• PM-only caches oder wie schützt man sich am besten vor Cache-Vandalismus?

    Posted on December 2nd, 2009 admin 3 comments

    Ich möchte hier nochmal ein nicht ganz neues Thema aufgreifen und hätte dazu gerne eure Meinung gehört – konkret geht es um die Frage, ob sich mit Caches, die ausschließlich für GC Premium Member sichtbar sind, Cache-Vandalismus vermeiden läßt. Mir sind mittlerweile Fälle bekannt, in denen sich beispielsweise Schulklassen als “Projektarbeit” über einen Cache hergemacht haben, so daß anschließend ein reines Trümmerfeld am Final übrig blieb.

    Das gleiche gilt natürlich für Cacher im Rudel, die nicht in der Lage oder Willens sind, sich an entsprechende Hinweise im Listing (“Nicht für Rudelcacher geeignet!”) mit einer einleuchtenden Begründung zu halten und stattdessen dafür sorgen, daß einzelne Stages wild in der Gegend verstreut zurückgelassen werden, um bei den OwnerInnen auch garantiert keine Langeweile aufkommen zu lassen…;-)

    Langer Rede, kurzer Sinn: Solche Aktionen sind für jeden Owner verdammt ärgerlich, insbesondere dann, wenn hohe zeitliche und finanzielle Ressourcen in einen liebevoll gemachten Multi investiert wurden. Wie aber kann man sich nun wirkungsvoll vor Cache-Vandalismus schützen? Hier mal einige Vorschläge:

    • Durch PM-only caches?
    • Durch Rätsel im Listing, die extra schwer sind und ohne deren Lösung man nicht an die Startkoordinaten gelangt?
    • Durch Versenden der Startkoordinaten per Mail an Cacher, die mindestens 100 Founds oder mehr haben und deshalb als “vertrauenswürdiger” eingestuft werden können als Cacher-Newbies?

    Ich bin gespannt auf eure Meinungen und Hinweise, wie ihr das Thema handhabt.

  • Erfahrungsbericht: MTE SSC P7-D Bin 900-Lumen 5-Mode LED Flashlight

    Posted on October 30th, 2009 admin No comments

    Nachdem ich letzte Woche auf einem Nachtcache die Möglichkeit hatte, die MTE SSC P7-D Bin 900-Lumen 5-Mode LED Flashlight anzutesten, möchte ich euch meinen Erfahrungsbericht nicht vorenthalten. Die wichtigsten Details vorweg:

    • SSC P7 LED
    • Fünf Leuchtmodi
    • Beim Einschalten wird standardmäßig auf den 200-Lumen-Modus umgeschaltet
    • Modi können mit einem leichten Druck auf den Clicky ausgewählt werden
    • Maximale Leuchtstärke: 900 Lumen (Herstellerangabe)
    • Energiesparmodus: 30 Lumen
    • Strobo-Modus mit 15 Mhz
    • SOS-Modus
    • Tailstand ist möglich
    • Hergestellt aus stabilem und hochwertigem Aluminium
    • Lebensdauer der LEDs beträgt bis zu 50.000 Stunden und mehr
    • Wasserdicht
    • Betrieb wahlweise mit zwei CR123-Batterien/Akkus oder einem 18650-Akku möglich
    • Länge: 15 cm
    • Gewicht: 135g (ohne Batterien)

    Die MTE SSC P7-D ist sehr ordentlich verarbeitet, die Anodisierung macht einen wertigen Eindruck. Im direkten Vergleich mit der Eastward YJ-XKP7 SSC P7 C Bin 5-mode mit 700 Lumen wirkt die MTE etwas schlanker, leichter und kompakter. Bei der Ausstattung ist MTE hingegen etwas knauserig und liefert die Lampe in einer schlichten Plastikverpackung aus, die weder eine Handschlaufe noch ein ein Holster enthält, aber ein solches wird bei der Eastward ja auch nicht mitgeliefert.

    Die MTE SSC P7-D im praktischen Einsatz

    Wie macht sich denn nun die MTE SSC P7-D im praktischen Einsatz? Sehr gut, würde ich sagen. Enttäuscht sein werden natürlich diejenigen, welche die Reichweite einer Eastward YJ-XGR2 erwarten – damit kann und will die MTE SSC P7-D auch gar nicht konkurrieren. Die MTE SSC P7-D ist eine grundsolide Lampe für den nahen und mittleren Bereich, und durch ihre pure Leuchtkraft in der höchsten Stufe mit 900 Lumen (Herstellerangabe) bleibt auch kein Wald dunkel.

