• Kurzreview: KLARUS XT2A und KLARUS XT1C

    Posted on December 4th, 2011 admin No comments

     

    Beide Lampen stammen aus der neuen XT-Serie von KLARUS, wobei das XT hier für Xtreme Tactical steht. Von üblichen Marketing-Blabla der Taschenlampen-Hersteller einmal abgesehen, hinterlassen diese zwei Lampen tatsächlich einen guten ersten Eindruck, denn auch sie wandeln auf dem bekannten Qualitäts-Pfad der Firma KLARUS.

    Sowohl die KLARUS XT2A als auch die KLARUS XT1C sind mit CREE XP-G R5 LEDs mit OP-Reflektor ausgestattet, was für eine brauchbare Mischung aus Flood und Throw sorgt.

     

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    Besonders interessant ist aus meiner Sicht die Tatsache, dass das von der KLARUS XT10 bekannte User Interface mit dem Doppelschalter nun auch beim Rest der KLARUS XT-Serie Einzug gehalten hat. Die Bedienung der Taschenlampen stellt sich damit wie folgt dar:

    Die Bedienung der Klarus XT2A/XT1C folgt einem Schema, das man mittlerweile auch von anderen Lampen kennt, und zwar mit einem sog. Dual Tail Switch, oder auf gut deutsch einem Doppelschalter. Was verbirgt sich hinter dieser Bezeichnung? Ganz einfach: Am Lampenende befinden sich zwei Schalter, mit denen die Klarus XT2A/XT1C bedient wird.

    Mit dem großen Schalter wird die Lampe ein- und ausgeschaltet, mit dem zweiten und kleineren Schalter können die einzelnen Modi in der Sequenz Low – Mid – High ausgewählt werden. Selbstverständlich besitzt die Klarus XT2A/XT1C auch einen Strobe-Modus, der durch längeres Drücken des kleinen Clickies aktivert wird.

    Technische Details KLARUS XT2A:

    • CREE XP-G R5 LED
    • Dual Power Switch (Doppelschalter)
    • Großer Hauptschalter
    • Drei Leuchtmodi und versteckter Strobe-Modus
    • 245 ANSI-Lumen max.
    • Energieversorgung: 2 x AA/NiMH
    • Verstärkte ultraklare Glaslinse
    • Betriebsspannung: 1,8V-3,2V
    • Strapazierfähiges Flugzeugaluminium
    • Länge: 16,3 cm
    • Gewicht: 75 Gramm (ohne Batterie)
    • Wasserdicht nach IPX-8

    Technische Details KLARUS XT1C:

    • CREE XP-G R5 LED
    • Dual Power Switch (Doppelschalter)
    • Großer Hauptschalter
    • Drei Leuchtmodi und versteckter Strobe-Modus
    • 245 ANSI-Lumen max.
    • Energieversorgung: 2 x AA/NiMH
    • Verstärkte ultraklare Glaslinse
    • Betriebsspannung: 1,8V-3,2V
    • Strapazierfähiges Flugzeugaluminium
    • Länge: 9,9 cm
    • OP-Reflektor
    • Gewicht: 47 Gramm (ohne Batterie)
    • Wasserdicht nach IPX-8

    Beide KLARUS-Taschenlampen sind im MSITC Shop erhätlich.

  • Review: XENO G10 V2 XM-L 480 OTF-Lumen max.

    Posted on September 17th, 2011 admin No comments

     

    Einführung

    Bereits in der Vergangenheit konnte XENO schon mit interessanten Taschenlampen glänzen, und mit der XENO G10 V2 wird diese Tradition nun fortgesetzt.  Ausgestattet mit einer XM-L-LED erzeugt sie ordentliche 480 OTF-Lumen und befindet sich damit auf dem aktuellen Stand der Technik; wie sich diese Lampe in der Praxis schlägt, möchte ich in diesem Review vorstellen.

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    Neben dem im Lieferumfang enthaltenen Zubehör gibt es übrigens noch eine große Palette an optional erhältlichen Goodies, wie beispielsweise das sehr stabile und hochwertige XENO HD70-Holster, das sogar MOLLE-kompatibel ist.

    Wie üblich der allgemeine Hinweis: Alle Angaben sind Herstellerangaben (Lumen, Laufzeiten usw.)

    Verpackung/Zubehör

    Die XENO G10 XM-L V2 wird in einer Pappschachtel ausgeliefert, in der sich folgendes Zubehör befindet:

    - Handschlaufe
    - Ersatz-Clicky
    - Zwei Ersatz-O-Ringe
    - Längenverstellbares Lanyard

    Auf das längenverstellbare Lanyard gehe ich nachher noch genauer ein, denn es eröffnet zusammen mit einem an der Lampe angebrachten (und entfernbaren) Befestigungsring interessante Verwendungsmöglichkeiten.

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    Holster

    Ein Holster ist im Lieferumfang nicht enthalten. Gleichwohl gibt es von XENO optional ein Cordura-Holster, das hinsichtlich Verarbeitung und Qualität mit zu den besten Taschenlampen-Holstern gehört, die ich kenne.

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    Erster Eindruck

    XENO hat sich nicht umsonst einen sehr guten Ruf hinsichtlich der Qualität ihrer Produkte erworben. Auch die XENO G10 schlägt in diese Kerbe und hinterlässt einen wirklich ordentlichen ersten Eindruck. Wie die meisten anderen XENO-Lampen auch wird die XENO G10 im Farbton "Canon Grey" (Kanonengrau) ausgeliefert, wodurch sie sich schon rein äußerlich vom sonstigen Einheitsschwarz unterscheidet.

    Der Clicky ist angenehm leichtgängig, man muss also nicht brachial walten, um die Leuchtmodi umzuschalten.

     

    Verarbeitung

    Eine Anodisierung Typ III ist sauber und gleichmäßig aufgetragen, die Gewinde sind ordentlich geschnitten und mit Doppel-O-Ringen versehen. Wie ich eingangs schon erwähnte, ist die Verarbeitungsqualität insgesamt wirklich tadellos – da könnte sich manch anderer Hersteller eine dicke Scheibe davon abschneiden.

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    Laufzeiten und Leuchtmodi

    Die XENO G10 beschränkt sich auf drei reguläre Leuchtmodi und verzichtet komplett auf Geblinke jeglicher Art.

    • High (1500 mA/420 OTF-Lumen/1,5h)
    • Low (400 mA/142 OTF-Lumen/6h)
    • Ultra Low (20 mA/49 OTF-Lumen/10h)

    Damit komme ich auch gleich schon zu einem Punkt, der vielleicht für etwas Verwirrung sorgt. XENO bezeichnet den mittleren Leuchtmodus als "Low" und den niedrigsten Modus als "Ultra Low". Üblicherweise würde man hier High -> Medium -> Low erwarten, doch bei XENO sieht das ein wenig anders aus. Unter Ultra Low würde ich mir persönlich deutlich weniger als 49 OTF-Lumen vorstellen, aber das ist Geschmackssache.

