• Ab sofort im MSITC Shop verfügbar: Xeccon M3A, Xeccon M3B und Xeccon M1

    Posted on November 21st, 2011 admin No comments

     

    Die Lieferung von Xeccon mit den bislang noch nicht verfügbaren Modellen ist eingetroffen, so dass ab sofort auch die Modelle Xeccon M3A, Xeccon M3B und Xeccon M1 im MSITC Shop erhältlich sind.

    Wie schon die Xeccon R20X und die Xeccon M2 können die Lampen der Xeccon M-Serie durch eine hohe Verarbeitungsqualität überzeugen, und die Bedienung per Selektorring ermöglicht eine schnelle Auswahl des gewünschten Leuchtmodus.

    Während die Xeccon M1 max. 300 Lumen liefert und mit einer CR123A/16340-Zelle betrieben wird, setzen die Modelle Xeccon M3A auf den Betrieb mit 3 x AA-Batterien bzw. NiMH-Akkus bzw. 3 x AAA/NiMH-Akkus bei der Xeccon M3B.

     

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    Von links nach rechts: Xeccon M1, Xeccon M3B und Xeccon M3A

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    Alle drei Lampen sind sehr vielseitig einsetzbar. Die Xeccon M1 bietet sich durch ihre kompakte Größe geradezu als EDC-Taschenlampe an, während die Xeccon M3A sowie die Xeccon M3B die Zielgruppe der Lithium-Ionen-Verweigerer bedienen; es gibt genügend Anwender, die nichts mit Lithium-Ionen-Akkus am Hut haben und stattdessen eine leicht bedienbare, aber dennoch helle und leistungsfähige Taschenlampe suchen, die entweder mit kostengünstigen AA-Batterien oder NiMH-Akkus betrieben werden kann.

  • Review: Lumintop PK30 XM-L T6 600 Lumen max.

    Posted on November 19th, 2011 admin No comments

     

    Einführung

    Das Segment der batterie- bzw. akkubefeuerten Taschenlampen, die mit sechs Zellen betrieben werden, war bislang überschaubar. Mir ist beispielsweise die Olight S65 bekannt, ansonsten gab es früher noch die beliebte iTP Light A6 Polestar, die jedoch (leider) nicht mehr produziert wird.

    Höchste Zeit also, dass die Auswahl hier etwas üppiger wird, und ein vielversprechender Kandidat hierfür ist die Lumintop PK30, die ich in diesem Review näher vorstellen möchte. Der Vorteil von batteriebetriebenen Lampen mit mehr als zwei Zellen liegt klar auf der Hand: Mit sechs Zellen wird zum einen deutlich mehr Leistung in Form von Leuchtkraft erreicht, und zum anderen sind normale AA-Batterien (fast) auf der ganzen Welt erhältlich.

     

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    Verpackung/Zubehör

    Ausgeliefert wird die Lumintop PK30 in einem schmucken Alukoffer mit folgendem Zubehör:

    • Holster
    • Lanyard
    • Zwei Ersatz-O-Ringe
    • Ersatzgummi für Endschalterkappe
    • Sechs AA-Batterien

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    Erster Eindruck

    Bereits die Verpackung hinterlässt schon mal einen gediegenen Eindruck; einen ähnlichen bzw. größeren Koffer kenne ich ansonsten nur von der Olight SR-Serie. Auch die Lumintop PK30 selber macht bereits auf den ersten Blick klar, dass es sich nicht um eine Spielzeuglampe handelt. Sie macht einen massiven Eindruck, und die Verarbeitung bewegt sich auf dem gleich hohen Niveau wie die anderen Lampen von Lumintop, wie z.B. die Lumintop TD15X.

    Mit einem Drehregler erlaubt die Lumintop PK30 neben einer stufenlosen(!) Helligkeitsregulierung auch die Auwahl von SOS und Strobe. Wie die Bedienung vonstatten geht, werde ich weiter unten erläutern. Aus der Kombination Selektorring, stufenlose Regulierung und Batteriebetrieb ergibt sich eine aus meiner Sicht äußerst interessante Lampe. Das Holster ist passgenau und stabil.

     

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    Verarbeitung

    Wie von anderen Lumintop-Lampen gewohnt, ist auch die Verarbeitung der Lumintop PK30 auf einem hohen Niveau: Saubere Anodisierung nach HA Type III sowie eine insgesamt sehr gute Verarbeitungsqualität (Gewinde, vergoldete Kontakte) lassen nichts zu wünschen übrig. Das Batteriemagazin hinterlässt einen stabilen Eindruck, die Stäbe der Batteriehalterung sind aus Metall.

     

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    Leuchtkraft

    Aus insgesamt sechs AA-Batterien bzw. NiMH-Akkus holt die Lumintop PK30 eine Leuchtkraft von maximal 600 Lumen heraus. Das mag vielleicht im Vergleich mit anderen modernen High Tech-Lampen zunächst als nichts besonderes erscheinen, doch sprechen wir hier von einer Taschenlampe mit CREE XM-L-LED und Batteriebetrieb, und insofern sind die 600 Lumen schon nicht ohne.