    Gut gefallen hat mir die Möglichkeit, bei Pausen an einzelnen Stages den Energiersparmodus der Lampe zu aktivieren: Zum Ausleuchten von Stages reicht dieser Modus völlig, zum anderen schont er natürlich auch den Akku vom Typ 18650, mit dem die MTE SSC P7-D betrieben wird. Wir waren insgesamt ca. drei Stunden unterwegs, und in dieser Zeit konnte ich nur eine kaum wahrnehmbare Erwärmung des Lampenkörpers spüren, obgleich ich die meiste Zeit den 200-Lumen-Modus aktiviert hatte.

    Wer wirklich großen Wert auf Helligkeit legt, für den ist die MTE SSC P7-D definitiv eine Empfehlung wert. Sie beschränkt sich aber dank ihrer fünf Leuchtmodi nicht nur auf pure Helligkeit, sondern ist dank der niedrigeren Modi mit 200 Lumen und dem Energiesparmodus auch universell einsetzbar.Vor allem dank ihrer robusten Verarbeitung sollte sie auch etwas härtere Einsätze problemlos überstehen; ich verwende sie mittlerweile auch beim THW in der Grundausbildung und habe damit nur gute Erfahrungen gemacht (darf natürlich nicht in explosionsgefährdeten Umgebungen eingesetzt werden, da sie nicht ex-geschützt ist!).

    Fazit

    Tolle und universell einsetzbare Lampe, wenn man einen Fluter haben möchte. Die Reichweite ist einen Tick besser als bei der Eastward YJ-XKP7 SSC P7 C Bin 5-mode und die Lampe natürlich aufgrund ihrer 900 Lumen (Herstellerangabe) auch heller. Daß MTE kein Holster beilegt, läßt sich aus meiner Sicht verschmerzen, zumal man günstige Holster jederzeit im Internet bestellen kann.

    Update 2009-11-22: Holster für die MTE SSC P7-D 900 Lumen gibt es demnächst bei uns im Shop.

    Der Vollständigkeit halber möchte ich noch erwähnen, daß die Lampe sowohl über Dealextreme als auch über unseren Shop erhältlich ist.

  • Auch für Geocacher wichtig: Verschlüsselung von NetBooks

    Posted on October 20th, 2009 admin No comments

    Wer kennt sie nicht, diese kleinen und ungemein praktischen Handschmeichler, die auch immer mehr Einzug in die Rucksäcke von Geocachern halten? Seit einigen Wochen besitze ich selber ein solches Gerät und möchte es nicht mehr missen: Man hat stets alle wichtigen Cache-Informationen (GSAK, Hints usw.) auf seinem Datenzwerg dabei und kann jederzeit auf sie zugreifen. Auch der schnelle Online-Zugriff auf Wikipedia und andere Informationsquellen ist dank UMTS glücklicherweise kein Thema – was aber, wenn so ein NetBook dann doch mal plötzlich verloren gehen sollte oder gar gestohlen wird?

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  • EMSA-Dosen demnächst bei uns im Shop verfügbar

    Posted on September 27th, 2009 admin No comments

    Aufgrund der hohen Nachfrage haben wir uns entschlossen, zukünftig neben den bekannten Munitionsboxen auch wasser- und luftdichte Dosen von EMSA anzubieten. EMSA befindet sich  nach unserer Erfahrung hinsichtlich der Verarbeitungsqualität auf der gleichen Stufe wie Dosen von Lock&Lock und kann deshalb bedenkenlos empfohlen werden.

    Eine kleine, aber feine Auswahl an EMSA-Dosen findet ihr in den nächsten Tagen in unserem Shop.

  • Neue Munitionskistentypen verfügbar

    Posted on September 9th, 2009 admin No comments

    Wer noch auf der Suche nach stabilen US-Munitionskisten für seinen nächsten Cache ist, dem empfehle ich einen Blick in unseren Shop, denn dort sind eine ganze Reihe neuer Munitionskistentypen hinzugekommen.

    Angefangen bei den kleinen Boxen bis hin zu wirklich großen TB-Hotels dürfte für jeden Geschmack etwas zu finden sein; selbstverständlich gibt es auch Zwischengrößen.

  • Das wäre MEIN FTF gewesen…;-)

    Posted on July 1st, 2009 admin No comments

    Gestern Abend saß ich vor meinem PC und war kurz davor, die Kiste auszuschalten, als plötzlich auf meinem Cache-Radar ein neuer Cache auftauchte: Nur 2,85 Km südöstlich von mir entfernt? Ein Tradi mit 1/2-Bewertung – muß man da noch lange überlegen? Nein, natürlich nicht. Also schnell die Pferde gesattelt und los ging´s… Read the rest of this entry »

  • UMTS-Flat mit Aldi-Talk für 1,99 Euro am Tag

    Posted on June 28th, 2009 admin No comments

    Nicht schlecht, Herr Specht: So langsam aber sicher kommt Bewegung in die Preisstruktur bei UMTS-Tagesflatrates, denn während Platzhirsch Fonic bislang mit 2,50 pro Kalendertag (sprich: Bei Einwahl um 1700h ist um 2400h Feierabend!) die Preise bei UMTS-Tagesflats diktiert hat, steigt Aldi-Talk nun mit 1,99 Euro für echte 24 Stunden ein und überrundet Fonic damit eindeutig.

