• Geocaching: Sinnvolle Alternative zu konventionellen Cachebehältern

    Posted on October 8th, 2011 admin No comments

     

    Welcher Cacher kennt sie nicht, die PETlinge, Film- und Tupperdosen-Dosen oder gar kleine und große Munitionskisten? Schätzungsweise bei 90% aller Geocaches dürften Cacher einer dieser Dosen begegnen. Selbstverständlich gibt es auch noch viele andere Möglichkeiten, Alltagsgegenstände zu Cachebehältern umzufunktionieren, wie beispielsweise leere Brausetablettenröhrchen.

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    Derartige Behälter (dazu gehören auch Filmdosen) haben üblicherweise mit dem Problem eindringender Feuchtigkeit zu kämpfen, da sie keine Dichtung haben. Ebenso kann es passieren, dass die Verschlüsse bei Plastikdosen im Laufe der Zeit durch Witterungseinflüsse spröde werden und brechen.

    Da mir das bei meinen eigenen Dosen auch schon passiert ist, habe ich mich nach weniger bekannten Alternativen umgesehen und bin dabei auch in Form von Weithalsflaschen aus strapazier- und widerstandsfähigem Polyethylen fündig geworden; ich werde im folgenden meine Alternativen vorstellen und sie auch größenmäßig mit den bekannten Behältern vergleichen.

    Gleich vorweg möchte ich die Vorteile der Weithalsflaschen als Cachebehälter aufzählen, als da wären:

    • Wasserdicht und witterungsbeständig
    • Verwendbar im Temperaturbereich von ca. -30°C bis +90°C
    • Durchsichtig, Inhalt sofort erkennbar – hilft, Missverständnisse zu vermeiden
    • Günstig

    Die Weithalsflaschen sind in verschiedenen Größen verfügbar:

     

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    1. Weithalsflasche 50 ml

    Größenmäßig ist diese Flasche am ehesten noch mit einem Petling oder einer Filmdose (Micro) vergleichbar, wobei das Fassungsvermögen größer ist als bei einer Filmdose. Diese Größe eignet sich sehr gut als Stage für Multis oder aber als Mittelding zwischen Micros und Tradis, es passen auch kleinere Coins hinein.

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    2. Weithalsflasche 500 ml

    Hier passt schon deutlich mehr rein, und von der Größe her kann diese Weithalsflasche eine Tupperdose gut ersetzen. Bei sperrigen Gegenständen ist man mit einer herkömmlichen Tupperdose jedoch besser bedient, wenn es darauf allerdings nicht ankommt, dann findet auch in dieser Flasche einiges Platz. Egal, ob Logbuch, Stift, Coins oder Travel Bugs sowie Tauschgegenstände: Es lässt sich alles prima unterbringen.

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    3. Weithalsflasche 1000 ml

    Sozusagen die Deluxe-Ausführung, denn mit 500 ml mehr Fassungsvermögen lässt sich hier nochmals deutlich mehr unterbringen.

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    4. Weithalsflasche 2000 ml

    Diese Weithalsflasche ist die größte in dieser Serie. Sie eignet sich perfekt als adäquater Ersatz für kleine oder mittlere Munitionskisten, auch ein TB-Hotel ist damit problemlos realisierbar.

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    Alle Weithalsflaschen sind bei uns im Shop erhältlich. Wer die Flaschen tarnen möchte, kann dazu auch das Camo Tape von McNett verwenden.

  • Produktankündigung: JETBeam Intellicharge i4-Multifunktionsladegerät

    Posted on September 18th, 2011 admin No comments

    Hinweis: Das JETBeam Intellicharge ist voraussichtlich ab dem 28.09.2011 bei uns im Shop verfügbar, Vorbestellungen sind bereits jetzt möglich!

    Das JETBeam Intellicharge i4-Multifunktionsladegerät verfügt über vier überwachte Ladeschächte und die Möglichkeit, sowohl NiMH-Akkus als auch Lithium-Ionen-Akkus zu laden. Mehr noch: Beide Akkuarten können parallel geladen werden, z.B. 1 x 18650 und 3 x NiMH.

    Eine eingebaute Elektronik erkennt die eingelegten Akkus automatisch und passt sowohl Ladestrom als auch Ausgangsspannung entsprechend an, außerdem sorgt ein integrierter Verpolungsschutz dafür, dass bei einem falsch eingelegten Akku nichts passieren kann.

    Darüber hinaus besitzt das Intellicharge i4 eine Ladeanzeige für jeden Schacht, die den Status des Akkus anzeigt.

