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Review: Brinyte D8 XM-L 900 Lumen max.
Posted on February 13th, 2011 No commentsEinführung
Die Brinyte D8 XM-L ist die aktualisierte Version der Brinyte D8 Q5, die ich bereits in diesem Review vorgestellt habe. Ich werde mich deshalb in diesem Review auf die Neuheiten und Änderungen gegenüber der Brinyte D8 Q5 beschränken.
Bei allen Angaben (Reichweite, Lumen usw.) handelt es sich um Herstellerangaben, die ich nicht selbst verifiziert habe.
Äußerlich absolut identisch: Links Brinyte D8 Q5, rechts Brinyte D8 XM-L T6
Was ist neu?
Nun, zunächst mal wurde die Brinyte D8 XM-L mit einer XM-L T6 LED ausgestattet, die laut Hersteller 900 Lumen erreicht. Wie üblich gilt: Ob es wirklich 900 Lumen sind oder nicht, lasse ich dahingestellt. Im Vergleich mit anderen Lampen mit XM-L T6 schlägt sich die Brinyte D8 XM-L T6 aber sehr gut, was die maximale Helligkeit angeht, und selbst wenn es nur 800 Lumen sein sollten, so ist das immer noch eine exzellente Leistung für eine Lampe dieser Größe.
Ebenfalls neu: Es gibt nur noch drei statt fünf Modi (zwei normale Leuchtmodi plus Strobe). Leider läßt sich der Strobe nicht deaktivieren, aber nun gut – man kann eben nicht alles haben.
Die Anodisierung könnte einen Tick besser sein, bei meinem Testexemplar gab es ein paar kleine Stellen, die etwas besser beschichtet hätten sein dürfen. Ich persönlich habe damit kein Problem, weil ich eine Taschenlampe als Gebrauchsgegenstand und Werkzeug betrachte – erwähnt haben wollte ich es trotzdem, weil ich weiß, dass viele Leute Wert auf eine perfekte Anodisierung legen.
Leider hat Brinyte mir noch keine Details hinsichtlich der Laufzeiten in den einzelnen Modi zukommen lassen, deshalb kann ich dazu an dieser Stelle nichts sagen.
Lichtbild/Leuchtcharakteristik
Schon die Brinyte D8 hat sich den Ruf eines hervorragenden Throwers erworben, und von vielen Kunden habe ich als Feedback vernommen, dass die Brinyte D8 sie hinsichtlich ihrer Reichweite absolut positiv überrascht hat. Die Brinyte D8 XM-L kann man sich ebenfalls als Thrower vorstellen, allerdings mit folgenden Unterschieden:
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Sie ist wesentlich heller (max. 900 Lumen gegenüber 280 Lumen bei der Brinyte D8)
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Der Beam ist nicht so extrem gebündelt wie bei der D8, die Reichweite ist nach wie vor aus meiner Sicht sehr ordentlich
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Die Brinyte D8 XM-L ermöglicht eine wesentlich bessere Ausleuchtung (mehr Sidespill) und läßt am Ende des Lichtstrahls auch mehr erkennen, da der Spot nicht so konzentriert wie bei der Brinyte D8 ist
Video
Das folgende Video aus der Reihe Helle Taschenlampen@Night verdeutlicht die Unterschiede zwischen den beiden Lampen:
Brinyte D8 XM-L im Vergleich mit der Brinyte D8 Q5Beamshots
Auf den nachfolgenden Beamshots kann man den Unterschied zwischen Brinyte D8 XM-L und Brinyte D8 Q5 gut erkennen. Alle Beamshots wurden jeweils im High Mode und mit folgenden Parametern erstellt: Verschlusszeit 4s/f8.0/ISO 200
1. Brinyte D8 Q5
2. Brinyte D8 XM-L
Pro und Contra
+ Übertrifft die Brinyte D8 hinsichtlich der Helligkeit ganz klar
+ Nach wie vor sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis- Anodisierung dürfte einen Tick besser sein
Fazit
Die Brinyte D8 XM-L zeigt für mich wieder einmal mehr, dass auch von weniger bekannten Herstellern durchaus gutes kommen kann. Gemessen am Preis-/Leistungsverhältnis möchte ich der Brinyte D8 XM-L eine sehr gute Leistung attestieren, die auch durch kleine kosmetische Mängel an der Anodisierung nicht geschmälert wird.
