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Kurzreview: KLARUS XT2A und KLARUS XT1C
Posted on December 4th, 2011 No commentsBeide Lampen stammen aus der neuen XT-Serie von KLARUS, wobei das XT hier für Xtreme Tactical steht. Von üblichen Marketing-Blabla der Taschenlampen-Hersteller einmal abgesehen, hinterlassen diese zwei Lampen tatsächlich einen guten ersten Eindruck, denn auch sie wandeln auf dem bekannten Qualitäts-Pfad der Firma KLARUS.
Sowohl die KLARUS XT2A als auch die KLARUS XT1C sind mit CREE XP-G R5 LEDs mit OP-Reflektor ausgestattet, was für eine brauchbare Mischung aus Flood und Throw sorgt.
Besonders interessant ist aus meiner Sicht die Tatsache, dass das von der KLARUS XT10 bekannte User Interface mit dem Doppelschalter nun auch beim Rest der KLARUS XT-Serie Einzug gehalten hat. Die Bedienung der Taschenlampen stellt sich damit wie folgt dar:
Die Bedienung der Klarus XT2A/XT1C folgt einem Schema, das man mittlerweile auch von anderen Lampen kennt, und zwar mit einem sog. Dual Tail Switch, oder auf gut deutsch einem Doppelschalter. Was verbirgt sich hinter dieser Bezeichnung? Ganz einfach: Am Lampenende befinden sich zwei Schalter, mit denen die Klarus XT2A/XT1C bedient wird.
Mit dem großen Schalter wird die Lampe ein- und ausgeschaltet, mit dem zweiten und kleineren Schalter können die einzelnen Modi in der Sequenz Low – Mid – High ausgewählt werden. Selbstverständlich besitzt die Klarus XT2A/XT1C auch einen Strobe-Modus, der durch längeres Drücken des kleinen Clickies aktivert wird.
Technische Details KLARUS XT2A:
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CREE XP-G R5 LED
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Dual Power Switch (Doppelschalter)
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Großer Hauptschalter
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Drei Leuchtmodi und versteckter Strobe-Modus
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245 ANSI-Lumen max.
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Energieversorgung: 2 x AA/NiMH
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Verstärkte ultraklare Glaslinse
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Betriebsspannung: 1,8V-3,2V
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Strapazierfähiges Flugzeugaluminium
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Länge: 16,3 cm
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Gewicht: 75 Gramm (ohne Batterie)
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Wasserdicht nach IPX-8
Technische Details KLARUS XT1C:
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CREE XP-G R5 LED
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Dual Power Switch (Doppelschalter)
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Großer Hauptschalter
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Drei Leuchtmodi und versteckter Strobe-Modus
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245 ANSI-Lumen max.
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Energieversorgung: 2 x AA/NiMH
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Verstärkte ultraklare Glaslinse
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Betriebsspannung: 1,8V-3,2V
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Strapazierfähiges Flugzeugaluminium
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Länge: 9,9 cm
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OP-Reflektor
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Gewicht: 47 Gramm (ohne Batterie)
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Wasserdicht nach IPX-8
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JETBeam PC25 im MSITC Shop verfügbar
Posted on June 9th, 2011 No commentsDie neue JETBeam PC25 mit XM-L T6 LED und max. 480 ANSI-Lumen ist nun bei uns im Shop verfügbar. Bei der JETBeam PC25 handelt es sich um eine kompakte, aber dennoch leistungsfähige Taschenlampe, die mit 408 ANSI Lumen sehr hell ist.
Sie bietet vier reguläre Modi und einen versteckten Random Frequency Strobe-Modus, die Energieversorgung erfolgt wahlweise mit 2 x CR123A/16340-Zellen oder einem 18650-Akku.
Eine Besonderheit des Strobes ist zum einen die wechselnde Blinkfrequenz, die sehr unangenehm ist; darüber hinaus läßt sich der Strobe selbst im ausgeschalteten Zustand mit einem kurzen Klick auf den Seitenschalter aktivieren.
Das Review zur JETBeam PC25 wird in Kürze verfügbar sein.
