• Review: Lumapower D-Mini EX2 XM-L 600 Lumen max.

    Posted on July 22nd, 2011 admin No comments

    Einführung

    Die D-Mini-Serie von Lumapower ist traditionell eine Serie, bei deren Entwicklung und Design das Hauptaugenmerk auf die Faktoren klein, leistungsfähig, hell und erweiterbar gelegt wurde. So verwundert es auch nicht weiter, dass die D-Mini-Taschenlampen von Lumapower als "Pocket Rocket" (Taschenrakete) bezeichnet werden, denn genau das sind sie auch – die neue D-Mini EX2 mit max. 600 Lumen (Herstellerangabe) setzt diese Tradition selbstverständlich fort.

    Eine weitere Besonderheit (nicht nur) bei der D-Mini-Serie ist die modulare Erweiterbarkeit. So gibt es verschiedene Erweiterungen, wie beispielsweise ein Batterieverlängerungsrohr (D-65v) für den Betrieb mit einem 18650-Akku oder aber den Turbo Force Head. Aktuell wird der Turbo Force Head von Lumapower für die D-Mini EX2 optimiert und dürfte bald erhältlich sein (Stand Juli 2011), es ist jedoch davon auszugehen, dass damit ähnliche Reichweiten (mehrere hundert Meter) wie beim Vorgängermodell D-Mini VX erzielt werden.

    Wie sich die D-Mini EX2 ansonsten in der Praxis schlägt, werde ich nun im weiteren Verlauf des Reviews erläutern. Vorab wie immer der obligatorische Hinweis: Alle Angaben wie Lumen oder Reichweite sind Herstellerangaben, die ich von Lumapower übernommen habe. Übrigens: Der Koffer, der auf den Fotos zu sehen ist, gehört nicht zum Lieferumfang der D-Mini EX2, sondern ist in Kürze als Zubehör bei uns im Shop erhältlich.

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    Verpackung und Zubehör

    Die D-Mini EX2 wird in der bekannten Lumapower-Pappschachtel mit folgendem Zubehör ausgeliefert:

    • Ersatz-O-Ringe
    • Ersatzendschaltergummi

    Ein Holster ist im Lieferumfang nicht enthalten.

     

    Erster Eindruck

    Die D-Mini EX2 ist zwar ein Thrower, aber keiner von der großen Sorte. Mit einer Länge von 10,25 cm könnte sie glatt noch als EDC durchgehen, wenn nicht der große und auf Reichweite optimierte Lampenkopf wäre, denn damit ist sie – zumindest für mich – schon einen Tick zu groß, um sie in der Hosentasche zu transportieren. In Verbindung mit der D-65v-Batterierohrverlängerung erlaubt sie neben dem Betrieb mit normalen RCR123A/16340-Zellen auch den Einsatz von 18650-Akkus und holt damit das Maximum an Leuchtkraft heraus, und damit komme ich auch schon zu einem ganz wichtigen Punkt: Damit diese kleine Lampe auch wirklich ihre maximale Leistung erzielen kann, führt kein Weg an der D-65v-Batterierohrverlängerung vorbei – mit den "kleinen" RCR123A/16340-Zellen kann sie zwar auch betrieben werden, dann erreicht sie jedoch "nur" 350 Lumen.

    Auf den Betrieb mit CR123A-Primärzellen sollte man nur im Notfall ausweichen, wenn man keine Akkus zur Hand hat, denn damit sind max. 250 Lumen möglich. Im Vergleich mit der D-Mini VX R5, die auch schon für Throw ausgelegt war, ist der Lampenkopf übrigens deutlich größer geworden.

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    Von links nach rechts: D-Mini VX R5, D-Mini EX2 XM-L und D-65v

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    Verarbeitung

    Die Verarbeitung der D-Mini EX2 bietet aus meiner Sicht keinen Grund zur Klage. Ausgestattet mit O-Ringen, sauber geschnittenen Gewinden und einer ordentlichen Anodisierung bringt die D-Mini EX2 alles mit, was eine qualitativ hochwertige Taschenlampe besitzen sollte. Wie bei vielen Lumapower-Lampen üblich, ist die Endschaltergummikappe nachleuchtend, d.h. man kann die EX2 auch bei Dunkelheit gut lokalisieren.

    Besonderheiten

    Ich hatte eingangs erwähnt, dass die meisten Lumapower-Lampen modular erweiterbar sind – dies gilt natürlich auch für die D-Mini EX2. Dass mir dieses System sehr gut gefällt, hatte ich schon öfter zum Ausdruck gebracht, denn es bietet folgende Vorteile:

    • Hohe Wirtschaftlichkeit: Es muss keine komplett neue Lampe gekauft werden, um beispielsweise den Betrieb mit einem 18650-Akku zu realisieren oder noch mehr Reichweite zu erhalten, sondern die D-Mini EX2 kann relativ kostengünstig aufgerüstet werden
    • Individuell erweiterbar: Eine Reichweite von mehr als 200 Meter ist erforderlich? Kein Thema, einfach den mitgelieferten Lampenkopf abschrauben und den optional erhältlichen Turbo Force Head aufschrauben, und schon hat man eine wesentlich höhere Reichweite. Dank dieser Flexibilität lässt sich die D-Mini EX2 schnell und einfach an diverse Einsatzszenarien anpassen

    So, nun aber zurück zum Thema. Für die D-Mini EX2 ist derzeit die bereits von der D-Mini VX Ultra bekannte D-65v battery tube extension verfügbar, ein speziell angepasster Turbo Force Head befindet sich laut Lumapower derzeit in der Entwicklung und soll bald auch für die D-Mini EX2 verfügbar sein. Ich gebe zu, dass Lampen aus der D-Mini-Serie mit dem großen Turbo Force Head für das Auge des Betrachters zunächst etwas sonderbar aussehen mögen, aber wer eine voll aufgerüstete D-Mini VX Ultra mit Turbo Force Head sowie 18650-Betrieb und deren Reichweite schon einmal live gesehen hat, der weiß, was dieses kleine Lämpchen für ein Potential bietet.

