• Kurzreview: KLARUS XT2A und KLARUS XT1C

    Posted on December 4th, 2011 admin No comments

     

    Beide Lampen stammen aus der neuen XT-Serie von KLARUS, wobei das XT hier für Xtreme Tactical steht. Von üblichen Marketing-Blabla der Taschenlampen-Hersteller einmal abgesehen, hinterlassen diese zwei Lampen tatsächlich einen guten ersten Eindruck, denn auch sie wandeln auf dem bekannten Qualitäts-Pfad der Firma KLARUS.

    Sowohl die KLARUS XT2A als auch die KLARUS XT1C sind mit CREE XP-G R5 LEDs mit OP-Reflektor ausgestattet, was für eine brauchbare Mischung aus Flood und Throw sorgt.

     

    IMG_5082

    IMG_5083

    IMG_5087

    IMG_5098

    IMG_5106

    IMG_5110

    IMG_5121

    IMG_5124

    IMG_5128

    IMG_5131

    IMG_5134

    IMG_5136

    Besonders interessant ist aus meiner Sicht die Tatsache, dass das von der KLARUS XT10 bekannte User Interface mit dem Doppelschalter nun auch beim Rest der KLARUS XT-Serie Einzug gehalten hat. Die Bedienung der Taschenlampen stellt sich damit wie folgt dar:

    Die Bedienung der Klarus XT2A/XT1C folgt einem Schema, das man mittlerweile auch von anderen Lampen kennt, und zwar mit einem sog. Dual Tail Switch, oder auf gut deutsch einem Doppelschalter. Was verbirgt sich hinter dieser Bezeichnung? Ganz einfach: Am Lampenende befinden sich zwei Schalter, mit denen die Klarus XT2A/XT1C bedient wird.

    Mit dem großen Schalter wird die Lampe ein- und ausgeschaltet, mit dem zweiten und kleineren Schalter können die einzelnen Modi in der Sequenz Low – Mid – High ausgewählt werden. Selbstverständlich besitzt die Klarus XT2A/XT1C auch einen Strobe-Modus, der durch längeres Drücken des kleinen Clickies aktivert wird.

    Technische Details KLARUS XT2A:

    • CREE XP-G R5 LED
    • Dual Power Switch (Doppelschalter)
    • Großer Hauptschalter
    • Drei Leuchtmodi und versteckter Strobe-Modus
    • 245 ANSI-Lumen max.
    • Energieversorgung: 2 x AA/NiMH
    • Verstärkte ultraklare Glaslinse
    • Betriebsspannung: 1,8V-3,2V
    • Strapazierfähiges Flugzeugaluminium
    • Länge: 16,3 cm
    • Gewicht: 75 Gramm (ohne Batterie)
    • Wasserdicht nach IPX-8

    Technische Details KLARUS XT1C:

    • CREE XP-G R5 LED
    • Dual Power Switch (Doppelschalter)
    • Großer Hauptschalter
    • Drei Leuchtmodi und versteckter Strobe-Modus
    • 245 ANSI-Lumen max.
    • Energieversorgung: 2 x AA/NiMH
    • Verstärkte ultraklare Glaslinse
    • Betriebsspannung: 1,8V-3,2V
    • Strapazierfähiges Flugzeugaluminium
    • Länge: 9,9 cm
    • OP-Reflektor
    • Gewicht: 47 Gramm (ohne Batterie)
    • Wasserdicht nach IPX-8

    Beide KLARUS-Taschenlampen sind im MSITC Shop erhätlich.

  • Ab sofort im MSITC Shop verfügbar: Xeccon M3A, Xeccon M3B und Xeccon M1

    Posted on November 21st, 2011 admin No comments

     

    Die Lieferung von Xeccon mit den bislang noch nicht verfügbaren Modellen ist eingetroffen, so dass ab sofort auch die Modelle Xeccon M3A, Xeccon M3B und Xeccon M1 im MSITC Shop erhältlich sind.

    Wie schon die Xeccon R20X und die Xeccon M2 können die Lampen der Xeccon M-Serie durch eine hohe Verarbeitungsqualität überzeugen, und die Bedienung per Selektorring ermöglicht eine schnelle Auswahl des gewünschten Leuchtmodus.

    Während die Xeccon M1 max. 300 Lumen liefert und mit einer CR123A/16340-Zelle betrieben wird, setzen die Modelle Xeccon M3A auf den Betrieb mit 3 x AA-Batterien bzw. NiMH-Akkus bzw. 3 x AAA/NiMH-Akkus bei der Xeccon M3B.

