• JETBeam PC25 im MSITC Shop verfügbar

    Posted on June 9th, 2011 admin No comments

    Die neue JETBeam PC25 mit XM-L T6 LED und max. 480 ANSI-Lumen ist nun bei uns im Shop verfügbar.  Bei der JETBeam PC25 handelt es sich um eine kompakte, aber dennoch leistungsfähige Taschenlampe, die mit 408 ANSI Lumen sehr hell ist.

    Sie bietet vier reguläre Modi und einen versteckten Random Frequency Strobe-Modus, die Energieversorgung erfolgt wahlweise mit 2 x CR123A/16340-Zellen oder einem 18650-Akku.

    Eine Besonderheit des Strobes ist zum einen die wechselnde Blinkfrequenz, die sehr unangenehm ist; darüber hinaus läßt sich der Strobe selbst im ausgeschalteten Zustand mit einem kurzen Klick auf den Seitenschalter aktivieren.

    Das Review zur JETBeam PC25 wird in Kürze verfügbar sein.

  • Ab sofort bei uns erhältlich: Nitestik Safety Marker

    Posted on May 21st, 2011 admin No comments

     

    Der Nitestik Safety Marker ist ein im Dunkeln leuchtender Stick, der auf Basis einer photolumineszierenden Pigmenttechnologie (Erdalkali-Aluminat-Kristalle) funktioniert. Für den Betrieb sind keinerlei Batterien erforderlich, stattdessen lädt sich ein Nitestik Safety Marker in ca. 10 Minuten mit Licht auf und gibt dieses über einen Zeitraum von bis zu 12 Stunden wieder ab.

    Selbst im Dunkeln ist ein Nitestik Safety Marker auf eine Entfernung von bis zu 20 Metern sichtbar und deshalb für folgende Einsatzbereiche geradezu prädestiniert:

    • Befestigung an Ausrüstungsgegenständen oder an Rucksäcken
    • Befestigung an Zeltreissverschlüssen
    • Kann an Hundehalsbändern angebracht werden, so dass man auch bei abendlichen und nächtlichen Spaziergängen jederzeit seinen Hund lokalisieren kann
    • Generell für alles, was man im Dunkeln schnell auffinden möchte
    • Für sportliche Aktivitäten bei Dunkelheit wie Joggen oder Walken
    • Für Geocacher, die ihre Nachtcaches mit einer besonderen Lichtquelle ausstatten wollen, anstatt nur normale Reflektoren und Feuernadeln zu verwenden

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    Nitestik Safety Marker ist in verschiedenen Farben bei uns im Shop erhältlich.

  • Review: MTE M-2 R5 fokussierbar 340 Lumen max.

    Posted on May 17th, 2011 admin No comments

    Einführung

    Die fokussierbare MTE M-2 war lange Zeit nur in einer batteriebetriebenen Variante mit 3 x AAA-Zellen und max. 150 Lumen Leuchtkraft erhältlich, was den praktischen Nutzen leider etwas einschränkte. Aus diesem Grund finde ich es umso besser, dass nun ein echtes Upgrade dieser Lampe verfügbar ist: Mit einem 18650-Akku und einer XP-G R5 LED ausgestattet, liefert die MTE M-2 nun satte 340 Lumen (Herstellerangabe), und wie sich diese fokussierbare Lampe sonst in der Praxis schlägt, möchte ich im folgenden Review erläutern.

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    Verpackung & Zubehör

    Hier gibt es wenig zu berichten: MTE-Taschenlampen werden traditionell in einer einfachen weißen Pappschachtel – in Blisterfolie eingepackt – ausgeliefert. Das Motto "Form follows function" trifft hier voll und ganz zu. Weiteres Zubehör wie Holster oder Lanyard sucht man vergebens, allerdings sind Holster von MTE optional erhältlich.

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    Erster Eindruck

    Hier möchte ich gleich eines vorausschicken: In diesem Review stelle ich das Original von MTE vor; wer diese Lampe bei Dealextreme oder einem anderen chinesischen Online-Shop erworben hat, sollte sich nicht wundern, falls es deutliche Unterschiede hinsichtlich der Bedienung und vor allem der Fertigungsqualität geben sollte – es gibt sehr viele Plagiate von MTE-Lampen, die qualitativ einfach nur grottenschlecht sind.

    Die Verarbeitung bewegt sich auf einem hohen Level und gibt keinen Grund zur Klage. O-Ringe, sauber geschnittene und verarbeitete Gewinde und eine ordentliche Anodisierung: hier passt soweit alles.

    Ein Wort noch zum Fokussierungssystem: Es ist leichtgängig und läßt sich ohne viel Krafteinsatz bewegen, doch dazu gleich mehr.

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    Laufzeiten und Modi

    Die MTE M-2 R5 besitzt drei Leuchtmodi (Low/Medium/High) sowie SOS und Strobe.

    • High: 340 Lumen
    • Mid:120 Lumen
    • Low: 10 Lumen

    Bedienung des Fokussierungssystems

    Die Bedienung ist kinderleicht: Wird der Lampenkopf ganz nach vorne geschoben, dann wird ein konzentrierter und gebündelter Lichtstrahl erzeugt, der zum Überbrücken größerer Distanzen gut geeignet ist. Soll hingegen der nahe Bereich ausgeleuchtet werden, dann zieht man den Lampenkopf einfach zurück.

    Ein- und ausgeschaltet wird die Lampe mittels Clicky am Lampenende, die einzelnen Leuchtmodi werden durch kurzes Drücken des Clickies aktiviert.

    An dieser Stelle möchte noch kurz darauf hinweisen, dass die Wasserdichtigkeit einer fokussierbaren Lampe nicht mit der einer normalen Taschenlampe verglichen werden kann. Ein Regenguss oder Spritzwasser macht einer fokussierbaren Lampe nichts aus, sofern man nicht stundenlang damit im Regen herumspaziert – man sollte allerdings tunlichst darauf achten, dass eine fokussierbare Lampe nicht ins Wasser fällt, da durch den Fokussierungsmechanismus das Wasser schnell eindringen kann.

