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Video Review: Lumintop TD15 vs. TD15X
Posted on January 15th, 2011 No commentsEin Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte, deshalb habe ich das milde Wetter genutzt und mal wieder ein Video aus der Reihe Helle Taschenlampen@Night erstellt. Im Video sieht man deutlich die Unterschiede zwischen Lumintop TD15 und Lumintop TD15X, und um das ganze nochmal kurz zusammenzufassen: Die TD15 würde ich als den besseren Thrower mit einem konzentrierteren Spot bezeichnen, während die TD15X ganz klar mehr Power und eine bessere Ausleuchtung bei einem etwas weniger konzentrierten Spot hat.
Doch nun zum Video:
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Review: Fenix PD31 304 ANSI Lumen max.
Posted on January 13th, 2011 No commentsEinführung
Mit der Nachfolgerin der PD30 hat eine Fenix eine kompakte Outdoor-Lampe auf den Markt gebracht, die mit 304 ANSI Lumen eine ordentliche Leistung bietet und mit einer flexiblen Energieversorgung (2 x CR123A/16340 oder 1 x 18650) punkten kann. Was diese kleine und schicke Lampe sonst noch zu bieten hat, möchte ich im folgenden aufzeigen.
Alle im Review genannten Werte wie Laufzeiten, Reichweite, Lumen usw. sind Herstellerangaben, die ich von der Homepage übernommen habe.
Verpackung/Zubehör
Die Fenix PD31 kommt in der bekannten Fenix-Verpackung daher und kann mit umfangreichem Zubehör glänzen:
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Fenix PD31
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Gürtelholster
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Handschlaufe
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Ersatz-O-Ring
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Ersatzgummi für Clicky
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2 x CR123A-Batterien
Erster Eindruck
Mit 12 cm Länge ist die PD31 wahrlich kein Lampenriese, aber dafür eine griffige kleine Lampe, die sich leuchtkraftmäßig nicht vor manch größerer Lampe zu verstecken braucht. Die Bedienung erfolgt durch eine Kombination von Clicky am Lampenende (ein/aus, Moduswechsel im General Mode) sowie Drehen des Lampenkopfes. Generell bietet die Fenix PD31 zwei verschiedene Betriebsmodi, die hier als Turbo Mode und General Mode bezeichnet werden.
Größenvergleich von links nach rechts: PD31, TK35, LD40
Verarbeitung
Wer schon mal eine Fenix-Taschenlampe in der Hand gehalten hat, kennt die bewährte und sehr gute Verarbeitung der Lampen, und hier macht auch die PD31 keine Ausnahme: Die Gewinde sind sauber verarbeitet und leichtgängig, die Anodisierung bietet ebenfalls keinen Grund zur Klage. Auch die LED ist sauber zentriert und liefert ein konsistentes Lichtbild, doch dazu gleich mehr.
Laufzeiten und Leuchtmodi
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a) Turbo Mode
Turbo: 304 Lumen/2 Stunden 15 Minuten
Strobe: 304 Lumen
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b) General Mode
Low: 2 Lumen/200 Stunden
Mid: 67 Lumen/10 Stunden
High: 124 Lumen/8 Stunden 18 Minuten
SOS: 124 Lumen
Leuchtkraft
Auch Fenix ist auf den ANSI Lumen-Zug aufgesprungen und gibt für die PD31 die Leistung in ANSI Lumen an, was einen optimalen Vergleich mit Lampen von anderen Herstellern ermöglicht, da ANSI Lumen nach einem genormten Verfahren gemessen werden. Wie ich eingangs erwähnte, ist die Fenix PD31 mit 12 cm Länge eher ein Lampenzwerg, der sich aber in Punkto Leuchtleistung ganz schnell in einen Leuchtgoliath verwandelt. Mit ordentlichen 304 ANSI Lumen durchdringt die kleine Fenix problemlos die Dunkelheit und erreicht damit dank des SMO-Reflektors eine Reichweite von ca. 140 Metern (Herstellerangabe). Für eine Lampe dieser Größe halte ich das für eine gute Leistung.
Modi
Die Fenix PD31 kann mittels Drehen des Lampenkopfes in zwei verschiedenen Modi betrieben werden. So stehen im Turbo Mode die höchste Stufe mit 304 ANSI Lumen sowie ein Strobe-Modus (ebenfalls mit 304 ANSI Lumen) zur Verfügung, während hingegen im General Mode drei weitere Leuchtstufen sowie ein SOS-Modus abgerufen werden können. Wie bei allen kleineren Taschenlampen ohne großen Kühlkörper zur Wärmeableitung empfiehlt es sich auch hier, die PD31 nicht stundenlang im Turbo Mode zu betreiben.
Beamshots
Für die Beamshots habe ich die Testlampe mit den mitgelieferten CR123A-Zellen bestückt. Zum Vergleich gibt es noch Beamshots von der Fenix TK35.