Wer abseits des Mainstreams eine preiswerte, aber dennoch leistungsfähige Taschenlampe mit moderner XM-L T6 LED sucht, dem kann ich die Brinyte D8 XM-L nur empfehlen. Hinsichtlich der Leistungsfähigkeit muss sie sich hinter teureren Lampen keinesfalls verstecken.
Bezugsquelle
Die Brinyte D8 XM-L ist bei uns im Shop erhältlich.
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Review: EagleTac T20C2 XM-L 550 Lumen max.
Posted on February 4th, 2011 No commentsEinführung
Grundsätzlich hat sich an der neuen EagleTac T20C2 XM-L nicht so viel geändert, dass ein komplett neues Review erforderlich wäre. Ich verweise deshalb für die kompletten Details wie Bedienung, User Interface usw. auf mein “altes” Review und konzentriere mich in diesem Review auf Neuheiten bzw. Änderungen.
Im neuen EagleTac-Produktkatalog 2011 taucht die T20C2 XM-L nur noch unter dieser Bezeichnung auf, der Zusatz MKII (der in der Regel auf ein verbessertes Modell hinweist) wurde gestrichen. Aus diesem Grund ist in meinem Review auch nur noch die Rede von T20C2 XM-L.
Alle Angaben (Lumen, Laufzeit usw.) sind Herstellerangaben, die ich dem EagleTac-Produktkatalog 2011 entnommen habe.
Verpackung und Zubehör
Am Zubehör hat sich nichts geändert, es ist nach wie vor im Vergleich mit dem Lieferumfang anderer Produkte recht umfangreich. Ich möchte allerdings an dieser Stelle auf einen wichtigen Punkt hinweisen, der bei einigen Kunden bereits zu Irritationen geführt hat: Wie auch schon bei der EagleTac M3C4 XM-L hat EagleTac neue Lampen einfach in alten Verpackungen ausgeliefert, d.h. die Beschriftung der Verpackung wurde noch gar nicht angepasst.
Dies trifft auch auf die EagleTac T20C XM-L zu, und bevor auch hier teilweise die große Verwunderung ausbricht, weise ich lieber schon vorab auf diesen Umstand hin. Nichtsdestotrotz trifft das Sprichwort “Neuer Wein in alten Schläuchen” auch hier zu, denn nicht nur die Verpackung ist (zumindest in der ersten Charge) noch die alte, sondern auch an der Lampe selber hat sich beschriftungsmäßig nichts geändert. Dies wird bei einer späteren Charge sicherlich anders aussehen, bei den mir vorliegenden Lampen ist es aber so.
Wer ist wer? Links T20C2 MKII, rechts T20C2 XM-L
Was ist neu?
Ja, was ist neu – eigentlich erfrischend wenig, denn weder hat sich das Design der T20C2 XM-L maßgeblich geändert, noch gibt es Änderungen im User Interface oder anderswo. Man kann es auch ganz einfach auf den Punkt bringen: EagleTac hat die bestehende T20C2 MKII R5 mit einer neuen LED ausgestattet und damit eine “neue” Lampe auf den Markt gebracht.
Dies ist weiter nicht verwerflich, da andere Hersteller das auch tun, und da ich die EagleTac T20C2 MKII für eine vorzügliche Taschenlampe halte, ist es nur zu begrüßen, dass mit der EagleTac T20C2 XM-L nun eine Lampe verfügbar ist, die nach wie vor kompakt, aber dennoch heller ist.
