• Kurzreview: KLARUS XT2A und KLARUS XT1C

    Posted on December 4th, 2011 admin No comments

     

    Beide Lampen stammen aus der neuen XT-Serie von KLARUS, wobei das XT hier für Xtreme Tactical steht. Von üblichen Marketing-Blabla der Taschenlampen-Hersteller einmal abgesehen, hinterlassen diese zwei Lampen tatsächlich einen guten ersten Eindruck, denn auch sie wandeln auf dem bekannten Qualitäts-Pfad der Firma KLARUS.

    Sowohl die KLARUS XT2A als auch die KLARUS XT1C sind mit CREE XP-G R5 LEDs mit OP-Reflektor ausgestattet, was für eine brauchbare Mischung aus Flood und Throw sorgt.

     

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    Besonders interessant ist aus meiner Sicht die Tatsache, dass das von der KLARUS XT10 bekannte User Interface mit dem Doppelschalter nun auch beim Rest der KLARUS XT-Serie Einzug gehalten hat. Die Bedienung der Taschenlampen stellt sich damit wie folgt dar:

    Die Bedienung der Klarus XT2A/XT1C folgt einem Schema, das man mittlerweile auch von anderen Lampen kennt, und zwar mit einem sog. Dual Tail Switch, oder auf gut deutsch einem Doppelschalter. Was verbirgt sich hinter dieser Bezeichnung? Ganz einfach: Am Lampenende befinden sich zwei Schalter, mit denen die Klarus XT2A/XT1C bedient wird.

    Mit dem großen Schalter wird die Lampe ein- und ausgeschaltet, mit dem zweiten und kleineren Schalter können die einzelnen Modi in der Sequenz Low – Mid – High ausgewählt werden. Selbstverständlich besitzt die Klarus XT2A/XT1C auch einen Strobe-Modus, der durch längeres Drücken des kleinen Clickies aktivert wird.

    Technische Details KLARUS XT2A:

    • CREE XP-G R5 LED
    • Dual Power Switch (Doppelschalter)
    • Großer Hauptschalter
    • Drei Leuchtmodi und versteckter Strobe-Modus
    • 245 ANSI-Lumen max.
    • Energieversorgung: 2 x AA/NiMH
    • Verstärkte ultraklare Glaslinse
    • Betriebsspannung: 1,8V-3,2V
    • Strapazierfähiges Flugzeugaluminium
    • Länge: 16,3 cm
    • Gewicht: 75 Gramm (ohne Batterie)
    • Wasserdicht nach IPX-8

    Technische Details KLARUS XT1C:

    • CREE XP-G R5 LED
    • Dual Power Switch (Doppelschalter)
    • Großer Hauptschalter
    • Drei Leuchtmodi und versteckter Strobe-Modus
    • 245 ANSI-Lumen max.
    • Energieversorgung: 2 x AA/NiMH
    • Verstärkte ultraklare Glaslinse
    • Betriebsspannung: 1,8V-3,2V
    • Strapazierfähiges Flugzeugaluminium
    • Länge: 9,9 cm
    • OP-Reflektor
    • Gewicht: 47 Gramm (ohne Batterie)
    • Wasserdicht nach IPX-8

    Beide KLARUS-Taschenlampen sind im MSITC Shop erhätlich.

  • Review: Olight SR51 XM-L 900 OTF-Lumen max.

    Posted on November 27th, 2011 admin No comments

     

    Einführung

    Nicht umsonst erinnert die Olight SR51 Intimidator schon rein äußerlich ein klein wenig an die großen Schwestern Olight SR90 oder Olight SR91, im Unterschied zu diesen ist sie jedoch wesentlich kompakter und hat ein paar Lumen-PS weniger unter der Haube. Mit 900 OTF-Lumen ist die Olight SR51 Intimidator jedoch allemal hell genug, um auch Licht ins größte Dunkel zu bringen, und auch bei der Reichweite (laut Hersteller über 700 Meter(!)) lässt sich die Olight SR51 Intimidator nicht lumpen.

    Die Olight SR51 Intimidator ist außerdem mit der aktuellen Hochleistungs-LED CREE XM-L ausgestattet und liefert damit 200 OTF-Lumen mehr als die Olight M3X, die ja von vielen Flashaholics als Mega-Thrower betrachtet wird. Was die SR51 sonst noch so zu bieten hat, möche ich in meinem Review gleich näher erläutern.

    Alle Angaben wie Leuchtweite, Laufzeiten usw. sind wie immer Herstellerangaben.

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    Verpackung/Zubehör

    Ausgeliefert wird die Olight SR51 Intimidator in einem etwas kleineren, aber auch sehr schicken und stabilen Alukoffer, wie er auch schon von den größeren Modellen her bekannt ist. Im Lieferumfang enthalten sind:

    • Alukoffer
    • 6 x CR123A-Primärzellen
    • Holster
    • Bedienungsanleitung
    • Diffusor
    • O-Ringe
    • Lanyard

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    An dieser Stelle gleich noch ein wichtiger Hinweis: Standardmäßig wird die Olight SR51 Intimidator ohne zusätzliches Akku-Magazin für den Betrieb mit zwei 18650-Akkus ausgeliefert, welches jedoch als Zubehör erhältlich ist. Ich kann deshalb an dieser Stelle nur empfehlen, dieses Akku-Magazin gleich mitzubestellen, denn vom Betrieb der Olight SR51 mit sechs Zellen im Format CR123A/16340 würde ich ganz klar absehen; die Gründe dafür erläutere ich weiter unten. 

    Erster Eindruck

    Nicht ganz so martialisch wie eine Olight SR91, aber dennoch ein echter Leuchtkraftzwerg. Die Bedienung ist sehr simpel, denn sie beschränkt sich auf zwei Leuchtmodi sowie einen versteckt untergebrachten Strobe. Olight setzt bei dieser Taschenlampe auf die Bedienung via Seitenschalter, der unterhalb des Lampenkopfes angebracht ist.

    Da Olight eine Reichweite von 700 Metern für die SR51 angibt, sollte man davon ausgehen, dass sie mit einem SMO-Reflektor ausgestattet ist. Das ist aber nicht der Fall, es kommt stattdessen ein Mini OP-Reflektor zum Einsatz, der dennoch einen sehr ausgewogenen Beam mit einer ausgezeichneten Reichweite liefert.

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    Verarbeitung

    Man merkt den Lampen von Olight meines Erachtens einfach die jahrelange Erfahrung bei der Entwicklung hochwertiger Taschenlampen an. Ich hatte bislang noch nie eine Lampe von Olight in der Hand, die verarbeitungsmäßig wirklich schlecht gewesen wäre. Gleiches gilt für die Olight SR51 Intimidator, denn hier passt einfach alles, angefangen bei der Anodisierung bis hin zu den Gewinden und Kontakten. Dank der Riffelung liegt die SR51 auch bei Regen oder nasser Witterung noch stabil in der Hand.