    Technische Details

    • Hohe Stoßfestigkeit
    • CREE XM-L 1B T6
    • Drei reguläre Modi
    • XENO DD2h Engine mit linearem Treiber
    • Max. 420 OTF OTF-Lumen Output (OTF = Out of the front)
    • Endkappenschalter
    • Vorfokussiert
    • Hocheffizienter polierter/glänzender SMO-Reflektor für hohe Reichweite
    • Energieversorgung: 2 x CR123A/16340, 1 x 18650-Akku
    • Betriebsspannung: DC 3.0~6.0V
    • Verpolungsschutz
    • Rutschfeste Beschichtung
    • Länge: 13,45 cm
    • Gewicht: 175 Gramm (ohne Akku)
    • Hergestellt aus widerstandsfähigem Flugzeugaluminium
    • Anodisierung HA Type III
    • Wasserdicht nach IPX-8 mit doppelten O-Ringen
    • Gehärtete Linse mit Antibeschlag-Beschichtung
    • Fluoreszierender O-Ring im Lampenkopf
    • Fluoreszierende Endschalterkappe
    • Taktischer Clicky
    • Kontakte mit Gold und Silber beschichtet
    • Wegrollschutz

    Beamshots

    Die Beamshots zeigen die XENO G10 im High Mode mit 420 OTF-Lumen.

    XENO G10 V2 480 OTF-Lumen HighXENO G10 V2 480 OTF-Lumen High

    Video

    Ein Video aus unserer Serie HelleTaschenlampen@Night zeigt die XENO G10 beim nächtlichen Einsatz:

    XENO G10 V2

    Sonstiges

    Das mitgelieferte längenverstellbare Lanyard eröffnet neue Tragemöglichkeiten, die so bei anderen Taschenlampen nicht gegeben sind. Sei es, dass man sich die XENO G10 entweder um den Hals hängen oder die Lampe über der Schulter tragen kann: Beide Trageweisen sind sinnvolle Alternativen zu "immer in der Hand" oder "rein ins Holster, raus aus dem Holster". Der mitgelieferte Befestigungsring aus rostfreiem Edelstahl hat zwar an der Taschenlampe ein wenig Spiel, er hält aber trotzdem sicher.

    Wer das Lanyard nicht nutzen will, kann den Befestigungsring auch einfach entfernen.

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    Pro
    + Hervorragende Qualität und Verarbeitung
    + Kompakt und leistungsstark

    Contra
    - Clip nicht abnehmbar

     

    Fazit

    Die XENO G10 XM-L V2 zeigt, dass es auch von weniger bekannten Herstellern sehr gute Produkte geben kann. Die Qualitätsmesslatte kann bei XENO-Lampen sehr hoch angelegt werden, deshalb halte ich auch das Preis-/Leistungsverhältnis für gerechtfertigt. Das einzige, was mir weniger gut gefällt, ist der nicht abnehmbare Clip – ich werde bei XENO mal nachhaken, ob auch geplant ist, auf einen abnehmbaren Clip umzusteigen.

    Gleichwohl ist das kein Beinbruch, die Lampe funktioniert auch mit nicht abnehmbaren Clip sehr gut. Wer eine kompakte und helle Lampe sucht, die eine praxisorientierte Mischung aus Flood und Throw bietet, sollte die XENO G10 auf jeden Fall in die nähere Wahl mit einbeziehen. Ebenfalls erwähnenswert ist für mich das längenverstellbare Lanyard, das wie gesagt auch andere Tragemöglichkeiten abseits der bekannten Pfade ermöglicht.

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    Bezugsquelle

    Die XENO G10 XM-L V2 ist bei uns im Shop erhältlich.

  • Produktankündigung: JETBeam RRT-0 XM-L max. 550 Lumen

    Posted on September 12th, 2011 admin No comments

     

    In Kürze wird die JETBeam RRT-0 mit XM-L LED bei uns im Shop  erhältlich sein. Mit einem 16340- oder 14500-Akku liefert sie sehr gute 550 Lumen.

    Technische Details:

    • Leuchtmittel: CREE XM-L T6 LED
    • Leuchtstärke: max. 550 Lumen (mit 16340 oder 14500 Akku)
    • Leuchtweite: bis ca. 150 m
    • Länge: ca. 10 cm ohne Extender, ca. 11,6 cm mit Extender
    • Kopfdurchmesser: ca. 2,5 cm
    • Gehäusedurchmesser: ca. 2 cm
    • Gewicht: 72 g (ohne Batterie, ohne Extender), 83g (ohne Batterie, mit Extender)
    • Batterie: 1 x CR123A Lithium Batterien, 1 x 16340 Akku, 1 x AA Batterie oder 1 x 14500 Li-Ion Akku
    • nur mit Extender)
    • Aluminium Reflektor
    • Stoß- und Fallsicher gemäß US MIL-STD-810F
    • Linse aus beschichtetem Mineralglas
    • Gehäuse aus Luftfahrt-Aluminium HAIII anodisiert
    • Schalter: Forward Clickie (Momentlicht)
    • Verpolungsschutz
    • Tailstand

    Der Preis für die JETBeam RRT-0 XM-L wird bei 119 Euro liegen.

  • Review: JETBeam RRT-21 und JETBeam RRT-15

    Posted on August 26th, 2011 admin No comments

     

    Einführung

    Eines vorweg: Da sich die JETBeam RRT-21 und die JETBeam RRT-15 ziemlich ähnlich sind und sich hauptsächlich durch die Energieversorgung und die Reichweite unterscheiden, habe ich beschlossen, beide Lampen zusammen zu reviewen und gezielt auf die Unterschiede zwischen den beiden Lampen einzugehen. Zusammen mit der JETBeam RRT-15 ist die RRT-21 die erste Lampe aus der RRT-Serie von JETBeam, die nun auch mit XM-L-LED und stufenloser Helligkeit mittels Selektorring erhältlich ist. Das sinnvolle UI (User Interface) wurde von der JETBeam RRT-0 übernommen, was sich positiv auf die Bedienbarkeit der beiden neuen Lampen auswirkt.

    Wie sich die JETBeam RRT-21 und die JETBeam RRT-15 sonst so machen, werde ich in diesem Review vorstellen.

    Wichtig: Alle Angaben wie Lumen, Laufzeiten usw. habe ich von der Herstellerseite übernommen; es handelt sich nicht um von mir selbst gemessene Werte.

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    Erster Eindruck

    JETBeam ist eine jener Marken, bei denen man einfach eine gewisse Qualität erwartet, zumal die beiden Lampen auch preislich nicht im Budget-Bereich angesiedelt sind. Aus diesem Grund waren meine Erwartungen auch entsprechend hoch, und um es gleich vorweg zu nehmen: sie wurden ausnahmslos erfüllt, doch dazu gleich mehr.

    Wie ich eingangs schon erwähnte, unterscheiden sich die beiden Lampen hauptsächlich bezüglich der Energieversorgung – die JETBeam RRT-15 wird defaultmäßig mit 3 x CR123A/16340-Zellen betrieben, während die JETBeam RRT-21 mit einem 18650-Akku befeuert wird. Wem der Betrieb der JETBeam RRT-15 mit drei kleinen Zellen nicht zusagt, der kann alternativ entweder zwei 18500-Akkus verwenden (wodurch sich die Laufzeit verkürzt), oder aber die Lampe mit dem optional erhältlichen JETBeam Extender und zwei 18650-Akkus betreiben.

    Wichtig: Der Betrieb mit zwei 18500-Akkus ist offiziell von JETBeam nicht vorgesehen, er funktioniert aber.