    Bedienung

    Der Selektorring erlaubt eine stufenlose Regelung der Helligkeit im Bereich von 21 Lumen bis hin zu max. 600 Lumen. Strobe lässt sich durch eine Drehung des Selektorringes durch links-rechts aufrufen, SOS ist durch rechts-links-Drehung aktivierbar. Auf diese Art und Weise wird sichergestellt, dass Strobe bzw. SOS bei einer Drehung des Selektorringes in normaler Geschwindigkeit und in einer Richtung nicht versehentlich aktiviert werden können. Um die Helligkeit zu ändern, dreht man den Magnetring entweder nach links oder nach rechts und hält ihn solange fest, bis die gewünschte Leuchtstufe erreicht ist. Sobald die höchste Helligkeitsstufe erreicht ist, wird dies von der PK30 mit einem zweimaligen Blinken quittiert.

    Speziell für Anwendungen, bei denen es auf die Erhaltung der Nachtsichtfähigkeit (z.B. Jäger im dunklen Wald) ankommt, ist diese Art der Bedienung aus meiner Sicht sehr vorteilhaft.

     

    Leuchtmodi und Laufzeiten

    Da die Lumintop PK30 wie gesagt über eine stufenlose Regulierung der Leuchtkraft verfügt, gibt es keine fixen Leuchtmodi. Ich gebe deshalb die Ober- und Untergrenze an.

    • Max.: 600 Lumen/1,2 Stunden
    • Low: 21 Lumen/200 Stunden

    Von der Leuchtcharakteristik her ist die Lumintop PK30 ganz klar ein Thrower mit genügend Sidespill zur Ausleuchtung des nahen und mittleren Umfeldes.

    Beamshots

    Alle Beamshots wurden im High Mode aufgenommen. Hinweis am Rande: Aufgrund des starken Nebels zum Zeitpunkt der Aufnahme sehen die Beamshots einen Tick anders aus als sonst.

    Lumintop PK30 Max. Mode

    Lumintop PK30 Max. Mode

    Lumintop PK30 Max. Mode

     

    Video

    Ein Video aus der Reihe Helle Taschenlampen@Night zeigt die Lumintop PK30 beim nächtlichen Einsatz:

     

    Lumintop nightly video review

     

    Technische Details

    • CREE XM-L T6 LED
    • Stufenlose Helligkeitswahl per Drehregler
    • Strobe und SOS
    • SMO-Reflektor für maximale Reichweite
    • Max. Output: 600 Lumen
    • Min. Output: 21 Lumen
    • Länge: 22,1 cm
    • Kopfdurchmesser: 6,3 cm
    • Gewicht: 500 Gramm (ohne Batterien bzw. Akkus)
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • Anodisierung nach HA Type III
    • Energieversorgung: 6 x AA-Batterie oder 6 x NiMH-Akku

    Lieferumfang

    • Holster
    • Alukoffer
    • Lanyard
    • Zwei Ersatz-O-Ringe
    • Ersatzgummi für Endschalterkappe
    • Sechs AA-Batterien

    Pro:
    + Hervorragende Qualität und Verarbeitung
    + Strobe und SOS können nicht versehentlich aktiviert werden

     

    Contra:

    Fazit

    So langsam tut sich doch mehr im Staate Dänemark respektive im Segment der Multi-AA-Taschenlampen. Mit der PK30 geht Lumintop einen Weg, der zwar nicht grundsätzlich neu ist, aber aus meiner Sicht noch relativ wenig beschritten wurde. Zugegebenermaßen ist die Lumintop PK30 keine Schnäppchen-Lampe vom Aldi-Grabbeltisch, aber die Anfangsinvestition rechnet sich aus wirtschaftlicher Sicht recht schnell, denn mit der Lumintop PK30 dringt man in Leuchtregionen vor, die oftmals nur von Hochleistungstaschenlampen mit Lithium-Ionen-Akkus erreicht werden.

    Der große Unterschied ist jedoch der: Für eine Lithium-Ionen-Lampe ist der Erstinvest (je nach Modell) deutlich höher, da noch ein gutes Ladegerät sowie mindestens zwei Qualitätsakkus zu einem vollständigen Lampenpaket gehören. Die Lumintop PK30 hingegen lässt sich wahlweise mit billigen und handelsüblichen Batterien betreiben, wobei ich ganz klar den Betrieb mit NiMH-Akkus vorziehen würde, alleine schon aus Gründen des Umweltschutzes.

    Wie auch immer, das sei jedem selbst überlassen. Für mich ist die Lumintop PK30 jedenfalls eine sehr interessante Lampe, bei der mir insbesondere die stufenlose Helligkeitsregulierung sehr gut gefällt und die darüber hinaus noch mit einer aktuellen CREE XM-L-LED ausgestattet ist. Im Gegensatz zu einem Fliegengewicht aus der 2 x AA-Klasse ist die PK30 mit ihren sechs Zellen natürlich deutlich schwerer, allerdings bietet sie dafür auch wesentlich mehr Leistung.