     

    Technische Details

    • CREE XP-G R5 LED
    • Hocheffizientes optisches System
    • Maximale Helligkeit: 340 Lumen
    • Minimale Helligkeit: 10 Lumen
    • 65 Stunden Laufzeit bei minimaler Helligkeit (Herstellerangabe)
    • Lebensdauer von 50.000 Stunden und mehr
    • Elektronische Regelung sorgt für optimale Nutzung des Energieflußes bzw. der Akku-Kapazität
    • Spritzwassergeschützt
    • Aus hochwertigem und strapazierfähigem Flugzeug-Aluminium hergestellt
    • Fokussierter Lichtstrahl
    • Fokussierbar
    • Geringe Größe
    • Betrieb mit 1 x 18650-Akku

    Video

    Ein Video aus unserer Serie Helle Taschenlampen@Night  zeigt die MTE M-2 beim nächtlichen Einsatz:

    Beamshots

    Ausnahmsweise gibt es an dieser Stelle nicht die üblichen und vergleichbaren Beamshots, da im Badfenster (von wo aus ich sonst meine Beamshots mache) nun wieder ein Mückenschutz hängt. Aus diesem Grund habe ich ein wenig umdisponiert und eine andere Lokation gewählt.

    Im Video sieht man die Unterschiede aber nochmal wesentlich besser als auf den Beamshots.

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    Leuchtcharakteristik

    Bedingt durch die Fokussierbarkeit entpuppt sich die MTE M-2 R5 hier natürlich als kleiner Tausendsassa. Von der Ausleuchtung des Nahumfeldes bei voll aufgezogener Fokussierung bis hin zu einer enormen Reichweite bei der Bündelung des Lichtstrahls: Die M-2 R5 kann hier so richtig aus dem vollen schöpfen und zeigen, was in ihr steckt. Bemerkenswert ist auch die Qualität des Beams, denn außer einem schwach wahrnehmen Außenring erzeugt die MTE M-2 ein richtig schönes und homogenes Lichtbild ohne häßliche Saturnringe und Artefakte; wer schon mal fokussierbare Lampen live erlebt hat, wird wissen, was ich meine.

    Einzig im fokussierten Zustand erzeugt die MTE M-2 R5 sozusagen einen LED-Stempel, d.h. wenn man eine Wand anleuchtet, dann ist die Form der LED im Sport sichtbar. Das relativiert sich aber, wenn man weiter entfernte Ziele anleuchtet: Obgleich die kleine MTE M-2 kein reinrassiger Thrower ist, so zeigt sie dennoch hinsichtlich der Reichweite sehr gute Leistungen; meiner groben Schätzung nach sind 200-250 Meter durchaus realistisch.

    Pro und Contra

    + Kompakt, fokussierbar und dennoch sehr hell
    + Enorme Leistungssteigerung durch 18650-Akku und XP-G R5 LED

    - Kein Mode Memory

    Fazit

    Mit der aufgerüsteten M-2 R5 ist MTE meines Erachtens ein guter Wurf gelungen. Die Lampe ist kompakt geblieben, kann aber dennoch bedeutend mehr als vorher. Dazu tragen natürlich ganz klar die XP-G R5 LED sowie der Betrieb mit einem 18650-Akku ein, welcher der Lampe zu ordentlichen 340 Lumen (Herstellerangabe) verhilft.

    Darüber hinaus liefert die MTE M-2 sowohl im fokussierten als auch im defokussierten Zustand einen homogenen Beam, der sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen kann.

    Die Summe dieser Eigenschaften machen die MTE M-2 zu einer recht universell einsetzbaren Taschenlampe. Für den Geocacher ist sie bei Nachtcaches definitiv eine prädestinierte Taschenlampe, da sie sowohl den nahen als auch den weiter entfernten Bereich sehr gut abdeckt.

    Auch Hundebesitzer dürften an dieser kleinen und leistungsfähigen Taschenlampe ihre Freude habe, da sie ihren vierbeinigen Freund auch über größere Distanzen beim Abend- oder Nachtspaziergang noch sehen können.

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    Bezugsquelle

    Die MTE M-2 R5 ist bei uns im Shop erhältlich.

  • Review: EagleTac P20A2 MKII CREE XP-G R5 300 Lumen

    Posted on July 31st, 2010 admin No comments

    Verpackung/Zubehör

    Ausgeliefert wird die EagleTac P20A2 MKII in einer ordentlichen Verpackung mit einigem Zubehör:

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    • Ersatz-O-Ringe
    • Diffuser-Filter
    • Fluoreszierender Endkappenschalter
    • Halteclip aus Edelstahl
    • Strapazierfähiges Nylon-Holster
    • Lanyard inkl. Befestigungsring
    • Bedienungsanleitung   
    • Garantiekarte

    Erster Eindruck

    Die EagleTac P20A2 MKII CREE XP-G R5 300 Lumen (230 OTF-Lumen) ist mit Sicherheit eine der hellsten mit AA-Zellen betriebenen Taschenlampen auf Basis einer modernen und energieeffizienten CREE XP-G R5 LED. Standardmäßig wird die EagleTac P20A2 MKII mit einem OP-Reflektor ausgeliefert, der sich bei Bedarf durch einen SMO-Reflektor für noch mehr Reichweite austauschen läßt.

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    Die EagleTac P20A2 MKII ist bedingt durch ihren großen Lampenkopf etwas länger als vergleichbare Modelle von anderen Anbietern und deshalb nicht mehr ganz so kompakt. Wer damit kein Problem hat, erhält mit der EagleTac P20A2 MKII eine hervorragend verarbeitete Taschenlampe mit interessanten Merkmalen, auf die ich im folgenden noch näher eingehen werde.

    Ein mitgelieferter (abnehmbarer) Trageclip sowie ein Lanyard mit einem Befestigungsring erlauben individuelle Tragemöglichkeiten.

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    Tailstand ist übrigens standardmäßig nicht möglich, mit einem mitgelieferten Zubehörteil hingegen schon: Der Gummiring kann über die Tailcap geschoben werden, und damit läßt sich die P20A2 MKII auch hinstellen.

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    Verarbeitung

    Hier gibt es nichts zu meckern: Die Anodisierung nach HA Type III ist sauber und gleichmäßig aufgetragen, die Gewinde sind sauber verarbeitet und die Kontakte sind vergoldet. Außerdem sorgen doppelte O-Ringe für zusätzliche Wasserdichtigkeit. Die Qualität der Verarbeitung bewegt sich insgesamt auf einem sehr hohen Niveau.

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    Leuchtkraft

    Die EagleTac P20A2 MKII bietet zwei generelle Modi, und zwar Turbo und General. Diese werden durch das Drehen des Lampenkopfes nach links oder nach rechts eingestellt, und mit einer schnellen links-/rechts-Drehung kann man noch den sog. Hidden Mode aufrufen, der neben Strobe (abschaltbar) und SOS auch noch eine dritte Leuchtstufe enthält.