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    Verarbeitung

    Beide Lampen sind wieder sehr hochwertig gefertigt, und man hat einfach das Gefühl, ein Stück Qualität in der Hand zu halten. Der Selektorring ist leichtgängig, allerdings nicht so, dass versehentlich der Strobe-Mode der Lampen aktiviert wird – dazu werde ich im folgenden noch was sagen. Ansonsten sind die Gewinde ordentlich vearbeitet und gut geschmiert, und die LEDs befinden sich bei beiden Lampen exakt in der Mitte und sind sauber zentriert.

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    Bedienung

    Die Bedienung der JETBeam RRT-21 und der JETBeam RRT-15 erfolgt in beiden Fällen gleich, deshalb gilt das nachfolgend gesagte für beide Modelle.

    Beide Taschenlampen lassen sich stufenlos mit einem Selektorring regeln, d.h. es gibt keine fest voreingestellten Leuchtmodi. Selbstverständlich wird der zuletzt eingestellte Modus nach dem Ausschalten gespeichert und nach dem Einschalten wieder verwendet, wodurch sich interessante Möglichkeiten ergeben: Die Lampe soll direkt im Strobe-Modus gestartet werden? Kein Problem: Strobe aktivieren, einschalten oder Momentlicht aktivieren und schon werden potentielle Angreifer geblitzdingst.

    Sowohl SOS- als auch Strobe-Modus sind versteckt untergebracht und können somit kaum versehentlich aktiviert werden. Strobe wird durch Drehen des Ringes in Richtung Standby (nach links) aktiviert, allerdings muss man den Selektorring schon etwas stärker drehen, damit dieser Modus auch wirklich aktiviert wird.

    Der SOS-Modus wird aktiviert, indem der Selektorring dreimal hintereinander so schnell wie möglich von links nach rechts gedreht wird; wenn die Lampe in diesem Modus ausgeschaltet wird, merkt sie sich diesen Zustand und stellt ihn nach dem Einschalten wieder her.

    Leuchtmodi und Laufzeiten

    a) JETBeam RRT-21

    • 460 ANSI-Lumen/ca. 2 Stunden und 15 Minuten
    • 3 ANSI-Lumen/ca. 40 Stunden

    b) JETBeam RRT-15

    • 460 ANSI-Lumen/ca. 2 Stunden und 30 Minuten
    • 3 ANSI-Lumen/ca. 58 Stunden

     

    Leuchtkraft/Leuchtcharakteristik

    Die Unterschiede zwischen den beiden Lampen sind schnell erkennbar: Die JETBeam RRT-21 ist aus meiner Sicht die universellere Lampe, da sie eine gute Mischung aus Flood und Throw bietet und ca. 155 Meter weit leuchtet.

    Mit ihrem größeren Lampenkopf und dem tieferen Reflektor ist die JETBeam RRT-15 hingegen ganz klar der Thrower, was sich auch mit einer Reichweite von über 200 Metern bemerkbar macht.

    Beamshots

    Die Beamshots habe ich wie immer im High Mode erstellt.

    JETBeam RRT-21

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    JETBeam RRT-15

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    Videos

    Zwei Videos aus unserer Serie Helle Taschenlampen@Night zeigen die beiden Lampen im nächtlichen Einsatz:

    JETBeam RRT-21

     

    JETBeam RRT-15

    Technische Details JETBeam RRT-21

    • CREE XM-L T6 LED       
    • Stufenlose Helligkeit durch Selektorring
    • Versteckte SOS- und Strobe-Modi
    • Anodisierung nach HA Type III
    • Hergestellt aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium
    • Linse: Verstärkte Linse mit beidseitiger Anti-Reflex-Beschichtung
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • Leuchtweite: ca. 155 Meter
    • SMO-Reflektor für maximale Reichweite
    • Maximale Reichweite: bis 155 Meter (Herstellerangabe)
    • Länge: 14,5 cm
    • Gewicht: ca. 137 Gramm (ohne Batterien/Akkus)
    • Entspricht den Vorgaben des militärischen Standards US MIL-STD-810F
    • Energieversorgung: 2 x CR123A, 1 x 18650, 2 x 16340-Akku
    • Mode Memory
    • Taktischer Forward Clicky
    • Selektorring
    • Geschenkbox
    • Edelstahlclip

    Technische Details JETBeam RRT-15

    • CREE XM-L T6 LED       
    • Stufenlose Helligkeit durch Selektorring
    • Versteckte SOS- und Strobe-Modi
    • Anodisierung nach HA Type III
    • Hergestellt aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium
    • Linse: Verstärkte Linse mit beidseitiger Anti-Reflex-Beschichtung
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • SMO-Reflektor für maximale Reichweite
    • Maximale Reichweite: ca. 228 Meter (Herstellerangabe)
    • Länge: 18,8 cm
    • Gewicht: ca. 200 Gramm (ohne Batterien/Akkus)
    • Entspricht den Vorgaben des militärischen Standards US MIL-STD-810F
    • Energieversorgung: 3 x CR123A, 2 x 18650 (mit optionalem Extender), 3 x 16340-Akku
    • Mode Memory
    • Taktischer Forward Clicky
    • Selektorring
    • Geschenkbox
    • Edelstahlclip

    Lieferumfang:

    • Taschenlampe
    • Lanyard
    • Ersatz-O-Ringe
    • Ersatz-Gummiendkappe
    • 2 x CR123A-Batterie (RRT-21) bzw. 3 x CR123A-Batterie (RRT-15)

    Pro:
    + Hervorragende Qualität und Verarbeitung
    + Flexible Energieversorgung bei der JETBeam RRT-15
    + Stufenlos regelbar zwischen 3-460/480 Lumen

    Contra:
    - Kein Holster im Lieferumfang enthalten

    Fazit

    Mit diesen beiden Lampen hat JETBeam wieder voll den Nagel auf den Kopf getroffen. Mir gefällt die stufenlose Regulierung der Leuchtstärke über den Selektorring sehr gut, zumal das ganze auch einfach zu bedienen ist. Wie ich oben bereits erwähnt habe, ist die JETBeam RRT-21 meines Erachtens die etwas universellere Lampe, bietet dafür aber nicht die Reichweite der JETBeam RRT-15, die sich darüber hinaus mit dem optional erhältlichen JETBeam Extender auch mit zwei 18650-Akkus betreiben lässt.

    Qualitativ gibt es weder an der RRT-21 noch an der RRT-15 was auszusetzen, was aber bei diesem Preisgefüge auch selbstverständlich sein sollte. Gewünscht hätte ich mir jedoch ein Holster, das im Lieferumfang enthalten ist, denn so muss man auf externe Lösungen zurückgreifen, wenn man die beiden Lampen im Holster transportieren möchte.

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    Bezugsquelle

    Die JETBeam RRT-21 und die JETBeam RRT-15 sind bei uns im Shop erhältlich.

  • Review: JETBeam M1xm XM-L max. 750 Lumen

    Posted on January 30th, 2011 admin No comments

     

    Einführung

    Viele Flashaholics schätzen JETBeam als hochwertige Marke mit interessanten Modellen und innovativen Merkmalen. Ein weiteres Beispiel dafür ist die aktualisierte JETBeam M1xm, die es nun auch mit XM-L LED gibt und die ich im folgenden näher vorstellen möchte.

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    Alle im Review genannten Werte wie Laufzeiten, Reichweite, Lumen usw. sind Herstellerangaben, die ich von der JETBeam-Homepage übernommen habe.