    Wer meint, das wäre nun schon alles gewesen, der täuscht sich. Die Lumapower D-Mini EX2 verfügt nämlich noch über ein weiteres Features, das ich im folgenden erklären werde.

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    Smart UI-Funktion

    Mit einem taktischen Forward Clicky lassen sich die vier Betriebsmodi bequem auswählen, und darüber hinaus bietet die DX-Mini EX2 ein von Lumapower entwickeltes und "Smart UI" genanntes Feature. Was zunächst wie ein Marketing-Schlagwort klingt, ist in Wahrheit ein interessantes Merkmal einiger Lumapower-Lampen: Neben den üblichen vier Leuchtmodi mit Memoryfunktion (der zuletzt eingestellte Modus wird gespeichert und nach dem Einschalten wieder verwendet) bietet die D-Mini EX2 auch die Möglichkeit, eine beliebige Helligkeitseinstellung zu fixieren und diese abzuspeichern.

    In der Praxis funktioniert das wie folgt: Die Lampe muss für mindestens eine Sekunde oder länger an sein, um den Speichermodus vorzubereiten. Nun kann man die D-Mini EX2 ausschalten und innerhalb einer Sekunde viermal den Clicky betätigen, um die Helligkeitseinstellung zu speichern; diese ist nun fix einprogrammiert und wird solange verwendet, bis vom Single Mode wieder in den Standard-Modus mit vier Betriebsarten gewechselt wird.

    Der Wechsel funktioniert übrigens genau gleich: Lampe ausschalten, wieder viermal innerhalb einer Sekunde den Clicky betätigen und schon läuft die D-Mini EX2 wieder im Normalbetrieb. Fast schon als Besonderheit muss man übrigens das Fehlen der üblichen SOS- und Strobe Modes anmerken – hier wird konsequenz auf unnützen Schnickschnack verzichtet, und das ist auch gut so.

    Wenngleich die Handhabung der Smart UI-Funktion am Anfang etwas ungewohnt sein mag, so gewöhnt man sich doch bereits nach kurzer Zeit daran und kann jederzeit in den optimalen Level wechseln.

    Laufzeit und Leuchtmodi

    • Vier Leuchtstufen: 100%, 40%, 15% und 5%
    • Output 1: 15 Lumen bis 600 Lumen (max.) mit 18650-Akku 3.6V
    • Output 2: 15 Lumen bis 350 Lumen (max.) mit RCR123A/16340-Akku 3.0V
    • Laufzeit 1: 120 Minuten auf Stufe Ultra, 3000 Minuten auf Stufe Low (mit 18650-Akku@2800mAh)
    • Laufzeit 2: 120 Minuten auf Stufe Ultra (wird dunkler), 4000 Minuten auf Stufe Low (CR123A)
         

    Generell weise ich immer darauf hin, dass ich Laufzeitangaben nicht selber nachprüfe, sondern die Herstellerangaben übernehme. Ich kann aber sicher sagen, dass ich eine D-Mini EX2 niemals ganze zwei Stunden auf höchster Stufe betreiben würde, denn dann würde die Lampe sehr wahrscheinlich wie ein in die Erdumlaufbahn eintretender Meteorit verglühen…

    Im Ernst: Eine so kompakte Lampe wie die D-Mini EX2 ist nicht für den mehrstündigen Dauerbetrieb geeignet, schon gar nicht auf der höchsten Stufe. Mir ist keine Möglichkeit bekannt, wie man die entstehende Wärme so effizient ableiten könnte, dass dies möglich wäre. Aus meiner Sicht ist die D-Mini EX2 eine sehr gut geeignete Lampe für Szenarien, in denen möglichst viel Helligkeit und Reichweite innerhalb eines überschaubaren Einsatzzeitraums gefragt sind.

    Bereits der mitgelieferte Lampenkopf ermöglicht eine Reichweite von ca. 200 Metern, was für viele Fälle garantiert schon ausreichen dürfte. Wer die Lampe dazu nutzen möchte, um beispielsweise abends mit dem Hund noch Gassi zu gehen und ihn auch über größere Entfernungen noch erkennen zu können: Kein Problem, das bekommt die D-Mini EX2 bis auf eine Entfernung von ca. 200 Metern gut hin.

        
           
    Technische Details

    • CREE XM-L LED
    • Vier Leuchtmodi
    • Max. 600 Lumen (mit 18650-Akku)
    • SMO-Reflektor
    • 200 Meter Reichweite max. (Herstellerangabe)
    • Energieversorgung: 1 x CR123A, 1 x RCR123A/16340 oder 1 x 18650 (mit D65-Batterierohrverlängerung. Achtung: Lampe darf bei Verwendung von D65 nur mit 18650-Akku betrieben werden!)
    • Länge: 10,25 cm
    • Gewicht: 122 Gramm (Standardbatterierohr, ohne Akku)
    • Anodisierung nach HA Type III
    • Material: T6061-Flugzeugaluminium
    • Smart User Interface (UI): Ultra > High > Med > Low
    • Tactical Lock
    • Doppelseitig beschichtete beschlagfreie Linse
    • Forward Clicky
    • Thread-lock design   
         
         

    Beamshots

    Alle Beamshots wurden im Modus High und mit dem mitgelieferten Lampenkopf aufgenommen. Wie bei anderen Throwern auch, sind Ringe im Sidespill des Beams erkennbar, wenn man auf kurze Entfernung Wände oder dergleichen anleuchtet. Auf größere Entfernungen hingegen sind die Ringe kaum noch wahrnehmbar.