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Review KLARUS XT10 XM-L 470 ANSI Lumen max.
Posted on March 24th, 2011 No commentsEinführung
In meinem Review zu den Klarus-Modellen ST10/ST20/NT10/NT20 habe ich die Firma Klarus bereits kurz vorgestellt, deshalb möchte ich mich an dieser Stelle kurz fassen und lediglich erwähnen, dass mit der Klarus XT10 nun auch eine Lampe mit 18650-Unterstützung und – entgegen der ursprünglichen Ankündigung – mit XM-L LED verfügbar ist.
Was Klarus mit der XT10 anders, besser oder vielleicht auch weniger gut macht als andere Hersteller, möchte ich in diesem Review vorstellen. Wie immer gilt: Alle Angaben (Lumen, Reichweite usw.) sind Herstellerangaben, die ich von der Klarus-Webseite übernommen habe.
Verpackung/Zubehör
Ausgeliefert werden die Klarus-Taschenlampen in einer ansehnlichen Verpackung mit den typischen Klarus-Farben und einigem Zubehör:
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Holster
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Handschlaufe
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Clip
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Zwei Ersatz-O-Ringe
Erster Eindruck
Wer bereits andere Klarus-Lampen kennt bzw. diese mal in der Hand hatte, wird schnell feststellen, dass auch die Klarus XT10 aus dem gleichen Stall stammt. Die Verarbeitung ist wie von Klarus gewohnt sehr gut, und auch der Farbton (Military Grey) hebt sich wohltuend vom üblichen Einheitsschwarz ab. Als ich die Klarus XT10 das erste Mal in der Hand hielt, musste ich spontan an JETBeam denken, da auch dort dieser bzw. ein ähnlicher Grauton zum Einsatz kommt.
Eine kleine Besonderheit gibt es noch beim User Interface (UI), doch darauf werde ich im folgenden noch eingehen. Das mitgelieferte Holster ist unten offen, so dass die Klarus XT10 ein Stück aus dem Holster herausragt.
Verarbeitung
Wie schon erwähnt, ist die Verarbeitung der Klarus XT10 durchweg als sehr ordentlich zu bezeichnen. Dazu gehören vergoldete Kontakte ebenso wie sauber geschnittene und gefettete Gewinde; auch an der Anodisierung gibt es nichts zu bemängeln. Der Lampenkopf und die Tailcap lassen sich butterweich auf- und abschrauben.
Leuchtmodi und Laufzeiten
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High: 470 Lumen/2,3 Stunden)
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Medium: 150 Lumen/7,3 Stunden
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Low: 10 Lumen/300 Stunden
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Variabler Strobe-Modus
Die Aufteilung sowie die Lumenzahl der drei Modi gefällt mir ganz gut, ebenso wie die Tatsache, dass der Strobe-Modus "outgesourced" wurde und sich nicht in der normalen Schaltreihenfolge versteckt, sondern explizit aktiviert werden muss. Eine Besonderheit der Klarus XT10 ist jedoch, dass sie keinen Mode Memory besitzt, der sich den zuletzt eingestellten Modus merkt und diesen nach dem Einschalten wieder herstellt; stattdessen startet die Lampe immer im High Mode. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass Klarus u.a. auch Behörden beliefert, die diese Mimik gefordert haben.
Ich will deshalb an dieser Stelle auch nicht beurteilen, ob das nun gut oder schlecht ist, es ist schlicht und ergreifend so – den einen wird es freuen, den anderen nicht.
Bedienung
Die Bedienung der Klarus XT10 folgt einem Schema, das man mittlerweile auch von anderen Lampen kennt, und zwar mit einem sog. Dual Tail Switch, oder auf gut deutsch einem Doppelschalter. Was verbirgt sich hinter dieser Bezeichnung? Ganz einfach: Am Lampenende befinden sich zwei Schalter, mit denen die Klarus XT10 bedient wird. Mit dem großen Schalter wird die Lampe ein- und ausgeschaltet und Momentlicht aktiviert, mit dem zweiten und kleineren Schalter können die einzelnen Modi in der Sequenz Low – Mid – High ausgewählt werden. Selbstverständlich besitzt die Klarus XT10 auch einen Strobe-Modus, der durch längeres Drücken des kleinen Clickies aktivert wird.