    Verpackung/Zubehör

    Die JETBeam M1xm kommt in der bekannten schwarzen Geschenkbox mit dem üblichen Zubehör daher:

    • Echtheitszertifikat
    • Ersatz-O-Ringe
    • Ersatz-Gummiendkappe
    • 2 x CR123A Batterien

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    Erster Eindruck

    Rein äußerlich ist die JETBeam M1xm identisch mit der JETBeam M1X, Unterschiede gibt es jedoch bei der Hardware (XM-L statt MC-E), der Helligkeit (750 Lumen statt 700 Lumen) und den Modi. Während die JETBeam M1X lediglich zwei Modi bietet (der zweite Modus ist darüber hinaus noch frei programmierbar), hat JETBeam bei der M1xm umdisponiert: Hier gibt es einen sog. Max Brightness Mode und einen Daily-use mode mit weiteren Untermodi, die ich im folgenden noch näher vorstellen werde.

    Ein optional erhältlicher Extender erlaubt darüber hinaus auch den Betrieb mit 2 x 18650-Akkus oder 4 x CR123/16340-Zellen und sorgt damit für für längere Laufzeiten.

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    Verarbeitung

    Für die JETBeam M1xm gilt das gleiche wie für andere JETBeam-Lampen, die ich schon in der Hand hatte: Man hat ein Qualitätsprodukt vor sich, das verarbeitungs- und qualitätsmäßig absolut top ist. Die Anodisierung ist gleichmäßig aufgebracht, die Gewinde sind ordentlich verarbeitet und vergoldete Kontakte runden das positive Bild schießlich ab.

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    Leuchtkraft

    Generell ist der Beam der M1xm im Vergleich zur M1X weniger breit, hat dafür aber mehr Throw sowie einen konzentrierteren Spot. Obwohl die M1X auch schon gute Thrower-Fähigkeiten hatte, legt die JETBeam M1xm die Messlatte diesbezüglich ein ganzes Stück höher, und ohne genau nachgemessen zu haben, würde ich rein gefühlsmäßig behaupten, dass sie noch eine etwas höhere Reichweite hat.

    Erstaunlicherweise gibt JETBeam auf der Homepage für die M1xm weniger Reichweite (ca. 300 Meter) als für die M1X (ca. 400 Meter) an – ich persönlich sehe es eher andersrum, aber das ist wohlgemerkt mein subjektives Empfinden.

    Leuchtmodi und Laufzeiten muss ich an dieser Stelle übrigens schuldig bleiben, da JETBeam selber keine veröffentlicht hat. Die Farbtemperatur der JETBeam M1xm empfinde ich übrigens als sehr angenehm; ich würde sie irgendwo zwischen cool white und neutral white einstufen.

     

    Bedienung

    Generell wird die JETBeam M1xm genau gleich bedient wie die M1X: Ein- und ausschalten der Lampe sowie Momentlicht funktioniert über den Clicky, die Leuchtmodi werden über den Lampenkopf eingestellt. Wie ich in der Einführung erwähnt habe, gibt es aber dennoch einen großen Unterschied hinsichtlich der Modi: Bei der M1xm gibt es zum einen den Max Brightness Mode, in dem max. 750 Lumen zur Verfügung stehen. Durch das Drehen des Lampenkopfes wird dann der Daily-use mode aktiviert, der wiederum die Modi Mid, Low und Strobe beinhaltet; diese Untermodi werden über den Clicky selektiert.

    Bei der M1xm ist auch keine Programmierung wie bei der M1X vorgesehen, die o.g. Modi lassen sich nicht ändern und sind fest eingestellt. Durch einen Mode Memory merkt sich die Lampe den zuletzt verwendeten Modus im Daily-use mode und stellt diesen nach dem Einschalten der Lampe wieder her.

    Um eine Überhitzung zu vermeiden, schaltet die JETBeam M1xm übrigens nach 10 Minuten Betrieb im Max Brightness Mode automatisch herunter und selektiert einen niedrigeren Modus. Der Max Brightness Mode steht sofort wieder zur Verfügung, wenn die Lampe kurz aus- und wieder eingeschaltet wird.

    Beamshots

    Für die Beamshots habe ich die M1xm mit dem Extender und 2 x 18650-Zellen bestückt. Alle Beamshots wurden im Max Brightness Mode erstellt.

    1. White Wall

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    2. Outdoor

    JETBeam M1XM Max Brightness

    JETBeam M1XM Max Brightness

    JETBeam M1XM Max Brightness

     

    Technische Details:

    • XM-L T6 LED
    • Max. 750 Lumen
    • Reichweite: ca. 300 Meter (Herstellerangabe)
    • Drei normale Leuchtmodi
    • Strobe
    • Länge: ca. 19,8 cm (ca. 23,5 cm mit Extender)
    • Gewicht: ca. 285 Gramm (ohne Batterien)
    • Energieversorgung ohne Extender: 1 x 18650, 2 x CR123A/16340
    • Energieversorgung mit Extender: 2 x 18650, 4 x CR123A/16340
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • Lampenkörper aus T6061 T6-Flugzeugaluminium
    • Anodisierung nach HA Type III

    Lieferumfang:

    • JETBeam M1xm
    • Ersatz-O-Ringe
    • Ersatz-Gummiendkappe
    • 2 x CR123A Batterien

    Pro:
    - Qualitativ sehr ordentlich

    - Sehr gute Thrower-Fähigkeiten

     

    Contra:
    - Längere Laufzeiten nur mit optional erhältlichem Extender

     

    Fazit

    Mit der “kampfwertgesteigerten” M1xm hat JETBeam ein Modell auf den Markt gebracht, das vielseitig einsetzbar ist und mit max. 750 Lumen auch genug Leistungsreserven mitbringt, wenn es um die Helligkeit geht.  Durch den tiefen Reflektor bietet sie in Kombination mit der neuen XM-L T6 eine respektable Reichweite, die meiner Meinung nach höher ist als bei der M1X. Der Beam ist sauber und bietet keinen Anlass zur Kritik.

    Eine optimierte Elektronik sowie ein überarbeiteter Heatsink runden den positiven Eindruck ab, und wer gerne das volle Potential der Lampe ausschöpfen möchte, der kann den optional erhältlichen Extender verwenden, welcher dann den Betrieb mit 2 x 18650/4 x CR123/16340-Zellen erlaubt.

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    Bezugsquelle

    Die JETBeam M1xm ist bei uns im Shop erhältlich.

  • Review: Lumapower D-Mini VX Ultra 550 Lumen max.

    Posted on December 29th, 2010 admin No comments

     

    Einführung

    Die D-mini VX Ultra ist eine Weiterentwicklung der D-mini VX und wurde von Lumapower mit einer Luminus SST-50 LED ausgestattet, die bei Betrieb mit einer RCR123A/16340-Zelle oder einem 18650-Akku max. 550 Lumen Leistung liefert (Herstellerangabe). Im Gegensatz zur D-Mini VX R2/R5 ist die D-Mini VX Ultra eher als kleiner und handlicher Flooder entwickelt worden, wobei sich das mit dem optional erhältlichen Turbo Force Head schnell ändern läßt, doch dazu später mehr.