Marginale äußerliche Unterschiede
Während ich Bilder geknipst habe, sind mir drei Kleinigkeiten aufgefallen, anhand derer sich die T20C2 XM-L von der T20C2 MKII unterscheidet:
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Der Endschalter hat ein etwas anderes Design
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Der Clip bei der T20C2 XM-L ist nicht in tiefschwarz gehalten, sondern hat einen leichten Grauton
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Die T20C2 XM-L ist insgesamt ein paar Milimeter kürzer als die T20C2 MKII
Links T20C2 MKII, rechts T20C2 XM-L
Links T20C2 MKII, rechts T20C2 XM-L
Laufzeiten und Leuchtmodi
Bei den Modi hat sich ebenfalls nichts geändert, lediglich die Laufzeiten sehen etwas anders aus (alle Angaben sind OTF/ANSI Lumen)
- Turbo (430 Lumen/1,5 Stunden)
- General (60 Lumen/13 Stunden)
- Low (5 Lumen/100 Stunden)
Lichtbild
Obgleich beide Lampen (T20C2 XM-L und T20C2 MKII) mit demselben OP-Reflektor ausgestattet sind, gibt es Unterschiede im Lichtbild. Die EagleTac T20C2 MKII mit XP-G R5-LED hat einen kleineren und etwas konzentrierteren Spot, während jener der EagleTac T20C2 XM-L breiter ausfällt, aber immer noch deutlich erkennbar ist und nach wie vor genügend Sidespill bietet.
Beamshots
Alle Beamshots wurden im Turbo Mode mit folgenden Parametern aufgenommen: Verschlusszeit 4s, Blende f/8.0, ISO 200
1. EagleTac T20C2 XM-L
2. EagleTac T20C2 MKII
Fazit
Da es außer den oben erwähnten minimalen Designänderungen, mehr Helligkeit und einer neuen LED keine weiteren Änderungen gibt, bleibt nicht mehr viel zur neuen EagleTac T20C2 XM-L zu sagen. Wie bereits die T20C2 MKII gefällt mir auch diese Lampe sehr gut, da sie hervorragend verarbeitet ist und nun mit der neuen LED sogar noch einen Tacken mehr Output liefert (430 ANSI/OTF-Lumen anstatt 380 OTF-Lumen).
Das umfangreiche mitgelieferte und optional erhältliche Zubehör runden den positiven Eindruck ab.
Bezugsquelle
Die EagleTac T20C2 XM-L ist bei uns im Shop als Base Version und Kit Version erhältlich.
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Video Review: Lumintop TD15 vs. TD15X
Posted on January 15th, 2011 No commentsEin Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte, deshalb habe ich das milde Wetter genutzt und mal wieder ein Video aus der Reihe Helle Taschenlampen@Night erstellt. Im Video sieht man deutlich die Unterschiede zwischen Lumintop TD15 und Lumintop TD15X, und um das ganze nochmal kurz zusammenzufassen: Die TD15 würde ich als den besseren Thrower mit einem konzentrierteren Spot bezeichnen, während die TD15X ganz klar mehr Power und eine bessere Ausleuchtung bei einem etwas weniger konzentrierten Spot hat.
Doch nun zum Video:
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Review: EagleTac M3C4 XM-L T6
Posted on January 7th, 2011 No commentsEinführung
Da ich bereits letztes Jahr ein Review zur ET M3C4 SST-50/Triple XP-G R5 geschrieben habe, möchte ich mich ungern komplett wiederholen und verweise deshalb zur Einstimmung auf mein vorhandenes Review. In diesem Review möchte ich mehr auf die Dinge eingehen, die neu sind bzw. sich gegenüber den “alten” Modellen geändert haben. Darüber hinaus gibt es natürlich auch ein paar Beamshot-Vergleiche zwischen EagleTac M3C4 SST-50/Triple XP-G R5/XM-L T6 LED.
Übrigens: Wenn ich in diesem Review von “alten” Modellen spreche, dann bezieht sich das nicht auf veraltete Technik, sondern auf die Modelle der M3C4-Serie, die schon seit letztem Jahr auf dem Markt sind.
Verpackung und Zubehör
Ich kürze es an dieser Stelle einfach mal ab: Gegenüber dem bisherigen Lieferumfang in der Base Version hat sich nichts geändert, es ist alles beim alten geblieben.
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EagleTac M3C4-Taschenlampe
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Tailcap Clicky zum optionalen Einbau (inkl. Werkzeug)
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Drei O-Ringe
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Lanyard
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Spezielles Akku-Magazin für Verwendung mit Tailcap Clicky
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Diffusor Filter
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Holster
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Zwei Batterierohre für den Betrieb mit CR123-Zellen
Was ist neu?