     

    D-Mini EX2 High

    D-Mini EX2 High

    D-Mini EX2 High

    Video

    Ein Video aus unserer Serie Helle Taschenlampen@Night zeigt die Lumapower D-Mini EX2 beim nächtlichen Einsatz:

    Lumapower D-Mini EX2 at night

    Pro und Contra

    + "Taschenrakete" mit viel Power und Reichweite
    + Erweiterbar (Turbo Force Head/Betrieb mit 18650-Akku)

    - Holster fehlt

    Fazit

    Da Geschmäcker ja bekanntlich verschieden sind, wird die Lumapower D-Mini EX2 dem einen gefallen, dem anderen hingegen nicht. Mir persönlich sagt die D-Mini EX2 sehr zu, denn bereits im normalen Lieferumfang ist diese kompakte Lampe nicht nur recht hell, sondern bietet auch eine überzeugende Reichweite mit ihrem SMO-Reflektor. Wem diese Leistung nicht genug ist, der kann die Lampe mit Hilfe des Turbo Force Heads und der D-65v extended battery tube pimpen, um noch mehr Bums zu erhalten.

    Desweiteren bin ich mir sicher, dass auch die D-Mini EX2 eine ähnliche Reichweite mit dem Turbo Force Head bieten wird wie die D-Mini VX, die problemlos mehrere hundert Meter mit dem Turbo Force Head erreicht. Für die Hosentasche ist die D-Mini EX2 eine Nummer zu groß, was dem großen Lampenkopf geschuldet ist. In der Jackentasche oder im Rucksack ist die Unterbringung jedoch kein Problem, und deshalb kann die D-Mini EX2 ihrem Anspruch einer “Pocket Rocket” voll und ganz gerecht werden.

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    Bezugsquelle

    Die Lumapower D-Mini EX2 ist bei uns im Shop erhältlich.

  • Wasserdichter Alu-Micro fürs Geocaching

    Posted on July 15th, 2011 admin No comments

     

    Wenn es auch mal etwas anderes außer EMSA-Dosen und Konsorten oder Petlingen sein darf, dann möchte ich kurz auf diesen kleinen, aber feinen wasserdichten Geocaching-Behälter hinweisen, der vielseitig einsetzbar ist.

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    Mit seinem Ring lässt er sich flexibel befestigen, darüber hinaus macht er sich auch als Cachebehälter für einzelne Stages bei Nachtcaches gut, indem man beispielsweise einen McNett NiteStik an ihm befestigt, der als außergewöhnliche Lichtquelle zur Markierung dient.

    Die Farben sind zu auffällig? Kein Problem: Mit dem McNett CamoForm-Tarnband lässt sich dieser Winzling hervorragend tarnen.

  • McNett CamoForm: Optimale Tarnung für Caches

    Posted on July 7th, 2011 admin No comments

     

    Jeder hat sie schon einmal gesehen, die weiß durch die Botanik schimmernden Cache-Dosen, die man im Wald bzw. im Grünen schon meilenweit erkennt, wenn sie vom letzten Finder nicht wieder richtig versteckt wurden.

    Abhilfe schafft hier das Tarn-Tape in Mossy Oak-Ausführung von McNett: McNett CamoForm ist ein wetterfestes und selbsthaftendes Schutz- und Tarntape aus dehnbarem Material, das sich sehr universell einsetzen lässt.

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    Mit diesem wiederverwendbaren Tarn-Tape ist eine sehr gute Tarnung von Cachebehältern beim Geocaching möglich, außerdem verleiht man als mit diesem Camouflage-Muster seinem Cache eine individuelle Note.

  • Praktisch: Coghlans Teleskopgrillgabel

    Posted on July 7th, 2011 admin No comments

    Beim Grillen auf öffentlichen Feuerstellen möchte man sein Steak oder seine Bratwurst nicht unbedingt auf die zumeist völlig verdreckten Roste legen, wenn man seine Aluschale zu Hause vergessen hat. Hier bietet sich die Teleskopgrillgabel von Coghlans an, die nicht nur klein und handlich ist, sondern mit ihrem Holzgriff überdies eine gute Isolierung bietet. Die Grillgabel lässt sich auf ca. 86 cm Länge ausziehen, und mittels Drehrad kann das Grillgut schnell und einfach gedreht werden.

    Wer die Coghlans Teleskopgrillgabel einmal live erlebt hat, möchte nicht mehr ohne sie grillen. Die Teleskopgrillgabel ist so kompakt, dass sie noch in jeden Geocacher-Rucksack passt und somit das ideale Equipment für gemütliche Geocaching-Grillevents ist.

  • Review: JETBeam PC25 XM-L T6 408 ANSI Lumen

    Posted on June 11th, 2011 admin No comments

    Einführung

    Nachdem JETBeam erst vor kurzem mit der neuen BA-/BC-Serie für Furore sorgte, packt der bekannte Hersteller mit der neuen PC25 gleich noch eine Schippe obendrauf. Das P steht hier übrigens für Performance Series, und es würde mich nicht wundern, wenn noch weitere Lampen dieser Serie entspringen würden, doch das ist ein anderes Thema und nicht Bestandteil dieses Reviews.

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    Die JETBeam PC25 unterscheidet sich in einigen Punkten von anderen JETBeam-Modellen, und auf diese Unterschiede werde ich im folgenden eingehen; grundsätzlich ist es vorab gesagt jedoch nicht falsch, die JETBeam PC25 als taktische Lampe zu bezeichnen.

    Der Vollständigkeit halber, bevor es losgeht: Alle Angaben wie ANSI-Lumen und Laufzeiten sind Herstellerangaben.