    Obgleich die D-mini VX Ultra aufgrund der höheren Spannung (3.7V) hauptsächlich für den Einsatz mit (R)CR123/16340-Zellen entwickelt wurde, läuft sie auch mit mit normalen CR123A-Zellen, dann allerdings nur mit verminderter Leistung. Die als Zubehör erhältliche D-65 battery extension tube erlaubt den Betrieb der Lampe auch mit 18650-Akkus, was wiederum zu einer längeren Laufzeit und höherer Leistung führt.

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    Verpackung und Zubehör

    Die D-Mini VX Ultra wird in einem Pappschächtelchen mit folgendem Zubehör ausgeliefert:

    • Ersatz-O-Ringe
    • Ersatzendschaltergummi
    • Bedienungsanleitung

    Ein Holster ist im Lieferumfang nicht enthalten.

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    Erster Eindruck

    Klein, aber fein: Das ist der erste Eindruck, wenn man die D-Mini VX Ultra in die Hand nimmt. Qualitativ ist die Verarbeitung auf dem gewohnt hohen Lumapower-Niveau, und sowohl bei der sauber und gleichmäßig aufgebrachten Anodisierung als auch bei den Gewinden gibt es nichts auszusetzen.

    Das von vielen Lumapower-Lampen gewohnte modulare System kommt auch bei der D-Mini VX Ultra zum Einsatz: Mit Hilfe der D-65 battery expansion tube läßt sich die Lampe für den Betrieb mit einem 18650-Akku umbauen, und der im Vergleich zur Größe der Lampe schon fast gigantisch anmutende Turbo Force Head machen aus der kleinen D-Mini VX Ultra im Handumdrehen einen Thrower reinsten Wassers, doch dazu später mehr.

    Über eines sollte man sich natürlich bei einer so kompakten Lampe im klaren sein: Die D-Mini VX Ultra wurde nicht für den mehrstündigen Einsatz oder für längeren Betrieb in der höchsten Stufe konzipiert, denn dazu ist der Lampenkörper viel zu klein, um die entstehende Hitze sauber ableiten zu können.

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    User Interface

    Kein Geblinke, kein Gedöns: Die D-Mini VX Ultra besitzt drei reguläre Leuchtmodi und verzichtet komplett auf SOS und Strobe, was ich persönlich als sehr gut einstufe. Alle drei Modi werden über den Clicky am Lampenende aktiviert, durch den taktischen forward clicky ist auch Momentlicht möglich.

    Daneben verfügt die D-Mini VX Ultra auch noch über die bereits von anderen Lumapower-Lampen bekannte Smart UI-Funktion, die ich im folgenden erläutern werde.

    Smart UI-Funktion

    Auch die D-Mini VX Ultra verfügt über das von Lumapower entwickeltesund "Smart UI" genannte Feature. Was zunächst wie ein Marketing-Schlagwort klingt, ist in Wahrheit ein interessantes Merkmal einiger Lumapower-Lampen: Neben den üblichen drei Modi (low/medium/high) mit Memoryfunktion (der zuletzt eingestellte Modus wird gespeichert und nach dem Einschalten wieder verwendet) bietet die Lumapower D-Mini VX Ultra auch die Möglichkeit, eine beliebige Helligkeitseinstellung zu fixieren und diese abzuspeichern.

    In der Praxis funktioniert das wie folgt: Die Lampe muß für mindestens eine Sekunde oder länger an sein, um den Speichermodus vorzubereiten. Nun kann man die Lumapower D-Mini VX Ultra ausschalten und innerhalb einer Sekunde viermal den Clicky betätigen, um die Helligkeitseinstellung zu speichern; diese ist nun fix einprogrammiert und wird solange verwendet, bis vom Single Mode wieder in den Standard-Modus mit drei Betriebsarten gewechselt wird (Tactical Lock).

    Der Wechsel funktioniert übrigens genau gleich: Lampe ausschalten, wieder viermal innerhalb einer Sekunde den Clicky betätigen und schon läuft die Lumapower D-Mini VX Ultra wieder im Normalbetrieb (Unlock).

    Wenngleich die Handhabung der Smart UI-Funktion am Anfang etwas ungewohnt sein mag, so gewöhnt man sich doch bereits nach kurzer Zeit daran und kann jederzeit in den optimalen Level wechseln. Wohlgemerkt: Die Smart UI-Funktion muß nicht verwendet werden – wer sie nicht benötigt oder wem die Handhabung dieser Funktion als zu kompliziert erscheint –, der kann die normalen Leuchtmodi verwenden.

    Beamshots

    Für die nachfolgenden Beamshots wurde die D-Mini VX Ultra mit einem Cytac 16340-Akku bestückt.

    D-Mini VX Ultra High Mode

    D-Mini VX Ultra mit OP-Reflektor und High Mode

    D-Mini VX Ultra High Mode
     D-Mini VX Ultra mit OP-Reflektor und High Mode

    D-Mini VX Ultra Medium Mode

    D-Mini VX Ultra mit OP-Reflektor und Medium Mode

    D-Mini VX Ultra Turbo Force Head High Mode

     D-Mini VX Ultra mit Turbo Force Head und High Mode

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     D-Mini VX Ultra mit Turbo Force Head und High Mode

    Technische Details

    • Drei Betriebsmodi (low/medium/high)
    • Smart UI-Funktion erlaubt das Umprogrammieren der Lampe
    • Besseres Knurling (Rändelung)
    • Taktischer Forward Clicky mit Momentlicht-Funktion
    • Doppelseitige Anti-Reflex-Beschichtung der Linse
    • Orange Peel-Reflektor
    • Tailstand möglich (Kerzenfunktion)
    • Type III-Anodisierung
    • Gesamtlänge: 9,5cm
    • Durchmesser des Lampenkopfes: 3,75cm
    • Durchmesser des Lampenkörpers: 2,4cm
    • Gewicht: 88 Gramm (Ohne Batterie bzw. Akku)
    • Wasserdicht

    Laufzeiten und Leuchtleistung

    Laufzeit bis 50%:

    • Mit RCR123A/16340-Akku: ca. 30 Minuten
    • Mit 18650-Akku: ca. 90 Minuten

    Leuchtleistung: High (100%), Medium (33%), Low (10%).

     

    Beam

    Mit dem standardmäßig mitgelieferten OP-Reflektor ist die D-Mini VX Ultra als kleiner und handlicher Flooder sehr gut geeignet. Dank des modularen Systems von Lumapower läßt sich diese kompakte Lampe aber mittels Turbo Force Head zu einem Thrower umbauen, der manch größeren Throwern zeigt, wo der Hase lang läuft. Wohlgemerkt wird man die D-Mini VX Ultra – egal, ob mit dem Standard-Lampenkopf oder dem Turbo Force Head – nicht stundenlang einsetzen, aber wer eine kleine Taschenlampe sucht, die jederzeit durch einfaches Wechseln des Lampenkopfes vom Flooder zum Thrower (und das mit einer sehr guten Reichweite) umgebaut werden kann, für den ist die D-Mini VX Ultra eine exzellente potentielle Lösung.

