• Review: Lumapower TRUST Model 1

    Posted on September 4th, 2010 admin No comments

    Vorwort

    Die Lumapower TRUST Model 1 ist das erste Modell aus der neuen TRUST-Serie von Lumapower und wurde speziell für den Betrieb mit einem 14500-Akku optimiert, obgleich sich auch eine normale AA-Zelle verwenden läßt – die 350 Lumen (Herstellerangabe) im Ultra Mode werden damit aber nicht erreicht.

    Mit ihrer Länge von 10,1 cm geht sie noch als EDC-Taschenlampe durch und bietet im Gegensatz zur artgleichen IncenDio V3 ein etwas anderes UI (User Interface), das ich im folgenden noch vorstellen werde.

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    Verpackung und Zubehör

    Die Lumapower TRUST Model 1 wird in der von anderen Lumapower-Taschenlampen bekannten Gift Box ausgeliefert und beinhaltet folgendes:

    • 1 x TRUST Model 1
    • 3 x Ersatz-O-Ringe
    • 1 x Ersatzendkappe
    • 1 x Bedienungsanleitung

    Ein Holster ist im Lieferumfang nicht enthalten.

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    Erster Eindruck

    Wie von Lumapower nichts anders zu erwarten, ist die TRUST Model 1 eine Taschenlampe mit exzellenter Qualität. Sie liegt gut in der Hand, besitzt ein interessantes User Interface sowie das bereits von anderen Lumapower-Lampen bekannte Smart UI, auf das ich weiter unten noch eingehen werde. Zusätzlich sorgt ein Tail Lock dafür, daß die Lampe beim Transport in der Jackentasche oder im Rucksack nicht unbeabsichtigt eingeschaltet werden kann.

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    User Interface

    Grundsätzlich besitzt die Lumapower TRUST Model 1 zwei Hauptmodi, und zwar den Ultra Mode mit max. 350 Lumen (Herstellerangabe) sowie den Normal Mode mit drei Modi. Der Ultra Mode wird mit einer Drehung des Lampenkopfes nach links aktiviert, der Normal Mode hingegen mit einer Drehung nach rechts. Im Normal Mode können die drei Modi durch einen sanften Druck auf den Clicky selektiert werden.

    Interessant dabei: Läuft die TRUST Model 1 länger als eine Sekunde, dann merkt sich die Lampe den zuletzt eingestellten Modus und stellt diesen beim Einschalten wieder her. So kann man beispielsweise direkt vom Ultra Mode in den Normal Mode/niedrigste Leuchtstufe umschalten und vice versa.

    Außerdem verzichtet die TRUST Model 1 komplett auf Strobe und SOS, was mir persönlich sehr gut gefällt.

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    Smart UI-Funktion

    Mit einem taktischen Forward Clicky lassen sich die drei Betriebsmodi bequem auswählen, und darüber hinaus bietet die TRUST Model 1 ein von Lumapower entwickeltes und “Smart UI” genanntes Feature. Was zunächst wie ein Marketing-Schlagwort klingt, ist in Wahrheit ein interessantes Merkmal einiger Lumapower-Lampen: Neben den üblichen drei Modi (low/medium/high) mit Memoryfunktion (der zuletzt eingestellte Modus wird gespeichert und nach dem Einschalten wieder verwendet) bietet die Lumapower TRUST Model 1 auch die Möglichkeit, eine beliebige Helligkeitseinstellung zu fixieren und diese abzuspeichern.

    In der Praxis funktioniert das wie folgt: Die Lampe muß für mindestens eine Sekunde oder länger an sein, um den Speichermodus vorzubereiten. Nun kann man die Lumapower TRUST Model 1 ausschalten und innerhalb einer Sekunde viermal den Clicky betätigen, um die Helligkeitseinstellung zu speichern; diese ist nun fix einprogrammiert und wird solange verwendet, bis vom Single Mode wieder in den Standard-Modus mit drei Betriebsarten gewechselt wird (Tactical Lock).

    Der Wechsel funktioniert übrigens genau gleich: Lampe ausschalten, wieder viermal innerhalb einer Sekunde den Clicky betätigen und schon läuft die Lumapower TRUST Model 1 wieder im Normalbetrieb (Unlock).

    Wenngleich die Handhabung der Smart UI-Funktion am Anfang etwas ungewohnt sein mag, so gewöhnt man sich doch bereits nach kurzer Zeit daran und kann jederzeit in den optimalen Level wechseln.

    Beamshots

    Für die nachfolgenden Beamshots habe ich die TRUST Model 1 mit einem AW-Akku vom Typ 14500 bestückt.

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    Ultra Mode

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    Ultra Mode

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    Normal Mode/High

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    Normal Mode/High

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    Normal Mode/Medium

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    Normal Mode/Low

    Technische Details

    • CREE XP-G R5 LED
    • Vier Leuchtmodi
    • Maximale Leuchtleistung mit zugedrehtem Lampenkopf
    • Eine Vierteldrehung des Lampenkopfes aktiviert den SMART UI-Modus mit drei Leuchtmodi (High 40%, Medium: 15%, Low: 5%)
    • OP-Reflektor
    • Doppelseitig antibeschlagbeschichtete Linse ermöglicht hohe Effizienz und einen sauberen Beam
    • Optimierter Treiber für lange und geregelte Laufzeit
    • Lampenkörper aus leistungsfähigem und strapazierfähigem T-6061-Flugzeugaluminium
    • Anodisierung Type III HA
    • Energieversorgung: 1 x AA-Batterie/Akku oder 1 x 14500-Akku
    • Max. 350 Lumen (Herstellerangabe)
    • Clip kann so angebracht werden, daß die Lampe mit dem Lampenkopf entweder nach oben oder nach unten getragen werden kann
    • Forward clicky
    • Länge: 10,1 cm

    Laufzeiten

    14500 mit 900 mAh: ca. 53 Minuten/350 Lumen
    NiMH mit 2600 mAh: ca. 83 Minuten/130 Lumen
    Lithium 1,5V E2: ca. 93 Minuten/110 Lumen
    Alkaline 1,2V: ca. 105 Minuten/110 Lumen

    Ein Laufzeitdiagramm gibt es hier.

    Pro und Contra:

    Wer sich für kompakte Taschenlampenlampen auf dem aktuellen Stand der Technik begeistern kann, dem dürfte die Lumapower TRUST Model 1 gefallen. Hervorragende Verarbeitung, ein interessantes User Interface sowie die enorme Helligkeit, die sich mit einem 14500-Akku erreichen läßt, sprechen ganz klar für die TRUST Model 1.

    Normalerweise hätte ich hier als Kritikpunkt noch erwähnt, daß die Lampe tatsächlich nur mit einem 14500-Akku zur Höchstleistung aufläuft. Da Lumapower die TRUST Model 1 aber von Anfang an als 14500-optimierte Lampe entwickelt hat und sie sich natürlich auch mit normalen Batterien bzw. Akkus betreiben läßt, sehe ich in diesem Fall keinen Anlaß zur Kritik.

    Fazit

    Da ist Lumapower aus meiner Sicht mal wieder ein großer Wurf gelungen. Ich würde sie als “großen” Bruder der IncenDio V3 bezeichnen, und wer keine CR123/16340-Zellen einsetzen möchte, bekommt mit der TRUST Model 1 eine Taschenlampe, die bei Betrieb mit einem 14500-Akku die gleiche Helligkeit wie eine aktuelle IncenDio V3 mit XP-G R5 LED erzeugt.

    Sicher gibt es auch billigere EDC-Taschenlampen auf dem Markt, doch sprechen die Merkmale der Lumapower TRUST Model 1 für sich: Qualitativ hochwertig verarbeitet, leistungsfähig und mit einer Länge von 10,1 cm noch kompakt genug, um sie jeden Tag dabei zu haben.

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    Bezugsquelle

    Erhältlich ist die Lumapower TRUST Model 1 in unserem Shop.

  • Geocaching: HTC Desire vs. Garmin Oregon 450

    Posted on August 30th, 2010 admin 2 comments

    Vor einigen Monaten habe ich meinen alten Dell x50 PDA durch ein aktuelles HTC Desire ersetzt. Da bereits viel über Smartphones auf Android-Basis geschrieben wurde, erspare ich mir das an dieser Stelle und komme direkt auf den Punkt, und zwar Geocaching mit Android-Smartphones.