    Sei es nun für den abendlichen oder nächtlichen Hundespaziergang, für den Jäger, den Geocacher oder für Rettungskräfte, die keine Lithium-Ionen-Lampe, sondern stattdessen eine leistungsfähige batteriebetriebene Taschenlampe haben wollen: Die Lumintop PK30 ist eine klare Empfehlung für alle, die eine leuchtstarke Taschenlampe suchen.

     

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    Bezugsquelle

    Die Lumintop PK30 ist im MSITC Shop erhältlich.

  • Video review: Balder SE-1 budget EDC flashlight

    Posted on November 5th, 2011 admin No comments

    Die Balder SE-1 ist eine preiswerte Taschenlampe, die von Balder als EDC-Taschenlampe im Budget-Segment plaziert wird. High End-LEDs wie eine CREE XM-L sucht man hier vergeblich, stattdessen kommt eine CREE XR-E R3-LED zum Einsatz, die ihren Zweck aber voll und ganz erfüllt.

     

    Balder SE-1 video review

     

    Technische Details

    • 180 Lumen max.
    • XP-E R3 LED
    • OP-Reflektor
    • Drei Leuchtmodi (High – Medium – Low)
    • Digital geregelt für lange Laufzeit
    • Energieversorgung: 1 x AA/NiMH/14500
    • Spannungsbereich: 1.0V – 4.2V
    • Doppelseitig antireflexbeschichtete Linse
    • Stoßsicher
    • Verpolungsschutz
    • Tailstand möglich
    • Wasserdicht
    • Loch für Handschlaufe (Lanyard) vorhanden
    • Aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium hergestellt
    • Anodisierung nach Type III
    • Taktischer forward clicky
    • Länge: 10,2 cm
    • Gewicht: 40 Gramm (ohne Batterie)

    Lieferumfang:

    • Ersatz-O-Ringe
    • Ersatz-Schalterkappe

    Erhältlich ist die Balder SE-1 im MSITC Shop.

  • Produktankündigung: JETBeam P-Serie ab Mitte November 2011 verfügbar

    Posted on November 2nd, 2011 admin No comments

     

    Ab Mitte November 2011 wird die neue P-Serie von JETBeam verfügbar sein. Es handelt sich dabei um vier kompakte, aber dennoch leistungsstarke Taschenlampen mit einer maximalen Leuchtleistung von bis zu 650 ANSI-Lumen.

    Alle Modelle sind mit zwei Hauptmodi ausgestattet, die wie folgt unterteilt sind:

    1. Tactical Mode: Hier steht nur eine Leuchtstufe zur Verfügung, und zwar der höchste Modus

    2. Daily Mode: Hier gibt es drei reguläre Leuchtmodi und zwei Blinkmodi

    Alle Modi werden durch Drehen des Lampenkopfes selektiert. Preislich werden die Lampen im Bereich unter 80 Euro angesiedelt und im MSITC Shop zu haben sein.

  • Review: Fenix TK70 max. 2200 ANSI-Lumen

    Posted on October 20th, 2011 admin No comments

     

    Einführung

    Wer die anderen Lampen aus der Fenix TK-Serie kennt, kennt auch die Fenix TK70. Sollte man zumindest meinen, doch weit gefehlt: Die Fenix TK70 ist eine jener Taschenlampen, die man das erste Mal fast schon etwas ehrfürchtig eingedenk der Leistung in die Hand nimmt, die diese Lampe (Suchscheinwerfer wäre eigentlich passender) bietet.

    Ohne in Superlative abschweifen zu wollen, aber was Fenix mit der TK70 abgeliefert hat, darf rein leistungsmäßig schon als kleine Meisterleistung betrachtet werden, allerdings mit einer kleinen Einschränkung – ich werde darauf gleich näher eingehen.

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    Um es gleich mal ganz platt zu sagen: Ich bin sicher, dass die Fenix TK70 Maßstäbe setzen wird. Nicht nur allein aufgrund der sagenhaften Leistung von 2200 ANSI-Lumen, die sie mit drei CREE XM-L LEDs liefert, sondern auch aufgrund der Tatsache, dass es die erste Taschenlampe sein dürfte, die eine solche Leistung aus vier D-Zellen bzw. NiMH-Akkus herauskitzelt.

    Alle im Review genannten Werte wie Laufzeiten, Reichweite, Lumen usw. sind Herstellerangaben, die ich von der Homepage übernommen habe.

     

    Verpackung/Zubehör

    Die Fenix TK70 wird in der bekannten Fenix-Verpackung mit folgendem Zubehör ausgeliefert:

    • Fenix TK70
    • Handschlaufe
    • Ersatz-O-Ring
    • Ersatzgummi für Clicky
    • 4 x D-Batterien
    • Tragegurt

     

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    Ein Holster ist nicht im Lieferumfang enthalten. Im Gegensatz zu anderen Fenix-Lampen wird die Fenix TK70 übrigens in Einzelteilen ausgeliefert, die man zuerst zusammenschrauben muss. Zur sicheren Aufbewahrung wäre meines Erachtens ein stabiler Plastik- oder Alukoffer eine feine Sache gewesen, zumal es sich um eine hochwertige Lampe handelt, die man auch dementsprechend behandeln und aufbewahren möchte.