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    Damit stellen sich die Modi der P20A2 MKII wie folgt dar:

    • Turbo (300 Lumen/1,5h)
    • General (60 Lumen/8h)
    • Low (15 Lumen/30h)

    Wichtig an dieser Stelle: Um das Potential der EagleTac P20A2 MKII voll ausnutzen zu können, empfiehlt es sich, die Lampe mit Akkus, z.B. eneloop, zu betreiben. Hinsichtlich der Laufzeit lassen sich damit die besten Ergebnisse erzielen.

    Die 300 Lumen (296,1 laut Messung durch CREE) sind definitiv eine Ansage, und mir ist (da lasse ich mich aber gerne eines besseren belehren) keine andere Lampe im AA-Segment bekannt, die eine solche Helligkeit erzeugen kann. Natürlich sollte man sich auch darüber bewußt sein, daß die angegebene Laufzeit von max. 1,5 Stunden im höchsten Modus aufgrund der Wärmeentwicklung nicht ganz erreicht wird.

    In der Regel wird man bei längeren Einsätzen, z.B. bei Nachtcaches, die Lampe abwechselnd in verschiedenen Modi betreiben, so daß das Thema Wärmeentwicklung kein großes Problem darstellt.

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    Turbo Mode mit 300 Lumen

     

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    General Mode mit 60 Lumen 

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    Low Mode mit 15 Lumen

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    Lichtbild der P20A2 mit 300 Lumen

    Modi

    Wie bereits erwähnt, verfügt die EagleTac P20A2 MKII über drei normale Leuchtmodi. Hinzu kommen noch die obligatorischen Modi wie Strobe, Beacon und SOS, die jedoch nur über den sog. Hidden Mode aktiviert werden können. Dies betrachte ich als großen Vorteil bei taktischen Einsätzen, denn die Gefahr der Selbstblendung, die durch das plötzliche und unbeabsichtigte Aktivieren eines Strobe entstehen kann, wird dadurch auf ein Minimum reduziert.

    Sehr interessant ist auch die Möglichkeit, Strobe zu deaktivieren. Dazu muß die Taschenlampe fünfzehn Mal in zehn Sekunden ein- und ausgeschaltet werden; um den Strobe Mode wieder zu aktivieren, verfährt man genau gleich.

    Technische Details:

    • Max. 300 Lumen (230 OTF-Lumen = out of the front)
    • XP-G R5 LED
    • EagleTac A800II Driver für optimales Energiemanagement
    • OP-Reflektor (SMO-Reflektor für höhere Reichweite optional erhältlich)
    • Vergoldete Kontakte
    • Drei Modi: 230 Lumen/60 Lumen/15 Lumen
    • Laufzeiten: 230 Lumen/1,5h – 60 Lumen/8h – 15 Lumen/30h
    • "Versteckter" Blink- und SOS-Modus
    • Taktischer Strobe-Modus läßt sich deaktivieren
    • Normale Leuchtmodi werden durch Drehen des Lampenkopfes gesteuert
    • Gewellter Bezel aus Edelstahl
    • Hocheffizientes optisches u. elektronisches System
    • Doppelseitig antireflexbeschichtete und ultraklare Linse
    • Entwickelt für professionellen und taktischen Einsatz
    • Klein und handlich, aber dennoch äußerst leistungsstark
    • Betrieb mit 2 x AA-Batterie/NiMH-Akku
    • Clip mit Anti-Roll-Funktion
    • Stoßsicher
    • Aufrüstbar
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • Loch für Handschlaufe (Lanyard) vorhanden
    • Aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium hergestellt
    • Anodisierung nach Type III
    • Taktischer forward clicky
    • Länge: 16,1cm
    • Gewicht: 84,7 Gramm (ohne Batterien)

    Pro:
    - Hervorragende Qualität und Verarbeitung

    Contra:
    - Umschaltung der Modi über Lampenkopf am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig

    Fazit

    Wer das Maximum an Licht benötigt, das mit handelsüblichen AA-Zellen bzw. Akkus machbar ist, der sollte unbedingt einen Blick auf die EagleTac P20A2 MKII werfen. Sie ist meiner Meinung nach eine sehr gute Alternative zu anderen Lampen im 2 x AA-Segment und hat ordentlich Power. Der etwas höhere Preis wird durch das umfangreiche mitgelieferte Zubehör (u.a. einem Diffuser) schnell wieder wettgemacht.

    Als reinen Thrower würde ich die EagleTac P20A2 MKII jedoch nicht bezeichnen; da sich ein SMO-Reflektor jedoch schnell und einfach nachrüsten läßt, ist die P20A2 MKII jedoch auch für größere Entfernungen einsetzbar. Aufgrund ihres tieferen Reflektors erzielt sie allerdings auch mit dem normalen OP-Reflektor eine brauchbare Reichweite.

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    Bezugsquelle

    Die EagleTac P20A2 MKII ist bei uns im Shop erhältlich.

  • Review: XENO E06 V5 XP-G R5 195 OTF-Lumen max.

    Posted on July 11th, 2010 admin No comments

    Zhongwin ist ein bislang in Deutschland eher unbekannter Hersteller, der jedoch einige interessante Taschenlampen im Portfolio hat. Von Zhongwin gibt es zwei Marken, und zwar XENO und FARKA. Beide Marken überzeugen durch ihre sehr gute Qualität sowie einige sinnvolle Features, doch mehr dazu im Review.

    Verpackung/Zubehör

    Die XENO E06 V5 wird in einer Pappschachtel ausgeliefert, in der sich folgendes Zubehör befindet:

    - Handschlaufe
    - Ersatz-Clicky
    - Zwei Ersatz-O-Ringe
    - Längenverstellbares Lanyard

    Das längenverstellbare Lanyard ist dasselbe Modell wie auch bei der FARKA F8 V5 und der XENO G5.

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    Erster Eindruck

    Die XENO E06 V5 wird von Zhongwin als Thrower positioniert, der mit zwei AA-Zellen betrieben wird. Laut Hersteller soll sie 200 Meter Reichweite erzielen, und nach meinen Tests zu urteilen, denke ich, daß das ganz gut hinkommt. Aufgrund des tiefen SMO-Reflektors ist die XENO E06 V5 nicht mehr ganz so handlich, läßt sich aber immer noch gut in der Jackentasche unterbringen. Ein Holster ist im Lieferumfang nicht enthalten.