1. Fenix PD31 Turbo Mode mit 2 x CR123A-Batterie
2. Fenix TK35 Turbo Mode mit 2 x 18650
3. Links Fenix PD31, rechts Fenix TK35
Technische Details
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CREE XP-G R5
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SMO-Reflektor
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ca. 50.000 Stunden Lebensdauer der LED
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Digitale Regelung für optimales Energiemanagement und lange Laufzeit
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Reichweite: ca. 140 Meter (Herstellerangabe)
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Bedienung erfolgt über Schalter am Lampenende und Drehen des Lampenkopfes
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Länge: 12,0 cm
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Gewicht ohne Batterien/Akkus: 64 Gramm
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Anodisierung nach HA Type III
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Wasserdicht nach IPX-8
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Speziell beschichtete Linse
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Wegrollschutz
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Verpolungsschutz
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Tailstand
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Energieversorgung: 2 x CR123A/16340-Zellen oder 1 x 18650-Akku
Pro:
- Hervorragende Qualität und Verarbeitung
- Sehr hell
- Flexible EnergieversorgungContra:
- Aufteilung in reine Leucht- und Blinkmodi wäre schön- Kein Mode Memory vorhanden
Fazit
Die Fenix PD31 ist die Weiterentwicklung der PD30 und kann nun auch mit einem 18650-Akku betrieben werden, was ich als großen Vorteil sehe (längere Laufzeit). Als kleiner Handschmeichler verrichtet sie sehr gute Dienste, da sie prima in der Hand liegt und sich problemlos auch mit Handschuhen bedienen läßt. Mir persönlich hätte eine Aufteilung in einen Leucht- und einen Blinkmodus besser gefallen, wie es auch bei anderen Modellen wie der Fenix TK50 realisiert wurde, aber das ist wie immer Geschmackssache und tut der Funktionalität der PD31 keinen Abbruch.
Alles in allem ist die Fenix PD31 eine empfehlenswerte Taschenlampe für all jene, die keine großen Leuchtprügel mit sich rumschleppen möchten, aber dennoch ein gerüttelt Maß an Helligkeit zur Verfügung haben möchten, und hier kann man sich über die 304 ANSI Lumen wahrlich nicht beklagen. Auch die flexible Energieversorgung gefällt mir sehr gut, denn dadurch kann die Lampe im Notfall (Akku leer, kein Ersatzakku dabei) auch mit regulären CR123A-Batterien betrieben werden.
Bezugsquelle
Die Fenix PD31 ist bei uns im Shop erhältlich.
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Review: Fenix TK45 760 Lumen max.
Posted on January 9th, 2011 No commentsEinführung
Die Fenix TK45 ist bereits vom Aussehen her eine Taschenlampe, die von der Norm abweicht. Mit ihren drei Lampenköpfen hat sie mich zwar zunächst eher an eine Gatling Gun erinnert, aber andererseits hat diese Konstruktion durchaus einen eigenen Charme. Nun ja, bekanntlich isst das Auge zwar auch mit, aber entscheidend ist immer noch, was an Output aus der Lampe kommt, und hier ist die Fenix TK45 in der Tat eine wahre Lighting Gun, doch dazu später mehr.
Größenvergleich (von links nach rechts): Fenix LD20, Fenix LD40 u. Fenix TK45
Darther Vaders Raumschiff? Mitnichten, es handelt sich um die Fenix TK45
Verpackung und Zubehör
Die Fenix TK45 wird in einer Plastikverpackung mit folgendem Zubehör geliefert:
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8 x AA-Zellen
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Lanyard
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Bedienungsanleitung
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2 x Ersatz-O-Ring
Erster Eindruck
Nun ja, eine Taschenlampe im eigentlichen Sinne ist die TK45 schon mal auf keinen Fall, doch dafür ist sie auch gar nicht gedacht: Die TK45 ist eine der wenigen Taschenlampen, die mit AA-Zellen bzw. NiMH-Akkus betrieben werden können und dabei 760 Lumen max. (Herstellerangabe) erreichen. Den Haupteinsatzbereich der TK45 würde ich als Suchlicht bzw. als Flooder zur Ausleuchtung des nahen und mittleren Bereiches einstufen, und diese Aufgabe erledigt die Fenix TK45 mit Bravour.
Das Wechseln der Batterien bzw. Akkus bei Dunkelheit kann aufgrund der grossen Anzahl von Batterien – immerhin acht Stück – zu einer längeren Aktion ausarten, andererseits sollte man natürlich auch immer eine Backup-Lampe (Schlüsselbundlampe oder dergleichen) am Mann haben, um beim Ausfall der Primärlampe nicht völlig im Dunkeln zu stehen. Davon abgesehen bietet die Fenix TK45 eine Spannungsüberwachung, die bei schwächer werdenden Batterien bzw. Akkus im Turbo-Modus zu flackern beginnt und damit zum Wechsel der Akkus/Batterien auffordert.
Verarbeitung
Die Fenix TK45 ist sehr gut verarbeitet: Sauber geschnittene und gefettete Gewinde, die weich laufen sowie O-Ringe sind alles Dinge, die man (nicht nur) in dieser Preisklasse als Käufer erwartet. Auch an der Anodisierung nach HA III gibt es nichts auszusetzen, und mit dem geriffelten Griff dürfte die Fenix TK45 auch bei Nässe noch gut in der Hand liegen.
User Interface
Sehr gut gelöst hat Fenix meiner Meinung nach die Geschichte mit den Leucht- und Blinkmodi. Ich bin ja bekanntermaßen kein Freund von Blink-Gedöns wie SOS und Strobe, und deshalb finde ich es immer sehr begrüßenswert, wenn ein Hersteller sich eine praktikable Lösung einfallen läßt, um Blinkmodi nicht in den normalen Leuchtmodi unterzubringen. Bei der Fenix TK45 funktioniert das wie folgt:
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Ein- und ausgeschaltet wird die Lampe mit einem Klick auf den rechten Schalter
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Die einzelnen Leuchtmodi werden über einen Klick auf den linken Schalter ausgewählt
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Blinkmodi werden durch einen doppelten Klick auf den rechten Schalter aktiviert
Somit ist sichergestellt, dass man in den normalen Leuchtmodi nicht versehentlich einen Blinkmodus aktiviert – Daumen hoch dafür.