    Hier bieten sich z.B. Peli Cases an, die zwar nicht ganz billig sind, aber eine hervorragende Ergänzung zur Fenix TK70 darstellen.

     

    Erster Eindruck

    Wie ich eingangs bereits erwähnte, wäre Suchscheinwerfer wohl die passendere Bezeichnung – nichtsdestotrotz werde ich hier beim Begriff Taschenlampe bleiben. Das Design der Fenix TK70 basiert auf den schon bekannten Modellen der TK-Serie, als da wären Fenix TK45, Fenix TK41 usw. Auch die Bedienung über die zwei Schalter unterhalb des Lampenkopfes sowie dem Clicky am Lampenende wurde übernommen.

    Das ist insofern kein Fehler, weil die Bedienung damit einerseits leicht vonstatten geht und andererseits jeder, der schon mal eine Fenix TK-Lampe in der Hand hatte, sofort damit loslegen kann. Es liegt natürlich in der Natur der Sache, dass die Fenix TK70 kein Leichtgewicht ist, und je nach geplantem Einsatzgebiet sollte man sich dieser Tatsache auch bewusst sein. Mit 769 Gramm ohne Batterien/Akkus hat die Fenix TK70 schon mal ein spürbares Grundgewicht, voll bestückt liegt die Lampe damit bei gut über 1000 Gramm.

    Last but not least ist die Fenix TK70 bedingt durch den großen Lampenkopf mit ihren drei CREE XM-L LEDs etwas kopflastig. Die TK70 kann übrigens auch verkürzt werden, indem das Batterieverlängerungsrohr weggelassen wird – in diesem Betriebsmodus kann sie dann auch mit drei Batterien respektive Akkus verwendet werden.

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    Verarbeitung

    Nothing new here. Auch die Fenix TK70 wurde so gebaut, dass sie dem guten Ruf von Fenix-Taschenlampen gerecht wird, d.h. ordentliche und gut eingefettete Gewinde, O-Ringe und natürlich eine sauber aufgebrachte Anodisierung runden den guten Eindruck ab. Die LEDs sind sauber zentriert.

     

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    Laufzeiten und Leuchtmodi

    a) General Mode

    • Turbo: 2200 Lumen/1 Stunden 50 Minuten
    • High: 930 Lumen/4 Stunden 30 Minuten
    • Mid: 300 Lumen/15 Stunden
    • Low: 20 Lumen/168 Stunden

    b) Flashing Mode

    • Strobe: 2200 Lumen
    • SOS: 930 Lumen

    Wichtig an dieser Stelle: Die maximale Leuchtkraft sowie die damit verbundenen Laufzeiten wurden von Fenix mit Qualitätsakkus mit einer Kapazität von jeweils 9000 mAh gemessen. Bei Verwendung von anderen Akkus oder Batterien können diese Werte variieren.

    Außerdem möchte ich an dieser Stelle auf einen Punkt aufmerksam machen, der von Fenix meines Erachtens ruhig deutlicher hervorgehoben werden dürfte: Die angegebenen 2200 ANSI-Lumen im Turbo Mode sind nur mit Akkus erreichbar, nicht jedoch mit normalen D-Zellen! Der Turbo Mode bei Betrieb mit D-Zellen ist nur für wenige Sekunden verfügbar, danach schaltet die Lampe helligkeitsmäßig zurück.

    Wer also die volle Leistung der Fenix TK70 nutzen möchte, kommt um die Anschaffung eines entsprechenden Ladegerätes plus Akkus (sofern nicht bereits vorhanden) nicht umhin. Selbstverständlich ist der Betrieb auch mit D-Zellen möglich, dann ist allerdings bei 930 ANSI-Lumen Feierabend. Zur Ehrenrettung der Fenix TK70 sei jedoch gesagt, dass auch die 930 ANSI-Lumen für die meisten Einsatzbereiche mehr als ausreichend sein dürften.

     

    Bedienung

    Unterhalb des Lampenkopfes befinden sich analog zur Fenix TK45 zwei Schalter. Mit dem rechten Schalter wird die Lampe ein- bzw. ausgeschaltet, mit dem linken Schalter werden die normalen Leuchtmodi (General Mode) ausgewählt. Durch zweimaliges Klicken auf den rechten Schalter werden die Blinkmodi (Flashing Mode) ausgewählt, die wiederum mit dem linken Schalter selektiert werden können.

    Der zuletzt eingestellte Leuchtmodus wird nach dem Einschalten der Lampe automatisch wieder hergestellt, da die Fenix TK70 über einen Mode Memory verfügt. Fenix setzt hier auf bewährtes und erfindet das Rad nicht neu, was ich für eine gute Idee halte.