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    Leuchtmodi und Laufzeiten

    • High: 900 OTF-Lumen/1,2 Stunden
    • Low: 200 OTF-Lumen/10 Stunden
    • Strobe: 10 Hz/2,4 Stunden

    Wie ich weiter oben schon angedeutet habe, lautet meine Empfehlung, die Lampe ausschließlich mit 18650-Zellen zu betreiben. Die Gründe dafür sind:

    • Die Laufzeit beim Betrieb mit CR123A-Zellen ist kürzer
    • Bei Betrieb mit 16340-Akkus sollte auf jeden Fall sichergestellt sein, dass sich alle Akkus im gleichen Ladezustand befinden (Stichwort: Akkuchemie), und wer misst tatsächlich schon vor jedem Leuchteinsatz die Akkukapazität penibel durch?
    • Für ein Optimum an Laufzeit und Leistung führt kein Weg am Betrieb der Olight SR51 mit zwei 18650-Zellen vorbei, selbst wenn man noch ein paar Euro zusätzlich für das Magazin auf den Tisch legt – darauf kommt es beim Preis der Lampe dann auch nicht mehr an…

    Bedienung

    Das User Interface (UI) der SR51 ist sehr simpel und leicht bedienbar:

    1. Ein- und ausgeschaltet wird die Olight SR51 über einen Seitenschalter unterhalb des Lampenkopfes

    2. Die zwei Leuchtmodi werden durch Drücken des Seitenschalters ausgewählt

    3. Strobe wird aktiviert, indem der Seitenschalter länger gedrückt gehalten wird

     

    Beamshots

    Alle Beamshots wurden im High Mode aufgenommmen. Zusätzlich habe ich noch einen Beamshot mit aufgesetztem Diffusor gemacht, so dass man die Unterschied mit und ohne Diffusor gut erkennen kann.

    1. Ohne Diffusor

    Olight SR51 Intimidator High Mode

    Olight SR51 Intimidator High Mode

    Olight SR51 Intimidator High Mode

    2. Mit Diffusor

    Olight SR51 Intimidator High Mode with diffusor

     

    Video

    Ein Video aus unserer Serie Helle Taschenlampen@Night zeigt die Olight SR51 beim nächtlichen Einsatz:

    Olight SR51 at night

    Technische Details

    • CREE XM-L LED
    • Max. 900 OTF-Lumen
    • Quick Strobe Mode
    • Digitales Energiemanagement für konstante und optimale Laufzeiten
    • Anodisierung nach HA Type III
    • Taktischer Clicky
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • SMO-Reflektor für optimale Reichweite
    • Clip entfernbar
    • Energieversorgung: 6 x CR123A oder 6 x CR123A, 2 x 18650 mit optional erhältlichem Akku-Magazin
    • Länge: 18,5 cm
    • Gewicht: 396 Gramm (ohne Akkus/Batterien)

     

    Lieferumfang

    • Alukoffer
    • 6 x CR123A-Primärzellen
    • Holster
    • Bedienungsanleitung
    • Diffusor
    • O-Ringe
    • Lanyard

    Pro
    + Hervorragende Qualität und Verarbeitung
    + Umfangreiches Zubehör
    + Strobe versteckt

     

    Contra
    - Magazin für Betrieb mit 2 x 18650-Akku nicht im Lieferumfang enthalten

    - Holster passt nicht ganz genau

    Fazit

    Die SR-Serie von Olight steht für "Search and Rescue", also suchen und retten. Tatsächlich ist diese Einstufung keinesfalls übertrieben, denn bei Olight sind nicht nur die großen Lampen aus der SR-Serie unglaublich hell, sondern bei etwas geringerer Größe und weniger Leuchtleistung auch die kleinen Lampen wie die SR51 Intimidator.

    Selbstverständlich eignet sich die SR51 nicht nur für den Einsatz bei Rettungskräften oder dem THW, sondern es handelt sich um eine Taschenlampe, die ein großes Spektrum an Einsatzmöglichkeiten abdeckt. Der Beam der Olight SR51 Intimidator bietet wie bereits erwähnt einerseits durch den OP-Reflektor genügend Sidespill, um den nahen und mittleren Bereich auszuleuchten, und andererseits auch eine brachiale Reichweite von über 700 Metern(!). Ob man in dieser Entfernung noch etwas erkennen, ist natürlich die andere Frage – Fakt ist aber, dass die SR51 wirklich einen sehr weitreichenden Beam hat. Mit dem mitgelieferten Diffusor ist außerdem eine äußerst helle Ausleuchtung des Nahbereichs möglich.

    Dass leistungsstarke Taschenlampen keine Riesenprügel sein müssen, stellt Olight mit der SR51 Intimidator eindrucksvoll unter Beweis, und angesichts der Leistungsfähigkeit der SR51 halte ich das Preis-/Leistungsverhältnis für angemessen. Einzig die Tatsache, dass ein Akku-Magazin für den Betrieb mit 18650-Akkus nicht im Lieferumfang enthalten ist, finde ich nur suboptimal – ich für meinen Teil hätte ein Akku-Magazin für 18650-Betrieb gegenüber dem mitgelieferten mit 6 x CR123A/16340-Zellen bevorzugt.

    Nichtsdestotrotz ist die Olight SR51 Intimidator eine der hellsten und leistungsfähigsten Lampen in dieser Größenklasse und deshalb auf jeden Fall eine Empfehlung wert.

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    Bezugsquelle

    Die Olight SR51 Intimidator ist im MSITC Shop erhältlich.

  • Review: Xeccon M3A, Xeccon M3B und Xeccon M1

    Posted on November 24th, 2011 admin No comments

    Einführung

    Nachdem ich bereits ein paar Worte zu diesem Hersteller in meinem Review zur Xeccon M2 und zur Xeccon R20X verloren habe, erspare ich mir das an dieser Stelle und komme direkt auf den Punkt, und zwar zum Review der Xeccon M3A, der Xeccon M3B sowie der Xeccon M1. Der Einfachheit halber mache ich keine drei Reviews, sondern fasse die M-Serie in einem Review zusammen, da die Lampen sich technisch sowieso ziemlich ähnlich sind.

    Obwohl die Taschenlampen der Xeccon M-Serie "nur" mit XP-G R5 LEDs ausgestattet sind, halte ich sie aus meiner subjektiven Perspektive für sehr interessante Taschenlampen – warum ich das so sehe, werde ich im Verlauf des Reviews näher erläutern.

    Last but not least: Wie immer sind Angaben wie Lumen oder Laufzeiten Herstellerangaben von der Xeccon-Homepage, ich messe diese Angaben nicht selber nach.

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    Verpackung und Zubehör

    Hier möchte gleich zu Beginn mit einem Zitat starten, das aus meinem Xeccon M2-Review stammt:

    "Mit einer stabilen und ansehnlichen Verpackung kann die Xeccon M2 (noch) nicht dienen, stattdessen wird die Xeccon M2 in einer schmucklosen und nicht besonders stabilen weißen Pappschachtel ausgeliefert. Da der erste Eindruck bekanntermaßen sehr wichtig ist, habe ich das Thema bei Xeccon angesprochen, und mir wurde bereits signalisiert, dass die Lampen in Zukunft mit einer "richtigen" Verpackung ausgeliefert werden sollen."

    In der Tat hat Xeccon sich hier Gedanken gemacht und den Worten Taten folgen lassen, denn zumindest die Xeccon M3A und die Xeccon M3B kommen in einer deutlich besseren Verpackung daher. Die Xeccon M3A wird (noch) in der bekannten weißen Pappschachtel ausgeliefert, ich gehe jedoch davon aus, dass es auch nur eine Frage der Zeit ist, bis sie ebenfalls in einer ordentlichen Verpackung ausgeliefert wird.

    Im Gegenzug ist dafür das Zubehör weniger geworden, denn im Lieferumfang aller drei Taschenlampen ist nur noch das Lanyard enthalten. Ein Holster ist nach wie vor nicht im Lieferumfang enthalten.