Selbstverständlich verfügt die Fenix TK45 auch über einen Mode Memory, und sobald die Lampe in einem Modus länger als zwei Sekunden aktiv ist, wird dieser Modus nach dem Einschalten automatisch wieder ausgewählt.
Ganz klar, dass man diese Lampe auch haben möchte…
Laufzeiten und Leuchtleistung
- Turbo: 760 Lumen/ca. 2 Stunden
- High: 312 Lumen/ca. 6,5 Stunden
- Mid: 95 Lumen/ca. 22 Stunden
- Low: 8 Lumen/232 Stunden
Um potentielle Schäden durch eine Überhitzung der Lampe durch Dauerbetrieb im Turbo Mode zu vermeiden, hat Fenix vorgesorgt: Wenn die Lampe länger als 45 Minuten im Turbo Mode betrieben wird, schaltet sie automatisch auf den High Mode herunter. Selbstverständlich läßt sie sich anschließend wieder im Turbo Mode verwenden, allerdings sollte man sich darüber im klaren sein, dass es durchaus einen Grund hat, wenn für die Lampe lediglich eine begrenzte Laufzeit im Turbo Mode vorgesehen ist.
Technische Details
- Triple XP-G R5 LED
- Steuerung über zwei Schalter unterhalb des Lampenkopfes
- Lebensdauer der LEDs: ca. 50.000 Stunden
- Digitale Regelung für optimales Energiemanagement
- Acht Modi inkl. Strobe und SOS
- Max. 760 Lumen
- Betrieb mit 8 x AA-Batterie/Akku
- Länge: 20,8 cm
- Hochwertiges T-6 Flugzeugaluminium
- Anodisierung HA Type III
- Gewicht ohne Batterien: ca. 330 Gramm
- Verstärkte und äußerst klare Glaslinse mit Anti-Reflex-Beschichtung
Beamshots
Für die nachfolgenden Beamshots wurde die Testlampe mit den mitgelieferten 8 x AA-Batterien bestückt. Alle Beamshots wurden im Turbo Mode und folgenden Parametern aufgenommen: 4s/f8.0/ISO 200
Zum besseren Vergleich folgen anschließend Beamshots von Fenix LD20 R4 und Fenix LD40.
1. Fenix TK45
2. Fenix LD20 R4
3. Fenix LD40
Beam
Wie ich weiter oben schon erwähnte, würde ich die Fenix TK45 trotz der vom Hersteller angegebenen Reichweite von 200 Metern nicht als Thrower einstufen – meiner Ansicht nach wäre die Bezeichnung extremer Flooder mit brauchbarer Reichweite passender. Man kann es auf den TK45-Beamshots zwar nur ansatzweise erkennen, aber Fakt ist, dass die Fenix TK45 im nahen und mittleren Bereich keine Wünsche hinsichtlich der Ausleuchtung offen läßt. Mir fallen im AA-Segment nur wenige Lampen ein, die ein ähnliches Lichtbild erzielen, aber an den extremen Flood der TK45 trotzdem nicht herankommen.
Pro und Contra
+ Exzellente Ausleuchtung des nahen und mittleren Bereiches
+ Sinnvolles User Interface
- Keine Farbfilter verfügbar
Fazit
Die Fenix TK45 ist eine sehr gute Lampe für all jene, die beispielsweise großflächig das Unterholz im Wald absuchen müssen (Jäger) oder einfach eine exzellente Ausleuchtung im nahen und mittleren Bereich benötigen. Ein optional erhältliches Farbfilter-Set hätte die TK45 in meiner Bewertung noch ein Stück weiter nach vorne katapultiert, aber auch so gibt es keinen Grund zur Klage. Einzig und allein das Wechseln der Batterien bzw. Akkus sollte man vorher ein paar Mal üben, bevor man tatsächlich eines Tages in die Situation kommt und das im Dunkeln tun muss. Als Flooder, der mit AA-Zellen betrieben wird, ist die TK45 jedenfalls eine Klasse für sich.
Bezugsquelle
Die Fenix TK45 ist bei uns im Shop erhältlich.
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Review: JETBeam RRT-1 R5 313 ANSI-Lumen max.
Posted on December 13th, 2010 No commentsEinführung
Über JETBeam-Lampen braucht man eigentlich nicht sehr viele Worte verlieren, da sie qualitativ und leistungsmäßig ganz vorne mitspielen. Die JETBeam RRT-1 R5 ist die aktualisierte Version der bekannten JETBeam RRT-1 R2. Neben einer aktuelleren LED (CREE XP-G R5) bekam die JETBeam RRT-1 R5 auch ein Facelift verpasst, das sich in einem kleineren Lampenkopf sowie modifizierter Endkappe und Schalter widerspiegelt.