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    Pro und Contra

    + Klein und sehr hell

    + Hohe Flexibilität durch optional erhältliches Zubehör wie Turbo Force Head oder D-65 battery expansion tube

    - Laufzeit mit RCR123A/16340-Akku recht kurz

    Fazit

    Die D-Mini VX Ultra ist sicherlich nicht die klassische EDC-Taschenlampe, wie beispielsweise die IncenDio V3+ oder vergleichbare EDC-Taschenlampen. Ganz klar würde ich die Lampe aber empfehlen, wenn es darum geht, aus einer kompakten Lampe möglichst viel Leistung für kurzfristige Einsätze abzurufen, denn die von Lumapower angegebenen 550 Lumen sind nun mal recht ordentlich und können sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen.

    Auch die Erweiterungsmöglichkeiten sind recht ordentlich: Mit der D-65 battery expansion tube kann die Lampe auf 18650-Betrieb mit mehr Leistung und Laufzeit umgerüstet werden, und last but not least gibt es noch den Turbo Force Head für eine deutlich höhere Reichweite. Obgleich mancher Ästhet die Kombination aus kompakter Taschenlampe und riesigem Lampenkopf für unschön halten mag, so praktisch ist diese Kombination wiederum im praktischen Einsatz.

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    Bezugsquelle

    Die Lumapower D-Mini VX Ultra ist bei uns im Shop erhältlich.

  • Review: EagleTac T100C2 MKII 220 Lumen max.

    Posted on December 26th, 2010 admin No comments

    Mehr Leistung, höhere Reichweite, weniger Laufzeit – das sind zusammengefasst Attribute, die auf die EagleTac T100C2 MKII glücklicherweise nicht zutreffen, denn hier wird noch ganz traditionell mit einer CREE XP-E R2-LED und max. 220 Lumen hantiert, und diese eher konservativen Werte im Zusammenspiel mit der einfachen Bedienung der Lampe sowie dem äußerst flexiblen Energiemanagement machen diese Taschenlampe – trotz nicht mehr ganz aktueller LED – nach wie vor zu einem echten Leckerli für all jene, die Wert auf einfache Bedienung, gute Reichweite und Betrieb mit CR123A/16340/18650-Zellen legen.

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    Verpackung/Zubehör

    Ausgeliefert wird die EagleTac T20C2 MKII in der bekannten EagleTac-Verpackung mit diversem Zubehör. In diesem Review gehe ich auf die Base-Version ein, die im Gegensatz zur Kit-Version kein Holster enthält, ansonsten aber technisch völlig identisch ist.

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    Erster Eindruck

    Ich hatte es schon eingangs erwähnt: Die EagleTac T100C2 MKII ist weder auf dem aktuellen technischen Stand, noch bietet sie einzigartige Features, die andere Lampen nicht auch bieten würden. Trotzdem gefällt mir die EagleTac T100C2 MKII sehr gut, denn ihre einfache Handhabung (zwei Leuchtstufen, erreichbar über den Lampenkopf) sowie das flexible Energiemanagement machen diese Taschenlampe zum idealen Begleiter für Situationen, in denen eher konservative Wert gefragt sind. Um ein Beispiel aus der Praxis zu nennen: Ein Polizist möchte keine Lampe, bei der einzelne Modi umständlich über den Clicky oder durch zahlreiches Drehen des Lampenkopfes aktiviert werden – hier ist eine einfache und zuverlässige Lösung gefragt, und genau hier kann die EagleTac T100C2 MKII überzeugen: Die Lampe verfügt lediglich über zwei Leuchtmodi, SOS- und Strobe-Modi sucht man hier vergeblich.

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    Verarbeitung

    Hier kann ich mich kurz fassen: Auch die EagleTac T100C2 MKII bietet eine exzellente Verarbeitung und Qualität und steht damit anderen Lampen von EagleTac nicht nach. Die Anodisierung ist sauber aufgebracht, die Gewinde sind sauber geschnitten und vearbeitet.

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    Leuchtkraft

    Gegen aktuelle Lampen mit XP-G R5 LED oder XM-L LED hat die EagleTac T100C2 MKII natürlich keine Chance, aber dieser Vergleich wäre auch wenig sinnvoll. Die T100C2 MKII bietet exakt zwei Leuchtmodi,  die laufzeitmäßig wie folgt aussehen:

    a) Bei Betrieb mit 2 x CR123A/16340:
    - 220 Lumen/2 Stunden
    - 55 Lumen/14 Stunden

    b) Bei Betrieb mit 1 x 18650-Akku:
    - 220 Lumen/3 Stunden
    - 55 Lumen/20 Stunden

    Generell würde ich die T100C2 MKII nicht als Flooder, sondern eher als Thrower einstufen. Die Reichweite ist für eine dermaßen kompakte Lampe sehr ordentlich und kann sich sehen lassen, und dank des vorhandenen Sidespills ist auch die Ausleuchtung des nahen und mittleren Umfelds kein Thema.

    Beamshots

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    EagleTac T100C2 MKII High Mode

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    EagleTac T100C2 MKII High Mode

    T100C2 MKII Low Mode

    EagleTac T100C2 MKII Low Mode

    T100C2 MKII High Mode

    EagleTac T100C2 MKII High Mode

    Technische Details:

    • LED: CREE XP-E R2 LED
    • Max. 220 Lumen
    • Zwei Leuchtmodi
    • Auswahl der Leuchtmodi erfolgt über Drehen des Lampenkopfes
    • Ultraklare, beschichtete und kratzfeste Glaslinse
    • Anodisierung nach HA Type III
    • Throw-optimierter ET26 SMO-Reflektor
    • Vergoldete Kontakte
    • Tailstand möglich mit mitgeliefertem Rubber Tailstand Extender
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • Greifring aus Polycarbonat

    Lieferumfang:

    • Ersatz-O-Ringe
    • Batteriemagazin für zwei CR123/16340-Zellen
    • Bedienungsanleitung
    • Holster (nur Kit Version!)

    Pro:
    - Hervorragende Qualität und Verarbeitung
    - Gute Thrower-Eigenschaften

    - Flexibles Energiemanagement

    Contra:

    Fazit

    Ich hatte es eingangs schon erwähnt: Die EagleTac T100C2 MKII ist keine Lampe für den Flashaholic, für den nur die neueste LED gut genug ist. Stattdessen handelt es sich um eine grundsolide Taschenlampe für all jene,

    a) die Wert auf eine wirklich einfache Bedienung legen

    b) denen zwei Modi – erreichbar über eine Drehung des Lampenkopfes – absolut ausreichen und

    c) die den Betrieb mit unterschiedlichen Zellen (CR123A/16340/18650) schätzen

    Hinzu kommt, daß die EagleTac T100C2 MKII gemessen an ihrer kompakten Größe ordentliche Thrower-Fähigkeiten bietet. Beim Betrieb mit einem 18650-Akku auf der niedrigen Stufe mit 55 Lumen erreicht die T100C2 MKII eine ordentliche Laufzeit von ca. 20 Stunden.

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    Bezugsquelle

    Die EagleTac T100C2 MKII ist bei uns im Shop erhältlich.

  • Kurzreview: Lumintop L1C(R5) Outdoors LED Flashlight 230 Lumen max.

    Posted on October 1st, 2010 admin No comments

     

    Die Lumintop L1C ist eine kompakte und smarte kleine EDC-Taschenlampe, die mit ihren 8,9 cm Länge noch ganz gut in eine Jacken- oder Hosentasche passt. Ausgestattet mit einer aktuellen CREE XP-G R5 erreicht sie gute 230 Lumen (Herstellerangabe), was ich für realistisch halte. Von der Form her unterscheidet sie sich ein wenig von anderen Lampen in dieser Klasse, die vielleicht einen etwas windschnittigeren Eindruck machen – nichtsdestotrotz finde ich das Design der Lumintop L1C recht erfrischend.