    Wie alle anderen Provider drosselt Aldi-Talk zwar auch bei Erreichen von einem Gigabyte an einem Tag, aber dieser Wert ist mit UMTS und allen Übertragungsraten unterhalb HDSPA sowieso völlig utopisch. ;-)

    Alles in allem klingt dieses Angebot nicht schlecht, und wer sowieso regelmäßig seinen Netbook mit in die Pampa schleppt und auf der Suche nach einer günstigen Tagesflatrate ist, der kann hier unbesehen zugreifen, zumal auch der UMTS-Stick von den Anschaffungskosten her günstiger als bei Fonic ist.

  • The Mother Of All Ammo Boxes (TMOAAB): Die Mega-Munitionskiste ;-)

    Posted on June 17th, 2009 admin No comments

    Wer keine Lust auf Plastikdosen hat, sondern was richtig stabiles mit ordentlich Platz sucht, dem empfehle ich TMOAAB oder einfach nur The Mother Of All Ammo Boxes, denn die bietet jede Menge Platz. :-)

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  • Die Geschichte von der Flatrate und der Telekom, Teil II

    Posted on June 11th, 2009 admin No comments

    Wer hier direkt eingestiegen ist, sollte zum kompletten Verständnis unbedingt Teil I der Story lesen, sonst ist es nur halb so spannend…;-)

    Für alle anderen geht es direkt mit dem Ende von Teil I weiter: T* hatte in der schriftlichen Auftragsbestätigung angekündigt, daß die neue Flatrate am 10. Juni 2009 aktiviert werden sollte. Wie ihr euch sicherlich denken könnt, konnte ich es natürlich kaum erwarten, bis es endlich soweit war. Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen wollte ich mich allerdings nicht zu früh freuen, und wie sich herausstellen sollte, lag ich damit richtig…

    Nun, was geschah? Nachdem ich meinen Router bereits mit den neuen Zugangsdaten versehen hatte, war es ein leichtes, den Connect-Button in der Weboberfläche meines Linksys-Routers anzuklicken. Doch was war das? Keine WAN IP von der Telekom? Stattdessen lediglich eine 0.0.0.0 als öffentliche IP-Adresse? Nein, das kann nicht funktionieren.

    So schnell wollte ich die Flinte jedoch nicht ins Korn werfen – das ließ mein Informatikerstolz einfach nicht zu. Ergo hatte ich bereits vorsorglich die T-Online-Software 6.0 auf meinem Laptop installiert und ihn direkt ans DSL-Modem angeschlossen, doch auch hier war mir kein Glück beschieden, denn schon nach kurzer Zeit konnte ich einen Blick auf die Meldung erhaschen, daß ein Fehler bei der Identifizierung der Zugangsdaten aufgetreten wäre. Wohlan denn, an dieser Stelle war mir klar, daß nur die Superhelden von T* weiterhelfen konnten, also wählte ich flugs die entsprechende 0800-Nummer und wartete darauf, mit dem nächsten Kundenberater verbunden zu werden – erwähnte ich übrigens schon, daß ich extra ein neues Beißholz für mich bereitgelegt hatte? ;-)

    Nach geschlagenen 40 Minuten, in denen ich zu Hinz und Kunz verbunden wurde und mein Begehr meinen zahlreichen Gesprächspartnern klargemacht hatte, kam dann schließlich ein Hotliner darauf, daß nach zahlreichen Leitungsresets und Einwahlversuchen mit meinen Zugangsdaten etwas nicht stimmen würde. Er wollte mich daraufhin an eine Kollegin weitervermitteln, die für die Bereitstellung von temporären Zugangsdaten zuständig ist, und nachdem ich die gute Frau schließlich an der Strippe hatte und sie mir versprach, sich gleich nochmal zu melden, geschah das, was ich die ganze Zeit befürchtet hatte:  Ich hörte mehrere Minuten lang nur die nervende Warteschleifenmusik (liebe Telekom, das ist übrigens ein akustisches Gewaltverbrechen ;-) ) und kam dann schließlich bei der regulären Auftragsannahme raus.

    An diesem Punkt angelangt, wußte ich, daß jetzt der Zeitpunkt gekommen war, um mein bereitgelegtes Beißholz seiner Verwendung zuzuführen…

    AAAAAAAAAAARRRRRRRRRRRRGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!