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    Erster Eindruck

    Ich hole an dieser Stelle etwas weiter aus, damit meine Begeisterung für Xeccon-Taschenlampen verständlicher wird: In schöner Regelmäßigkeit werde ich von diversen chinesischen Taschenlampen-Herstellern angeschrieben, von denen jeder natürlich nur die weltweit besten Taschenlampen verkauft – ach, was sage ich: die sind natürlich hinsichtlich ihrer Leuchtkraft und Qualität auch einzigartig in Zeit und Raum…

    Es ist deshalb nicht vermessen zu behaupten, dass ich wirklich schon etliche – mehr oder weniger brauchbare – Samples in der Hand hielt, aber bislang gehört nur Xeccon zu den wenigen (noch) unbekannten Herstellern, deren Produkte mich auf Anhieb überzeugt haben. Der Grund dafür ist einfach: Hier stimmt meines Erachtens nicht nur die Qualität, sondern auch das Drumherum, wie z.B. ein interessantes Preis-/Leistungsverhältnis oder die Bedienung über einen Drehregler. Ich bin deshalb davon überzeugt, dass auch die Xeccon-Modelle M3A, M3B und M1 großen Anklang finden werden.

    So, nun aber genug geschwärmt und zurück den Fakten. Die Xeccon M3A ist das größte Modell aus der M-Serie und wird mit 3 x AA-Batterien bzw. NiMH-Akkus betrieben, während die kleinere Xeccon M3B mit 3 x AAA-Batterien bzww. NiMH-Akkus befeuert wird. Das Schlusslicht (rein größentechnisch) bildet hier die Xeccon M1, die definitiv als kleine, aber feine EDC-Lampe mit 1 x CR123/16340-Betrieb durchgeht.

    Die Xeccon M3B sowie die Xeccon M1 bieten einen taktischen forward clicky, mit dem die Lampen ein- und ausgeschaltet werden – die Auswahl der Leuchtmodi erfolgt über den Drehregler am Lampenkopf, doch dazu weiter unten mehr. Nur die Xeccon M3A wird komplett über den Drehregler bedient, also auch ein- und ausgeschaltet.

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    Ein Risiko geht man beim Kauf einer Xeccon-Taschenlampe sicher nicht ein…

    Verarbeitung

    Ich habe bei meinen Testexemplaren nichts gefunden, was ich als Mangel betrachten würde. Lediglich beim Lampenkopf der Xeccon M3A ist die Wandstärke an einer Stelle etwas dicker, was aber keinerlei Einfluss auf die Funktionalität hat. Davon abgesehen sind die Lampen der Xeccon M-Serie ebenfalls sehr ordentlich verarbeitet, lediglich die Gewinde dürften noch einen Tick besser geschmiert sein – das war es aber auch schon, ansonsten gibt es an den Lampen nichts auszusetzen.

    Die Selektorringe lassen sich ohne große Mühe drehen und laufen geschmeidig. Alle drei Lampen lassen sich übrigens auch einhändig steuern, da der Drehschalter problemlos mit Daumen und Zeigefinger bedienbar ist.

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    Eine Raumsonde vom Planeten Xecconia? Nein, nur der Lampenkopf und die Tailcap der Xeccon M1…

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    Bedienung

    1. Xeccon M3A

    Die Xeccon M3A wird – wie oben schon erwähnt – komplett über den Drehring bedient. Ausgeschaltet wird sie mit einer Drehung ganz nach links, eingeschaltet mit einer Drehung nach rechts. Damit lassen sich auch der Reihe sämtliche Leuchtmodi durchschalten, und glücklicherweise sind Strobe und SOS ganz rechts untergebracht, so dass diese Modi nicht unbeabsichtigt aktiviert werden können.

    Schaltreihenfolgenmäßig sieht das ganze dann so aus:

    Fünf Modi: Low > MID > High > Strobe > SOS

    2. Xeccon M3B

    Ein- und ausgeschaltet wird die Xeccon M3B über einen taktischen forward clicky am Lampenende, die Auswahl der Leucht- und Blinkmodi erfolgt ebenfalls über den Selektorring am Lampenkopf in folgender Schaltreihenfolge:

    Fünf Modi: Low > MID > High > Strobe > SOS

    3. Xeccon M1

    Auch diese Lampe folgt dem Bedienungsschema der Xeccon M3B, allerdings beschränkt sich die Auswahl der zur Verfügung stehenden Modi auf zwei Leucht- und zwei Blinkmodi:

    Vier Modi: Low > High > Strobe > SOS

    Bei allen drei Taschenlampen rastet der Drehregler ein, es ist also keine stufenlose Bedienung möglich. Darüber hinaus zeigt eine Kerbe in Verbindung mit einem Symbol den jeweils ausgewählten Modus am Drehregler an. Ich betrachte das als nette Spielerei, denn einen richtigen Nutzen hat das ganze nicht: In der Regel weiß man, in welchem Modus sich die Lampe befindet, und bei Dunkelheit kann man sowieso nichts erkennen.

     

    Videos

    Videos aus unserer Serie Helle Taschenlampen@Night zeigen die Xeccon M3A sowie die Xeccon M3B beim nächtlichen Einsatz:

     

    Xeccon M3A at night

     

    Xeccon M3B at night

    Anmerkung: Das Video zur Xeccon M1 fehlt deshalb, weil beim Youtube-Upload mein MAGIX Video Deluxe MX regelmäßig abgestürtzt ist. Sobald ich mehr Zeit habe, werde ich nochmal einen Upload-Versuch starten.

    Nichtsdestotrotz denke ich, dass man auch auf den Beamshots die Leuchtcharakteristik der Xeccon M1 ganz gut erkennen kann.

     

    Beamshots

    Alle Beamshots wurden im höchsten Modus aufgenommen. Der Vollständigkeit halber möchte ich anmerken, dass es zum Zeitpunkt der Erstellung der Beamshots ziemlich neblig war.

    Xeccon M3A

    Xeccon M3A High Mode

    Xeccon M3A High Mode

    Xeccon M3A High Mode

    Xeccon M3B

    Xeccon M3A High Mode

    Xeccon M3B High Mode

    Xeccon M3B High Mode

    Xeccon M1

    Xeccon M1 High Mode

    Xeccon M1 High Mode

    Xeccon M1 High Mode

    Leuchtcharakteristik

    Die Kombination aus SMO-Reflektor und XP-G R5 LED zeigt schon ganz klar, wohin die Reise geht, und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass die Xeccon M3A eine gute Reichweite von ca. 200 Metern erzielt. Durch die etwas geringere Lumenzahl erreicht die M3B nicht ganz diese Reichweite, sie kann sich aber dennoch auch sehen lassen; beide Lampen haben noch genug Sidespill für die Ausleuchtung des nahen und mittleren Bereiches.

    Im Gegensatz zu den batteriebetriebenen Modellen bietet die Xeccon M1 trotz SMO-Reflektor eine gediegene Mischung aus Flood und Throw.

    Laufzeit und Leuchtmodi Xeccon M3A

    • Fünf Modi: Low > Mid > High > Strobe > SOS
    • Max. Laufzeit: 25 Stunden

    Laufzeit und Leuchtmodi Xeccon M3B

    • Fünf Modi: Low > Mid > High > Strobe > SOS
    • Max. Laufzeit: 45 Stunden

    Laufzeit und Leuchtmodi Xeccon M1

    • Vier Modi: Low > High > Strobe > SOS
    • Max. Laufzeit: 25 Stunden

    Technische Details Xeccon M3A

    • CREE XP-G R5 LED
    • Max. Output: 340 Lumens
    • Max. Laufzeit: 25 Stunden
    • Selektorring
    • Mode Memory
    • SMO-Reflektor
    • Reichweite: ca. 200 Meter (Herstellerangabe)
    • Gehärtete ultraklare Linse mit Anti-Reflex-Beschichtung
    • Strapazierfähiges Flugzeugaluminium mit Anodisierung nach HA Type III
    • Energieversorgung: 3 x AA-Batterie/NiMH-Akku
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • Länge: 13,6 cm
    • Stoßfest
    • Gewicht: 200 Gramm (ohne Batterien bzw. Akkus)