    Technische Details

    • Maße: 13,9 cm x 9,6 cm x 3,6 cm
    • Gewicht: 156 Gramm
    • Stromaufnahme: 110 – 220 V 50/60Hz oder 12V
    • Geeignet für folgende Akkutypen:
    • a) Lithium-Ionen: 26650, 22650, 18650, 17670, 18490, 18500, 17500, 17355, 16340 (RCR123), 14500, 10440
    • b) Ni-MH/Ni-CD: AA, AAA, A, SC, C

    Lieferumfang

    • Ladegerät
    • 230V-Netzkabel
    • 12V KFZ-Ladekabel

     

    Das JETBeam Intellicharge i4 mitsamt Zubehör (Akkus, Aufbewahrungsbehälter usw.) erhalten Sie bei uns im Shop.

  • Wasserdichte Koffer und Outdoor-Boxen

    Posted on August 20th, 2011 admin No comments

    Einführung

    Schon seit geraumer Zeit war ich auf der Suche nach wasserdichten und strapazierfähigen Koffern und Outdoor-Boxen, die zum einen kein Vermögen kosten und andererseits auch in diversen Ausprägungen verfügbar sein sollten. Das Hauptaugenmerk habe ich dabei nicht auf Artikel gelegt, die für Dschungel- oder Arktisexpeditionen gedacht sind, sondern auf Boxen, die sich sehr gut primär zum sicheren Transport von Akkus, Ladegeräten, Batterien und Taschenlampen eignen.

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    Einsatzgebiete

    Wie schon angedeutet, war es mir wichtig, wasserdichte und robuste Transportbehälter zu finden, die nicht gleich nach fünf Minuten im Einsatz kaputt gehen. Ich habe mich deshalb für Boxen entschieden, die ein adäquates Preis-/Leistungsverhältnis bieten und universell einsetzbar sind.

    Besonderes Augenmerk habe ich auf die flexible Anpassung des Kofferinhaltes gelegt. Da es viele Anwender gibt, die ihre hochwertigen Taschenlampen gerne zusammen mit Ladegerät und Akkus transportieren möchten, sollte eine individuelle Anpassung des Schaumstoffes an den Inhalt schnell und einfach möglich sein, ohne lange mit dem Messer hantieren zu müssen.

    Aus diesem Grund enthalten alle Koffer eine Schaumstoffeinlage mit vorgestanzten Würfelstücken, d.h. diese können einfach herausgedrückt werden, um z.B. Platz für Akkus zu schaffen.

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    Robustheit

    Die Koffer zeichnen sich unter anderem durch folgende Details aus:

  • Farbe: schwarz
  • Vorgestanzte Schaumstoffeinlage zur flexiblen Anpassung an Inhalt
  • Wasser- und staubdicht nach Schutzklasse IP67
  • Wasserdicht bis 30 Meter Tiefe
  • Verstärkte Struktur
  • Druckausgleichsventil
  • Material: ABS
  • Temperaturbereich von -20 °C – +80 °C

    Erster Eindruck

    Zunächst habe ich die kleinen Outdoor-Boxen einem Dichtigkeitstest im Waschbecken unterzogen und kann deshalb sagen, dass sie allesamt – wie vom Hersteller angegeben – wasserdicht sind. Sobald ich mehr Zeit habe, werde ich diesen Test mit den Koffern in der Badewanne wiederholen.

    Von der Verarbeitung her sind die Koffer und Boxen aus meiner Sicht absolut in Ordnung. Die Verschlusslaschen sind leichtgängig und lassen sich ohne Anwendung von Gewalt öffnen, die Dichtungen sind sauber verarbeitet.

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    Einsatzgebiete

    1. Koffer

    Generell sind die Koffer und Outdoor-Boxen vielseitig einsetzbar. Wenn ich nachfolgend primär von Taschenlampen und Akkus spreche, die in den Koffern oder teilweise auch in den Boxen sicher verwahrt werden können, dann ist das schlicht und ergreifend der Tatsache geschuldet, dass wir zu diesem Thema am meisten Anfragen erhalten. Natürlich lassen sich auch weitere Gegenstände sehr gut verstauen, wie z.B. Funkgeräte, GPS-Empfänger, hochwertige Uhren, Messer usw.

    Das größte Modell 910 eignet sich hervorragend für die Aufbewahrung von größeren Taschenlampen nebst Zubehör wie Akkus usw. Durch die einfache benutzerspezifische Anpassung des Schaumstoffs ist der Koffer universell einsetzbar.

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    Für das Modell 510 gilt dasselbe; der einzige Unterschied ist hier die Größe. Zusätzlich ist das Modell 510 noch mittels Bügelschloss verschließbar.