    Eines vorweg: Ein Smartphone ersetzt meiner Meinung nach kein richtiges GPS-Gerät wie das Garmin Oregon 450 oder andere. Zum einen ist die Akkulaufzeit zu kurz, und zum anderen möchte ich mit meinem Desire nicht im strömenden Regen unterwegs sein – ich bin sicher, daß es von der Wasserdichtigkeit her nicht mit reinrassigen GPS-Empfängern mit IPX-Schutz mithalten kann.

    Nun aber zurück zur Praxis. Nachdem wir das schöne Wetter heute für einen Familienausflug genutzt haben (war aber auch wirklich ein unglaublicher Zufall, daß an der Route ein Cache lag )), konnte ich heute mein Desire in Zusammenspiel mit der kommerziellen App GeOrg live im Vergleich mit dem Oregon 450 testen. Meine Kiddies bekamen das Oregon, und ich habe mich mit dem Desire und GeOrg vergnügt.

    Wie sich die beiden Geräte in der Praxis geschlagen haben, findet ihr nachfolgend.

    1. Tauglichkeit als Navi
    Hier muß ich vorab erwähnen, daß ich eine O2-Flat für mein Desire benutze und die Netzverfügbarkeit bei uns teilweise nur suboptimal ist. So war es auch kein Wunder, daß das Desire mit GeOrg unterwegs ein paar Mal den Empfang verloren hat, während das Oregon 450 aufgrund des Offline-Routings damit natürlich kein Problem hatte.

    2. Handling von Geocaches
    Keine Frage: Die Aktualisierung der Cache-Datenbank per Pocket Query geht auf dem Desire eindeutig schneller vonstatten. Ich lasse mir von Groundspeak regelmäßig PQs per Mail senden und speichere diese direkt auf meiner SD-Karte ab, so daß ich jederzeit die aktuellsten Caches mit GeOrg verwalten kann. Das rockt natürlich richtig, zumal auch jederzeit eine Online-Verbindung aufgebaut werden kann (Recherche im Internet, mal kurz was in der Wikipedia nachschlagen, Logs lesen usw.)
    Natürlich funktioniert das auf dem Oregon 450 auch ganz gut, allerdings muß ich dieses naturgemäß immer erst am PC oder am Netbook andocken, damit ich Caches aufs Gerät beamen kann.

    3. Empfang und Genauigkeit
    Hier haben sich beide Gerät gut geschlagen: Obwohl der Cache im Wald lag, gab es dennoch keinen Verlust des SAT-Signals, allerdings waren wir auch nicht im tiefsten Urwald unterwegs…;-) Bei der Genauigkeit war das Oregon 450 einen Tick besser als das Desire, denn während das Desire der Meinung war, daß es noch 16 Meter bis zum Cache wären, reduzierte das Garmi diese Angabe auf 8 Meter.

    4. Cache loggen
    Ganz klar: Dank Internet-Verbindung hat das Desire hier natürlich die Nase vorn. GeOrg bietet die Möglichkeit, direkt bei GC zu loggen, was natürlich bei mehreren Caches auf einer Tour Sinn macht, denn so kann man gleich von unterwegs online loggen und muß sich nicht mehr abends zu Hause vor den PC setzen, um das noch zu erledigen.

    Eine ähnliche Möglichkeit bietet das Oregon mit den Field Notes, wobei ich dieses Feature bislang noch nicht ausprobiert habe, da ich mit Sicherheit keine 40 Caches am Tag logge…

    5. Fazit
    Es gibt weder einen Sieger noch einen Verlierer; das war auch gar nicht Sinn meines Praxistests. Ich wollte einfach mal sehen, wie sich ein modernes Smartphone im Vergleich mit einem reinrassigen GPS-Empfänger so schlägt, und siehe da, das Ergebnis ist wirklich ordentlich.

    Für mich persönlich würde ich die beiden Gerätetypen wie folgt kategorisieren:

    a) Das Smartphone habe ich immer am Mann, und dank Online-Verbindung befindet sich meine Cache-Datenbank immer auf dem aktuellen Stand. Um mal noch schnell einen neu erschienen Cache nach Feierabend mitzunehmen, halte ich ein Smartphone mit GPS-Empfänger und der entsprechenden Software für eine tolle Sache. Man sollte sich allerdings darüber im klaren sein, daß ein Smartphone mit allen aktivierten Diensten (WLAN, Internet, GPS usw.) wesentlich kürzere Laufzeiten hat als ein regulärer GPS-Empfänger beispielsweise das Garmin Oregon 450

    b) Der reine GPS-Empfänger ist allwettertauglich und in der Regel zumindest für kurze Zeit wasserdicht, falls er tatsächlich mal ins Wasser fallen sollte – mit meinem Smartphone möchte ich so was nicht ausprobieren… Hinzu kommt die höhere Standzeit (wobei das Oregon 450 sich hier auch einen kräftigen Energiehappen gönnt) und das Offline-Routing. Falls unterwegs mal die Batterien bzw. Akkus leer sein sollten, dann sind diese schnell getauscht, ganz im Gegensatz zu einem Smartphone, wo modellbedingt unter Umständen erstmal die SIM-Karte entfernt werden muß, um den Akku zu tauschen.

    Mein persönliches Fazit lautet daher: Wer erst mal ins Geocaching reinschnuppern möchte und bereits ein Smartphone besitzt oder mit der Anschaffung eines solchen liebäugelt, der kann auf jeden Fall seine ersten Schritte damit erfolgreich absolvieren. Die Empfangsgenauigkeit (zumindest bei meinem HTC Desire) ist gut bis sehr gut und muß sich nicht hinter anderen GPS-Empfängern verstecken. Die Kosten von 5-6 Euro für GeOrg sind gut investiert, da die Software einen ordentlichen Leistungsumfang bietet und meiner Meinung nach ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis hat.

    Für umfangreichere Touren und speziell für Gegenden, in denen aufgrund der schlechten Netzverfügbarkeit keine Online-Verbindung möglich ist, würde ich eher das Oregon 450 mit einer entsprechenden Karte empfehlen. Auch für weitere Einsatzgebiete wie Navi für Biker würde ich eher zu einem robusten Gerät greifen.

  • Review iTP Light A6 Polestar MC-E 700 Lumen max.

    Posted on August 16th, 2010 admin 2 comments

    Vorwort

    Die iTP Light A6 Polestar ist zwar schon etwas länger auf dem Markt, aber nach wie vor eine Lampe mit interessanten Merkmalen und besonders für all jene interessant, die viel Licht (700 Lumen max. laut Hersteller) und Energieversorgung mit normalen AA-Zellen benötigen. Nochmal kurz zur Erinnerung: Hinter iTP Light und Olight steckt ein- und dieselbe Lampenschmiede, und beide Marken sind als äußerst hochwertig einzustufen. Der einzige Unterschied ist der, daß iTP Light-Lampen etwas günstiger sind, während Olight-Produkte sich eher an professionelle Anwender richten (Polizei, Militär, Rettungsdienste usw.), deren Ausrüstung auch in extremen Situationen hunderprozentig funktionieren muß.

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    Verpackung und Zubehör

    Die iTP Light A6 Polestar wird in einer stabilen Verpackung mit Garantiekarte und Bedienungsanleitung sowie folgendem Zubehör ausgeliefert:

    • 1 x iTP Light A6 Polestar CREE MC-E
    • 1 x Holster
    • 1 x Handschlaufe
    • 2 x Ersatz-O-Ringe
    • 1 x Ersatzendkappe

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    Erster Eindruck

    Die iTP Light A6 Polestar ist jedenfalls keine Lampe für den täglichen Gebrauch, wie bereits die Leistungsdaten deutlich zeigen: Sie wird mit sechs AA-Zellen/Akkus betrieben und bringt dadurch einiges an Gewicht auf die Waage. Das sehr gut verarbeitete Lampengehäuse trägt seinen Teil zum Gewicht bei.

    Trotz ihrer Größe liegt die A6 Polestar gut in der Hand. Die Bedienung erfolgt nach dem gleichen Schema, das mit der Eluma-Serie eingeführt wurde: Am Lampenkopf befindet sich ein Schalter, mit dem die Lampe ein- und ausgeschaltet wird sowie die einzelnen Modi ausgewählt werden. Dies funktioniert jeweils durch einen leichten Druck auf den Schalter.

     

    Verarbeitung

    Qualitativ bewegt sich die iTP Light A6 Polestar auf dem Level, den man von diesem Hersteller kennt und der als hervorragend bezeichnet werden kann. Die Gewinde sind ordentlich, Kontakte vergoldet, es klemmt nichts beim auf- und zuschrauben der Taschenlampe – was will man mehr?