    Technische Details Xeccon M3B

    • CREE XP-G R5 LED
    • Max. Output: 310 Lumens
    • Max. Laufzeit: 45 Stunden
    • Selektorring
    • Mode Memory
    • SMO-Reflektor
    • Gehärtete ultraklare Linse mit Anti-Reflex-Beschichtung
    • Strapazierfähiges Flugzeugaluminium mit Anodisierung nach HA Type III
    • Beam Intensity: 16450cd
    • Farbe: schwarz
    • Energieversorgung: 1 x 18650-Akku oder 2 x CR123A/16340-Akku
    • Spannungsbereich: 2.8V~6V
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • Länge: 15,3 cm
    • Durchmesser: 2,6 cm
    • Durchmesser Lampenkörper: 2,6 cm
    • Durchmesser Lampenkopf: 3,4 cm
    • Stoßfest
    • Gewicht: 145 Gramm (ohne Akku)

     

    Technische Details M1

    • CREE XP-G R5 LED
    • Max. Output: 300 Lumens
    • Max. Laufzeit: 25 Stunden
    • Selektorring
    • Mode Memory
    • SMO-Reflektor
    • Strapazierfähiges Flugzeugaluminium mit Anodisierung nach HA Type III
    • Farbe: schwarz
    • Energieversorgung: 1 x CR123A/16340-Akku
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • Länge: 9,6 cm
    • Durchmesser: 2,5 cm
    • Stoßfest
    • Gewicht: 60 Gramm (ohne Batterien)

     

    Pro und Contra

    + Sehr gute Verarbeitung bei allen drei Lampen
    + Interessantes Preis-/Leistungsverhältnis
    - Verpackung bei der Xeccon M3A verbesserungswürdig

    Fazit

    Dass auch (noch) unbekannte Hersteller ordentliche Taschenlampen bauen können, stellt Xeccon meiner Meinung auch mit den Modellen M3A, M3B und M1 wieder unter Beweis. Die hier vorgestellten Modelle sind allesamt empfehlenswert, und vor allem die Kombination aus Bedienung per Drehregler, Betrieb mit AA-Batterien bzw. einer CR123A/16340-Zelle im Fall der Xeccon M1 sowie ein interessantes Preis-/Leistungsverhältnis machen die Taschenlampen speziell für Anwender interessant, die klare Preisobergrenzen für Taschenlampen mit Drehregler-Bedienung haben.

    Auch die Tatsache, dass statt einer CREE XM-L-LED eine XP-G R5-LED zum Einsatz kommt, finde ich an dieser Stelle sogar begrüßenswert, denn speziell bei den batteriebetriebenen Taschenlampen Xeccon M3A und Xeccon M3B macht sich die Verwendung dieser LED bei den Laufzeiten angenehm bemerkbar.

    Meine Einsatzempfehlung für die Xeccon M-Serie lautet deshalb wie folgt: Wer – aus welchen Gründen auch immer – keine Taschenlampen auf Lithium-Ionen-Basis mag, sondern stattdessen eine batteriebetriebene leistungsstarke Taschenlampe sucht, der ist entweder mit der Xeccon M3A oder der Xeccon M3B sehr gut bedient. Die hellste Lampe ist natürlich aufgrund der Verwendung von 3 x AA-Zellen die Xeccon M3A, dafür ist die Xeccon M3B kompakter.

    Reichweitenmäßig kann die Xeccon M1 nicht mit den beiden anderen Modellen der M-Serie mithalten, dafür hat diese Taschenlampe einen eher floodigen Beam für die Ausleuchtung des nahen und mittleren Umfeldes; die Reichweite dürfte bei ca. 50-70 Meter liegen.

    Egal, ob für den Hundebesitzer, der eine zuverlässige Taschenlampe bei Spaziergängen in der Dunkelheit sucht oder für den Geocacher, der mit der Xeccon M3A eine Taschenlampe mit hoher Reichweite erhält, um auch weiter entfernte Nachtcache-Stages noch problemlos lokalisieren zu können: Die Xeccon M-Serie deckt ein breites Spektrum an Anforderungen ab und dürfte für nahezu jeden Geschmack etwas bieten.

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    Bezugsquelle

    Die Xeccon M-Serie ist im MSITC Shop erhältlich.

  • Ab sofort im MSITC Shop verfügbar: Xeccon M3A, Xeccon M3B und Xeccon M1

    Posted on November 21st, 2011 admin No comments

     

    Die Lieferung von Xeccon mit den bislang noch nicht verfügbaren Modellen ist eingetroffen, so dass ab sofort auch die Modelle Xeccon M3A, Xeccon M3B und Xeccon M1 im MSITC Shop erhältlich sind.

    Wie schon die Xeccon R20X und die Xeccon M2 können die Lampen der Xeccon M-Serie durch eine hohe Verarbeitungsqualität überzeugen, und die Bedienung per Selektorring ermöglicht eine schnelle Auswahl des gewünschten Leuchtmodus.

    Während die Xeccon M1 max. 300 Lumen liefert und mit einer CR123A/16340-Zelle betrieben wird, setzen die Modelle Xeccon M3A auf den Betrieb mit 3 x AA-Batterien bzw. NiMH-Akkus bzw. 3 x AAA/NiMH-Akkus bei der Xeccon M3B.

     

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    Von links nach rechts: Xeccon M1, Xeccon M3B und Xeccon M3A

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    Alle drei Lampen sind sehr vielseitig einsetzbar. Die Xeccon M1 bietet sich durch ihre kompakte Größe geradezu als EDC-Taschenlampe an, während die Xeccon M3A sowie die Xeccon M3B die Zielgruppe der Lithium-Ionen-Verweigerer bedienen; es gibt genügend Anwender, die nichts mit Lithium-Ionen-Akkus am Hut haben und stattdessen eine leicht bedienbare, aber dennoch helle und leistungsfähige Taschenlampe suchen, die entweder mit kostengünstigen AA-Batterien oder NiMH-Akkus betrieben werden kann.

  • Quick review: EagleTac D series D25A, D25A2, D25C, D25LC2

    Posted on September 10th, 2011 admin No comments

    Mit der D-Serie hat EagleTac wieder sehr interessante Lampen entwickelt, die für jeden etwas zu bieten haben. Alle Lampen aus dieser Serie sind gleich aufgebaut und unterscheiden sich hinsichtlich der Energieversorgung und der maximal möglichen Leuchtkraft.

    Die Steuerung der regulären Leuchtmodi erfolgt bei allen Lampen über das Drehen des Lampenkopfes, über den auch die versteckten Modi wie Strobe, Flash (Hi), SOS, Beacon und Flash (Lo) ausgewählt werden können.
    Ein- und ausgeschaltet wird die D-Serie ebenfalls über das Drehen des Lampenkopfes. Im Lieferumfang ist neben einem Edelstahl-Clip (abnehmbar) auch ein Lanyard enthalten. Die EagleTac Turbo Boost-Technologie sorgt dafür, dass jedes Mal, wenn der Turbo Mode aktiviert wird, 20% mehr Power für die ersten 90 Sekunden im Turbo Mode zur Verfügung stehen.

    Alle Lampen aus der D-Serie bieten ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis und eine vollständige Ausstattung mit Holster, Lanyard und Clip. Das Holster ist aus meiner Sicht sehr gelungen, da habe ich schon deutlich schlechteres zu höheren Preisen gesehen…

    Bedienung

    1. Ein- und ausschalten erfolgt durch Drehen des Lampenkopfes
    2. Drehen des Lampenkopfes im Abstand von 1,5 Sekunden wiederholen, um durch alle Modi zu schalten

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    Der Lieferumfang ist bei allen Lampen gleich und beinhaltet neben der Lampe ein Holster, ein Lanyard, den Edelstahlclip sowie eine Bedienungsanleitung.