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    2. Outdoor-Boxen

    Die Outdoor-Box 920 ist mit Schaumstoff ausgekleidet, enthält aber keine zusätzliche Schaumstoffeinlage. Mit einer entsprechenden Polsterung bzw. einer Schaumstoffeinlage lässt sich jedoch auch hier Abhilfe schaffen, um z.B. für eine längere Outdoor-Tour 18650-Akkus wasserdicht und geschützt transportieren zu können. Aufgrund ihrer kompakten Größe ist die Outdoor-Box 920 noch Rucksackkompatibel.

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    Das Modell 950 ist zwar kleiner als das Modell 920 und bietet weniger Platz, dafür hat diese Box einen großen Vorteil: Durch die grellgelbe Farbe dürfte man bei Outdoor-Einsätzen bei einem potentiellen Verlust diese Box recht schnell wiederfinden. Obwohl es sich nicht um Signalfarbe handelt, ist die Farbe dennoch auffällig genug, um die Box schnell zu lokalisieren.

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    Von der Größe her lassen sich damit auch prima Smartphones, PDAs oder Handies transportieren. Das Modell 950 ist ebenfalls mit Schaumstoff ausgelegt, und mit einer weiteren Einlage kann dafür gesorgt werden, dass der Inhalt sich nicht selbständig macht.

    Die letzten beiden Boxen sind aufgrund ihrer Größe sowie der fehlenden Schaumstoffauskleidung für die Aufbewahrung von Akkus, Smartphones u.ä. eher weniger geeignet. Sehr schmale bzw. dünne Handies lassen sich im wasserdichten Modell 890 unterbringen, das sich mit einem Clip verschließen lässt; auch Geld, Kredit- und EC-Karten oder Ausweispapiere finden hier noch Platz. Dank der mitgelieferten Kordel kann man sich diese Box außerem auch prima um den Hals hängen, was wiederum einen sicheren Transport ermöglicht.

    Gleichwohl ist diese Dose meines Erachtens auch gut fürs Geocaching geeignet. Ein Logbuch mitsamt Stift läßt sich gut unterbringen, und Platz für ein paar Coins ist auch noch vorhanden. Die Kordel ermöglicht flexible Befestigungsmöglichkeiten.

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    Die grüne Dose lässt sich ebenfalls sehr gut fürs Geocaching einsetzen, wenngleich hier die Tarnwirkung noch etwas optimiert werden sollte, z.B. mit Hilfe von McNett CamoForm. Natürlich ist diese Dose ebenfalls wasserdicht und eignet sich daher auch vorzüglich zum sicheren Aufwahren von Kleinigkeiten im Rucksack, die nicht nass werden sollen.

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    Fazit

    Die hier vorgestellten Boxen sind universell einsetzbar und erlauben teilweise (Koffer) auch die individuelle Anpassung der im Lieferumfang enthaltenen Schaumstoffeinlage. Speziell für Taschenlampen-Fans, die ihre nicht immer ganz billigen Taschenlampen geschützt und sicher zusammen mit Akkus oder Batterien aufbewahren möchten, sind die Koffer eine tolle Lösung. Wasserdicht bis 30 Meter und Schutzklasse IP67: Die Koffer sind hart im Nehmen und stecken einiges weg. Sicherlich muss man für einen Nachtcache keinen Koffer mitschleppen, wer aber eine größere Outdoor-Tour plant, dürfte an einer solchen Unterbringungsmöglichkeit Gefallen finden.

    Das Preis-/Leistungsverhältnis ist meines Erachtens für die gebotene Leistung sehr gut. Alle hier vorgestellten Koffer und Boxen sind bei uns im Shop erhältlich, und auf Anfrage sind selbstverständlich noch weitere Modelle lieferbar.

  • Review: Urlaub in Disnley Paris aka Eurodisney

    Posted on July 17th, 2011 admin No comments

    Nachdem wir vor kurzem im Disneyland Paris aka Eurodisney unseren Urlaub verbracht haben, will ich es mir nicht nehmen lassen, unsere Eindrücke und Erfahrungen in den Parks wiederzugeben. Erfahrungsberichte gibt es ja schon zuhauf im Internet, deshalb werde ich mich das wesentliche konzentrieren und ggf. auf andere Seiten verweisen. Das Thema ansich hat mit Geocaching erst mal nichts zu tun, aber ich bin sicher, dass es für den einen oder anderen trotzdem hilfreich sein kann…

    1. Anfahrt
    Von Süddeutschland aus (Bodensee) sind wir mit dem Auto ca. acht Stunden unterwegs gewesen. Die längste Strecke ist die Autobahn A4 in Frankreich, die direkt zum Disneyland führt. Ich kann jedem nur raten, das Tempolimit von 130 km/h pro Stunde auf französischen Autobahnen zu beachten; auf dem Rückweg haben wir zwei Geschwindigkeitskontrollen erlebt, und direkt nach einer Mautstation (davon gibt es einige auf der Strecke) hat die Polizei dann aussortiert: Die guten ins Töpfchen, die schlechten auf den Parkplatz…;-)