    Leuchtkraft

    Vorab möchte ich erwähnen, dass Fenix mittlerweile alle Lumenangaben in ANSI-Lumen angibt. ANSI-Lumen werden mit einem genormten Messverfahren ermittelt, was wiederum den optimalen Vergleich mit Lampen von anderen Herstellern ermöglicht, die sich ebenfalls an diesen Standard halten.

    Kommen wir nun zur Fenix TK70. Mit sage und schreibe 2200 ANSI-Lumen(!) bei Akku-Betrieb lässt sich die Fenix TK70 problemlos als Flakscheinwerfer einsetzen – der Lichtstrahl ist wirklich gewaltig. Die Reichweite wird mit 720 Meter angegeben, wobei die Leuchtcharakteristik generell Richtung breiter Beam mit viel Sidespill geht, aber dennoch eine gewaltige Reichweite bietet.

    Analog zu meinen anderen Reviews habe ich auch in diesem Fall die Reichweite nicht selber nachgemessen, aber selbst wenn es 100 Meter weniger sein sollten: Die Leuchtkraft der Fenix TK70 gehört definitiv mit zum beeindruckendsten, was ich je gesehen habe.

    Beamshots

    Für die Beamshots habe ich meine Testlampe sowohl mit vier D-Zellen als auch mit vier Akkus vom Typ Ansmann NiMH 10000 mAh bestückt, alle Bilder entstanden im Modus Turbo.

    1. Betrieb mit vier D-Zellen

    Fenix TK70 Turbo Mode D-Batterien

     

    Fenix TK70 Turbo Mode D-Batterien

     

    Fenix TK70 Turbo Mode D-Batterien

     

    2. Betrieb mit vier NiMH-Akkus

    Fenix TK70 Turbo Mode NiMH-Akkus

     

    Fenix TK70 Turbo Mode NiMH-Akkus

     

    Fenix TK70 Turbo Mode NiMH-Akkus

    Video

    Ein Video aus unserer Serie HelleTaschenlampen@Night zeigt die Fenix TK70 beim nächtlichen Einsatz:

    Fenix TK70 at night

     

     

    Technische Details

    • 3 x CREE XM-L LED
    • Lebensdauer: ca. 50.000 Stunden
    • Reichweite: 720 Meter (Herstellerangabe)
    • Energieversorgung: 4 x Alkaline Batterien (D-Zelle), 4 x NiMH-Akku
    • Länge: 40,5 cm
    • Durchmesser: 4 cm
    • Lampenkopfdurchmesser: 10,6 cm
    • Gewicht: 769 Gramm (ohne Batterien/Akkus)
    • Digitale Regelung für optimales Energiemanagement, lange Laufzeiten und konstante Helligkeit
      Verpolungsschutz
    • Überladungsschutz für Akkus
    • Hergestellt aus Flugzeugaluminium
    • Bedienung über zwei Seitenschalter unterhalb des Lampenkopfes sowie einem Clicky am Lampenende
    • Anodisierung nach HA Type III
    • Verstärkte ultraklare Glaslinese mit doppelseitiger Antibeschlag-Beschichtung

     
    Pro
    + Sensationelle Leuchtkraft
    + Optimal geeignet als Rettungs- und Suchlampe
    + Betrieb sowohl mit normalen Batterien als auch mit Akkus möglich
    + Saubere Trennung zwischen Leucht- und Blinkmodi

    Contra
    - Turbo Mode nur mit Akkus möglich

    Fazit

    Ich möchte keinen Hehl daraus machen, dass ich die Fenix TK70 für einen echten Kracher halte. Eine Lampe, die mit NiMH-Akkus im D-Format eine maximale Leuchtkraft von 2200 ANSI-Lumen bietet und preislich für unter 200 Euro zu haben ist, halte ich schon für etwas außergewöhnliches. Nur um das klarzustellen: Die Fenix TK70 ist sicher nicht die prädestinierte Lampe, die man sich beim abendlichen Gassigehen mit dem Hund oder beim Joggen im Dunkeln mal kurz in die Tasche steckt.

    Wie ich eingangs schon erwähnte, verdient die Fenix TK70 meines Erachten auch eher die Bezeichnung Suchscheinwerfer, denn nichts anderes ist sie.

    Nichtdestotrotz ist ihr Einsatzspektrum sehr vielseitig: Egal, ob bei nächtlichen Bootsfahrten zur Ausleuchtung, beim Einsatz bei Rettungskräften, Polizei, THW usw. – überall dort, wo extreme Leuchtkraft und der Betrieb mit regulären Batterien bzw. NiMH-Akkus obligatorisch sind, macht die Fenix TK70 eine gute Figur. Gleichwohl kommt man um den Betrieb mit vier Akkus nicht herum, so man die maximale Leuchtkraft nutzen möchte.

    Schön wäre natürlich ein Verpackung vom Format einer Olight SR90 gewesen, aber das hätte die Produktionskosten mit Sicherheit in die Höhe getrieben. Nun gut, man kann eben nicht alles haben. Auch ohne Koffer bekommt die Fenix TK70 aufgrund ihres Preis-/Leistungsverhältnises von mir eine klare Kaufempfehlung, denn die Leuchtleistung der TK70 ist einfach bombastisch.

