• Review: EagleTac M3C4 XM-L T6

    Posted on January 7th, 2011 admin No comments

    Einführung

    Da ich bereits letztes Jahr ein Review zur ET M3C4 SST-50/Triple XP-G R5 geschrieben habe, möchte ich mich ungern komplett wiederholen und verweise deshalb zur Einstimmung auf mein vorhandenes Review. In diesem Review möchte ich mehr auf die Dinge eingehen, die neu sind bzw. sich gegenüber den “alten” Modellen geändert haben. Darüber hinaus gibt es natürlich auch ein paar Beamshot-Vergleiche zwischen EagleTac M3C4 SST-50/Triple XP-G R5/XM-L T6 LED.

    Übrigens: Wenn ich in diesem Review von “alten” Modellen spreche, dann bezieht sich das nicht auf veraltete Technik, sondern auf die Modelle der M3C4-Serie, die schon seit letztem Jahr auf dem Markt sind.

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    Verpackung und Zubehör

    Ich kürze es an dieser Stelle einfach mal ab: Gegenüber dem bisherigen Lieferumfang in der Base Version hat sich nichts geändert, es ist alles beim alten geblieben.

    • EagleTac M3C4-Taschenlampe
    • Tailcap Clicky zum optionalen Einbau (inkl. Werkzeug)
    • Drei O-Ringe
    • Lanyard
    • Spezielles Akku-Magazin für Verwendung mit Tailcap Clicky
    • Diffusor Filter
    • Holster
    • Zwei Batterierohre für den Betrieb mit CR123-Zellen

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    Was ist neu?

    Wie gesagt, möchte ich mich hier auf die Neuerungen konzentrieren, die da wären:

    • Auch EagleTac ist auf den ANSI Lumen-Zug aufgesprungen und gibt nun für die EagleTac M3C4 XM-L die Leistung in ANSI Lumen an, was einen optimalen Vergleich mit Lampen von anderen Herstellern ermöglicht, da ANSI Lumen nach einem genormten Verfahren gemessen werden
    • Die Leuchtmodi sind gegenüber den anderen Modellen anders abgestimmt, aber trotzdem nach wie vor nahezu stufenlos regelbar
    • Gegenüber der SST-50/Triple XP-G R5-Ausführung ist die XM-L-Variante einen Tick größer bzw. höher, was am neu entwickelten und speziell für die XM-L LED angepassten Reflektor liegen dürfte

     

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    Von links nach rechts: SST-50, Triple XP-G R5 und XM-L T6

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    Von links nach rechts: SST-50, Triple XP-G R5 und XM-L T6

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    Der neue Reflektor mit XM-L LED

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    Von links nach rechts: SST-50, Triple XP-G R5 und XM-L T6

    Technische Details

    • CREE XM-L T6 LED
    • Max. 748 ANSI Lumen
    • SMO-Reflektor für optimale Reichweite
    • Beschichtete Glaslinse
    • Integrierter Überhitzungsschutz
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • Energieversorgung: 2 x 18650-Akku, 4 x CR123A/16340
    • Spannungsbereich: 5V-13V
    • Fünf Leuchtmodi
    • Drei Blinkmodi (können durch Anwender aktiviert/deaktiviert werden)
    • Leuchtmodi:

                      – Very low (5 ANSI Lumen/ca. 100 Stunden)
                  – Low (65 ANSI Lumen/ca. 28 Stunden)
                  – Med (192 ANSI Lumen/ca. 8 Stunden)
                  – High (404 ANSI LUmen/ca. 3,5 Stunden)

                  – Turbo (748 ANSI Lumen/ca. 1,5 Stunden)
                  – Strobe (ca. 2 Stunden)
                  – Beacon
                  – SOS

    • Länge: ca. 16,5 cm
    • Gewicht: 356 Gramm (ohne Akkus)

    Beamshots

    Nun aber zum wichtigsten Teil des ganzen Reviews: Beamshots. Natürlich möchten sowohl Besitzer einer EagleTac SST-50/Triple XP-G R5 als auch potentielle Käufer wissen, wie sich die neue Lampe im Vergleich zu den bisherigen Modellen schlägt, und da kann ich bereits vorab das Attribut exzellent in den Raum werfen. Um es ganz klar auf den Punkt zu bringen: Die neue EagleTac M3C4 XM-L ist ein Thrower reinsten Wassers, der mich voll und ganz überzeugt hat. Dank des neu entwickelten und optimierten Reflektors kann das XM-L-Modell nicht nur einen sauberen Beam mit einem klar definierten Spot erzeugen, sondern darüber hinaus auch mit einer sehr guten Reichweite glänzen.

    Alle Beamshots wurden mit folgenden Parametern aufgenommen: 4s, f/8.0, ISO 200

     

    1. EagleTac M3C4 Triple XP-G R5, alle Beamshots wurden in Stufe High aufgenommen

    ET M3C4 Triple XP-G R5 High

    ET M3C4 Triple XP-G R5 High

    ET M3C4 Triple XP-G R5 High

    2. EagleTac M3C4 SST-50, alle Beamshots wurden in Stufe High aufgenommen

    ET M3C4 Triple SST-50 High

    ET M3C4 Triple SST-50 High

    ET M3C4 Triple SST-50 High

     

    3. EagleTac M3C4 XM-L T, alle Beamshots wurden in Stufe High aufgenommen

    ET M3C4 Triple XM-L High

    ET M3C4 Triple XM-L High

    ET M3C4 XM-L High

    Videos

    Sind gerade noch in Bearbeitung, ich werde sie in Version 1.1 dieses Reviews nachreichen.