    Verpackung/Zubehör

    • Ersatz-O-Ringe
    • 2 x CR123A-Batterie
    • Kunststoffbox
    • Holster
    • Lanyard
    • Tactical Ring
    • Ersatz-Endgummikappe

    Was JETBeam-Besitzern sofort ins Auge springen dürfte, ist die neue Verpackung: Die PC25 wird in einer kleinen Kunststoffbox und nicht in der bekannten schwarzen Schachtel wie die meisten anderen JETBeam-Lampen ausgeliefert. Die Verpackung macht übrigens einen sehr stabilen und wertigen Eindruck, und dem äußeren Anschein nach würde es mich nicht wundern, wenn sie sogar wasserdicht wäre (das habe ich aber nicht getestet).

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    Erster Eindruck

    Hier möchte ich gleich auf die eingangs erwähnten Unterschiede zwischen der JETBeam PC25 und anderen Modellen von JETBeam zu sprechen kommen. Der wohl augenfälligste Unterschied dürfte die Form und die Anodisierung sein: Während beispielsweise Modelle aus der RRT-Serie mit einem Selektorring und einer grauen Anodisierung versehen sind, befinden sich die Bedienelemente der PC25 am Lampenende; außerdem ist die JETBeam PC25 nicht grau, sondern schwarz.

    Leistungs- und größenmäßig fügt sich die JETBeam PC25 geschmeidig in der Riege der kompakten, aber leistungsstarken Taschenlampen mit XM-L LED wie Lumapower Signature LX, Lumintop TD15X, Klarus XT10 oder Fenix TK21 ein, wobei die PC25 weniger als Thrower, sondern vielmehr als Flooder gedacht ist, doch dazu gleich mehr.

    Verarbeitung

    Auch auf die Gefahr hin, mich an dieser Stelle zu wiederholen: Die JETBeam PC25 hinkt anderen JETBeam-Lampen in Punkto Verarbeitung und Qualität nicht hinterher, sondern befindet sich auf dem gewohnt hohen Niveau – ich denke, die Bilder sprechen für sich.

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    Bedienung

    Hier wird es nun interessant, denn die JETBeam PC25 ist die erste Lampe im JETBeam-Portfolio, die einem für JETBeam-Verhältnisse neuen Bedienungskonzept folgt, denn die Lampe wird über zwei Schalter am Lampenende bedient – es gibt also weder einen Selektorring, noch erfolgt die Auswahl der Leuchtmodi über das Drehen des Lampenkopfes.

    In der Praxis sieht die Bedienung der Lampe wie folgt aus: Ein- und ausgeschaltet wird sie mit dem Clicky am Lampenende, der darüber hinaus noch für Momentlicht zuständig ist. Die Auswahl der Leuchtmodi hingegen folgt über den am Lampenende angebrachten Seitenschalter; mit einem leichten Druck auf diesen Schalter können die einzelnen Leuchtmodi selektiert werden.

    Besonders interessant sind die Möglichkeiten, die JETBeam hier für den Strobe vorgesehen hat: Im Normalbetrieb läßt sich der Strobe-Modus aus jedem anderen Leuchtmodus heraus aktivieren, indem man den Seitenschalter länger gedrückt hält. Der Strobe-Modus bleibt dann solange aktiviert, bis man ihn mit einem Druck auf den Seitenschalter wieder deaktivert.

    Selbst im ausgeschalteten Zustand läßt sich der Strobe-Modus sofort aktivieren, indem der Seitenschalter gedrückt wird. Dieser Modus ist dann solange aktiv, bis der Seitenschalter losgelassen wird. Eine weitere Besonderheit ist der Strobe selber: Es handelt sich nämlich nicht um einen gewöhnlichen Strobe, sondern um einen sog. Random Frequency Strobe, d.h. er blinkt in Zufallsintervallen, was auf Dauer sehr unangenehm werden kann, insbesondere für den, der vor der Lammpe steht…

    Obwohl der durchschnittliche Anwender dafür wenig Verwendung hat, so gibt es mit Sicherheit Zielgruppen, für die ein solches Feature sehr interessant könnte. Ich denke da beispielsweise an Polizisten oder Angehörige von Wach- und Sicherheitsdiensten, die einen paniksicheren Strobe-Modus an einer Taschenlampe benötigen, der auch im Ernstfall sofort und problemlos abgerufen werden kann.

    Noch eine kurze Anmerkung zum Seitenschalter: Wenn man es gewohnt ist, eine Taschenlampe regulär in der Hand zu halten, wird man sich anfangs öfter dabei ertappen, dass man den Seitenschalter zum Moduswechsel vorne am Lampenkopf sucht. Hält man die Lampe jedoch "taktisch" (Daumen am Heckschalter), dann läßt sich der Seitenschalter entweder mit dem Daumen oder dem Zeigefinger bedienen.

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    Wer es entspannter mag, der hält die Lampe in der einen Hand und bedient den Seitenschalter mit der anderen.

     

    Leuchtmodi und Laufzeiten

    • High (408 ANSI Lumen): ca. 2,15 Stunden
    • Max (160 ANSI Lumen): ca. fünf Stunden
    • Mid (45 Lumen): ca. 19 Stunden
    • Low (8 Lumen): ca. 273 Stunden
    • Strobe: 408 ANSI Lumen

    Die Leuchtmodi sind meines Erachtens praxisorientiert abgestuft, zumal auch erfreulicherweise auf unnütze Blinkmodi wie Beacon oder SOS verzichtet wurde.