    Die neue EagleTac D-Serie ist bei uns im Shop verfügbar.

  • Review: JETBeam RRT-21 und JETBeam RRT-15

    Posted on August 26th, 2011 admin No comments

     

    Einführung

    Eines vorweg: Da sich die JETBeam RRT-21 und die JETBeam RRT-15 ziemlich ähnlich sind und sich hauptsächlich durch die Energieversorgung und die Reichweite unterscheiden, habe ich beschlossen, beide Lampen zusammen zu reviewen und gezielt auf die Unterschiede zwischen den beiden Lampen einzugehen. Zusammen mit der JETBeam RRT-15 ist die RRT-21 die erste Lampe aus der RRT-Serie von JETBeam, die nun auch mit XM-L-LED und stufenloser Helligkeit mittels Selektorring erhältlich ist. Das sinnvolle UI (User Interface) wurde von der JETBeam RRT-0 übernommen, was sich positiv auf die Bedienbarkeit der beiden neuen Lampen auswirkt.

    Wie sich die JETBeam RRT-21 und die JETBeam RRT-15 sonst so machen, werde ich in diesem Review vorstellen.

    Wichtig: Alle Angaben wie Lumen, Laufzeiten usw. habe ich von der Herstellerseite übernommen; es handelt sich nicht um von mir selbst gemessene Werte.

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    Erster Eindruck

    JETBeam ist eine jener Marken, bei denen man einfach eine gewisse Qualität erwartet, zumal die beiden Lampen auch preislich nicht im Budget-Bereich angesiedelt sind. Aus diesem Grund waren meine Erwartungen auch entsprechend hoch, und um es gleich vorweg zu nehmen: sie wurden ausnahmslos erfüllt, doch dazu gleich mehr.

    Wie ich eingangs schon erwähnte, unterscheiden sich die beiden Lampen hauptsächlich bezüglich der Energieversorgung – die JETBeam RRT-15 wird defaultmäßig mit 3 x CR123A/16340-Zellen betrieben, während die JETBeam RRT-21 mit einem 18650-Akku befeuert wird. Wem der Betrieb der JETBeam RRT-15 mit drei kleinen Zellen nicht zusagt, der kann alternativ entweder zwei 18500-Akkus verwenden (wodurch sich die Laufzeit verkürzt), oder aber die Lampe mit dem optional erhältlichen JETBeam Extender und zwei 18650-Akkus betreiben.

    Wichtig: Der Betrieb mit zwei 18500-Akkus ist offiziell von JETBeam nicht vorgesehen, er funktioniert aber.

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    Verarbeitung

    Beide Lampen sind wieder sehr hochwertig gefertigt, und man hat einfach das Gefühl, ein Stück Qualität in der Hand zu halten. Der Selektorring ist leichtgängig, allerdings nicht so, dass versehentlich der Strobe-Mode der Lampen aktiviert wird – dazu werde ich im folgenden noch was sagen. Ansonsten sind die Gewinde ordentlich vearbeitet und gut geschmiert, und die LEDs befinden sich bei beiden Lampen exakt in der Mitte und sind sauber zentriert.

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    Bedienung

    Die Bedienung der JETBeam RRT-21 und der JETBeam RRT-15 erfolgt in beiden Fällen gleich, deshalb gilt das nachfolgend gesagte für beide Modelle.

    Beide Taschenlampen lassen sich stufenlos mit einem Selektorring regeln, d.h. es gibt keine fest voreingestellten Leuchtmodi. Selbstverständlich wird der zuletzt eingestellte Modus nach dem Ausschalten gespeichert und nach dem Einschalten wieder verwendet, wodurch sich interessante Möglichkeiten ergeben: Die Lampe soll direkt im Strobe-Modus gestartet werden? Kein Problem: Strobe aktivieren, einschalten oder Momentlicht aktivieren und schon werden potentielle Angreifer geblitzdingst.

    Sowohl SOS- als auch Strobe-Modus sind versteckt untergebracht und können somit kaum versehentlich aktiviert werden. Strobe wird durch Drehen des Ringes in Richtung Standby (nach links) aktiviert, allerdings muss man den Selektorring schon etwas stärker drehen, damit dieser Modus auch wirklich aktiviert wird.

    Der SOS-Modus wird aktiviert, indem der Selektorring dreimal hintereinander so schnell wie möglich von links nach rechts gedreht wird; wenn die Lampe in diesem Modus ausgeschaltet wird, merkt sie sich diesen Zustand und stellt ihn nach dem Einschalten wieder her.

    Leuchtmodi und Laufzeiten

    a) JETBeam RRT-21

    • 460 ANSI-Lumen/ca. 2 Stunden und 15 Minuten
    • 3 ANSI-Lumen/ca. 40 Stunden

    b) JETBeam RRT-15

    • 460 ANSI-Lumen/ca. 2 Stunden und 30 Minuten
    • 3 ANSI-Lumen/ca. 58 Stunden

     

    Leuchtkraft/Leuchtcharakteristik

    Die Unterschiede zwischen den beiden Lampen sind schnell erkennbar: Die JETBeam RRT-21 ist aus meiner Sicht die universellere Lampe, da sie eine gute Mischung aus Flood und Throw bietet und ca. 155 Meter weit leuchtet.

    Mit ihrem größeren Lampenkopf und dem tieferen Reflektor ist die JETBeam RRT-15 hingegen ganz klar der Thrower, was sich auch mit einer Reichweite von über 200 Metern bemerkbar macht.

    Beamshots

    Die Beamshots habe ich wie immer im High Mode erstellt.

    JETBeam RRT-21

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    JETBeam RRT-15

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    Videos

    Zwei Videos aus unserer Serie Helle Taschenlampen@Night zeigen die beiden Lampen im nächtlichen Einsatz:

    JETBeam RRT-21

     

    JETBeam RRT-15

    Technische Details JETBeam RRT-21

    • CREE XM-L T6 LED       
    • Stufenlose Helligkeit durch Selektorring
    • Versteckte SOS- und Strobe-Modi
    • Anodisierung nach HA Type III
    • Hergestellt aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium
    • Linse: Verstärkte Linse mit beidseitiger Anti-Reflex-Beschichtung
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • Leuchtweite: ca. 155 Meter
    • SMO-Reflektor für maximale Reichweite
    • Maximale Reichweite: bis 155 Meter (Herstellerangabe)
    • Länge: 14,5 cm
    • Gewicht: ca. 137 Gramm (ohne Batterien/Akkus)
    • Entspricht den Vorgaben des militärischen Standards US MIL-STD-810F
    • Energieversorgung: 2 x CR123A, 1 x 18650, 2 x 16340-Akku
    • Mode Memory
    • Taktischer Forward Clicky
    • Selektorring
    • Geschenkbox
    • Edelstahlclip

    Technische Details JETBeam RRT-15

    • CREE XM-L T6 LED       
    • Stufenlose Helligkeit durch Selektorring
    • Versteckte SOS- und Strobe-Modi
    • Anodisierung nach HA Type III
    • Hergestellt aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium
    • Linse: Verstärkte Linse mit beidseitiger Anti-Reflex-Beschichtung
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • SMO-Reflektor für maximale Reichweite
    • Maximale Reichweite: ca. 228 Meter (Herstellerangabe)
    • Länge: 18,8 cm
    • Gewicht: ca. 200 Gramm (ohne Batterien/Akkus)
    • Entspricht den Vorgaben des militärischen Standards US MIL-STD-810F
    • Energieversorgung: 3 x CR123A, 2 x 18650 (mit optionalem Extender), 3 x 16340-Akku
    • Mode Memory
    • Taktischer Forward Clicky
    • Selektorring
    • Geschenkbox
    • Edelstahlclip