    Fazit

    Nun, da brauche ich nicht viele Worte zu verlieren. Technisch ist die M3C4-Serie mit dem neuen XM-L-Modell auf dem aktuellen Stand der LED-Technik, und die XM-L LED erzeugt ein angenehmes Licht, ohne dabei in einen unangenehmen Farbton abzudriften. Verarbeitungsmäßig und qualitativ spielt die neue EagleTac M3C4 XM-L in der gleichen Liga wie ihre Brüder und damit auf einem Top-Level. Wer einen ausgezeichneten und handlichen Thrower sucht, der ist mit der EagleTac M3C4 XM-L bestens bedient.

    Darüber hinaus erlaubt die Angabe von ANSI Lumen einen guten Vergleich mit anderen Taschenlampen, da immer mehr Hersteller diesen Standard verwenden.

    Bezugsquelle

    EagleTac M3C4 XM-L T6 ist bei uns im Shop erhältlich.

  • Review: Lumapower MRV-SideKick Ultra-III Standard Edition und Turbo Force Edition

    Posted on January 6th, 2011 admin No comments

     

    Einführung

    Mit der MRV-SideKick Ultra-III bringt Lumapower eine überarbeitete Version der bekannten MRV-SideKick auf den Markt, die in zwei Ausführungen erhältlich ist (Standard Edition/Turbo Force Edition). Obgleich die Standard Edition auch schon eine ganz ordentliche Reichweite bietet, setzt die Turbo Force Edition hier noch kräftig einen drauf und erzielt eine Reichweite, die sich gewaschen hat, doch mehr dazu später.

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    Verpackung und Zubehör

    Beim Zubehör beschränkt sich Lumapower auf das wesentliche, als da wären:

    • Lumapower MRV-SideKick Ultra-III
    • Ersatz-O-Ringe
    • Ersatzendkappe
    • Bedienungsanleitung

    Ein Holster ist im Lieferumfang nicht enthalten. Im Vergleich mit der normalen Standard-Verpackung von Lumapower erkennt man aber schnell, dass man es nicht einer normalen Taschenlampe zu tun hat:

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    Erster Eindruck

    Yo, hier gibt es ebenfalls nicht viel zu sagen, außer dass Lumapower auch hier wieder einen guten Job bei der Lampenqualität gemacht hat: Die Anodisierung ist sauber aufgebracht, die Gewinde sind ordentlich  geschnitten und verarbeitet. Die MRV-SideKick Ultra-III Turbo Force Edition ist natürlich bedingt durch den großen Lampenkopf etwas kopflastiger als die Standard Edition, wobei das aus meiner Sicht nicht weiter tragisch ist, da man die Lampe sowieso in der Regel eher im vorderen Bereich in der Nähe des Side Switch halten wird.

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    User Interface

    Hier gibt es nichts neues: Ein- und ausgeschaltet wird die MRV-SideKick Ultra-III über den Clicky am Lampenende, die einzelnen Modi werden über den Side Switch unterhalb des Lampenkopfes umgeschaltet. Beim Durchschalten taucht dann auch ein Strobe-Modus auf, auf den ich persönlich auch gut verzichten könnte.

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    Beamshots

    Für die nachfolgenden Beamshots wurde die Testlampe mit 2 x 18650-Akku bestückt. Alle Beamshots wurden im Ultra Mode und folgenden Parametern aufgenommen: 4s/f5.0/ISO 100

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    Technische Details

    • Luminus SST-50 LED
    • SMO-Reflektor aus glattem Aluminium
    • Output: 50-1000 Lumen (Emitter-Lumen)
    • Output Level: Ultra (100%), High (40%), Med (15%), Low (5%), 12~14Hz Strobe
    • Eingangsspannung: 5V-12V
    • Energieversorgung: CR123A-Primärzellen, Akkus (18650, 17670, 16340)
    • Länge: 28,6 cm (mit Turbo Force Head/Reflector), 25,7 cm (mit Standard Head/Reflector)
    • Reflektor-Durchmesser: 3,8 cm (Standard), 6,4 cm (Turbo Force)
    • Gewicht bei kompletter Länge (mit Batterierohrverlängerung) und mit Akkus: 270 Gramm (Standard), 447 Gramm (Turbo Force)
    • Material: T6 Flugzeug-Aluminium mit HA Type III-Anodisierung
    • Farbe: Schwarz

       

    Laufzeiten und Leuchtleistung

    • Ultra Mode: 80 Minuten bis 50% mit 2 x 18650-Akku 2800 mAh
    • High Mode: 180 Minuten bis 50% mit 2 x 18650-Akku 2800 mAh

    Wichtig: Die Eingangsspannung ist auf 12V begrenzt, deshalb dürfen bei Verwendung des M-65 Power Extender nicht 4 x 16340-Zellen verwendet werden, da dies die Elektronik zerstören kann!