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    Modi und Laufzeit

    Die iTP Light A6 Polestar verfügt über drei Standardmodi (Low/Mid/High) sowie Strobe, und dank eines Mode Memories wird der zuletzt verwendete Modus nach dem Einschalten wieder hergestellt. Im hellsten Modus bietet die A6 Polestar ordentliche 700 Lumen (Herstellerangabe), im mittleren immer noch 160 Lumen und im Low Mode 12 Lumen.

    Folgende Laufzeiten werden von iTP Light angegeben:

    • High Mode: max. Leistung 700 Lumen für ca. 1,5 Stunden
    • Medium Mode: 160 Lumen für ca. 8 Stunden
    • Low Mode: 12 Lumen für ca. 50 Stunden

    Obgleich die A6 Polestar mit entsprechenden Kühlrippen zur Wärmeableitung ausgestattet ist, sollte sie dennoch nicht permanent in der höchsten Stufe betrieben werden, was im übrigen für fast alle Hochleistungstaschenlampen zutrifft.

    Bedienung

    Die Bedienung könnte simpler nicht sein: Ein- und ausgeschaltet wird die iTP Light A6 Polestar mit einem Druck auf den am Lampenkopf angebrachten Schalter, und die einzelnen Modi werden mit einem sanften Druck aktiviert. Am Anfang wird man wahrscheinlich ein wenig zu fest den Schalter drücken und damit die Lampe ausschalten; hier ist dann einfach ein wenig Fingerspitzengefühl gefragt…

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    Beamshots

    Als ich die iTP A6 Polestar das erste Mal anknipste, war ich von dem dargebotenen Lichtbild angenehm überrascht. Taschenlampen mit CREE MC-E LED sind ja meistens aufgrund der Charakteristik dieser LED reine Fluter ohne große Reichweite, so wie die MTE SSC P7-D beispielsweise. Die iTP A6 Polestar schafft es hingegen mit ihrem vergleichsweise tiefen Reflektor und ihrem relativ konzentrierten Spot, noch etwas mehr Throw rauszukitzeln, wobei der Schwerpunkt natürlich schon auf Flood liegt.

    Leider sind die Beamshots diesmal etwas verwackelt, aber ich denke, daß man trotzdem einen Eindruck davon bekommt, wie die A6 Polestar leuchtet.

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    High mode mit 700 Lumen

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    High mode mit 700 Lumen

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    High mode mit 700 Lumen

     

    Pro und Contra
    + Sehr ordentliche und hochwertige Verarbeitung
    + Ausgezeichnete Helligkeit auf Basis von AA-Zellen

    - Vierter Modus statt Strobe wäre vorteilhafter

    Zum Kritikpunkt: Statt des Strobe hätte ich mir lieber noch einen vierten Modus gewünscht, der irgendwo zwischen High und Mid hätte rangieren können. Das ist aber eher kosmetischer Natur und hat keinen Einfluß auf die Funktionalität der Lampe.

    Technische Details

        * Cree MC-E LED mit bis zu 50.000 Stunden Lebensdauer
        * Orange Peel-Reflektor aus Aluminiumlegierung ermöglicht optimalen Beam
        * Betrieb mit 6 x AA-Batterie oder 6 x AA-Akkus möglich
        * Länge: ca. 17,4 cm
        * Durchmesser: ca. 4,8 cm
        * Gewicht: 212 Gramm ohne Batterien
        * Drei Modi plus Strobe
        * High Mode: max. Leistung 700 Lumen für ca. 1,5 Stunden
        * Medium Mode: 160 Lumen für ca. 8 Stunden
        * Low Mode: 12 Lumen für ca. 50 Stunden
        * Strobe: 10Hz für ca. 10 Stunden
        * Gehäuse anodisiert nach HA Type III
        * Wasserdicht sowie staub- und schmutzfest nach IP68-Standard
        * Entspricht den strengen Vorgaben des militärischen Standards MIL-STD-810F

    Lieferumfang:

        * Gürtelholster
        * Lanyard/Handschlaufe
        * Batterieträger

    Bezugsquelle

    Die iTP Light A6 Polestar ist bei uns im Shop erhältlich.

    Fazit

    Wie schon eingangs erwähnt, ist die iTP Light A6 Polestar schon aufgrund ihres Gewichts und ihrer Maße keine EDC-Taschenlampe. Sie überzeugt dort aber mit Leistung, wo viel Licht in Zusammenhang mit regulären AA-Zellen benötigt wird. Sie ist kein Thrower, der das Licht 200 Meter weiter befördert, doch dank ihres vergleichweise tiefen Reflektors und einem relativ konzentrierten Spot erzielt sie eine schöne Mischung aus Throw und Flood.

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    Übrigens: Im Hinblick auf den Umweltschutz empfehle ich auch bei der A6 Polestar (wie bei allen anderen AA-basierten Lampen) den Einsatz von qualitativ hochwertigen NiMH-Akkus, wie z.B. eneloop. Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht.

  • Review: Lumapower Signature GX 450 Lumen max.

    Posted on August 7th, 2010 admin 1 comment

    Einführung

    Das wichtigste zuerst: Da die Lumapower Signature GX technisch bis auf die LED sowie die verwendeten Reflektor-Kits mit der Signature VX identisch ist, habe ich mir erlaubt, mein Signature VX-Review zu recyceln. Ich werde allerdings gezielt auf die Unterschiede und speziell auf die Reflektor-Kits eingehen, denn hier gibt es schon deutliche Unterschiede zur Lumapower Signature VX mit ihrer Luminus SST-50 LED. So, nun geht es aber los mit dem eigentlichen Review.

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    Die Lumapower Signature GX ist eine interessante Taschenlampe, die rein technisch auf der sehr populären Lumapower Signature Tactical basiert und mit einer XP-G R5 LED mit max. 450 Lumen auf den aktuellen Stand der LED-Technik gebracht wurde. Im Gegensatz zu spezialisierten Lampen, die entweder Reichweite (Throw) oder viel Licht im nahen bis mittleren Bereich (Flood) bieten, ist die Lumapower Signature GX ein echter kleiner Tausendsassa: Mit Hilfe zweier im Lieferumfang enthaltenen Lampenköpfe läßt sich die Signature GX jederzeit problemlos umbauen, doch dazu später mehr.

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    Links ST-05G für Throw, rechts ST-01G für Flood

    Vorab läßt sich jedoch schon sagen, daß die Signature GX eher die Thrower-Freunde ansprechen wird, da die XP-G R5 LED in Verbindung mit dem Reflektor-Kit ST-05G mehr Throw erzeugt als die Signature VX mit ihrem Turbo Force-Head. Desweiteren erscheint es mir äußerst wichtig, folgende Dinge zur Signature GX klarzustellen:

    1. Die erste Charge der Signature GX wurde von Lumapower mit einem Reflektor ausgeliefert, der ein äußerst unschönes Lichtbild erzeugte (“Saturnringe”)

    2. Lumapower reagierte auf diesen Fauxpas umgehend und lieferte das speziell für die Signature GX entwickelte ST-01G Reflektor-Kit nach. Dieses Reflektor-Kit sorgt für eine gute Mischung aus Flood und Throw, wobei hier der Schwerpunkt klar auf der Ausleuchtung des nahen und mittleren Bereiches liegt.

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    Signature VX mit ST-01G Reflektor-Kit

    Für größere Reichweiten ist das ST-01G Reflektor-Kit jedoch nicht geeignet – dafür gibt es dann das ST-05G Reflektor-Kit.

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    ST-05 Reflektor-Kit für große Reichweite

    Wichtig: Alle Signature GX werden Stand heute (07.08.10) von uns mit beiden Reflektor-Kits ausgeliefert.

    Spezifikationen

    Wie bereits erwähnt basiert die Lumapower Signature GX auf einer XP-G R5 LED, die in der höchsten Stufe bis zu 450 Lumen bietet. Für eine Lampe dieser Größe ist das eine immense Leistung, und um diese zu erreichen, wird die Signature GX optimalerweise mit einem 18650-Akku betrieben – dies ist die offizielle Empfehlung von Lumapower, wenngleich auch andere Kombinationen (s. technische Details) möglich sind.

    Erster Eindruck

    Wie alle Lumapower-Produkte wird auch die Signature GX in einem schmucken Pappkarton mit folgendem Zubehör ausgeliefert:

    • Ersatz-O-Ringe
    • Holster
    • Ersatzendschalterkappe

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    Dank der geriffelten Oberfläche am Batterierohr liegt die Lampe gut in der Hand und hinterläßt einen sehr hochwertigen Eindruck. Alle Gewinde sind mit O-Ringen versehen, ordentlich verarbeitet und lassen sich ohne große Kraftanstrengung auf- und zudrehen; die Anodisierung ist gleichmäßig und sauber aufgebracht.