    Lieferumfang:

    • Taschenlampe
    • Lanyard
    • Ersatz-O-Ringe
    • Ersatz-Gummiendkappe
    • 2 x CR123A-Batterie (RRT-21) bzw. 3 x CR123A-Batterie (RRT-15)

    Pro:
    + Hervorragende Qualität und Verarbeitung
    + Flexible Energieversorgung bei der JETBeam RRT-15
    + Stufenlos regelbar zwischen 3-460/480 Lumen

    Contra:
    - Kein Holster im Lieferumfang enthalten

    Fazit

    Mit diesen beiden Lampen hat JETBeam wieder voll den Nagel auf den Kopf getroffen. Mir gefällt die stufenlose Regulierung der Leuchtstärke über den Selektorring sehr gut, zumal das ganze auch einfach zu bedienen ist. Wie ich oben bereits erwähnt habe, ist die JETBeam RRT-21 meines Erachtens die etwas universellere Lampe, bietet dafür aber nicht die Reichweite der JETBeam RRT-15, die sich darüber hinaus mit dem optional erhältlichen JETBeam Extender auch mit zwei 18650-Akkus betreiben lässt.

    Qualitativ gibt es weder an der RRT-21 noch an der RRT-15 was auszusetzen, was aber bei diesem Preisgefüge auch selbstverständlich sein sollte. Gewünscht hätte ich mir jedoch ein Holster, das im Lieferumfang enthalten ist, denn so muss man auf externe Lösungen zurückgreifen, wenn man die beiden Lampen im Holster transportieren möchte.

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    Bezugsquelle

    Die JETBeam RRT-21 und die JETBeam RRT-15 sind bei uns im Shop erhältlich.

  • Review: JETBeam RRT-0 R5 255 Lumen max.

    Posted on February 12th, 2011 admin No comments

    Einführung

    Mit der RRT-0 R5 rundet JETBeam die Palette hochwertiger Taschenlampen nach unten ab. Mit 9,7 cm Länge und max. 255 Lumen ist die JETBeam RRT-0 eine der wenigen Lampen mit Selektorring im EDC-Segment, und die fast stufenlose Regelung von 1-255 Lumen ist natürlich noch ein weiteres Sahnehäubchen. Die Energieversorgung ist recht flexibel gelöst, denn betrieben werden kann die RRT-0 R5 entweder mit einer CR123A/16340-Zelle oder aber – unter Verwendung eines mitgelieferten Adapters – mit einer AA/NiMH/14500-Zelle.

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    Verpackung/Zubehör

    Auch die JETBeam RRT-0 R5 wird in der bekannten schwarzen Geschenkbox geliefert, die überdies folgendes Zubehör enthält.

    • Echtheitszertifikat
    • Ersatz-O-Ringe
    • Ersatz-Gummiendkappe
    • 1 x CR123A-Batterie

    Statt der üblichen Plastikkarte liegt die Registrierungskarte nun in Papierform bei, aber das nur der Vollständigkeit halber.

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    Erster Eindruck

    Die JETBeam RRT-0 R5 ist eine jener Lampen mit dem Wow!-Faktor. Um zu erklären, was ich darunter verstehe: Die JETBeam RRT-0 R5 nimmt man in die Hand und möchte sie nicht mehr hergeben – klingt vielleicht komisch, ist aber so. Sie ist von den Abmessungen her so konstruiert, dass sie weder zu klein noch zu groß ist und deshalb gut in der Hand liegt. Ein mitgelieferter Adapter läßt sich als Zwischenstück einbauen, um die Lampe ggf. auch mit einer AA/NiMH/14500-Zelle betreiben zu können.

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    Verarbeitung

    Sehr hochwertig: So kann man die Verarbeitung und die Qualität der JETBeam RRT-0 zweifelsohne bezeichnen. Da wackelt und klappert nichts, die Gewinde sind leichtgängig, sauber geschnitten und gut geschmiert. Auch die Zentrierung der LED ist in Ordnung, sie befindet sich exakt in der Mitte.

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    Bedienung

    Im Gegensatz zu den größeren Modellen der RRT-Serie besitzt die JETBeam RRT-0 R5 keine fest vorgegebenen Modi wie Low, Mid und High, sondern läßt sich stufenlos im Bereich von 1-255 Lumen mit Hilfe des Selektorringes dimmen. In diesem normalen Modus sucht man SOS und Strobe zum Glück vergebens, denn diese sind in einem Hidden Mode untergebracht, der wie folgt aktiviert werden kann: Der Selektorring muss dreimal hintereinander so schnell wie möglich von links nach rechts gedreht werden; wenn die Lampe in diesem Modus ausgeschaltet wird, merkt sie sich diesen Zustand und stellt ihn nach dem Einschalten wieder her.

    Die Leuchtintensität läßt sich im SOS-Modus durch Drehen des Selektorringes ändern; der Strobe-Modus läßt sich durch Drehen des Ringes in Richtung Standby (nach links) über den Einrastpunkt hinaus aktivieren. Ein- und ausgeschaltet wird die JETBeam RRT-0 R5 über den Clicky am Lampenende.

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    Leuchtmodi und Laufzeiten

    a) Bei Verwendung von CR123/16340-Zellen:

        High Mode: 255 Lumen/1 Stunde
        Daily Mode: 150 Lumens/3 Stunden
        Mid Mode: 50 Lumens/12 Stunden
        Low Mode: 15 Lumens/36 Stunden
        Lower Low Mode: 3 Lumen/80 Stunden

    b) Bei Verwendung von AA-Batterien:

        High Mode: 180 Lumen/1 Stunde
        Daily Mode: 120 Lumen/2,5 Stunden
        Mid Mode: 50 Lumen/6 Stunden
        Low Mode: 15 Lumen/15 Stunden
        Lower Low Mode: 3 Lumen/50 Stunden

    Leuchtkraft/Leuchtcharakteristik

    Um es gleich vorweg zu nehmen: Die volle Leuchtkraft von 255 Lumen wird natürlich nur mit einer CR123A/16340-Zelle erzielt; mit einer AA-Batterie erreicht die JETBeam RRT-0 nicht mehr als 180 Lumen, was natürlich für Notfälle (keine CR123/16340-Zelle verfügbar) immer noch mehr als ausreichend ist. Ich würde die RRT-0 als gelungene Mischung aus Flooder und Thrower einstufen, und obgleich JETBeam eine Reichweite von 210 Metern angibt, halte ich die Reichweite der Lampe für deutlich geringer.

    Nichtsdestotrotz ist die JETBeam RRT-0 gemessen an ihrer Größe tatsächlich schön hell.

    Video

    Ein Video aus der Reihe Helle Taschenlampen@Night gibt es hier:

     

    Beamshots

    Alle Beamshots wurden im High Mode (255 Lumen) aufgenommen.