    Kurz noch ein Wort zur Fahrt selbst: Wir sind uns nach der Rückfahrt darüber einig gewesen, so lange Strecken nicht mehr mit dem Auto zu fahren. Insbesondere so gelungene Streckenabschnitte wie bei Strasbourg, wo vier Spuren voller Autos mit französischem Fahrstil zusammenlaufen, gehören zu den automobilen Highlights, die für einen hohen Stress- und Adrenalinfaktor sorgen und die man kein zweites Mal erleben muss…:-O

    2. Ankunft im Hotel
    Gebucht hatten wir im Sequioa Hotel, das uns aufgrund der zahlreichen, zumeist positiven Erfahrungsberichte als brauchbar erschien. Von einem gutem Preis-/Leistungsverhältnis möchte ich nicht unbedingt sprechen, da die ganzen Hotels im Park meiner Ansicht nach überteuert sind, aber das ist ein anderer Schuh – wer Disneyland besuchen möchte, sollte sich vorher darüber im klaren sein, dass ein Schnäppchenurlaub anders aussieht.

    Aber zurück zum Thema: Nachdem wir an der Rezeption schnell und freundlich bedient wurden, stellte sich schnell heraus, dass wir nicht im Hauptgebäude untergebracht waren, sondern in der Montery Lodge. Die Monterey Lodge ist eines von vier Nebengebäuden, und obwohl wir die Entfernung zum Hotel bzw. zum Hauptgebäude zunächst als Nachteil eingestuft haben, waren wir im nachhinein sogar froh, etwas abseits untergebracht zu sein: In unserer Lodge waren offensichtlich nur wenige Hotelgäste untergebracht, denn es war angenehm ruhig.

    Unser Zimmer war sauber und zweckmäßig eingerichtet; ein klein wenig störend war jedoch das Baugerüst, das außen an der Lodge stand und auf dem schon morgens die Bauarbeiter unterwegs waren. Da man jedoch sowieso nicht richtig lüften konnte (das Fenster ließ sich lediglich einen Spalt öffnen und war mit einer Sperre versehen, warum auch immer), hat uns das auch nicht weiter gestört.

    3. Die ersten Schritte
    Dazu gehört zweifelsohne die Tischreservierung in den Restaurants im Park bzw. im Village, wenn man dort mittags oder abends speisen möchte, denn gerade abends ist es in den Restaurants oft so gerammelt voll, dass man entweder gar keinen Platz bekommt oder sehr lange auf einen Tisch warten muss.

    Wer sich dabei auf die Möglichkeit der telefonischen Reservierung verlässt, der kann auch eine böse Überraschung erleben: Meine Frau hat bei der (englischsprachigen) Reservierungshotline für jeden Abend einen Tisch reserviert, ohne jedoch eine Confirmation Number zu erhalten. Ohne diese Reservierungsnummer ist die Reservierung sinnlos, aber das wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Glücklicherweise habe ich mich kurz vor dem Urlaub noch mit einem Arbeitskollegen unterhalten, der selber schon in Eurodisney war, und von ihm habe ich auch die Geschichte mit der Reservierungsnummer erfahren.

    Also, um es auf den Punkt zu bringen: Am besten marschiert man so schnell wie möglich nach der Ankunft im Hotel zum dortigen Concierge, denn der kann die Reservierungen auch vornehmen. Für jedes Restaurant erhält man dann einen Bon mit Reservierungsnummer.

    Ein weiterer ganz wichtiger Punkt (war zumindest bei uns im Sequioa so): Am zweiten Tag standen wir um 0830h vor den Frühstücksräumen im Hauptgebäude, nur um zu sehen, dass sich bereits lange Schlangen gebildet hatten. So was dürfte meiner Meinung nach eigentlich nicht sein, aber glücklicherweise gibt es Alternative zum Rumstehen: An der Rezeption kann man sich Voucher für das Frühstück im Park ausstellen lassen, d.h. man frühstückt dann nicht im Hotel, sondern im Park. Ich kann jedem nur raten, von dieser Option Gebrauch zu machen, wenn man im Sequioa absteigt, denn diese Frühstückswarteschlange muss man sich wirklich nicht antun.

    4. Das Essen
    Wir hatten uns natürlich im Vorfeld schon schlau gemacht und wussten deshalb, wo wir essen wollten. Um es nochmal kurz zu wiederholen: Wirklich günstig gibt es in Eurodisney nicht, Punkt. Man kann sich entweder von Fastfood ernähren oder aber gediegen essen gehen. Gleich am ersten Abend erlebten wir mit dem Essen übrigens einen mächtigen Reinfall im Steakhouse im Village: Ich kann auf keinen Fall das Rumpsteak dort empfehlen. Meine Frau und ich hatten das Menü und als Hauptgericht ein Rumpsteak. Bei einem Preis von knapp 40 Euro für das Menü hätte ich auch eine entsprechende Fleischqualität erwartet, aber was da geboten wurde, war wirklich beschämend: Das Rumpsteak war zäh wie eine Schuhsohle und eine echte Frechheit.