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    Laufzeit

    Auf höchster Stufe (Modus High) kann die Signature GX mit einem 18650-Akku ca. zwei Stunden lange betrieben werden, Bei Verwendung von Medium und Low verlängert sich die Laufzeit entsprechend, genaue Daten dafür liegen vom Hersteller noch nicht vor.

    SideKick III User Interface

    Wie andere Hersteller auch läßt Lumapower es sich nicht nehmen, für simple Dinge beeindruckende Bezeichungen zu erfinden, und dazu darf zweifelsohne auch “SideKick III” gezählt werden. Hinter diesem Begriff verbirgt sich nichts anderes als das einfache und schnelle durchschalten der einzelnen Leuchtmodi über den vorderen Schalter am Lampenkopf.  Ein- und ausgeschaltet wird die Lumapower Signature GX mit dem Clicky am Lampenende; der große Vorteil dieser Art von Bedienung ist der, daß nicht wie bei anderen Herstellern wie z.B. Fenix der Lampenkopf verstellt werden muß, um weitere Modi zu aktivieren, und wem Einhandbedieunung wichtig ist, der dürfte sich mit SideKick III schnell anfreunden.

    Analog zur IncenDio V3 wird der zuletzt verwendete Modus gespeichert und beim nächsten Einschalten automatisch wieder ausgewählt.

    Die neuen Reflektoren-Kits

    Einer der großen Vorteile der Lumapower Signature GX ist die Möglichkeit, die Lampe für verschiedene Einsatzzwecke zu optimieren. Dies geschieht durch Austausch des Lampenkopfes bzw. des Reflektoren-Kits, was schnell und einfach vonstatten geht: Lampenkopf abschrauben, anderen Lampenkopf draufschauben – fertig.

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    Ich hatte bereits in der Einleitung erwähnt, daß Lumapower bei der ersten Charge der Signature GX einen kleinen Bock geschossen und die Lampe mit einem falschen Reflektoren-Kit ausgeliefert hat. Dieses hat zwar grundsätzlich funktioniert, doch das Lichtbild war mit seinen großen Saturnringen alles andere als schön. Glücklicherweise hat Lumapower hier schnell reagiert und als erste Maßnahme das für Flood zuständige ST-01G Reflektor-Kit nachgeschoben, und Stand heute (07.08.10) ist auch der neue Reflektor für das Thrower-Kit ST-05G im Lieferumfang der Signature GX enthalten.

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    Beamshots

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    Mit ST-05G Kit, höchste Stufe

    IMG_1914 Mit ST-05G Kit, mittlere Stufe

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    Mit ST-01G Kit, höchste Stufe

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    Mit ST-01G Kit, niedrige Stufe

    Flooder oder Thrower – warum nicht beides?

    Das schöne an der Lumapower Signature GX/VX ist die Tatsache, daß sie sich mit Hilfe von zwei mitgelieferten Lampenköpfen optimal an die jeweiligen Einsatzbedingungen anpassen läßt. Stehen Nachtcaches mit weit entfernten Reflektoren auf dem Programm oder ist generell eine hohe Leuchtweite gefragt? Dann bietet sich das ST-05G Reflektoren-Kit mit seinem tiefen Reflektor an.

    Für normale Einsatzbereiche hingegen ist das ST-01G Reflektoren-Kit optimal. Es erzeugt eine helle und gleichmäßige Ausleuchtung im nahen und mittleren Bereich und ist damit für Camping, Angeln oder sonstige Outdoor-Anwendungen prädestiniert. Auch für Jäger dürfte die Signature GX interessant sein, da sie im untersten Modus relativ dunkel ist und damit die Nachtsichtfähigkeit nicht zerstört, und dank des Modusspeichers der Signature GX merkt sich die Lampe den zuletzt verwendeten Modus, so daß beim Einschalten nicht plötzlich die hellste Stufe verwendet wird.

    Technische Details:

    • 450 Lumen (Herstellerangabe)
    • XP-G R5 LED
    • Hocheffizientes optisches u. elektronisches System
    • Steuerung der Helligkeit über SideKick III-Kontrollsystem
    • Entwickelt für professionellen und taktischen Einsatz
    • Ein-/ausschalten erfolgt über Clicky am Lampenende, umschalten der Modi erfolgt über einen Schalter am Lampenkopf
    • Einfache Bedienung über SideKick III user interface
    • Einfache Upgrademöglichkeit
      Klein und handlich, aber dennoch äußerst leistungsstark
    • Vier Leuchtmodi und taktischer Strobe (High/100%, Medium/50%, Low/5% und Strobe (14Hz/100%)
    • Betrieb mit folgenden Akkus möglich: Spannungsbereich von 3.3V-12V, 1 x 17650, 1 x 18650 (empfohlen!), 2 x 123A/16340, 2 x RCR123A (nicht empfohlen!)
    • Mit der optional erhältlichen S-35 Expansion Tube ist ein Betrieb mit 2 x 18500 oder 3 x 123A/16340 möglich
    • Doppelseitig antireflexbeschichtete Linse
    • Clip mit Anti-Roll-Funktion
    • Zigarrengriff möglich
    • Stoßsicher
    • Aufrüstbar
    • Tailstand möglich
    • Wasserdicht
    • Loch für Handschlaufe (Lanyard) vorhanden
    • Aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium hergestellt
    • Anodisierung nach Type III
    • Taktischer forward clicky
    • Länge: 13,9 cm

    Pro und Contra

    + Durch zwei mitgelieferte Lampenköpfe optimal anpassbar (ein Lampenkopf für den nahen und mittleren Bereich, einer für die Ferne)

    - ST-05G Reflektor-Kit zeigt immer noch leichte Ringe, jedoch nicht mehr so extrem wie beim ursprünglichen Reflektor

    Bezugsquelle

    Die Lumapower Signature GX ist bei uns im Shop erhältlich.

    Video

    Fazit

    Um es auf den Punkt zu bringen: Die Signature GX ist technisch top, einzig und allein das ST-05G Reflektoren-Kit weist noch ein paar zusätzliche Ringe um den Spot im Lichtbild auf. Das ist laut Lumapower technisch bedingt und läßt sich auch nicht anders lösen.

    Auf den Beamshots kann man es leider nicht genau erkennen, es ist jedoch eine deutliche Verbesserung gegenüber dem ursprünglichen Reflektor erkennbar.

    Meine persönliche Einschätzung lautet deshalb: Wer Wert auf ein sauberes und homogenes Lichtbild beim Throw legt, dem empfehle ich ganz klar die Signature VX, und wer mit dem Lichtbild der Signature GX leben kann, der kann ein paar Euro beim Lampenkauf sparen. Speziell draußen sind die Ringe der Signature GX nicht mehr so deutlich wahrnehmbar wie noch beim ursprünglichen Reflektor, und wer Wert auf eine hohe Reichweite legt, sollte ebenfalls zur Signature GX greifen. Das Reflektor-Kit ST-01G hingegen liefert ordentlich Flood – hier gibt es keinen Grund zur Klage.

    Weitere Vorteile hat die Lumapower Signature GX durch ihren modularen Aufbau. Dank der im Lieferumfang enthaltenen Lampenköpfe/Reflektoren, mit denen sich die Signature GX jederzeit vom Flooder zum Thrower umbauen läßt, ist die Lampe äußerst flexibel einsetzbar. Es ist deshalb sicher nicht verkehrt, wenn ich behaupte, daß man dank dieses modularen Aufbaus schon fast zwei Taschenlampen zum Preis von einer erhält.

  • Review: EagleTac P20A2 MKII CREE XP-G R5 300 Lumen

    Posted on July 31st, 2010 admin 2 comments

    Verpackung/Zubehör

    Ausgeliefert wird die EagleTac P20A2 MKII in einer ordentlichen Verpackung mit einigem Zubehör:

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    • Ersatz-O-Ringe
    • Diffuser-Filter
    • Fluoreszierender Endkappenschalter
    • Halteclip aus Edelstahl
    • Strapazierfähiges Nylon-Holster
    • Lanyard inkl. Befestigungsring
    • Bedienungsanleitung   
    • Garantiekarte

    Erster Eindruck

    Die EagleTac P20A2 MKII CREE XP-G R5 300 Lumen (230 OTF-Lumen) ist mit Sicherheit eine der hellsten mit AA-Zellen betriebenen Taschenlampen auf Basis einer modernen und energieeffizienten CREE XP-G R5 LED. Standardmäßig wird die EagleTac P20A2 MKII mit einem OP-Reflektor ausgeliefert, der sich bei Bedarf durch einen SMO-Reflektor für noch mehr Reichweite austauschen läßt.