Eine private Anmerkung vorab: Wer meine bisherigen Reviews kennt, wird feststellen, daß manche Bilder in diesem Review vielleicht etwas weniger scharf ausfallen als gewohnt. Dies liegt schlicht und ergreifend daran, daß ich mir als Vorweihnachtsgeschenk eine neue Kamera gegönnt habe, die eine gewisse Einarbeitungszeit und Umstellung erfordert. Aus diesem Grund gibt es dieses Mal auch nur einen Beamshot, da alle anderen verwackelt waren; sobald ich mehr Zeit habe, werde ich auch die anderen Modi als Beamshot nachreichen.
Verpackung/Zubehör
JETBeam-typisch wird die JETBeam RRT-1 R5 in einer schwarzen Geschenkbox mit folgendem Zubehör ausgeliefert:
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Ersatz-O-Ringe
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Ersatz-Gummiendkappe
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2 x CR123A Batterien
Erster Eindruck
Wie ich eingangs schon erwähnte, ist JETBeam meiner Meinung nach eine Klasse für sich, was die Verarbeitung und die Qualität der Lampen angeht. Hier macht auch die JETBeam RRT-1 R5 keine Ausnahme, und dank der CREE XP-G R5 LED erzeugt die RRT-1 R5 im Gegensatz zum Vorgänger RRT-1 R2 einen volleren Beam, d.h. mit mehr Sidespill und einem weiterhin sehr guten Throw.
Verarbeitung
Ohne mich wiederholen zu wollen, aber hinsichtlich der Qualität gibt es nichts zu bemängeln: Wie von anderen JETBeam-Lampen gewohnt, ist auch die Verarbeitung der JETBeam RRT-1 R5 auf einem sehr hohen Niveau. Eine sauber aufgebrachte Anodisierung nach HA Type III sowie eine insgesamt sehr gute Verarbeitungsqualität (Gewinde, vergoldete Kontakte) lassen nichts zu wünschen übrig; das gilt selbstverständlich auch für den Selektorring, der einen sehr stabilen Eindruck macht.
Leuchtkraft
Hier möchte ich gleich vorausschicken, daß JETBeam die Leuchtkraft der RRT-1 R5 nun nach dem ANSI/NEMEA FL1-Standard angibt, was wiederum einen objektiven Vergleich von Lampen verschiedener Hersteller ermöglicht, die sich ebenfalls dieses Standards bedienen. So wird beispielsweise der hellste Modus der RRT-1 R5 nun mit exakt 313 ANSI-Lumen angegeben.
Insgesamt bietet die JETBeam RRT-1 R5 drei normale Leuchtmodi sowie einen Strobe-Modus, der übrigens auch als Randomizing Strobe ausgelegt ist (sehr unangenehm, wenn man VOR der Lampe steht). Obwohl der Lampenkopf gegenüber dem Vorgänger um ca. einen Zentimeter kleiner ist, hat die JETBeam RRT-1 R5 trotzdem hervorragende Thrower-Eigenschaften: Sie wird vom Hersteller mit einer Reichweite von ca. 260 Metern angegeben.
Die Auswahl der Modi erfolgt über den Selektorring unterhalb des Lampenkopfes.
Die Laufzeiten und Modi stellen sich wie folgt dar:
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Leuchtleistung: Low/35 Lumen, Mid/110 Lumen, High/313 Lumen
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Laufzeiten (bei Verwendung von 2 x CR123A-Zellen):
Low: 35 Lumen, ca. 18 Stunden
Mid: 110 Lumen, ca. 6 Stunden
High: 313 Lumen, ca. 2 Stunden
Beamshots
High mit 313 ANSI-Lumen
Technische Details
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LED: CREE XP-G R5
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Max. 313 Lumen (ANSI-Lumen)
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SMO-Reflektor aus Aluminium für optimale Reichweite
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Reichweite: ca. 260 Meter
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Drei normale Leuchtmodi
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Strobe
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Leuchtleistung: Low/35 Lumen, Mid/110 Lumen, High/313 Lumen
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Laufzeiten (bei Verwendung von 2 x CR123A-Zellen):
Low: 35 Lumen, ca. 18 Stunden
Mid: 110 Lumen, ca. 6 Stunden
High: 313 Lumen, ca. 2 Stunden -
Länge: ca. 16 cm
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Gehäusedurchmesser: ca. 2,5 cm
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Gewicht: ca. 190 Gramm (ohne Batterie)
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Energieversorgung: 1 x 18650, 2 x CR123A/16340
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Wasserdicht nach IPX-8
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Lampenkörper aus T6061 T6 Flugzeugaluminium
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Anodisierung nach HA Type III
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Stoß- und fallsicher gemäß US MIL-STD-810F
Lieferumfang
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JETBeam RRT-1 R5
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Ersatz-O-Ringe
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Ersatz-Gummiendkappe
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2 x CR123A Batterien
Pro:
- Hervorragende Qualität und VerarbeitungContra:
- Minimales Donut hole im Spot erkennbarFazit
Schon der Vorgänger hat gute Kritiken erhalten, und mit der RRT-1 R5 legt JETBeam eine Lampe nach, die ebenfalls top ist. Selbst wenn die R5-LED nicht ganz die Reichweite der alten R2-LED erzielt, so ist die JETBeam RRT-1 R5 aus meiner Sicht die universellere Lampe, da sie auch den nahen und mittleren Bereich mit ihrem Sidespill gut ausleuchtet und darüber hinaus natürlich auch noch sehr gute Thrower-Eigenschaften besitzt.