    Mit ihrer zeitgemäßen XP-G R5 LED und 195 OTF-Lumen dürfte die XENO E06 V5 einer der wenigen Thrower sein, die mittels AA-Zellen betrieben werden. Beim Thema Qualität hingegen unterscheidet sie sich nicht von der FARKA F8 V5 oder der XENO G5: Exzellente Verarbeitung und Qualität sind auch bei der XENO E06 V5 anzutreffen.

    Wie auch die FARKA F8 G5 und die XENO G5 wird die XENO E06 V5 in “Canon Grey” (Kanonengrau) ausgeliefert, und in der Mitte des Batterierohrs befindet sich auch wieder der schon bekannte Gummiring, der zusätzlich Grip geben soll. Auch hier läßt sich der Gummiring selbstverständlich entfernen.

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    Verarbeitung

    Sauber und gleichmäßig aufgebrachte Anodisierung nach HA Type III, ordentliche Gewinde, Doppel-O-Ringe, vergoldete oder mit Bronze überzogene Kontakte: Auch hier hat Zhongwin sehr ordentlich gearbeitet, die Verarbeitungsqualität ist wie bei der FARKA F8 V5 und der XENO G5 ausgezeichnet.

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    Leuchtkraft

    Die XENO E06 V5 ist ein Thrower mit max. 195 OTF-Lumen und zwei unterschiedlich abgestuften Modi:

    - High (195 OTF-Lumen/1,5h)
    - Low (30 OTF-Lumen/4h)

    Für den einen mag das schon fast wieder zu minimalistisch sein, dem anderen gefällt es. Ich hätte mir hier noch einen dritten Modus irgendwo zwischen 195 Lumen und 30 Lumen gewünscht, andererseits ist das nicht wirklich tragisch. Wenn man sich mal an die zwei Modi gewöhnt hat, dann kommt man damit auch gut zurecht, zumal auch hier unnützes Geblinke wie Strobe und SOS weggelassen wurde.

    Die 195 OTF-Lumen sind meiner Meinung übrigens ordentlich hell, und ohne nachgemessen zu haben (ich besitze keine entsprechenden Gerätschaften), würde ich behaupten, daß es ca. 230-250 Lumen bei anderen Lampen entsprechen dürfte.

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    Modi

    Die XENO E06 V5 verfügt über folgende Modi und Laufzeiten:

    • High: 195 OTF-Lumen/1,5h
    • Low: 30 OTF-Lumen/4h

    Der Clicky der XENO E06 V5 ist übrigens sehr leichtgängig. Es genügt bereits ein ganz sanfter kurzer Druck auf den Clicky, um die Modi umzuschalten.

    Technische Details:

    • Außergewöhnliche hohe Stoßfestigkeit
    • CREE XP-G 1B R5
    • Farbtemperatur 1B, 6500~7000, Cool White
    • Zwei Modi
    • Max. 195 OTF-Lumen Output (OTF = Out of the front)
    • Endkappenschalter
    • Vorfokussiert
    • Hocheffizienter polierter/glänzender SMO-Reflektor mit 2,65cm Durchmesser
    • Reichweite: max. 200 Meter
    • Energieversorgung: 2 x AA-Batterie/Akku (Achtung: Auf keinen Fall mit 2 x 14500-Akku betreiben!)
    • Betriebsspannung: DC0.8~4.2V
    • Laufzeit: High/195 Lumen = 1,5h, Low/30 Lumen = 4h
    • Rutschfeste Beschichtung
    • Länge: 16,2 cm
    • Durchmesser: 3,6 cm
    • Gewicht: 156 Gramm (ohne Batterien)
    • Hergestellt aus widerstandsfähigem Flugzeugaluminium
    • Anodisierung HA Type III
    • Wasserdicht nach IPX-7 mit doppelten O-Ringen
    • Gehärtete Linse mit Antibeschlag-Beschichtung
    • Fluoreszierender O-Ring im Lampenkopf (GITD)
    • Fluoreszierende Endschalterkappe
    • Taktischer Clicky
    • Wegrollschutz

    Pro:
    - Hervorragende Qualität und Verarbeitung

    Contra:
    - Ein Zwischenmodus mehr hätte nicht geschadet
    - Kein Holster verfügbar

    Fazit

    Good job, Zhongwin. Mit der XENO E06 V5 hat der Hersteller eine Lampe mit einigem Potential auf den Markt gebracht.

    Überdies besitzt die XENO E06 V5 hervorragende Thrower-Fähigkeiten. Selbst wenn sie die vom Hersteller angegebenen 200 Meter nicht ganz erreichen sollte, so sorgt sie mit 195 OTF-Lumen für eine ordentliche Ausleuchtung, und das mit handelsüblichen AA-Zellen. Aus diesem Grund spreche ich der XENO E06 V5 auch eine ganz klare Empfehlung für all jene Einsatzbereiche aus, in denen eine höhere Reichweite gewünscht wird. Da sie außerdem auch noch soviel Spill besitzt, um den nahen Bereich adäquat ausleuchten zu können, ist sie besonders für Geocacher und Nachtcaches interessant: Sie vereint Reichweite und Nahausleuchtung, so daß man im dunklen Wald nicht nur den 150 Meter entfernten Reflektor damit findet, sondern auch die verborgene Baumwurzel erkennt, über die man sonst möglicherweise mangels ausreichender Beleuchtung gestolpert wäre…

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    Bezugsquelle

    Die XENO E06 V5 ist bei uns im Shop erhältlich.

  • Review: Zhongwin FARKA F8 V5 XP-G R5 360 Lumen max.

    Posted on July 1st, 2010 admin No comments

    Zhongwin ist ein bislang in Deutschland eher unbekannter Hersteller, der jedoch einige interessante Taschenlampen im Portfolio hat. Von Zhongwin gibt es zwei Marken, und zwar XENO und FARKA. Beide Marken überzeugen durch ihre sehr gute Qualität sowie einige sinnvolle Features, doch mehr dazu im Review.

    Verpackung/Zubehör

    Die FARKA F8 V5 wird in einer Pappschachtel ausgeliefert, in der sich folgendes Zubehör befindet:

    • Handschlaufe
    • Ersatz-Clicky
    • Zwei Ersatz-O-Ringe
    • Längenverstellbares Lanyard

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    Auf das längenverstellbare Lanyard gehe ich nachher noch genauer ein, denn es eröffnet zusammen mit einem an der Lampe angebrachten (und entfernbaren)
    Befestigungsring interessante Verwendungsmöglichkeiten.