    Beam

    Obgleich mittlerweile auch neuere LEDs auf dem Markt sind, zeigt Lumapower mit den beiden Ultra-III-Modellen, dass es nicht immer das neueste an LED-Technik sein muss, um eine ordentliche Leuchtleistung zu erzielen. Mit einer Luminus SST-50 LED ausgestattet, liefern beide Lampen max. 1000 Emitter-Lumen (Herstellerangabe) und eine beachtliche Reichweite.

    Ob die von Lumapower angegebenen 600 Meter Reichweite mit der MRV-SideKick Ultra-III Turbo Force Edition wirklich möglich sind, habe ich natürlich nicht nachgemessen – Fakt ist aber, dass speziell die Turbo Force Edition in der Tat ein gewaltiger Thrower ist, dessen Reichweite und Helligkeit zu überzeugen vermag. Auch die Standard Edition hat sehr gute Thrower-Eigenschaften, erreicht aber natürlich nicht die gleiche Beamdistanz wie die Turbo Force Edition.

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    Pro und Contra

    + Sehr gute Thrower-Eigenschaften,die Turbo Force Edition erzielt laut Hersteller eine Reichweite von bis zu 600 Metern

    + Hervorragende Verarbeitung

    + Flexible Energieversorgung dank mitgeliefertem M-65 Power Extender

    - Strobe läßt sich nicht deaktivieren

    - Gewinde dürften einen Tick besser geschmiert sein

    Fazit

    Wer einen richtig deftigen Thrower sucht, dem sei die MRV-SideKick Ultra-III Turbo Force Edition ganz besonders empfohlen. Der tiefe Reflektor ermöglicht sehr hohe Reichweiten, und mit 1000 Emitter-Lumen ist die MRV-SideKick Ultra-III alles andere als dunkel. Auch die MRV-SideKick Ultra-III Standard Edition hat eine ordentliche Reichweite, kann ihrem großen Bruder naturgemäß aufgrund des kleineren Reflektors aber nicht ganz das Wasser reichen.

    Beide Lampen lassen sich durch Entfernen des M-65 Power Extenders (Batterieverlängerungsrohr) noch verkleinern und so auf ein kompakteres Maß bringen, was allerdings mit weniger Laufzeit und einer geringeren Leuchtleistung erkauft wird.

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    Bezugsquelle

    Die Lumapower MRV-SideKick Ultra-III ist bei uns im Shop erhältlich.

  • Review: Lumapower MRV-SideKick Ultra-III Standard Edition und Turbo Force Edition

    Posted on December 24th, 2010 admin No comments

     

    Einführung

    Mit der MRV-SideKick Ultra-III bringt Lumapower eine überarbeitete Version der bekannten MRV-SideKick auf den Markt, die in zwei Ausführungen erhältlich ist (Standard Edition/Turbo Force Edition). Obgleich die Standard Edition auch schon eine ganz ordentliche Reichweite bietet, setzt die Turbo Force Edition hier noch kräftig einen drauf und erzielt eine Reichweite, die sich gewaschen hat, doch mehr dazu später.

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    Verpackung und Zubehör

    Beim Zubehör beschränkt sich Lumapower auf das wesentliche, als da wären:

    • Lumapower MRV-SideKick Ultra-III
    • Ersatz-O-Ringe
    • Ersatzendkappe
    • Bedienungsanleitung

    Ein Holster ist im Lieferumfang nicht enthalten. Im Vergleich mit der normalen Standard-Verpackung von Lumapower erkennt man aber schnell, dass man es nicht einer normalen Taschenlampe zu tun hat:

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    Erster Eindruck

    Yo, hier gibt es ebenfalls nicht viel zu sagen, außer dass Lumapower auch hier wieder einen guten Job bei der Lampenqualität gemacht hat: Die Anodisierung ist sauber aufgebracht, die Gewinde sind ordentlich  geschnitten und verarbeitet. Die MRV-SideKick Ultra-III Turbo Force Edition ist natürlich bedingt durch den großen Lampenkopf etwas kopflastiger als die Standard Edition, wobei das aus meiner Sicht nicht weiter tragisch ist, da man die Lampe sowieso in der Regel eher im vorderen Bereich in der Nähe des Side Switch halten wird.

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    User Interface

    Hier gibt es nichts neues: Ein- und ausgeschaltet wird die MRV-SideKick Ultra-III über den Clicky am Lampenende, die einzelnen Modi werden über den Side Switch unterhalb des Lampenkopfes umgeschaltet. Beim Durchschalten taucht dann auch ein Strobe-Modus auf, auf den ich persönlich auch gut verzichten könnte.

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    Beamshots

    Für die nachfolgenden Beamshots wurde die Testlampe mit 2 x 18650-Akku bestückt. Alle Beamshots wurden im Ultra Mode und folgenden Parametern aufgenommen: 4s/f5.0/ISO 100

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    Technische Details

    • Luminus SST-50 LED
    • SMO-Reflektor aus glattem Aluminium
    • Output: 50-1000 Lumen (Emitter-Lumen)
    • Output Level: Ultra (100%), High (40%), Med (15%), Low (5%), 12~14Hz Strobe
    • Eingangsspannung: 5V-12V
    • Energieversorgung: CR123A-Primärzellen, Akkus (18650, 17670, 16340)
    • Länge: 28,6 cm (mit Turbo Force Head/Reflector), 25,7 cm (mit Standard Head/Reflector)
    • Reflektor-Durchmesser: 3,8 cm (Standard), 6,4 cm (Turbo Force)
    • Gewicht bei kompletter Länge (mit Batterierohrverlängerung) und mit Akkus: 270 Gramm (Standard), 447 Gramm (Turbo Force)
    • Material: T6 Flugzeug-Aluminium mit HA Type III-Anodisierung
    • Farbe: Schwarz

       

    Laufzeiten und Leuchtleistung

    • Ultra Mode: 80 Minuten bis 50% mit 2 x 18650-Akku 2800 mAh
    • High Mode: 180 Minuten bis 50% mit 2 x 18650-Akku 2800 mAh

    Wichtig: Die Eingangsspannung ist auf 12V begrenzt, deshalb dürfen bei Verwendung des M-65 Power Extender nicht 4 x 16340-Zellen verwendet werden, da dies die Elektronik zerstören kann!