Wie gesagt, möchte ich mich hier auf die Neuerungen konzentrieren, die da wären:
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Auch EagleTac ist auf den ANSI Lumen-Zug aufgesprungen und gibt nun für die EagleTac M3C4 XM-L die Leistung in ANSI Lumen an, was einen optimalen Vergleich mit Lampen von anderen Herstellern ermöglicht, da ANSI Lumen nach einem genormten Verfahren gemessen werden
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Die Leuchtmodi sind gegenüber den anderen Modellen anders abgestimmt, aber trotzdem nach wie vor nahezu stufenlos regelbar
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Gegenüber der SST-50/Triple XP-G R5-Ausführung ist die XM-L-Variante einen Tick größer bzw. höher, was am neu entwickelten und speziell für die XM-L LED angepassten Reflektor liegen dürfte
Von links nach rechts: SST-50, Triple XP-G R5 und XM-L T6
Von links nach rechts: SST-50, Triple XP-G R5 und XM-L T6
Der neue Reflektor mit XM-L LED
Von links nach rechts: SST-50, Triple XP-G R5 und XM-L T6
Technische Details
- CREE XM-L T6 LED
- Max. 748 ANSI Lumen
- SMO-Reflektor für optimale Reichweite
- Beschichtete Glaslinse
- Integrierter Überhitzungsschutz
- Wasserdicht nach IPX-8
- Energieversorgung: 2 x 18650-Akku, 4 x CR123A/16340
- Spannungsbereich: 5V-13V
- Fünf Leuchtmodi
- Drei Blinkmodi (können durch Anwender aktiviert/deaktiviert werden)
- Leuchtmodi:
– Very low (5 ANSI Lumen/ca. 100 Stunden)
– Low (65 ANSI Lumen/ca. 28 Stunden)
– Med (192 ANSI Lumen/ca. 8 Stunden)
– High (404 ANSI LUmen/ca. 3,5 Stunden)– Turbo (748 ANSI Lumen/ca. 1,5 Stunden)
– Strobe (ca. 2 Stunden)
– Beacon
– SOS- Länge: ca. 16,5 cm
- Gewicht: 356 Gramm (ohne Akkus)
Beamshots
Nun aber zum wichtigsten Teil des ganzen Reviews: Beamshots. Natürlich möchten sowohl Besitzer einer EagleTac SST-50/Triple XP-G R5 als auch potentielle Käufer wissen, wie sich die neue Lampe im Vergleich zu den bisherigen Modellen schlägt, und da kann ich bereits vorab das Attribut exzellent in den Raum werfen. Um es ganz klar auf den Punkt zu bringen: Die neue EagleTac M3C4 XM-L ist ein Thrower reinsten Wassers, der mich voll und ganz überzeugt hat. Dank des neu entwickelten und optimierten Reflektors kann das XM-L-Modell nicht nur einen sauberen Beam mit einem klar definierten Spot erzeugen, sondern darüber hinaus auch mit einer sehr guten Reichweite glänzen.
Alle Beamshots wurden mit folgenden Parametern aufgenommen: 4s, f/8.0, ISO 200
1. EagleTac M3C4 Triple XP-G R5, alle Beamshots wurden in Stufe High aufgenommen
2. EagleTac M3C4 SST-50, alle Beamshots wurden in Stufe High aufgenommen
3. EagleTac M3C4 XM-L T, alle Beamshots wurden in Stufe High aufgenommen
Videos
Sind gerade noch in Bearbeitung, ich werde sie in Version 1.1 dieses Reviews nachreichen.
Fazit
Nun, da brauche ich nicht viele Worte zu verlieren. Technisch ist die M3C4-Serie mit dem neuen XM-L-Modell auf dem aktuellen Stand der LED-Technik, und die XM-L LED erzeugt ein angenehmes Licht, ohne dabei in einen unangenehmen Farbton abzudriften. Verarbeitungsmäßig und qualitativ spielt die neue EagleTac M3C4 XM-L in der gleichen Liga wie ihre Brüder und damit auf einem Top-Level. Wer einen ausgezeichneten und handlichen Thrower sucht, der ist mit der EagleTac M3C4 XM-L bestens bedient.
Darüber hinaus erlaubt die Angabe von ANSI Lumen einen guten Vergleich mit anderen Taschenlampen, da immer mehr Hersteller diesen Standard verwenden.
Bezugsquelle
EagleTac M3C4 XM-L T6 ist bei uns im Shop erhältlich.