     

    IMG_4849

    Von links nach rechts: Xeccon M1, Xeccon M3B und Xeccon M3A

    IMG_4846

    IMG_4847

    IMG_4941

    Alle drei Lampen sind sehr vielseitig einsetzbar. Die Xeccon M1 bietet sich durch ihre kompakte Größe geradezu als EDC-Taschenlampe an, während die Xeccon M3A sowie die Xeccon M3B die Zielgruppe der Lithium-Ionen-Verweigerer bedienen; es gibt genügend Anwender, die nichts mit Lithium-Ionen-Akkus am Hut haben und stattdessen eine leicht bedienbare, aber dennoch helle und leistungsfähige Taschenlampe suchen, die entweder mit kostengünstigen AA-Batterien oder NiMH-Akkus betrieben werden kann.

  • Video review: Balder SE-1 budget EDC flashlight

    Posted on November 5th, 2011 admin No comments

    Die Balder SE-1 ist eine preiswerte Taschenlampe, die von Balder als EDC-Taschenlampe im Budget-Segment plaziert wird. High End-LEDs wie eine CREE XM-L sucht man hier vergeblich, stattdessen kommt eine CREE XR-E R3-LED zum Einsatz, die ihren Zweck aber voll und ganz erfüllt.

     

    Balder SE-1 video review

     

    Technische Details

    • 180 Lumen max.
    • XP-E R3 LED
    • OP-Reflektor
    • Drei Leuchtmodi (High – Medium – Low)
    • Digital geregelt für lange Laufzeit
    • Energieversorgung: 1 x AA/NiMH/14500
    • Spannungsbereich: 1.0V – 4.2V
    • Doppelseitig antireflexbeschichtete Linse
    • Stoßsicher
    • Verpolungsschutz
    • Tailstand möglich
    • Wasserdicht
    • Loch für Handschlaufe (Lanyard) vorhanden
    • Aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium hergestellt
    • Anodisierung nach Type III
    • Taktischer forward clicky
    • Länge: 10,2 cm
    • Gewicht: 40 Gramm (ohne Batterie)

    Lieferumfang:

    • Ersatz-O-Ringe
    • Ersatz-Schalterkappe

    Erhältlich ist die Balder SE-1 im MSITC Shop.

  • Quick review: EagleTac D series D25A, D25A2, D25C, D25LC2

    Posted on September 10th, 2011 admin No comments

    Mit der D-Serie hat EagleTac wieder sehr interessante Lampen entwickelt, die für jeden etwas zu bieten haben. Alle Lampen aus dieser Serie sind gleich aufgebaut und unterscheiden sich hinsichtlich der Energieversorgung und der maximal möglichen Leuchtkraft.

    Die Steuerung der regulären Leuchtmodi erfolgt bei allen Lampen über das Drehen des Lampenkopfes, über den auch die versteckten Modi wie Strobe, Flash (Hi), SOS, Beacon und Flash (Lo) ausgewählt werden können.
    Ein- und ausgeschaltet wird die D-Serie ebenfalls über das Drehen des Lampenkopfes. Im Lieferumfang ist neben einem Edelstahl-Clip (abnehmbar) auch ein Lanyard enthalten. Die EagleTac Turbo Boost-Technologie sorgt dafür, dass jedes Mal, wenn der Turbo Mode aktiviert wird, 20% mehr Power für die ersten 90 Sekunden im Turbo Mode zur Verfügung stehen.

    Alle Lampen aus der D-Serie bieten ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis und eine vollständige Ausstattung mit Holster, Lanyard und Clip. Das Holster ist aus meiner Sicht sehr gelungen, da habe ich schon deutlich schlechteres zu höheren Preisen gesehen…

    Bedienung

    1. Ein- und ausschalten erfolgt durch Drehen des Lampenkopfes
    2. Drehen des Lampenkopfes im Abstand von 1,5 Sekunden wiederholen, um durch alle Modi zu schalten

    IMG_4189IMG_4190IMG_4191IMG_4192IMG_4193IMG_4194IMG_4195IMG_4196IMG_4197IMG_4203IMG_4204IMG_4205IMG_4207IMG_4208IMG_4210IMG_4212IMG_4214IMG_4215IMG_4216

     

    Der Lieferumfang ist bei allen Lampen gleich und beinhaltet neben der Lampe ein Holster, ein Lanyard, den Edelstahlclip sowie eine Bedienungsanleitung.

    Die neue EagleTac D-Serie ist bei uns im Shop verfügbar.

  • Review: Lumapower TRUST Model 1

    Posted on September 4th, 2010 admin 1 comment

    Vorwort

    Die Lumapower TRUST Model 1 ist das erste Modell aus der neuen TRUST-Serie von Lumapower und wurde speziell für den Betrieb mit einem 14500-Akku optimiert, obgleich sich auch eine normale AA-Zelle verwenden läßt – die 350 Lumen (Herstellerangabe) im Ultra Mode werden damit aber nicht erreicht.