    Der Hersteller bietet einiges Zubehör für die FARKA F8 V5 an. Besonders interessant für den militärischen Einsatz dürfte beispielsweise das MOLLE-kompatible Holster HD70 V6 sein, das sich selbstverständlich auch ganz normal am Gürtel tragen läßt.

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    Erster Eindruck

    Die FARKA F8 V5 hinterläßt einen guten ersten Eindruck: Sie ist kompakt und trotzdem gut hell. Mit ihrer aktuellen XP-G R5 LED mit 360 Lumen max. macht sie ordentlich Dampf und ist dabei noch energieeffizient.

    Im Gegensatz zu den meisten anderen Taschenlampen ist die FARKA F8 V5 übrigens nicht schwarz, sondern kommt mit dem Farbton “Canon Grey” (Kanonengrau) daher.

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    In der Mitte des Batterierohres befindet sich ein Gummiring, der zusätzlich Grip geben soll, und in der Tat liegt die Lampe dank ihrer Riffelung und dem Gummiring auch bei Nässe gut in der Hand. Selbstverständlich läßt sich der Ring auch entfernen.

    Verarbeitung

    Eine Anodisierung Type III ist sauber und gleichmäßig aufgetragen, die Gewinde sind ordentlich geschnitten und mit Doppel-O-Ringen versehen. Alle Kontakte sind entweder vergoldet oder mit mit einem Überzug aus Bronze versehen, um Korrosion zu verhindern. Wie ich eingangs schon erwähnte, ist die Verarbeitungsqualität insgesamt wirklich tadellos.

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    Leuchtkraft

    Die FARKA F8 V5 ist eindeutig eine throworientierte Lampe mit max. 360 Lumen (300 OTF-Lumen) und drei unterschiedlich abgestuften Modi:

    - High (1000mA/300 OTF-Lumen)
    - Low (220mA/70 OTF-Lumen)
    - Ultra Low(20mA/ 10 OTF-Lumen)

    Auf Modi wie SOS und Strobe wurde bei der Entwicklung der Lampe konsequent verzichtet; eine weitere Besonderheit ist der Ultra Low-Mode mit gerade mal 10 OTF-Lumen, der sich somit ausgezeichnet für Nachteinsätze (z.B. Karten oder Stationsbeschreibungen von Nachtcaches lesen) eignet und die Nachtsichtfähigkeit nicht über Gebühr strapaziert.

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    Ultra low mode mit 10 OTF-Lumen, alle anderen Bilder wurden in der höchsten Leuchtstufe aufgenommen

    Modi

    Die FARKA F8 V5 verfügt über folgende Modi und Laufzeiten:

    High: 300 OTF-Lumen/2,5h
    Mid: 70 OTF-Lumen/11h
    Low: 10 OTF-Lumen/120h

    Obgleich die FARKA F8 V5 über ein integriertes Wärmeableitungssystem verfügt, sollte man die Lampe trotzdem nicht über die komplette Laufzeit hinweg im höchsten Modus betreiben, da sie sich naturgemäß bei längerer Laufzeit erwärmt.

    Technische Details:

    • CREE XP-G 1B R5 LED
    • 360 Lumen max.
    • Vorfokussierter SMO-Reflektor
    • XENO GFC Impact-resistent System
    • Geringe Akkukapazität wird durch Blinken signalisiert
    • Verpolungsschutz
    • Präzise gefertigte Lampenkomponenten
    • Doppelte O-Ringe aus Silikongummi (äußerst haltbar, überstehen auch hohe und niedrige Temperaturen problemlos)
    • Verstärkte Glaslinse
    • Flimmerfrei selbst im untersten Leuchtmodus durch XENO No-PWM LED driver
    • Effektiver Kühlkörper zur Wärmeableitung
    • Besonders geschützter LED Driver durch Shock Isolation Framework
    • Tailstand möglich
    • Vergoldete Feder und mit Bronze überzogene Kontakte
    • Fluoreszierende Endschalterkappe
    • Fluoreszierender O-Ring im Lampenkopf
    • Optional erhältlicher Diffusor sorgt für optimale Ausleuchtung, z.B. beim Camping
      Betrieb mit 1 x 18650-Akku oder 2 x CR123A-Zellen
    • Betriebsspannung: DC 3.0~4.2V
    • Eingebauter Verpolungsschutz
    • Laufzeit: 2,5h/High, 6,5h/Mid, 18h/Low
    • Länge: 13,7cm
    • Durchmesser: 3,5cm
    • Gewicht: 120,5 Gramm (ohne Akku)

    Pro und Contra:


    + Hervorragende Qualität und Verarbeitung
    + Konzentration auf das Wesentliche (kein Strobe und SOS)

    - Kein Memory mode, d.h. die Lampe merkt sich den zuletzt verwendeten Modus nicht

    - Das Gewinde für die Endschalterkappe dürfte einen Tick besser geschmiert sein

    Fazit

    Die FARKA F8 V5 ist eine Lampe, die zeigt, daß es auch von unbekannten chinesischen Herstellern sehr gute Produkte geben kann.

    Mir persönlich gefällt die FARKA F8 V5 sehr gut. Die Verarbeitung ist auf einem hohen Niveau, und durch jede Menge Zubehör läßt sich die Lampe noch erweitern.

    Von der Charakteristik her würde ich die FARKA F8 als throworientierten Flooder einstufen. Die Lampe erzeugt einen ausreichend großen Spill für die Nahbereichsausleuchtung und leuchtet gleichzeitig soweit, daß man auch in einiger Entfernung vor sich noch deutlich Details erkennen kann. Wer einen noch besseren Flooder sucht, den möchte ich schon vorab auf die XENO E06 verweisen, die ich demnächst in einem weiteren Review vorstellen werde.

    Mit dem mitgelieferten verstellbaren Lanyard inkl. Befestigungsring aus rostfreiem Stahl läßt sich die Lampe sogar um den Hals hängen, was insbesondere in Situationen sehr hilfreich kann, wo beide Hände frei bleiben müssen und dennoch ein schneller Zugriff auf die Taschenlampe gewährleistet sein muß.

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    Bezugsquelle

    Die FARKA F8 V5 ist bei uns im Shop erhältlich.