Daß JETBeam nun auch ANSI-Lumen verwendet, finde ich sehr lobenswert, da dies den objektiven Vergleich mit Lampen von anderen Herstellern erlaubt, die ebenfalls ihre Lampen nach ANSI-Standard messen. Die Auswahl der Modi über den Selektorring finde ich nach wie vor klasse, da diese Art und Weise der Bedienung z.B. auch einhändig mit Handschuhen im Winter problemlos funktioniert.
Bezugsquelle
Die JETBeam RRT-1 R5 ist bei uns im Shop erhältlich.
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Spark – der neue Stern am Kopflampen-Himmel?
Posted on November 27th, 2010 No commentsSpark Technology, ein Hersteller von äußerst leistungsfähigen Kopflampen, sorgt derzeit für Aufsehen: Mit seinem Top-Modell ST6 und max. 360 Lumen Lichtleistung (Herstellerangabe) hat er eine Kopflampe auf den Markt gebracht, die trotz ihrer geringen Größe eine unglaubliche Helligkeit bietet. Die ST6 ist mit einer CREE XP-G R5 LED ausgestattet und wird mit einem 18650-Akku betrieben; die für Anfang Dezember geplante ST5-Serie wird hingegen mit normalen AA-Zellen bzw. einem 14500-Akku betrieben und bietet weniger Reichweite, aber mehr Flood.
Kopflampen von Spark sind ab sofort bei uns im Shop erhältlich.
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Taschenlampen von Lumintop
Posted on November 16th, 2010 No commentsObwohl der Hersteller Lumintop in Deutschland eher noch unbekannt ist, so findet er doch immer mehr Anhänger für seine Taschenlampen. Dies hat unterschiedliche Gründe: Zum einen kommt nur aktuelle Technik zum Einsatz, zum anderen ist die Qualität der Lampen sehr gut und kann ohne weiteres mit adäquaten Taschenlampen mithalten.
Lumintop hat sowohl Lampen im EDC-Bereich als auch im High-End-Bereich im Angebot, und da es auf alle Lumintop-Lampen bis Ende November 2010 einen Rabatt von 30% gibt, lohnt es sich, hier schnell zuzugreifen.
Eine gute Alternative zu anderen 2 x AA-basierten Lampen ist beispielsweise die Lumintop L2A R5 mit energieeffizenter CREE XP-G R5 LED und 230 Lumen. Die L2A kann selbstverständlich sowohl mit 2 x AA-Batterien als auch mit 2 x NiMH-Akkus (z.B. eneloop) betrieben werden. Im Bereich der taktischen Lampen ist die Lumintop TD12 mit max. 320 Lumen (Herstellerangabe) angesiedelt, die ebenfalls eine interessante Alternative zu bekannten Lampen in diesem Bereich darstellt.
Der neueste Kracher von Lumintop ist jedoch zweifelsohne das neue Modell Lumintop TD15, das satte 420 Lumen (Herstellerangabe) bietet. Darüber hinaus bietet die Lumintop TD15 drei normale Leuchtmodi sowie einen versteckten Strobe-Modus, der nicht versehentlich aktiviert werden kann; dies macht die Lampe besonders interessant für bestimmte Einsatzbereiche (Jäger, Polizei oder Militär).
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Lumapower TRUST Model 2: Jetzt vorbestellen
Posted on November 11th, 2010 No commentsDie Lumapower TRUST Model 2 ist der neueste Lampenzwerg mit riesiger Leuchtkraft aus dem Hause Lumapower. Mit ihrer kompakten Größe und der soliden Konstruktion bietet sie neben einer hohen Leuchtkraft von max. 450 Emitter-Lumen (Herstellerangabe) auch eine ungewöhnliche lange Laufzeit von 500 Stunden im Low-Mode beim Betrieb mit einem 18650-Akku. Der Betrieb mit unterschiedlichen Lithium-Ionen-Akkus ist problemlos möglich. Da die erste Lieferung erfahrungsgemäß sehr schnell vergriffen ist, sind bereits jetzt Vorbestellungen möglich: http://www.msitc-shop.com/geocaching-zubehoer/lumapower-trust-model-2-cree-xp-g-r5-max-450-lumen/a-284/
Voraussichtlich zwischen 15.-20.11.2010 wird die Lumapower TRUST Model bei uns im Shop verfügbar sein, und wer sich möglichst schnell ein Exemplar sichern möchte, sollte gleich zuschlagen und die Möglichkeit zur Vorbestellung nutzen.
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Review: EagleTac T20C2 MKII max. 380 Lumen
Posted on October 9th, 2010 No commentsEagleTac ist ein amerikanischer Hersteller von hochwertigen Taschenlampen und hat einige interessante Taschenlampen im Angebot. Während sich die P-Serie eher für "zivile" Einsätze eignet, orientiert sich dieT-Serie (tactical) eher an den Bedürfnissen von Polizisten, Sicherheitsdiensten u.a.
Den Lampen gemeinsam ist die Bedienung über den Lampenkopf: Ein-/ausschalten erfolgt über den Clicky, die Auswahl der Modi über das Drehen des Lampenkopfes.
Erster Eindruck
Die EagleTac T20C2 MKII ist eine taktische Taschenlampe, die sich durch ihr User Interface (UI) besonders gut für Einsätze eignet, in denen das versehentliche Aktivieren von Modi wie Strobe oder SOS verhängnisvoll sein kann, z.B. bei militärischen oder ähnlichen Szenarien. Im Gegensatz zu anderen Taschenlampen sind Strobe und SOS nämlich "versteckt" untergebracht und können im Normalfall nur gewollt aktiviert werden.