    Mit ihrer Länge von 10,1 cm geht sie noch als EDC-Taschenlampe durch und bietet im Gegensatz zur artgleichen IncenDio V3 ein etwas anderes UI (User Interface), das ich im folgenden noch vorstellen werde.

    IMG_2132

    IMG_2140

    IMG_2152

    Verpackung und Zubehör

    Die Lumapower TRUST Model 1 wird in der von anderen Lumapower-Taschenlampen bekannten Gift Box ausgeliefert und beinhaltet folgendes:

    • 1 x TRUST Model 1
    • 3 x Ersatz-O-Ringe
    • 1 x Ersatzendkappe
    • 1 x Bedienungsanleitung

    Ein Holster ist im Lieferumfang nicht enthalten.

    IMG_2134

    Erster Eindruck

    Wie von Lumapower nichts anders zu erwarten, ist die TRUST Model 1 eine Taschenlampe mit exzellenter Qualität. Sie liegt gut in der Hand, besitzt ein interessantes User Interface sowie das bereits von anderen Lumapower-Lampen bekannte Smart UI, auf das ich weiter unten noch eingehen werde. Zusätzlich sorgt ein Tail Lock dafür, daß die Lampe beim Transport in der Jackentasche oder im Rucksack nicht unbeabsichtigt eingeschaltet werden kann.

    IMG_2139

    IMG_2138

    IMG_2142

    IMG_2144

    User Interface

    Grundsätzlich besitzt die Lumapower TRUST Model 1 zwei Hauptmodi, und zwar den Ultra Mode mit max. 350 Lumen (Herstellerangabe) sowie den Normal Mode mit drei Modi. Der Ultra Mode wird mit einer Drehung des Lampenkopfes nach links aktiviert, der Normal Mode hingegen mit einer Drehung nach rechts. Im Normal Mode können die drei Modi durch einen sanften Druck auf den Clicky selektiert werden.

    Interessant dabei: Läuft die TRUST Model 1 länger als eine Sekunde, dann merkt sich die Lampe den zuletzt eingestellten Modus und stellt diesen beim Einschalten wieder her. So kann man beispielsweise direkt vom Ultra Mode in den Normal Mode/niedrigste Leuchtstufe umschalten und vice versa.

    Außerdem verzichtet die TRUST Model 1 komplett auf Strobe und SOS, was mir persönlich sehr gut gefällt.

    IMG_2145

    Smart UI-Funktion

    Mit einem taktischen Forward Clicky lassen sich die drei Betriebsmodi bequem auswählen, und darüber hinaus bietet die TRUST Model 1 ein von Lumapower entwickeltes und “Smart UI” genanntes Feature. Was zunächst wie ein Marketing-Schlagwort klingt, ist in Wahrheit ein interessantes Merkmal einiger Lumapower-Lampen: Neben den üblichen drei Modi (low/medium/high) mit Memoryfunktion (der zuletzt eingestellte Modus wird gespeichert und nach dem Einschalten wieder verwendet) bietet die Lumapower TRUST Model 1 auch die Möglichkeit, eine beliebige Helligkeitseinstellung zu fixieren und diese abzuspeichern.

    In der Praxis funktioniert das wie folgt: Die Lampe muß für mindestens eine Sekunde oder länger an sein, um den Speichermodus vorzubereiten. Nun kann man die Lumapower TRUST Model 1 ausschalten und innerhalb einer Sekunde viermal den Clicky betätigen, um die Helligkeitseinstellung zu speichern; diese ist nun fix einprogrammiert und wird solange verwendet, bis vom Single Mode wieder in den Standard-Modus mit drei Betriebsarten gewechselt wird (Tactical Lock).

    Der Wechsel funktioniert übrigens genau gleich: Lampe ausschalten, wieder viermal innerhalb einer Sekunde den Clicky betätigen und schon läuft die Lumapower TRUST Model 1 wieder im Normalbetrieb (Unlock).

    Wenngleich die Handhabung der Smart UI-Funktion am Anfang etwas ungewohnt sein mag, so gewöhnt man sich doch bereits nach kurzer Zeit daran und kann jederzeit in den optimalen Level wechseln.

    Beamshots

    Für die nachfolgenden Beamshots habe ich die TRUST Model 1 mit einem AW-Akku vom Typ 14500 bestückt.