  • Empfehlenswerte Taschenlampen für Geocaching und Nachtcaches

    Posted on June 27th, 2010 admin No comments

    Wir bekommen regelmäßig Anfragen von Geocachern, die auf der Suche nach der optimalen Taschenlampe für Geocaching und Nachtcaches sind. Da es die optimale Taschenlampen aber nicht gibt, möchte ich an dieser Stelle einige Empfehlungen für Taschenlampen aussprechen, die sich in der Praxis bestens bewährt haben.

    Zunächst einmal gilt es zu klären, wie die optimale Taschenlampe aussehen sollte, denn hier gibt es sehr unterschiedliche Vorstellungen: Soll es Richtung universell einsetzbarer Taschenlampe à la Fenix LD20 Q5/R4 oder Olight Infinitum I25 gehen oder darf es gleich ein Thrower mit hoher Reichweite wie die Brinyte D8 oder die Olight M20 Warrior 2010 Version S R5 sein?

    Die beiden letztgenannten Modelle können ihre Vorteile voll und ganz bei großen Entfernungen (> 200m) ausspielen, sind aber für den Einsatz im nahen und mittleren Bereich aufgrund ihres konzentrierten Spots eher weniger geeignet. Universell einsetzbare Taschenlampen wie die Fenix LD20 Q5/R4 stoßen bei der Reichweite an ihre Grenzen, können aber dafür im nahen und mittleren Bereich aufgrund ihres Spills wieder punkten. Außerdem lassen sie sich mit handelsüblichen AA-Zellen betreiben, was für viele Anwender ein wichtiges Kriterium ist.

    Glücklicherweise gibt es noch eine weitere Alternative für diejenigen, die gerne flexibel unterwegs sind: Lumapower hat mit den Modellen Signature VX und Signature GX Taschenlampen auf den Markt gebracht, die sich sehr universell einsetzen lassen. Die Lumapower Signature VX mit Luminus SST-50 LED wird bereits mit zwei Lampenköpfen ausgeliefert, die sowohl den nahen und mittleren Bereich als auch die Ferne optimal abdecken.

    Beide Lampen sind definitiv eine Empfehlung wert, wobei ich nicht unerwähnt lassen möchte, daß Lumapower die erste Charge der Signature GX XP-G R5 mit einem nicht optimal angepassten Lampenkopf ausgeliefert hat, der bei einigen Anwendern aufgrund der “Saturnringe” zu Beschwerden geführt hat.

    Lumapower hat hier bereits in einem ersten Schritt für Abhilfe gesorgt und das Reflektor-Kit ST-01G herausgebracht, das diesen Effekt korrigiert. Wir liefern deshalb ab sofort alle Signature GX-Lampen mit beiden Reflektor-Kits aus; weitere Infos zum Thema Signature GX sind hier zu finden.

    Abschließend möchte ich noch erwähnen, daß es selbstverständlich noch viele weitere Taschenlampen gibt, die sich hervorragend für Geocaching und/oder Nachtcaches eignen. Aus diesem Grund empfehle ich auch einen Blick in unsere Produktmatrix, in der weitere interessante Taschenlampen zu finden sind.

  • Review: iTP Light H01 Headlamp 80 Lumen max.

    Posted on June 4th, 2010 admin No comments

     

    Vorwort

    Die iTP Light H01 ist die erste Stirnlampe vom bekannten Hersteller iTP Light, der sich vor allem durch ein exzellentes Preis-/Leistungsverhältnis und der hohen Qualität seiner Produkte einen guten Ruf erworben hat.

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    Verpackung/Zubehör

    Die iTP Light H01 Headlight wird in einer Plastikverpackung mit Garantiekarte und Bedienungsanleitung sowie folgendem Zubehör ausgeliefert:

    1 x Stirnlampe H01 CREE XP-E Q5 LED schwarz
    1 x Stirnband
    2 x Ersatz-O-Ringe
    1 x Clip

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    Beschreibung

    Die iTP Light H01 Stirnlampe mit CREE XP-E Q5 LED ist eine äußerst kompakte und leichte Stirnlampe mit gleichmäßigem, schattenfreien und weit ausleuchtenden Lichtkegel, die sich optimal für den nahen Bereich eignet. Mit max. 80 Lumen dürfte diese Stirnlampe für die meisten Einsatzgebiete mehr als ausreichend sein. Sie wird mit einer AAA-Zelle bzw. einem entsprechenden Akku betrieben.

    Besonders angenehm finde ich, daß kein störendes Batteriefach auf den Hinterkopf drückt, da sich das Batteriefach in der Lampe und nicht außerhalb befindet. Ein weiterer Vorteil ist das geringe Gewicht der Lampe, denn das erhöht den Tragekomfort merklich.

    Ein weiteres Feature ist der mitgelieferte Clip, der optional für den Betrieb ohne Stirnband verwendet werden kann und beispielsweise die Befestigung der H01 auch am Gürtel oder am Hosenbund erlaubt. Dies ist zwar kein grundsätzlich herausragendes Feature, aber trotzdem nice to have.

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    Verarbeitung

    Auch die H01 tritt in die Fußstapfen der restlichen iTP Light-Taschenlampen und ist sehr gut verarbeitet.  Die Lampe wird mit einem ebenso einfachen wie effektiven Mechanismus am Stirnband befestigt: Sie wird einfach in eine Gummihalterung gesteckt, die das Schwenken der Lampe nach oben oder unten zuläßt. Das ist zwar manchmal etwas schwerfällig, aber es funktioniert, und mit etwas Silikon dürfte sich dieses kleine Manko schnell aus der Welt schaffen lassen.

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    Modi

    Die iTP Light H01 bietet drei Modi: Low 1,5 Lumen/50 Stunden, Medium 18 Lumen/4 Stunden und High 80 Lumen/55 Minuten. Durch ein kurzes vor- und zurückdrehen des Lampenkopfes (Twisty Switch) läßt sich der gewünschte Modus auswählen und/oder die Lampe ein- und ausschalten.

    Pro und Contra
    An der iTP Light H01 gibt es aus meiner Sicht nur wenig zu kritisieren. Sie ist leicht, angenehm zu tragen und kommt ohne externes Batteriefach aus. Insbesondere der Low Mode mit nur 1,5 Lumen macht die iTP Light H01 zur idealen Lampe für Geocacher, dann damit lassen sich bei Nachtcaches Stationsbeschreibungen oder Hints problemlos lesen, ohne geblendet zu werden.