Ein mitgelieferter (abnehmbarer) Taschenclip sowie ein Lanyard mit einem Befestigungsring erlauben individuelle Tragemöglichkeiten. Im Gegensatz zum Vorgänger läßt sich dank modularer Bauweise das komplette LED-Modul inkl. Elektronik austauschen, so daß bei Erscheinen neuer LED-Typen nicht die komplette Lampe neu gekauft werden muß – ein Austausch des LED-Moduls durch eine aktualisierte Version reicht aus.
Lieferbar ist die EagleTac T20C2 MKII übrigens in zwei Versionen: Die normale Base Version enthält nur den normalen weißen Diffusor, während das YRGB-Kit weitere Farbfilter enthält.
Verarbeitung
Wie von anderen EagleTac-Lampen gewohnt, ist die Verarbeitung der T20C2 MKII auf demselben Niveau: Saubere Anodisierung nach HA Type III sowie eine insgesamt sehr gute Verarbeitungsqualität (Gewinde, vergoldete Kontakte) lassen nichts zu wünschen übrig. Außerdem sorgen doppelte O-Ringe für zusätzliche Wasserdichtigkeit.
Leuchtkraft
Die EagleTac T20C2 MKII bietet zwei generelle Modi, und zwar Turbo und General. Diese werden durch das Drehen des Lampenkopfes nach links oder nach rechts eingestellt, und mit einer schnellen links-/rechts- Drehung kann man noch den sog. Hidden Mode aufrufen, der neben Strobe (abschaltbar), Beacon und SOS auch noch eine dritte Leuchtstufe enthält.
Damit stellen sich die Modi der T20C2 MKII wie folgt dar:
- Turbo (300 Lumen/1,7h)
- General (60 Lumen/13h)
- Low (5 Lumen/180h)Das neue User Interface
Die T20C2 MKII hat im Zuge der Produktverbesserung ein neues User Interface (UI) spendiert bekommen. Wie schon zuvor kann mit einer Linksdrehung des Lampenkopfes der Turbo Mode aktiviert werden, während der General Mode mit einer Drehung nach rechts aktiviert wird.
Änderungen gibt es bei den Hidden Modes (versteckte Modi). Der dunkelste Modus (low output mode) läßt sich erreichen, indem der Lampenkopf innerhalb einer Sekunde blitzschnell entweder in der Reihenfolge Turbo- General-Turbo oder General-Turbo-General bewegt wird. Klingt zunächst kompliziert, wenn man das aber ein paar Mal geübt hat, dann geht diese Bewegung schnell in Fleisch und Blut über.
Der low output mode wird übrigens nicht gespeichert; nach dem aus- und einschalten verwendet die Lampe je nach Position des Lampenkopfes entweder den Turbo Mode oder den General Mode.
Die versteckten Modi (Strobe, Beacon und SOS), also die Hidden Modes, können übrigens genau gleich angesprochen werden wie der low output mode. Sie lassen sich jeweils mit einer schnellen Lampenkopfdrehung wie oben beschrieben durchschalten.
Übrigens: Der Strobe-Modus kann optional auch komplett deaktiviert werden. Dazu ist es notwendig, die Lampe innerhalb von 10 Sekunden fünfzehnmal ein- und auszuschalten. Auch hier gilt: Nur Übung macht den Meister, und wenn es auf Anhieb nicht klappt, dann spätestens nach ein paar weitere Versuchen. Auf die gleiche Art und Weise läßt sich der Strobe-Modus übrigens auch wieder aktivieren.
Beamshots:
Alle Beamshots wurden mit einem voll aufgeladenen EagleTac 18650-Akku aufgenommen.
Hellster Modus
Mittlerer Modus
Niedrigster Modus
Technische Details:
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Max. 380 Lumen (300 OTF-Lumen = out of the front)
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XP-G R5 LED
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SMO-Reflektor für hohe Reichweite
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Vergoldete Kontakte
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Rückschlagfeder am Lampenkopf
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Drei Modi: 300 Lumen/60 Lumen/5 Lumen
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Laufzeiten: 300 Lumen/1,7h – 60 Lumen/13h – 5 Lumen/180h
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"Versteckter" Blink- und SOS-Modus
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Taktischer Strobe-Modus läßt sich deaktivieren
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Normale Leuchtmodi werden durch Drehen des Lampenkopfes gesteuert
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Drop-in LED-Modul erleichtert spätere Upgrades auf neuere LEDs
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Gewellter Bezel aus Edelstahl
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Hocheffizientes optisches u. elektronisches System
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Doppelseitig antireflexbeschichtete und ultraklare Linse
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Entwickelt für professionellen und taktischen Einsatz
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Klein und handlich, aber dennoch äußerst leistungsstark
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Betrieb mit folgenden Akkus möglich: 1 x 18650, 2 x CR123A/16340
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Clip mit Anti-Roll-Funktion
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Zigarrengriff möglich
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Stoßsicher
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Aufrüstbar
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Tailstand möglich (mit Rubber Tailcap Extender)
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Wasserdicht nach IPX-8
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Loch für Handschlaufe (Lanyard) vorhanden
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Aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium hergestellt
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Anodisierung nach Type III
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Taktischer forward clicky
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Länge: 14,5cm
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Gewicht: 114,7 Gramm (ohne Akku)
Lieferumfang:
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Ersatz-O-Ringe
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Batteriemagazin für zwei CR123/16340-Zellen
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Fluoreszierender Endkappenschalter
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Halteclip aus Edelstahl
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Gummring aus Weichgummi für Zigarrengriff
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Strapazierfähiges Nylon-Holster
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Lanyard inkl. Befestigungsring
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Bedienungsanleitung
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Rubber Tailcap Extender für Tailstand
Pro:
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Hervorragende Qualität und Verarbeitung
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Umfangreiches Zubehör
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Strobe deaktivierbar
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Austauschbares LED-Modul
Contra:
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Umschaltung der Modi über Lampenkopf am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig
Fazit
Mit der T20C2 MKII hat EagleTac definitiv einen würdigen Nachfolger für das Vorgängermodell kreiert. Mit 300 OTF-Lumen (ca. 380 Lumen) sorgt sie für eine ordentliche Helligkeit, die sie in Kombination mit dem Diffusor sehr gut verteilen kann. Obwohl die T20C2 MKII nicht als klassischer Thrower mit mehreren hundert Metern Reichweite durchgeht, bietet sie eine recht gelungene Mischung aus Flood und Throw, d.h. sowohl der nahe und mittlere Bereich als auch die Ferne werden gut abgedeckt.