    Nun konnte ich nochmal komplett von vorne anfangen und der netten Dame am Telefon erzählen, daß ich weder einen neuen Telefonanschluß oder sonst was in dieser Richtung wollte. Nach nunmehr über einer Woche ohne DSL wollte ich einfach nur wieder ganz normal ins Internet, nicht mehr und nicht weniger. Schließlich wurde ich dann an eine weitere (diesmal gebührenpflichtige) Hotline verwiesen, und nachdem ich mich schon darauf eingestellt hatte, meinem neuen Gesprächspartner auf Brüllaffenniveau klar zu machen, was ich wollte, wurde ich von einer wirklich angenehmen Damenstimme (jaja, die werden schon wissen, weshalb sie diese nette junge Dame dort sitzen haben ;-) ) begrüßt, und was soll ich sagen: Nach knapp 10 Minuten hatte ich meine Sofortkennung und war endlich wieder online. :-)

    An dieser Stelle wäre die Geschichte jetzt eigentlich zu Ende, wäre da nicht noch die Umstellung auf VDSL und der Downgrade unseres nicht mehr genutzten ISDN-Anschlusses auf einen regulären T-Net-Anschluß am 22. Juni 2009. Glücklicherweise habe ich heute noch erfahren, daß sich meine Zugangsdaten dann schon wieder ändern und aufgrund von T*-internen Umbaumaßnehmen (neue Datenbanken und Systeme) es evtl. sein könnte, daß meine Zugangsdaten erst einen oder zwei Tage später funktionieren. Ich für meinen Teil jedenfalls werde morgen in den Wald gehen, mir einen schönen Baum aussuchen und mir daraus ein neues Beißholz basteln – rein vorsichtshalber, versteht sich…;-)

  • Die Geschichte von der Flatrate und der Telekom

    Posted on June 9th, 2009 admin 1 comment

    Ist jetzt zwar völlig off-topic, aber da es der Grund für meine Sendepause in den letzten Tagen ist, muß ich es einfach noch kurz loswerden: Momentan bin ich leider nur zeitweise via Fonic UMTS-Stick online, was dank langsamer EDGE-Verbindung nicht wirklich Spaß macht…;-)

    Eigentlich hatte ich ja auch vor, nach meinem Urlaub wie angekündigt direkt mit meiner Artikelserie über das Thema Geocaching-Ausrüstung zu starten, aber…da hat mir die Telekom – pardon, T-Home oder vielleicht doch eher T-Com? – einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht.

    Bis Ende Mai hatte ich eine Flatrate von Congster. Damit hatte ich nie Probleme, alles lief einwandfrei und wenn Congster/Congstar mir aufgrund eines auslaufenden Altkundenvertrags nicht die Flatrate gekappt hätte, dann wäre ich immer noch dort. Sei´s drum: Rechtzeitig vor Ende des alten Vertrags habe ich dann bei der Telekom via Internet eine DSL-Flatrate geordert; die Auftrags- und Eingangsbestätigung dafür kam dann auch postwendend per Mail.

    Nun konnte ich guten Gewissens und entspannt in den Urlaub fahren, wohl wissend, daß mein Auftrag zwischenzeitlich bearbeitet werden würde und ich nach meiner Rückkehr ein Brieflein von der Telekom mit den neuen Zugangsdaten im Briefkasten vorfinden würde.

    Tja, ihr ahnt es schon: Von eben jenem Brief war weit und breit nach der Rückkehr aus dem Urlaub nichts zu sehen. Ein Anruf bei der entsprechenden Hotline ließ mir das Blut in den Adern gefrieren, denn die ersten Worte des freundlichen Mitarbeiters waren “Wie? Sie haben über das Internet bestellt? Oje, das kann ja nicht gut gehen!”.

    Ich muß wohl nicht erwähnen, daß ich keinesfalls darob überrascht war, daß im System kein Auftrag von mir aufzufinden war. Zum Glück hatte ich rechtzeitig mein Beißholz bereitgelegt, denn das benötigte ich in dem Augenblick, als mir eröffnet wurde, daß der Auftrag nun telefonisch neu aufgenommen werden müßte und ich meine Zugangsdaten in ca. 7-10 Tagen erhalten würde…;)

    AAAAAAARRRRRRRRRRRRRGGGGGGGGGGGGGGGHHHHHHHHHHHHHH!!!!!

    Schön, daß dann wenigstens tatsächlich zwei Tage später ein buntes kleines Päckchen im Briefkasten lag. Blöd hingegen, daß die Flatrate erst morgen aktiviert wird – ich hoffe es jedenfalls.