    IMG_2155

    Ultra Mode

    IMG_2156

    Ultra Mode

    IMG_2159

    Normal Mode/High

    IMG_2160

    Normal Mode/High

    IMG_2163

    Normal Mode/Medium

    IMG_2166

    Normal Mode/Low

    Technische Details

    • CREE XP-G R5 LED
    • Vier Leuchtmodi
    • Maximale Leuchtleistung mit zugedrehtem Lampenkopf
    • Eine Vierteldrehung des Lampenkopfes aktiviert den SMART UI-Modus mit drei Leuchtmodi (High 40%, Medium: 15%, Low: 5%)
    • OP-Reflektor
    • Doppelseitig antibeschlagbeschichtete Linse ermöglicht hohe Effizienz und einen sauberen Beam
    • Optimierter Treiber für lange und geregelte Laufzeit
    • Lampenkörper aus leistungsfähigem und strapazierfähigem T-6061-Flugzeugaluminium
    • Anodisierung Type III HA
    • Energieversorgung: 1 x AA-Batterie/Akku oder 1 x 14500-Akku
    • Max. 350 Lumen (Herstellerangabe)
    • Clip kann so angebracht werden, daß die Lampe mit dem Lampenkopf entweder nach oben oder nach unten getragen werden kann
    • Forward clicky
    • Länge: 10,1 cm

    Laufzeiten

    14500 mit 900 mAh: ca. 53 Minuten/350 Lumen
    NiMH mit 2600 mAh: ca. 83 Minuten/130 Lumen
    Lithium 1,5V E2: ca. 93 Minuten/110 Lumen
    Alkaline 1,2V: ca. 105 Minuten/110 Lumen

    Ein Laufzeitdiagramm gibt es hier.

    Pro und Contra:

    Wer sich für kompakte Taschenlampenlampen auf dem aktuellen Stand der Technik begeistern kann, dem dürfte die Lumapower TRUST Model 1 gefallen. Hervorragende Verarbeitung, ein interessantes User Interface sowie die enorme Helligkeit, die sich mit einem 14500-Akku erreichen läßt, sprechen ganz klar für die TRUST Model 1.

    Normalerweise hätte ich hier als Kritikpunkt noch erwähnt, daß die Lampe tatsächlich nur mit einem 14500-Akku zur Höchstleistung aufläuft. Da Lumapower die TRUST Model 1 aber von Anfang an als 14500-optimierte Lampe entwickelt hat und sie sich natürlich auch mit normalen Batterien bzw. Akkus betreiben läßt, sehe ich in diesem Fall keinen Anlaß zur Kritik.

    Fazit

    Da ist Lumapower aus meiner Sicht mal wieder ein großer Wurf gelungen. Ich würde sie als “großen” Bruder der IncenDio V3 bezeichnen, und wer keine CR123/16340-Zellen einsetzen möchte, bekommt mit der TRUST Model 1 eine Taschenlampe, die bei Betrieb mit einem 14500-Akku die gleiche Helligkeit wie eine aktuelle IncenDio V3 mit XP-G R5 LED erzeugt.

    Sicher gibt es auch billigere EDC-Taschenlampen auf dem Markt, doch sprechen die Merkmale der Lumapower TRUST Model 1 für sich: Qualitativ hochwertig verarbeitet, leistungsfähig und mit einer Länge von 10,1 cm noch kompakt genug, um sie jeden Tag dabei zu haben.

    IMG_2147

    Bezugsquelle

    Erhältlich ist die Lumapower TRUST Model 1 in unserem Shop.

  • Review iTP Light A6 Polestar MC-E 700 Lumen max.

    Posted on August 16th, 2010 admin 1 comment

    Vorwort

    Die iTP Light A6 Polestar ist zwar schon etwas länger auf dem Markt, aber nach wie vor eine Lampe mit interessanten Merkmalen und besonders für all jene interessant, die viel Licht (700 Lumen max. laut Hersteller) und Energieversorgung mit normalen AA-Zellen benötigen. Nochmal kurz zur Erinnerung: Hinter iTP Light und Olight steckt ein- und dieselbe Lampenschmiede, und beide Marken sind als äußerst hochwertig einzustufen. Der einzige Unterschied ist der, daß iTP Light-Lampen etwas günstiger sind, während Olight-Produkte sich eher an professionelle Anwender richten (Polizei, Militär, Rettungsdienste usw.), deren Ausrüstung auch in extremen Situationen hunderprozentig funktionieren muß.

    IMG_1692

    Verpackung und Zubehör

    Die iTP Light A6 Polestar wird in einer stabilen Verpackung mit Garantiekarte und Bedienungsanleitung sowie folgendem Zubehör ausgeliefert:

    • 1 x iTP Light A6 Polestar CREE MC-E
    • 1 x Holster
    • 1 x Handschlaufe
    • 2 x Ersatz-O-Ringe
    • 1 x Ersatzendkappe

    IMG_1700

    Erster Eindruck

    Die iTP Light A6 Polestar ist jedenfalls keine Lampe für den täglichen Gebrauch, wie bereits die Leistungsdaten deutlich zeigen: Sie wird mit sechs AA-Zellen/Akkus betrieben und bringt dadurch einiges an Gewicht auf die Waage. Das sehr gut verarbeitete Lampengehäuse trägt seinen Teil zum Gewicht bei.