Besonders gut gefällt mir die Sache mit den Hidden Modes, weil damit sichergestellt werden kann, daß nicht unbeabsichtigterweise ein Modus wie Strobe oder SOS aktiviert werden kann. Außerdem läßt sich der Strobe-Modus optional auch komplett deaktivieren, was ich ebenfalls für eine prima Sache halte.
Bezugsquelle
Die EagleTac T20C2 MKII ist bei uns im Shop erhältlich.
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Review: EagleTac T20C2 MKII max. 380 Lumen
Posted on October 9th, 2010 No commentsEagleTac ist ein amerikanischer Hersteller von hochwertigen Taschenlampen und hat einige interessante Taschenlampen im Angebot. Während sich die P-Serie eher für "zivile" Einsätze eignet, orientiert sich dieT-Serie (tactical) eher an den Bedürfnissen von Polizisten, Sicherheitsdiensten u.a.
Den Lampen gemeinsam ist die Bedienung über den Lampenkopf: Ein-/ausschalten erfolgt über den Clicky, die Auswahl der Modi über das Drehen des Lampenkopfes.
Erster Eindruck
Die EagleTac T20C2 MKII ist eine taktische Taschenlampe, die sich durch ihr User Interface (UI) besonders gut für Einsätze eignet, in denen das versehentliche Aktivieren von Modi wie Strobe oder SOS verhängnisvoll sein kann, z.B. bei militärischen oder ähnlichen Szenarien. Im Gegensatz zu anderen Taschenlampen sind Strobe und SOS nämlich "versteckt" untergebracht und können im Normalfall nur gewollt aktiviert werden.
Ein mitgelieferter (abnehmbarer) Taschenclip sowie ein Lanyard mit einem Befestigungsring erlauben individuelle Tragemöglichkeiten. Im Gegensatz zum Vorgänger läßt sich dank modularer Bauweise das komplette LED-Modul inkl. Elektronik austauschen, so daß bei Erscheinen neuer LED-Typen nicht die komplette Lampe neu gekauft werden muß – ein Austausch des LED-Moduls durch eine aktualisierte Version reicht aus.
Lieferbar ist die EagleTac T20C2 MKII übrigens in zwei Versionen: Die normale Base Version enthält nur den normalen weißen Diffusor, während das YRGB-Kit weitere Farbfilter enthält.
Verarbeitung
Wie von anderen EagleTac-Lampen gewohnt, ist die Verarbeitung der T20C2 MKII auf demselben Niveau: Saubere Anodisierung nach HA Type III sowie eine insgesamt sehr gute Verarbeitungsqualität (Gewinde, vergoldete Kontakte) lassen nichts zu wünschen übrig. Außerdem sorgen doppelte O-Ringe für zusätzliche Wasserdichtigkeit.
Leuchtkraft
Die EagleTac T20C2 MKII bietet zwei generell Modi, und zwar Turbo und General. Diese werden durch das Drehen des Lampenkopfes nach links oder nach rechts eingestellt, und mit einer schnellen links-/rechts- Drehung kann man noch den sog. Hidden Mode aufrufen, der neben Strobe (abschaltbar), Beacon und SOS auch noch eine dritte Leuchtstufe enthält.
Damit stellen sich die Modi der T20C2 MKII wie folgt dar:
- Turbo (300 Lumen/1,7h)
- General (60 Lumen/13h)
- Low (5 Lumen/180h)Das neue User Interface
Die T20C2 MKII hat im Zuge der Produktverbesserung ein neues User Interface (UI) spendiert bekommen. Wie schon zuvor kann mit einer Linksdrehung des Lampenkopfes der Turbo Mode aktiviert werden, während der General Mode mit einer Drehung nach rechts aktiviert wird.
Änderungen gibt es bei den Hidden Modes (versteckte Modi). Der dunkelste Modus (low output mode) läßt sich erreichen, indem der Lampenkopf innerhalb einer Sekunde blitzschnell entweder in der Reihenfolge Turbo- General-Turbo oder General-Turbo-General bewegt wird. Klingt zunächst kompliziert, wenn man das aber ein paar Mal geübt hat, dann geht diese Bewegung schnell in Fleisch und Blut über.