    Wie es sich mit anderen Steaks verhält, kann ich nicht sagen, aber es war auf jeden Fall das erste und das letzte Mal, das wir dort gegessen hatten.

    Erfreulicher hingegen war das Essen im Rainforest Cafe sowie in der Blue Lagoon. Beide waren ebenfalls nicht ganz billig, aber dafür war sowohl das Ambiente als auch die Qualität der Speisen sehr gut. Im Blue Lagoon waren wir sogar zweimal; die Besonderheit dieses Restaurants ist, dass es direkt in die Attraktion "Piraten der Karibik" integiert ist, was für eine interessante Atmosphäre und Stimmung sorgt. Dass es hier hauptsächlich kreolische Küche mit Fischgerichten gibt, möchte ich nicht unerwähnt lassen, da viele Leute keinen Fisch mögen. Ach ja, und last but not least ist noch das Magner´s Cider empfehlenswert, ein Bier aus Irland mit einem leichten Apfelgeschmack. Hört sich zwar für deutsche Verhältnisse etwas komisch an, schmeckt aber dafür umso besser. :-)

    5. Der Park
    Hier fasse ich mich kurz, da es dazu mehr als genügend Informationen im Internet gibt. Um es auf den Punkt zu bringen: Es war zwar nett, aber ein zweites Mal muss ich Disneyland Paris nicht haben. Die ersten paar Tage kam uns das Wetter zugute, da es eher etwas frisch mit leichtem Regen war, aber zum Ende der Woche hin wurde das Wetter besser. Am Freitag, unserem Abreisetag, strömten bereits morgens schon solche Massen in den Park, dass ich gar nicht darüber nachdenken wollte, wie das erst mittags oder gar am Wochenende aussehen würde.

    Ehrlich gesagt war ich froh, dass wir nach einem späten amerikanischen Frühstück in Annette´s Diner am Freitag dann zur Mittagszeit die Heimfahrt antreten konnten; viel länger hätte ich es im Park nicht (mehr) ertragen, da es mir schlichtweg zuviel wurde.

    6. Fazit
    Ich für meinen Teil wäre nie im Leben auf die Idee gekommen, Urlaub in Eurodisney zu machen – schlussendlich habe ich mich vom Rest der Familie breitschlagen lassen. Nun, ich habe es erlebt und gesehen, aber wie gesagt: einmal ist genug. Das Personal im Park und in den Hotels war immer sehr freundlich und hilfsbereit, und eine Verständigung auf deutsch oder englisch war immer möglich. Mit ein wenig Planung (FASTPASS) kann man die Wartezeit an den einzelnen Attraktionen deutlich verkürzen, an gut frequentierten Tagen muss man trotzdem mit langen Wartezeiten rechnen.

  • Geocaching: HTC Desire vs. Garmin Oregon 450

    Posted on August 30th, 2010 admin 3 comments

    Vor einigen Monaten habe ich meinen alten Dell x50 PDA durch ein aktuelles HTC Desire ersetzt. Da bereits viel über Smartphones auf Android-Basis geschrieben wurde, erspare ich mir das an dieser Stelle und komme direkt auf den Punkt, und zwar Geocaching mit Android-Smartphones.

    Eines vorweg: Ein Smartphone ersetzt meiner Meinung nach kein richtiges GPS-Gerät wie das Garmin Oregon 450 oder andere. Zum einen ist die Akkulaufzeit zu kurz, und zum anderen möchte ich mit meinem Desire nicht im strömenden Regen unterwegs sein – ich bin sicher, daß es von der Wasserdichtigkeit her nicht mit reinrassigen GPS-Empfängern mit IPX-Schutz mithalten kann.

    Nun aber zurück zur Praxis. Nachdem wir das schöne Wetter heute für einen Familienausflug genutzt haben (war aber auch wirklich ein unglaublicher Zufall, daß an der Route ein Cache lag )), konnte ich heute mein Desire in Zusammenspiel mit der kommerziellen App GeOrg live im Vergleich mit dem Oregon 450 testen. Meine Kiddies bekamen das Oregon, und ich habe mich mit dem Desire und GeOrg vergnügt.

    Wie sich die beiden Geräte in der Praxis geschlagen haben, findet ihr nachfolgend.