    Technische Details

    • CREE XM-L T6 LED
    • Max. 408 ANSI Lumen
    • Vier Leuchtmodi
    • Random Frequency Strobe
    • Combat Ring (abnehmbar)
    • Reichweite: ca. 148 Meter (Herstellerangabe)
    • Verpolungsschutz
    • Anodisierung nach HA Type III
    • Energieversorgung: 2 x CR123A/16340 oder 1 x 18650-Akku
    • Hergestellt aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium
    • Linse: Verstärkte Linse mit beidseitiger Anti-Reflex-Beschichtung
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • Länge: ca. 14,3 cm
    • Leuchtweite: ca. 148 Meter
    • Gewicht: ca. 139 Gramm (mit Akkus)

    Lieferumfang

    • Ersatz-O-Ringe
    • 2 x CR123A-Batterie
    • Kunststoffbox
    • Holster
    • Lanyard
    • Tactical Ring
    • Ersatz-Endgummikappe

    Leuchtkraft/Leuchtcharakteristik

    Die JETBeam PC25 ist definitiv kein Thrower, dafür aber ein sehr gelungener Flooder. Mit ihrem OP-Reflektor sorgt sie für eine gleichmässige und saubere Ausleuchtung des nahen und mittleren Umfeldes.

    Beamshots

    Alle Beamshots wurden wie üblich im Modus High aufgenommen.

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    Video

    Ein Video aus unserer Serie Helle Taschenlampen@Night zeigt die JETBeam PC25 beim nächtlichen Einsatz:

    JETBeam PC25 at night

     

    Pro:
    + Hervorragende Qualität und Verarbeitung
    + Flexible Energieversorgung
    + Einfache Bedienung

    Contra:
    - Combat Ring aus Plastik

    Fazit

    Mit der neuen PC25 hat JETBeam eine Lampe auf den Markt gebracht, die sich im Vergleich mit adäquaten Modellen von anderen Herstellern sehr gut schlägt. Die Handhabung der Lampe ist problemlos möglich, Clicky und der Seitenschalter lassen sich auch mit Handschuhen gut bedienen. Für ihre Größe liefert die JETBeam PC25 eine sehr ordentliche Leistung, und wer die Bedienung via Seitenschalter interessant findet und zudem eine Lampe mit sehr guten Flood-Eigenschaften sucht, ist mit der JETBeam PC25 bestens bedient.

    Ausgestattet mit dem Random Frequency Strobe ist die PC25 außerdem eine Lampe, die besonders Polizisten oder Angehörige von Sicherheits- und Wachdiensten begeistern dürfte. Durch die blitzschnelle Aktivierung dieses Modus – auch bei ausgeschalteter Lampe – ist eine schnelle Desorientierung eines Angreifers möglich.

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    Bezugsquelle

    Die JETBeam PC25 ist bei uns im Shop erhältlich.

  • JETBeam PC25 im MSITC Shop verfügbar

    Posted on June 9th, 2011 admin No comments

    Die neue JETBeam PC25 mit XM-L T6 LED und max. 480 ANSI-Lumen ist nun bei uns im Shop verfügbar.  Bei der JETBeam PC25 handelt es sich um eine kompakte, aber dennoch leistungsfähige Taschenlampe, die mit 408 ANSI Lumen sehr hell ist.

    Sie bietet vier reguläre Modi und einen versteckten Random Frequency Strobe-Modus, die Energieversorgung erfolgt wahlweise mit 2 x CR123A/16340-Zellen oder einem 18650-Akku.

    Eine Besonderheit des Strobes ist zum einen die wechselnde Blinkfrequenz, die sehr unangenehm ist; darüber hinaus läßt sich der Strobe selbst im ausgeschalteten Zustand mit einem kurzen Klick auf den Seitenschalter aktivieren.

    Das Review zur JETBeam PC25 wird in Kürze verfügbar sein.

  • Review: Olight M3X Triton XM-L 700 ANSI Lumen max.

    Posted on June 4th, 2011 admin No comments

    Einführung

    Die Olight M3X Triton gilt unter Fachleuten als einer der besten derzeit erhältlichen Thrower auf dem Markt. Mit der Kombination aus CREE XM-L und einem tiefen SMO-Reflektor soll die Olight M3X Triton diversen Berichten zufolge eine grandiose Reichweite haben; ob das zutrifft oder nicht, werde ich weiter unten verraten.

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    Alle Angaben wie Leuchtweite, Laufzeiten usw. sind wie immer Herstellerangaben. Bevor es losgeht, noch ein wichtiger Hinweis: Zwischen der Beschreibung auf der Homepage von Olight sowie den tatsächlichen Leistungsmerkmalen gibt es Unterschiede. So ist beispielsweise bei Olight auf der Website von drei Leuchtmodi die Rede, die Olight M3X Triton hat aber tatsächlich nur zwei.

    Ebenso ist dort von OTF-Lumen die Rede, während hingegen auf dem Plastikkoffer, in dem die Olight M3X Triton verpackt ist, ganz klar die Rede von ANSI-Lumen ist.

    Ich verwende deshalb nachfolgend auch ANSI-Lumen.

    Verpackung/Zubehör

    Ausgeliefert wird die Olight M3X Triton in einem Plastikkoffer mit einigem Zubehör:

    • 3 x CR123A-Primärzellen
    • Batterie-Magazin (3 x CR123A-Batterien)
    • Holster
    • Extender für Betrieb mit 2 x 18650-Zellen
    • Bedienungsanleitung
    • O-Ringe

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    An dieser Stelle gleich noch ein wichtiger Hinweis: Generell würde ich empfehlen, die Lampe ausschließlich mit 18650-Zellen zu betreiben. Den Grund für meine Empfehlung werde ich beim Thema Leuchtmodi und Laufzeiten näher erläutern.