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    Die EagleTac P20A2 MKII ist bedingt durch ihren großen Lampenkopf etwas länger als vergleichbare Modelle von anderen Anbietern und deshalb nicht mehr ganz so kompakt. Wer damit kein Problem hat, erhält mit der EagleTac P20A2 MKII eine hervorragend verarbeitete Taschenlampe mit interessanten Merkmalen, auf die ich im folgenden noch näher eingehen werde.

    Ein mitgelieferter (abnehmbarer) Trageclip sowie ein Lanyard mit einem Befestigungsring erlauben individuelle Tragemöglichkeiten.

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    Tailstand ist übrigens standardmäßig nicht möglich, mit einem mitgelieferten Zubehörteil hingegen schon: Der Gummiring kann über die Tailcap geschoben werden, und damit läßt sich die P20A2 MKII auch hinstellen.

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    Verarbeitung

    Hier gibt es nichts zu meckern: Die Anodisierung nach HA Type III ist sauber und gleichmäßig aufgetragen, die Gewinde sind sauber verarbeitet und die Kontakte sind vergoldet. Außerdem sorgen doppelte O-Ringe für zusätzliche Wasserdichtigkeit. Die Qualität der Verarbeitung bewegt sich insgesamt auf einem sehr hohen Niveau.

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    Leuchtkraft

    Die EagleTac P20A2 MKII bietet zwei generelle Modi, und zwar Turbo und General. Diese werden durch das Drehen des Lampenkopfes nach links oder nach rechts eingestellt, und mit einer schnellen links-/rechts-Drehung kann man noch den sog. Hidden Mode aufrufen, der neben Strobe (abschaltbar) und SOS auch noch eine dritte Leuchtstufe enthält.

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    Damit stellen sich die Modi der P20A2 MKII wie folgt dar:

    • Turbo (300 Lumen/1,5h)
    • General (60 Lumen/8h)
    • Low (15 Lumen/30h)

    Wichtig an dieser Stelle: Um das Potential der EagleTac P20A2 MKII voll ausnutzen zu können, empfiehlt es sich, die Lampe mit Akkus, z.B. eneloop, zu betreiben. Hinsichtlich der Laufzeit lassen sich damit die besten Ergebnisse erzielen.

    Die 300 Lumen (296,1 laut Messung durch CREE) sind definitiv eine Ansage, und mir ist (da lasse ich mich aber gerne eines besseren belehren) keine andere Lampe im AA-Segment bekannt, die eine solche Helligkeit erzeugen kann. Natürlich sollte man sich auch darüber bewußt sein, daß die angegebene Laufzeit von max. 1,5 Stunden im höchsten Modus aufgrund der Wärmeentwicklung nicht ganz erreicht wird.

    In der Regel wird man bei längeren Einsätzen, z.B. bei Nachtcaches, die Lampe abwechselnd in verschiedenen Modi betreiben, so daß das Thema Wärmeentwicklung kein großes Problem darstellt.

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    Turbo Mode mit 300 Lumen

     

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    General Mode mit 60 Lumen 

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    Low Mode mit 15 Lumen

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    Lichtbild der P20A2 mit 300 Lumen

    Modi

    Wie bereits erwähnt, verfügt die EagleTac P20A2 MKII über drei normale Leuchtmodi. Hinzu kommen noch die obligatorischen Modi wie Strobe, Beacon und SOS, die jedoch nur über den sog. Hidden Mode aktiviert werden können. Dies betrachte ich als großen Vorteil bei taktischen Einsätzen, denn die Gefahr der Selbstblendung, die durch das plötzliche und unbeabsichtigte Aktivieren eines Strobe entstehen kann, wird dadurch auf ein Minimum reduziert.

    Sehr interessant ist auch die Möglichkeit, Strobe zu deaktivieren. Dazu muß die Taschenlampe fünfzehn Mal in zehn Sekunden ein- und ausgeschaltet werden; um den Strobe Mode wieder zu aktivieren, verfährt man genau gleich.

    Technische Details:

    • Max. 300 Lumen (230 OTF-Lumen = out of the front)
    • XP-G R5 LED
    • EagleTac A800II Driver für optimales Energiemanagement
    • OP-Reflektor (SMO-Reflektor für höhere Reichweite optional erhältlich)
    • Vergoldete Kontakte
    • Drei Modi: 230 Lumen/60 Lumen/15 Lumen
    • Laufzeiten: 230 Lumen/1,5h – 60 Lumen/8h – 15 Lumen/30h
    • "Versteckter" Blink- und SOS-Modus
    • Taktischer Strobe-Modus läßt sich deaktivieren
    • Normale Leuchtmodi werden durch Drehen des Lampenkopfes gesteuert
    • Gewellter Bezel aus Edelstahl
    • Hocheffizientes optisches u. elektronisches System
    • Doppelseitig antireflexbeschichtete und ultraklare Linse
    • Entwickelt für professionellen und taktischen Einsatz
    • Klein und handlich, aber dennoch äußerst leistungsstark
    • Betrieb mit 2 x AA-Batterie/NiMH-Akku
    • Clip mit Anti-Roll-Funktion
    • Stoßsicher
    • Aufrüstbar
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • Loch für Handschlaufe (Lanyard) vorhanden
    • Aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium hergestellt
    • Anodisierung nach Type III
    • Taktischer forward clicky
    • Länge: 16,1cm
    • Gewicht: 84,7 Gramm (ohne Batterien)

    Pro:
    - Hervorragende Qualität und Verarbeitung

    Contra:
    - Umschaltung der Modi über Lampenkopf am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig

    Fazit

    Wer das Maximum an Licht benötigt, das mit handelsüblichen AA-Zellen bzw. Akkus machbar ist, der sollte unbedingt einen Blick auf die EagleTac P20A2 MKII werfen. Sie ist meiner Meinung nach eine sehr gute Alternative zu anderen Lampen im 2 x AA-Segment und hat ordentlich Power. Der etwas höhere Preis wird durch das umfangreiche mitgelieferte Zubehör (u.a. einem Diffuser) schnell wieder wettgemacht.

    Als reinen Thrower würde ich die EagleTac P20A2 MKII jedoch nicht bezeichnen; da sich ein SMO-Reflektor jedoch schnell und einfach nachrüsten läßt, ist die P20A2 MKII jedoch auch für größere Entfernungen einsetzbar. Aufgrund ihres tieferen Reflektors erzielt sie allerdings auch mit dem normalen OP-Reflektor eine brauchbare Reichweite.

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    Bezugsquelle

    Die EagleTac P20A2 MKII ist bei uns im Shop erhältlich.

  • Review: XENO E06 V5 XP-G R5 195 OTF-Lumen max.

    Posted on July 11th, 2010 admin No comments

    Zhongwin ist ein bislang in Deutschland eher unbekannter Hersteller, der jedoch einige interessante Taschenlampen im Portfolio hat. Von Zhongwin gibt es zwei Marken, und zwar XENO und FARKA. Beide Marken überzeugen durch ihre sehr gute Qualität sowie einige sinnvolle Features, doch mehr dazu im Review.

    Verpackung/Zubehör

    Die XENO E06 V5 wird in einer Pappschachtel ausgeliefert, in der sich folgendes Zubehör befindet:

    - Handschlaufe
    - Ersatz-Clicky
    - Zwei Ersatz-O-Ringe
    - Längenverstellbares Lanyard

    Das längenverstellbare Lanyard ist dasselbe Modell wie auch bei der FARKA F8 V5 und der XENO G5.

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    Erster Eindruck

    Die XENO E06 V5 wird von Zhongwin als Thrower positioniert, der mit zwei AA-Zellen betrieben wird. Laut Hersteller soll sie 200 Meter Reichweite erzielen, und nach meinen Tests zu urteilen, denke ich, daß das ganz gut hinkommt. Aufgrund des tiefen SMO-Reflektors ist die XENO E06 V5 nicht mehr ganz so handlich, läßt sich aber immer noch gut in der Jackentasche unterbringen. Ein Holster ist im Lieferumfang nicht enthalten.

    Mit ihrer zeitgemäßen XP-G R5 LED und 195 OTF-Lumen dürfte die XENO E06 V5 einer der wenigen Thrower sein, die mittels AA-Zellen betrieben werden. Beim Thema Qualität hingegen unterscheidet sie sich nicht von der FARKA F8 V5 oder der XENO G5: Exzellente Verarbeitung und Qualität sind auch bei der XENO E06 V5 anzutreffen.