    1. Tauglichkeit als Navi
    Hier muß ich vorab erwähnen, daß ich eine O2-Flat für mein Desire benutze und die Netzverfügbarkeit bei uns teilweise nur suboptimal ist. So war es auch kein Wunder, daß das Desire mit GeOrg unterwegs ein paar Mal den Empfang verloren hat, während das Oregon 450 aufgrund des Offline-Routings damit natürlich kein Problem hatte.

    2. Handling von Geocaches
    Keine Frage: Die Aktualisierung der Cache-Datenbank per Pocket Query geht auf dem Desire eindeutig schneller vonstatten. Ich lasse mir von Groundspeak regelmäßig PQs per Mail senden und speichere diese direkt auf meiner SD-Karte ab, so daß ich jederzeit die aktuellsten Caches mit GeOrg verwalten kann. Das rockt natürlich richtig, zumal auch jederzeit eine Online-Verbindung aufgebaut werden kann (Recherche im Internet, mal kurz was in der Wikipedia nachschlagen, Logs lesen usw.)
    Natürlich funktioniert das auf dem Oregon 450 auch ganz gut, allerdings muß ich dieses naturgemäß immer erst am PC oder am Netbook andocken, damit ich Caches aufs Gerät beamen kann.

    3. Empfang und Genauigkeit
    Hier haben sich beide Gerät gut geschlagen: Obwohl der Cache im Wald lag, gab es dennoch keinen Verlust des SAT-Signals, allerdings waren wir auch nicht im tiefsten Urwald unterwegs…;-) Bei der Genauigkeit war das Oregon 450 einen Tick besser als das Desire, denn während das Desire der Meinung war, daß es noch 16 Meter bis zum Cache wären, reduzierte das Garmi diese Angabe auf 8 Meter.

    4. Cache loggen
    Ganz klar: Dank Internet-Verbindung hat das Desire hier natürlich die Nase vorn. GeOrg bietet die Möglichkeit, direkt bei GC zu loggen, was natürlich bei mehreren Caches auf einer Tour Sinn macht, denn so kann man gleich von unterwegs online loggen und muß sich nicht mehr abends zu Hause vor den PC setzen, um das noch zu erledigen.

    Eine ähnliche Möglichkeit bietet das Oregon mit den Field Notes, wobei ich dieses Feature bislang noch nicht ausprobiert habe, da ich mit Sicherheit keine 40 Caches am Tag logge…

    5. Fazit
    Es gibt weder einen Sieger noch einen Verlierer; das war auch gar nicht Sinn meines Praxistests. Ich wollte einfach mal sehen, wie sich ein modernes Smartphone im Vergleich mit einem reinrassigen GPS-Empfänger so schlägt, und siehe da, das Ergebnis ist wirklich ordentlich.

    Für mich persönlich würde ich die beiden Gerätetypen wie folgt kategorisieren:

    a) Das Smartphone habe ich immer am Mann, und dank Online-Verbindung befindet sich meine Cache-Datenbank immer auf dem aktuellen Stand. Um mal noch schnell einen neu erschienen Cache nach Feierabend mitzunehmen, halte ich ein Smartphone mit GPS-Empfänger und der entsprechenden Software für eine tolle Sache. Man sollte sich allerdings darüber im klaren sein, daß ein Smartphone mit allen aktivierten Diensten (WLAN, Internet, GPS usw.) wesentlich kürzere Laufzeiten hat als ein regulärer GPS-Empfänger beispielsweise das Garmin Oregon 450

    b) Der reine GPS-Empfänger ist allwettertauglich und in der Regel zumindest für kurze Zeit wasserdicht, falls er tatsächlich mal ins Wasser fallen sollte – mit meinem Smartphone möchte ich so was nicht ausprobieren… Hinzu kommt die höhere Standzeit (wobei das Oregon 450 sich hier auch einen kräftigen Energiehappen gönnt) und das Offline-Routing. Falls unterwegs mal die Batterien bzw. Akkus leer sein sollten, dann sind diese schnell getauscht, ganz im Gegensatz zu einem Smartphone, wo modellbedingt unter Umständen erstmal die SIM-Karte entfernt werden muß, um den Akku zu tauschen.

    Mein persönliches Fazit lautet daher: Wer erst mal ins Geocaching reinschnuppern möchte und bereits ein Smartphone besitzt oder mit der Anschaffung eines solchen liebäugelt, der kann auf jeden Fall seine ersten Schritte damit erfolgreich absolvieren. Die Empfangsgenauigkeit (zumindest bei meinem HTC Desire) ist gut bis sehr gut und muß sich nicht hinter anderen GPS-Empfängern verstecken. Die Kosten von 5-6 Euro für GeOrg sind gut investiert, da die Software einen ordentlichen Leistungsumfang bietet und meiner Meinung nach ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis hat.