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    Verarbeitungsmäßig ist die Lumintop L1C (Achtung, Wortspiel!) wirklich top. O-Ringe, sauber geschnittene und gefettete Gewinde und ein leichtgängiger Lampenkopf: Hier stimmt die Qualität definitiv, und für einen Newcomer hat Lumintop wirklich sehr gute Arbeit geleistet. Der Clip kann sowohl up als auch down verwendet werden.

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    Die einzelnen Modi sind meiner Meinung nach gut abgestimmt, mit dem Low-Mode (5 Lumen) läßt sich auch in tiefster Nacht noch blendfrei agieren. Perfekt wäre es gewesen, wenn Lumintop Strobe und SOS entweder komplett weggelassen hätte oder aber die beiden Modi so versteckt hätte, daß man sie beim normalen durchschalten erst gar nicht aktivieren kann/muß – aber nun gut, man kann eben nicht alles haben. Das ist auch kein Manko, sondern eine persönliche Vorliebe von mir.

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    Leuchttechnisch würde ich die Lumintop L1C eher als kleinen Thrower einstufen, da der Spot bedingt durch den Präzisionsreflektor (SMO) einen deutlich sichtbaren Spot hat. Der Sidespill reicht aus, um die nahe Umgebung auch noch gut auszuleuchten; Tailstand ist mit der L1C übrigens nicht möglich.

    Ein Video zur Lumintop L1C bei Nacht gibt es übrigens hier:

     

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    Mein Fazit: Schicke kleine Lampe mit einem individuellen Design, das vom Standard abweicht, aber durchaus Akzente setzt.Die Verarbeitung ist wie gesagt sehr ordentlich, und obgleich der Preis für einen bis dato eher unbekannten Newcomer selbstbewußt ist, ist das Preis-/Leistungsverhältnis (noch) angemessen.

    Die Lumintop L1C ist bei uns im Shop erhältlich.

  • Review: Hugsby P2 CREE Q5 220 Lumen max.

    Posted on May 23rd, 2010 admin No comments

    Verpackung/Zubehör

    Die Hugsby P2 wird in einer schmucklosen Pappschachtel ausgeliefert, Zubehör ist im Lieferumfang nicht enthalten.

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    Erster Eindruck

    Die Hugsby P2 ist aus meiner Sicht insofern eine außergewöhnliche Lampe, da sie zum einen eine spezielle optische Linse für optimalen Throw besitzt und sich zum anderen mit verschiedenen Akkus bzw. Batterien betreiben läßt. Vom Hersteller wird die Hugsby P2 als taktische Einsatzlampe positioniert, sie läßt sich aber aufgrund ihrer Größe auch sehr gut als EDC verwenden.

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    Wie bereits erwähnt, läßt sich die Hugsby P2 mit verschiedenen Akkus und Batterien betreiben und erreicht je nach Energiequelle bis zu 220 Lumen. Dazu gehören folgende Formate (jeweils 1 x) mit einem Spannungsbereich von 1,5-4,2V: AA, CR123A, 16340 und 14500. An dieser Stelle möchte ich nicht unerwähnt lassen, daß es mir bei meinen Tests nicht gelungen ist, die Hugsby P2 sowohl mit einer normalen AA-Zelle als auch mit einem Eneloop-Akku zu betreiben. Alle Tests wurden deshalb mit einem 16340/14500-Akku durchgeführt.

    Im Lieferumfang enthalten ist ein Adapterstück, mit dessen Hilfe sich die Lampe schnell und einfach umbauen läßt. Sobald es zwischen Lampe und Tailcap geschraubt wird, ist der Betrieb mit AA/14500-Zellen möglich. Möchte man die Lampe hingegen mit CR123A/16340-Zellen betanken, dann läßt man das Adapterstück einfach weg.

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    Last but not least bietet die Hugsby P2 drei Modi, und zwar Hi > Low > Strobe.

    Verarbeitung

    Eine Anodisierung Type III ist sauber und gleichmäßig aufgetragen, und die Gewinde sind ordentlich gefräst und mit O-Ringen versehen. Der Reverse Clicky läßt sich ohne großen Kraftaufwand betätigen. Alles in allem betrachtet ist die Hugsby P2 für ihre Preisklasse ordentlich verarbeitet.

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    Leuchtkraft

    Die Hugsby P2 besitzt als Besonderheit wie schon erwähnt eine spezielle optische Acryl-Linse, die das Licht extrem bündelt und damit einen sehr konzentrierten Lichtstrahl erzeugt, wie man anhand des Beamshots deutlich erkennen kann.

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    Wärmeentwicklung

    Nach 10 Minuten Betrieb mit einem 16340-Akku auf der höchsten Stufe war eine leichte Erwärmung spürbar. Daß man so eine kleine Lampe nicht mehr mehrere Stunden auf höchster Stufe betreiben kann, dürfte einleuchtend sein – dafür gibt es dann den zweiten Modus, der für die meisten Zwecke auch noch ausreichend hell sein dürfte.

    Modi

    Die Hugsby P2 verfügt über drei Leuchtmodi (Hi/Low/Strobe) und erreicht in der höchsten Leuchtstufe max. 220 Lumen. Ein Memory, der sich den zuletzt eingestellten Modus merkt, ist nicht vorhanden.

    Technische Details:

    • Cree Q5 LED
    • max. 220 Lumen Lichtleistung
    • Reverse Clicky am Lampenende
    • Drei Modi: Hi (100%), Low (60%) und Strobe
    • Hochwertiges Flugzeugaluminium
    • Anodisierung nach HA Type III
    • Stabiler Gürtelclip
    • Erhältlich in schwarz und olivgrün
    • Max. Leuchtdauer: Bis zu vier Stunden mit CR123A/16340-Akku
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • Spezielle optische Acryl-Linse für optimalen Throw
    • Länge: 9,2 cm (ohne Adapterstück)
    • Durchmesser: 2,9 cm
    • Gewicht: (ohne Batterie/Akku)
    • Tailstand ist möglich

    Pro und Contra

    Die Hugsby P2 ist sowohl in der verkürzten als auch in der “langen” Variante ein Handschmeichler, der richtig gut in der Hand liegt. Besonders gut gefällt mir die Umbaumöglichkeit, die den Betrieb mit verschiedenen Energiequellen ermöglicht, sowie der tolle Throw dieser Lampe. Natürlich kann man diese kleine EDC-Taschenlampe nicht mit großen Throwern wie der Brinyte D8 oder der Thrunite Catapult vergleichen, aber für Polizisten oder Rettungskräfte, die öfter mal dunkle Ecken ausleuchten müssen, ist diese Lampe hervorragend geeignet. Auch als Backup-Lampe fürs Geocaching oder für Jogger, Hundebesitzer, Outdoor-Aktivisten usw. macht diese Lampe eine gute Figur.

    Mein einziger Kritikpunkt ist die Tatsache, daß meine Testexemplare sich nicht mit normalen AA-Batterien betreiben ließen, obwohl dies vom Hersteller eigentlich vorgesehen ist. Ob das nun bei allen Exemplaren auftritt oder nur bei meinen beiden, kann ich nicht sagen – hierzu warte ich noch auf eine Antwort von unserem Lieferanten.

