwicklung

    Nach 10 Minuten Betrieb mit einem 16340-Akku auf der höchsten Stufe war eine leichte Erwärmung spürbar. Daß man so eine kleine Lampe nicht mehr mehrere Stunden auf höchster Stufe betreiben kann, dürfte einleuchtend sein – dafür gibt es dann den zweiten Modus, der für die meisten Zwecke auch noch ausreichend hell sein dürfte.

    Modi

    Die Hugsby P2 verfügt über drei Leuchtmodi (Hi/Low/Strobe) und erreicht in der höchsten Leuchtstufe max. 220 Lumen. Ein Memory, der sich den zuletzt eingestellten Modus merkt, ist nicht vorhanden.

    Technische Details:

    • Cree Q5 LED
    • max. 220 Lumen Lichtleistung
    • Reverse Clicky am Lampenende
    • Drei Modi: Hi (100%), Low (60%) und Strobe
    • Hochwertiges Flugzeugaluminium
    • Anodisierung nach HA Type III
    • Stabiler Gürtelclip
    • Erhältlich in schwarz und olivgrün
    • Max. Leuchtdauer: Bis zu vier Stunden mit CR123A/16340-Akku
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • Spezielle optische Acryl-Linse für optimalen Throw
    • Länge: 9,2 cm (ohne Adapterstück)
    • Durchmesser: 2,9 cm
    • Gewicht: (ohne Batterie/Akku)
    • Tailstand ist möglich

    Pro und Contra

    Die Hugsby P2 ist sowohl in der verkürzten als auch in der “langen” Variante ein Handschmeichler, der richtig gut in der Hand liegt. Besonders gut gefällt mir die Umbaumöglichkeit, die den Betrieb mit verschiedenen Energiequellen ermöglicht, sowie der tolle Throw dieser Lampe. Natürlich kann man diese kleine EDC-Taschenlampe nicht mit großen Throwern wie der Brinyte D8 oder der Thrunite Catapult vergleichen, aber für Polizisten oder Rettungskräfte, die öfter mal dunkle Ecken ausleuchten müssen, ist diese Lampe hervorragend geeignet. Auch als Backup-Lampe fürs Geocaching oder für Jogger, Hundebesitzer, Outdoor-Aktivisten usw. macht diese Lampe eine gute Figur.

    Mein einziger Kritikpunkt ist die Tatsache, daß meine Testexemplare sich nicht mit normalen AA-Batterien betreiben ließen, obwohl dies vom Hersteller eigentlich vorgesehen ist. Ob das nun bei allen Exemplaren auftritt oder nur bei meinen beiden, kann ich nicht sagen – hierzu warte ich noch auf eine Antwort von unserem Lieferanten.

    Da ich meine Lampen aber sowieso nur mit CR123A/16340/14500-Akkus betreibe, kann ich damit leben.

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    Bezugsquelle

    Die Hugsby P2 kostet 35,90 EUR und ist bei uns im Shop erhältlich.

    Fazit

    Wer eine handliche und kompakte Taschenlampe mit schönem Throw sucht, ist mit der Hugsby P2 gut beraten. Sie ist wasserdicht und ordentlich verarbeitet, und der Hybridbetrieb mit diversen Batterien/Akkus macht sie zu einer universell einsetzbaren Lampe.