    Für umfangreichere Touren und speziell für Gegenden, in denen aufgrund der schlechten Netzverfügbarkeit keine Online-Verbindung möglich ist, würde ich eher das Oregon 450 mit einer entsprechenden Karte empfehlen. Auch für weitere Einsatzgebiete wie Navi für Biker würde ich eher zu einem robusten Gerät greifen.

  • Romanempfehlung für LP-Fans: Creepers

    Posted on August 25th, 2010 admin 3 comments

     

    Hat zwar mit Geocaching zunächst weniger zu tun, ist aber vielleicht doch für den einen oder anderen interessant: Creepers habe ich bereits vor einiger Zeit gekauft, doch hin und wieder hole ich das Buch aus dem Bücherregal, weil es einfach kurzweilig ist und einen guten Eindruck von alten Lost Places vermittelt. Die Handlung ist schnell erzählt:

    In seinem Thriller Creepers hat sich David Morrell einer solchen Gruppe von „Infiltratoren“ angenommen. An einem „kalten Samstagabend Ende Oktober“ dringt die Gruppe in das ehemals luxuriöse Paragon Hotel in Asbury Park an der Atlantikküste von New Jersey ein. Erbaut wurde es von einem ebenso exzentrischen wie menschenscheuen Millionär, der sich im obersten Stock des Gebäudes eine uneinnehmbare und uneinsehbare Festung als Domizil geschaffen hat. Im Hotel, das in wenigen Tagen abgerissen werden soll, wohnte auch ein Gangsterboss, der hier einen begehbaren Tresor hatte einbauen lassen. Die Schätze dieses Verbrechers treiben den Initiator der Gruppe, einen ehemaligen Professor, an. Im Verlauf der packenden Handlung wird dieser Professor auf überaus blutige Art und Weise seinen Kopf verlieren, und nicht nur er allein. Denn das Paragon Hotel ist keineswegs so leer, wie die Abenteurer vermutet hatten. Über geheime Treppen und die noch funktionierenden Überwachungskameras folgt ihnen auf Schritt und Tritt das Grauen. Als die Gruppe dann auch noch im Tresor eine leibhaftige Blondine entdeckt, nimmt die Geschichte einen Verlauf, den niemand mehr steuern zu können scheint

    Quelle: http://www.amazon.de/Creepers-Thriller-David-Morrell/dp/3426634473/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1282772726&sr=8-1

    Lest euch ruhig die Rezensionen auf Amazon durch, es gibt zu diesem Buch (wie immer) unterschiedliche Meinungen. Ich für meinen Teil finde diesen Roman gut, da man sich förmlich in die Situation der Protagonisten in einem alten Lost Place hineinversetzen kann…

  • Ausrüstung zum Mega-Event in Ulm

    Posted on June 16th, 2010 admin No comments

     

    Da ich leider an diesem Wochenende anderweitig unterwegs bin und deshalb nicht mit einem Stand vor Ort vertreten sein werde, möchte ich die Gelegenheit nutzen und all jene, die noch auf der Suche nach einer bequemen Schlafgelegenheit, einem  brauchbaren Schlafsack oder sonstigen Ausrüstungsgegenständen sind, auf folgende Artikel aufmerksam machen:

    1. Feldbett

    Wer um einiges bequemer als auf einer ISO-Matte auf dem nackten Boden übernachten möchte, dem empfehle ich unser bewährtes Feldbett.

    2. Schlafsack

    Meine Empfehlung ist nach wie vor der gute alte Bundeswehrschlafsack in Mumienform, den es bei uns als ausgabefähige gebrauchte Version gibt. Natürlich ist der BW-Schlafsack nicht mit Schlafsäcken vergleichbar, die mehrere hundert Euro kosten, aber dafür ist er robust und wärmt ordentlich – was will man mehr? Im Lieferumfang enthalten sind eine Schlafsackhülle sowie eine Unterlegplane zur Schonung des Schlafsacks.

    3. Taschen

    Wer noch keine hat, der kann hier vorbeischauen. Unsere Hüft- und Gürteltaschen bieten genug Platz für das notwendigste, und wer mehr Platzbedarf hat, der ist vielleicht mit einem größeren Rucksack gut bedient.

    4. Mützen und Hüte

    Falls die Sonne am Veranstaltungswochenende gnadenlos vom Himmel brennen sollte, dann ist ein guter Sonnenschutz in Form einer Kopfbedeckung sehr sinnvoll. Eine Auswahl davon findet ihr hier.

    5. Taschenlampen

    Es soll ja tatsächlich Cacher geben, die ohne Taschenlampe oder nur mit einem wenig vertrauenerweckenden China-Modell unterwegs sind, was in den Katakomben bestimmt interessant werden kann…;-)

    Aus diesem Grund verweise ich an dieser Stelle auf unsere Übersicht zum Thema “Alternativen zur Fenix LD20” sowie die weiteren Reviews hier im Blog.