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    Bezugsquelle

    Erhältlich ist die Fenix TK70 im MSITC Shop.

  • Review: JETBeam Sysmax Intellicharge i4 Multifunktionsladegerät

    Posted on October 8th, 2011 admin No comments

     

    Einführung

    Über das JETBeam Intellicharge i4 wurde bereits vor dem Erscheinen viel spekuliert und gemunkelt. Nun ist es endlich verfügbar, und was es tatsächlích alles kann, möchte ich in diesem Review vorstellen.

    Eines möchte ich gleich vorab erwähnen: In diesem Review wird man den Abschnitt über die Interna des Intellicharge i4 vergeblich suchen, und zwar aus gutem Grund. Ich bin kein Elektronikspezialist und möchte nicht über Dinge berichten, von denen ich keine oder nur wenig Ahnung habe. Aus diesem Grund habe ich dieses Kapitel sozusagen outgesourced, und zwar an einen Fachmann, der sein Handwerk versteht.

    Da die Lieferung mit den Intellicharge i4-Ladegeräten erst heute eingetroffen ist, wird es noch ein paar Tage dauern, bis ich dieses Review um die entsprechenden Informationen ergänzen werde.

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    Verpackung und Zubehör

    Das JETBeam Intellicharge i4 wird in einer stabilen Pappverpackung mit einem Plastik-Inlay ausgeliefert. Folgendes Zubehör ist im Lieferumfang enthalten:

    • Ladegerät
    • Stromkabel
    • KFZ-Ladeadapter
    • Englische Bedienungsanleitung

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    Erster Eindruck

    Das JETBeam Intellicharge i4 macht einen ordentlichen Eindruck. Ich habe es jedoch nicht aufgeschraubt und mir die Innereien angeschaut, hier verlasse ich mich einfach darauf, dass JETBeam bzw. Sysmax ihr Handwerk verstehen. Es ist noch einigermaßen kompakt und kann durch den mitgelieferten KFZ-Ladeadapter auch im Auto am Zigarettenanzünder angeschlossen werden.

    Getestet habe ich den Lader mit mehreren Akkus von Cytac und Keeppower und konnte dabei keine Auffälligkeiten feststellen. Auch ein Fiepen oder dergleichen war nicht zu vernehmen. Wenn alle vier Schächte mit Akkus gefüllt sind, dann wird jeder Schacht mit 500 mA angesteuert; werden max. zwei Akkus geladen, dann erhöht sich dieser Wert auf 1000 mA.

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    Besonderheiten

    Das JETBeam Sysmax Intellicharge i4 bietet eine Besonderheit, von der ich schon fast behaupten möchte, dass sie ein Alleinstellungsmerkmal ist  – zumindest kenne ich kein anderes Ladegerät in diesem Preissegment, das sowohl Lithium-Ionen-Akkus als auch NiMH- und NiCD-Akkus laden kann!

    Diese Tatsache macht das Intellicharge i4 natürlich besonders interessant für Anwender, die mehrere Akkuformate einsetzen, denn damit lässt sich die Anzahl der notwendigen Ladegeräte tatsächlich auf eines reduzieren. Die verarbeiteten Formate können sich meines Erachtens wirklich sehen lassen:

    • Lithium-Ionen: 26650, 22650, 18650, 17670, 18490, 18500, 17500, 17355, 16340 (RCR123), 14500, 10440
    • Ni-MH/Ni-CD: AA, AAA, A, SC, C

    Ich muss allerdings ehrlich zugeben, dass mir noch nicht ganz klar ist, wie 26650-Zellen geladen werden können. Da sie als unterstütztes Format aufgeführt sind, wird es schon irgendwie möglich sein.

    Features

    Ladegeräte für Lithium-Ionen-Akkus sowie für NiMH-/NiCD-Zellen gibt es fast wie Sand am Meer, aber nicht alle sind auch wirklich gut. Gemessen am Preis-/Leistungsverhältnis möchte ich dem Intellicharge i4 aber ein gerüttelt Maß an Leistung attestieren, wie man anhand der folgenden Features schnell erkennen kann:

    • Automatische Identifizierung des eingelegten Akkutyps
    • Selbständige Auswahl des entsprechenden Lademodus (Constant Charge Current (CC), Constant Charge Voltage (CV) oder Trickle Charge)
    • Elektronische Überwachung der Ladeschächte
    • Paralleles Laden von vier Akkus
    • Jeder Ladeschacht wird einzeln überwacht und lädt den eingelegten Akku unabhängig von den  anderen Ladeschächten
    • Automatische Erkennung des Akkustatus mit entsprechender Auswahl der Ladespannung und der Ladestrategie
    • Ladeanzeige für jeden Ladeschacht
    • Automatischer Stop des Ladevorgangs, wenn ein Akku voll ist
    • Verpolungsschutz

     