Wenn man einige Minuten mit der XT10 herumgespielt hat, dürfte man mit den beiden Schaltern gut zurecht kommen.
Bemerkenswert ist übrigens die Tatsache, dass der Strobe auch bei ausgeschalteter Lampe funktioniert; dazu muss lediglich der kleine Clicky kurz gedrückt werden. An diesem kleinen, aber feinen Detail zeigt sich, dass Klarus beim Design der XT10 auch Zielgruppen ins Auge gefasst hat, für die eine solche Funktion u.U. sehr hilfreich sein kann, z.B. Polizisten oder Angehörige von Wach- oder Sicherheitsdiensten.
Leuchtkraft
Entgegen der ursprünglichen Ankündigung von Klarus, die XT10 mit einer XP-G R5 LED auf den Markt zu bringen, verfügt sie nun über eine modernere und energieeffizientere XM-L LED, die darüber hinaus auch noch wesentlich mehr Leistung bietet. Die max. Leuchtkraft der Klarus XT10 liegt bei max. 470 ANSI Lumen, was für eine Lampe dieser Größe sehr ordentlich ist.
Betrieben werden kann die Klarus XT10 entweder mit einem 18650-Akku, zwei CR123A/16340-Zellen oder aber mit einem 17670-Akku; damit ist eine universelle Energieversorgung sichergestellt.
Beamshots
Alle Beamshots wurden im High Mode erstellt; als Energiequelle kam ein 18650-Akku von Redilast mit 2900 mAh zum Einsatz. Von der Leuchtcharakteristik her würde ich die Klarus XT10 als guten Allrounder bezeichnen, der eine gelungene Mischung aus Flood und Throw bietet.
Video
Das nachfolgende Video aus der Serie Helle Taschenlampen@Night zeigt die Klarus XT10 im praktischen Einsatz bei Nacht:
Klarus XT10 XM-L Video Review at nightTechnische Details
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CREE XM-L T6 LED
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Max. 470 ANSI Lumen
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Dual Tail switch (Doppelschalter)
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Verpolungsschutz
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Spannungsbereich: 3.4V – 8.4V
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Energieversorgung: 1 x 18650, 1 x 17670, 2 x CR123A/16340
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Länge: 14,3 cm
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Gewicht: 118 Gramm (ohne Batterien)
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Flugzeugaluminium mit Anodisierung nach HA Type III
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Wasserdicht nach IPX-8
Pro:
- Hervorragende Qualität und Verarbeitung
- Pfiffiges User Interface (UI)
- Strobe muss explizit aktiviert werden
- Strobe funktioniert bei ausgeschalteter LampeContra:
- Doppelschalter mit Handschuhen oder sehr großen Händen etwas schwer zu bedienenFazit
Mit der Klarus XT10 betritt ein weiterer Mitspieler die Bühne der kompakten Taschenlampen auf XM-L-Basis und erledigt diese Aufgabe mit Bravour. Dass Klarus mittlerweile nun kein unbeschriebenes Blatt mehr im Taschenlampen-Sektor ist und überzeugende Qualität abliefert, wird mit der Klarus XT10 abermals deutlich.
Besonders pfiffig finde ich die Idee mit dem Strobe-Modus, der sich (auch) bei ausgeschalteter(!) Taschenlampe aktivieren läßt. Grundsätzlich ist das nun kein Feature, das alleine schon den Kauf der Klarus XT10 rechtfertigt, doch wer eine solche Funktion benötigt, wird derzeit wohl kaum eine andere Taschenlampe finden (mir ist jedenfalls keine bekannt, ich lasse mich aber auch gerne eines besseren belehren), die eine solche Funktion bietet.