    Wichtig: Wer seinen Wunschartikel gerne noch rechtzeitig vor dem Event haben möchte, sollte im eigenen Interesse mit der Bestellung nicht allzu lange warten!

  • Wieviel Geld würdet ihr in einen Cache investieren?

    Posted on December 29th, 2009 admin 5 comments

    Heute Abend beim monatlichen Grillen der hiesigen GC-Community kam ein interessantes Thema zur Sprache, nämlich welche finanziellen Ressourcen (von den zeitlichen will ich jetzt gar nicht reden) von einigen Ownern bzw. OwnerInnen in ihre Caches investiert werden. So weiß ich von einer OwnerIn, daß sie in einen sehr schön und liebevoll gemachten Nachtcache ca. 200 Euro investiert haben, und bei solchen Beträgen (aber nicht erst dann) ist es schon sehr ärgerlich, wenn einzelne Stages plötzlich komplett verschwunden oder Teile des Caches “abhanden” gekommen sind.

    Mich würde deshalb mal interessieren, wo eure zeitliche und finanzielle Grenze für einen ausgetüftelten Cache liegt? Wenn Teile des Caches (Stages oder sonstiges Inventar) mehrfach von einem “Schwarzen Loch” absorbiert werden – würdet ihr sie jederzeit wieder ersetzen oder irgendwann frustriert den Cache deaktivieren? ;-)

  • Gebietsreservierungen oder wie sorge ich dafür, daß viel Arbeit nicht vergebens war?

    Posted on December 7th, 2009 admin 4 comments

    Jeder Cacher, der auch eigene Caches im Repertoire hat, wird die folgende Situation kennen: Da tüftelt man ziemlich lange an einem umfangreichen Multi, sondiert das Gelände, versteckt seine Stages und dann kommt der bange Augenblick, wenn sich ein Reviewer meldet – wird der mühsam gelegte Cache freigeschaltet oder kollidiert er aufgrund der Abstandsregel evtl. mit einem anderen Cache in der Nähe, von dem man nichts wußte und der möglicherweise zuerst freigeschaltet wurde?

    Wir hatten bislang das Glück, daß uns lediglich ein Cache nicht freigeschaltet wurde, weil die Parkplatz-Koordinaten weniger als 160 m von einem in der Nähe befindlichen Micro lagen. Sei´s drum: Wie handhabt ihr das, wenn ihr einen richtig umfangreichen Multi oder einen Nachtcache aufzieht? In der lokalen Cacher-Community nachfragen, ob dieses und jenes Gebiet noch frei ist und dann “reservieren”?

    Oder einfach auf gut Glück den Cache auslegen und hoffen, daß niemand anders in der gleichen Ecke auch einen Cache plaziert hat?

    Bin mal gespannt auf eure Meinungen…:)

  • Ab 14.12.09 bei LIDL: Maglite 4D LED-Taschenlampe für 24,99 EUR

    Posted on December 7th, 2009 admin 8 comments

    Wer noch auf der Suche nach einem richtig dicken (und allerdings auch schweren) Leuchtprügel ist, der sollte ab 14.12.09 mal bei seiner örtlichen LIDL-Filiale vorbeischauen, denn ab diesem Zeitpunkt ist die Maglite verfügbar.

    Der Vollständigkeit halber habe ich die folgenden Infos von der LIDL-Seite übernommen:

    • MAG-LED™-Technologie – verlängert die Lebensdauer der Batterie
    • Gehäuse aus hochfestem Aluminium, erhöhte Korrosionsbeständigkeit
    • Stoßfest und spritzwassergeschützt
    • Stufenlose Umstellung von Flut- auf Punktlicht
    • Für 4 Monozell-Batterien Typ D
    • Austauschbare Lichtquelle – Kryptonlampe in der Endkappe untergebracht
    • Batterien nicht enthalten
    • Inklusive herkömmlicher Reserve-Krypton-Glühlampe in der Verschlusskappe
    • Länge: ca. 38 cm
    • UVP des Herstellers 59.00 – Sie sparen über 57%

    Nun, was soll ich sagen – wer noch keine hat oder ein massives Weihnachtsgeschenk sucht, der ist mit diesem Angebot sicher gut beraten, zumal keine Versandkosten hinzukommen. Wer jedoch vorhat, seine Maglite regelmäßig Gassi zu führen und/oder längere Nachtcaches damit zu machen, der wird sich mit dieser Lampe keinen Gefallen tun, denn dazu ist sie meiner Meinung nach schlicht und ergreifend zu schwer und zu unhandlich (ja, ich habe selber eine).