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Taschenlampen von Lumintop
Posted on November 16th, 2010 No commentsObwohl der Hersteller Lumintop in Deutschland eher noch unbekannt ist, so findet er doch immer mehr Anhänger für seine Taschenlampen. Dies hat unterschiedliche Gründe: Zum einen kommt nur aktuelle Technik zum Einsatz, zum anderen ist die Qualität der Lampen sehr gut und kann ohne weiteres mit adäquaten Taschenlampen mithalten.
Lumintop hat sowohl Lampen im EDC-Bereich als auch im High-End-Bereich im Angebot, und da es auf alle Lumintop-Lampen bis Ende November 2010 einen Rabatt von 30% gibt, lohnt es sich, hier schnell zuzugreifen.
Eine gute Alternative zu anderen 2 x AA-basierten Lampen ist beispielsweise die Lumintop L2A R5 mit energieeffizenter CREE XP-G R5 LED und 230 Lumen. Die L2A kann selbstverständlich sowohl mit 2 x AA-Batterien als auch mit 2 x NiMH-Akkus (z.B. eneloop) betrieben werden. Im Bereich der taktischen Lampen ist die Lumintop TD12 mit max. 320 Lumen (Herstellerangabe) angesiedelt, die ebenfalls eine interessante Alternative zu bekannten Lampen in diesem Bereich darstellt.
Der neueste Kracher von Lumintop ist jedoch zweifelsohne das neue Modell Lumintop TD15, das satte 420 Lumen (Herstellerangabe) bietet. Darüber hinaus bietet die Lumintop TD15 drei normale Leuchtmodi sowie einen versteckten Strobe-Modus, der nicht versehentlich aktiviert werden kann; dies macht die Lampe besonders interessant für bestimmte Einsatzbereiche (Jäger, Polizei oder Militär).
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Kurzreview: Lumintop L1C(R5) Outdoors LED Flashlight 230 Lumen max.
Posted on October 1st, 2010 No commentsDie Lumintop L1C ist eine kompakte und smarte kleine EDC-Taschenlampe, die mit ihren 8,9 cm Länge noch ganz gut in eine Jacken- oder Hosentasche passt. Ausgestattet mit einer aktuellen CREE XP-G R5 erreicht sie gute 230 Lumen (Herstellerangabe), was ich für realistisch halte. Von der Form her unterscheidet sie sich ein wenig von anderen Lampen in dieser Klasse, die vielleicht einen etwas windschnittigeren Eindruck machen – nichtsdestotrotz finde ich das Design der Lumintop L1C recht erfrischend.
Verarbeitungsmäßig ist die Lumintop L1C (Achtung, Wortspiel!) wirklich top. O-Ringe, sauber geschnittene und gefettete Gewinde und ein leichtgängiger Lampenkopf: Hier stimmt die Qualität definitiv, und für einen Newcomer hat Lumintop wirklich sehr gute Arbeit geleistet. Der Clip kann sowohl up als auch down verwendet werden.
Die einzelnen Modi sind meiner Meinung nach gut abgestimmt, mit dem Low-Mode (5 Lumen) läßt sich auch in tiefster Nacht noch blendfrei agieren. Perfekt wäre es gewesen, wenn Lumintop Strobe und SOS entweder komplett weggelassen hätte oder aber die beiden Modi so versteckt hätte, daß man sie beim normalen durchschalten erst gar nicht aktivieren kann/muß – aber nun gut, man kann eben nicht alles haben. Das ist auch kein Manko, sondern eine persönliche Vorliebe von mir.
Leuchttechnisch würde ich die Lumintop L1C eher als kleinen Thrower einstufen, da der Spot bedingt durch den Präzisionsreflektor (SMO) einen deutlich sichtbaren Spot hat. Der Sidespill reicht aus, um die nahe Umgebung auch noch gut auszuleuchten; Tailstand ist mit der L1C übrigens nicht möglich.
Ein Video zur Lumintop L1C bei Nacht gibt es übrigens hier:
Mein Fazit: Schicke kleine Lampe mit einem individuellen Design, das vom Standard abweicht, aber durchaus Akzente setzt.Die Verarbeitung ist wie gesagt sehr ordentlich, und obgleich der Preis für einen bis dato eher unbekannten Newcomer selbstbewußt ist, ist das Preis-/Leistungsverhältnis (noch) angemessen.