    JETBeam RRT-0 R5 High Mode

    JETBeam RRT-0 R5 High Mode

    JETBeam RRT-0 R5 High Mode

    Technische Details

    • LED: CREE XP-G R5
    • Max. 255 Lumen
    • Dual Curve-Reflektor für optimale Reichweite und sauberen Beam
    • Reichweite: ca. 210 Meter
    • Länge: ca. 9,7 cm (ohne Extender)
    • Gehäusedurchmesser: ca. 2 cm
    • Gewicht: ca. 86 Gramm (ohne Batterie/Akku)
    • Energieversorgung: 1 x CR123A, 1 x AA/NiMH, 1 x 14500
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • Lampenkörper aus T6061 T6 Flugzeugaluminium
    • Anodisierung nach HA Type III
    • Stoß- und fallsicher gemäß US MIL-STD-810F

    Lieferumfang

    • JETBeam RRT-0 R5
    • Ersatz-O-Ringe
    • Ersatz-Gummiendkappe
    • 1 x CR123A-Batterie

    Pro:
    - Hervorragende Qualität und Verarbeitung
    - Flexible Energieversorgung
    - Stufenlos regelbar zwischen 1-255 Lumen

    Contra:

    - Laufzeit in der höchsten Stufe dürfte etwas höher sein

    Fazit

    Klein, aber fein – das ist mit Sicherheit eine passende Beschreibung der JETBeam RRT-0 R5. Ohne Adapter für den Batteriebetrieb geht die RRT-0 R5 problemlos als EDC-Lampe durch, die sich prima in der Hosen- oder Jackentasche verstauen läßt. Die Trennung in normale Leuchtmodi und einen Hidden Mode, in dem SOS und und Strobe untergebracht wurden und der nicht versehentlich aktiviert werden kann, gefällt mir persönlich sehr gut.

    Auch die flexible Energieversorgung und die Möglichkeit, die Lampe stufenlos zwischen 1-255 Lumen zu dimmen, haben einen starken Charme – die JETBeam RRT-0 R5 ist als Geschenk geradezu prädestiniert. Egal, ob als Primär- oder als Backuplampe: Die JETBeam RRT-0 R5 macht überall eine gute Figur, einzig und allein die Laufzeit in der höchsten Stufe dürfte noch etwas höher sein.

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    Bezugsquelle

    Die JETBeam RRT-0 R5 ist bei uns im Shop erhältlich.

  • Review: JETBeam M1xm XM-L max. 750 Lumen

    Posted on January 30th, 2011 admin No comments

     

    Einführung

    Viele Flashaholics schätzen JETBeam als hochwertige Marke mit interessanten Modellen und innovativen Merkmalen. Ein weiteres Beispiel dafür ist die aktualisierte JETBeam M1xm, die es nun auch mit XM-L LED gibt und die ich im folgenden näher vorstellen möchte.

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    Alle im Review genannten Werte wie Laufzeiten, Reichweite, Lumen usw. sind Herstellerangaben, die ich von der JETBeam-Homepage übernommen habe.

    Verpackung/Zubehör

    Die JETBeam M1xm kommt in der bekannten schwarzen Geschenkbox mit dem üblichen Zubehör daher:

    • Echtheitszertifikat
    • Ersatz-O-Ringe
    • Ersatz-Gummiendkappe
    • 2 x CR123A Batterien

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    Erster Eindruck

    Rein äußerlich ist die JETBeam M1xm identisch mit der JETBeam M1X, Unterschiede gibt es jedoch bei der Hardware (XM-L statt MC-E), der Helligkeit (750 Lumen statt 700 Lumen) und den Modi. Während die JETBeam M1X lediglich zwei Modi bietet (der zweite Modus ist darüber hinaus noch frei programmierbar), hat JETBeam bei der M1xm umdisponiert: Hier gibt es einen sog. Max Brightness Mode und einen Daily-use mode mit weiteren Untermodi, die ich im folgenden noch näher vorstellen werde.

    Ein optional erhältlicher Extender erlaubt darüber hinaus auch den Betrieb mit 2 x 18650-Akkus oder 4 x CR123/16340-Zellen und sorgt damit für für längere Laufzeiten.

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    Verarbeitung

    Für die JETBeam M1xm gilt das gleiche wie für andere JETBeam-Lampen, die ich schon in der Hand hatte: Man hat ein Qualitätsprodukt vor sich, das verarbeitungs- und qualitätsmäßig absolut top ist. Die Anodisierung ist gleichmäßig aufgebracht, die Gewinde sind ordentlich verarbeitet und vergoldete Kontakte runden das positive Bild schießlich ab.

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    Leuchtkraft

    Generell ist der Beam der M1xm im Vergleich zur M1X weniger breit, hat dafür aber mehr Throw sowie einen konzentrierteren Spot. Obwohl die M1X auch schon gute Thrower-Fähigkeiten hatte, legt die JETBeam M1xm die Messlatte diesbezüglich ein ganzes Stück höher, und ohne genau nachgemessen zu haben, würde ich rein gefühlsmäßig behaupten, dass sie noch eine etwas höhere Reichweite hat.

    Erstaunlicherweise gibt JETBeam auf der Homepage für die M1xm weniger Reichweite (ca. 300 Meter) als für die M1X (ca. 400 Meter) an – ich persönlich sehe es eher andersrum, aber das ist wohlgemerkt mein subjektives Empfinden.

    Leuchtmodi und Laufzeiten muss ich an dieser Stelle übrigens schuldig bleiben, da JETBeam selber keine veröffentlicht hat. Die Farbtemperatur der JETBeam M1xm empfinde ich übrigens als sehr angenehm; ich würde sie irgendwo zwischen cool white und neutral white einstufen.

     

    Bedienung

    Generell wird die JETBeam M1xm genau gleich bedient wie die M1X: Ein- und ausschalten der Lampe sowie Momentlicht funktioniert über den Clicky, die Leuchtmodi werden über den Lampenkopf eingestellt. Wie ich in der Einführung erwähnt habe, gibt es aber dennoch einen großen Unterschied hinsichtlich der Modi: Bei der M1xm gibt es zum einen den Max Brightness Mode, in dem max. 750 Lumen zur Verfügung stehen. Durch das Drehen des Lampenkopfes wird dann der Daily-use mode aktiviert, der wiederum die Modi Mid, Low und Strobe beinhaltet; diese Untermodi werden über den Clicky selektiert.

    Bei der M1xm ist auch keine Programmierung wie bei der M1X vorgesehen, die o.g. Modi lassen sich nicht ändern und sind fest eingestellt. Durch einen Mode Memory merkt sich die Lampe den zuletzt verwendeten Modus im Daily-use mode und stellt diesen nach dem Einschalten der Lampe wieder her.

    Um eine Überhitzung zu vermeiden, schaltet die JETBeam M1xm übrigens nach 10 Minuten Betrieb im Max Brightness Mode automatisch herunter und selektiert einen niedrigeren Modus. Der Max Brightness Mode steht sofort wieder zur Verfügung, wenn die Lampe kurz aus- und wieder eingeschaltet wird.

    Beamshots

    Für die Beamshots habe ich die M1xm mit dem Extender und 2 x 18650-Zellen bestückt. Alle Beamshots wurden im Max Brightness Mode erstellt.

    1. White Wall

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    2. Outdoor

    JETBeam M1XM Max Brightness

    JETBeam M1XM Max Brightness

    JETBeam M1XM Max Brightness

     

    Technische Details:

    • XM-L T6 LED
    • Max. 750 Lumen
    • Reichweite: ca. 300 Meter (Herstellerangabe)
    • Drei normale Leuchtmodi
    • Strobe
    • Länge: ca. 19,8 cm (ca. 23,5 cm mit Extender)
    • Gewicht: ca. 285 Gramm (ohne Batterien)
    • Energieversorgung ohne Extender: 1 x 18650, 2 x CR123A/16340
    • Energieversorgung mit Extender: 2 x 18650, 4 x CR123A/16340
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • Lampenkörper aus T6061 T6-Flugzeugaluminium
    • Anodisierung nach HA Type III

    Lieferumfang:

    • JETBeam M1xm
    • Ersatz-O-Ringe
    • Ersatz-Gummiendkappe
    • 2 x CR123A Batterien

    Pro:
    - Qualitativ sehr ordentlich

    - Sehr gute Thrower-Fähigkeiten

     

    Contra:
    - Längere Laufzeiten nur mit optional erhältlichem Extender

     

    Fazit

    Mit der “kampfwertgesteigerten” M1xm hat JETBeam ein Modell auf den Markt gebracht, das vielseitig einsetzbar ist und mit max. 750 Lumen auch genug Leistungsreserven mitbringt, wenn es um die Helligkeit geht.  Durch den tiefen Reflektor bietet sie in Kombination mit der neuen XM-L T6 eine respektable Reichweite, die meiner Meinung nach höher ist als bei der M1X. Der Beam ist sauber und bietet keinen Anlass zur Kritik.