    Da ich meine Lampen aber sowieso nur mit CR123A/16340/14500-Akkus betreibe, kann ich damit leben.

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    Bezugsquelle

    Die Hugsby P2 kostet 35,90 EUR und ist bei uns im Shop erhältlich.

    Fazit

    Wer eine handliche und kompakte Taschenlampe mit schönem Throw sucht, ist mit der Hugsby P2 gut beraten. Sie ist wasserdicht und ordentlich verarbeitet, und der Hybridbetrieb mit diversen Batterien/Akkus macht sie zu einer universell einsetzbaren Lampe.

  • Review: Lumapower IncenDio V3 EDC 250 Lumen max.

    Posted on December 27th, 2009 admin 4 comments

    Einführung
    Die IncenDio V3 ist die neueste "Taschenrakete" von Lumapower. Als eine der kleinsten Lampen (7,8 cm Länge/2,1 cm Durchmesser) ist sie mit einem taktischen Forward Clicky ausgestattet, mit dem sich verschiedene Betriebsmodi selektieren lassen. Daneben verfügt die Lampe über eine intelligente Elektronik, die sich den zuletzt eingestellten Leuchtmodus merkt und diesen beim Einschalten automatisch wieder verwendet.

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    Dank einer digitalen Regelung wird die IncenDio V3 mit einem gleichmäßigen Energiestrom aus einer (R)CR123A-Zelle betankt, was wiederum für eine hervorragende Leuchtleistung sorgt. Beim Betrieb mit einem Lithium-Ionen-Akku schafft die Lumapower IncenDio V3 sage und schreibe 250 Lumen(!), und mir ist keine andere Lampe in dieser Größe bekannt, die das ebenfalls leistet.

    Die folgenden Screenshots zeigen die IncenDio V3 im Betrieb mit einer CR123A-Batterie (150 Lumen) – eine Steigerung um weitere 100 Lumen ist mit Akkubetrieb möglich.

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    Darüber hinaus beinhaltet die IncenDio V3 gegenüber ihren Vorgängern folgende Verbesserungen:

    • Höhere Effizienz durch neue Optik
    • Neuer Schaltkreis für höhere Leuchtleistung
    • Neues User Interface erlaubt eine bessere Kontrolle
    • Als Anodisierung kommt nun Type III zum Einsatz

    Verpackung und Lieferumfang

    Geliefert wird die Lumapower IncenDio V3 in einer stabilen Pappschachtel mit Schaumstoffeinlage und beinhaltet folgendes Zubehör:

    • Gürtelholster
    • Ersatz-O-Ringe
    • Handschlaufe
    • Echtheitszertifikat
    • Pinzette

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    Smart UI-Funktion
    Mit einem taktischen Forward Clicky lassen sich die drei Betriebsmodi bequem auswählen, und darüber hinaus bietet die IncenDio V3 ein von Lumapower entwickeltes und "Smart UI" genanntes Feature. Was zunächst wie ein Marketing-Schlagwort klingt, ist in Wahrheit ein interessantes Merkmal einiger Lumapower-Lampen: Neben den üblichen drei Modi (low/medium/high) mit Memoryfunktion (der zuletzt eingestellte Modus wird gespeichert und nach dem Einschalten wieder verwendet) bietet die IncenDio V3 auch die Möglichkeit, eine beliebige Helligkeitseinstellung zu fixieren und diese abzuspeichern.

    In der Praxis funktioniert das wie folgt: Die Lampe muß für mindestens eine Sekunde oder länger an sein, um den Speichermodus vorzubereiten. Nun kann man die IncenDio V3 ausschalten und innerhalb einer Sekunde viermal den Clicky betätigen, um die Helligkeitseinstellung zu speichern; diese ist nun fix einprogrammiert und wird solange verwendet, bis vom Single Mode wieder in den Standard-Modus mit drei Betriebsarten gewechselt wird.

    Der Wechsel funktioniert übrigens genau gleich: Lampe ausschalten, wieder viermal innerhalb einer Sekunde den Clicky betätigen und schon läuft die IncenDio V3 wieder im Normalbetrieb. Fast schon als Besonderheit muß man übrigens das Fehlen der üblichen SOS- und Strobe Modes anmerken – hier wird konsequent auf unnützen Schnickschnack verzichtet, und das ist auch gut so.

    Wenngleich die Handhabung der Smart UI-Funktion am Anfang etwas ungewohnt sein mag, so gewöhnt man sich doch bereits nach kurzer Zeit daran und kann jederzeit in den optimalen Level wechseln.

    Technische Details: 

    • Taktischer Forward Clicky mit Smart UI-Funktion
    • Drei digital geregelte Modi mit 5%, 30% sowie 100% Leuchtstärke
    • Bei Verwendung der Smart UI-Funktion merkt sich die Lampe den zuletzt eingestellten Level und behält diesen bei
    • Laufzeit mit CR123A-Batterien: 150 Lumen/ca. 75 Minuten, 70 Lumen/ca. 3,5 Stunden, 8 Lumen/ca. 24 Stunden
    • Laufzeit mit RCR123A 3,7V-Akkus: max. 250 Lumen/ca. 50 Minuten, 75 Lumen/ca. 2 Stunden, 10 Lumen/ca. 24 Stunden
    • Hochmoderne CREE XR-E R2 WD 7090 LED sorgt für optimale Lichtausbeute
    • O-Ringe am Lampenkopf und am Lampenende
    • Orange Peel-Reflektor
    • Spezielle Linse mit Anti-Reflex-Beschichtung
    • Type III-Anodisierung
    • Länge: 7,6cm
    • Durchmesser des Lampenkörpers: 2,1cm
    • Betrieb mit 1 x CR123A, 1 x RCR123A 3V oder 1 x 16340 3.7V möglich (nicht im Lieferumfang enthalten)

    Pro und Contra:

    Die IncenDio V3 ist schon ein sehr feines Lämpchen, was sich Lumapower wiederum entsprechend bezahlen läßt. Verarbeitungsmäßig entspricht auch diese kleine Taschenlampe der von Lumapower gewohnten Qualität.

    Ein klein wenig schade finde ich, daß die Lampe nur mit wiederaufladbaren Akkus ihre volle Leuchtkraft entfalten kann, aber da entsprechende Ladegeräte und RCR123A-Akkus nicht die Welt kosten, ist das aus meiner Sicht zu verschmerzen.

    Fazit:

    Sicher gibt es auch billigere EDC-Taschenlampen auf dem Markt, doch sprechen die Features sowie die Ausstattung der Lumapower IncenDio V3 für sich: Qualitativ hochwertig verarbeitet, leistungsfähig und mit einer Länge von gerade mal 7,8 cm(!) äußerst kompakt ist die IncenDio V3 eine der Taschenlampen, die man nicht mehr hergeben möchte. Die maximal mögliche Leuchtkraft von 250 Lumen macht aus diesem Lampenzwerg einen echten Leuchtgoliath, dessen Helligkeit einen zunächst an einen Zaubertrick erinnert – die IncenDio V3 ist aber tatsächlich so hell.

    Bezugsquelle:

    Erhältlich ist die IncenDio V3 neben anderen Lumapower-Produkten hier in unserem Shop.