Davon abgesehen, beschränkt sich die Klarus XT10 mit drei Modi auf das wesentliche, was sie wiederum zu einer klaren Empfehlung für all jene macht, die eine einfach zu bedienende Taschenlampen suchen, die andererseits auch genügend Power und Helligkeit bietet, um auch nachts dunkle Ecken problemlos ausleuchten zu können. Wer sich mit den drei Modi und der Tatsache anfreunden kann, dass die Klarus XT10 immer im High Mode startet, erhält eine sehr hochwertige Lampe zu einem aus meiner Sicht guten Preis-/Leistungsverhältnis.
Bezugsquelle
Die Klarus XT10 ist bei uns im Shop erhältlich.
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Review: Tank007 PT11 und Tank007 PT11L
Posted on October 30th, 2010 No commentsVorwort
Da die beiden neuen PT11-Modelle in technischer Hinsicht bis auf die Energieversorgung und die längere Laufzeit bei der PT11L identisch sind, behandle ich beide in einem Review. Auf die Unterschiede zwischen den Lampe gehe ich näher ein, falls erforderlich. Standardmäßig beziehe ich mich jedoch immer auf die “kurze” Ausführung PT11.
Einführung
Mit der neuen PT11 von Tank007 stellt dieser Hersteller abermals unter Beweis, daß eine gute Taschenlampe nicht die Welt kosten muß und dennoch die Leistung bietet, die man sich wünscht. Die Tank007 PT11 läßt sich wohl am besten in die Kategorie taktische Taschenlampen mit CR123A/16340-Betrieb einstufen, doch dazu später mehr.
Verpackung/Zubehör
Ausgeliefert wird die Tank007 PT11 mittlerweile in einer neu gestalteten Giftbox. Das einzige Zubehör sind Ersatz-O-Ringe sowie ein roter Ersatzgummi für den Clicky. Ein Holster ist im Lieferumfang nicht enthalten, sondern nur optional als Zubehör erhältlich.
Erster Eindruck
Die PT11 liegt dank der griffigen Anodisierung gut in der Hand. Während ich für meinen Teil den Clip nicht vermisse (es ist keiner an der Lampe angebracht und es wird auch keiner mitgeliefert), mag das für jemand anders vielleicht ein No go-Kriterium sein.
Verarbeitung
Hier gibt es aus meiner Sicht nichts zu bemängeln. Was ich bereits über die Verarbeitung der Tank007 SST-50 schrieb, gilt auch hier: Die Verarbeitung der Lampe ist sehr ordentlich – die Gewinde sind sauber verarbeitet, gefettet und mit O-Ringen versehen. Auch an der Anodisierung gibt es nichts auszusetzen; bei meinem Testexemplar war diese sauber und gleichmäßig aufgebracht.
Leuchtkraft
Beide Lampen werden vom Hersteller mit jeweils 280 Lumen angegeben. Während andere Hersteller ihre Lumenangaben oft ein wenig “nach oben” korrigieren, ist Tank007 in diesem Punkt eher konservativ und gibt lieber zu wenig als zu viel Lumen an. Beim Vergleich mit anderen und ähnlich hellen Lampen unter gleichen Bedingungen (frische Batterien) schneidet die Tank007 PT11 deshalb ganz ordentlich ab, so daß die 280 Lumen hier tatsächlich der Realität entsprechen dürften.
Laufzeit und Modi für die Tank007 PT11:
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280 Lumen/3h
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180 Lumen/6h
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80 Lumen/12h
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20 Lumen/70h
Laufzeit und Modi für die Tank007 PT11L:
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280 Lumen/4h
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180 Lumen/8h
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80 Lumen/19h
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20 Lumen/70h
Anmerkung: Da die Laufzeiten in der niedrigsten Stufe mit jeweils 20 Lumen und 70 Stunden identisch sind, habe ich mal bei Tank007 nachgefragt, ob das tatsächlich stimmt. Sobald mir die Antwort vorliegt, werde ich die Angaben hier im Review entsprechend anpassen.
Bedienung der Lampe
Hier wird es für all jene interessant, die eine Taschenlampe lieber über einen Side Switch als über das Drehen des Lampenkopfes bedienen. Eingeschaltet wird die Tank007 PT11 mit einem Clicky am Lampenende, und die Auswahl der einzelnen Modi erfolgt über einen unterhalb des Lampenkopfes befindlichen Schalters.