    Beam

    Obgleich mittlerweile auch neuere LEDs auf dem Markt sind, zeigt Lumapower mit den beiden Ultra-III-Modellen, dass es nicht immer das neueste an LED-Technik sein muss, um eine ordentliche Leuchtleistung zu erzielen. Mit einer Luminus SST-50 LED ausgestattet, liefern beide Lampen max. 1000 Emitter-Lumen (Herstellerangabe) und eine beachtliche Reichweite.

    Ob die von Lumapower angegebenen 600 Meter Reichweite mit der MRV-SideKick Ultra-III Turbo Force Edition wirklich möglich sind, habe ich natürlich nicht nachgemessen – Fakt ist aber, dass speziell die Turbo Force Edition in der Tat ein gewaltiger Thrower ist, dessen Reichweite und Helligkeit zu überzeugen vermag. Auch die Standard Edition hat sehr gute Thrower-Eigenschaften, erreicht aber natürlich nicht die gleiche Beamdistanz wie die Turbo Force Edition.

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    Pro und Contra

    + Sehr gute Thrower-Eigenschaften,die Turbo Force Edition erzielt laut Hersteller eine Reichweite von bis zu 600 Metern

    + Hervorragende Verarbeitung

    + Flexible Energieversorgung dank mitgeliefertem M-65 Power Extender

    - Strobe läßt sich nicht deaktivieren

    - Gewinde dürften einen Tick besser geschmiert sein

    Fazit

    Wer einen richtig deftigen Thrower sucht, dem sei die MRV-SideKick Ultra-III Turbo Force Edition ganz besonders empfohlen. Der tiefe Reflektor ermöglicht sehr hohe Reichweiten, und mit 1000 Emitter-Lumen ist die MRV-SideKick Ultra-III alles andere als dunkel. Auch die MRV-SideKick Ultra-III Standard Edition hat eine ordentliche Reichweite, kann ihrem großen Bruder naturgemäß aufgrund des kleineren Reflektors aber nicht ganz das Wasser reichen.

    Beide Lampen lassen sich durch Entfernen des M-65 Power Extenders (Batterieverlängerungsrohr) noch verkleinern und so auf ein kompakteres Maß bringen, was allerdings mit weniger Laufzeit und einer geringeren Leuchtleistung erkauft wird.

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    Bezugsquelle

    Die Lumapower MRV-SideKick Ultra-III ist bei uns im Shop erhältlich.

  • Review: EagleTac M3C4 SST-50 Cool white base und M3C4 Triple XP-G R5 Cool white base

    Posted on September 12th, 2010 admin No comments

     

    Vorwort

    Mit der neuen M3-Serie hat EagleTac die offizielle Nachfolgeversion der bekannten M2-Reihe vorgestellt. In meinem Review stelle ich sowohl die EagleTac M3C4 SST-50 Cool White Base als auch die EagleTac M3C4 Triple XP-G R5 Cool White Base vor, die sich durch die verbauten LEDs voneinander unterscheiden und beide jeweils 800 OTF-Lumen liefern, was in etwa 1000 Lumen entspricht . Wenn ich mich im Review auf eine der beiden Lampen beziehe, dann ist der Einfachheit halber nur von der M3C4 die Rede; bei entsprechenden Besonderheiten gehe ich explizit auf das jeweilige Modell ein.

    Beide Lampen gibt es auch als sog. Kit-Versionen, die dann zusätzlich noch ein YRGB-Farbfilterset beinhalten. Neu dabei ist ein Gelbfilter, der für den Einsatz bei Regen und Nebel gedacht ist.

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    Links Triple XP-G R5, rechts SST-50

    Verpackung und Zubehör

    Die EagleTac M3C4 wird in einem stabilen Karton mit folgendem Zubehör geliefert:

    • EagleTac M3C4-Taschenlampe

    • Tailcap Clicky zum optionalen Einbau (inkl. Werkzeug)

    • Drei O-Ringe

    • Lanyard

    • Spezielles Akku-Magazin für Verwendung mit Tailcap Clicky

    • Diffusor Filter

    • Holster

    • Zwei Batterierohre für den Betrieb mit CR123-Zellen

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    Erster Eindruck

    Es ist keine EDC-Taschenlampe, die man mit der EagleTac M3C4 in der Hand hält. Dafür ist diese Lampe auch gar nicht gedacht, sondern wurde primär für militärische Einsätze und Operationen entwickelt. Selbstverständlich läßt sich diese Lampe auch im zivilen Bereich einsetzen, vor allem dort, wo viel Licht gefragt ist.