Die Lumintop L1C ist bei uns im Shop erhältlich.
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Animierte Beamshots der populärsten 2 x AA-Taschenlampen
Posted on September 24th, 2010 No commentsIch habe mal versucht, das Leuchtverhalten der populärsten 2 x AA-Taschenlampen zu skizzieren und habe dazu animierte Beamshots bei Nacht in Form von animierten Videos erstellt. Die Videos sind keinesfalls perfekt; so werden z.B. extrem niedrige Leuchtmodi wie bei der 4Sevens Quark AA² gar nicht dargestellt – entscheidend ist für mich jedoch die höchste Leuchtstufe sowie das Lichtbild selbst, denn hier gibt es doch große Unterschiede.
Während z.B. die iTP Light SA2 Eluma eher throworientiert ist und einen konzentrierten Spot hat, ist die 4Sevens Quark AA² ein sehr schöner Flooder, der jedoch für größere Entfernungen weniger gut geeignet ist.
Wichtig war mir auch, eine Vergleichsmöglichkeit mit der omnipräsenten Referenzlampe Fenix LD20 zu schaffen. Schließlich wird diese Lampe oft auch nur deshalb genannt, weil sie mit zu den bekanntesten 2 x AA-basierten Taschenlampen zählt – nicht in allen Fällen muß sie deshalb auch immer gleich automatisch die optimale Taschenlampe sein.
So, jetzt aber zu den Videos:
4sevens Quark AA² animated beamshots at night: http://www.youtube.com/watch?v=oaHgbRN1QgY
Olight I25 Infinitum animated beamshots at night: http://www.youtube.com/watch?v=bGReTSZqHeI
iTP Light Eluma SA2 animated beamshots at night: http://www.youtube.com/watch?v=NkB_fwKQ4sA
Fenix LD20 animated beamshots at night: http://www.youtube.com/watch?v=v3j7HnTnXc0
EagleTac P20A2 MKII neutral white animated beamshots at night: http://www.youtube.com/watch?v=_uo26Yekq_c
EagleTac P20A2 MKII cool white animated beamshots at night: http://www.youtube.com/watch?v=gnsQz1XpKBw
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Geocaching: HTC Desire vs. Garmin Oregon 450
Posted on August 30th, 2010 3 commentsVor einigen Monaten habe ich meinen alten Dell x50 PDA durch ein aktuelles HTC Desire ersetzt. Da bereits viel über Smartphones auf Android-Basis geschrieben wurde, erspare ich mir das an dieser Stelle und komme direkt auf den Punkt, und zwar Geocaching mit Android-Smartphones.
Eines vorweg: Ein Smartphone ersetzt meiner Meinung nach kein richtiges GPS-Gerät wie das Garmin Oregon 450 oder andere. Zum einen ist die Akkulaufzeit zu kurz, und zum anderen möchte ich mit meinem Desire nicht im strömenden Regen unterwegs sein – ich bin sicher, daß es von der Wasserdichtigkeit her nicht mit reinrassigen GPS-Empfängern mit IPX-Schutz mithalten kann.
Nun aber zurück zur Praxis. Nachdem wir das schöne Wetter heute für einen Familienausflug genutzt haben (war aber auch wirklich ein unglaublicher Zufall, daß an der Route ein Cache lag
)), konnte ich heute mein Desire in Zusammenspiel mit der kommerziellen App GeOrg live im Vergleich mit dem Oregon 450 testen. Meine Kiddies bekamen das Oregon, und ich habe mich mit dem Desire und GeOrg vergnügt. Wie sich die beiden Geräte in der Praxis geschlagen haben, findet ihr nachfolgend.