    Erster Eindruck

    Die Olight M3X Triton ist eine Taschenlampe, die sich durch ein simples User Interface (UI) auszeichnet, bei dem man nicht viel falsch machen kann. Durch Drehen des Lampenkopfes werden die regulären Leuchtmodi (High/Low) aktiviert, der Strobe Mode ist versteckt untergebracht, so dass er nicht versehentlich aktiviert werden kann. Bereits im ausgeschalteten Zustand läßt der tiefe SMO-Reflektor erahnen, welche Reichweite mit dieser Lampe erzielt werden kann, doch dazu später mehr.

    Verarbeitung

    Wie von anderen Olight-Lampen gewohnt, ist auch die Verarbeitung der Olight M3X auf einem sehr hohen Niveau: Saubere Anodisierung nach HA Type III sowie eine insgesamt sehr gute Verarbeitungsqualität (Gewinde, vergoldete Kontakte) lassen nichts zu wünschen übrig. Außerdem sorgen doppelte O-Ringe für zusätzliche Wasserdichtigkeit.

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    Leuchtmodi und Laufzeiten

    • High: 700 ANSI-Lumen/1,2 Stunden
    • Low: 60 ANSI-Lumen/15 Stunden
    • Strobe: 10 Hz/2,4 Stunden

    Wie ich weiter oben schon angedeutet habe, lautet meine Empfehlung, die Lampe ausschließlich mit 18650-Zellen zu betreiben. Die Gründe dafür sind:

    • Es können aufgrund des hohen Strombedarfs der Lampe nur CR123A-Primärzellen und keine Akkus verwendet werden, was ich für sehr unwirtschaftlich und auch nicht besonders umweltfreundlich halte
    • Die Laufzeit beim Betrieb mit CR123A-Zellen ist kürzer
    • Für ein Optimum an Laufzeit führt kein Weg am Betrieb der Olight M3X mit zwei 18650-Zellen vorbei

    Das soll nun nicht heißen, dass der Betrieb mit CR123A-Batterien generell nicht möglich ist – schließlich hat Olight ihn ja vorgesehen. Allerdings darf man dabei nicht vergessen, dass CR123A-Batterien in anderen Länden wie beispielsweise den USA deutlich verbreiteter und auch günstiger sind.

    Zum Thema Hitzentwicklung möchte ich noch folgendes anmerken: Laut Olight ist die M3X Triton mit einem Überhitzungsschutz ausgestattet, der dafür sorgt, dass die Lampe bei zu hoher Hitzeentwicklung im High Mode nicht beschädigt wird. Gleichwohl sollte man sich darüber im klaren sein, dass je nach Umgebungsbedingungen (Winter, Sommer, Kühlung durch Fahrtwind usw.) die Lampe sich langsamer oder schnell erwärmt bzw. heiss wird.

    Ich bin sicher, dass 60 ANSI-Lumen im Low Mode für die meisten Anwendungsbereiche schon ausreichend dürften, und wenn es immer noch richtig hell sein soll, dann kann man unkompliziert Vollgas geben.

    Bedienung

    Die Bedienung ist völlig unspektakulär und somit schnell erläutert:

    1. Ein- und ausgeschaltet wird die Olight M3X Triton über den Clicky am Lampenende

    2. Für Momentlicht wird der Clicky kurz gedrückt

    3. Um den Low Mode zu aktivieren, wird der Lampenkopf nach links gedreht. Mit einer Drehung nach rechts wird der High Mode mit 700 Lumen aktiviert

    4. Der Strobe Mode ist versteckt und kann nur aktiviert werden, indem der Lampenkopf innerhalb von zwei Sekunden nach links und nach rechts gedreht wird

     

    Beamshots

    Alle Beamshots wurden im High Mode aufgenommmen.

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    Video

    Ein Video aus unserer Serie Helle Taschenlampen@Night zeigt die Olight M3X Triton im nächtlichen Einsatz:

    Technische Details

    • CREE XM-L LED
    • Max. 700 ANSI-Lumen
    • Quick Strobe Mode
    • Digitales Energiemanagement für konstante und optimale Laufzeiten
    • Anodisierung nach HA Type III
    • Taktischer Clicky
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • SMO-Reflektor für optimale Reichweite
    • Clip entfernbar
    • Energieversorgung: 3 x CR123A oder 4 x CR123A, 2 x 18650 mit Extender
    • Länge: 21,1 cm
    • Gewicht: 266 Gramm (ohne Akkus/Batterien)
    • Lockout Mode

    Lieferumfang

    • 3 x CR123A-Primärzellen
    • Batterie-Magazin (3 x CR123A-Batterien)
    • Holster
    • Extender für Betrieb mit 2 x 18650-Zellen
    • Bedienungsanleitung
    • O-Ringe
       

    Pro:
    + Hervorragende Qualität und Verarbeitung
    + Umfangreiches Zubehör
    + Strobe versteckt

     

    Contra:
    - Ein dritter Modus wäre noch schön gewesen

    Fazit

    Wer viel Leuchtkraft benötigt und darüber hinaus eine taktische Lampe mit sehr guten Thrower-Fähigkeiten und Bedienung über den Lampenkopf sucht, der sollte auf jeden Fall einen Blick auf die Olight M3X Triton riskieren. Obwohl sie nur zwei Leuchtmodi bietet, ist die Reichweite der Olight M3X Triton absolut bemerkenswert; vom Hersteller wird die Lampe mit einer maximalen Reichweite von 800 Metern angegeben, und selbst wenn dieser Wert ein wenig übertrieben sein sollte – der Throw ist wirklich richtig heftig.

    Sicher ist die Olight M3X Triton keine Taschenlampe, die man ständig in der Jackentasche mit sich herumträgt. Dafür ist dieses Großkaliber aber auch gar nicht gedacht, sondern aus meiner Sicht ist die Olight M3X Triton ein richtiger kleiner Handscheinwerfer mit einer Top-Reichweite und für Such- und Rettungseinsätze sehr gut geeignet.