Ein Mode Memory ist leider nicht vorhanden, so daß sowohl die PT11 als auch die PT11L immer im höchsten Modus starten.
Beamshots
Da beide Lampen mit demselben Reflektor ausgestattet sind, ist das Lichtbild auch identisch; ich werde mich deshalb in meinen Ausführungen auf die Tank007 PT11 beschränken. Grundsätzlich gibt der Hersteller die PT11/PT11L mit 200 Meter Reichweite an, und da ich nicht jede Herstellerangabe mit wissenschaftlichen Methoden hinsichtlich ihrer Korrektheit überprüfen kann, gebe ich diese Information so weiter.
Die Tank007 PT11 liefert meiner Meinung nach eine gute Mischung aus Throw und Flood. Sie ist mit Sicherheit nicht der Super-Thrower schlechthin und besitzt auch keinen stark konzentrierten Spot wie andere Lampen, aber für den Alltagsgebrauch dürfte die Lampe durch ihren sichtbar vorhandenen Sidespill gut geeignet sein.
Tank007 PT11, höchste Stufe
Tank007 PT11, mittlere Stufe
Tank007 PT11, untere Stufe
Tank007 PT11, unterste Stufe
Video
In diesem Video ist die Tank007 PT11 live bei Nacht zu sehen: http://www.youtube.com/watch?v=qRQVlH-zXZM
Technische Details zur PT11
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CREE XP-G R5 LED
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Lebensdauer der LED: ca. 80.000 Stunden
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Leistung der LED: 3 Watt
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Ein-/ausschalten über Tailcap Clicky, auswählen der Modi über Schalter am Lampenkopf
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Fünf Modi inkl. Strobe
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Laufzeiten: 280 Lumen/3h, 180 Lumen/6h, 80 Lumen/12h, 20 Lumen/70h
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Betrieb mit 2 x CR123A/16340-Zelle
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Spannungsbereich: 6V-12V
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Lampenkörper aus hochwertigem und strapazierfähigem Flugzeugaluminium
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Anodisierung HA Type III
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Stoßfest und wasserdicht
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Momentlicht
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Digitale Regelung des Energieflusses für optimales Powermanagement
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Verstärkte Glaslinse
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Länge: 14,5 cm
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Gewicht: 150 Gramm (ohne Batterien)
Lieferumfang
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Ersatz-O-Ringe
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Ersatzgummikappe für Endschalter
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Geschenkverpackung
Pro:
- Sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis
- Einstieg zum kleinen Preis in die Lithium-/Lithium-Ionen-Welt möglichContra:
- Kein Mode Memory vorhanden, d.h. Lampe startet immer im höchsten Modus- Zubehör dürfte etwas umfangreicher ausfallen
- Tank007 PT11 läßt sich nur mit CR123A/16340-Zellen betreiben, Betrieb mit 18650 Akkus ist nur mit der PT11L möglich
Fazit
Obgleich die Tank007 PT11 eher etwas spärlich daherkommt, gefällt sie mir sehr gut. Sie liegt gut in der Hand und bietet mit 280 Lumen gleichzeitig soviel Licht, daß es für die meisten Anwendungen mehr als ausreichend sein dürfte. Darüber hinaus dürfte sie eine der wenigen Lampen sein, die in diesem Preisbereich bereits eine Leuchtleistung liefert, die sonst nur wesentlich teurere Lampen bieten.
Wie ich schon erwähnte, dürfte das Zubehör etwas üppiger ausfallen – wer sich daran jedoch nicht stört, der bekommt mit der Tank007 PT11 eine leistungsstarke Taschenlampe zu einem ausgezeichneten Preis-/Leistungsverhältnis. Wer etwas längere Laufzeiten benötigt oder lieber 18650-Akkus verwenden möchte, der kann getrost zur Tank007 PT11L greifen, denn alles zur PT11 gesagte gilt auch für diese Langversion.