1. Tauglichkeit als Navi
Hier muß ich vorab erwähnen, daß ich eine O2-Flat für mein Desire benutze und die Netzverfügbarkeit bei uns teilweise nur suboptimal ist. So war es auch kein Wunder, daß das Desire mit GeOrg unterwegs ein paar Mal den Empfang verloren hat, während das Oregon 450 aufgrund des Offline-Routings damit natürlich kein Problem hatte.2. Handling von Geocaches
Keine Frage: Die Aktualisierung der Cache-Datenbank per Pocket Query geht auf dem Desire eindeutig schneller vonstatten. Ich lasse mir von Groundspeak regelmäßig PQs per Mail senden und speichere diese direkt auf meiner SD-Karte ab, so daß ich jederzeit die aktuellsten Caches mit GeOrg verwalten kann. Das rockt natürlich richtig, zumal auch jederzeit eine Online-Verbindung aufgebaut werden kann (Recherche im Internet, mal kurz was in der Wikipedia nachschlagen, Logs lesen usw.)
Natürlich funktioniert das auf dem Oregon 450 auch ganz gut, allerdings muß ich dieses naturgemäß immer erst am PC oder am Netbook andocken, damit ich Caches aufs Gerät beamen kann.3. Empfang und Genauigkeit
Hier haben sich beide Gerät gut geschlagen: Obwohl der Cache im Wald lag, gab es dennoch keinen Verlust des SAT-Signals, allerdings waren wir auch nicht im tiefsten Urwald unterwegs…;-) Bei der Genauigkeit war das Oregon 450 einen Tick besser als das Desire, denn während das Desire der Meinung war, daß es noch 16 Meter bis zum Cache wären, reduzierte das Garmi diese Angabe auf 8 Meter.4. Cache loggen
Ganz klar: Dank Internet-Verbindung hat das Desire hier natürlich die Nase vorn. GeOrg bietet die Möglichkeit, direkt bei GC zu loggen, was natürlich bei mehreren Caches auf einer Tour Sinn macht, denn so kann man gleich von unterwegs online loggen und muß sich nicht mehr abends zu Hause vor den PC setzen, um das noch zu erledigen.Eine ähnliche Möglichkeit bietet das Oregon mit den Field Notes, wobei ich dieses Feature bislang noch nicht ausprobiert habe, da ich mit Sicherheit keine 40 Caches am Tag logge…
5. Fazit
Es gibt weder einen Sieger noch einen Verlierer; das war auch gar nicht Sinn meines Praxistests. Ich wollte einfach mal sehen, wie sich ein modernes Smartphone im Vergleich mit einem reinrassigen GPS-Empfänger so schlägt, und siehe da, das Ergebnis ist wirklich ordentlich.Für mich persönlich würde ich die beiden Gerätetypen wie folgt kategorisieren:
a) Das Smartphone habe ich immer am Mann, und dank Online-Verbindung befindet sich meine Cache-Datenbank immer auf dem aktuellen Stand. Um mal noch schnell einen neu erschienen Cache nach Feierabend mitzunehmen, halte ich ein Smartphone mit GPS-Empfänger und der entsprechenden Software für eine tolle Sache. Man sollte sich allerdings darüber im klaren sein, daß ein Smartphone mit allen aktivierten Diensten (WLAN, Internet, GPS usw.) wesentlich kürzere Laufzeiten hat als ein regulärer GPS-Empfänger beispielsweise das Garmin Oregon 450
b) Der reine GPS-Empfänger ist allwettertauglich und in der Regel zumindest für kurze Zeit wasserdicht, falls er tatsächlich mal ins Wasser fallen sollte – mit meinem Smartphone möchte ich so was nicht ausprobieren…
Hinzu kommt die höhere Standzeit (wobei das Oregon 450 sich hier auch einen kräftigen Energiehappen gönnt) und das Offline-Routing. Falls unterwegs mal die Batterien bzw. Akkus leer sein sollten, dann sind diese schnell getauscht, ganz im Gegensatz zu einem Smartphone, wo modellbedingt unter Umständen erstmal die SIM-Karte entfernt werden muß, um den Akku zu tauschen.Mein persönliches Fazit lautet daher: Wer erst mal ins Geocaching reinschnuppern möchte und bereits ein Smartphone besitzt oder mit der Anschaffung eines solchen liebäugelt, der kann auf jeden Fall seine ersten Schritte damit erfolgreich absolvieren. Die Empfangsgenauigkeit (zumindest bei meinem HTC Desire) ist gut bis sehr gut und muß sich nicht hinter anderen GPS-Empfängern verstecken. Die Kosten von 5-6 Euro für GeOrg sind gut investiert, da die Software einen ordentlichen Leistungsumfang bietet und meiner Meinung nach ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis hat.