    Auch in der Hand eines Jägers dürfte sich die Olight M3X Triton speziell in Verbindung mit den als Zubehör erhältlichen Farbfiltern (Rot, grün und blau) gut machen, da die enorme Reichweite der M3X Triton selbst mit einem aufgesetzten Rotfilter zur Schwarzwildjagd immer noch viele andere Lampen übertreffen dürfte.

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    Bezugsquelle

    Die Olight M3X Triton ist bei uns im Shop erhältlich.

  • Produktankündigung: MTE M3-2I XM-L 1000 Lumen max.

    Posted on May 28th, 2011 admin No comments

    Auch an MTE ist der XM-L LED-Kelch nicht vorübergegangen: Seit kurzem gibt es die bekannte und beliebte MTE M3-2I nun auch in einer neuen Version mit XM-L LED. Diese unterscheidet sich in folgenden Punkten vom bisherigen Modell:

    1. Die MTE M3-2I XM-L besitzt im Gegensatz zur speziellen Linse der MTE M3-2I einen SMO-Reflektor sowie eine normale Linse. Dadurch ergibt sich ein anderes Lichtbild mit mehr Throw und dank 1000 Lumen (Herstellerangabe) im höchsten Modus auch eine deutlich höhere Helligkeit (1000 Lumen vs. 740 Lumen)

    2. Bei den von uns vertriebenen M3-2I XM-L-Modellen handelt es sich um spezielle Versionen, d.h. sie wurden gemäß unseren Spezifikationen angepasst. Viele Kunden fanden das User Interface (UI) der regulären MTE M3-2I nur suboptimal und mit zu vielen Modi ausgestattet; die MTE M3-2I XM-L besitzt deshalb nur noch drei reguläre Leuchtmodi (High – Mid – Low) und verzichtet auch komplett auf einen Strobe-Modus

    Die beiden o.g. Eigenschaften sorgen dafür, dass die MTE M3-2I XM-L bei gleichbleibender Größe noch mehr Leistung erzielt. Wer also auf der Suche nach einer kompakten Lampe für die Jackentasche ist, die für einen begrenzten Zeitraum einen maximalen Lichtstrom von 1000 Lumen liefern kann, dem kann die MTE M3-2I ohne wenn und aber empfohlen werden.

    Bezugsquelle

    Die MTE M3-2I XM-L ist bei uns im Shop verfügbar.

  • Ab sofort bei uns erhältlich: Nitestik Safety Marker

    Posted on May 21st, 2011 admin No comments

     

    Der Nitestik Safety Marker ist ein im Dunkeln leuchtender Stick, der auf Basis einer photolumineszierenden Pigmenttechnologie (Erdalkali-Aluminat-Kristalle) funktioniert. Für den Betrieb sind keinerlei Batterien erforderlich, stattdessen lädt sich ein Nitestik Safety Marker in ca. 10 Minuten mit Licht auf und gibt dieses über einen Zeitraum von bis zu 12 Stunden wieder ab.

    Selbst im Dunkeln ist ein Nitestik Safety Marker auf eine Entfernung von bis zu 20 Metern sichtbar und deshalb für folgende Einsatzbereiche geradezu prädestiniert:

    • Befestigung an Ausrüstungsgegenständen oder an Rucksäcken
    • Befestigung an Zeltreissverschlüssen
    • Kann an Hundehalsbändern angebracht werden, so dass man auch bei abendlichen und nächtlichen Spaziergängen jederzeit seinen Hund lokalisieren kann
    • Generell für alles, was man im Dunkeln schnell auffinden möchte
    • Für sportliche Aktivitäten bei Dunkelheit wie Joggen oder Walken
    • Für Geocacher, die ihre Nachtcaches mit einer besonderen Lichtquelle ausstatten wollen, anstatt nur normale Reflektoren und Feuernadeln zu verwenden

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    Nitestik Safety Marker ist in verschiedenen Farben bei uns im Shop erhältlich.

  • Review: MTE M-2 R5 fokussierbar 340 Lumen max.

    Posted on May 17th, 2011 admin No comments

    Einführung

    Die fokussierbare MTE M-2 war lange Zeit nur in einer batteriebetriebenen Variante mit 3 x AAA-Zellen und max. 150 Lumen Leuchtkraft erhältlich, was den praktischen Nutzen leider etwas einschränkte. Aus diesem Grund finde ich es umso besser, dass nun ein echtes Upgrade dieser Lampe verfügbar ist: Mit einem 18650-Akku und einer XP-G R5 LED ausgestattet, liefert die MTE M-2 nun satte 340 Lumen (Herstellerangabe), und wie sich diese fokussierbare Lampe sonst in der Praxis schlägt, möchte ich im folgenden Review erläutern.

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    Verpackung & Zubehör

    Hier gibt es wenig zu berichten: MTE-Taschenlampen werden traditionell in einer einfachen weißen Pappschachtel – in Blisterfolie eingepackt – ausgeliefert. Das Motto "Form follows function" trifft hier voll und ganz zu. Weiteres Zubehör wie Holster oder Lanyard sucht man vergebens, allerdings sind Holster von MTE optional erhältlich.

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    Erster Eindruck

    Hier möchte ich gleich eines vorausschicken: In diesem Review stelle ich das Original von MTE vor; wer diese Lampe bei Dealextreme oder einem anderen chinesischen Online-Shop erworben hat, sollte sich nicht wundern, falls es deutliche Unterschiede hinsichtlich der Bedienung und vor allem der Fertigungsqualität geben sollte – es gibt sehr viele Plagiate von MTE-Lampen, die qualitativ einfach nur grottenschlecht sind.

    Die Verarbeitung bewegt sich auf einem hohen Level und gibt keinen Grund zur Klage. O-Ringe, sauber geschnittene und verarbeitete Gewinde und eine ordentliche Anodisierung: hier passt soweit alles.