    Mit ihren max. 80 Lumen dürfte sie für die meisten Einsatzgebiete gut geeignet sein, allerdings fordert der Betrieb mit nur einer AAA-Zelle natürlich auch seinen Tribut: Der Hersteller gibt eine Laufzeit von 55 Minuten im höchsten Modus an, dann muß die Batterie bzw. der Akku gewechselt werden, was wiederum schnell erledigt ist.

    Die Reichweite der Lampe ist ausreichend, um einen dunklen Weg vor sich gut ausleuchten zu können. Sie reicht allerdings nicht an andere Stirnlampen heran, die Reichweiten von 100 Meter oder wesentlich mehr Lumen bieten. Ebenso wenig würde ich sie Höhlen- und Lost Places-Fans empfehlen; für “normale” Einsatzzwecke wie Campen, zum Joggen oder auch zum Cachen halte ich sie jedoch für gut geeignet.

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    Low Mode mit 1,5 Lumen

     

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    Medium Mode mit 18 Lumen

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    High Mode mit 80 Lumen

     

    Technische Details

        * CREE XP-E Q5 LED
        * Funktionen: Lo > Med > High
        * Anodisierung nach HA Type III
        * OP-Reflektor
        * Beschlagsfreie und kratzfeste Linse
        * Wasser- und staubdicht nach IP68
        * Twisty Switch
        * Gefertigt und geprüft nach militärischem Stand MIL-STD-810F
        * Energieversorgung: 1 x AAA (Batterie/Akku)
        * Laufzeit: Low 1,5 Lumen/50 Stunden, Medium 18 Lumen/4 Stunden und High 80 Lumen/55 Minuten
        * Länge: 5,25 cm
        * Gewicht: 22,8 Gramm (ohne Batterie und Stirnband)
        * Memory Mode, d.h. die Lampe merkt sich den zuletzt eingestellten Modus

    Bezugsquelle

    Die iTP Light H01 ist bei uns im Shop für 34,90 Euro erhältlich.

    Fazit

    Wer auf der Suche nach einer günstigen, aber dennoch leistungsfähigen und qualitativ hochwertigen Stirnlampe für den Hobbygebrauch ist, für den ist die iTP Light H01 auf jeden Fall eine Empfehlung wert.

    Egal, ob für Geocacher und Nachtcaches oder für den Heimwerker, der gerne beide Hände zum Arbeiten frei hat: Die iTP Light H01 Stirnlampe bietet die bekannt hohe iTP Light-Qualität und ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis.

    Wünschenswert wäre aus meiner Sicht höchstens noch ein Modell, das sich mit Li-Io-Akkus (CR123A/18650) für eine höhere Laufzeit und mehr Lichtausbeute betreiben läßt. Davon abgesehen bin ich mit der iTP Light H01 jedoch sehr zufrieden.

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  • Review: ASU P7 Sparkler SSC P7-D 900 Lumen max.

    Posted on May 27th, 2010 admin 1 comment

    Vorwort

    Ich hatte vor kurzem die Gelegenheit, die ASU P7 Sparkler bei einem Nachtcache zu testen. Meine Erfahrungen damit spiegeln sich in diesem Review wieder.

    Verpackung/Zubehör

    Die ASU P7 Sparkler wird in einer Pappschachtel ausgeliefert, als einziges Zubehör ist im Lieferumfang eine Handschlaufe enthalten. Ein Holster mit einem zusätzlichen Fach für einen Ersatzakku ist optional erhältlich. Eine wertige Geschenkbox, die etwas mehr hermacht, ist derzeit geplant.

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    Erster Eindruck

    Die ASU P7 Sparkler ist ein Flooder auf Basis der SSC P7-D LED mit max. 900 Lumen und einem optimierten Treiber. Sie erzielt mit ihrem tiefen Reflektor eine etwas höhere Reichweite als beispielsweise die MTE SSC P7-D. Eine nachleuchtende Endschalterkappe hilft dabei, die Taschenlampe im dunkeln leichter zu lokalisieren.

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    Verarbeitung

    Eine Anodisierung Type III ist sauber und gleichmäßig aufgetragen, die Gewinde sind ordentlich geschnitten und mit Doppel-O-Ringen versehen.

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    Leuchtkraft

    Die ASU P7 Sparkler wird vom Hersteller mit einer maximalen Leuchtkraft von 900 Lumen angegeben. Ob das stimmt oder nicht, kann ich nicht bestätigen – stattdessen verlasse ich mich an dieser Stelle lieber auf meine Beobachtungen, die ich im dunklen Wald bzw. während des Nachtcaches gemacht habe, und hier kann die Lampe ganz klar punkten: Sie ist sehr hell und sorgt für ausreichend Licht in der Dunkelheit.

    Da ich die MTE SSC P7-D sonst auch für Nachtcaches verwende, konnte ich hier einen guten Vergleich ziehen und feststellen, daß die ASU P7 Sparkler bedingt durch ihren tieferen Reflektor noch mehr Throw hat als die MTE SSC P7-D, aber dennoch gleich viel Sidespill bietet.

    Mit fünf Modi bietet die Lampe genügend Abstufungen zwischen sehr hell und recht dunkel. Der Hersteller gibt eine Laufzeit von ca. einer Stunde im höchsten Modus bei Betrieb mit einem 18650-Akku an; hier wäre noch anzumerken, daß es natürlich Unsinn ist, die ASU P7 Sparkler (genauso wie andere Lampen in dieser Größe) die ganze Zeit mit Vollgas zu betreiben, da sich die Lampe ansonsten zu sehr erhitzt.

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    Modi

    Die ASU P7 Sparkler verfügt über folgende Modi und Laufzeiten:

    High: 1 Stunde/900 Lumen
    Mid: 3,5 Stunden/450 Lumen
    Low: 5 Stunden/250 Lumen
    SOS: 16 Stunden/150 Lumen
    Strobe: 22 Stunden/150 Lumen

    Mit einem frisch geladenen 18650-Akku hat die ASU P7 Sparkler vier Stunden durchgehalten, wobei ich natürlich darauf geachtet habe, die Lampe nicht nur im höchsten Modus zu betreiben, sondern auch oft den mittleren Modus und den Low Mode verwendet habe. Anschließend war die Lampe immer noch einsatzbereit, d.h. der Akku hatte noch Energie.