Der low output mode wird übrigens nicht gespeichert; nach dem aus- und einschalten verwendet die Lampe je nach Position des Lampenkopfes entweder den Turbo Mode oder den General Mode.
Die versteckten Modi (Strobe, Beacon und SOS), also die Hidden Modes, können übrigens genau gleich angesprochen werden wie der low output mode. Sie lassen sich jeweils mit einer schnellen Lampenkopfdrehung wie oben beschrieben durchschalten.
Übrigens: Der Strobe-Modus kann optional auch komplett deaktiviert werden. Dazu ist es notwendig, die Lampe innerhalb von 10 Sekunden fünfzehnmal ein- und auszuschalten. Auch hier gilt: Nur Übung macht den Meister, und wenn es auf Anhieb nicht klappt, dann spätestens nach ein paar weitere Versuchen. Auf die gleiche Art und Weise läßt sich der Strobe-Modus übrigens auch wieder aktivieren.
Beamshots:
Alle Beamshots wurden mit einem voll aufgeladenen EagleTac 18650-Akku aufgenommen.
Hellster Modus
Mittlerer Modus
Niedrigster Modus
Technische Details:
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Max. 380 Lumen (300 OTF-Lumen = out of the front)
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XP-G R5 LED
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SMO-Reflektor für hohe Reichweite
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Vergoldete Kontakte
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Rückschlagfeder am Lampenkopf
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Drei Modi: 300 Lumen/60 Lumen/5 Lumen
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Laufzeiten: 300 Lumen/1,7h – 60 Lumen/13h – 5 Lumen/180h
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"Versteckter" Blink- und SOS-Modus
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Taktischer Strobe-Modus läßt sich deaktivieren
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Normale Leuchtmodi werden durch Drehen des Lampenkopfes gesteuert
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Drop-in LED-Modul erleichtert spätere Upgrades auf neuere LEDs
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Gewellter Bezel aus Edelstahl
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Hocheffizientes optisches u. elektronisches System
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Doppelseitig antireflexbeschichtete und ultraklare Linse
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Entwickelt für professionellen und taktischen Einsatz
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Klein und handlich, aber dennoch äußerst leistungsstark
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Betrieb mit folgenden Akkus möglich: 1 x 18650, 2 x CR123A/16340
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Clip mit Anti-Roll-Funktion
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Zigarrengriff möglich
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Stoßsicher
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Aufrüstbar
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Tailstand möglich (mit Rubber Tailcap Extender)
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Wasserdicht nach IPX-8
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Loch für Handschlaufe (Lanyard) vorhanden
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Aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium hergestellt
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Anodisierung nach Type III
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Taktischer forward clicky
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Länge: 14,5cm
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Gewicht: 114,7 Gramm (ohne Akku)
Lieferumfang:
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Ersatz-O-Ringe
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Batteriemagazin für zwei CR123/16340-Zellen
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Fluoreszierender Endkappenschalter
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Halteclip aus Edelstahl
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Gummring aus Weichgummi für Zigarrengriff
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Strapazierfähiges Nylon-Holster
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Lanyard inkl. Befestigungsring
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Bedienungsanleitung
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Rubber Tailcap Extender für Tailstand
Pro:
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Hervorragende Qualität und Verarbeitung
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Umfangreiches Zubehör
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Strobe deaktivierbar
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Austauschbares LED-Modul
Contra:
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Umschaltung der Modi über Lampenkopf am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig
Fazit
Mit der T20C2 MKII hat EagleTac definitiv einen würdigen Nachfolger für das Vorgängermodell kreiert. Mit 300 OTF-Lumen (ca. 380 Lumen) sorgt sie für eine ordentliche Helligkeit, die sie in Kombination mit dem Diffusor sehr gut verteilen kann. Obwohl die T20C2 MKII nicht als klassischer Thrower mit mehreren hundert Metern Reichweite durchgeht, bietet sie eine recht gelungene Mischung aus Flood und Throw, d.h. sowohl der nahe und mittlere Bereich als auch die Ferne werden gut abgedeckt.
Besonders gut gefällt mir die Sache mit den Hidden Modes, weil damit sichergestellt werden kann, daß nicht unbeabsichtigterweise ein Modus wie Strobe oder SOS aktiviert werden kann. Außerdem läßt sich der Strobe-Modus optional auch komplett deaktivieren, was ich ebenfalls für eine prima Sache halte.
Bezugsquelle
Die EagleTac T20C2 MKII ist bei uns im Shop erhältlich.
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Ab sofort bei uns erhältlich: Taschenlampen von Lumintop
Posted on October 3rd, 2010 No commentsLumintop ist ein bis dato eher noch unbekannter Hersteller von qualitativ sehr hochwertigen Taschenlampen, die sich technisch allesamt auf dem aktuellen Stand befinden und zweifelsohne mit anderen Marken hinsichtlich der Leistungsfähigkeit mithalten können.
Während die Lumintop TD12 sich mit vergleichbaren Lampen wie der EagleTac T20C2 MKII, der Olight M20 Warrior 2010 oder der Fenix TK12 R5 gut messen kann, ist die Lumintop L1C dank ihrer kompakten Maße hervorragend als EDC-Taschenlampe geeignet.
In unserem Youtube-Channel finden Sie sowohl zur Lumintop TD12 als auch zur Lumintop L1C ein Video aus unserer Reihe “Helle Taschenlampen@Night”.