    Ein Wort noch zum Fokussierungssystem: Es ist leichtgängig und läßt sich ohne viel Krafteinsatz bewegen, doch dazu gleich mehr.

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    Laufzeiten und Modi

    Die MTE M-2 R5 besitzt drei Leuchtmodi (Low/Medium/High) sowie SOS und Strobe.

    • High: 340 Lumen
    • Mid:120 Lumen
    • Low: 10 Lumen

    Bedienung des Fokussierungssystems

    Die Bedienung ist kinderleicht: Wird der Lampenkopf ganz nach vorne geschoben, dann wird ein konzentrierter und gebündelter Lichtstrahl erzeugt, der zum Überbrücken größerer Distanzen gut geeignet ist. Soll hingegen der nahe Bereich ausgeleuchtet werden, dann zieht man den Lampenkopf einfach zurück.

    Ein- und ausgeschaltet wird die Lampe mittels Clicky am Lampenende, die einzelnen Leuchtmodi werden durch kurzes Drücken des Clickies aktiviert.

    An dieser Stelle möchte noch kurz darauf hinweisen, dass die Wasserdichtigkeit einer fokussierbaren Lampe nicht mit der einer normalen Taschenlampe verglichen werden kann. Ein Regenguss oder Spritzwasser macht einer fokussierbaren Lampe nichts aus, sofern man nicht stundenlang damit im Regen herumspaziert – man sollte allerdings tunlichst darauf achten, dass eine fokussierbare Lampe nicht ins Wasser fällt, da durch den Fokussierungsmechanismus das Wasser schnell eindringen kann.

     

    Technische Details

    • CREE XP-G R5 LED
    • Hocheffizientes optisches System
    • Maximale Helligkeit: 340 Lumen
    • Minimale Helligkeit: 10 Lumen
    • 65 Stunden Laufzeit bei minimaler Helligkeit (Herstellerangabe)
    • Lebensdauer von 50.000 Stunden und mehr
    • Elektronische Regelung sorgt für optimale Nutzung des Energieflußes bzw. der Akku-Kapazität
    • Spritzwassergeschützt
    • Aus hochwertigem und strapazierfähigem Flugzeug-Aluminium hergestellt
    • Fokussierter Lichtstrahl
    • Fokussierbar
    • Geringe Größe
    • Betrieb mit 1 x 18650-Akku

    Video

    Ein Video aus unserer Serie Helle Taschenlampen@Night  zeigt die MTE M-2 beim nächtlichen Einsatz:

    Beamshots

    Ausnahmsweise gibt es an dieser Stelle nicht die üblichen und vergleichbaren Beamshots, da im Badfenster (von wo aus ich sonst meine Beamshots mache) nun wieder ein Mückenschutz hängt. Aus diesem Grund habe ich ein wenig umdisponiert und eine andere Lokation gewählt.

    Im Video sieht man die Unterschiede aber nochmal wesentlich besser als auf den Beamshots.

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    Leuchtcharakteristik

    Bedingt durch die Fokussierbarkeit entpuppt sich die MTE M-2 R5 hier natürlich als kleiner Tausendsassa. Von der Ausleuchtung des Nahumfeldes bei voll aufgezogener Fokussierung bis hin zu einer enormen Reichweite bei der Bündelung des Lichtstrahls: Die M-2 R5 kann hier so richtig aus dem vollen schöpfen und zeigen, was in ihr steckt. Bemerkenswert ist auch die Qualität des Beams, denn außer einem schwach wahrnehmen Außenring erzeugt die MTE M-2 ein richtig schönes und homogenes Lichtbild ohne häßliche Saturnringe und Artefakte; wer schon mal fokussierbare Lampen live erlebt hat, wird wissen, was ich meine.

    Einzig im fokussierten Zustand erzeugt die MTE M-2 R5 sozusagen einen LED-Stempel, d.h. wenn man eine Wand anleuchtet, dann ist die Form der LED im Sport sichtbar. Das relativiert sich aber, wenn man weiter entfernte Ziele anleuchtet: Obgleich die kleine MTE M-2 kein reinrassiger Thrower ist, so zeigt sie dennoch hinsichtlich der Reichweite sehr gute Leistungen; meiner groben Schätzung nach sind 200-250 Meter durchaus realistisch.

    Pro und Contra

    + Kompakt, fokussierbar und dennoch sehr hell
    + Enorme Leistungssteigerung durch 18650-Akku und XP-G R5 LED

    - Kein Mode Memory

    Fazit

    Mit der aufgerüsteten M-2 R5 ist MTE meines Erachtens ein guter Wurf gelungen. Die Lampe ist kompakt geblieben, kann aber dennoch bedeutend mehr als vorher. Dazu tragen natürlich ganz klar die XP-G R5 LED sowie der Betrieb mit einem 18650-Akku ein, welcher der Lampe zu ordentlichen 340 Lumen (Herstellerangabe) verhilft.

    Darüber hinaus liefert die MTE M-2 sowohl im fokussierten als auch im defokussierten Zustand einen homogenen Beam, der sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen kann.

    Die Summe dieser Eigenschaften machen die MTE M-2 zu einer recht universell einsetzbaren Taschenlampe. Für den Geocacher ist sie bei Nachtcaches definitiv eine prädestinierte Taschenlampe, da sie sowohl den nahen als auch den weiter entfernten Bereich sehr gut abdeckt.

    Auch Hundebesitzer dürften an dieser kleinen und leistungsfähigen Taschenlampe ihre Freude habe, da sie ihren vierbeinigen Freund auch über größere Distanzen beim Abend- oder Nachtspaziergang noch sehen können.

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    Bezugsquelle

    Die MTE M-2 R5 ist bei uns im Shop erhältlich.