    Technische Details

    • Maße: 13,9 cm x 9,6 cm x 3,6 cm
    • Gewicht: 156 Gramm
    • Stromaufnahme: 110 – 220 V 50/60Hz oder 12V
    • Geeignet für folgende Akkutypen:
    • a) Lithium-Ionen: 26650, 22650, 18650, 17670, 18490, 18500, 17500, 17355, 16340 (RCR123), 14500, 10440
    • b) Ni-MH/Ni-CD: AA, AAA, A, SC, C

     

    Fazit

    Ich spreche hier aus Anwendersicht und nicht aus Sicht des Elektronik-Geeks, der ein Ladegerät nach allen Regeln zerlegt und mit sämtlichen Messgeräten durchcheckt, die ihm zur Verfügung stehen – diesen Abschnitt werde ich wie gesagt noch nachreichen.

    Aus der reinen Anwendersicht betrachtet ist das JETBeam Sysmax Intellicharge i4 eine tolle Sache, denn für einen moderaten Preis erhält man ein Ladegerät, das eine Vielzahl von Akkuformaten bedienen kann. Ich wüsste auf Anhieb tatsächlich kein Format im Lithium-Ionen-Bereich, das hier noch fehlen würde.

    Das Handling des Ladegerätes gestaltet sich denkbar einfach: Akkus einlegen, Ladezustand im Auge behalten und Akkus entnehmen, wenn der Ladevorgang beendet ist. Um den Rest kümmert sich das Intellicharge i4 alleine, was ich sehr lobenswert finde.

    Was ich bislang gesehen habe, hat mir sehr gut gefallen, und deshalb erhält das JETBeam Intellicharge i4 von mir auch eine klare Kaufempfehlung. Der Lieferumfang lässt nichts zu wünschen übrig, und alle von mir getesteten Akkus wurden problemlos geladen.

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    Bezugsquelle

    Das JETBeam Sysmax Intellicharge i4 ist bei uns im Shop erhältlich.

     

     

  • Video review: Balder BD-2 XM-L 500 Lumen max.

    Posted on October 3rd, 2011 admin No comments

     

    Die Balder BD-2 basiert auf modernster Technik in Form einer XM-L T6 LED und bietet neben einem interessanten Design ein einfach zu bedienendes User Interface. Ähnlichkeiten zu existierenden Lampen von anderen Herstellern kommen nicht von ungefähr, da die Balder-Ingenieure zuvor bei anderen bekannten Herstellern gearbeitet haben und das beste aus allen Welten in der Balder BD-2 vereint haben.

    Wer eine Lampe sucht, die hell ist (500 Lumen) und auf unnötigen Schnickschnack in Form von SOS, Strobe oder sonstigen Blinkmodi verzichtet, kommt bei der Balder BD-2 auf seine Kosten. Eine sehr gute Verarbeitung und ein schickes Design runden den guten Eindruck ab.

    Laufzeiten und Leuchtmodi

    Bei Betrieb mit 1 x 18650-Akku:

    • 500 Lumen/2 Stunden
    • 20 Lumen/90 Stunden

    Technische Details

    • 500 Lumen max.
    • XM-L T6 LED
    • OP-Reflektor für optimale Mischung aus Flood und Throw
    • Drei Leuchtmodi (High – Medium – Low)
    • Hocheffizientes optisches u. elektronisches System
    • Entwickelt für professionellen und taktischen Einsatz
    • Betrieb mit folgenden Akkus möglich: 1 x 18650
    • Doppelseitig antireflexbeschichtete Linse
    • Stoßsicher
    • Verpolungsschutz
    • Unterspannungsschutz
    • Tailstand möglich
    • Wasserdicht
    • Loch für Handschlaufe (Lanyard) vorhanden
    • Aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium hergestellt
    • Anodisierung nach Type III
    • Länge: 14,0 cm
    • Gewicht: 180 Gramm (mit Batterien)

    Video Review

    Ein Video Review zur Balder BD-2 finden Sie nachfolgend:

     

    Lieferumfang:

    • Ersatz-O-Ringe
    • Ersatz-Schalterkappe
    • Bedienungsanleitung

    Die Balder BD-2 ist bei uns im Shop erhältlich.

  • Video review: Balder BD-4 XM-L U2 900 Lumen max.

    Posted on October 2nd, 2011 admin No comments

     

    Hohe Qualität

    Die Balder BD-4 basiert auf modernster Technik in Form einer XM-L U2 und bietet neben einem interessanten Design ein einfach zu bedienendes User Interface. Ähnlichkeiten zu existierenden Lampen von anderen Herstellern kommen nicht von ungefährt, da die Balder-Ingenieure zuvor bei anderen bekannten Herstellern gearbeitet haben und das beste aus allen Welten in der Balder BD-4 vereint haben.

    Wer eine Lampe sucht, die sehr hell ist (900 Lumen!) und auf unnötigen Schnickschnack in Form von SOS, Strobe oder sonstigen Blinkmodi verzichtet, kommt bei der Balder BD-4 auf seine Kosten. Eine sehr gute Verarbeitung und ein schickes Design runden den guten Eindruck ab.