    Mit einem Gewicht von ca. 427 Gramm inkl. zwei 18650-Akkus ist die EagleTac M3C4 wahrlich kein Leichtgewicht, dafür bietet sie aber auch einiges, wie ich im folgenden noch erläutern werde.

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    User Interface

    Standardmäßig wird die EagleTac M3C4 mit einem Selektorring ausgeliefert, der die schnelle Auswahl der fünf Leuchtmodi erlaubt. Mit einer Drehung des Selektorringes nach rechts werden der Reihe nach die einzelnen Modi aktiviert, mit einer Drehung nach links geht es hingegen zurück. Aus- und eingeschaltet wird die Lampe ebenfalls auf diese Art und Weise.

    Der Selektorring läßt sich leicht drehen, und mit etwas Gefühl ist Einhandbedienung kein Problem. Auch mit normalen Handschuhen geht das ganze problemlos vonstatten. Wer die Bedienung via Selektorring nicht mag, für den liefert EagleTac einen Tailcap Clicky mit, der anstelle der funktionslosen Endschalterkappe montiert werden kann – entsprechendes Werkzeug sowie ein spezielles Akku-Magazin werden mitgeliefert.

     

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    Zusätzlich zu den fünf normalen Modi verfügt die EagleTac M3C4 über einen Hidden Mode, der Strobe, Beacon und SOS bietet. Diese versteckten Modi sind über die normale Schaltreihenfolge nicht erreichbar, sondern müssen wie folgt aktiviert werden:

    • Im Turbo Mode muß der Selektorring innerhalb von 1,5 Sekunden ganz nach links und anschließend sofort wieder nach rechts gedreht werden
    • Mit einer abermaligen langsamen Drehung von rechts nach links können nun der Reihe nach die Modi Strobe, Beacon und SOS aufgerufen werden

    Ich persönlich finde diese Aufteilung klasse, da unter normalen Umständen nicht versehentlich irgendein Blinkmodus aktiviert werden kann, den man gar nicht haben möchte. Auch für Jäger dürfte diese Funktion sehr nützlich sein, insbesondere in Verbindung mit einem YRGB-Kit: Wild wird nachts nicht durch einen versehentlich aktivierten Strobe verscheucht.

    Verarbeitung

    Hier gibt es nichts auszusetzen: Die Verarbeitung ist EagleTac-typisch auf einem sehr hohen Niveau, die Gewinde sind sauber geschnitten und gut gefettet.

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    Energieversorgung

    Die Energieversorgung erfolgt bei der EagleTac M3C4 entweder mittels 2 x 18650-Akku oder 4 x CR123-Zelle (3V). Für die 18650-Akkus gibt es einen Akku-Behälter, und für den Betrieb mit CR123-Zellen gibt es spezielle Batterierohre.

    Ich habe die Lampe in meinen Tests nur mit 18650-Akkus betrieben.

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    Modi und Laufzeiten

    EagleTac M3C4 mit SST-50 LED: 16/56/172/376/800 OTF-Lumen

    EagleTac M3C4 Triple XP-G R5 LED: 15/55/172/593/800 OTF-Lumen

    Für beide Lampen gibt der Hersteller folgende Laufzeiten an: 1.5/3.5/8/28/100+ Stunden

    Da die Lampen brandneu sind, hatte ich bislang noch keine Gelegenheit, die Laufzeiten in der Praxis zu testen.

    Beamshots

    Im Gegensatz zu meinen sonstigen Reviews gibt es hier eine Neuerung: Ich werde nur den jeweils hellsten Beamshot posten, für den restlichen Vergleich habe ich zwei animierte Videos erstellt, welche die einzelnen Modi auch im direkten Vergleich wesentlich besser wiedergeben.

    Zunächst zu den Beamshots in der hellsten Stufe:

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    EagleTac M3C4 SST-50 Cool White mit 800 OTF-Lumen

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    EagleTac M3C4 Triple XP-G R5 Cool White mit 800 OTF-Lumen

    Nun zu den animierten Beamshots, zunächst für die EagleTac M3C4 SST-50 Cool White:

    Hier folgt noch das Pendant für die EagleTac M3C4 Triple XP-G R5 Cool White:

    Wie man anhand dieser Videos erkennen, ist die Triple XP-G R5-Version tatsächlich heller als die SST-50-Variante. Ich persönlich stufe die beiden Lampen wie folgt ein: Die SST-50-Version hat bedingt durch den überarbeiteten Reflektor einen guten Throw, kann allerdings reichweitenmäßig nicht ganz mit der Triple XP-G R5 mithalten – dafür hat die SST-50-Version einen schöneren und gleichmäßigeren Spill und etwas mehr Flood als die Triple XP-G R5.

    Darüber hinaus ist die Lichtfarbe der SST-50 wärmer als bei der Triple XP-G R5-Variante.