Bezugsquelle
Die Tank007 PT11/PT11L ist bei uns im Shop erhältlich.
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Ab sofort bei uns erhältlich: Taschenlampen von Lumintop
Posted on October 3rd, 2010 No commentsLumintop ist ein bis dato eher noch unbekannter Hersteller von qualitativ sehr hochwertigen Taschenlampen, die sich technisch allesamt auf dem aktuellen Stand befinden und zweifelsohne mit anderen Marken hinsichtlich der Leistungsfähigkeit mithalten können.
Während die Lumintop TD12 sich mit vergleichbaren Lampen wie der EagleTac T20C2 MKII, der Olight M20 Warrior 2010 oder der Fenix TK12 R5 gut messen kann, ist die Lumintop L1C dank ihrer kompakten Maße hervorragend als EDC-Taschenlampe geeignet.
In unserem Youtube-Channel finden Sie sowohl zur Lumintop TD12 als auch zur Lumintop L1C ein Video aus unserer Reihe “Helle Taschenlampen@Night”.
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Review: Zhongwin FARKA F8 V5 XP-G R5 360 Lumen max.
Posted on July 1st, 2010 No commentsZhongwin ist ein bislang in Deutschland eher unbekannter Hersteller, der jedoch einige interessante Taschenlampen im Portfolio hat. Von Zhongwin gibt es zwei Marken, und zwar XENO und FARKA. Beide Marken überzeugen durch ihre sehr gute Qualität sowie einige sinnvolle Features, doch mehr dazu im Review.
Verpackung/Zubehör
Die FARKA F8 V5 wird in einer Pappschachtel ausgeliefert, in der sich folgendes Zubehör befindet:
- Handschlaufe
- Ersatz-Clicky
- Zwei Ersatz-O-Ringe
- Längenverstellbares Lanyard
Auf das längenverstellbare Lanyard gehe ich nachher noch genauer ein, denn es eröffnet zusammen mit einem an der Lampe angebrachten (und entfernbaren)
Befestigungsring interessante Verwendungsmöglichkeiten.Der Hersteller bietet einiges Zubehör für die FARKA F8 V5 an. Besonders interessant für den militärischen Einsatz dürfte beispielsweise das MOLLE-kompatible Holster HD70 V6 sein, das sich selbstverständlich auch ganz normal am Gürtel tragen läßt.
Erster Eindruck
Die FARKA F8 V5 hinterläßt einen guten ersten Eindruck: Sie ist kompakt und trotzdem gut hell. Mit ihrer aktuellen XP-G R5 LED mit 360 Lumen max. macht sie ordentlich Dampf und ist dabei noch energieeffizient.
Im Gegensatz zu den meisten anderen Taschenlampen ist die FARKA F8 V5 übrigens nicht schwarz, sondern kommt mit dem Farbton “Canon Grey” (Kanonengrau) daher.
In der Mitte des Batterierohres befindet sich ein Gummiring, der zusätzlich Grip geben soll, und in der Tat liegt die Lampe dank ihrer Riffelung und dem Gummiring auch bei Nässe gut in der Hand. Selbstverständlich läßt sich der Ring auch entfernen.
Verarbeitung
Eine Anodisierung Type III ist sauber und gleichmäßig aufgetragen, die Gewinde sind ordentlich geschnitten und mit Doppel-O-Ringen versehen. Alle Kontakte sind entweder vergoldet oder mit mit einem Überzug aus Bronze versehen, um Korrosion zu verhindern. Wie ich eingangs schon erwähnte, ist die Verarbeitungsqualität insgesamt wirklich tadellos.
Leuchtkraft
Die FARKA F8 V5 ist eindeutig eine throworientierte Lampe mit max. 360 Lumen (300 OTF-Lumen) und drei unterschiedlich abgestuften Modi:
- High (1000mA/300 OTF-Lumen)
- Low (220mA/70 OTF-Lumen)
- Ultra Low(20mA/ 10 OTF-Lumen)Auf Modi wie SOS und Strobe wurde bei der Entwicklung der Lampe konsequent verzichtet; eine weitere Besonderheit ist der Ultra Low-Mode mit gerade mal 10 OTF-Lumen, der sich somit ausgezeichnet für Nachteinsätze (z.B. Karten oder Stationsbeschreibungen von Nachtcaches lesen) eignet und die Nachtsichtfähigkeit nicht über Gebühr strapaziert.