    Eine optimierte Elektronik sowie ein überarbeiteter Heatsink runden den positiven Eindruck ab, und wer gerne das volle Potential der Lampe ausschöpfen möchte, der kann den optional erhältlichen Extender verwenden, welcher dann den Betrieb mit 2 x 18650/4 x CR123/16340-Zellen erlaubt.

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    Bezugsquelle

    Die JETBeam M1xm ist bei uns im Shop erhältlich.

  • Review: EagleTac T100C2 MKII 220 Lumen max.

    Posted on December 26th, 2010 admin No comments

    Mehr Leistung, höhere Reichweite, weniger Laufzeit – das sind zusammengefasst Attribute, die auf die EagleTac T100C2 MKII glücklicherweise nicht zutreffen, denn hier wird noch ganz traditionell mit einer CREE XP-E R2-LED und max. 220 Lumen hantiert, und diese eher konservativen Werte im Zusammenspiel mit der einfachen Bedienung der Lampe sowie dem äußerst flexiblen Energiemanagement machen diese Taschenlampe – trotz nicht mehr ganz aktueller LED – nach wie vor zu einem echten Leckerli für all jene, die Wert auf einfache Bedienung, gute Reichweite und Betrieb mit CR123A/16340/18650-Zellen legen.

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    Verpackung/Zubehör

    Ausgeliefert wird die EagleTac T20C2 MKII in der bekannten EagleTac-Verpackung mit diversem Zubehör. In diesem Review gehe ich auf die Base-Version ein, die im Gegensatz zur Kit-Version kein Holster enthält, ansonsten aber technisch völlig identisch ist.

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    Erster Eindruck

    Ich hatte es schon eingangs erwähnt: Die EagleTac T100C2 MKII ist weder auf dem aktuellen technischen Stand, noch bietet sie einzigartige Features, die andere Lampen nicht auch bieten würden. Trotzdem gefällt mir die EagleTac T100C2 MKII sehr gut, denn ihre einfache Handhabung (zwei Leuchtstufen, erreichbar über den Lampenkopf) sowie das flexible Energiemanagement machen diese Taschenlampe zum idealen Begleiter für Situationen, in denen eher konservative Wert gefragt sind. Um ein Beispiel aus der Praxis zu nennen: Ein Polizist möchte keine Lampe, bei der einzelne Modi umständlich über den Clicky oder durch zahlreiches Drehen des Lampenkopfes aktiviert werden – hier ist eine einfache und zuverlässige Lösung gefragt, und genau hier kann die EagleTac T100C2 MKII überzeugen: Die Lampe verfügt lediglich über zwei Leuchtmodi, SOS- und Strobe-Modi sucht man hier vergeblich.

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    Verarbeitung

    Hier kann ich mich kurz fassen: Auch die EagleTac T100C2 MKII bietet eine exzellente Verarbeitung und Qualität und steht damit anderen Lampen von EagleTac nicht nach. Die Anodisierung ist sauber aufgebracht, die Gewinde sind sauber geschnitten und vearbeitet.

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    Leuchtkraft

    Gegen aktuelle Lampen mit XP-G R5 LED oder XM-L LED hat die EagleTac T100C2 MKII natürlich keine Chance, aber dieser Vergleich wäre auch wenig sinnvoll. Die T100C2 MKII bietet exakt zwei Leuchtmodi,  die laufzeitmäßig wie folgt aussehen:

    a) Bei Betrieb mit 2 x CR123A/16340:
    - 220 Lumen/2 Stunden
    - 55 Lumen/14 Stunden

    b) Bei Betrieb mit 1 x 18650-Akku:
    - 220 Lumen/3 Stunden
    - 55 Lumen/20 Stunden

    Generell würde ich die T100C2 MKII nicht als Flooder, sondern eher als Thrower einstufen. Die Reichweite ist für eine dermaßen kompakte Lampe sehr ordentlich und kann sich sehen lassen, und dank des vorhandenen Sidespills ist auch die Ausleuchtung des nahen und mittleren Umfelds kein Thema.

    Beamshots

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    EagleTac T100C2 MKII High Mode

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    EagleTac T100C2 MKII High Mode

    T100C2 MKII Low Mode

    EagleTac T100C2 MKII Low Mode

    T100C2 MKII High Mode

    EagleTac T100C2 MKII High Mode

    Technische Details:

    • LED: CREE XP-E R2 LED
    • Max. 220 Lumen
    • Zwei Leuchtmodi
    • Auswahl der Leuchtmodi erfolgt über Drehen des Lampenkopfes
    • Ultraklare, beschichtete und kratzfeste Glaslinse
    • Anodisierung nach HA Type III
    • Throw-optimierter ET26 SMO-Reflektor
    • Vergoldete Kontakte
    • Tailstand möglich mit mitgeliefertem Rubber Tailstand Extender
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • Greifring aus Polycarbonat

    Lieferumfang:

    • Ersatz-O-Ringe
    • Batteriemagazin für zwei CR123/16340-Zellen
    • Bedienungsanleitung
    • Holster (nur Kit Version!)

    Pro:
    - Hervorragende Qualität und Verarbeitung
    - Gute Thrower-Eigenschaften

    - Flexibles Energiemanagement

    Contra:

    Fazit

    Ich hatte es eingangs schon erwähnt: Die EagleTac T100C2 MKII ist keine Lampe für den Flashaholic, für den nur die neueste LED gut genug ist. Stattdessen handelt es sich um eine grundsolide Taschenlampe für all jene,

    a) die Wert auf eine wirklich einfache Bedienung legen

    b) denen zwei Modi – erreichbar über eine Drehung des Lampenkopfes – absolut ausreichen und

    c) die den Betrieb mit unterschiedlichen Zellen (CR123A/16340/18650) schätzen

    Hinzu kommt, daß die EagleTac T100C2 MKII gemessen an ihrer kompakten Größe ordentliche Thrower-Fähigkeiten bietet. Beim Betrieb mit einem 18650-Akku auf der niedrigen Stufe mit 55 Lumen erreicht die T100C2 MKII eine ordentliche Laufzeit von ca. 20 Stunden.

    IMG_0903

    Bezugsquelle

    Die EagleTac T100C2 MKII ist bei uns im Shop erhältlich.

  • Ab sofort bei uns erhältlich: Taschenlampen von KLARUS

    Posted on December 15th, 2010 admin No comments

    In letzter Zeit gab es einige interessante Neuerscheinungen auf dem Taschenlampenmarkt, wozu auch die Lampen von KLARUS Lights zählen. KLARUS ist ein weiterer chinesischer Hersteller, dem man attestieren kann, seine Hausaufgaben gut gemacht zu haben. Natürlich sind die Taschenlampen von KLARUS auch nichts grundsätzlich neues, aber es gibt einige recht pfiffige Details, die man so von anderen Taschenlampen nicht kennt.

    Momentan sind folgende Modelle verfügbar:

    1. KLARUS ST20

    2. KLARUS ST10

    3. KLARUS NT20

    4. KLARUS NT10

    Das User Interface (UI) ist aus meiner Sicht gut durchdacht, denn Leucht- und Blinkmodi sind strikt voneinander getrennt und werden über das Drehen des Lampenkopfes sowie einen Schalter unterhalb des Lampenkopfes aufgerufen.

    KLARUS Lights sind bei uns im Shop erhältlich.