    Technische Details

    • CREE XP-G R5 LED/Luminus SST-50 LED
    • Fünf reguläre Leuchtmodi
    • Drei versteckte Modi (Strobe, SOS und Beacon)
    • Bedienung über Selektorring, optional kann ein mitgelieferter Tailcap Clicky eingebaut werden
    • Optimierter Reflektor für mehr Throw
    • Optimierter Treiber für lange und geregelte Laufzeit
    • Lampenkörper aus leistungsfähigem und strapazierfähigem T-6061-Flugzeugaluminium
    • Anodisierung Type III HA
    • Energieversorgung: 2 x 18650-Akku  oder 4 x CR123-Zelle (3V)
    • Max. 800 OTF-Lumen (Herstellerangabe)
    • Länge: 15,7 cm
    • Gewicht: 427 Gramm (inkl. 2 x 18650-Akku)

    Pro und Contra:

    + Sehr helle Taschenlampe

    + YRGB-Kit für spezielle Einsätze bei Nacht oder Regen/Nebel verfügbar

    + Einfache Bedienung via Selektorring

    + Versteckte Modi können nicht versehentlich aktiviert werden

     

    - Griff für sehr große Hände evtl. einen Tick zu kurz

     

    Fazit

    Mit der neuen M3C4-Serie hat EagleTac einen würdigen Nachfolger für die alte M2-Reihe auf den Markt gebracht. Die EagleTac M3C4 SST-50 und die EagleTac M3C4 Triple XP-G R5 gehören definitiv mit zu den hellsten Taschenlampen, die ich kenne.

    Natürlich ist der Preis kein Pappenstiel, doch für Anwender, die eine solche Leistung (inbesondere in Verbindung mit einem entsprechenden Farbfilter-Kit) benötigen, halte ich ihn für vertretbar. Als Zielgruppe sehe ich ich neben dem Militär oder Rettungskräften auch Jäger, die eine Lampe mit guter Reichweite und Farbfiltern benötigen, um damit nachts im Wald nicht unnötig Wild aufzuscheuchen.

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    Bezugsquelle

    Erhältlich sind die EagleTac M3C4 SST-50 Cool White Base und die EagleTac M3C4 Triple XP-G R5 Cool White Base in unserem Shop.

  • Produktankündigung: Die neue EagleTac M3C4-Serie

    Posted on August 21st, 2010 admin No comments

    EagleTac hat die bekannte und leistungsfähige M2-Serie aktualisiert und auf einen aktuellen technischen Stand gebracht, der sich sehen lassen kann. Die neue Produktfamilie wird unter dem Namen EagleTac M3C4 auf den Markt kommen und mit unterschiedlichen LEDs bestückt sein (MC-E, XR-E, XP-G und SST 50). Wir werden uns jedoch auf die Modelle mit CREE XP-G R5 und Luminus SST-50 LED beschränken:

    • M3C4 (3 x XP-G R5)
    • M3C4 (3 x XP-G R5) YRGB
    • M3C4 SST-50
    • M3C4 SST-50 YRGB

    Überarbeitet wurden auch die Kit-Versionen, die neuerdings einen Gelbfilter enthalten (Y = yellow). Die Modelle mit XP-G/SST-50 werden voraussichtlich ab Anfang September bei uns im Shop verfügbar sein, Vorbestellungen sind selbstverständlich jetzt schon möglich.

    Ausgehend von der Ankündigung von EagleTac und den zur Verfügung gestellten Daten habe ich die wichtigsten Neuerungen nachfolgend zusammengefasst:

     

    1. Leuchtkraft (immer in OTF-Lumen angegeben)

    • Luminus SST-50 W65S WJ LED: 16/56/172/376/800
    • Triple CREE XP-G Cool White R5 LED: 15/55/172/593/800
    • Triple CREE XR-E Cool White R2 LED: 16/60/165/320/600
    • CREE MC-E M LED: 16/52/148/312/625

    2. Typische Laufzeit

    1.5/3.5/8/28/100+ Stunden

    3. Überarbeiteter Treiber

    Die Modelle der M3C4-Serie enthalten einen neuen C2800 II-Treiber

    4. Sonstiges

    Neben einem neuen Design des Lampenkopfes (nun aus einem Stück) für optimale Wärmeableitung kommt die M3C4-Serie mit einer verbesserten Anodisierung daher, die es nun in schwarz und dunkelgrau gibt. Darüber hinaus besitzen die Versionen mit CREE MC-E/Luminus SST-50 LED einen überarbeiteten ET55-Reflektor, der für einen sauberen und leistungsfähigen Beam ohne Artefakte oder schwarze Löcher im Spot sorgt.

    Außerdem verwenden die Versionen mit 3 x CREE XP-G und 3 x CREE XR-E eine neue parabolische und spiegelnde Krümmung für maximale Reichweite und Leuchtleistung.

  • Review: Lumapower Signature VX Tactical SST-50 LED 500 Lumen

    Posted on February 19th, 2010 admin 7 comments

    Die brandneue Lumapower Signature VX ist (wieder) einmal eine bemerkenswerte Taschenlampe, die rein technisch auf der populären Lumapower Signature Tactical basiert und mit einer Luminus SST-50 LED mit max. 500 Lumen “kampfwertgesteigert” wurde. Im Gegensatz zu spezialisierten Lampen, die entweder Reichweite (Throw) oder viel Licht im nahen bis mittleren Bereich (Flood) bieten, ist die Lumapower Signature VX ein echter kleiner Tausendsassa: Mit Hilfe zweier im Lieferumfang enthaltenen Lampenköpfe läßt sich die Signature VX jederzeit problemlos umbauen, doch dazu später mehr.