    Trotz ihrer Größe liegt die A6 Polestar gut in der Hand. Die Bedienung erfolgt nach dem gleichen Schema, das mit der Eluma-Serie eingeführt wurde: Am Lampenkopf befindet sich ein Schalter, mit dem die Lampe ein- und ausgeschaltet wird sowie die einzelnen Modi ausgewählt werden. Dies funktioniert jeweils durch einen leichten Druck auf den Schalter.

     

    Verarbeitung

    Qualitativ bewegt sich die iTP Light A6 Polestar auf dem Level, den man von diesem Hersteller kennt und der als hervorragend bezeichnet werden kann. Die Gewinde sind ordentlich, Kontakte vergoldet, es klemmt nichts beim auf- und zuschrauben der Taschenlampe – was will man mehr?

    IMG_1702

    IMG_1704

    Modi und Laufzeit

    Die iTP Light A6 Polestar verfügt über drei Standardmodi (Low/Mid/High) sowie Strobe, und dank eines Mode Memories wird der zuletzt verwendete Modus nach dem Einschalten wieder hergestellt. Im hellsten Modus bietet die A6 Polestar ordentliche 700 Lumen (Herstellerangabe), im mittleren immer noch 160 Lumen und im Low Mode 12 Lumen.

    Folgende Laufzeiten werden von iTP Light angegeben:

    • High Mode: max. Leistung 700 Lumen für ca. 1,5 Stunden
    • Medium Mode: 160 Lumen für ca. 8 Stunden
    • Low Mode: 12 Lumen für ca. 50 Stunden

    Obgleich die A6 Polestar mit entsprechenden Kühlrippen zur Wärmeableitung ausgestattet ist, sollte sie dennoch nicht permanent in der höchsten Stufe betrieben werden, was im übrigen für fast alle Hochleistungstaschenlampen zutrifft.

    Bedienung

    Die Bedienung könnte simpler nicht sein: Ein- und ausgeschaltet wird die iTP Light A6 Polestar mit einem Druck auf den am Lampenkopf angebrachten Schalter, und die einzelnen Modi werden mit einem sanften Druck aktiviert. Am Anfang wird man wahrscheinlich ein wenig zu fest den Schalter drücken und damit die Lampe ausschalten; hier ist dann einfach ein wenig Fingerspitzengefühl gefragt…

    IMG_1693

    Beamshots

    Als ich die iTP A6 Polestar das erste Mal anknipste, war ich von dem dargebotenen Lichtbild angenehm überrascht. Taschenlampen mit CREE MC-E LED sind ja meistens aufgrund der Charakteristik dieser LED reine Fluter ohne große Reichweite, so wie die MTE SSC P7-D beispielsweise. Die iTP A6 Polestar schafft es hingegen mit ihrem vergleichsweise tiefen Reflektor und ihrem relativ konzentrierten Spot, noch etwas mehr Throw rauszukitzeln, wobei der Schwerpunkt natürlich schon auf Flood liegt.

    Leider sind die Beamshots diesmal etwas verwackelt, aber ich denke, daß man trotzdem einen Eindruck davon bekommt, wie die A6 Polestar leuchtet.

    IMG_1736

    High mode mit 700 Lumen

    IMG_1741

    High mode mit 700 Lumen

    IMG_1739

    High mode mit 700 Lumen

     

    Pro und Contra
    + Sehr ordentliche und hochwertige Verarbeitung
    + Ausgezeichnete Helligkeit auf Basis von AA-Zellen

    - Vierter Modus statt Strobe wäre vorteilhafter

    Zum Kritikpunkt: Statt des Strobe hätte ich mir lieber noch einen vierten Modus gewünscht, der irgendwo zwischen High und Mid hätte rangieren können. Das ist aber eher kosmetischer Natur und hat keinen Einfluß auf die Funktionalität der Lampe.

    Technische Details

        * Cree MC-E LED mit bis zu 50.000 Stunden Lebensdauer
        * Orange Peel-Reflektor aus Aluminiumlegierung ermöglicht optimalen Beam
        * Betrieb mit 6 x AA-Batterie oder 6 x AA-Akkus möglich
        * Länge: ca. 17,4 cm
        * Durchmesser: ca. 4,8 cm
        * Gewicht: 212 Gramm ohne Batterien
        * Drei Modi plus Strobe
        * High Mode: max. Leistung 700 Lumen für ca. 1,5 Stunden
        * Medium Mode: 160 Lumen für ca. 8 Stunden
        * Low Mode: 12 Lumen für ca. 50 Stunden
        * Strobe: 10Hz für ca. 10 Stunden
        * Gehäuse anodisiert nach HA Type III
        * Wasserdicht sowie staub- und schmutzfest nach IP68-Standard
        * Entspricht den strengen Vorgaben des militärischen Standards MIL-STD-810F

    Lieferumfang:

        * Gürtelholster
        * Lanyard/Handschlaufe
        * Batterieträger

    Bezugsquelle

    Die iTP Light A6 Polestar ist bei uns im Shop erhältlich.