    Wie auch die FARKA F8 G5 und die XENO G5 wird die XENO E06 V5 in “Canon Grey” (Kanonengrau) ausgeliefert, und in der Mitte des Batterierohrs befindet sich auch wieder der schon bekannte Gummiring, der zusätzlich Grip geben soll. Auch hier läßt sich der Gummiring selbstverständlich entfernen.

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    Verarbeitung

    Sauber und gleichmäßig aufgebrachte Anodisierung nach HA Type III, ordentliche Gewinde, Doppel-O-Ringe, vergoldete oder mit Bronze überzogene Kontakte: Auch hier hat Zhongwin sehr ordentlich gearbeitet, die Verarbeitungsqualität ist wie bei der FARKA F8 V5 und der XENO G5 ausgezeichnet.

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    Leuchtkraft

    Die XENO E06 V5 ist ein Thrower mit max. 195 OTF-Lumen und zwei unterschiedlich abgestuften Modi:

    - High (195 OTF-Lumen/1,5h)
    - Low (30 OTF-Lumen/4h)

    Für den einen mag das schon fast wieder zu minimalistisch sein, dem anderen gefällt es. Ich hätte mir hier noch einen dritten Modus irgendwo zwischen 195 Lumen und 30 Lumen gewünscht, andererseits ist das nicht wirklich tragisch. Wenn man sich mal an die zwei Modi gewöhnt hat, dann kommt man damit auch gut zurecht, zumal auch hier unnützes Geblinke wie Strobe und SOS weggelassen wurde.

    Die 195 OTF-Lumen sind meiner Meinung übrigens ordentlich hell, und ohne nachgemessen zu haben (ich besitze keine entsprechenden Gerätschaften), würde ich behaupten, daß es ca. 230-250 Lumen bei anderen Lampen entsprechen dürfte.

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    Modi

    Die XENO E06 V5 verfügt über folgende Modi und Laufzeiten:

    • High: 195 OTF-Lumen/1,5h
    • Low: 30 OTF-Lumen/4h

    Der Clicky der XENO E06 V5 ist übrigens sehr leichtgängig. Es genügt bereits ein ganz sanfter kurzer Druck auf den Clicky, um die Modi umzuschalten.

    Technische Details:

    • Außergewöhnliche hohe Stoßfestigkeit
    • CREE XP-G 1B R5
    • Farbtemperatur 1B, 6500~7000, Cool White
    • Zwei Modi
    • Max. 195 OTF-Lumen Output (OTF = Out of the front)
    • Endkappenschalter
    • Vorfokussiert
    • Hocheffizienter polierter/glänzender SMO-Reflektor mit 2,65cm Durchmesser
    • Reichweite: max. 200 Meter
    • Energieversorgung: 2 x AA-Batterie/Akku (Achtung: Auf keinen Fall mit 2 x 14500-Akku betreiben!)
    • Betriebsspannung: DC0.8~4.2V
    • Laufzeit: High/195 Lumen = 1,5h, Low/30 Lumen = 4h
    • Rutschfeste Beschichtung
    • Länge: 16,2 cm
    • Durchmesser: 3,6 cm
    • Gewicht: 156 Gramm (ohne Batterien)
    • Hergestellt aus widerstandsfähigem Flugzeugaluminium
    • Anodisierung HA Type III
    • Wasserdicht nach IPX-7 mit doppelten O-Ringen
    • Gehärtete Linse mit Antibeschlag-Beschichtung
    • Fluoreszierender O-Ring im Lampenkopf (GITD)
    • Fluoreszierende Endschalterkappe
    • Taktischer Clicky
    • Wegrollschutz

    Pro:
    - Hervorragende Qualität und Verarbeitung

    Contra:
    - Ein Zwischenmodus mehr hätte nicht geschadet
    - Kein Holster verfügbar

    Fazit

    Good job, Zhongwin. Mit der XENO E06 V5 hat der Hersteller eine Lampe mit einigem Potential auf den Markt gebracht.

    Überdies besitzt die XENO E06 V5 hervorragende Thrower-Fähigkeiten. Selbst wenn sie die vom Hersteller angegebenen 200 Meter nicht ganz erreichen sollte, so sorgt sie mit 195 OTF-Lumen für eine ordentliche Ausleuchtung, und das mit handelsüblichen AA-Zellen. Aus diesem Grund spreche ich der XENO E06 V5 auch eine ganz klare Empfehlung für all jene Einsatzbereiche aus, in denen eine höhere Reichweite gewünscht wird. Da sie außerdem auch noch soviel Spill besitzt, um den nahen Bereich adäquat ausleuchten zu können, ist sie besonders für Geocacher und Nachtcaches interessant: Sie vereint Reichweite und Nahausleuchtung, so daß man im dunklen Wald nicht nur den 150 Meter entfernten Reflektor damit findet, sondern auch die verborgene Baumwurzel erkennt, über die man sonst möglicherweise mangels ausreichender Beleuchtung gestolpert wäre…

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    Bezugsquelle

    Die XENO E06 V5 ist bei uns im Shop erhältlich.

  • Empfehlenswerte Taschenlampen für Geocaching und Nachtcaches

    Posted on June 27th, 2010 admin No comments

    Wir bekommen regelmäßig Anfragen von Geocachern, die auf der Suche nach der optimalen Taschenlampe für Geocaching und Nachtcaches sind. Da es die optimale Taschenlampen aber nicht gibt, möchte ich an dieser Stelle einige Empfehlungen für Taschenlampen aussprechen, die sich in der Praxis bestens bewährt haben.

    Zunächst einmal gilt es zu klären, wie die optimale Taschenlampe aussehen sollte, denn hier gibt es sehr unterschiedliche Vorstellungen: Soll es Richtung universell einsetzbarer Taschenlampe à la Fenix LD20 Q5/R4 oder Olight Infinitum I25 gehen oder darf es gleich ein Thrower mit hoher Reichweite wie die Brinyte D8 oder die Olight M20 Warrior 2010 Version S R5 sein?

    Die beiden letztgenannten Modelle können ihre Vorteile voll und ganz bei großen Entfernungen (> 200m) ausspielen, sind aber für den Einsatz im nahen und mittleren Bereich aufgrund ihres konzentrierten Spots eher weniger geeignet. Universell einsetzbare Taschenlampen wie die Fenix LD20 Q5/R4 stoßen bei der Reichweite an ihre Grenzen, können aber dafür im nahen und mittleren Bereich aufgrund ihres Spills wieder punkten. Außerdem lassen sie sich mit handelsüblichen AA-Zellen betreiben, was für viele Anwender ein wichtiges Kriterium ist.

    Glücklicherweise gibt es noch eine weitere Alternative für diejenigen, die gerne flexibel unterwegs sind: Lumapower hat mit den Modellen Signature VX und Signature GX Taschenlampen auf den Markt gebracht, die sich sehr universell einsetzen lassen. Die Lumapower Signature VX mit Luminus SST-50 LED wird bereits mit zwei Lampenköpfen ausgeliefert, die sowohl den nahen und mittleren Bereich als auch die Ferne optimal abdecken.

    Beide Lampen sind definitiv eine Empfehlung wert, wobei ich nicht unerwähnt lassen möchte, daß Lumapower die erste Charge der Signature GX XP-G R5 mit einem nicht optimal angepassten Lampenkopf ausgeliefert hat, der bei einigen Anwendern aufgrund der “Saturnringe” zu Beschwerden geführt hat.

    Lumapower hat hier bereits in einem ersten Schritt für Abhilfe gesorgt und das Reflektor-Kit ST-01G herausgebracht, das diesen Effekt korrigiert. Wir liefern deshalb ab sofort alle Signature GX-Lampen mit beiden Reflektor-Kits aus; weitere Infos zum Thema Signature GX sind hier zu finden.

    Abschließend möchte ich noch erwähnen, daß es selbstverständlich noch viele weitere Taschenlampen gibt, die sich hervorragend für Geocaching und/oder Nachtcaches eignen. Aus diesem Grund empfehle ich auch einen Blick in unsere Produktmatrix, in der weitere interessante Taschenlampen zu finden sind.

  • Review: iTP Light H01 Headlamp 80 Lumen max.

    Posted on June 4th, 2010 admin No comments

     

    Vorwort

    Die iTP Light H01 ist die erste Stirnlampe vom bekannten Hersteller iTP Light, der sich vor allem durch ein exzellentes Preis-/Leistungsverhältnis und der hohen Qualität seiner Produkte einen guten Ruf erworben hat.