     

    Balder BD-4 video review

    Laufzeiten und Leuchtmodi

    Bei Betrieb mit 2 x 18650-Akku:

    • 900 Lumen/1,5 Stunden
    • 20 Lumen/180 Stunden

    Technische Details

    • 900 Lumen
    • XM-L U2 LED
    • SMO-Reflektor für optimale Reichweite
    • Drei Leuchtmodi (High – Medium – Low)
    • Hocheffizientes optisches u. elektronisches System
    • Entwickelt für professionellen und taktischen Einsatz
    • Betrieb mit folgenden Akkus möglich: 2 x 18650
    • Doppelseitig antireflexbeschichtete Linse
    • Stoßsicher
    • Verpolungsschutz
    • Unterspannungsschutz
    • Tailstand möglich
    • Wasserdicht
    • Loch für Handschlaufe (Lanyard) vorhanden
    • Aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium hergestellt
    • Anodisierung nach Type III
    • Taktischer forward clicky
    • Länge: 25,2 cm
    • Gewicht: 500 Gramm (mit Batterien)

    Lieferumfang:

    • Ersatz-O-Ringe
    • Ersatz-Schalterkappe
    • Bedienungsanleitung

    Alle genannten Angaben und Bilder zum Produkt sind Hersteller-Informationen und können ggf. abweichen. Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Alle Grafiken und Warenzeichen auf dieser Seite unterliegen dem Recht der jeweiligen Eigentümer.

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  • Produktankündigung: JETBeam RRT-0 XM-L max. 550 Lumen

    Posted on September 12th, 2011 admin No comments

     

    In Kürze wird die JETBeam RRT-0 mit XM-L LED bei uns im Shop  erhältlich sein. Mit einem 16340- oder 14500-Akku liefert sie sehr gute 550 Lumen.

    Technische Details:

    • Leuchtmittel: CREE XM-L T6 LED
    • Leuchtstärke: max. 550 Lumen (mit 16340 oder 14500 Akku)
    • Leuchtweite: bis ca. 150 m
    • Länge: ca. 10 cm ohne Extender, ca. 11,6 cm mit Extender
    • Kopfdurchmesser: ca. 2,5 cm
    • Gehäusedurchmesser: ca. 2 cm
    • Gewicht: 72 g (ohne Batterie, ohne Extender), 83g (ohne Batterie, mit Extender)
    • Batterie: 1 x CR123A Lithium Batterien, 1 x 16340 Akku, 1 x AA Batterie oder 1 x 14500 Li-Ion Akku
    • nur mit Extender)
    • Aluminium Reflektor
    • Stoß- und Fallsicher gemäß US MIL-STD-810F
    • Linse aus beschichtetem Mineralglas
    • Gehäuse aus Luftfahrt-Aluminium HAIII anodisiert
    • Schalter: Forward Clickie (Momentlicht)
    • Verpolungsschutz
    • Tailstand

    Der Preis für die JETBeam RRT-0 XM-L wird bei 119 Euro liegen.

  • Quick review: EagleTac D series D25A, D25A2, D25C, D25LC2

    Posted on September 10th, 2011 admin No comments

    Mit der D-Serie hat EagleTac wieder sehr interessante Lampen entwickelt, die für jeden etwas zu bieten haben. Alle Lampen aus dieser Serie sind gleich aufgebaut und unterscheiden sich hinsichtlich der Energieversorgung und der maximal möglichen Leuchtkraft.

    Die Steuerung der regulären Leuchtmodi erfolgt bei allen Lampen über das Drehen des Lampenkopfes, über den auch die versteckten Modi wie Strobe, Flash (Hi), SOS, Beacon und Flash (Lo) ausgewählt werden können.
    Ein- und ausgeschaltet wird die D-Serie ebenfalls über das Drehen des Lampenkopfes. Im Lieferumfang ist neben einem Edelstahl-Clip (abnehmbar) auch ein Lanyard enthalten. Die EagleTac Turbo Boost-Technologie sorgt dafür, dass jedes Mal, wenn der Turbo Mode aktiviert wird, 20% mehr Power für die ersten 90 Sekunden im Turbo Mode zur Verfügung stehen.

    Alle Lampen aus der D-Serie bieten ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis und eine vollständige Ausstattung mit Holster, Lanyard und Clip. Das Holster ist aus meiner Sicht sehr gelungen, da habe ich schon deutlich schlechteres zu höheren Preisen gesehen…

    Bedienung

    1. Ein- und ausschalten erfolgt durch Drehen des Lampenkopfes
    2. Drehen des Lampenkopfes im Abstand von 1,5 Sekunden wiederholen, um durch alle Modi zu schalten

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    Der Lieferumfang ist bei allen Lampen gleich und beinhaltet neben der Lampe ein Holster, ein Lanyard, den Edelstahlclip sowie eine Bedienungsanleitung.

    Die neue EagleTac D-Serie ist bei uns im Shop verfügbar.