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    Größenvergleich mit der Lumapower Vantage VT-01

    Spezifikationen

    Wie bereits erwähnt basiert die Lumapower Signature VX auf einer Luminus SST-50 LED, die in der höchsten Stufe bis zu 500 Lumen bietet. Für eine Lampe dieser Größe ist das eine immense Leistung, und um diese zu erreichen, wird die Signature VX optimalerweise mit einem 18650-Akku betrieben – dies ist die offizielle Empfehlung von Lumapower, wenngleich auch andere Kombinationen (s. technische Details) möglich sind.

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    Erster Eindruck

    Die Lumapower Signature VX wird in einer stabilen Verpackung mit einigem Zubehör ausgeliefert. So findet man in der Schachtel ein Holster, mehrere O-Ringe (schwarz/fluoreszierend), Ersatzendschalterkappen sowie die Bedienungsanleitung und natürlich den zweiten Lampenkopf, doch dazu später mehr.

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    Schon der erste Kontakt mit der Lumapower Signature VX läßt gutes erahnen: Die Qualität ist – wie von Lumapower nicht anders zu erwarten – erstklassig, wie man anhand der Screenshots sehen kann. Alle Gewinde sind ordentlich verarbeitet und gefettet und lassen sich leicht auf- und zudrehen. Das gleiche gilt für den Lampenkopf: Hier ist kein langer Umbau erforderlich, sondern  es wird einfach der komplette Lampenkopf inkl. Reflektor getauscht.

    Dank der geriffelten Oberfläche am Batterierohr liegt die Lampe gut in der Hand und hinterläßt einen  hochwertigen Eindruck; die Anodisierung ist gleichmäßig und sauber aufgebracht.

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    Laufzeit

    Auf höchster Stufe (Modus High) kann die Signature VX mit einem 18650-Akku ca. zwei Stunden lang betrieben werden, bei Verwendung von Medium und Low verlängert sich die Laufzeit entsprechend. Genaue Daten dafür liegen vom Hersteller noch nicht vor.

    Leuchtmodi

    Die Lampe verfügt über vier gut aufeinander abgestimmte Leuchtmodi sowie einen taktischen Strobe. Der Low-Modus ist dunkel genug, um damit problemlos beispielsweise bei Nachtcaches auch laminierte Cachebeschreibungen lesen zu können, ohne daß es blendet und spiegelt.

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    Beamshot 1mit Turbo Force Head

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    Beamshot 2 mit Turbo Force Head

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    Beamshot 1 mit Standard-Lampenkopf

    SideKick III User Interface

    Wie andere Hersteller auch läßt Lumapower es sich nicht nehmen, für simple Dinge beeindruckende Bezeichungen zu erfinden, und dazu darf zweifelsohne auch “SideKick III” gezählt werden. Hinter diesem Begriff verbirgt sich nichts anderes als das einfache und schnelle durchschalten der einzelnen Leuchtmodi über den vorderen Schalter am Lampenkopf.  Ein- und ausgeschaltet wird die Lumapower Signature VX mit dem Clicky am Lampenende; der große Vorteil dieser Art von Bedienung ist der, daß nicht wie bei anderen Herstellern wie z.B. Fenix der Lampenkopf verstellt werden muß, um weitere Modi zu aktivieren, und wem Einhandbedieunung wichtig ist, der dürfte sich mit SideKick III schnell anfreunden.

    Analog zur IncenDio V3 wird der zuletzt verwendete Modus gespeichert und beim nächsten Einschalten automatisch wieder ausgewählt.

    Flood und Throw: Der kleine Tausendsassa

    Eine Besonderheit der Lumapower Signaure VX ist die Tatsache, daß zum Lieferumfang zwei Lampenköpfe gehören. Anhand der Screenshots kann man erkennen, daß der Lampenkopf für hohe Reichweite (Throw) einen deutlich größeren und tieferen Reflektor hat als der Standard-Lampenkopf, der für den täglichen Gebrauch gedacht ist und ordentlich Flood bietet. Mit dem “normalen” Lampenkopf ist die Signature VX sogar kleiner als eine Lumapower Vantage VT-01, bietet aber trotzdem mehr Lumen. Als typische EDC würde ich sie zwar nicht bezeichnen, aber wer gerne eine noch handliche Taschenlampe mit sehr viel Lumen benötigt, für den dürfte die Signature VX mit Luminus SST-50 LED und 500 Lumen der optimale Begleiter sein.

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    Mit dem Turbo Force Head (so bezeichnet Lumapower den Lampenkopf für hohe Reichweite) wird die Lumapower Signature VX zum handlichen, aber hocheffizienten Thrower. Die genaue Reichweite habe ich bislang nicht nachgemessen, aber die von Lumapower angegebene Reichweite von 200 Meter ist garantiert nicht übertrieben – ich bin sogar sicher, daß da noch ein paar Meter mehr drin sind.

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    Der Wechsel des Lampenkopfes geht wie gesagt dank sauber verarbeiteter Gewinde schnell vonstatten: Kopf abschrauben, andern Kopf montieren – fertig. Mit Turbo Force Head passt die Signature VX allerdings nicht mehr richtig in das Holster, genauer gesagt läßt es sich dann nicht mehr ganz schließen.

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    Ich für meinen Teil hätte es zwar schöner gefunden, wenn die Lampe auch mit Turbo Force Head ganz ins Holster gepasst hätte, aber damit kann ich leben.