    Technische Details:

        * Hochwertiger SSC P7 Emitter
        * Lebensdauer von 50.000 Stunden oder mehr
        * Glaslinse mit OP-Reflektor aus Alu
        * Leichtes Alugehäuse aus hochwertigem Flugzeugaluminium
        * Max. 900 Lumen im höchsten Modus
        * Fünf Modi: Hi > Med > Lo > Strobe > SOS
        * Elektronische Regelung für optimale Laufzeit und Energiemanagement
        * Betrieb mit 1 x 18650-Akku oder 2 x CR123A-Zellen möglich
        * Länge: 14 cm
        * Gewicht: 134 Gramm (ohne Akku)
        * Wasserdicht
        * Hocheffizienter Treiber

    Bezugsquelle

    Die ASU Sparkler P7 ist bei uns im Shop für 69,90 Euro erhältlich.

    Fazit

    Mir persönlich gefällt die ASU P7 Sparkler recht gut. Die Verarbeitung ist auf einem hohen Niveau, und wer eine äußerst helle und dennoch kompakte Lampe sucht, ist mit dieser Taschenlampe gut beraten. Als EDC geht die ASU P7 Sparkler zwar nicht mehr durch, in der Jackentasche hat sie aber immer noch Platz.

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    Die ASU P7 Sparkler fühlt sich im nahen und mittleren Bereich wohl und erledigt ihren Job dort sehr gut. Für hohe Reichweiten (> 200 Meter) ist sie jedoch nicht geeignet. Egal, ob für Nachtcaches, fürs Camping, Polizisten auf Streife oder nächtliche Ausflüge mit dem Hund: Die ASU P7 Sparkler leuchtet jede noch so dunkle Ecke hervorragend aus.

    Übrigens: Das optional erhältliche Holster enthält ein zusätzliches Fach für einen zweiten 18650-Akku, womit man auch für längere Einsätze hervorragend gerüstet ist.

  • Produktvorstellung: Brinyte D8 und Brinyte D8 3 LED

    Posted on April 18th, 2010 admin No comments

     

    Einführung

    Brinyte ist ein weiterer Hersteller von qualitativ guten Taschenlampen und vor allem durch seine Budget-Thrower Brinyte D8 und Brinyte UF900 bekannt. Von der Qualitätseinstufung her agiert Brinyte in der oberen Mittelklasse und bietet hier ein adäquates Preis-/Leistungsverhältnis.

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    Erster Eindruck

    Die Brinyte D8 geht zwar von der Reichweite her in Richtung Brinyte UF900, davon abgesehen handelt es sich um eine Neuentwicklung, die mit der bisherigen Brinyte UF900 nicht viel gemeinsam hat. Während die D8 ganz klar als Thrower mit großer Reichweite konzipiert wurde (ca. 300-400 Meter), ist die Brinyte D8 3 LED eher ein Mittelding zwischen Flooder und Thrower. Sie erreicht nicht die Reichweite der D8, hat dafür aber deutlich mehr Throw als reine Flooder wie die MTE SSC P7-D oder die iTP Light A6 Polestar und ist mit angegebenen 800 Lumen auch recht hell.

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    Verarbeitung

    Obgleich Brinyte nicht in der gleichen Liga wie Olight, Lumapower oder Fenix spielt, sind die Lampen gut verarbeitet. Mit O-Ringen, sauber geschnittenen und gefetteten Gewinden hinterlassen die Brinyte-Taschenlampen einen guten Eindruck.

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    Brinyte D8 mit konzentriertem Spot 

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    Brinyte D8 auf kurze Entfernung

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    Brinyte D8 3 LED

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    Brinyte D8 3 LED: Mehr Flood als die Brinyte D8

    Technische Details

    Brinyte D8

    • CREE XP-E Q5 LED
    • OP-Reflektor aus Aluminium
    • Fünf Betriebsmodi
    • Maximale Helligkeit: 280 Lumen
    • Lebensdauer von 50.000 Stunden und mehr
    • Elektronische Regelung sorgt für optimale Nutzung des Energieflußes bzw. der Akku-Kapazität
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • Aus hochwertigem und strapazierfähigem Flugzeug-Aluminium hergestellt
    • HA Type III-Anodisierung
    • Extrem fokussierter Lichtstrahl
    • Betrieb mit 1 x 18650-Akku oder 2 x CR123A/16340-Akkus
    • Reichweite: ca. 300-500 Meter (Herstellerangabe)
    • Laufzeit bei höchster Stufe (280 Lumen): 180 Minuten mit 18650-Akku, 90 Minuten mit CR123A/16340-Akkus
    • Spezieller Reflektor sorgt für enorme Reichweite
    • Länge: 18,0 cm
    • Gewicht: 280 Gramm ohne Akku

    Brinyte D8 3 LED

    • 3 x CREE XP-E Q5 LED
    • OP-Reflektor aus Aluminium
    • Fünf Betriebsmodi
    • Maximale Helligkeit: 800 Lumen
    • Lebensdauer von 50.000 Stunden und mehr
    • Elektronische Regelung sorgt für optimale Nutzung des Energieflußes bzw. der Akku-Kapazität
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • Aus hochwertigem und strapazierfähigem Flugzeug-Aluminium hergestellt
    • HA Type III-Anodisierung
    • Betrieb mit 1 x 18650-Akku oder 2 x CR123A/16340-Akkus
    • Taktischer Forward Clicky
    • Länge: 18,0 cm
    • Gewicht: 314 Gramm ohne Akku

    Pro und Contra

    + Hervorragende Reichweite bei der Brinyte D8 (ca. 300-500 Meter)

    + Brinyte D8 3 LED ist eine gelungene Mischung aus Thrower und Flooder

    - Anodisierung könnte einen Tick besser sein

    Fazit

    Wer einen Budget-Thrower für kleines Geld sucht, ist mit der Brinyte D8 sehr gut bedient. Die Reichweite ist hervorragend, und für alle, die eine hohe Reichweite benötigen, ist diese Lampe eine klare Empfehlung im Preisbereich bis 50 Euro.

    Eine gute Mischung aus Flooder und Thrower ist hingegen die Brinyte D8 3 LED. Von der Reichweite kommt sie nicht an die Brinyte D8 ran, dafür hat sie aber wesentlich mehr Flood und schafft somit einen gelungenen Spagat zwischen Flooder und Thrower.

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    Bezugsquelle

    Beide Lampen sind bei uns im Shop erhältlich.