    Fazit

    Wie schon eingangs erwähnt, ist die iTP Light A6 Polestar schon aufgrund ihres Gewichts und ihrer Maße keine EDC-Taschenlampe. Sie überzeugt dort aber mit Leistung, wo viel Licht in Zusammenhang mit regulären AA-Zellen benötigt wird. Sie ist kein Thrower, der das Licht 200 Meter weiter befördert, doch dank ihres vergleichweise tiefen Reflektors und einem relativ konzentrierten Spot erzielt sie eine schöne Mischung aus Throw und Flood.

    IMG_1708

    Übrigens: Im Hinblick auf den Umweltschutz empfehle ich auch bei der A6 Polestar (wie bei allen anderen AA-basierten Lampen) den Einsatz von qualitativ hochwertigen NiMH-Akkus, wie z.B. eneloop. Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht.

  • Review: XENO E06 V5 XP-G R5 195 OTF-Lumen max.

    Posted on July 11th, 2010 admin No comments

    Zhongwin ist ein bislang in Deutschland eher unbekannter Hersteller, der jedoch einige interessante Taschenlampen im Portfolio hat. Von Zhongwin gibt es zwei Marken, und zwar XENO und FARKA. Beide Marken überzeugen durch ihre sehr gute Qualität sowie einige sinnvolle Features, doch mehr dazu im Review.

    Verpackung/Zubehör

    Die XENO E06 V5 wird in einer Pappschachtel ausgeliefert, in der sich folgendes Zubehör befindet:

    - Handschlaufe
    - Ersatz-Clicky
    - Zwei Ersatz-O-Ringe
    - Längenverstellbares Lanyard

    Das längenverstellbare Lanyard ist dasselbe Modell wie auch bei der FARKA F8 V5 und der XENO G5.

    IMG_1535

    IMG_1536

    IMG_1540

    Erster Eindruck

    Die XENO E06 V5 wird von Zhongwin als Thrower positioniert, der mit zwei AA-Zellen betrieben wird. Laut Hersteller soll sie 200 Meter Reichweite erzielen, und nach meinen Tests zu urteilen, denke ich, daß das ganz gut hinkommt. Aufgrund des tiefen SMO-Reflektors ist die XENO E06 V5 nicht mehr ganz so handlich, läßt sich aber immer noch gut in der Jackentasche unterbringen. Ein Holster ist im Lieferumfang nicht enthalten.

    Mit ihrer zeitgemäßen XP-G R5 LED und 195 OTF-Lumen dürfte die XENO E06 V5 einer der wenigen Thrower sein, die mittels AA-Zellen betrieben werden. Beim Thema Qualität hingegen unterscheidet sie sich nicht von der FARKA F8 V5 oder der XENO G5: Exzellente Verarbeitung und Qualität sind auch bei der XENO E06 V5 anzutreffen.

    Wie auch die FARKA F8 G5 und die XENO G5 wird die XENO E06 V5 in “Canon Grey” (Kanonengrau) ausgeliefert, und in der Mitte des Batterierohrs befindet sich auch wieder der schon bekannte Gummiring, der zusätzlich Grip geben soll. Auch hier läßt sich der Gummiring selbstverständlich entfernen.

    IMG_1553


    IMG_1547

    IMG_1548

    Verarbeitung

    Sauber und gleichmäßig aufgebrachte Anodisierung nach HA Type III, ordentliche Gewinde, Doppel-O-Ringe, vergoldete oder mit Bronze überzogene Kontakte: Auch hier hat Zhongwin sehr ordentlich gearbeitet, die Verarbeitungsqualität ist wie bei der FARKA F8 V5 und der XENO G5 ausgezeichnet.

    IMG_1541


    Leuchtkraft

    Die XENO E06 V5 ist ein Thrower mit max. 195 OTF-Lumen und zwei unterschiedlich abgestuften Modi:

    - High (195 OTF-Lumen/1,5h)
    - Low (30 OTF-Lumen/4h)

    Für den einen mag das schon fast wieder zu minimalistisch sein, dem anderen gefällt es. Ich hätte mir hier noch einen dritten Modus irgendwo zwischen 195 Lumen und 30 Lumen gewünscht, andererseits ist das nicht wirklich tragisch. Wenn man sich mal an die zwei Modi gewöhnt hat, dann kommt man damit auch gut zurecht, zumal auch hier unnützes Geblinke wie Strobe und SOS weggelassen wurde.

    Die 195 OTF-Lumen sind meiner Meinung übrigens ordentlich hell, und ohne nachgemessen zu haben (ich besitze keine entsprechenden Gerätschaften), würde ich behaupten, daß es ca. 230-250 Lumen bei anderen Lampen entsprechen dürfte.