Ultra low mode mit 10 OTF-Lumen, alle anderen Bilder wurden in der höchsten Leuchtstufe aufgenommen
Modi
Die FARKA F8 V5 verfügt über folgende Modi und Laufzeiten:
High: 300 OTF-Lumen/2,5h
Mid: 70 OTF-Lumen/11h
Low: 10 OTF-Lumen/120hObgleich die FARKA F8 V5 über ein integriertes Wärmeableitungssystem verfügt, sollte man die Lampe trotzdem nicht über die komplette Laufzeit hinweg im höchsten Modus betreiben, da sie sich naturgemäß bei längerer Laufzeit erwärmt.
Technische Details:
- CREE XP-G 1B R5 LED
- 360 Lumen max.
- Vorfokussierter SMO-Reflektor
- XENO GFC Impact-resistent System
- Geringe Akkukapazität wird durch Blinken signalisiert
- Verpolungsschutz
- Präzise gefertigte Lampenkomponenten
- Doppelte O-Ringe aus Silikongummi (äußerst haltbar, überstehen auch hohe und niedrige Temperaturen problemlos)
- Verstärkte Glaslinse
- Flimmerfrei selbst im untersten Leuchtmodus durch XENO No-PWM LED driver
- Effektiver Kühlkörper zur Wärmeableitung
- Besonders geschützter LED Driver durch Shock Isolation Framework
- Tailstand möglich
- Vergoldete Feder und mit Bronze überzogene Kontakte
- Fluoreszierende Endschalterkappe
- Fluoreszierender O-Ring im Lampenkopf
- Optional erhältlicher Diffusor sorgt für optimale Ausleuchtung, z.B. beim Camping
Betrieb mit 1 x 18650-Akku oder 2 x CR123A-Zellen - Betriebsspannung: DC 3.0~4.2V
- Eingebauter Verpolungsschutz
- Laufzeit: 2,5h/High, 6,5h/Mid, 18h/Low
- Länge: 13,7cm
- Durchmesser: 3,5cm
- Gewicht: 120,5 Gramm (ohne Akku)
Pro und Contra:
+ Hervorragende Qualität und Verarbeitung
+ Konzentration auf das Wesentliche (kein Strobe und SOS)- Kein Memory mode, d.h. die Lampe merkt sich den zuletzt verwendeten Modus nicht
- Das Gewinde für die Endschalterkappe dürfte einen Tick besser geschmiert sein
Fazit
Die FARKA F8 V5 ist eine Lampe, die zeigt, daß es auch von unbekannten chinesischen Herstellern sehr gute Produkte geben kann.
Mir persönlich gefällt die FARKA F8 V5 sehr gut. Die Verarbeitung ist auf einem hohen Niveau, und durch jede Menge Zubehör läßt sich die Lampe noch erweitern.
Von der Charakteristik her würde ich die FARKA F8 als throworientierten Flooder einstufen. Die Lampe erzeugt einen ausreichend großen Spill für die Nahbereichsausleuchtung und leuchtet gleichzeitig soweit, daß man auch in einiger Entfernung vor sich noch deutlich Details erkennen kann. Wer einen noch besseren Flooder sucht, den möchte ich schon vorab auf die XENO E06 verweisen, die ich demnächst in einem weiteren Review vorstellen werde.
Mit dem mitgelieferten verstellbaren Lanyard inkl. Befestigungsring aus rostfreiem Stahl läßt sich die Lampe sogar um den Hals hängen, was insbesondere in Situationen sehr hilfreich kann, wo beide Hände frei bleiben müssen und dennoch ein schneller Zugriff auf die Taschenlampe gewährleistet sein muß.
Bezugsquelle
Die FARKA F8 V5 ist bei uns im Shop erhältlich.