Für umfangreichere Touren und speziell für Gegenden, in denen aufgrund der schlechten Netzverfügbarkeit keine Online-Verbindung möglich ist, würde ich eher das Oregon 450 mit einer entsprechenden Karte empfehlen. Auch für weitere Einsatzgebiete wie Navi für Biker würde ich eher zu einem robusten Gerät greifen.
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Alternativen zur Fenix LD20: Olight, iTP Light, Lumapower und 4sevens Quark
Posted on March 22nd, 2010 No commentsWenn man sich ein wenig in diversen Foren umhört und Kaufempfehlungen vergleicht, dann wird in der Regel immer die Fenix LD20 empfohlen, sobald nach einer universellen Taschenlampe gefragt wird, die mit zwei AA-Zellen betrieben werden kann. Da wir selber auch regelmäßig derartige Anfragen erhalten und es natürlich auch adäquate Produkte von anderen Anbietern gibt, möchte ich in diesem Artikel näher auf dieses Thema eingehen.
Die Fenix LD20 ist zweifellos eine sehr gute und qualitativ äußerst hochwertige Taschenlampe. Es gibt allerdings auch weitere Hersteller, die ebenfalls hervorragende Alternativen im Angebot haben, und diese möchte ich im folgenden kurz vorstellen und auch kurz auf die Besonderheiten der einzelnen Lampen eingehen.
Von oben nach unten: 4sevens Quark AA² R5 Edition, Olight I25 Infinitum, Lumapower Vantage VT-01, iTP Light SA2 Eluma, Fenix LD20
Hinweis zu den Beamshots
Da ein Bild bekanntlich mehr als 1000 Worte sagt, habe ich von jeder der nachfolgenden Lampen jeweils zwei Beamshots sowohl im höchsten als auch im niedrigsten Leuchtmodus erstellt.
- Der "Klassiker" schlechthin, hoher Bekanntsheitsgrad
- Modi mit mehr Leuchtkraft werden durch Drehen des Lampenkopfes aktiviert, ansonsten klassische Bedienung über Clicky am Lampenende
- 180 Lumen max.
- Gute Thrower-Eigenschaften, Reichweite wird vom Hersteller mit bis zu 200 Metern angegeben
- Bedienung und Auswahl der Leuchtmodi über Lampenkopf
- Stufenlos regelbar zwischen 8-200 Lumen
- 200 Lumen max.
- Drei Modi, kein unnötiger Firlefanz wie SOS und Strobe
Läßt sich umbauen (Clip, Ring) - Zigarrengriff möglich
- 200 Lumen max.
- Innovatives User Interface: Einschalten mit Clicky, wechseln der Modi über Schalter am Lampenkopf
- Exzellentes Preis-/Leistungsverhältnis
- Budget-Alternative, in diesem Bereich nahezu konkurrenzlos
- 190 Lumen max.
- Kleine und handliche Lampe, die als einzige mit einer CREE XP-G R5 LED ausgestattet ist
- Bietet als Besonderheit einen Moonlight Mode mit nur 0,2 Lumen
- Modulares Baukastensystem ermöglicht einfache Hardware-Upgrades, z.B. durch Einbau eines 18650-Batterierohrs
- High Mode und Strobe läßt sich durch eine kurze Drehung des Lampenkopfes aktivieren
Fazit
Eine Empfehlung kann und will ich an dieser Stelle gar nicht aussprechen, denn dazu sind die Anforderungen von Nutzern zu vielschichtig. Fakt ist jedoch, daß man mit jeder hier vorgestellten Lampen sehr gut fährt, denn alle befinden sich hinsichtlich der Verarbeitung und der Qualität auf dem gleich hohen Niveau und unterscheiden sich hauptsächlich im Hinblick auf die Bedienung (Schalten der einzelnen Modi über Clicky oder über Verstellen des Lampenkopfes) oder der technischen Ausstattung (CREE XP-G R5 bei der 4sevens Quark AA²).
Alle Taschenlampen lassen sich übrigens sowohl mit normalen AA-Zellen als auch mit modernen Akkus wie den Sanyo eneloop betreiben, die in diversen Tests sehr gut abgeschnitten haben.