    IMG_1562

    IMG_1565

    IMG_1577

    IMG_1579

    Modi

    Die XENO E06 V5 verfügt über folgende Modi und Laufzeiten:

    • High: 195 OTF-Lumen/1,5h
    • Low: 30 OTF-Lumen/4h

    Der Clicky der XENO E06 V5 ist übrigens sehr leichtgängig. Es genügt bereits ein ganz sanfter kurzer Druck auf den Clicky, um die Modi umzuschalten.

    Technische Details:

    • Außergewöhnliche hohe Stoßfestigkeit
    • CREE XP-G 1B R5
    • Farbtemperatur 1B, 6500~7000, Cool White
    • Zwei Modi
    • Max. 195 OTF-Lumen Output (OTF = Out of the front)
    • Endkappenschalter
    • Vorfokussiert
    • Hocheffizienter polierter/glänzender SMO-Reflektor mit 2,65cm Durchmesser
    • Reichweite: max. 200 Meter
    • Energieversorgung: 2 x AA-Batterie/Akku (Achtung: Auf keinen Fall mit 2 x 14500-Akku betreiben!)
    • Betriebsspannung: DC0.8~4.2V
    • Laufzeit: High/195 Lumen = 1,5h, Low/30 Lumen = 4h
    • Rutschfeste Beschichtung
    • Länge: 16,2 cm
    • Durchmesser: 3,6 cm
    • Gewicht: 156 Gramm (ohne Batterien)
    • Hergestellt aus widerstandsfähigem Flugzeugaluminium
    • Anodisierung HA Type III
    • Wasserdicht nach IPX-7 mit doppelten O-Ringen
    • Gehärtete Linse mit Antibeschlag-Beschichtung
    • Fluoreszierender O-Ring im Lampenkopf (GITD)
    • Fluoreszierende Endschalterkappe
    • Taktischer Clicky
    • Wegrollschutz

    Pro:
    - Hervorragende Qualität und Verarbeitung

    Contra:
    - Ein Zwischenmodus mehr hätte nicht geschadet
    - Kein Holster verfügbar

    Fazit

    Good job, Zhongwin. Mit der XENO E06 V5 hat der Hersteller eine Lampe mit einigem Potential auf den Markt gebracht.

    Überdies besitzt die XENO E06 V5 hervorragende Thrower-Fähigkeiten. Selbst wenn sie die vom Hersteller angegebenen 200 Meter nicht ganz erreichen sollte, so sorgt sie mit 195 OTF-Lumen für eine ordentliche Ausleuchtung, und das mit handelsüblichen AA-Zellen. Aus diesem Grund spreche ich der XENO E06 V5 auch eine ganz klare Empfehlung für all jene Einsatzbereiche aus, in denen eine höhere Reichweite gewünscht wird. Da sie außerdem auch noch soviel Spill besitzt, um den nahen Bereich adäquat ausleuchten zu können, ist sie besonders für Geocacher und Nachtcaches interessant: Sie vereint Reichweite und Nahausleuchtung, so daß man im dunklen Wald nicht nur den 150 Meter entfernten Reflektor damit findet, sondern auch die verborgene Baumwurzel erkennt, über die man sonst möglicherweise mangels ausreichender Beleuchtung gestolpert wäre…

    IMG_1559

    IMG_1569

    Bezugsquelle

    Die XENO E06 V5 ist bei uns im Shop erhältlich.

  • Review: Hugsby P2 CREE Q5 220 Lumen max.

    Posted on May 23rd, 2010 admin No comments

    Verpackung/Zubehör

    Die Hugsby P2 wird in einer schmucklosen Pappschachtel ausgeliefert, Zubehör ist im Lieferumfang nicht enthalten.

    IMG_1181

    IMG_1187

    Erster Eindruck

    Die Hugsby P2 ist aus meiner Sicht insofern eine außergewöhnliche Lampe, da sie zum einen eine spezielle optische Linse für optimalen Throw besitzt und sich zum anderen mit verschiedenen Akkus bzw. Batterien betreiben läßt. Vom Hersteller wird die Hugsby P2 als taktische Einsatzlampe positioniert, sie läßt sich aber aufgrund ihrer Größe auch sehr gut als EDC verwenden.

    IMG_1182

    Wie bereits erwähnt, läßt sich die Hugsby P2 mit verschiedenen Akkus und Batterien betreiben und erreicht je nach Energiequelle bis zu 220 Lumen. Dazu gehören folgende Formate (jeweils 1 x) mit einem Spannungsbereich von 1,5-4,2V: AA, CR123A, 16340 und 14500. An dieser Stelle möchte ich nicht unerwähnt lassen, daß es mir bei meinen Tests nicht gelungen ist, die Hugsby P2 sowohl mit einer normalen AA-Zelle als auch mit einem Eneloop-Akku zu betreiben. Alle Tests wurden deshalb mit einem 16340/14500-Akku durchgeführt.