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    Verpackung/Zubehör

    Die iTP Light H01 Headlight wird in einer Plastikverpackung mit Garantiekarte und Bedienungsanleitung sowie folgendem Zubehör ausgeliefert:

    1 x Stirnlampe H01 CREE XP-E Q5 LED schwarz
    1 x Stirnband
    2 x Ersatz-O-Ringe
    1 x Clip

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    Beschreibung

    Die iTP Light H01 Stirnlampe mit CREE XP-E Q5 LED ist eine äußerst kompakte und leichte Stirnlampe mit gleichmäßigem, schattenfreien und weit ausleuchtenden Lichtkegel, die sich optimal für den nahen Bereich eignet. Mit max. 80 Lumen dürfte diese Stirnlampe für die meisten Einsatzgebiete mehr als ausreichend sein. Sie wird mit einer AAA-Zelle bzw. einem entsprechenden Akku betrieben.

    Besonders angenehm finde ich, daß kein störendes Batteriefach auf den Hinterkopf drückt, da sich das Batteriefach in der Lampe und nicht außerhalb befindet. Ein weiterer Vorteil ist das geringe Gewicht der Lampe, denn das erhöht den Tragekomfort merklich.

    Ein weiteres Feature ist der mitgelieferte Clip, der optional für den Betrieb ohne Stirnband verwendet werden kann und beispielsweise die Befestigung der H01 auch am Gürtel oder am Hosenbund erlaubt. Dies ist zwar kein grundsätzlich herausragendes Feature, aber trotzdem nice to have.

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    Verarbeitung

    Auch die H01 tritt in die Fußstapfen der restlichen iTP Light-Taschenlampen und ist sehr gut verarbeitet.  Die Lampe wird mit einem ebenso einfachen wie effektiven Mechanismus am Stirnband befestigt: Sie wird einfach in eine Gummihalterung gesteckt, die das Schwenken der Lampe nach oben oder unten zuläßt. Das ist zwar manchmal etwas schwerfällig, aber es funktioniert, und mit etwas Silikon dürfte sich dieses kleine Manko schnell aus der Welt schaffen lassen.

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    Modi

    Die iTP Light H01 bietet drei Modi: Low 1,5 Lumen/50 Stunden, Medium 18 Lumen/4 Stunden und High 80 Lumen/55 Minuten. Durch ein kurzes vor- und zurückdrehen des Lampenkopfes (Twisty Switch) läßt sich der gewünschte Modus auswählen und/oder die Lampe ein- und ausschalten.

    Pro und Contra
    An der iTP Light H01 gibt es aus meiner Sicht nur wenig zu kritisieren. Sie ist leicht, angenehm zu tragen und kommt ohne externes Batteriefach aus. Insbesondere der Low Mode mit nur 1,5 Lumen macht die iTP Light H01 zur idealen Lampe für Geocacher, dann damit lassen sich bei Nachtcaches Stationsbeschreibungen oder Hints problemlos lesen, ohne geblendet zu werden.

    Mit ihren max. 80 Lumen dürfte sie für die meisten Einsatzgebiete gut geeignet sein, allerdings fordert der Betrieb mit nur einer AAA-Zelle natürlich auch seinen Tribut: Der Hersteller gibt eine Laufzeit von 55 Minuten im höchsten Modus an, dann muß die Batterie bzw. der Akku gewechselt werden, was wiederum schnell erledigt ist.

    Die Reichweite der Lampe ist ausreichend, um einen dunklen Weg vor sich gut ausleuchten zu können. Sie reicht allerdings nicht an andere Stirnlampen heran, die Reichweiten von 100 Meter oder wesentlich mehr Lumen bieten. Ebenso wenig würde ich sie Höhlen- und Lost Places-Fans empfehlen; für “normale” Einsatzzwecke wie Campen, zum Joggen oder auch zum Cachen halte ich sie jedoch für gut geeignet.

    Beamshots

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    Low Mode mit 1,5 Lumen

     

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    Medium Mode mit 18 Lumen

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    High Mode mit 80 Lumen

     

    Technische Details

        * CREE XP-E Q5 LED
        * Funktionen: Lo > Med > High
        * Anodisierung nach HA Type III
        * OP-Reflektor
        * Beschlagsfreie und kratzfeste Linse
        * Wasser- und staubdicht nach IP68
        * Twisty Switch
        * Gefertigt und geprüft nach militärischem Stand MIL-STD-810F
        * Energieversorgung: 1 x AAA (Batterie/Akku)
        * Laufzeit: Low 1,5 Lumen/50 Stunden, Medium 18 Lumen/4 Stunden und High 80 Lumen/55 Minuten
        * Länge: 5,25 cm
        * Gewicht: 22,8 Gramm (ohne Batterie und Stirnband)
        * Memory Mode, d.h. die Lampe merkt sich den zuletzt eingestellten Modus

    Bezugsquelle

    Die iTP Light H01 ist bei uns im Shop für 34,90 Euro erhältlich.

    Fazit

    Wer auf der Suche nach einer günstigen, aber dennoch leistungsfähigen und qualitativ hochwertigen Stirnlampe für den Hobbygebrauch ist, für den ist die iTP Light H01 auf jeden Fall eine Empfehlung wert.

    Egal, ob für Geocacher und Nachtcaches oder für den Heimwerker, der gerne beide Hände zum Arbeiten frei hat: Die iTP Light H01 Stirnlampe bietet die bekannt hohe iTP Light-Qualität und ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis.

    Wünschenswert wäre aus meiner Sicht höchstens noch ein Modell, das sich mit Li-Io-Akkus (CR123A/18650) für eine höhere Laufzeit und mehr Lichtausbeute betreiben läßt. Davon abgesehen bin ich mit der iTP Light H01 jedoch sehr zufrieden.

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  • Review: ASU P7 Sparkler SSC P7-D 900 Lumen max.

    Posted on May 27th, 2010 admin 1 comment

    Vorwort

    Ich hatte vor kurzem die Gelegenheit, die ASU P7 Sparkler bei einem Nachtcache zu testen. Meine Erfahrungen damit spiegeln sich in diesem Review wieder.

    Verpackung/Zubehör

    Die ASU P7 Sparkler wird in einer Pappschachtel ausgeliefert, als einziges Zubehör ist im Lieferumfang eine Handschlaufe enthalten. Ein Holster mit einem zusätzlichen Fach für einen Ersatzakku ist optional erhältlich. Eine wertige Geschenkbox, die etwas mehr hermacht, ist derzeit geplant.

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    Erster Eindruck

    Die ASU P7 Sparkler ist ein Flooder auf Basis der SSC P7-D LED mit max. 900 Lumen und einem optimierten Treiber. Sie erzielt mit ihrem tiefen Reflektor eine etwas höhere Reichweite als beispielsweise die MTE SSC P7-D. Eine nachleuchtende Endschalterkappe hilft dabei, die Taschenlampe im dunkeln leichter zu lokalisieren.

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    Verarbeitung

    Eine Anodisierung Type III ist sauber und gleichmäßig aufgetragen, die Gewinde sind ordentlich geschnitten und mit Doppel-O-Ringen versehen.

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    Leuchtkraft

    Die ASU P7 Sparkler wird vom Hersteller mit einer maximalen Leuchtkraft von 900 Lumen angegeben. Ob das stimmt oder nicht, kann ich nicht bestätigen – stattdessen verlasse ich mich an dieser Stelle lieber auf meine Beobachtungen, die ich im dunklen Wald bzw. während des Nachtcaches gemacht habe, und hier kann die Lampe ganz klar punkten: Sie ist sehr hell und sorgt für ausreichend Licht in der Dunkelheit.

    Da ich die MTE SSC P7-D sonst auch für Nachtcaches verwende, konnte ich hier einen guten Vergleich ziehen und feststellen, daß die ASU P7 Sparkler bedingt durch ihren tieferen Reflektor noch mehr Throw hat als die MTE SSC P7-D, aber dennoch gleich viel Sidespill bietet.

    Mit fünf Modi bietet die Lampe genügend Abstufungen zwischen sehr hell und recht dunkel. Der Hersteller gibt eine Laufzeit von ca. einer Stunde im höchsten Modus bei Betrieb mit einem 18650-Akku an; hier wäre noch anzumerken, daß es natürlich Unsinn ist, die ASU P7 Sparkler (genauso wie andere Lampen in dieser Größe) die ganze Zeit mit Vollgas zu betreiben, da sich die Lampe ansonsten zu sehr erhitzt.