    Technische Details:

    • 500 Lumen
    • Luminus SST-50 LED
    • Hocheffizientes optisches u. elektronisches System
    • Steuerung der Helligkeit über SideKick III-Kontrollsystem
    • Entwickelt für professionellen und taktischen Einsatz
    • Ein-/ausschalten erfolgt über Clicky am Lampenende, umschalten der Modi erfolgt über einen Schalter am Lampenkopf
    • Einfache Bedienung über SideKick III user interface
    • Einfache Upgrademöglichkeit
    • Klein und handlich, aber dennoch äußerst leistungsstark
    • Vier Leuchtmodi und taktischer Strobe (High/100%, Medium/50%, Low/5% und Strobe (14Hz/100%)
    • Betrieb mit folgenden Akkus möglich: Spannungsbereich von 3.3V-12V, 1 x 17650, 1 x 18650 (empfohlen!), 2 x 123A/16340, 2 x RCR123A (nicht empfohlen!)
    • Mit der optional erhältlichen Expansion Tube ist ein Betrieb mit 2 x 18500 oder 3 x 123A/16340 möglich
    • Doppelseitig antireflexbeschichtete Linse
    • Clip mit Anti-Roll-Funktion
    • Zigarrengriff möglich
    • Stoßsicher
    • Aufrüstbar
    • Tailstand möglich
    • Wasserdicht
    • Loch für Handschlaufe (Lanyard) vorhanden
    • Aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium hergestellt
    • Anodisierung nach Type III
    • Taktischer forward clicky
    • Länge: 13,9 cm

    Lieferumfang

    • Holster
    • O-Ringe (schwarz/fluoreszierend)
    • Ersatzendschalterkappe
    • Zwei Lampenköpfe
    • Bedienungsanleitung

    Pro und Contra

    Wie ich weiter oben schon erwähnte, läßt sich das Holster bei Verwendung des Turbo Force Heads nicht mehr ganz schließen. Ich für meinen Teil kann damit leben, notfalls schraubt man eben wieder den normalen Kopf auf und fertig.

    Man sollte die Signature VX nicht unbedingt längere Zeit (mehr als 20-30 Minuten) mit 500 Lumen betreiben, denn dann erwärmt sich die Lampe. Speziell beim Cachen wird man auch nicht permanent mit 500 Lumen und Stufe High unterwegs sein, sondern zwischendurch auch mal auf energiesparendere Modi umschalten, und mit dieser Kombination kommt man gut zurecht.

    Bezugsquelle

    Die Lumapower Signature VX ist bei uns im Shop erhältlich.

    Video

    Fazit

    Kleine Lampe, große Leistung: Das trifft den Nagel ziemlich auf den Kopf, denn ich kenne nicht viele Lampen von der Größe einer Lumapower Signature VX, die bis zu 500 Lumen erreichen. Klar wird Otto Normalverbraucher mit einer solchen Hochleistungstaschenlampe wahrscheinlich eher weniger anfangen können, aber dafür gibt es andere Zielgruppen: Entwickelt wurde die Lumapower Signature Tactical Edition VX für den professionellen Einsatz bei Polizei, Rettungskräften oder dem Militär. Sie eignet sich aufgrund ihrer äußerst hochwertigen Verarbeitung aber auch als Taschenlampe für den täglichen Gebrauch und läßt sich dank Schlagkrone auch gut zur Selbstverteidigung einsetzen; aufgrund ihrer hohen Reichweite von 200 Metern findet sie aber auch großen Anklang bei Geocachern, die eine effiziente Lampe für Nachtcaches suchen.

    Weitere Vorteile hat die Lumapower Signature VX durch ihren modularen Aufbau. Dank der im Lieferumfang enthaltenen Lampenköpfe, mit denen sich die Signature Tactical Edition VX jederzeit vom Flooder zum Thrower umbauen läßt, ist die Lampe äußerst flexibel einsetzbar. Es ist deshalb sicher nicht verkehrt, wenn ich behaupte, daß man dank dieses modularen Aufbaus zwei  Taschenlampen zum Preis von einer erhält.

    Auch die restliche Verarbeitung der Lampe entspricht dem bekannt hohen Qualitätsniveau von Lumapower-Produkten. Mit anderen Worten: Die Lumapower Signature VX ist eine Lampe, auf die man sich auch in extremen Situationen verlassen kann.

  • Ankündigung: Lumapower Signature VX SST-50 LED 500 Lumen

    Posted on February 5th, 2010 admin No comments

     

    Nächste Woche wird Lumapower eine neue Lampe mit der Bezeichnung Signature VX auf den Markt bringen; es handelt sich dabei um eine überarbeitete Signature Tactical Edition mit einer Luminus SST-50 LED, die mit 500 Lumen angegeben wird.

    Im Lieferumfang werden zwei Reflektoren enthalten sein:

    • Standardgröße (wie in der ST-01)
    • Turbo Force (wie in der ST-03)

    Dies hat den Vorteil, daß man die Lampe jederzeit sowohl in einen Flooder als auch in einen Thrower umbauen kann. Produktbilder und Beamshots sind derzeit noch nicht verfügbar, werden aber in den nächsten Tagen von Lumapower bereitgestellt.

    Preismäßig wird die Lampe nach den mir vorliegenden Informationen bei ca. 98,00 Euro liegen. Ein Review wird es geben, sobald die Lieferung mit den Lumapower Signature VX nächste Woche bei uns eintrifft.