    Im Lieferumfang enthalten ist ein Adapterstück, mit dessen Hilfe sich die Lampe schnell und einfach umbauen läßt. Sobald es zwischen Lampe und Tailcap geschraubt wird, ist der Betrieb mit AA/14500-Zellen möglich. Möchte man die Lampe hingegen mit CR123A/16340-Zellen betanken, dann läßt man das Adapterstück einfach weg.

    IMG_1192

    IMG_1194

    Last but not least bietet die Hugsby P2 drei Modi, und zwar Hi > Low > Strobe.

    Verarbeitung

    Eine Anodisierung Type III ist sauber und gleichmäßig aufgetragen, und die Gewinde sind ordentlich gefräst und mit O-Ringen versehen. Der Reverse Clicky läßt sich ohne großen Kraftaufwand betätigen. Alles in allem betrachtet ist die Hugsby P2 für ihre Preisklasse ordentlich verarbeitet.

    IMG_1196

    Leuchtkraft

    Die Hugsby P2 besitzt als Besonderheit wie schon erwähnt eine spezielle optische Acryl-Linse, die das Licht extrem bündelt und damit einen sehr konzentrierten Lichtstrahl erzeugt, wie man anhand des Beamshots deutlich erkennen kann.

    IMG_1234

    IMG_1143

    Wärmeentwicklung

    Nach 10 Minuten Betrieb mit einem 16340-Akku auf der höchsten Stufe war eine leichte Erwärmung spürbar. Daß man so eine kleine Lampe nicht mehr mehrere Stunden auf höchster Stufe betreiben kann, dürfte einleuchtend sein – dafür gibt es dann den zweiten Modus, der für die meisten Zwecke auch noch ausreichend hell sein dürfte.

    Modi

    Die Hugsby P2 verfügt über drei Leuchtmodi (Hi/Low/Strobe) und erreicht in der höchsten Leuchtstufe max. 220 Lumen. Ein Memory, der sich den zuletzt eingestellten Modus merkt, ist nicht vorhanden.

    Technische Details:

    • Cree Q5 LED
    • max. 220 Lumen Lichtleistung
    • Reverse Clicky am Lampenende
    • Drei Modi: Hi (100%), Low (60%) und Strobe
    • Hochwertiges Flugzeugaluminium
    • Anodisierung nach HA Type III
    • Stabiler Gürtelclip
    • Erhältlich in schwarz und olivgrün
    • Max. Leuchtdauer: Bis zu vier Stunden mit CR123A/16340-Akku
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • Spezielle optische Acryl-Linse für optimalen Throw
    • Länge: 9,2 cm (ohne Adapterstück)
    • Durchmesser: 2,9 cm
    • Gewicht: (ohne Batterie/Akku)
    • Tailstand ist möglich

    Pro und Contra

    Die Hugsby P2 ist sowohl in der verkürzten als auch in der “langen” Variante ein Handschmeichler, der richtig gut in der Hand liegt. Besonders gut gefällt mir die Umbaumöglichkeit, die den Betrieb mit verschiedenen Energiequellen ermöglicht, sowie der tolle Throw dieser Lampe. Natürlich kann man diese kleine EDC-Taschenlampe nicht mit großen Throwern wie der Brinyte D8 oder der Thrunite Catapult vergleichen, aber für Polizisten oder Rettungskräfte, die öfter mal dunkle Ecken ausleuchten müssen, ist diese Lampe hervorragend geeignet. Auch als Backup-Lampe fürs Geocaching oder für Jogger, Hundebesitzer, Outdoor-Aktivisten usw. macht diese Lampe eine gute Figur.

    Mein einziger Kritikpunkt ist die Tatsache, daß meine Testexemplare sich nicht mit normalen AA-Batterien betreiben ließen, obwohl dies vom Hersteller eigentlich vorgesehen ist. Ob das nun bei allen Exemplaren auftritt oder nur bei meinen beiden, kann ich nicht sagen – hierzu warte ich noch auf eine Antwort von unserem Lieferanten.

    Da ich meine Lampen aber sowieso nur mit CR123A/16340/14500-Akkus betreibe, kann ich damit leben.

    IMG_1190

    IMG_1195

    Bezugsquelle

    Die Hugsby P2 kostet 35,90 EUR und ist bei uns im Shop erhältlich.

    Fazit

    Wer eine handliche und kompakte Taschenlampe mit schönem Throw sucht, ist mit der Hugsby P2 gut beraten. Sie ist wasserdicht und ordentlich verarbeitet, und der Hybridbetrieb mit diversen Batterien/Akkus macht sie zu einer universell einsetzbaren Lampe.