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    Modi

    Die ASU P7 Sparkler verfügt über folgende Modi und Laufzeiten:

    High: 1 Stunde/900 Lumen
    Mid: 3,5 Stunden/450 Lumen
    Low: 5 Stunden/250 Lumen
    SOS: 16 Stunden/150 Lumen
    Strobe: 22 Stunden/150 Lumen

    Mit einem frisch geladenen 18650-Akku hat die ASU P7 Sparkler vier Stunden durchgehalten, wobei ich natürlich darauf geachtet habe, die Lampe nicht nur im höchsten Modus zu betreiben, sondern auch oft den mittleren Modus und den Low Mode verwendet habe. Anschließend war die Lampe immer noch einsatzbereit, d.h. der Akku hatte noch Energie.

    Technische Details:

        * Hochwertiger SSC P7 Emitter
        * Lebensdauer von 50.000 Stunden oder mehr
        * Glaslinse mit OP-Reflektor aus Alu
        * Leichtes Alugehäuse aus hochwertigem Flugzeugaluminium
        * Max. 900 Lumen im höchsten Modus
        * Fünf Modi: Hi > Med > Lo > Strobe > SOS
        * Elektronische Regelung für optimale Laufzeit und Energiemanagement
        * Betrieb mit 1 x 18650-Akku oder 2 x CR123A-Zellen möglich
        * Länge: 14 cm
        * Gewicht: 134 Gramm (ohne Akku)
        * Wasserdicht
        * Hocheffizienter Treiber

    Bezugsquelle

    Die ASU Sparkler P7 ist bei uns im Shop für 69,90 Euro erhältlich.

    Fazit

    Mir persönlich gefällt die ASU P7 Sparkler recht gut. Die Verarbeitung ist auf einem hohen Niveau, und wer eine äußerst helle und dennoch kompakte Lampe sucht, ist mit dieser Taschenlampe gut beraten. Als EDC geht die ASU P7 Sparkler zwar nicht mehr durch, in der Jackentasche hat sie aber immer noch Platz.

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    Die ASU P7 Sparkler fühlt sich im nahen und mittleren Bereich wohl und erledigt ihren Job dort sehr gut. Für hohe Reichweiten (> 200 Meter) ist sie jedoch nicht geeignet. Egal, ob für Nachtcaches, fürs Camping, Polizisten auf Streife oder nächtliche Ausflüge mit dem Hund: Die ASU P7 Sparkler leuchtet jede noch so dunkle Ecke hervorragend aus.

    Übrigens: Das optional erhältliche Holster enthält ein zusätzliches Fach für einen zweiten 18650-Akku, womit man auch für längere Einsätze hervorragend gerüstet ist.

  • Review: Hugsby P2 CREE Q5 220 Lumen max.

    Posted on May 23rd, 2010 admin No comments

    Verpackung/Zubehör

    Die Hugsby P2 wird in einer schmucklosen Pappschachtel ausgeliefert, Zubehör ist im Lieferumfang nicht enthalten.

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    Erster Eindruck

    Die Hugsby P2 ist aus meiner Sicht insofern eine außergewöhnliche Lampe, da sie zum einen eine spezielle optische Linse für optimalen Throw besitzt und sich zum anderen mit verschiedenen Akkus bzw. Batterien betreiben läßt. Vom Hersteller wird die Hugsby P2 als taktische Einsatzlampe positioniert, sie läßt sich aber aufgrund ihrer Größe auch sehr gut als EDC verwenden.

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    Wie bereits erwähnt, läßt sich die Hugsby P2 mit verschiedenen Akkus und Batterien betreiben und erreicht je nach Energiequelle bis zu 220 Lumen. Dazu gehören folgende Formate (jeweils 1 x) mit einem Spannungsbereich von 1,5-4,2V: AA, CR123A, 16340 und 14500. An dieser Stelle möchte ich nicht unerwähnt lassen, daß es mir bei meinen Tests nicht gelungen ist, die Hugsby P2 sowohl mit einer normalen AA-Zelle als auch mit einem Eneloop-Akku zu betreiben. Alle Tests wurden deshalb mit einem 16340/14500-Akku durchgeführt.

    Im Lieferumfang enthalten ist ein Adapterstück, mit dessen Hilfe sich die Lampe schnell und einfach umbauen läßt. Sobald es zwischen Lampe und Tailcap geschraubt wird, ist der Betrieb mit AA/14500-Zellen möglich. Möchte man die Lampe hingegen mit CR123A/16340-Zellen betanken, dann läßt man das Adapterstück einfach weg.

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    Last but not least bietet die Hugsby P2 drei Modi, und zwar Hi > Low > Strobe.

    Verarbeitung

    Eine Anodisierung Type III ist sauber und gleichmäßig aufgetragen, und die Gewinde sind ordentlich gefräst und mit O-Ringen versehen. Der Reverse Clicky läßt sich ohne großen Kraftaufwand betätigen. Alles in allem betrachtet ist die Hugsby P2 für ihre Preisklasse ordentlich verarbeitet.

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    Leuchtkraft

    Die Hugsby P2 besitzt als Besonderheit wie schon erwähnt eine spezielle optische Acryl-Linse, die das Licht extrem bündelt und damit einen sehr konzentrierten Lichtstrahl erzeugt, wie man anhand des Beamshots deutlich erkennen kann.

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    Wärmeentwicklung

    Nach 10 Minuten Betrieb mit einem 16340-Akku auf der höchsten Stufe war eine leichte Erwärmung spürbar. Daß man so eine kleine Lampe nicht mehr mehrere Stunden auf höchster Stufe betreiben kann, dürfte einleuchtend sein – dafür gibt es dann den zweiten Modus, der für die meisten Zwecke auch noch ausreichend hell sein dürfte.

    Modi

    Die Hugsby P2 verfügt über drei Leuchtmodi (Hi/Low/Strobe) und erreicht in der höchsten Leuchtstufe max. 220 Lumen. Ein Memory, der sich den zuletzt eingestellten Modus merkt, ist nicht vorhanden.

    Technische Details:

    • Cree Q5 LED
    • max. 220 Lumen Lichtleistung
    • Reverse Clicky am Lampenende
    • Drei Modi: Hi (100%), Low (60%) und Strobe
    • Hochwertiges Flugzeugaluminium
    • Anodisierung nach HA Type III
    • Stabiler Gürtelclip
    • Erhältlich in schwarz und olivgrün
    • Max. Leuchtdauer: Bis zu vier Stunden mit CR123A/16340-Akku
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • Spezielle optische Acryl-Linse für optimalen Throw
    • Länge: 9,2 cm (ohne Adapterstück)
    • Durchmesser: 2,9 cm
    • Gewicht: (ohne Batterie/Akku)
    • Tailstand ist möglich

    Pro und Contra

    Die Hugsby P2 ist sowohl in der verkürzten als auch in der “langen” Variante ein Handschmeichler, der richtig gut in der Hand liegt. Besonders gut gefällt mir die Umbaumöglichkeit, die den Betrieb mit verschiedenen Energiequellen ermöglicht, sowie der tolle Throw dieser Lampe. Natürlich kann man diese kleine EDC-Taschenlampe nicht mit großen Throwern wie der Brinyte D8 oder der Thrunite Catapult vergleichen, aber für Polizisten oder Rettungskräfte, die öfter mal dunkle Ecken ausleuchten müssen, ist diese Lampe hervorragend geeignet. Auch als Backup-Lampe fürs Geocaching oder für Jogger, Hundebesitzer, Outdoor-Aktivisten usw. macht diese Lampe eine gute Figur.

    Mein einziger Kritikpunkt ist die Tatsache, daß meine Testexemplare sich nicht mit normalen AA-Batterien betreiben ließen, obwohl dies vom Hersteller eigentlich vorgesehen ist. Ob das nun bei allen Exemplaren auftritt oder nur bei meinen beiden, kann ich nicht sagen – hierzu warte ich noch auf eine Antwort von unserem Lieferanten.

    Da ich meine Lampen aber sowieso nur mit CR123A/16340/14500-Akkus betreibe, kann ich damit leben.

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    Bezugsquelle

    Die Hugsby P2 kostet 35,90 EUR und ist bei uns im Shop erhältlich.

    Fazit

    Wer eine handliche und kompakte Taschenlampe mit schönem Throw sucht, ist mit der Hugsby P2 gut beraten. Sie ist wasserdicht und ordentlich verarbeitet, und der Hybridbetrieb mit diversen Batterien/Akkus macht sie zu einer universell einsetzbaren Lampe.